Maidi lebt im paradiesischen Florafaunaland. Gemeinsam mit ihren Freund*innen Lumina, Yolanda und Güüstaaf führt sie dort ein unbeschwertes, naturverbundenes und glückliches Leben.
Doch die Idylle trügt – denn in ihrem Waldreich sammelt sich seit geraumer Zeit immer mehr Müll an. Also hecken sie zusammen einen genialen Plan aus …
Aktualisiert: 2021-04-22
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Egal wie verrückt, komplex, real oder genial: In Heinz Freis Leben dreht sich alles um Erfindungen. Seit mehr als 20 Jahren tüftelt er in seinem „Erfinderhäuschen“ mitten in der Stadt Zürich an eigenen Novitäten und sammelt Ideen von befreundeten Erfindern. Diese überprüft der gelernte Architekt auf ihre Machbarkeit, versieht sie mit Slogans und bereitet sie grafisch auf, um sie potenziellen Investoren vorzustellen. „Ich sehe mich als Vermittler zwischen den Erfindern und Investoren, um den neu geborenen Ideen einen Weg in die Welt zu ermöglichen“, erklärt Frei. Im Laufe der Jahre entstand aus diesen Projekten eine bunte Sammlung an Ideen, die allesamt den jeweiligen Zeitgeist widerspiegeln – und ihm oft sogar einen Schritt voraus sind.
„Endlich erfunden“ bietet einen Einblick in das 20-jährige Schaffen Heinz Freis und seiner Erfinderfreunde und nimmt uns mit in eine Welt, in der kein Problem unlösbar scheint.
Aktualisiert: 2020-10-29
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From Al Capone to Frank Zappa. The Famous Die Young.
365 Legenden und ihre zu kurzen Lebensgeschichten.
Sie sind Pioniere ihres Fachs, wahre Genies, mutige Erfinder, gefeierte Stars, gefallene Helden, tapfere Kämpfer, verarmte Denker, außergewöhnliche Sportskanonen und musikalische Ausnahmetalente.
Und sie alle haben eines gemeinsam: Sie sterben viel zu jung, oft auf spektakuläre Art und Weise. 365 Todestage, 365 spannende Kurzbiografien. Der inspirierende Tageskalender wird von Künstlern aus aller Welt illustriert. Ein Muss für jeden, der auf der Suche nach der täglichen Portion Motivation ist.
Aktualisiert: 2020-10-29
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Der preisgekrönte Kult-Blog über die Berliner Zettelwirtschaft erscheint auch 2021 wieder als Abreißkalender. In der bereits 6. Ausgabe findet Ihr wieder 365 neue, unterhaltsame, kreative oder kryptische Zettel-Highlights aus dem Straßenalltag der Hauptstadt. Die Fundstücke erzählen von Nachbarschaftsstreits, Diebstahl, Liebe und allerlei Kuriositäten wie Leoparden und entlaufenen Einhörnern.
Aktualisiert: 2020-12-20
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Unser täglich Pop gib’ uns heute: Welcher singende Brillen-Fan schrieb am 20. Mai 1979 Geschichte? Wo stieg am 11. Januar 1985 eine der größten Musikpartys des Jahres? Welche Band wurde am 12. Juli 1991 auf dem Weg an die Spitze kurzfristig gestoppt und wie hieß noch gleich der weltberühmte Computerfreak, der sich wegen seiner eigenwilligen Erfindung am 13. April 2000 vor Gericht verantworten musste?
Pop Headlines liefert die Anworten – und nicht nur das: 366 Tage lang erzählt der Abreißkalender von den kleinen und großen Ereignissen der Pop-Historie. Jeden Tag eine Anekdote, ein Ereignis, eine prägende Personalie oder ein legendäres Konzert, unter anderem mit dabei: The Beatles und Lady Gaga, Chris Cornell und Take That, Nina Simone und Wham!, alles von Punk und Pop über Jazz und Soul bis zu Reggae und Ska.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Unser täglich Pop gib’ uns heute: Welcher singende Brillen-Fan schrieb am 20. Mai 1979 Geschichte? Wo stieg am 11. Januar 1985 eine der größten Musikpartys des Jahres? Welche Band wurde am 12. Juli 1991 auf dem Weg an die Spitze kurzfristig gestoppt und wie hieß noch gleich der weltberühmte Computerfreak, der sich wegen seiner eigenwilligen Erfindung am 13. April 2000 vor Gericht verantworten musste?
Pop Headlines liefert die Anworten – und nicht nur das: 366 Tage lang erzählt der Abreißkalender von den kleinen und großen Ereignissen der Pop-Historie. Jeden Tag eine Anekdote, ein Ereignis, eine prägende Personalie oder ein legendäres Konzert, unter anderem mit dabei: The Beatles und Lady Gaga, Chris Cornell und Take That, Nina Simone und Wham!, alles von Punk und Pop über Jazz und Soul bis zu Reggae und Ska.
Aktualisiert: 2023-03-09
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Thomas Kellner, der 1997 anfing mittels Kontaktbögen eine einzigartige Methode für seine Kunstwerke zu schaffen, blickt heute bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurück. Reflektiert man die Jahre seines Schaffens heben sich nicht nur Ausstellungen hervor. Neben dem visuellen Betrachten als vorrangiges Ziel eines Kunstwerkes und dem mündlichen Austausch über das Gesehene verfestigt sich auch das geschriebene Wort in der Kunst. Publikationen gehören zu Bildkollektionen und vervielfältigen auf legale Weise die Geschichte zu Kunst und Künstler.
Anlässlich des Sammelns und Sortieren sämtlicher Literatur über Thomas Kellner, die von Monografien bis zu besonderen Veröffentlichungen reicht und die Geschichte des Künstlers und seiner Bilder festhält, entstand eine Publikation, die gezielt auf die unverkennbare und erfolgsbasierte Grundstruktur seiner Kunstwerke eingeht.
Die „Visuelle analytische Synthese“, wie sie Dr. Irina Chmyreva bezeichnet, umfasst das „Überführen einer reinen Abbildung in eine konzeptionelle Neuordnung der Elemente“ durch eine Konvertierung der Maßverhältnisse und Beziehungen zur natürlichen Umgebung, eine Re-Komposition durch Kellners Kontaktbögen. Dr. Yi-hui Huang beschreibt es so: „Sein Verfahren bricht mit der einen Hand die vorgegebene Struktur auf, mit der anderen fügt sie Teile zusammen. Im gleichzeitigen Zersplittern und Vereinen entsteht ein loses, noch unsichtbares Band, das einen Eindruck von Bewegung erzeugt.“
Diese künstlerische Methode begleitet Thomas Kellner bereits genauso lang wie schriftliche Ausführungen über dieselbe.
Über den Künstler:
Thomas Kellner (Bonn 1966) ist ein deutscher Fotokünstler, der für seine Fotografien von tanzenden Gebäuden und Innenräumen aus aller Welt bekannt ist. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Kellner mit den bildnerischen Möglichkeiten des Kontaktbogens und hat sich insbesondere von den amerikanischen Städten, Architekturen und Landschaften inspirieren lassen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Thomas Kellner, der 1997 anfing mittels Kontaktbögen eine einzigartige Methode für seine Kunstwerke zu schaffen, blickt heute bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurück. Reflektiert man die Jahre seines Schaffens heben sich nicht nur Ausstellungen hervor. Neben dem visuellen Betrachten als vorrangiges Ziel eines Kunstwerkes und dem mündlichen Austausch über das Gesehene verfestigt sich auch das geschriebene Wort in der Kunst. Publikationen gehören zu Bildkollektionen und vervielfältigen auf legale Weise die Geschichte zu Kunst und Künstler.
Anlässlich des Sammelns und Sortieren sämtlicher Literatur über Thomas Kellner, die von Monografien bis zu besonderen Veröffentlichungen reicht und die Geschichte des Künstlers und seiner Bilder festhält, entstand eine Publikation, die gezielt auf die unverkennbare und erfolgsbasierte Grundstruktur seiner Kunstwerke eingeht.
Die „Visuelle analytische Synthese“, wie sie Dr. Irina Chmyreva bezeichnet, umfasst das „Überführen einer reinen Abbildung in eine konzeptionelle Neuordnung der Elemente“ durch eine Konvertierung der Maßverhältnisse und Beziehungen zur natürlichen Umgebung, eine Re-Komposition durch Kellners Kontaktbögen. Dr. Yi-hui Huang beschreibt es so: „Sein Verfahren bricht mit der einen Hand die vorgegebene Struktur auf, mit der anderen fügt sie Teile zusammen. Im gleichzeitigen Zersplittern und Vereinen entsteht ein loses, noch unsichtbares Band, das einen Eindruck von Bewegung erzeugt.“
Diese künstlerische Methode begleitet Thomas Kellner bereits genauso lang wie schriftliche Ausführungen über dieselbe.
Über den Künstler:
Thomas Kellner (Bonn 1966) ist ein deutscher Fotokünstler, der für seine Fotografien von tanzenden Gebäuden und Innenräumen aus aller Welt bekannt ist. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Kellner mit den bildnerischen Möglichkeiten des Kontaktbogens und hat sich insbesondere von den amerikanischen Städten, Architekturen und Landschaften inspirieren lassen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Thomas Kellner, der 1997 anfing mittels Kontaktbögen eine einzigartige Methode für seine Kunstwerke zu schaffen, blickt heute bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurück. Reflektiert man die Jahre seines Schaffens heben sich nicht nur Ausstellungen hervor. Neben dem visuellen Betrachten als vorrangiges Ziel eines Kunstwerkes und dem mündlichen Austausch über das Gesehene verfestigt sich auch das geschriebene Wort in der Kunst. Publikationen gehören zu Bildkollektionen und vervielfältigen auf legale Weise die Geschichte zu Kunst und Künstler.
Anlässlich des Sammelns und Sortieren sämtlicher Literatur über Thomas Kellner, die von Monografien bis zu besonderen Veröffentlichungen reicht und die Geschichte des Künstlers und seiner Bilder festhält, entstand eine Publikation, die gezielt auf die unverkennbare und erfolgsbasierte Grundstruktur seiner Kunstwerke eingeht.
Die „Visuelle analytische Synthese“, wie sie Dr. Irina Chmyreva bezeichnet, umfasst das „Überführen einer reinen Abbildung in eine konzeptionelle Neuordnung der Elemente“ durch eine Konvertierung der Maßverhältnisse und Beziehungen zur natürlichen Umgebung, eine Re-Komposition durch Kellners Kontaktbögen. Dr. Yi-hui Huang beschreibt es so: „Sein Verfahren bricht mit der einen Hand die vorgegebene Struktur auf, mit der anderen fügt sie Teile zusammen. Im gleichzeitigen Zersplittern und Vereinen entsteht ein loses, noch unsichtbares Band, das einen Eindruck von Bewegung erzeugt.“
Diese künstlerische Methode begleitet Thomas Kellner bereits genauso lang wie schriftliche Ausführungen über dieselbe.
Über den Künstler:
Thomas Kellner (Bonn 1966) ist ein deutscher Fotokünstler, der für seine Fotografien von tanzenden Gebäuden und Innenräumen aus aller Welt bekannt ist. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Kellner mit den bildnerischen Möglichkeiten des Kontaktbogens und hat sich insbesondere von den amerikanischen Städten, Architekturen und Landschaften inspirieren lassen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Thomas Kellner, der 1997 anfing mittels Kontaktbögen eine einzigartige Methode für seine Kunstwerke zu schaffen, blickt heute bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurück. Reflektiert man die Jahre seines Schaffens heben sich nicht nur Ausstellungen hervor. Neben dem visuellen Betrachten als vorrangiges Ziel eines Kunstwerkes und dem mündlichen Austausch über das Gesehene verfestigt sich auch das geschriebene Wort in der Kunst. Publikationen gehören zu Bildkollektionen und vervielfältigen auf legale Weise die Geschichte zu Kunst und Künstler.
Anlässlich des Sammelns und Sortieren sämtlicher Literatur über Thomas Kellner, die von Monografien bis zu besonderen Veröffentlichungen reicht und die Geschichte des Künstlers und seiner Bilder festhält, entstand eine Publikation, die gezielt auf die unverkennbare und erfolgsbasierte Grundstruktur seiner Kunstwerke eingeht.
Die „Visuelle analytische Synthese“, wie sie Dr. Irina Chmyreva bezeichnet, umfasst das „Überführen einer reinen Abbildung in eine konzeptionelle Neuordnung der Elemente“ durch eine Konvertierung der Maßverhältnisse und Beziehungen zur natürlichen Umgebung, eine Re-Komposition durch Kellners Kontaktbögen. Dr. Yi-hui Huang beschreibt es so: „Sein Verfahren bricht mit der einen Hand die vorgegebene Struktur auf, mit der anderen fügt sie Teile zusammen. Im gleichzeitigen Zersplittern und Vereinen entsteht ein loses, noch unsichtbares Band, das einen Eindruck von Bewegung erzeugt.“
Diese künstlerische Methode begleitet Thomas Kellner bereits genauso lang wie schriftliche Ausführungen über dieselbe.
Über den Künstler:
Thomas Kellner (Bonn 1966) ist ein deutscher Fotokünstler, der für seine Fotografien von tanzenden Gebäuden und Innenräumen aus aller Welt bekannt ist. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Kellner mit den bildnerischen Möglichkeiten des Kontaktbogens und hat sich insbesondere von den amerikanischen Städten, Architekturen und Landschaften inspirieren lassen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Thomas Kellner, der 1997 anfing mittels Kontaktbögen eine einzigartige Methode für seine Kunstwerke zu schaffen, blickt heute bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurück. Reflektiert man die Jahre seines Schaffens heben sich nicht nur Ausstellungen hervor. Neben dem visuellen Betrachten als vorrangiges Ziel eines Kunstwerkes und dem mündlichen Austausch über das Gesehene verfestigt sich auch das geschriebene Wort in der Kunst. Publikationen gehören zu Bildkollektionen und vervielfältigen auf legale Weise die Geschichte zu Kunst und Künstler.
Anlässlich des Sammelns und Sortieren sämtlicher Literatur über Thomas Kellner, die von Monografien bis zu besonderen Veröffentlichungen reicht und die Geschichte des Künstlers und seiner Bilder festhält, entstand eine Publikation, die gezielt auf die unverkennbare und erfolgsbasierte Grundstruktur seiner Kunstwerke eingeht.
Die „Visuelle analytische Synthese“, wie sie Dr. Irina Chmyreva bezeichnet, umfasst das „Überführen einer reinen Abbildung in eine konzeptionelle Neuordnung der Elemente“ durch eine Konvertierung der Maßverhältnisse und Beziehungen zur natürlichen Umgebung, eine Re-Komposition durch Kellners Kontaktbögen. Dr. Yi-hui Huang beschreibt es so: „Sein Verfahren bricht mit der einen Hand die vorgegebene Struktur auf, mit der anderen fügt sie Teile zusammen. Im gleichzeitigen Zersplittern und Vereinen entsteht ein loses, noch unsichtbares Band, das einen Eindruck von Bewegung erzeugt.“
Diese künstlerische Methode begleitet Thomas Kellner bereits genauso lang wie schriftliche Ausführungen über dieselbe.
Über den Künstler:
Thomas Kellner (Bonn 1966) ist ein deutscher Fotokünstler, der für seine Fotografien von tanzenden Gebäuden und Innenräumen aus aller Welt bekannt ist. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Kellner mit den bildnerischen Möglichkeiten des Kontaktbogens und hat sich insbesondere von den amerikanischen Städten, Architekturen und Landschaften inspirieren lassen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Thomas Kellner, der 1997 anfing mittels Kontaktbögen eine einzigartige Methode für seine Kunstwerke zu schaffen, blickt heute bereits auf eine lange künstlerische Laufbahn zurück. Reflektiert man die Jahre seines Schaffens heben sich nicht nur Ausstellungen hervor. Neben dem visuellen Betrachten als vorrangiges Ziel eines Kunstwerkes und dem mündlichen Austausch über das Gesehene verfestigt sich auch das geschriebene Wort in der Kunst. Publikationen gehören zu Bildkollektionen und vervielfältigen auf legale Weise die Geschichte zu Kunst und Künstler.
Anlässlich des Sammelns und Sortieren sämtlicher Literatur über Thomas Kellner, die von Monografien bis zu besonderen Veröffentlichungen reicht und die Geschichte des Künstlers und seiner Bilder festhält, entstand eine Publikation, die gezielt auf die unverkennbare und erfolgsbasierte Grundstruktur seiner Kunstwerke eingeht.
Die „Visuelle analytische Synthese“, wie sie Dr. Irina Chmyreva bezeichnet, umfasst das „Überführen einer reinen Abbildung in eine konzeptionelle Neuordnung der Elemente“ durch eine Konvertierung der Maßverhältnisse und Beziehungen zur natürlichen Umgebung, eine Re-Komposition durch Kellners Kontaktbögen. Dr. Yi-hui Huang beschreibt es so: „Sein Verfahren bricht mit der einen Hand die vorgegebene Struktur auf, mit der anderen fügt sie Teile zusammen. Im gleichzeitigen Zersplittern und Vereinen entsteht ein loses, noch unsichtbares Band, das einen Eindruck von Bewegung erzeugt.“
Diese künstlerische Methode begleitet Thomas Kellner bereits genauso lang wie schriftliche Ausführungen über dieselbe.
Über den Künstler:
Thomas Kellner (Bonn 1966) ist ein deutscher Fotokünstler, der für seine Fotografien von tanzenden Gebäuden und Innenräumen aus aller Welt bekannt ist. Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Kellner mit den bildnerischen Möglichkeiten des Kontaktbogens und hat sich insbesondere von den amerikanischen Städten, Architekturen und Landschaften inspirieren lassen.
Aktualisiert: 2020-10-02
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Vinyl erlebt aktuell ein Revival und somit werden auch die kunstvollen Cover der vergangenen Jahrzehnte Plattengeschichte wieder hervorgekramt und zeigen uns täglich ein Stück Zeitgeschichte. Bekannte und unbekannte Künstler sowie Fotografen werden auf 365-Tageskalendarien verewigt und präsentieren uns die Vielseitigkeit der Plattencover der letzten Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2020-12-20
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Jeder weiß: Fisch ist lecker und gesund. Viele denken: Fisch ist nicht ganz einfach zuzubereiten. Das Gegenteil – von letzterem wohlgemerkt – zu beweisen hat sich das Team vom Blankeneser Fischhuus auf die Fahne geschrieben.
180 / 20, so heißt das Kochbuch, welches Nathalie Gideon und Andreas Patzer vom bekannten Fischhuus gemeinsam mit dem Hamburger Fotografen-Paar Ingrid von Hoff und Konstantin Eulenburg in monatelanger Knochen- pardon: Grätenarbeit entwickelt haben. Der seltsame Titel ist schnell erklärt – die Faustformel für Fisch im Ofen lautet nämlich: 180 Grad, 20 Minuten, fertig ist der Lachs.
Herausgekommen ist ein wunderbar pralles Buch mit 100 leckeren Rezepten, wunderbar fotografiert und garniert mit persönlichen, witzigen und hintergründigen Stories aus dem Leben des leidenschaftlichen Fischhändler-Paares. Ein absolutes Must-read nicht nur für Fischköppe.
Aktualisiert: 2021-07-07
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Autofotografen
Quartett & Supertrumpf
First Limited Edition 2019
Welcher Fotograf fährt eigentlich welches Auto?
Und seit wann sind sie im Job …? Im Stil der Spielkarten,
die uns in unserer Kindheit schon fasziniert haben,
präsentieren sich 32 Top-Autofotografen und
geben mit ihren teils persönlichen Eckdaten einen
spannenden Einblick. Lasst die Spiele beginnen …
Fotografen: Manu Agah, BAM Photographers, Jürgen Berderow, Andreas Burz, Erik Chmil, Agnieszka Doroszewicz, Hermann Dörre, Mert Dürümoglu, Uwe Düttmann, Jan van Endert, Tom Grammerstrof, Kai-Uwe Gundlach, Robert Grischek, Michael Haegele, Uli Heckmann, Alex Howe, Anke Luckmann, Jeff Ludes, David Maurer, Joel Micah Miller, Thomas Motta, Stefan Reeh, Deniz Saylan, Frederic Schlosser, Christian Schmidt, Michael Schnabel, Jan Steinhilber, Thomas Strogalski, Marc Trautmann, Markus Wendler, WE! Shoot it, Holger Wild
Aktualisiert: 2020-10-02
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In „My Black Skin“ zeigen 25 afrodeutsche Persönlichkeiten mit Stolz das, was unübersehbar ist: ihre dunkle Haut. Doch dieses Buch ist mehr als nur ein Bildband – es ist auch eine Anleitung zum Erfolg. Die Protagonisten aus Politik und Wirtschaft, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Sport berichten, wie sie es nach oben geschafft haben. Sie sind Vorbilder und zeigen, dass man, unabhängig von Hautfarbe und Herkunft, alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt. YES I CAN! Die Idee zu „My Black Skin“ stammt von Dayan Kodua, die als Mädchen von Ghana nach Kiel kam. Sie ist die erste schwarze „Miss Schleswig-Holstein“ und ist heute als Schauspielerin erfolgreich. Unterstützt wurde Dayan Kodua von dem Fotografen Thomas Leidig, der die porträtierten Persönlichkeiten kunstvoll in Szene setzt.
Aktualisiert: 2023-03-23
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Aktualisiert: 2023-03-09
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Vinyl erlebt aktuell ein Revival und somit werden auch die kunstvollen Cover der vergangenen Jahrzehnte Plattengeschichte wieder hervorgekramt und zeigen uns täglich ein Stück Zeitgeschichte. Bekannte und unbekannte Künstler sowie Fotografen werden auf 365-Tageskalendarien verewigt und präsentieren uns die Vielseitigkeit der Plattencover der letzten Jahrzehnte.
Aktualisiert: 2021-03-04
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Aktualisiert: 2019-06-05
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From Al Capone to Frank Zappa. The Famous Die Young.
365 Legenden und ihre zu kurzen Lebensgeschichten.
Sie sind Pioniere ihres Fachs, wahre Genies, mutige Erfinder, gefeierte Stars, gefallene Helden, tapfere Kämpfer, verarmte Denker, außergewöhnliche Sportskanonen und musikalische Ausnahmetalente.
Und sie alle haben eines gemeinsam: Sie sterben viel zu jung, oft auf spektakuläre Art und Weise. 365 Todestage, 365 spannende Kurzbiografien. Der inspirierende immerwährende Tageskalender wird von Künstlern aus aller Welt illustriert. Ein Muss für jeden, der auf der Suche nach der täglichen Portion Motivation ist.
Aktualisiert: 2020-10-30
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