Sommer 1899: Die zehnjährige Mizzi lebt und arbeitet mit ihrer strenggläubigen Mutter im Gasthaus des Onkels. Zwischen Religion und Aberglauben wird sie groß, eingebettet in eine festgefügte Dorfgemeinschaft und deren ungeschriebene Gesetze. Erst die Sommerfrischler und Berggymnasten bringen frischen Wind in den kleinen, friedlichen Gebirgsort.
Doch dann treibt eines Tages das Lisei aus dem Armenhaus tot in der Tiroler Ache. Hat der Stelzenbauer Franz das Mädchen unter Wasser gedrückt oder war es doch die unheimliche Waldfrau, wie sie im Dorf munkeln? Nur Mizzi hat gesehen, was wirklich passiert ist, aber niemand will ihr Glauben schenken.
Und dann beginnt es ohne Unterlass zu regnen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sommer 1899: Die zehnjährige Mizzi lebt und arbeitet mit ihrer strenggläubigen Mutter im Gasthaus des Onkels. Zwischen Religion und Aberglauben wird sie groß, eingebettet in eine festgefügte Dorfgemeinschaft und deren ungeschriebene Gesetze. Erst die Sommerfrischler und Berggymnasten bringen frischen Wind in den kleinen, friedlichen Gebirgsort.
Doch dann treibt eines Tages das Lisei aus dem Armenhaus tot in der Tiroler Ache. Hat der Stelzenbauer Franz das Mädchen unter Wasser gedrückt oder war es doch die unheimliche Waldfrau, wie sie im Dorf munkeln? Nur Mizzi hat gesehen, was wirklich passiert ist, aber niemand will ihr Glauben schenken.
Und dann beginnt es ohne Unterlass zu regnen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Sommer 1899: Die zehnjährige Mizzi lebt und arbeitet mit ihrer strenggläubigen Mutter im Gasthaus des Onkels. Zwischen Religion und Aberglauben wird sie groß, eingebettet in eine festgefügte Dorfgemeinschaft und deren ungeschriebene Gesetze. Erst die Sommerfrischler und Berggymnasten bringen frischen Wind in den kleinen, friedlichen Gebirgsort.
Doch dann treibt eines Tages das Lisei aus dem Armenhaus tot in der Tiroler Ache. Hat der Stelzenbauer Franz das Mädchen unter Wasser gedrückt oder war es doch die unheimliche Waldfrau, wie sie im Dorf munkeln? Nur Mizzi hat gesehen, was wirklich passiert ist, aber niemand will ihr Glauben schenken.
Und dann beginnt es ohne Unterlass zu regnen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wer glaubt, dass ein Fahrrad mit Hilfsmotor, heute als E-Bike bekannt, eine moderne Erfindung ist, der ist auf dem Holzweg! Schon vor über 100 Jahren gab es fleißige Schrauber, die Zweiräder durch die Kraft eines kleinen Motors aufwerteten und dadurch den Fahrer schneller und weniger schweißtreibend ans Ziel brachten.
Nach den beiden Weltkriegen setzte – jeweils aus der Not geboren – ein Boom solcher Fahrrad-Hilfsmotoren ein. Zu den erfolgreichsten Produzenten motorisierter Zweiräder gehörte das Rex-Motoren-Werk in München. Nach bescheidenen Anfängen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Unternehmen zum Marktführer für Hilfsmotoren und später für Mopeds in Deutschland.
Walter Zeichner erzählt erstmals die Erfolgsgeschichte der Münchner Firma. Bei seiner Recherche stieß er auf überraschende Facetten, die er nun einem breiteren Publikum zugänglich macht. Abgerundet wird der faszinierende Einblick in die Welt der motorisierten Zweiräder mit vielen bisher unveröffentlichten Bildern und einer kompletten Modellübersicht.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Karl Hornsteiner hat es nicht leicht: Der junge Tierarzt liebt seinen Beruf und all die kleinen und großen Patienten – doch diese Liebe bleibt einseitig. Seine Behandlungen enden nicht selten mit Kratzern, Bissen und Tritten.
Auch Karls Onkel Joe, Hollywood-Fotograf und mit allen Wassern gewaschen, steckt in der Krise: Völlig unerwartet taucht er in der alten bayerischen Heimat auf und sprengt die Hochzeit seiner Nichte – zwei Auftragskiller aus den Staaten dicht auf den Fersen.
Ob die Kugel, die Karl seinem Onkel am nächsten Morgen aus der Pobacke operiert, aus einer amerikanischen Waffe stammt oder aus der Flinte des erbosten Brautvaters, ist nicht zu klären. Sicher ist nur: Karl hängt jetzt mit drin. Er und Joe nehmen besser die Beine in die Hand, denn die Gangster haben sie schon im Visier …
Aktualisiert: 2023-06-26
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Karl Hornsteiner hat es nicht leicht: Der junge Tierarzt liebt seinen Beruf und all die kleinen und großen Patienten – doch diese Liebe bleibt einseitig. Seine Behandlungen enden nicht selten mit Kratzern, Bissen und Tritten.
Auch Karls Onkel Joe, Hollywood-Fotograf und mit allen Wassern gewaschen, steckt in der Krise: Völlig unerwartet taucht er in der alten bayerischen Heimat auf und sprengt die Hochzeit seiner Nichte – zwei Auftragskiller aus den Staaten dicht auf den Fersen.
Ob die Kugel, die Karl seinem Onkel am nächsten Morgen aus der Pobacke operiert, aus einer amerikanischen Waffe stammt oder aus der Flinte des erbosten Brautvaters, ist nicht zu klären. Sicher ist nur: Karl hängt jetzt mit drin. Er und Joe nehmen besser die Beine in die Hand, denn die Gangster haben sie schon im Visier …
Aktualisiert: 2023-06-26
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Es war einmal vor mehr als 150 Jahren in Bayern, da begab sich ein königlich-bayerischer Ministerialrat auf Entdeckungsreise in die Tiefen des Landes – und fand einen echten Schatz: unzählige Märchen, Sagen, Legenden, Schwänke, Abzählreime, Lieder und Sprichwörter, die in der mündlichen Tradition überdauert hatten. Franz Xaver von Schönwerth hieß der Mann, der sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts als Volkskundler, Sprachforscher, Sagen- und Märchensammler einen Namen machte und von Zeitgenossen wie den Gebrüdern Grimm hoch geschätzt wurde.
Erika Eichenseer, eine der besten Kennerinnen des Schönwerth-Nachlasses, hat die gewaltige Sammlung von Märchen und Mythen mit scharfem Blick durchforstet und die schönsten schaurigen Erzählungen ausgewählt. Hier haben Gespenster, Schwarzkünstler und Wunderärzte, garstige Zwerge, wilde Riesen und bleiche Seefräulein mit seidenen Haaren ihren Auftritt. Pfarrer, denen vor rein gar nichts graust, und ebenso bauernschlaue wie bärenstarke Hirten machen ihr Glück, während ein angehender Meisterdieb feine Damen und geistliche Herren das Fürchten lehrt.
Der Künstler Michael Mathias Prechtl hat all diesen mal schaurigen, mal betörenden Figuren in seinen Holzschnitten Gestalt verliehen.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 1972 vom 26. August bis zum 11. September 1972 stellt einen Meilenstein in der Geschichte Münchens dar. Seit der Vergabe an die bayerische Landeshauptstadt am 26. April 1966 in Rom galt es, die Stadt auf dieses weltweite Großereignis vorzubereiten.
Das großformatige, reich bebilderte Begleitbuch zur Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek anlässlich des 50. Jubiläums der Spiele spannt mit den gezeigten Motiven den Bogen von den Bauarbeiten auf dem Olympiagelände über die infrastrukturelle Modernisierung Münchens mit dem Bau der U-Bahn bis hin zum erschütternden Olympia-Attentat. Dafür greift der Band auf die Bestände zahlreicher Fotoarchive zurück, so zum Beispiel auf Fotografien aus dem Fotoarchiv des stern und auf Luftbildaufnahmen von Max Prugger.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 1972 vom 26. August bis zum 11. September 1972 stellt einen Meilenstein in der Geschichte Münchens dar. Seit der Vergabe an die bayerische Landeshauptstadt am 26. April 1966 in Rom galt es, die Stadt auf dieses weltweite Großereignis vorzubereiten.
Das großformatige, reich bebilderte Begleitbuch zur Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek anlässlich des 50. Jubiläums der Spiele spannt mit den gezeigten Motiven den Bogen von den Bauarbeiten auf dem Olympiagelände über die infrastrukturelle Modernisierung Münchens mit dem Bau der U-Bahn bis hin zum erschütternden Olympia-Attentat. Dafür greift der Band auf die Bestände zahlreicher Fotoarchive zurück, so zum Beispiel auf Fotografien aus dem Fotoarchiv des stern und auf Luftbildaufnahmen von Max Prugger.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Von der „Kashaxn“ bis zur „Hundshitn“: Das Münchnerische ist weit mehr als ein regionaler Ableger des bairischen Dialekts. Seine faszinierenden, oft amüsanten Eigenheiten und sein unverwechselbarer Klang haben das Interesse an dieser Mundart gerade in den letzten Jahren steigen lassen. Dabei wird das echte Münchnerisch von immer weniger Menschen gesprochen!
Alfred Bammesberger, Münchner von Geburt und Sprachwissenschaftler von Beruf, widmet sich dem Dialekt seiner Heimatstadt nach allen Regeln der linguistischen Kunst, die er anhand einer vereinfachten Lautschrift auch ungeübten Mundartsprechern näherbringt. In 12 Kapiteln stellt er die Grammatik des Münchnerischen, seine Herkunft und sämtliche Besonderheiten vor.
Eine nostalgische Erinnerung an jene Zeit, in der man „amoi so gredt“ hat, und gleichzeitig ein Buch für alle, die fundiert in das sprachliche Leben der Landeshauptstadt eintauchen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Von der „Kashaxn“ bis zur „Hundshitn“: Das Münchnerische ist weit mehr als ein regionaler Ableger des bairischen Dialekts. Seine faszinierenden, oft amüsanten Eigenheiten und sein unverwechselbarer Klang haben das Interesse an dieser Mundart gerade in den letzten Jahren steigen lassen. Dabei wird das echte Münchnerisch von immer weniger Menschen gesprochen!
Alfred Bammesberger, Münchner von Geburt und Sprachwissenschaftler von Beruf, widmet sich dem Dialekt seiner Heimatstadt nach allen Regeln der linguistischen Kunst, die er anhand einer vereinfachten Lautschrift auch ungeübten Mundartsprechern näherbringt. In 12 Kapiteln stellt er die Grammatik des Münchnerischen, seine Herkunft und sämtliche Besonderheiten vor.
Eine nostalgische Erinnerung an jene Zeit, in der man „amoi so gredt“ hat, und gleichzeitig ein Buch für alle, die fundiert in das sprachliche Leben der Landeshauptstadt eintauchen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Von der „Kashaxn“ bis zur „Hundshitn“: Das Münchnerische ist weit mehr als ein regionaler Ableger des bairischen Dialekts. Seine faszinierenden, oft amüsanten Eigenheiten und sein unverwechselbarer Klang haben das Interesse an dieser Mundart gerade in den letzten Jahren steigen lassen. Dabei wird das echte Münchnerisch von immer weniger Menschen gesprochen!
Alfred Bammesberger, Münchner von Geburt und Sprachwissenschaftler von Beruf, widmet sich dem Dialekt seiner Heimatstadt nach allen Regeln der linguistischen Kunst, die er anhand einer vereinfachten Lautschrift auch ungeübten Mundartsprechern näherbringt. In 12 Kapiteln stellt er die Grammatik des Münchnerischen, seine Herkunft und sämtliche Besonderheiten vor.
Eine nostalgische Erinnerung an jene Zeit, in der man „amoi so gredt“ hat, und gleichzeitig ein Buch für alle, die fundiert in das sprachliche Leben der Landeshauptstadt eintauchen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Von der „Kashaxn“ bis zur „Hundshitn“: Das Münchnerische ist weit mehr als ein regionaler Ableger des bairischen Dialekts. Seine faszinierenden, oft amüsanten Eigenheiten und sein unverwechselbarer Klang haben das Interesse an dieser Mundart gerade in den letzten Jahren steigen lassen. Dabei wird das echte Münchnerisch von immer weniger Menschen gesprochen!
Alfred Bammesberger, Münchner von Geburt und Sprachwissenschaftler von Beruf, widmet sich dem Dialekt seiner Heimatstadt nach allen Regeln der linguistischen Kunst, die er anhand einer vereinfachten Lautschrift auch ungeübten Mundartsprechern näherbringt. In 12 Kapiteln stellt er die Grammatik des Münchnerischen, seine Herkunft und sämtliche Besonderheiten vor.
Eine nostalgische Erinnerung an jene Zeit, in der man „amoi so gredt“ hat, und gleichzeitig ein Buch für alle, die fundiert in das sprachliche Leben der Landeshauptstadt eintauchen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Von der „Kashaxn“ bis zur „Hundshitn“: Das Münchnerische ist weit mehr als ein regionaler Ableger des bairischen Dialekts. Seine faszinierenden, oft amüsanten Eigenheiten und sein unverwechselbarer Klang haben das Interesse an dieser Mundart gerade in den letzten Jahren steigen lassen. Dabei wird das echte Münchnerisch von immer weniger Menschen gesprochen!
Alfred Bammesberger, Münchner von Geburt und Sprachwissenschaftler von Beruf, widmet sich dem Dialekt seiner Heimatstadt nach allen Regeln der linguistischen Kunst, die er anhand einer vereinfachten Lautschrift auch ungeübten Mundartsprechern näherbringt. In 12 Kapiteln stellt er die Grammatik des Münchnerischen, seine Herkunft und sämtliche Besonderheiten vor.
Eine nostalgische Erinnerung an jene Zeit, in der man „amoi so gredt“ hat, und gleichzeitig ein Buch für alle, die fundiert in das sprachliche Leben der Landeshauptstadt eintauchen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Karl Hornsteiner hat es nicht leicht: Der junge Tierarzt liebt seinen Beruf ebenso wie all seine kleinen und großen Patienten – doch diese Liebe wird nicht erwidert. Nur die Narkose rettet ihn davor, gekratzt, gebissen und getreten zu werden.
Auch Josef Baierlein macht das Leben zu schaffen: Karls legendärer Onkel Joe, Hollywood-Fotograf und mit allen Wassern gewaschen, hat seine bayerische Heimat jahrelang gemieden. Doch dann taucht er, selbstverständlich ohne Einladung, auf der Hochzeit von Cousine Lena auf – zwei Auftragskiller aus den Staaten dicht auf seinen Fersen.
Ob die Kugel, die Karl dem Onkel am nächsten Morgen aus der rechten Pobacke operieren soll, aus einer amerikanischen Waffe stammt oder aus der Flinte des Brautvaters, ist nicht abschließend zu klären. Sicher ist nur: Karl hängt jetzt mit drin. In welcher Sache genau? Das muss er seinem seltsam schweigsamen Onkel möglichst schnell entlocken. Denn die Gangster haben ihn und Joe fest im Visier …
Aktualisiert: 2023-06-20
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Wer war die dicke Hedwig und warum trug der Polizist Strapse? Wem rettete ein Geschenk von Papst Pius das Leben und wer wusste schon 1988, dass die Mauer fällt? Wohin verschwand dieses eine besondere Mädchen auf dem Weg in den Westen? Was geschieht, wenn ein Mensch in reines Kohlendioxid gerät – oder ein Punk eins wird mit dem Gott des Phons, weil in ihm reines Glück mit der Lust am Wahnsinn kopuliert?
In bester angelsächsischer Tradition der pointierten Short Story erzählt Axel Lawaczeck von menschlichen Schicksalen und wirkt aus wahren Anekdoten literarische Wachträume – überraschend, doppelbödig und mitreißend.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Wer war die dicke Hedwig und warum trug der Polizist Strapse? Wem rettete ein Geschenk von Papst Pius das Leben und wer wusste schon 1988, dass die Mauer fällt? Wohin verschwand dieses eine besondere Mädchen auf dem Weg in den Westen? Was geschieht, wenn ein Mensch in reines Kohlendioxid gerät – oder ein Punk eins wird mit dem Gott des Phons, weil in ihm reines Glück mit der Lust am Wahnsinn kopuliert?
In bester angelsächsischer Tradition der pointierten Short Story erzählt Axel Lawaczeck von menschlichen Schicksalen und wirkt aus wahren Anekdoten literarische Wachträume – überraschend, doppelbödig und mitreißend.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Wer war die dicke Hedwig und warum trug der Polizist Strapse? Wem rettete ein Geschenk von Papst Pius das Leben und wer wusste schon 1988, dass die Mauer fällt? Wohin verschwand dieses eine besondere Mädchen auf dem Weg in den Westen? Was geschieht, wenn ein Mensch in reines Kohlendioxid gerät – oder ein Punk eins wird mit dem Gott des Phons, weil in ihm reines Glück mit der Lust am Wahnsinn kopuliert?
In bester angelsächsischer Tradition der pointierten Short Story erzählt Axel Lawaczeck von menschlichen Schicksalen und wirkt aus wahren Anekdoten literarische Wachträume – überraschend, doppelbödig und mitreißend.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Der „Grantler“ und der „Spitzbua“ dürften den meisten Bayern noch geläufig sein. Den „Loamsiader“, den „Trietschler“ und die „Matz“ hört man heutzutage nur noch selten und spätestens beim „Lattirl“ stößt man auch bei vielen Dialektkennern schon auf Unverständnis. Und wer weiß noch, dass man als echter Bayer seine Semmeln früher beim „Loaweschmie“ erstanden hat? Höchste Zeit, den bairischen Dialekt unter Artenschutz zu stellen!
Nach seiner erfolgreichen Sammlung von bairischen Sprüchen, Redensarten und Lebensweisheiten nimmt sich Johann Rottmeir jetzt den Wörtern an, die es nur im Bairischen gibt. Unkompliziert und humorvoll, lebensnah und mit echtem Gebrauchswert erklärt er die Eigenheiten des alten bairischen Sprachguts von A bis Z – „sakrisch guat“ illustriert von Matthias Gwinner.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Ruhig und beschaulich kann man das Leben in Stephanskirchen wirklich nicht nennen. Wieso? Na, weil hier der Max wohnt. Und der sorgt zuverlässig dafür, dass es nicht langweilig wird im kleinen Dorf mit Maibaum und Kirchturm, tief im bayerischen Süden.
Ein Glück für die ganze Dorfgemeinschaft, dass Rosi Hagenreiner ihren Lausbuben diesmal um den halben Erdball schickt: Max macht Berlin unsicher und geht schon auf dem Weg in den Osterurlaub verloren, das Skilager in den Bergen sorgt für einen neuen Katastrophenrekord und dann steht noch Nanjing auf dem Programm, im fernen China!
Im 4. Band der beliebten Kinderbuchreihe geht’s wieder ordentlich drunter und drüber. Aber mal ehrlich: Was wäre Stephanskirchen, und die Welt, ohne Max? Sterbenslangweilig, ganz genau!
Aktualisiert: 2023-06-14
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