Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Mit der vorliegenden 4. Auflage hat das Nachschlagewerk eine inhaltliche Überarbeitung und Aktualisierung erfahren, die durch die Umsetzung der sogenannten „Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ (DSM-Richtlinie) notwendig wurde. Den in Bibliotheken Tätigen soll, wie schon in den Vorauflagen, ein einfacher Zugriff auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche und urheberrechtlichen Fragen ermöglicht werden.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Es richtet sich mithin an Bibliothekar*innen aus der Praxis, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer bibliothekarischen Dienstleistung benötigen, ebenso auch an Mitarbeitende anderer Kulturerbe- oder Informationseinrichtungen, in denen sich ähnliche Fragen stellen. Nicht zuletzt wendet es sich an Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die sich mit urheberrechtlichen Fragen frühzeitig vertraut machen müssen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Mit der vorliegenden 4. Auflage hat das Nachschlagewerk eine inhaltliche Überarbeitung und Aktualisierung erfahren, die durch die Umsetzung der sogenannten „Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ (DSM-Richtlinie) notwendig wurde. Den in Bibliotheken Tätigen soll, wie schon in den Vorauflagen, ein einfacher Zugriff auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche und urheberrechtlichen Fragen ermöglicht werden.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Es richtet sich mithin an Bibliothekar*innen aus der Praxis, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer bibliothekarischen Dienstleistung benötigen, ebenso auch an Mitarbeitende anderer Kulturerbe- oder Informationseinrichtungen, in denen sich ähnliche Fragen stellen. Nicht zuletzt wendet es sich an Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die sich mit urheberrechtlichen Fragen frühzeitig vertraut machen müssen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Mit der vorliegenden 4. Auflage hat das Nachschlagewerk eine inhaltliche Überarbeitung und Aktualisierung erfahren, die durch die Umsetzung der sogenannten „Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ (DSM-Richtlinie) notwendig wurde. Den in Bibliotheken Tätigen soll, wie schon in den Vorauflagen, ein einfacher Zugriff auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche und urheberrechtlichen Fragen ermöglicht werden.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Es richtet sich mithin an Bibliothekar*innen aus der Praxis, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer bibliothekarischen Dienstleistung benötigen, ebenso auch an Mitarbeitende anderer Kulturerbe- oder Informationseinrichtungen, in denen sich ähnliche Fragen stellen. Nicht zuletzt wendet es sich an Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die sich mit urheberrechtlichen Fragen frühzeitig vertraut machen müssen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Mit der vorliegenden 4. Auflage hat das Nachschlagewerk eine inhaltliche Überarbeitung und Aktualisierung erfahren, die durch die Umsetzung der sogenannten „Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ (DSM-Richtlinie) notwendig wurde. Den in Bibliotheken Tätigen soll, wie schon in den Vorauflagen, ein einfacher Zugriff auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche und urheberrechtlichen Fragen ermöglicht werden.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Es richtet sich mithin an Bibliothekar*innen aus der Praxis, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer bibliothekarischen Dienstleistung benötigen, ebenso auch an Mitarbeitende anderer Kulturerbe- oder Informationseinrichtungen, in denen sich ähnliche Fragen stellen. Nicht zuletzt wendet es sich an Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die sich mit urheberrechtlichen Fragen frühzeitig vertraut machen müssen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Mit der vorliegenden 4. Auflage hat das Nachschlagewerk eine inhaltliche Überarbeitung und Aktualisierung erfahren, die durch die Umsetzung der sogenannten „Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ (DSM-Richtlinie) notwendig wurde. Den in Bibliotheken Tätigen soll, wie schon in den Vorauflagen, ein einfacher Zugriff auf die vielen unterschiedlichen Themenbereiche und urheberrechtlichen Fragen ermöglicht werden.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Es richtet sich mithin an Bibliothekar*innen aus der Praxis, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer bibliothekarischen Dienstleistung benötigen, ebenso auch an Mitarbeitende anderer Kulturerbe- oder Informationseinrichtungen, in denen sich ähnliche Fragen stellen. Nicht zuletzt wendet es sich an Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaften, die sich mit urheberrechtlichen Fragen frühzeitig vertraut machen müssen.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Das Kleine ABC des Presserechts ist ein Nachschlagewerk für Journalisten, Verleger und Juristen sowie andere an Themen des Pressewesens Interessierte, die sich in dieser speziellen Rechtsmaterie orientieren wollen. Es vermittelt ein Grundverständnis für die maßgeblichen rechtlichen Themen sowie die allgemeinen Begriffe und Institute des Pressewesens.
Die alphabetische Gliederung der Nachschlageinhalte nach Art eines Wörterbuchs ermöglicht einen raschen und unmittelbaren Zugriff auf einen gesuchten Titel / ein gesuchtes Stichwort.
Die für die Praxis wichtigen Stichworte werden in breiteren Darstellungen in Blockartikeln abgehandelt: der Bogen spannt sich von der Abmahnung über Beleidigung, Beschlagnahme, Beweislast, Bildnisschutz, Druckerhaftung, Durchsuchung, Gegendarstellung, Informantenhaftung, Interview, Namensnennung in der Presse, postmortaler Persönlichkeitsschutz, Schadensersatz und Verdachtsberichterstattung bis zu Zeugnisverweigerungsrecht – um nur einige herauszugreifen.
Der Schwerpunkt des Alphabets liegt auf den klassischen Presseerzeugnissen; ergänzend werden aber auch einige Schlagworte aus der elektronischen Kommunikation aufgegriffen.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Das Kleine ABC des Presserechts ist ein Nachschlagewerk für Journalisten, Verleger und Juristen sowie andere an Themen des Pressewesens Interessierte, die sich in dieser speziellen Rechtsmaterie orientieren wollen. Es vermittelt ein Grundverständnis für die maßgeblichen rechtlichen Themen sowie die allgemeinen Begriffe und Institute des Pressewesens.
Die alphabetische Gliederung der Nachschlageinhalte nach Art eines Wörterbuchs ermöglicht einen raschen und unmittelbaren Zugriff auf einen gesuchten Titel / ein gesuchtes Stichwort.
Die für die Praxis wichtigen Stichworte werden in breiteren Darstellungen in Blockartikeln abgehandelt: der Bogen spannt sich von der Abmahnung über Beleidigung, Beschlagnahme, Beweislast, Bildnisschutz, Druckerhaftung, Durchsuchung, Gegendarstellung, Informantenhaftung, Interview, Namensnennung in der Presse, postmortaler Persönlichkeitsschutz, Schadensersatz und Verdachtsberichterstattung bis zu Zeugnisverweigerungsrecht – um nur einige herauszugreifen.
Der Schwerpunkt des Alphabets liegt auf den klassischen Presseerzeugnissen; ergänzend werden aber auch einige Schlagworte aus der elektronischen Kommunikation aufgegriffen.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Ludwig Thoma (1867-1921) zählt zu den großen volkstümlichen Schriftstellern der deutschen Literatur. Als gelernter Jurist offenbarte er ein recht gestörtes Verhältnis zur Justiz, das er in zahlreichen Kurzgeschichten und Glossen im "Simplicissimus" humoristisch verarbeitete. Sein Mitgefühl gilt denjenigen, die in die Mühlen der Justiz geraten sind. Die pralle Menschenzeichnung und der beißende Spott über die Engstirnigkeit der Mitmenschen, vor allem solche, die Justiz- und Behördenämter ausüben, bieten auch dem heutigen Leser vorzügliche Unterhaltung.
Einleitend werden die Lebensgeschichte Thomas im Widerstreit von Anwaltsberuf und Berufung zum Literaten, seine wachsenden Erfolge als Schriftsteller und seine Auseinandersetzung mit der Obrigkeit nachgezeichnet. Der Band enthält eine Auswahl von 41 teils autobiographischen Texten Thomas, überwiegend aber Glossen und Geschichten aus dem "Simplicissimus" mit juristischem Hintergrund. Abschließend ein Auszug aus dem Stadelheimer Tagebuch und eine Zeittafel über Leben und Werk von Ludwig Thoma.
Aktualisiert: 2023-03-08
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Zweck dieses (Ab-)Ratgebers ist es, aufgelockert durch Anekdoten aus dem juristischen Alltag, über die wahren Umstände der juristischen Ausbildung und Arbeit zu informieren. Was erwartet den Jurastudenten? Welche Berufsaussichten hat er?
Studium und Referendariat sind für die meisten angehenden Juristen ein sehr, sehr hartes Stück Arbeit. Und viele bringen die Ausbildung nur aus einem einzigen Grund zu Ende: Aus Angst, die investierte Zeit und Energie verloren zu geben.
Für viele bleibt die Zeit auch nach der Ausbildung schwierig. Denn anders als häufig kolportiert kann man mit Jura nicht alles machen! Schließt man jedoch die juristische Ausbildung ab, bietet dies Vorteile, die nicht verschwiegen werden sollten.
Die „Jurafalle“ richtet sich
• in erster Linie an angehende Jurastudierende, Erstsemester und Fortgeschrittene des Jurastudiums sowie an Referendare und Ex–Referendare,
• in zweiter Linie an Prüfer, Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte (insbesondere solche, die an der juristischen Ausbildung beteiligt sind),
• in dritter Linie an alle Interessierten.
Aktualisiert: 2023-01-14
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Das Urheberrechtsgesetz räumt den Bildungseinrichtungen, den Bibliotheken und anderen Einrichtungen des Kulturerbes freie Werknutzungen an urheberrechtlich geschützten Werken ein. Diese Erlaubnisse wurden 2018 grundlegend erneuert und erweitert und 2021 nochmals ergänzt. Das Buch bildet diesen neuesten Stand, nach Umsetzung der (EU-) DSM-Richtlinie, ab.
Der Autor, Jurist und Bibliothekar, legt mit diesem Werk eine profunde Analyse der einschlägigen Bestimmungen des UrhG in aktueller Fassung vor:
- Ausnahmeregeln für Unterricht und Lehre (§ 60a [60b] UrhG)
- Wissenschaftliche Forschung (§ 60c UrhG)
- Text und Data Mining (§§ 60d und 44b UrhG)
- Die Bibliotheksbefugnisse (§ 60e UrhG) sowie die Geltung dieser Regelungen für öffentlich zugängliche Museen, Archive und Einrichtungen im Bereich des Film- oder Tonerbes.
Aktualisiert: 2022-10-05
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Zweck dieses (Ab-)Ratgebers ist es, aufgelockert durch Anekdoten aus dem juristischen Alltag, über die wahren Umstände der juristischen Ausbildung und Arbeit zu informieren. Was erwartet den Jurastudenten? Welche Berufsaussichten hat er?
Studium und Referendariat sind für die meisten angehenden Juristen ein sehr, sehr hartes Stück Arbeit. Und viele bringen die Ausbildung nur aus einem einzigen Grund zu Ende: Aus Angst, die investierte Zeit und Energie verloren zu geben.
Für viele bleibt die Zeit auch nach der Ausbildung schwierig. Denn anders als häufig kolportiert kann man mit Jura nicht alles machen! Schließt man jedoch die juristische Ausbildung ab, bietet dies Vorteile, die nicht verschwiegen werden sollten.
Die „Jurafalle“ richtet sich
• in erster Linie an angehende Jurastudierende, Erstsemester und Fortgeschrittene des Jurastudiums sowie an Referendare und Ex–Referendare,
• in zweiter Linie an Prüfer, Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte (insbesondere solche, die an der juristischen Ausbildung beteiligt sind),
• in dritter Linie an alle Interessierten.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Das Urheberrecht spielt auf Grund der Vernetzung der Schulen, des Internet und der Nutzung neuer Technologien im Unterricht eine immer größere Rolle. Deshalb wurden mit dem Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz die gesetzlichen Ausnahmeregelungen für den Bildungsbereich neu gefasst und die Möglichkeiten zur Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Unterricht mit Wirkung ab 1. März 2018 erweitert.
Die urheberrechtlichen Themen im Schulalltag werden in der 3. Auflage auf Basis der neuen Rechtslage an Hand von Beispielen sowie mit Fragen und Antworten praxisgerecht und verständlich behandelt:
– Nutzung von urheberrechtlich geschützten Materialien für den Unterricht und für Prüfungsaufgaben – Kopieren und Scans, Download von Material aus dem Internet, TV-Aufzeichnungen
– Fragen zum Fotorecht
– Nutzung von Funk, Film und Fernsehen im Unterricht
– Einstellen von Unterrichtsmaterialen am Schulserver und auf Plattformen für den Online-Unterricht (Distance Learning)
– Musik im Unterricht / Schulveranstaltungen mit Musik
– Werkschaffen im Unterricht – Filme, Hörspiele, Zeitungen
– Wer haftet für Urheberrechtsverletzungen im Schulunterricht?
Der Anhang beinhaltet einen Auszug aus dem UrhG, die für die Schulen maßgeblichen Gesamtverträge, die Gesetzesmaterialien u.a. Das Buch wird mit einer Schautafel ausgeliefert, die die wesentlichen urheberrechtlichen Fragen im Unterricht zusammenfasst.
Aktualisiert: 2021-10-26
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Ein Führer durch die Ortsgeschichte und Baudenkmäler Sachsen-Anhalts in lexikalischer Form, mit 680 Abbildungen.
Der Autor Dr. Klaus Neuenfeld zeichnet mit dem Buch ein Bild von Sachsen-Anhalt als lebendigen Kulturraum in der Mitte Deutschlands mit einer 1200-jährigen Geschichte, die sich in einer Vielfalt an historischen Baudenkmälern – Burgen, Schlösser, Herrenhäuser und Klöster sowie Kirchen – manifestiert. Die regional bedeutsamen Adelsgeschlechter wie die Krosigk, Mansfeld, Schulenburg, Stolberg und Trotha - um nur einige zu nennen - und ihre maßgeblichen Repräsentanten haben das Land bis Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem auch durch ihre Bauten geprägt. Diese sich über die Jahrhunderte entwickelnde Adelskultur wird in dem Buch lebendig.
350 Orte Sachsen-Anhalts und ihre Baudenkmäler werden in dem Buch mit jeweils einem kurzen geschichtlichen Abriss erläutert und mit über 680 Farbfotos veranschaulicht. Die Darstellung der Orte ist nach Landkreisen geordnet und innerhalb dieser alphabetisch nach den Ortsnamen. Daraus ergibt sich ein lebendiges Gesamtbild der Territorialgeschichte des Kulturraums Sachsen-Anhalt in lexikalischer Form. Die Beschreibung umfasst schwerpunktmäßig die Gebiete im Süden Sachsen-Anhalts und endet im Norden südlich des Mittellandkanals, erfasst also nicht die Nordteile des Ohrekreises, des Jerichower Lands sowie der Altmark, die schon sehr frühzeitig nach Norden tendierten. Aus dem Jerichower Land sind nur einige südlich gelegenen Teile beschrieben, die zu Zerbst gehört haben.
Die Geschichte Sachsen-Anhalts wird in dem Buch auf ganz eigene Weise anschaulich und begreifbar. Es ist zugleich eine Einladung an die Leser, die Geschichte und den baulichen Reichtum des Landes selbst zu entdecken und eine Aufforderung an die öffentlichen Stellen, diesen Schatz durch einen effektiven Denkmalschutz und konservatorische Maßnahmen zu bewahren.
In dem Abschnitt „Kulturwege“ findet der interessierte Leser Routenvorschläge zur Besichtigung von bauhistorischen Highlights und städtischen Baujuwelen.
Aktualisiert: 2022-10-05
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Der Band behandelt in präziser und leicht verständlicher Form das ganze Spektrum der rechtlichen Fragen, die bei der Musikproduktion und der Musiknutzung entstehen.
Grundlegend wird die Rechtsstellung der Komponisten, Textdichter, Interpreten und Musikproduzenten bei der Schaffung und Aufnahme sowie Interpretation von Musikwerken erläutert (Urheberrecht, Leistungsschutzrecht).
Daraus ergeben sich unterschiedliche Rechtspositionen in der Verwertung der Leistungen der beteiligten Urheber, Künstler, sonstigen Kreativen und Musikfirmen/Labels untereinander und gegenüber den Abnehmern.
Ein Abschnitt widmet sich den unterschiedlichen Gestaltungsformen bei Musikerverträgen (Exklusivität, Option
etc.). Auch die Vertrags- und Haftungsfragen bei Musikbands werden abrissartig behandelt.
Rechtliche Grundbegriffe wie Cover, Bearbeitung, Transposition, Sampling, GEMA und GVL werden aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt. Immer wieder finden sich auch Hinweise auf die gerichtliche Rechtsdurchsetzung im Falle von Verletzungen.
Dem Musiknutzer bietet der Band durch das Frage- und Antwortschema eine Orientierungshilfe bezüglich Themen wie der Privatkopie, der Nutzung von CDs, des Kopierschutzes und vor allem der Musik aus dem Internet.
Mit einem Grußwort von Prof. Dr. Hans Bäßler, Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover.
Aus dem Inhalt:
1. Musik schreiben – Komponisten und Textdichter:
Urheberrechte an Komposition/Songtext; Persönlichkeitsrechte; Verwertungsrechte – Grundlagen; der Musikverlag; Cover, Bearbeitung, Transposition; Schutz von Urhebern und ihren Werken
2. Musik machen – Musiker und Produzenten:
Leistungsschutzrechte der ausübenden Künstler und Tonträgerhersteller; Persönlichkeitsrechte der ausübenden
Künstler; Verwertung von Leistungsschutzrechten; Künstler und Verträge; GVL; die Band – Rechts- und Haftungsfragen
3. Musik bekannt machen – Die Auswertung:
Leistungsschutzrechte des Tonträgerherstellers; Typische Formen der Auswertung von Musikdarbietungen (KEV, PV, BÜV, Labelvertrag, Vertriebsvertrag etc.); Rechtsdurchsetzung; Sonderfragen
4. Musik konsumieren – Musiknutzer: Fragen zur CD; die Privatkopie und der Kopierschutz; Musik im Internet
– legal oder illegal?; Unentdeckt im Netz?; Und wer haftet?
Aktualisiert: 2020-12-12
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Ein Leitfaden für den rechtssicheren Umgang mit Kunstwerken. Behandelt werden die urheberrechtlichen, steuerrechtlichen und zivilrechtlichen Fragen des Kunstschaffens, des Kunsthandels, der Kunstausstellungen, insbesondere der Museen, der Kunstliteratur und des Kunstsammelns sowie des Vererbens von Kunstwerken: Namensnennungsrecht des Künstlers • Was ist ein Original? • Reproduktionen der Museen • Kunst am Bau • Verkäufe an Privatpersonen •Vererben von Kunstwerken. Das sind einige der Stichworte, die in diesem Band behandelt werden.
Aktualisiert: 2022-10-05
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In unserer globalisierten Wirtschaft werden die natürlichen Ressourcen gegenwärtig schneller verbraucht, als die Erde sie regenerieren kann. Die Menschheit lebt insgesamt über ihre Verhältnisse und auf Kosten zukünftiger Generationen. Nach einem breiten Konsens in Gesellschaft, Politik und Wissenschaft lässt sich die gegenwärtige Art zu wirtschaften so nicht fortsetzen. Ein weltweit gültiger Zertifizierungsstandard, der einen einheitlichen und politisch neutralen Ordnungsrahmen zur gesellschaftlichen Verantwortung von Organisationen gegenüber Mensch und Natur zum Ziel hat, kann helfen, die sich dynamisch verändernden und jeweils notwendigen Anforderungen zu messen, deren Einhaltung (auch komparativ) nachzuweisen und ggf. notwendige Korrekturen zu definieren.
Die internationale Norm DIN EN ISO/IEC 26000:2010 bietet einen grundsätzlich geeigneten Orientierungsrahmen zu gesellschaftlich verantwortlichem Handeln für Organisationen. Die aktuelle Fassung der DIN EN ISO/IEC 26000:2010 versteht sich jedoch ausdrücklich nicht als Zertifizierungsstandard für ein Managementsystem. Sie ist zudem nicht für gesetzliche oder vertragliche Anwendungen vorgesehen und dazu nach Auffassung des Normgebers auch nicht geeignet.
Nach Überzeugung der Autoren werden so die Anerkennung, Verbreitung und Verbindlichkeit der internationalen Norm unnötig eingeschränkt. Sie halten einen international einheitlichen und zertifizierbaren Standard im Sinne nachhaltiger Entwicklung für dringend geboten. Daher legen die Autoren in Anlehnung an die DIN EN ISO/IEC 26000:2010 und unter Anerkennung der Integrität und Souveränität des Normgebers mit diesem Band einen Prüf- und Zertifizierungsstandard als wissenschaftlichen Diskussionsvorschlag vor, auf dessen Grundlage die Norm hin zur Zertifizierbarkeit geöffnet werden könnte.
Aktualisiert: 2020-11-17
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Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Seit dem 1. März 2018 gelten für die Bibliotheken die Änderungen durch das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz, mit dem ein neuer Schrankenkatalog für Unterricht und Lehre, Wissenschaft sowie Bibliotheken, Archive, Museen und andere Bildungseinrichtungen (§ 60a - h), die nicht kommerziellen Zwecken dienen, geschaffen wurde. Diese und andere relevante Gesetzesänderungen wurden in die vorliegende 3. Auflage eingearbeitet, die den aktuellen Rechtsstand Anfang des Jahres 2019 wiedergibt.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das vorliegende Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Angesprochen sind der Bibliothekar und die Bibliothekarin, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer Dienstleistung benötigen. Das Buch richtet sich aber auch an Studierende, die sich mit Fragen des Bibliothekswesens vertraut machen müssen.
Im Anhang sind die für die Bibliotheken wichtigen urheberrechtlichen Verträge abgedruckt.
Aktualisiert: 2020-11-17
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Der Band beinhaltet die Texte des Bundesarchivgesetzes sowie der Archivgesetze der 16 Länder der Bundesrepublik Deutschland in der Fassung vom Mai 2019.
Inhalt:
Bundesarchivgesetz; Landesarchivgesetz Baden-Württemberg; Bayerisches Archivgesetz; Archivgesetz des Landes Berlin; Brandenburgisches Archivgesetz; Bremisches Archivgesetz; Hamburgisches Archivgesetz; Hessisches Archivgesetz; Landesarchivgesetz Mecklenburg-Vorpommern; Niedersächsisches Archivgesetz; Archivgesetz Nordrhein-Westfalen; Landesarchivgesetz Rheinland-Pfalz; Saarländisches Archivgesetz; Archivgesetz für den Freistaat Sachsen; Archivgesetz Sachsen-Anhalt; Landesarchivgesetz Schleswig-Holstein; Thüringer Archivgesetz.
Mit dem vorliegenden Band wird die Vorauflage vom Juni 2017 aktualisiert. Die seither erfolgten Änderungen in den Archivgesetzen von Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Saarland, Sachsen,Schleswig-Holstein und Thüringen betreffen vor allem die Anpassung an die seit 25. Mai 2018 in Kraft stehende EU-Datenschutz-Grundverordnung und die Änderungen im Bundesarchivgesetz 2017. Das europäische Datenschutzrecht der DSGVO räumt dem nationalen Gesetzgeber einen Spielraum für Sonderregelungen im Archivwesen ein, welche entsprechende Anpassungen in den Archivgesetzen erforderlich machen, um die Funktionsfähigkeit der öffentlichen Archive sicherzustellen.
Von besonderem Interesse sind die Neufassung des Archivgesetzes in Thüringen vom 29. Juni 2018, mit dem das noch aus 1992 stammende Gesetz an die fortschreitende technologische Entwicklung und die sich verändernde Arbeitsweise der Verwaltung angepasst wurde, sowie die Änderungen zum Bremischen und zum Schleswig-Holsteinischen Archivgesetz im Hinblick auf die Anpassung an die DSGVO.
Aktualisiert: 2020-11-17
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Die tägliche Bibliotheksarbeit ist in erheblichem Maße durch urheberrechtliche Fragen geprägt: Die Nutzer wollen umfangreiche Kopien aus einem Buch; ein elektronischer Pressespiegel soll im Internet bereit gestellt werden; die Sicherheitsverfilmung soll durch ein digitales Archiv abgelöst werden; eine Fakultät bestellt einen elektronischen Semesterapparat im Intranet, etc.
Seit dem 1. März 2018 gelten für die Bibliotheken die Änderungen durch das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz, mit dem ein neuer Schrankenkatalog für Unterricht und Lehre, Wissenschaft sowie Bibliotheken, Archive, Museen und andere Bildungseinrichtungen (§ 60a - h), die nicht kommerziellen Zwecken dienen, geschaffen wurde. Diese und andere relevante Gesetzesänderungen wurden in die vorliegende 3. Auflage eingearbeitet, die den aktuellen Rechtsstand Anfang des Jahres 2019 wiedergibt.
Mit seinen über 100 Suchbegriffen dient das vorliegende Werk als Leitfaden durch den Dschungel der gesetzlichen Normen und Begriffe des Urheberrechts. Angesprochen sind der Bibliothekar und die Bibliothekarin, die eine schnelle Definition, aber auch eine Antwort auf urheberrechtliche Fragen bei der Entwicklung einer Dienstleistung benötigen. Das Buch richtet sich aber auch an Studierende, die sich mit Fragen des Bibliothekswesens vertraut machen müssen.
Im Anhang sind die für die Bibliotheken wichtigen urheberrechtlichen Verträge abgedruckt.
Aktualisiert: 2020-11-17
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Ein zentrales, gleichrangiges Ziel des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV) ist „den Jugend- und den Spielerschutz zu gewährleisten“ (§ 1 Satz 1 Nr. 3 GlüStV). Seit 2014 werden Spielangebote des gewerblichen Geldspiels in Spielhallen und Gaststätten in Deutschland von staatlich akkreditierten Gesellschaften des Technischen Überwachungsvereins (TÜV) hinsichtlich der Einhaltung rechtlicher Pflichten und wissenschaftlicher Gebote zur Gewährleistung des Jugend- und Spielerschutzes individuell geprüft und bei Erfolg sichtbar zertifiziert. Eine solche Zertifizierung kann dazu beitragen,
den Jugend- und den Spielerschutz gemäß § 1 Satz 1 Nr. 3 GlüStV und dessen Vollzug zu gewährleisten.
Das Ziel der Version 2.1 ist eine Aktualisierung der wissenschaftlichen Expertise Safeguarding the Protection of Minors and Players with Respect to Commercial Gambling in Germany – 2.0©, um diese erneut staatlich akkreditierten Prüforganisationen, die die DIN EN ISO/IEC 17021-1:2015 erfüllen, als wissenschaftliche Grundlage zukünftiger
Prüfungen und Zertifizierungen zur Verfügung zu stellen.
Eine Aktualisierung des Prüfkatalogs ist auch deshalb erforderlich, da die Zulassungen aller Geräte-Bauarten mit den Bauart-Nummern 2201 bis 2016 zum 11. November 2018 aufgehoben werden. Ab dem 11. November 2018 dürfen ausnahmslos nur noch Geldspielgeräte aufgestellt und betrieben werden, deren Bauarten von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) gemäß der Technischen Richtlinie (TR) 5.0 zugelassen worden sind.
Primäres Ziel ist die Qualitätssicherung für einen verantwortlichen Umgang mit Glücks- und
Gewinnspielangeboten (Responsible Gaming). Der vorgestellte Prüfkatalog für das gewerbliche Geldspiel in Deutschland soll auch im internationalen Kontext Impulse geben und gegebenenfalls einen Standard setzen, auch zur Regulierung nicht-regulierter Glücks- und Gewinnspielangebote.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Oben: Publikationen von MUR-Verlag
Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien,
Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei MUR-Verlag was Sei suchen.
Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber
und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. MUR-Verlag hat vielleicht das passende Buch für Sie.
Weitere Verlage neben MUR-Verlag
Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:
Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei MUR-Verlag
Wie die oben genannten Verlage legt auch MUR-Verlag besonderes Augenmerk auf die
inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen.
Für die Nutzer von buch-findr.de:
Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen?
Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben