Im „Genealogischen Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels“ werden die nach 1808 im Königreich Bayern in
einer eigenen Adelsmatrikel erfassten Familien dargestellt. Das Handbuch erscheint im Zwei-Jahres-Rhythmus. Damit
wird sichergestellt, dass die noch blühenden immatrikulierten Familien nach jeweils acht Jahren in aktualisierter Form
dargestellt werden können
Aktualisiert: 2019-05-29
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Der achte Band der „guten“ Policey eröffnet dem Leser eine große Auswahl interessanter wissenschaftlich edierter Quellen. So finden sich neben klassischen Policeyordnungen auch Dorf-, Gerichts- und Gemeindeordnungen, Handwerks-, Schul- und Judenordnungen sowie Feuer-, Wald- und Weinordnungen. Auch verschiedene Personengruppen stehen im Fokus „guter“ Policey, unter anderem Gastwirte, Metzger und Müller. Die Beispiele zeigen bereits, dass sich insgesamt ein buntes Bild zu unterschiedlichsten Lebensbereichen ergibt.
Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt auf den Gebieten der ehemaligen fränkischen Reichsritterschaft sowie auf fränkischen Grafschaften. Zeitlich manifestieren die Ordnungen die Gesellschaft auf Dörfern, Märkten und Städten insbesondere im 16., 17. und 18. Jahrhundert.
Der Blick von „unten“ ist bewusst gewählt, um längst verlorene Welten wieder sichtbar zu machen. Die Vielfalt der in den einzelnen Ordnungen thematisierten Lebensbereiche ermöglicht einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der „großen“ Geschichte.
Über den Herausgeber: Prof. Dr. Wolfgang Wüst ist seit 2000 Inhaber des Lehrstuhls für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Forschungsgebiete liegen im Bereich der Kultur- und Landesgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Auch im Königreich Bayern veränderte die Industrialisierung des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts die Lebenswelten der Menschen. Modernisierung, Technisierung und eine neue Dimension der Mobilität – insbesondere die Eisenbahn – machten aus einem größtenteils agrarisch geprägten Land eine Nation, in der sich zunächst rasch einige – aber eben auch nur wenige – wirtschaftliche, kulturelle wie urbane Brennpunkte entwickelten. Zu diesen bayerischen „hot spots" früher gewerblich-industrieller Expansion zählten auch einige der Textil- und Porzellanstandorte in Oberfranken, der Oberpfalz und in Thüringen. Ihnen ist mit dem Zentrum Hof der zweite Band der neuen Reihe Mikro & Makro gewidmet.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Überarbeiteter Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Wüst, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte, bei der Jahreshauptversammlung der FAG am 27. Oktober 2017 in Nürnberg. In der Veröffentlichung geht der Autor auf die geschichtliche Bedeutung des Fränkischen Reichskreises ein. Enthalten sind zur Erläuterung zahlreiche Bilder. Der Fränkische Reichskreis bestand von 1500 bis 1806. Er verknüpft das Thema mit Europa als ein Europa der Regionen.
Aktualisiert: 2019-05-29
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900 Jahre Marktschorgast sind ein wichtiger Anlass, sich auf die Geschichte der Marktgemeinde und seiner Bevölkerung, der Pfarrei und der Schule sowie von Handwerk und Gewerbe einzulassen. Historiker aber auch Heimatforscher spüren gemeinsam das historische Erbe Marktschorgasts auf. In reich bebilderten Beiträgen präsentieren sie sowohl die großen Ereignisse und Strukturen der Geschichte wie auch kleine Episoden, die oft viel besser ganze Zeiträume erklären können.
Es wird ein weiter Bogen gespannt von den Anfängen Marktschorgasts als Vorort des hochmittelalterlichen Landesausbaus über die Zeit als bambergischer Amts- und Pfarrsitz bis in die Zeit des Königreichs und Freistaats Bayern, in welcher der Ort zwar als Behördenstandort an Bedeutung verlor, dafür aber durch Eisenbahn und Autobahn einen wirtschaftlichen Aufschwung nahm. Am Schluss stellt sich „Marktschorgast heute“ vor.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Ursprünglich bei Degener & Co. Insingen (Neustadt/Aisch) erschienen: ISBN 3-7686-9289-2
Aktualisiert: 2019-05-29
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Bislang stand die Handwerks- und Handelsmetropole Nürnberg vermehrt im Zentrum von kultur- und wirtschafts-historischen Untersuchungen. Kleinere Städte und vor allem Dörfer im Einzugsgebiet blieben weniger fokussiert.
In der neuen Reihe „Mikro und Makro – Vergleichende Regionalstudien“ beleuchten die Autoren erstmals kompakt den Landkreis Roth und die Rolle seiner Kleinstädte und Dörfer als Produzenten, als Innovationsraum und als Orte der ökonomischen Entfaltung.
Rothenburg o.d. Tauber und das kreisfreie Schwabach wurden zum Vergleich aufgenommen.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Die Festansprache hielt Herr Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Otto Meyer († 11.Januar 2000), Mitglied der Gesellschaft für fränkische Geschichte, am Samstag, den 23. April 1988, im Sportheim in Thüngen.
Die Form des Vortrages wurde beibehalten. Der Text wurde durch Quellenbelege und Literaturhinweise ergänzt.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Das Buch beleuchtet die 200-jährige Geschichte des Regierungsbezirks Oberfranken im Spiegel der Biographien seiner Spitzenbeamten – der Regierungspräsidenten.
Am Anfang steht ein geschichtlicher Abriss: 200 Jahre Regierung von Oberfranken - Geschichte, Gebäude, Institution. Danach folgen die Präsidentenbiographien von 20 Regierungspräsidenten beginnend mit Friedrich Graf von Thürheim bis zum jetzt amtierenden Präsidenten Wilhelm Wenning.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Der siebte Band der „guten“ Policey eröffnet dem Leser eine große Auswahl interessanter wissenschaftlich edierter Quellen. So finden sich neben klassischen Policeyordnungen Handwerks-, Kirchen- und Kleiderordnungen, Bettel- und Feuerpräventionen oder städtische Instruktionen zu Hochzeiten, Taufen und Todesfällen. Aber auch spezielle Personengruppen stehen im Fokus „guter“ Policey, unter anderem Gastwirte, Köche, Metzger, Bäcker und Krämer. Die Beispiele zeigen bereits, dass sich insgesamt ein buntes Bild zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen ergibt. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt auf den Gebieten der ehemaligen Reichsstädte Nürnberg, Rothenburg o.d. Tauber, Schweinfurt, Weißenburg und Windsheim. Zeitlich manifestieren die Ordnungen die fränkische Stadtgesellschaft insbesondere im 16., 17. und 18. Jahrhundert.
Der Blick von „unten“ ist bewusst gewählt, um längst verlorene Welten wieder sichtbar zu machen. Die Vielfalt der in den einzelnen Ordnungen thematisierten Lebensbereiche ermöglicht einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der „großen“ Geschichte.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Der sechste Band zur „guten“ Policey vereint eine große Auswahl interessanter, wissenschaftlich edierter Quellen. Im Mittelpunkt stehen die kirchlich-geistlichen Belange, insbesondere das landesherrliche Policeyregiment der Bischöfe und Domkapitulare, des Stiftsadels und ihrer zahllosen Fürstendiener. Die ausgewählten Ordnungen – insgesamt 79 Dokumente – spiegeln in dichter und quellennaher Beschreibung die frühneuzeitliche Lebenswelt in den drei fränkischen Hochstiften Bamberg, Eichstätt und Würzburg wider.
Die Themenbereiche reichen von der „Heiligung“ der Sonn- und Feiertage, über Bettler- und Almosenordnungen, Trauer- und Leichenregelungen, Handwerks- und Zunftverfügungen bis zum Tabakkonsum, zur Lotterie und zum Glücksspiel. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt bei den fränkischen Bistümern beziehungsweise in deren zugehörigen Hochstiften. Der regionale Blick ist bewusst gewählt, um die dort längst verlorenen Welten der Frühen Neuzeit sichtbar zu machen. Die Vielfalt der in den Ordnungen aufgeschlüsselten Lebensbereiche ermöglicht am Ende einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen einer „großen“ Geschichte.
Bereits in dieser Reihe erschienen (Akademie Verlag, Berlin):
Band I: Der Schwäbische Reichskreis (ISBN 978-3-05-003415-7)
Band II: Der Fränkische Reichskreis (ISBN 978-3-05-003651-9)
Band III: Der Bayerische Reichskreis und die Oberpfalz (ISBN 978-3-05-003769-1)
Band IV: Die lokale Policey (ISBN 978-3-05-004396-8)
WiKommVerlag, Stegaurach
Band V: Die "gute" Policey im Reichskreis (ISBN 978-3-940804-03-7)
Policeyordnungen in den Markgraftümern Ansbach und Kulmbach-Bayreuth
Über den Herausgeber:
Prof. Dr. Wolfgang Wüst ist seit 2000 Inhaber des Lehrstuhls für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Forschungsgebiete liegen im Bereich der Kultur- und Landesgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Im „Genealogischen Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels“ werden die nach 1808 im Königreich Bayern in einer eigenen Adelsmatrikel erfassten Familien dargestellt. Das Handbuch erscheint im Zwei-Jahres-Rhythmus. Damit wird sichergestellt, dass die noch blühenden immatrikulierten Familien nach jeweils acht Jahren in aktualisierter Form dargestellt werden können.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Der nunmehr fünfte Band der „guten“ Policey eröffnet dem Leser wieder eine große Auswahl interessanter, wissenschaftlich edierter Quellen. So finden sich neben der klassischen Policeyordnung ebenfalls Bettel- und Feuerordnungen oder landesherrliche Instruktionen zu Hochzeiten, Taufen und Todesfällen. Aber auch spezielle Personengruppen stehen im Fokus „guter“ Policey. Es sind dies u.a. Gastwirte, Köche, Metzger, Bäcker und Krämer.
Die Beispiele weisen bereits darauf hin, dass sich insgesamt ein buntes Bild zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen ergibt. Der räumliche Schwerpunkt der Edition liegt auf den Gebieten der ehemaligen Hohenzollern-Markgraftümer um Ansbach und Kulmbach-Bayreuth. Zeitlich manifestieren die Ordnungen die fränkische Gesellschaft insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert.
Der Blick von „unten“ ist bewusst gewählt, um längst verlorene Welten wieder sichtbar zu machen. Die Vielfalt der in den einzelnen Ordnungen thematisierten Lebensbereiche ermöglicht einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der „großen“ Geschichte.
Aktualisiert: 2019-05-29
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