Im Februar 1898 begann im Kreis Recklinghausen das Straßenbahnzeitalter. Die erste Strecke führte von der gleichnamigen Kreisstadt über Baukau nach Herne. Von diesen drei am Unternehmen beteiligten Gemeinden leitete sich auch dessen Bezeichnung „Straßenbahn Herne–Baukau–Recklinghausen“ ab.
Eine Besonderheit im Wagenpark waren die großen vierachsigen Triebwagen, die das Unternehmen von Beginn an einsetzte. Lange Zeit waren diese fortschrittlichen Fahrzeuge im Ruhrgebiet und Umgebung ein Alleinstellungsmerkmal des Betriebes.
Eine weitere Ausdehnung blieb dem Unternehmen verwehrt, denn an beiden Streckenenden hatten zwischenzeitlich Konkurrenten ihre Streckennetze ausgebreitet. Umgeben von seinen großen Nachbarn konnte sich der Ein-Linien-Betrieb dennoch über vierzig Jahre seine Eigenständigkeit bewahren.
Mit der Bochum–Gelsenkirchener Straßenbahnen AG begann 1928 ein Gemeinschaftsverkehr in Form durchgehender Fahrten zwischen Recklinghausen und Bochum bzw. weiter bis nach Hattingen. Dieser bestand, von Unterbrechungen abgesehen, bis zur Einstellung des Straßenbahnverkehrs in Recklinghausen.
Mit der Übernahme durch die Vestischen Kleinbahnen im Jahr 1939 endete zwar die Geschichte des Unternehmens, die Strecke bestand jedoch weiter.
Bei ihrer Einstellung im Oktober 1982 war diese erste zugleich die letzte Straßenbahnverbindung im Kreis Recklinghausen.
Ein fast schon vergessenes kleines Verkehrsunternehmen sowie ein Kapitel in der Geschichte der Vestischen Straßenbahnen sollen mit diesem Buch in Erinnerung bleiben.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Eines der ersten Bücher über die Nahverkehrsgeschichte des Ruhrgebietes erschien bereits im Jahre 1911. Gerade einmal dreißig Jahre waren seit der Eröffnung der ersten Pferdebahnen vergangen, die ersten elektrischen Bahnen verkehrten noch keine zwanzig Jahre, und schon war eine nahezu unüberschaubare Vielzahl kleiner und großer Straßenbahnbetriebe entstanden.
Mit dieser noch jungen Geschichte der Straßenbahnen zwischen Duisburg und Unna befaßte sich der Paderborner Verlegersohn Ferdinand Schoeningh im Rahmen seiner Doktorarbeit.
Die rasante industrielle Entwicklung der später als Ruhrgebiet bezeichneten Region führte zu einer raschen Ausdehnung der Straßenbahnnetze. Der Blick zurück blieb damals allzu oft auf der Strecke, sodaß in diesem Buch die frühe Nahverkehrshistorie des Ruhrreviers zum ersten Mal systematisch dargestellt worden ist.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Eines der ersten Bücher über die Nahverkehrsgeschichte des Ruhrgebietes erschien bereits im Jahre 1911. Gerade einmal dreißig Jahre waren seit der Eröffnung der ersten Pferdebahnen vergangen, die ersten elektrischen Bahnen verkehrten noch keine zwanzig Jahre, und schon war eine nahezu unüberschaubare Vielzahl kleiner und großer Straßenbahnbetriebe entstanden.
Mit dieser noch jungen Geschichte der Straßenbahnen zwischen Duisburg und Unna befaßte sich der Paderborner Verlegersohn Ferdinand Schoeningh im Rahmen seiner Doktorarbeit.
Die rasante industrielle Entwicklung der später als Ruhrgebiet bezeichneten Region führte zu einer raschen Ausdehnung der Straßenbahnnetze. Der Blick zurück blieb damals allzu oft auf der Strecke, sodaß in diesem Buch die frühe Nahverkehrshistorie des Ruhrreviers zum ersten Mal systematisch dargestellt worden ist.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Eines der ersten Bücher über die Nahverkehrsgeschichte des Ruhrgebietes erschien bereits im Jahre 1911. Gerade einmal dreißig Jahre waren seit der Eröffnung der ersten Pferdebahnen vergangen, die ersten elektrischen Bahnen verkehrten noch keine zwanzig Jahre, und schon war eine nahezu unüberschaubare Vielzahl kleiner und großer Straßenbahnbetriebe entstanden.
Mit dieser noch jungen Geschichte der Straßenbahnen zwischen Duisburg und Unna befaßte sich der Paderborner Verlegersohn Ferdinand Schoeningh im Rahmen seiner Doktorarbeit.
Die rasante industrielle Entwicklung der später als Ruhrgebiet bezeichneten Region führte zu einer raschen Ausdehnung der Straßenbahnnetze. Der Blick zurück blieb damals allzu oft auf der Strecke, sodaß in diesem Buch die frühe Nahverkehrshistorie des Ruhrreviers zum ersten Mal systematisch dargestellt worden ist.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Im Februar 1898 begann im Kreis Recklinghausen das Straßenbahnzeitalter. Die erste Strecke führte von der gleichnamigen Kreisstadt über Baukau nach Herne. Von diesen drei am Unternehmen beteiligten Gemeinden leitete sich auch dessen Bezeichnung „Straßenbahn Herne–Baukau–Recklinghausen“ ab.
Eine Besonderheit im Wagenpark waren die großen vierachsigen Triebwagen, die das Unternehmen von Beginn an einsetzte. Lange Zeit waren diese fortschrittlichen Fahrzeuge im Ruhrgebiet und Umgebung ein Alleinstellungsmerkmal des Betriebes.
Eine weitere Ausdehnung blieb dem Unternehmen verwehrt, denn an beiden Streckenenden hatten zwischenzeitlich Konkurrenten ihre Streckennetze ausgebreitet. Umgeben von seinen großen Nachbarn konnte sich der Ein-Linien-Betrieb dennoch über vierzig Jahre seine Eigenständigkeit bewahren.
Mit der Bochum–Gelsenkirchener Straßenbahnen AG begann 1928 ein Gemeinschaftsverkehr in Form durchgehender Fahrten zwischen Recklinghausen und Bochum bzw. weiter bis nach Hattingen. Dieser bestand, von Unterbrechungen abgesehen, bis zur Einstellung des Straßenbahnverkehrs in Recklinghausen.
Mit der Übernahme durch die Vestischen Kleinbahnen im Jahr 1939 endete zwar die Geschichte des Unternehmens, die Strecke bestand jedoch weiter.
Bei ihrer Einstellung im Oktober 1982 war diese erste zugleich die letzte Straßenbahnverbindung im Kreis Recklinghausen.
Ein fast schon vergessenes kleines Verkehrsunternehmen sowie ein Kapitel in der Geschichte der Vestischen Straßenbahnen sollen mit diesem Buch in Erinnerung bleiben.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Eines der ersten Bücher über die Nahverkehrsgeschichte des Ruhrgebietes erschien bereits im Jahre 1911. Gerade einmal dreißig Jahre waren seit der Eröffnung der ersten Pferdebahnen vergangen, die ersten elektrischen Bahnen verkehrten noch keine zwanzig Jahre, und schon war eine nahezu unüberschaubare Vielzahl kleiner und großer Straßenbahnbetriebe entstanden.
Mit dieser noch jungen Geschichte der Straßenbahnen zwischen Duisburg und Unna befaßte sich der Paderborner Verlegersohn Ferdinand Schoeningh im Rahmen seiner Doktorarbeit.
Die rasante industrielle Entwicklung der später als Ruhrgebiet bezeichneten Region führte zu einer raschen Ausdehnung der Straßenbahnnetze. Der Blick zurück blieb damals allzu oft auf der Strecke, sodaß in diesem Buch die frühe Nahverkehrshistorie des Ruhrreviers zum ersten Mal systematisch dargestellt worden ist.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Eines der ersten Bücher über die Nahverkehrsgeschichte des Ruhrgebietes erschien bereits im Jahre 1911. Gerade einmal dreißig Jahre waren seit der Eröffnung der ersten Pferdebahnen vergangen, die ersten elektrischen Bahnen verkehrten noch keine zwanzig Jahre, und schon war eine nahezu unüberschaubare Vielzahl kleiner und großer Straßenbahnbetriebe entstanden.
Mit dieser noch jungen Geschichte der Straßenbahnen zwischen Duisburg und Unna befaßte sich der Paderborner Verlegersohn Ferdinand Schoeningh im Rahmen seiner Doktorarbeit.
Die rasante industrielle Entwicklung der später als Ruhrgebiet bezeichneten Region führte zu einer raschen Ausdehnung der Straßenbahnnetze. Der Blick zurück blieb damals allzu oft auf der Strecke, sodaß in diesem Buch die frühe Nahverkehrshistorie des Ruhrreviers zum ersten Mal systematisch dargestellt worden ist.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Im Februar 1898 begann im Kreis Recklinghausen das Straßenbahnzeitalter. Die erste Strecke führte von der gleichnamigen Kreisstadt über Baukau nach Herne. Von diesen drei am Unternehmen beteiligten Gemeinden leitete sich auch dessen Bezeichnung „Straßenbahn Herne–Baukau–Recklinghausen“ ab.
Eine Besonderheit im Wagenpark waren die großen vierachsigen Triebwagen, die das Unternehmen von Beginn an einsetzte. Lange Zeit waren diese fortschrittlichen Fahrzeuge im Ruhrgebiet und Umgebung ein Alleinstellungsmerkmal des Betriebes.
Eine weitere Ausdehnung blieb dem Unternehmen verwehrt, denn an beiden Streckenenden hatten zwischenzeitlich Konkurrenten ihre Streckennetze ausgebreitet. Umgeben von seinen großen Nachbarn konnte sich der Ein-Linien-Betrieb dennoch über vierzig Jahre seine Eigenständigkeit bewahren.
Mit der Bochum–Gelsenkirchener Straßenbahnen AG begann 1928 ein Gemeinschaftsverkehr in Form durchgehender Fahrten zwischen Recklinghausen und Bochum bzw. weiter bis nach Hattingen. Dieser bestand, von Unterbrechungen abgesehen, bis zur Einstellung des Straßenbahnverkehrs in Recklinghausen.
Mit der Übernahme durch die Vestischen Kleinbahnen im Jahr 1939 endete zwar die Geschichte des Unternehmens, die Strecke bestand jedoch weiter.
Bei ihrer Einstellung im Oktober 1982 war diese erste zugleich die letzte Straßenbahnverbindung im Kreis Recklinghausen.
Ein fast schon vergessenes kleines Verkehrsunternehmen sowie ein Kapitel in der Geschichte der Vestischen Straßenbahnen sollen mit diesem Buch in Erinnerung bleiben.
Aktualisiert: 2023-03-09
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