Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Folgende Typen der blauen Schlepper aus Forstern werden in diesem Kalender gezeigt: 22 PS, Tiger II, Königstiger, Königstiger Allrad, Wotan II Allrad, G 280, 3048 Allrad, 3088 Allrad, 3105, 3145, 4072 und EM 200.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze Bildlegenden informieren über die Säge. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Der Kalender für Motorsägenfans! Auf den 13 Farbfotos von Peter Schlicht sind die folgenden Motorsägen abgebildet:
Erco 8 PS, 1929
Lombard D 40, 1958 - 1959
Stihl 020 AV, ab 1971
Solo Twin 611, 1965
Schefenacker AS 5 Super, 1960
Echo CS 1201, 2016
MotoPila MP 300, 1934
Rexo BS, 1950er-Jahre
Companion MS 1, 1961
Dolmar Elektro DZ 28, 1950 – 1957
Clinton D 65, 1959
F&S/Rabeneik, KS 31, ab 1966
Erco, 8 PS, 1929
Aktualisiert: 2021-09-08
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Die Fans der grün-gelben Traktoren aus Mannheim dürfen sich auf einen Jahresbegleiter freuen. Auf den 13 Kalenderblättern sind folgende Modelle abgebildet: 2030, 5820, 6125, 6195, 6320, 6430, 6530, 6930, 7700, 7800, 7810, und 8320 R.
Aktualisiert: 2021-03-31
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf den 13 Kalenderblättern sind folgende Modelle abgebildet:
Famulus 36
Belarus MTS-50-Super
Belarus MTS-80
Belarus MTS 82
GT 122
ZT 303
ZT 303-A
ZT 323-A
KS 07/60 “Rübezahl"
Kirovets K 700-A
Aktualisiert: 2021-07-02
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Überwiegend Alltagszenen werden auf den 13 Kalenderblättern des neuen Deutz-Kalenders gezeigt.
Folgende Typen sind dabei:
Aktualisiert: 2020-12-20
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Der Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Mit 13 historischen Güldner-Werksfotos im Duplex-Druck ist eine Reise in die Zeit von 1950 bis 1968. Dabei sind sowohl »echte« Einsatzfotos, gestellte Prospektszenen aber auch romantische Landlebenidyllen, so wie sie sie heute nicht mehr gibt.
Dabei sind: A 15, ALD, ADN, AK, A2K, A4M, Multitrak, G 45 A, G 50 und G 50 AF.
Aktualisiert: 2021-07-02
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf den 13 Kalenderblättern sind sowohl Erntemaschinen als auch Traktoren im Einsatz abgebildet, dabei sind:
Aktualisiert: 2021-09-08
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf 13 Kalenderblättern sind folgende Typen im Einsatz abgebildet:
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf den 13 Kalenderblättern sind folgende Modelle im Einsatz abgebildet: D 326, 724, 955 A, 956 XLA, 1046 A, 1455 XLA, 940 A, Magnum 7120, Magnum 7240 und CVX 150.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf den 13 Kalenderblättern sind folgende Modelle im Einsatz abgebildet: MF 560, MF 133, MF 135, 3060, 3085, 4260, 6150, 6180, 7616, 8690 und 8727 S
Aktualisiert: 2021-07-02
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Kaum ein anderes Nutzfahrzeug wird so vielseitig eingesetzt wie der Unimog. Diese Vielfältigkeit dokumentiert der Kalender anhand von 13 Einsatzszenen mit den Typen: U 80, U 600, 423, U 3000, U 400, U 1400, U 45, 427, U 406, U 1600, U 900 und U 84.
Aktualisiert: 2020-12-17
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf den 13 Kalenderblättern sind folgende Modelle im Einsatz zu sehen:
Aktualisiert: 2021-02-10
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Der Farb-Kalender im A3-Großformat (42 x 30 cm) besteht aus 12 Monatsblättern, einem zusätzlichen Titelblatt sowie einem hinteren Deckblatt mit einer Übersicht sämtlicher Fotos. Kurze und prägnante Bildlegenden informieren über Fahrzeug, Einsatz und Besonderheiten. Der Kalender ist einzeln eingeschweißt, verfügt über eine praktische Spiralbindung mit Aufhänger und hat einen starken Rückenkarton.
Auf den 13 Kalenderblättern sind folgende Modelle im Einsatz zu sehen: 700, 800, 1000, 1300, 1500, 1600, 1600 turbo und 1800.
Aktualisiert: 2020-12-12
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Die von Mechanikus Christian Ensinger 1902 gegründete Nähmaschinen-, Fahrrad- und Automobilhandlung machte die Pkw-Modelle von Dürkopp, MAF und Opel im Bereich des südhes¬sischen Odenwaldes bekannt. Die Reparatur von Militär-Fahrzeugen im Ersten und insbesondere im Zweiten Weltkrieg führte zum Aufbau einer leistungsfähigen Werkstatt mitsamt einem eingespielten Team von Mitarbeitern.
Beste Voraussetzungen für den Neustart nach 1945. Da aber der Vertrieb von Pkw-Modellen in dieser Zeit nicht möglich war, richtete Sohn Friedrich Ensinger, der 1944 als Kraftfahrzeug- Ingenieur den Betrieb übernommen hatte, diesen auf den Fahrzeugbau aus. Hier sah er in der von der Besatzungsmacht wohlwollend betrachteten Schlepperbranche seine Chance. Auf dem Zeichenbrett entstand 1947 binnen kurzer Zeit der Entwurf für einen 22-PS-Standardschlepper. Mit viel Geschick, Energie und Überredungskunst kam er an Motoren, Getriebe, Reifen und andere notwendige Bauteile heran. Rasch stand ein Programm mit den damals gängigen Größen von 15, 25 und 40 PS im Angebot, auch wenn bereits 1950 eine Insolvenz den Aufstieg erstmals unterbrach.
Mit frischem Kapital gelang Ensinger ein Neustart, der sogar ein 60-PS-Modell sowie einen Raupenschlepper einschließen sollte. Da die etablierten Hersteller inzwischen die Preise bestimmten, kam es erneut zum Zusammenbruch. Das Konstruktionsgeschick führte Friedrich Ensinger nun zu den Rotenburger Metallwerken, wo er zum dritten Mal bis zu seinem frühen Tod eine Rad- und Raupenbaureihe ansatzweise auf die Räder stellen konnte.
Weitgehend unveröffentlichtes Bild- und Prospektmaterial lässt das Leben und Schaffen dieses technisch begabten, aber kaufmännisch wenig erfolgreichen Ingenieurs lebendig werden.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Die Historie der Pflugfabrik Wurr begann 1896 mit einem »Schmiedeschuppen« in Hamburg-Volksdorf. In nur wenigen Jahren wandelte sich der Betrieb zu einem ansehnlichen Unternehmen für Ackergeräte. Treibende Kraft dieser Erfolgsgeschichte war Firmengründer August Wurr, der mit Ideenreichtum, Know-how und unermüdlichen Einsatz neue Konstruktionen entwickelte und zur Marktreife führte.
1915 wurde Wurr das Patent über einen Maschinenpflug erteilt, weitere Patente sollten folgen. In den frühen 1930er Jahren kam der »Kleine Wurr« auf den Markt. Ein Klein-Raupenschlepper, der mit dem Slogan »In der Bauart ein Zwerg – ein Riese in der Leistung« beworben wurde. Es folgten erste Kettenschlepper mit Junkers-Motoren. Auf der Höhe seiner Zeit bewegte sich August Wurr auch ab 1935 mit dem Bau von Radschleppern. Restriktionen durch den Zweiten Weltkrieg und der frühe Tod von August Wurr bedeuteten das vorläufige Ende der Produktion.
Nach dem Krieg wurde der Firmensitz nach Horst in Holstein verlegt und in Arbeitsgemeinschaft mit der Firma Ernst Steenbock noch bis 1970 bis zur Aufgabe des Produktionszweiges Landtechnik weitergeführt. Bisher unveröffentlichtes Bildmaterial und Abbildungen historischer Prospekte lassen die Zeit des frühen 21. Jahrhunderts mit ihren enormen technischen Entwicklungen lebendig werden.
Aktualisiert: 2020-12-04
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1952 radelte der 19-jährige Willi Stapf 340 km von Mitterfels bei Straubing nach Friedrichshafen am Bodensee. Mit dem Gesellenbrief in der Tasche wollte er sich auf gut Glück bei der Firma Allgaier um eine Arbeitsstelle bewerben. Willi Stapf wurde prompt eingestellt, durchlief sämtliche Stationen der Produktion des Typ AP 17 und wurde schon bald als »ZbVler« (Zur besonderen Verwendung) im Werk eingesetzt.
Wegen seines Engagements und enormen Fachwissens beförderte man ihn zum eigenverantwortlichen Kundendienstmonteur. Er bereiste ganz Norddeutschland und reparierte Allgaier und Porsche-Diesel Traktoren. Er erlebte das bäuerliche Leben hautnah und war stets ein gern gesehener Gast am Mittagstisch, nahm an Hausschlachtungen teil, lernte Dorfkneipen kennen und saß in mancher geselligen Runde am Küchentisch. So blieb es auch nicht aus, dass er auch schon mal die Tochter des Hauses oder Hofes vorgestellt bekam.
Nach Ende der Allgaier-Schlepperproduktion blieb er den Porsche-Traktoren treu und war ab 1956 auch für die neu gegründete Porsche-Diesel Motorenbau GmbH als Kundendienstmonteur tätig. Als die Fertigung im modernen neuen Werk am Bodensee anlief, ernannte man ihn schon bald zum Kundendienst-Inspekteur. Er erlebte alle Höhen und Tiefen dieser Firma und blieb ihr bis zur Produktionseinstellung im Jahre 1964 treu.
In diesem Buch erzählt Willi Stapf von seinen spannenden Erlebnissen während der Wirtschaftswunder-Jahre. Neben dem sachlichen Blick hinter die Kulissen eines Industriebetriebes der 1950er und 1960er Jahre mit den damals modernsten Produktionsanlagen, erfährt der Leser, wie Traktoren noch bei den Kunden vor Ort gewartet und repariert wurden. Dass bei diesen Einsätzen nicht immer alles wie geplant verlief, belegen Willis zahlreiche Anekdoten. Gelegentlich mussten ganz unkonventionelle Lösungen gefunden werden - frei nach dem Motto "Der Willi wird's schon richten."
Bislang unveröffentlichte Privatfotos, seltene Druckschriften und Dokumente sowie informative Berichte und unterhaltsame Texte vermitteln dem Leser einen lebendigen Eindruck von den frühen Jahren der Bundesrepublik Deutschland.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Auch das fünfte Buch von Helmut Unrath ist Anleitung und praktisches Nachschlagewerk zugleich – sei es bei der Fehlersuche, beim Neuverkabeln oder beim Beschaffen des nötigen Zubehörs für IHC-Traktoren.
Kniffe und Tricks vom Praktiker, Schaltpläne für alle Typen der IHC-D-Baureihe und eine komplette Auflistung sämtlicher Teile der elektrischen Anlage jedes Typs helfen die Hürden der „Schlepper-Elektrik“ erfolgreich zu überwinden.
Behandelt werden im Einzelnen: DLD 2, DED/DED 3, DGD 4, die D-Linie 2 der 2-, 3- und 4-Zylinder-Schlepper sowie die Typen 440 und 514.
Aktualisiert: 2020-12-05
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Als unveränderter Nachdruck ist beim Schwungrad-Verlag eine Sonderausgabe des Buches von Ernst Heinl erschienen.
Das Restaurieren eines Bulldogs erfordert allerhand Ausdauer, handwerkliches Geschick und auch manchen Tropfen Schweiß. Bis das gute Stück, das der stolze Besitzer in einer Scheune noch gefunden oder auch für ein teures Geld entstanden hat, wieder optisch und technisch vorzeigbar dasteht, ist oft auch allerhand Lehrgeld fällig, denn wer kennt schon alle Tricks und Kniffe, den Bulldog zu restaurieren. Das Buch beschreibt die Instandsetzung eines Glühkopf-Bulldogs in detaillierter und leicht verständlicher Form.
Aktualisiert: 2022-07-14
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