Diagnostisches Fallverstehen

Diagnostisches Fallverstehen von TraM,  Arbeitskreis
Junge Menschen, die vor Bedrohung, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Perspektivlosigkeit fliehen, stehen im Prozess des Ankommens vor vielfältigen Herausforderungen: Viele von ihnen erleben vor und während der Flucht potentiell traumatische Situationen. Mit der Flucht verlassen sie nicht nur bedrohliche Kontexte und Netzwerke, sondern auch unterstützende. In Deutschland angekommen sind sie mit Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen des Akkulturationsprozesses konfrontiert. Letzteres geht häufig mit einem unsicheren Aufenthaltsstatus, Erlernen neuer Sprache, Diskriminierungserfahrungen und Finden neuer sozialer Netzwerke einher. Reichen personelle und informelle Ressourcen nicht aus, wird professionelle Unterstützung notwendig. Für die fundierte Interventionsplanung und Begründung fachlicher (Nicht-) Intervention ist Soziale Diagnostik eine wichtige Basis. Hier knüpft das Ziel des Forschungsprojektes TraM (Traumatisierte minderjährige geflüchtete Menschen verstehen und unterstützen) an. Das Projekt wurde von 09/2019-12/2022 vom BMBF (Forschung an Fachhochschulen) gefördert. Das Ergebnis ist ein Best-practice-Modell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Das vorliegende Buch zeigt die theoretische Rahmung auf und stellt die empirischen Ergebnisse der Erstellung und formativen Evaluation des zielgruppenspezifischen Diagnostikmodells auf dem Weg dorthin dar. Anliegen des Buches ist, auf Basis der Ergebnisse und deren Entstehung zur Diskussion und Weiterentwicklung Sozialer Diagnostik in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit beizutragen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„Bleib‘ dran, bleib‘ dran!“

„Bleib‘ dran, bleib‘ dran!“ von Gahleitner,  Silke Birgitta, Große,  Lisa, Klein,  Joachim, Schildt,  Nadine
Junge Menschen, die einen Teil ihrer Entwicklung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verbracht haben und den Übergang in ein selbstständiges Leben ohne stationäre Hilfe bewältigen, werden Care Leaver:innen bezeichnet. Der Übergangsprozess in ein selbstständiges Leben ist mit vielen Herausforderungen verbunden – zumal die Selbstständigkeit von jungen Menschen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe vergleichsweise früh erwartet wird. Für den Übergang benötigen die jungen Menschen daher nicht nur individuelle, sondern auch soziale Ressourcen. Im Gegensatz zu anderen jungen Menschen, können viele Care Leaver:innen diesen Prozess jedoch nicht mit der Rückversicherung ihrerHerkunfts-familie und umfangreichem sozialem Rückhalt bewältigen. Was also können die Hilfen zur Erziehung für eine gelingende Übergangsgestaltung bewirken? Und was müssen vor allem die Fachkräfte leisten, damit ein Übergang in das selbständige Leben gelingt? Vor diesem Hintergrund haben der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) und das Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) das Kooperationsprojekt „Care Leaver – stationäre Jugendhilfe und ihre Nachhaltigkeit“ durchgeführt. Zentrale Projektergebnisse insbesondere aus dem quantitativen Teil der Untersuchung wurden bereits in der gleichnamigen Buchpublikation dargestellt. In der vorliegenden Veröffentlichung liegt der Schwerpunkt daher auf den qualitativen Ergebnissen: Care Leaver:innen haben in Einzelinterviews sehr einprägsame Einblicke in ihre persönlichen Lebensverläufe innerhalb der stationären Hilfe zur Erziehung wie auch der Zeit des Übergangs gegeben. Ihre Biografien machen zunächst deutlich, welch' beeindruckende Überlebenskräfte und Ressourcen junge Menschen an den Tag legen, um schwierige Lebenslagen zu meistern. Sie zeigen aber auch auf, wie bedeutsam sich psychosoziale Unterstützung - im richtigen Moment - für sie aus dem (Jugendhilfe-)Umfeld gestalten kann.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„Diagnostisches Fallverstehen“ bei jungen geflüchteten Menschen

„Diagnostisches Fallverstehen“ bei jungen geflüchteten Menschen von TraM,  Arbeitskreis
Viele junge Menschen, die vor Bedrohung, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Perspektivlosigkeit fliehen, haben vor und während der Flucht potentiell traumatische Situationen erlebt. In Deutschland angekommen sind sie mit Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen des Akkulturationsprozesses konfrontiert. Reichen personelle und informelle Ressourcen nicht aus, die Aufgaben zu bewältigen, wird professionelle Unterstützung notwendig. Für die fundierte Interventionsplanung und Begründung fachlicher (Nicht-)Intervention ist Soziale Diagnostik eine wichtige Basis. Hier knüpft das Ziel des Forschungsprojektes "TraM" (1919-2022, gefördert vom BMBF) an. Das Ergebnis ist ein Best-practice-Modell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Das vorliegende Buch zeigt die theoretische Rahmung auf und stellt die empirischen Ergebnisse der Erstellung und formativen Evaluation des zielgruppenspezifischen Diagnostikmodells auf dem Weg dorthin dar. Anliegen des Buches ist, auf Basis der Ergebnisse und deren Entstehung zur Diskussion und Weiterentwicklung Sozialer Diagnostik in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit beizutragen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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„Diagnostisches Fallverstehen“ bei jungen geflüchteten Menschen

„Diagnostisches Fallverstehen“ bei jungen geflüchteten Menschen von TraM,  Arbeitskreis
Viele junge Menschen, die vor Bedrohung, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Perspektivlosigkeit fliehen, haben vor und während der Flucht potentiell traumatische Situationen erlebt. In Deutschland angekommen sind sie mit Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen des Akkulturationsprozesses konfrontiert. Reichen personelle und informelle Ressourcen nicht aus, die Aufgaben zu bewältigen, wird professionelle Unterstützung notwendig. Für die fundierte Interventionsplanung und Begründung fachlicher (Nicht-)Intervention ist Soziale Diagnostik eine wichtige Basis. Hier knüpft das Ziel des Forschungsprojektes "TraM" (1919-2022, gefördert vom BMBF) an. Das Ergebnis ist ein Best-practice-Modell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Das vorliegende Buch zeigt die theoretische Rahmung auf und stellt die empirischen Ergebnisse der Erstellung und formativen Evaluation des zielgruppenspezifischen Diagnostikmodells auf dem Weg dorthin dar. Anliegen des Buches ist, auf Basis der Ergebnisse und deren Entstehung zur Diskussion und Weiterentwicklung Sozialer Diagnostik in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit beizutragen.
Aktualisiert: 2023-06-04
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Diagnostisches Fallverstehen

Diagnostisches Fallverstehen von TraM,  Arbeitskreis
Junge Menschen, die vor Bedrohung, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Perspektivlosigkeit fliehen, stehen im Prozess des Ankommens vor vielfältigen Herausforderungen: Viele von ihnen erleben vor und während der Flucht potentiell traumatische Situationen. Mit der Flucht verlassen sie nicht nur bedrohliche Kontexte und Netzwerke, sondern auch unterstützende. In Deutschland angekommen sind sie mit Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen des Akkulturationsprozesses konfrontiert. Letzteres geht häufig mit einem unsicheren Aufenthaltsstatus, Erlernen neuer Sprache, Diskriminierungserfahrungen und Finden neuer sozialer Netzwerke einher. Reichen personelle und informelle Ressourcen nicht aus, wird professionelle Unterstützung notwendig. Für die fundierte Interventionsplanung und Begründung fachlicher (Nicht-) Intervention ist Soziale Diagnostik eine wichtige Basis. Hier knüpft das Ziel des Forschungsprojektes TraM (Traumatisierte minderjährige geflüchtete Menschen verstehen und unterstützen) an. Das Projekt wurde von 09/2019-12/2022 vom BMBF (Forschung an Fachhochschulen) gefördert. Das Ergebnis ist ein Best-practice-Modell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Das vorliegende Buch zeigt die theoretische Rahmung auf und stellt die empirischen Ergebnisse der Erstellung und formativen Evaluation des zielgruppenspezifischen Diagnostikmodells auf dem Weg dorthin dar. Anliegen des Buches ist, auf Basis der Ergebnisse und deren Entstehung zur Diskussion und Weiterentwicklung Sozialer Diagnostik in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit beizutragen.
Aktualisiert: 2023-06-04
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„Bleib‘ dran, bleib‘ dran!“

„Bleib‘ dran, bleib‘ dran!“ von Gahleitner,  Silke Birgitta, Große,  Lisa, Klein,  Joachim, Schildt,  Nadine
Junge Menschen, die einen Teil ihrer Entwicklung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verbracht haben und den Übergang in ein selbstständiges Leben ohne stationäre Hilfe bewältigen, werden Care Leaver:innen bezeichnet. Der Übergangsprozess in ein selbstständiges Leben ist mit vielen Herausforderungen verbunden – zumal die Selbstständigkeit von jungen Menschen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe vergleichsweise früh erwartet wird. Für den Übergang benötigen die jungen Menschen daher nicht nur individuelle, sondern auch soziale Ressourcen. Im Gegensatz zu anderen jungen Menschen, können viele Care Leaver:innen diesen Prozess jedoch nicht mit der Rückversicherung ihrerHerkunfts-familie und umfangreichem sozialem Rückhalt bewältigen. Was also können die Hilfen zur Erziehung für eine gelingende Übergangsgestaltung bewirken? Und was müssen vor allem die Fachkräfte leisten, damit ein Übergang in das selbständige Leben gelingt? Vor diesem Hintergrund haben der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) und das Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) das Kooperationsprojekt „Care Leaver – stationäre Jugendhilfe und ihre Nachhaltigkeit“ durchgeführt. Zentrale Projektergebnisse insbesondere aus dem quantitativen Teil der Untersuchung wurden bereits in der gleichnamigen Buchpublikation dargestellt. In der vorliegenden Veröffentlichung liegt der Schwerpunkt daher auf den qualitativen Ergebnissen: Care Leaver:innen haben in Einzelinterviews sehr einprägsame Einblicke in ihre persönlichen Lebensverläufe innerhalb der stationären Hilfe zur Erziehung wie auch der Zeit des Übergangs gegeben. Ihre Biografien machen zunächst deutlich, welch' beeindruckende Überlebenskräfte und Ressourcen junge Menschen an den Tag legen, um schwierige Lebenslagen zu meistern. Sie zeigen aber auch auf, wie bedeutsam sich psychosoziale Unterstützung - im richtigen Moment - für sie aus dem (Jugendhilfe-)Umfeld gestalten kann.
Aktualisiert: 2023-06-06
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„Diagnostisches Fallverstehen“ bei jungen geflüchteten Menschen

„Diagnostisches Fallverstehen“ bei jungen geflüchteten Menschen von TraM,  Arbeitskreis
Viele junge Menschen, die vor Bedrohung, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Perspektivlosigkeit fliehen, haben vor und während der Flucht potentiell traumatische Situationen erlebt. In Deutschland angekommen sind sie mit Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen des Akkulturationsprozesses konfrontiert. Reichen personelle und informelle Ressourcen nicht aus, die Aufgaben zu bewältigen, wird professionelle Unterstützung notwendig. Für die fundierte Interventionsplanung und Begründung fachlicher (Nicht-)Intervention ist Soziale Diagnostik eine wichtige Basis. Hier knüpft das Ziel des Forschungsprojektes "TraM" (1919-2022, gefördert vom BMBF) an. Das Ergebnis ist ein Best-practice-Modell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Das vorliegende Buch zeigt die theoretische Rahmung auf und stellt die empirischen Ergebnisse der Erstellung und formativen Evaluation des zielgruppenspezifischen Diagnostikmodells auf dem Weg dorthin dar. Anliegen des Buches ist, auf Basis der Ergebnisse und deren Entstehung zur Diskussion und Weiterentwicklung Sozialer Diagnostik in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit beizutragen.
Aktualisiert: 2023-06-04
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Diagnostisches Fallverstehen

Diagnostisches Fallverstehen von TraM,  Arbeitskreis
Junge Menschen, die vor Bedrohung, Verfolgung, Gewalt, Krieg und Perspektivlosigkeit fliehen, stehen im Prozess des Ankommens vor vielfältigen Herausforderungen: Viele von ihnen erleben vor und während der Flucht potentiell traumatische Situationen. Mit der Flucht verlassen sie nicht nur bedrohliche Kontexte und Netzwerke, sondern auch unterstützende. In Deutschland angekommen sind sie mit Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen des Akkulturationsprozesses konfrontiert. Letzteres geht häufig mit einem unsicheren Aufenthaltsstatus, Erlernen neuer Sprache, Diskriminierungserfahrungen und Finden neuer sozialer Netzwerke einher. Reichen personelle und informelle Ressourcen nicht aus, wird professionelle Unterstützung notwendig. Für die fundierte Interventionsplanung und Begründung fachlicher (Nicht-) Intervention ist Soziale Diagnostik eine wichtige Basis. Hier knüpft das Ziel des Forschungsprojektes TraM (Traumatisierte minderjährige geflüchtete Menschen verstehen und unterstützen) an. Das Projekt wurde von 09/2019-12/2022 vom BMBF (Forschung an Fachhochschulen) gefördert. Das Ergebnis ist ein Best-practice-Modell für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Das vorliegende Buch zeigt die theoretische Rahmung auf und stellt die empirischen Ergebnisse der Erstellung und formativen Evaluation des zielgruppenspezifischen Diagnostikmodells auf dem Weg dorthin dar. Anliegen des Buches ist, auf Basis der Ergebnisse und deren Entstehung zur Diskussion und Weiterentwicklung Sozialer Diagnostik in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit beizutragen.
Aktualisiert: 2023-06-04
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„Bleib‘ dran, bleib‘ dran!“

„Bleib‘ dran, bleib‘ dran!“ von Gahleitner,  Silke Birgitta, Große,  Lisa, Klein,  Joachim, Schildt,  Nadine
Junge Menschen, die einen Teil ihrer Entwicklung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verbracht haben und den Übergang in ein selbstständiges Leben ohne stationäre Hilfe bewältigen, werden Care Leaver:innen bezeichnet. Der Übergangsprozess in ein selbstständiges Leben ist mit vielen Herausforderungen verbunden – zumal die Selbstständigkeit von jungen Menschen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe vergleichsweise früh erwartet wird. Für den Übergang benötigen die jungen Menschen daher nicht nur individuelle, sondern auch soziale Ressourcen. Im Gegensatz zu anderen jungen Menschen, können viele Care Leaver:innen diesen Prozess jedoch nicht mit der Rückversicherung ihrerHerkunfts-familie und umfangreichem sozialem Rückhalt bewältigen. Was also können die Hilfen zur Erziehung für eine gelingende Übergangsgestaltung bewirken? Und was müssen vor allem die Fachkräfte leisten, damit ein Übergang in das selbständige Leben gelingt? Vor diesem Hintergrund haben der Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) und das Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ) das Kooperationsprojekt „Care Leaver – stationäre Jugendhilfe und ihre Nachhaltigkeit“ durchgeführt. Zentrale Projektergebnisse insbesondere aus dem quantitativen Teil der Untersuchung wurden bereits in der gleichnamigen Buchpublikation dargestellt. In der vorliegenden Veröffentlichung liegt der Schwerpunkt daher auf den qualitativen Ergebnissen: Care Leaver:innen haben in Einzelinterviews sehr einprägsame Einblicke in ihre persönlichen Lebensverläufe innerhalb der stationären Hilfe zur Erziehung wie auch der Zeit des Übergangs gegeben. Ihre Biografien machen zunächst deutlich, welch' beeindruckende Überlebenskräfte und Ressourcen junge Menschen an den Tag legen, um schwierige Lebenslagen zu meistern. Sie zeigen aber auch auf, wie bedeutsam sich psychosoziale Unterstützung - im richtigen Moment - für sie aus dem (Jugendhilfe-)Umfeld gestalten kann.
Aktualisiert: 2023-06-04
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Der eigenen Stimme Ausdruck verleihen

Der eigenen Stimme Ausdruck verleihen von Kempter,  Susanne
Indem Klient*innen den Bereich des unmittelbar Sagbaren verlassen und auf ihr körperliches Gespür lauschen, können sie mehr sagen. Sie finden ureigenste Worte für ihr ureigenstes Erleben. Die Sinn-Bilder® sind ästhetisch ansprechende Bildkarten. Sie lassen sich konkret beschreiben und sind zugleich metaphorisch offen für individuelle Interpretationen. So lassen sich stimmige Worte finden, in denen schon das Potenzial für stimmige Lösungen und konkrete Handlungen enthalten ist. Aufgrund ihrer künstlerischen Schönheit lassen die Sinn-Bilder® Klient*innen zu Sprachkünstler*innen, zu Dichter*innen des eigenen Erlebens werden. Das vorliegende Buch schildert anhand der Sinn-Bilder® die wissenschaftlichen Hintergründe der Sprachfindungsarbeit mit metaphorisch interpretierbaren Bildkarten. Es beleuchtet die vierschrittige Sprachfindungsmethode aus Sicht des Focusing und des personzentrierten Ansatzes. Und es zeigt konkrete Beispiele für eine gelingende Umsetzung in der Praxis auf. Es richtet sich an Kolleg*innen in den Feldern Psychotherapie, Beratung, Coaching und Supervision.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Wie die Erlebnispädagogik laufen lernte

Wie die Erlebnispädagogik laufen lernte von Hans-Peter,  Heekerens
Das vorliegende Buch handelt von der Frühzeit der Erlebnispädagogik im deutschsprachigen Raum und liefert damit einen Beitrag zu deren historischer Identität. Im Zentrum der Betrachtung steht die Geschichte der bundesrepublikanischen Erlebnispädagogik in den Jahren 1951 bis 1986. Den Anfangspunkt dieses Zeitraums bildet die 1951 erfolgte Gründung der Deutschen Gesellschaft für Europäische Erziehung (DGfEE), die für Jahrzehnte zunächst die alleinige, später aber immer noch bedeutendste Trägergesellschaft institutionalisierter erlebnispädagogischer Arbeit, wie sie in Einrichtungen mit der Bezeichnung »Kurzschulen« geschah, sein sollte. Als Endpunkt der Betrachtung wurde das Jahr 1986 gewählt, weil in diesem Jahr gesellschaftlich bedingte Veränderungsprozesse, die innerhalb der Kurzschulen und außerhalb in der Jugendarbeit stattfanden, ein Maß erreicht hatten, dass 1986 den Beginn der »Modernen Erlebnispädagogik« markiert. Das Buch wird veröffentlicht im Jahr 2021 und damit 70 Jahre nach Gründung der DGfEE. Von diesen sieben Jahrzehnten geschichtlicher Entwicklung der Erlebnispädagogik im deutschsprachigen Raum steht hier die erste, vielen hiesigen Erlebnispädagog(inn)en nicht, wenig oder gar verzerrt bekannte Hälfte im Zentrum der Betrachtung. Die greift hie und da über die Jahre 1951 – 1986 hinaus; selten auf die Zeit danach, oft aber, weil damit Verstehenszusammenhänge geschaffen werden, auf die Zeit davor. Die vorliegende historische Darstellung ist keine ideengeschichtliche, wie sie in der deutschsprachigen Literatur zur Historie der Erlebnispädagogik sowohl in der Eigengeschichtsschreibung als auch in jener von außen üblich ist; vielmehr folgt sie dem Grundmuster einer einer modernen zeitgeschichtlichen Forschung. Die Darstellung erfolgt zudem nicht streng chronologisch, auch wenn den vier relevanten Jahrzehnten von den 1950ern bis zu den 1980ern jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Dazwischen aber befinden sich drei thematische Blöcke: einen zu Kurt Hahn, einen weiteren zu zwei für die Entwicklung der Erlebnispädagogik bedeutenden Figuren der bundesrepublikanischen Pädagogik, Hermann Nohl und Hellmut Becker und schließlich einen dritten, der zwei Frauen gewidmet ist, deren Bedeutung die deutschsprachige Erlebnispädagogik zu wenig oder gleich gar nicht kennt: Minna Specht und Marina Ewald.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Tiergestützte Interventionen in Therapeutischen Jugendwohngruppen

Tiergestützte Interventionen in Therapeutischen Jugendwohngruppen von Wesenberg,  Prof. Dr. Sandra
Tiergestützte Interventionen haben in den letzten Jahren in der psychosozialen Arbeit stark an Gewicht gewonnen, die wissenschaftliche Fundierung jedoch steckt noch in den Kinderschuhen und die Ausformulierung einzelner Interventionsformen, Settings und Zielgruppen steht nach wie vor aus. Dies gilt auch für das Praxisfeld der stationären Jugendhilfe, obwohl gerade dort bereits eine Reihe von anspornenden Praxiserfahrungen vorliegt. In einem mehrjährigen Praxisforschungsprojekt wurde ein manualisiertes trauma- und gendersensibles hundegestütztes Interventionsprogramm für therapeutische Jugendwohngruppen entwickelt. Das „Berliner Schnauzen“-Programm wurde in der Pilotphase in mehreren Wohngruppen in Berlin und Brandenburg erfolgreich durchgeführt und die Wirkungen in einer großen Begleitstudie evaluiert. In diesem Buch werden Konzept und Durchführung der tiergestützten Interventionen, notwendige Gelingensbedingungen sowie die vielfältigen Wirkpotentiale für psychisch hoch belastete Jugendliche umfassend und differenziert vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Projekt Prozessphilosophie

Projekt Prozessphilosophie von Hofmann,  Tony
Da das Prozessmodell in einer neuen und ungewohnten Sprache formuliert ist, ist es hilfreich, es wie ein Gedicht oder eine Metapher zu behandeln, wo man weiß, dass es nicht wortwörtlich zu nehmen ist. Der neue Sinn wird kommen, wenn man mit dem, was ungewohnt ist, pausiert und darauf wartet, dass die Bedeutung kommt. Sobald diese Art des Kommens beginnt, und sei es auch nur ein ganz kleines bisschen, wird sie sich bei jedem Weiterlesen immer weiter anreichern.“ (Eugene T. Gendlin) MP3-CD mit 75 Audio-Tracks Laufzeit: 12 Stunden, 41 Minuten Sprecher: Dr. Tony Hofmann Vorschau: https://www.tonyhofmann.com/prozessphilosophie/
Aktualisiert: 2021-08-05
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TWG – Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe

TWG – Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe von Jugendwohngruppen Berlin (AK TWG),  Arbeitskreis Therapeutischer
Jugendliche und junge Volljährige in Therapeutischen Wohngruppen (TWGs) müssen, wie alle Gleichaltrigen in der Pubertät und Adoleszenz, viele zentrale Entwicklungsaufgaben bewältigen – trotz schwerer psychischer und psychosozialer Beeinträchtigungen und Belastungen. Dies stellt sie selbst, ihre Familienangehörigen, aber auch die Mitarbeiter*innen in den TWGs vor besondere Herausforderungen. Immer wieder stellt sich bei allen Jugendlichen und ihren Familien die Frage, welche Bedingungen und Strukturen, welche Herangehensweise, welche methodischen Instrumente und welche pädagogisch-therapeutischen Verstehensweisen bei der Begleitung dieser individuellen, bisweilen sehr krisenhaften und komplizierten Entwicklungsprozesse hilfreich und wirksam sind. Bei der Fachtagung 2017 mit dem Titel „Wie geht eigentlich Krise?“ stand der Alltag in den TWGs zwischen Dramatik und Routine im Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Im Herbst 2019 fand die 10. Tagung des Arbeitskreises statt unter dem Blickwinkel „Stabilität und Veränderung statt – Inter-AKTION 10.0 – #therapeutischesmilieu“. Die Beiträge dieses fünften Bandes der Reihe „Das Therapeutische Milieu als Angebot der Jugendhilfe“ setzen die Publikationen des Arbeitskreises Therapeutischer Jugendwohngruppen fort, der seit 1999 in enger Kooperation der zehn beteiligten Träger kontinuierlich an der fachlichen Diskussion und Qualitätsentwicklung der Jugendhilfe in Berlin arbeitet.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Zeit für Lösungen

Zeit für Lösungen von Hofmann,  Tony, Uebele,  Christian
Die Lösungsuhr® ist ein professionelles Tool zur Entwicklung von stimmigen Lösungen in komplexen und verfahrenen Problemsituationen. Sie hilft dabei, neue Freiräume zu schaffen, gestoppte Prozesse ins Fließen zu bringen und konkrete Gestaltungsmöglichkeiten für praktisches Arbeiten aufzuzeigen. Als Reflexionswerkzeug kann sie in kollegialen Fallbesprechungen, Supervisionssitzungen und in der psychotherapeutischen Einzelarbeit eingesetzt werden. Die zwölf Lösungsprinzipien der Uhr bündeln theoretisches Wissen um adaptive Prozessverläufe und die Essenz aus jahrzehntelanger praktischer Erfahrung. Die Lösungsmethodik, die im Tool zum Einsatz kommt, wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Sie ist wissenschaftlich fundiert und spielerisch durchführbar. Anschauliche Beispiele machen jedes einzelne Lösungsprinzip plastisch und greifbar. Die Methodik, die in Seminaren zur Handhabung der Lösungsuhr® erlernt werden kann, leitet sich ab aus experienziellen, imaginativen und körperbezogenen Herangehensweisen aus dem Focusing, der Metaphernarbeit und der Motopädie. Dies ist das Buch zur Lösungsuhr®, welches unabhängig vom »Lösungsuhr®-Tool« erworben und angewendet werden kann.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Sinn-Bilder® – Starterset mit 30 Karten

Sinn-Bilder® – Starterset mit 30 Karten von Hofmann,  Tony
Sinn-Bilder ® sind Bildkarten, die dabei helfen, das zu benennen, was fühlbar ist. Jede Karte zeigt eine bildhafte Metapher. Die Motive sind offen für das gefühlsmäßige Erleben und zugleich konkret genug für sprachliche Beschreibungen. Die Karten können durch diese Eigenschaft der Doppelseitigkeit (Erleben und Sprache zugleich) einen Explikationsprozess initiieren, der den impliziten Erlebenskern des Themas aussymbolisiert. Die Karten sind überall da einsetzbar, wo ein Mensch etwas subjektiv Bedeutsames schon spürt oder ahnt, aber bisher noch nicht ausdrücken kann. Die einfach ausführbare Sprachfindungs-Methode (4 Schritte) wird im Anleitungsheft erläutert. Sie ist wissenschaftlich fundiert, empirisch erprobt und flexibel an unterschiedliche Kontexte und Zwecke anpassbar. Umfang: • 30 Bildkarten (Mattdruck auf Karton 350g/m² in Fotoqualität, Postkartengröße / DIN A6) • Manual »Sinn-Bilder: Vom vagen Erleben zu präzisen Worten.« (ausführliches Anleitungsheft) Das Starterset enthält 30 Karten in Postkartengröße. Es ist konzipiert für die Arbeit mit Einzelpersonen. Die Auswahl der Karten bemisst sich an einer möglichst hohen Bandbreite an Themen und Stimmungen. Auf diese Weise ist es für viele Einsatzzwecke verwendbar.
Aktualisiert: 2020-11-30
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Normalität hinter Gittern

Normalität hinter Gittern von Sepp,  Munzetinger
Das Buch »Normalität hinter Gittern« ist eine Sammlung von Kurzgeschichten. Es werden reale Erfahrungen und Begebenheiten aus der Praxis eines Gefängnisarztes berichtet. Das Buch kann Menschen, die mit dem System Gefängnis in Kontakt kommen, darin unterstützen, sich zu orientieren und im Dickicht der ausgesprochenen und unausgesprochenen Regeln zurecht zu finden. In der Welt hinter Gittern gelten ganz eigene Gesetze. Der Autor macht verstehbar, wie und ob Verurteilte in diesem System zurecht kommen und wie manche ihrer Verhaltensweisen zustande kommen. Das Buch kann als Anschauungsmaterial für Studierende, Justiz-Bedienstete und Beratungsstellen dienen. Das besondere Augenmerk des Buches liegt auf der (oft versteckten) Gewalt, die durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstehen kann. Die Geschichten beleuchten von mehreren Seiten die Anstalt, die Hierarchien, die dem System anvertrauten Gefangenen, die Rollen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das System Strafvollzug als Ganzes.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Denken in Prozessen

Denken in Prozessen von Hofmann,  Tony
Unsere Zerbrechlichkeit ist unsere wertvollste Ressource. Eine unsichere Welt muss uns nicht grundlegend verunsichern. Probleme lassen sich lösen, Konflikte lassen sich klären. Die meisten Lösungen kommen jedoch nicht durch bloße Kraftanstrengung zu Stande. Wir erlangen immer dann Stabilität, wenn wir es lernen, uns liebevoll dem innersten Kern unserer Zerbrechlichkeit zuzuwenden. Sie kann zu einem inneren Kompass werden, der uns sicher durch das Chaos leitet. “Denken in Prozessen” ist eine leicht lesbare Einführung in Eugene T. Gendlins philosophisches Hauptwerk. Gute Fragen für die Praxis helfen, gestoppte Lebensprozesse in Fluß zu bringen.
Aktualisiert: 2020-09-20
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Denken in Prozessen

Denken in Prozessen von Hofmann,  Tony
Unsere Zerbrechlichkeit ist unsere wertvollste Ressource. Eine unsichere Welt muss uns nicht grundlegend verunsichern. Probleme lassen sich lösen, Konflikte lassen sich klären. Die meisten Lösungen kommen jedoch nicht durch bloße Kraftanstrengung zu Stande. Wir erlangen immer dann Stabilität, wenn wir es lernen, uns liebevoll dem innersten Kern unserer Zerbrechlichkeit zuzuwenden. Sie kann zu einem inneren Kompass werden, der uns sicher durch das Chaos leitet. “Denken in Prozessen” ist eine leicht lesbare Einführung in Eugene T. Gendlins philosophisches Hauptwerk. Gute Fragen für die Praxis helfen, gestoppte Lebensprozesse in Fluß zu bringen.
Aktualisiert: 2023-01-28
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Oben: Publikationen von Verlag für psychosoziale Medien

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Verlag für psychosoziale Medien was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Verlag für psychosoziale Medien hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Verlag für psychosoziale Medien

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Verlag für psychosoziale Medien

Wie die oben genannten Verlage legt auch Verlag für psychosoziale Medien besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben