Alliierte Tieffliegerangriffe auf Deutschland

Alliierte Tieffliegerangriffe auf Deutschland von Zemella,  Günter
Der Schwerpunkt dieses Werkes liegt auf der Dokumentation der bis heute weitgehend verschwiegenen völkerrechtswidrigen Tieffliegerangriffe der Alliierten auf die deutsche Zivilbevölkerung im 2. Weltkrieg. Der Autor hat diese Übersicht durch Zeitzeugenberichte ergänzt, um das erlebte Grauen für uns heute Lebenden faßbar und nachfühlbar zu machen, menschlich wie emotional. Mittels intensiver Forschungsarbeit ist es gelungen – vor allem auch der wissenschaftlichen Forschung! – einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Kriegsverbrechen im 2. Weltkrieg zu präsentieren. Dieses Werk dient als erster Einstieg in die Thematik, dem ein zweiter Band folgen wird.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Alliierte Tieffliegerangriffe auf Deutschland

Alliierte Tieffliegerangriffe auf Deutschland von Zemella,  Günter
Der Schwerpunkt dieses Werkes liegt auf der Dokumentation der bis heute weitgehend verschwiegenen völkerrechtswidrigen Tieffliegerangriffe der Alliierten auf die deutsche Zivilbevölkerung im 2. Weltkrieg. Der Autor hat diese Übersicht durch Zeitzeugenberichte ergänzt, um das erlebte Grauen für uns heute Lebenden faßbar und nachfühlbar zu machen, menschlich wie emotional. Mittels intensiver Forschungsarbeit ist es gelungen – vor allem auch der wissenschaftlichen Forschung! – einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Kriegsverbrechen im 2. Weltkrieg zu präsentieren. Dieses Werk dient als erster Einstieg in die Thematik, dem ein zweiter Band folgen wird.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Alliierte Tieffliegerangriffe auf Deutschland

Alliierte Tieffliegerangriffe auf Deutschland von Zemella,  Günter
Der Schwerpunkt dieses Werkes liegt auf der Dokumentation der bis heute weitgehend verschwiegenen völkerrechtswidrigen Tieffliegerangriffe der Alliierten auf die deutsche Zivilbevölkerung im 2. Weltkrieg. Der Autor hat diese Übersicht durch Zeitzeugenberichte ergänzt, um das erlebte Grauen für uns heute Lebenden faßbar und nachfühlbar zu machen, menschlich wie emotional. Mittels intensiver Forschungsarbeit ist es gelungen – vor allem auch der wissenschaftlichen Forschung! – einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der Kriegsverbrechen im 2. Weltkrieg zu präsentieren. Dieses Werk dient als erster Einstieg in die Thematik, dem ein zweiter Band folgen wird.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Das Goldene Mittelalter

Das Goldene Mittelalter von Wallis,  Roland
In diesem Beitrag hat der Herausgeber Roland Wallis die Forschungsarbeiten dreier Autoren so miteinander verbunden, daß sie das »finstere Mittelalter« in einem völlig neuen Licht erstrahlen lassen. Da keiner der drei Autoren offenbar die Arbeit des anderen kannte, sind sie hiermit zum ersten Mal vereint worden. Sie finden ihre Bestätigung in zwei aktuellen Forschungsarbeiten einer Münzkundlerin und eines Stadtplaners. Es geht dabei vor allem um den Zusammenhang verschiedener Schlüsselentwicklungen des 12. Jahrhunderts im mittelalterlichen Europa, deren Anfänge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen und in dieser Form wohl zum ersten Mal miteinander in Verbindung gebracht werden: • die rasante Ausbreitung des urchristlich interpretierten iranischen Lichtglaubens durch die bulgarischen Bogomilen vom Balkan über Süditalien (um 900) und Norditalien (um 1000) bis nach Frankreich • die daraufhin in Italien und Frankreich entstandene, von den Bogomilen geprägte religiöse Bewegung der Wanderprediger (Katharer, Humiliaten, Waldenser), die das verweltlichte Leben, den Ämterkauf und die Sittenverderbnis vieler Kleriker kritisierten • die Anfang des 12. Jhd. in den Niederlanden aus den Wanderpredigern entstandenen Laienorden (Beginen und Begarden), deren Laienpredigten zu volkssprachlichen Evangelienübersetzungen und zur Entstehung von Buchhandlungen führten, in denen diese übersetzten Evangelienbücher für jedermann zum Abschreiben auslagen • der planmäßige Städtebau nach hochentwickelten, geometrischen Grundstrukturen ab ca. 1090 • das Aufblühen lombardischer Städte kurz vor dem Tode Heinrichs IV. (1106) durch Erfindung der Brakteaten von den germanischen Langobarden • das zwischen 1150 und 1350 für Historiker unerklärliche Stadtgründungsfieber in Deutschland und Mitteleuropa • die mit den neuen Stadtgründungen einhergehende Einführung des Soester Stadtrechts nach lombardischem Vorbild spätestens um 1150 und damit die Schaffung zweier voneinander getrennter Rechtssysteme und Gerichtsbarkeiten (kirchlich und städtisch) • der Beginn der Inquisition zwischen 1160 und 1170 in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden
Aktualisiert: 2023-03-30
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Das Goldene Mittelalter

Das Goldene Mittelalter von Wallis,  Roland
In diesem Beitrag hat der Herausgeber Roland Wallis die Forschungsarbeiten dreier Autoren so miteinander verbunden, daß sie das »finstere Mittelalter« in einem völlig neuen Licht erstrahlen lassen. Da keiner der drei Autoren offenbar die Arbeit des anderen kannte, sind sie hiermit zum ersten Mal vereint worden. Sie finden ihre Bestätigung in zwei aktuellen Forschungsarbeiten einer Münzkundlerin und eines Stadtplaners. Es geht dabei vor allem um den Zusammenhang verschiedener Schlüsselentwicklungen des 12. Jahrhunderts im mittelalterlichen Europa, deren Anfänge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen und in dieser Form wohl zum ersten Mal miteinander in Verbindung gebracht werden: • die rasante Ausbreitung des urchristlich interpretierten iranischen Lichtglaubens durch die bulgarischen Bogomilen vom Balkan über Süditalien (um 900) und Norditalien (um 1000) bis nach Frankreich • die daraufhin in Italien und Frankreich entstandene, von den Bogomilen geprägte religiöse Bewegung der Wanderprediger (Katharer, Humiliaten, Waldenser), die das verweltlichte Leben, den Ämterkauf und die Sittenverderbnis vieler Kleriker kritisierten • die Anfang des 12. Jhd. in den Niederlanden aus den Wanderpredigern entstandenen Laienorden (Beginen und Begarden), deren Laienpredigten zu volkssprachlichen Evangelienübersetzungen und zur Entstehung von Buchhandlungen führten, in denen diese übersetzten Evangelienbücher für jedermann zum Abschreiben auslagen • der planmäßige Städtebau nach hochentwickelten, geometrischen Grundstrukturen ab ca. 1090 • das Aufblühen lombardischer Städte kurz vor dem Tode Heinrichs IV. (1106) durch Erfindung der Brakteaten von den germanischen Langobarden • das zwischen 1150 und 1350 für Historiker unerklärliche Stadtgründungsfieber in Deutschland und Mitteleuropa • die mit den neuen Stadtgründungen einhergehende Einführung des Soester Stadtrechts nach lombardischem Vorbild spätestens um 1150 und damit die Schaffung zweier voneinander getrennter Rechtssysteme und Gerichtsbarkeiten (kirchlich und städtisch) • der Beginn der Inquisition zwischen 1160 und 1170 in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden
Aktualisiert: 2023-03-30
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Die Oera-Linda-Handschriften

Die Oera-Linda-Handschriften von Menkens,  Harm
Als 600 Jahre vor dem Beginn der christlichen Zeitrechnung das ganze Land unserer Vorfahren, der Fryas (= Philister), östlich der Weser an einen Oberpriester - Magy genannt - verloren gegangen war, empfahl die weise Burgmaid Adela, die Geschichte von den noch vorhandenen Burgen abzuschreiben, damit diese nicht bei einer Zerstörung der Burgen verloren geht. Adelas Rat ist befolgt worden. Von diesen Burgentexten haben damals alle adeligen Familien eine Abschrift erhalten. Aber nur eine einzige Abschrift ist bis ins 19. Jahrhundert erhalten geblieben, da sie innerhalb des uralten Oera-Linda-Adelsgeschlechtes mehrmals abgeschrieben wurde, um sie nicht zu verlieren. Viele Feinde der Oera-Linda-Handschriften (OLH) behaupten, daß diese eine Fälschung seien. Doch nach über 40 Jahren Forschungsarbeit kann der Herausgeber mit Sicherheit feststellen, daß sie die wahre frühe Geschichte Europas wiedergeben. Es konnte sogar das genaue Datum des Untergangs von Atlantis durch die Sintflut ermittelt werden. Die OLH sind nicht nur Deutschlands und Hollands ältestes Geschichtsbuch, sie enthalten auch die Weisheit unserer Vorfahren der letzten 4000 Jahre, von der wir noch heute lernen können.
Aktualisiert: 2022-11-28
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Meine Antworten an die Rabbiner

Meine Antworten an die Rabbiner von Rohling,  August
Prof. Dr. Aug. Rohling reagierte mit der Veröffentlichung seiner „Antworten an die Rabbiner“ im Jahre 1883 auf die verschiedensten Angriffe jüdischerseits auf das seit 1871 in sechs Auflagen erschienene wissenschaftliche Werk „Der Talmudjude“. Obwohl die Richtigkeit sämtlicher Zitate des „ Talmudjuden “ wiederholt nachgeprüft wurde und unter Fachkennem diesbezüglich nicht die geringsten Zweifel bestanden, wurde Prof. Rohling in der Öffentlichkeit immer wieder angegriffen. In diesem Buch antwortet Rohling in Form von fünf Briefen auf die Angriffe seitens der Rabbiner auf sein wissenschaftliches Werk und auf in der Öffentlichkeit verbreitete unzutreffende Behauptungen über den Talmudismus und das Blutritual der Juden. Das hier vorgelegte Faksimile basiert auf einer Originalausgabe von „Meine Antworten an die Rabbiner“ aus dem Jahre 1883 in Prag, das ein Theologisches Institut dankenswerterweise aufbewahrt hatte.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Der Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentlicher Zahlensymbolik

Der Ursprung des Judentums im Lichte alttestamentlicher Zahlensymbolik von Fischer,  Oskar, Menkens,  Harm
Als sich der Verfasser vor rund hundert Jahren mit Geschlechtsregistern und chronologischen Angaben des Alten Testaments beschäftigte, entdeckte er, daß dem gesamten Namenmaterial des Alten Testamentes von der „ältesten bis in die späteste Zeit Gematria zugrunde liegt“. Diese Zahlenwerte haben beim Aufbau der hebräischen Sprache - besonders bei den hebräischen Eigennamen - eine wichtige Rolle gespielt. Bei der Berechnung der verschiedenen Zahlenwerte wird die jeweilige hebräische bzw. griechische Schreibweise zugrunde gelegt. Die Erläuterung der verschiedenen Begriffe und Namen erfolgt für den Leser in deutscher Sprache. Im Nachtrag zu Teil A (Seite 108) kommt Prof. Fischer zu der Erkenntnis, „daß beim Aufbau der hebräischen Sprache eine der pythagoräischen ähnliche Zahlenmystik mitgewirkt hat. “ Dem Leser werden sich beim Lesen dieses Buches eine große Anzahl interessanter Aspekte offenbaren. Dabei sollte nicht vergessen werden, daß die hier von Prof. Oskar Fischer entschlüsselte Zahlensymbolik, welche sowohl in bestimmten jüdischen Kreisen als auch in verschiedenen Geheimgesellschaften nach wie vor benutzt wird und z.B. bei der Festlegung als besonders günstig angenommener politischer Handlungen, Abstimmungen im Deutschen Bundestag, bei Gerichtsverfahren und Urteilen, Genehmigungsbescheiden für Kernkraftwerke usw. Anwendung findet. Und schließlich ergibt sich aus den Forschungsarbeiten Oskar Fischers, daß die Zeitangaben ebenso wie die Eigennamen bei ihrer Festlegung kabbalistischen Bedingungen unterworfen wurden, so daß sich wahre geschichtliche Zeitintervalle aus dem Alten Testament in Wirklichkeit nicht für die Geschichtsforschung ableiten lassen und Eigennamen bewußt verändert wurden, um ganz bestimmte Zahlenwerte zu erhalten.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Geheimnisse um Jesus Christus

Geheimnisse um Jesus Christus von Lindtner,  Christian
Dieses Buch von Christian Lindtner über die Entstehung der vier Evangelien ist eine Sensation Der dänische Sanskritkenner Christian Lindtner zeigt darin auf, daß die Grundlagen des Christentums im wesentlichen eine Nachahmung des Mahâyâna-Buddhismus sind. Lindtner konnte beweisen, daß wesentliche Glaubenssätze des Neuen Testamentes bei der Übersetzung aus dem Sanskrit ins Altgriechische entstanden sind. Daher ist auch Jesus Christus eine fiktive Person, die niemals wirklich existiert hatte! Ein wichtiger Nebeneffekt der aufgedeckten neuen Tatsachen besteht darin, daß dem Christentum ebenso wie dem Islam ihre Daseinsberechtigung entzogen wird: Jesus Christus ist im Islam die zweitwichtigste Person! Da er jedoch in Wirklichkeit gar nicht existent war, hat sich der Prophet Mohammed geirrt, so daß die Basis des Islam auf einem Irrtum beruht.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Das jüdische Geheimgesetz und die deutschen Landesvertretungen

Das jüdische Geheimgesetz und die deutschen Landesvertretungen von von Langen,  F.E.
Diese Schrift verdankt ihr Entstehen dem Umstande, daß der Verfasser als Mitglied der Petitionskommission des Deutschen Reichstages ein Referat über eine Petition halten mußte, in der Wissenschaftler eine staatliche Prüfung der jüdischen geheimen Religionsgesetzte beantragt hatten. Den jüdischen Gesetzbüchern (Talmud und Schulchanarukh) wurde vorgeworfen, daß desselben gemeinschädliche und staatsgefahrliche Lehren enthielten. Freiherr v. Langen zeigt, wie die Vertreter des Deutschen Volkes vor 100 Jahren mit solchen wissenschaftlichen Erkenntnissen umgingen. Ein Vergleich mit dem Verhalten der heute herrschenden Elite gegenüber dem MdB Martin Hohmann drängt sich auf.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Christus – ein Inder?

Christus – ein Inder? von Plange,  Th.J.
Ein sensationelles Buch, das völlig in Vergessenheit geraten ist. Th.J. Plange versucht die Entstehungsgeschichte des Christentums unter Benutzung der indischen Studien Louis Jacolliots nachzuvollziehen. Das Buch ist noch heute so aktuell und spannend zugleich wie vor hundert Jahren. Im ersten Teil zeigt der Verfasser den Einfluß des alten Indiens und wie die Lehre Krischnas vom Brahmanentum erstickt wurde. Der unheilvolle Einfluß der Priester an der Spitze des Brahmanentums übte seinen Einfluß auf die alten Zivilisationen in Persien, Ägypten, Griechenland und Rom aus. In der zweiten Hälfte befaßt sich Plange mit den Werken von Moses und Christus und erbringt den Nachweis, daß die Idee einer Offenbarung und alle religiösen Überlieferungen aus Indien stammen.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Der Talmudjude

Der Talmudjude von Rohling,  August
Der Verfasser Dr. Aug. Rohling war o.ö. Professor der hebräischen Altertümer an der k.k. Universität zu Prag. Mit seiner ersten Veröffentlichung des „Talmudjuden“ im Jahre 1871 rief der Verfasser - wie dieser es nannte - „eine große Bewegung in Israel“ hervor. So erschienen Dutzende von Zeitungsaufsätzen, offene Briefe, „Sendschreiben“, wissenschaftliche Verdikte usw., selbst ganze Broschüren wurden veröffentlicht, „ weil da wieder eine «Judenhetze zusammengesündigt» sei.“ Hinzu kamen Dutzende „liebenswürdiger“ Briefe aus allen Teilen Europas. „Auch fehlte es nicht an geheimnisvollen Besuchern, die sich gerne Prof Rohlings bemächtigt hätten, wenn nur der heilige Name Israels“ dabei nicht beschmutzt würde. Obwohl sämtliche Zitate des „Talmudjuden“ wiederholt mit den Originalquellen verglichen wurden, konnte die für den Nachweis eines unrichtigen Zitates ausgesetzte Prämie „von tausend blanken Thalern “ nicht eingelöst werden. Um 1890 war der „Talmudjude“ bereits so vollständig aus der Öffentlichkeit verschwunden, daß der Berichterstatter der Petitions-Kommission des Deutschen Reichstages, Freiherr F. E. v. Langen, im Jahre 1894 auf eine 1891 gefertigte Rückübersetzung aus dem Französischen zurückgreifen mußte. Das hier vorgelegte Faksimile basiert auf einer Originalausgabe der sechsten Auflage des „Talmudjuden “ von 1877, die uns durch glückliche Umstände erhalten geblieben ist.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Indien und das Christentum

Indien und das Christentum von Prof. Dr. phil. Lindtner,  Christian, Richard,  Garbe
Richard Garbe befaßt sich mit den aus Indien stammenden Einflüssen auf das Urchristentum. Dabei handelt es sich vorwiegend um buddhistische Einflüsse auf das Neue Testament, auf die apokryphen Evangelien und die christliche Legendenliteratur. Auch der christliche Kultus soll nach Garbe auf buddhistische Einflüsse zurückgehen. So haben der zeitlich ältere Buddhismus und das Christentum viele kultische Gemeinsamkeiten: die Klöster mit dem Mönchs- und Nonnenwesen, das Zölibat und die Tonsur der Geistlichkeit, die Beichte, die Verehrung der Reliquien, den Rosenkranz, den Turmbau, den Gebrauch des Räucherwerks und der Glocken. Sind das alles Zufälle? Insgesamt bietet dieses Buch eine große Fülle fast vergessener, heute wieder aktuell gewordener philosophischer Ansichten und religiöser Mythen. Im Vorwort zur Neuausgabe weist Prof. Lindtner aufgrund neuester Forschungsergebnisse nach, daß die Evangelien des Neuen Testamentes tatsächlich auf Übersetzungen buddhistischer Texte aus dem Sanskrit ins Griechische beruhen, wobei die Eigennamen und der Sinn manchmal zwar leicht abgewandelt wurden, man jedoch in gewisser Hinsicht von Raubkopien sprechen könnte. Für Kenner des Sanskrit ist zweifelsfrei erwiesen, daß Buddha = Christus ist. Schließlich entschlüsselt Prof. Lindter mittels seiner Sanskritkenntnisse, welcher Mensch sich hinter der geheimnisvollen Zahl 666 des großen Tieres (Offenbarung 13:18) verbirgt.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Judenstaatpolitik(1896-1948) und Reichspolitik (1933-1945)

Judenstaatpolitik(1896-1948) und Reichspolitik (1933-1945) von Lang,  Reuben Clarence, Menkens,  Harm
Die Forschungsergebnisse Prof. Langs zeigen, daß die Politik des Führers Adolf Hitler, Kanzler des Deutschen Reiches, im wesentlichen eine Politik zur Erfüllung der Balfour- Deklaration aus dem Jahre 1917 war. Diese Balfour- Erklärung der Engländer war der Dank an die Zionisten dafür, daß sie die USA im Jahre 1916 in den Weltkrieg gegen das Deutsche Reich hineingelogen haben. Dieser Verrat von Juden, denen es in Deutschland gut ging, an ihrem Wirtsvolk jährt sich zum 100. Male. Daher erscheint diese dritte Auflage auch zur Erinnerung an 100 Jahre zionistischen Balfour- Betruges 1916- 2016 am deutschen Volk, unter dessen Auswirkungen Deutschland und der Nahe Osten heute noch zu leiden haben.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Multikultur – Aufgang oder Untergang?

Multikultur – Aufgang oder Untergang? von Brückmann,  Helmut
Gibt es einen geheimen Beschluß, die Identität des deutschen Volkes durch Rassenmischung – „multikulturelle Gesellschaft genannt“ – zu vernichten? Wer könnte an solchem Völkermord ein Interesse haben? Diese Broschüre nennt die Architekten (S.29), die Maurer (S. 32) und die Handlanger (S. 34) der multikulturellen Gesellschaft. Schon am 4. Jan. 1943 – also noch während des Zweiten Weltkrieges – konnte man in dem US-amerikan. „PM-Magazin“ lesen: „Während der Besatzungszeit muß die Einwanderung und Ansiedlung von Ausländern, insbesondere von ausländischen Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden.“ (S.37) Und der jüdische Schriftsteller Erich Mühsam, der wegen seiner Beteiligung an der Münchener Räterepublik eine bayerische Festungshaft in Niederschönenfeld abbüßen mußte, schrieb bereits im Jahre 1923 ein neues fünfstophiges Deutschlandlied (nach der bekannten Melodie zu singen), dessen dritte Strophe lautet (S.37-38): „(3) Jungfern, lasset euch begatten, / Beine breit, ihr Ehefrau’n, / und gebäret uns Mulatten, / möglichst schokoladenbraun!“ Diese aufklärende Broschüre gehört in die Hand jedes politisch Denkenden. Sie müßte zu Tausenden verbreitet werden, damit keiner mehr sagen kann: Das habe ich nicht gewußt.
Aktualisiert: 2020-12-01
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Adolf Hitler – Begründer Israels

Adolf Hitler – Begründer Israels von Kardel,  Hennecke
Die Frage nach dem geistigen Ursprung Hitlers beantwortet sich durch den Haß auf seinen Vater, den der Knabe Adolf für einen Halbjuden und Trinker hielt und durch den 4 Jahre währenden Umgang des Jünglings mit entwurzelten Ostjuden in einem Wiener Männerheim. Das Buch wurde 1979 bei der Einfuhr im Hamburger Hafen beschlagnahmt und zwischenzeitlich wieder freigegeben.
Aktualisiert: 2020-12-09
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Paradoxie der Geschichte

Paradoxie der Geschichte von Hinrichs,  Armin, Menkens,  Harm, Orter,  G R, Uschkujnik,  B
Uschkujnik ist das Pseudonym des russischen Diplomaten Larikow, der jahrzehntelanger Berater Tschiang Kai-scheks war. Er zeigt, wie die hinter dem Sowjetkommunismus verborgenen geheimen Machthaber mittels Partei und Geheimdienst ein Herrschaftssystem restaurierten, dessen äußeres Aushängeschild Stalin war, während tatsächlich im Hintergrund der Chasaren-Khan Kaganowitsch herrschte.
Aktualisiert: 2020-12-10
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Die Oera-Linda-Handschriften

Die Oera-Linda-Handschriften von Menkens,  Harm
Als 600 Jahre vor dem Beginn der christlichen Zeitrechnung das ganze Land unserer Vorfahren, der Fryas (= Philister), östlich der Weser an einen Oberpriester - Magy genannt - verloren gegangen war, empfahl die weise Burgmaid Adela, die Geschichte von den noch vorhandenen Burgen abzuschreiben, damit diese nicht bei einer Zerstörung der Burgen verloren geht. Adelas Rat ist befolgt worden. Von diesen Burgentexten haben damals alle adeligen Familien eine Abschrift erhalten. Aber nur eine einzige Abschrift ist bis ins 19. Jahrhundert erhalten geblieben, da sie innerhalb des uralten Oera-Linda-Adelsgeschlechtes mehrmals abgeschrieben wurde, um sie nicht zu verlieren. Viele Feinde der Oera-Linda-Handschriften (OLH) behaupten, daß diese eine Fälschung seien. Doch nach über 40 Jahren Forschungsarbeit kann der Herausgeber mit Sicherheit feststellen, daß sie die wahre frühe Geschichte Europas wiedergeben. Es konnte sogar das genaue Datum des Untergangs von Atlantis durch die Sintflut ermittelt werden. Die OLH sind nicht nur Deutschlands und Hollands ältestes Geschichtsbuch, sie enthalten auch die Weisheit unserer Vorfahren der letzten 4000 Jahre, von der wir noch heute lernen können.
Aktualisiert: 2022-11-15
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Jüdische Geschichte, Jüdische Religion

Jüdische Geschichte, Jüdische Religion von Hinrichs,  Armin, Menkens,  Harm, Shahak,  Israel, Wiezoreck,  Friedel
Während im Westen gegen den mohammedanischen Fundamentalismus gehetzt wird, breitet sich der jüdisch-orthodoxe Fundamentalismus weitgehend unbemerkt aus. In diesem wissenschaftlichen und höchst lobenswerten Werk liefert Shahak eine provokative Studie darüber, in welchem Ausmaß der weltliche Staat Israel durch religiöse Orthodoxien von gehässiger und potentiell todbringender Natur umgestaltet worden ist. Aus seinem Studium des Talmud und der rabbinischen Gesetze zieht Shahak die Erkenntnis, daß die Wurzeln des jüdischen Chauvinismus und religiösen Fanatismus verstanden werden müssen, bevor es zu spät ist.
Aktualisiert: 2021-01-27
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