Der Filmemacher, Schriftsteller und Maler Herbert Achternbusch gilt nicht nur als Meister der Komik und des Absurden in bester Nachfolge eines Karl Valentin, sondern auch als ebenso radikaler wie unerbittlicher Kommentator gesellschaftlicher Entwicklungen und Widersprüche – häufig zum Missfallen von Kirche und Politik, die von Achternbusch immer wieder scharf ins Visier genommen wurden. So löste sein Film »Das Gespenst «wegen Blasphemie-Vorwürfen einen bundesweiten Skandal aus, bereits zugesagte Filmförderungsgelder wurden dem Filmemacher verweigert und in München formierten sich über 1.000 katholische Pfadfinder zu einer Sühneprozession, um für den Sünder Achternbusch um Vergebung zu beten.
Der widerspruchsfreudige Geist und der unvergleichliche Wortwitz (»Du hast keine Chance, aber nutze sie«) dieses »großen Universalkünstlers zwischen Schmerz und außergewöhnlichem Humor« (Franz Xaver Karl) sind festgehalten in zahlreichen Interviews, Filmaufnahmen und Gesprächen, die Zeugnis ablegen von Denken, Leben und Werk eines »der wildesten Geister Bayerns« (Percy Adlon).
Die Interviews und Selbstaussagen von Herbert Achternbuschs werden erstmals in einer Publikation versammelt und begleitet von zahlreichen Fotografien, Plakaten, Gemälden und Zeichnungen sowie Erinnerungen und Nachrufen von Freund*innen und Wegbegleiter*innen (unter ihnen u. a. Naomi Achternbusch, Luisa Francia, Gabi Geist, Werner Herzog, Elfriede Jelinek, Luise Kinseher, Klaus Lemke und Volker Schlöndorff).
Aktualisiert: 2023-06-08
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»Mixwix« enthält »Oceanstreet«; hier reihen sich in einem Altersheim am Starnberger See »Toderwartungstage« aneinander. Dann folgt »Hick’s Last Stand« – Briefe eines ergrauten Amerikareisenden an die (verlorene) Liebe daheim. Ein »DDR-Bürger« sieht zum ersten Mal die Alpen – sogar von Süden aus – in »Auf verlorenem Posten« (Premiere im April 1990 in den Münchner Kammerspielen). Hinzu kommen kurze Texte und Bildbeschreibungen (»Allein«), das Filmdrehbuch »Mixwix«, Texte über Charles Chaplin und Kurosawa sowie die Reflexionen eines Schriftstellers über sein Leben und seine Arbeit.
Aktualisiert: 2023-06-05
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»Das Ambacher Exil« ist ein weiterer Teil des wirklichkeits- und wahrheitsgierigen »Romans eines Lebens«, den Herbert Achternbusch seit seiner ersten Veröffentlichung schreibt, und zugleich die innere und äußere Topographie eines Landes, das den südlichen Teil der Bundesrepublik schmückt. Neben dem Roman »Ambach« faßt der Band weitere fünf Arbeiten des Autors zusammen, die Gedichtbände »Arsch mit Ohren« und »Föhnchel«, das Kinderbuch »Die Würstelbude«, das Theaterstück »Linz« sowie den Filmtext »Punch Drunk«.
Aktualisiert: 2023-06-05
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»Wohin?« ist ein weiterer Teil des wirklichkeits- und wahrheitsgierigen »Romans eines Lebens«, den Herbert Achternbusch seit seiner ersten Veröffentlichung schreibt. Er wird ergänzt durch die wichtigsten Film- und Theatertexte, die parallel dazu entstanden sind (»Wohin?« und »Heilt Hitler!«).
Aktualisiert: 2023-06-05
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»Die Einsicht der Einsicht« enthält sämtliche Theaterstücke Herbert Achternbuschs von 1978–1995.
Wie zu einem Familientreffen sind in diesem Band die Figuren aus seinen Stücken zusammengekommen. Und selten erschien die Sammlung und Verbindung verschiedener Texte, die immerhin eine Arbeitsspanne von fast zwei Jahrzehnten umfassen, so aufschlußreich und gewinnbringend für jeden Einzeltext. Die Gestalten sind einander wie aus dem Gesicht geschnitten, sie zerreißen sich ihr Maul ganz dicht vor dem Leser, um sich dann wieder sich selbst zuzuwenden, sich gegenseitig ans Messer zu liefern, sich in Grund und Boden zu reden.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-03
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Vier Stücke des anarchischen Universalgenies: nicht nur für Achternbusch-Fans ein Muss. Weltmeistersüchtige Deutsche, große Liebende, Philosophen, eine Mutter und ihr Sohn – sie erweitern den stetig wachsenden Lebensroman des Künstlers. »Der Weltmeister«, »Einklang«, »Kopf und Herz«, »Arkadia« - aufregend und dionysisch.
Aktualisiert: 2023-06-03
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»Die Einsicht der Einsicht« enthält sämtliche Theaterstücke Herbert Achternbuschs von 1978–1995. Wie zu einem Familientreffen sind in diesem Band die Figuren aus seinen Stücken zusammengekommen. Und selten erschien die Sammlung und Verbindung verschiedener Texte, die immerhin eine Arbeitsspanne von fast zwei Jahrzehnten umfassen, so aufschlußreich und gewinnbringend für jeden Einzeltext. Die Gestalten sind einander wie aus dem Gesicht geschnitten, sie zerreißen sich ihr Maul ganz dicht vor dem Leser, um sich dann wieder sich selbst zuzuwenden, sich gegenseitig ans Messer zu liefern, sich in Grund und Boden zu reden. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktuelle Theatertexte von Igor Bauersima, Matthias Beltz, Gesine Danckwart, Thomas Hürlimann, Hansjörg Schertenleib, Roland Schimmelpfennig, Sam Shepard, Ulrich Zaum u.a. - der beste Überblick über das zeitgenössische Theater. Spannend, aktuell und immer wieder dramatisch. Zum 12. Mal erscheinen die besten zeitgenössischen Theaterstücke in einem Band. Neue Theatertexte aus Deutschland, der Schweiz und den USA: Igor Bauersima Morgen Abend, Matthias Beltz Die Frankfurter Verlobung, Gesine Danckwart Meinnicht, Thomas Hürlimann Synchron, Hansjörg Schertenleib Radio Kashmir, Roland Schimmelpfennig Vorher/Nachher, Sam Shepard The Late Henry Moss, Ulrich Zaum Irrlichter.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Herbert Achternbusch,
Igor Bauersima,
Matthias Beltz,
Uwe B. Carstensen,
Gesine Danckwart,
Sabine Harbeke,
Thomas Hürlimann,
Stefanie von Lieven,
Jens Roselt,
Hansjörg Schertenleib,
Roland Schimmelpfennig,
Sam Shepard,
Ulrich Zaum
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Herbert Achternbusch »Dogtown Munich«, Ayad Akhtar »Geächtet«, Gesine Danckwart »Blond«, Andreas Liebmann »Mein prähistorisches Hirn«, Maria Milisavljevic »Beben«, Jakob Nolte »Gespräch wegen der Kürbisse«, Albert Ostermaier »Herz sticht«, Ewald Palmetshofer »Edward II. Die Liebe bin ich«, Falk Richter »Zwei Uhr nachts«, Roland Schimmelpfennig »Diese Nacht wird alles anders (Discoteca Paraiso)«, Ferdinand Schmalz »der herzerlfresser«, Simon Paul Schneider »Vom Fischer und seiner Frau«, Robert Woelfl »Neues Leben im falschen«.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Herbert Achternbusch,
Ayad Akhtar,
Uwe B. Carstensen,
Barbara Christ,
Gesine Danckwart,
Andreas Liebmann,
Stefanie von Lieven,
Maria Milisavljevic,
Jakob Nolte,
Albert Ostermaier,
Ewald Palmetshofer,
Falk Richter,
Roland Schimmelpfennig,
Ferdinand Schmalz,
Simon Paul Schneider,
Robert Woelfl
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Herbert Achternbusch Daphne von AndechsMarcus Braun LernberichtOliver Czeslik gaddafi rocktGesine Danckwart ArschkarteHelmut Krausser Haltestelle. Geister.Falk Richter PEACERoland Schimmelpfennig Push Up 1-3Marlene Streeruwitz Sapporo.Moritz von Uslar FreundeRobert Woelfl Kommunikation der SchweineUlrich Zaum Himmelsleiter
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Herbert Achternbusch,
Marcus Braun,
Uwe B. Carstensen,
Oliver Czeslik,
Gesine Danckwart,
Helmut Krausser,
Stefanie von Lieven,
Falk Richter,
Roland Schimmelpfennig,
Marlene Streeruwitz,
Moritz von Uslar,
Robert Woelfl,
Ulrich Zaum
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In Band 03 von Theater Theater sind abgedruckt:Herbert Achternbusch: Der Stiefel und sein Socken / Wolfgang Maria Bauer: In den Augen eines Fremden / Oliver Czeslik: Cravan / Gundi Ellert: Josephs Töchter / Jan Fabre: Sie war und sie ist, sogar / Alexander Müller-Elmau: Foraminifere / Michael Ondaatje: Die gesammelten Werke von Billy the Kid / Hansjörg Schertenleib: Rabenland / Florian Felix Weyh: Stirling. Das Glück der Bewegung
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Herbert Achternbusch,
Wolfgang Maria Bauer,
Uwe B. Carstensen,
Oliver Czeslik,
Gundi Ellert,
Jan Fabre,
Stefanie von Lieven,
Alexander Müller-Elmau,
Michael Ondaatje,
Hansjörg Schertenleib,
Florian Felix Weyh
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Zu seinem 70. Geburtstag die neuesten Stücke des anarchischen Universalgenies: nicht nur für Achternbusch-Fans ein Muss. Weltmeistersüchtige Deutsche, große Liebende, Philosophen, eine Mutter und ihr Sohn – sie erweitern den stetig wachsenden Lebensroman des Künstlers. »Der Weltmeister«, »Einklang«, »Kopf und Herz«, »Arkadia« - aufregend und dionysisch.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Herbert Achternbusch ›Der Stiefel und sein Socken‹, Gesine Danckwart ›Wunderland‹, Helmut Krausser ›Eine Neuköllnische Tragödie‹, Wolfram Lotz ›Der große Marsch‹, Ewald Palmetshofer ›räuber.schuldengenital‹, Roland Schimmelpfennig ›An und Aus‹, Werner Schwab ›ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM‹, Sam Shepard ›Herzlos‹, Nicky Silver ›The Lyons‹, Andres Veiel ›Das Himbeerreich‹.
Aktualisiert: 2023-06-02
Autor:
Herbert Achternbusch,
Uwe B. Carstensen,
Gesine Danckwart,
Helmut Krausser,
Stefanie von Lieven,
Wolfram Lotz,
Ewald Palmetshofer,
Roland Schimmelpfennig,
Werner Schwab,
Sam Shepard,
Nicky Silver,
Andres Veiel
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Der Filmemacher, Schriftsteller und Maler Herbert Achternbusch gilt nicht nur als Meister der Komik und des Absurden in bester Nachfolge eines Karl Valentin, sondern auch als ebenso radikaler wie unerbittlicher Kommentator gesellschaftlicher Entwicklungen und Widersprüche – häufig zum Missfallen von Kirche und Politik, die von Achternbusch immer wieder scharf ins Visier genommen wurden. So löste sein Film »Das Gespenst «wegen Blasphemie-Vorwürfen einen bundesweiten Skandal aus, bereits zugesagte Filmförderungsgelder wurden dem Filmemacher verweigert und in München formierten sich über 1.000 katholische Pfadfinder zu einer Sühneprozession, um für den Sünder Achternbusch um Vergebung zu beten.
Der widerspruchsfreudige Geist und der unvergleichliche Wortwitz (»Du hast keine Chance, aber nutze sie«) dieses »großen Universalkünstlers zwischen Schmerz und außergewöhnlichem Humor« (Franz Xaver Karl) sind festgehalten in zahlreichen Interviews, Filmaufnahmen und Gesprächen, die Zeugnis ablegen von Denken, Leben und Werk eines »der wildesten Geister Bayerns« (Percy Adlon).
Die Interviews und Selbstaussagen von Herbert Achternbuschs werden erstmals in einer Publikation versammelt und begleitet von zahlreichen Fotografien, Plakaten, Gemälden und Zeichnungen sowie Erinnerungen und Nachrufen von Freund*innen und Wegbegleiter*innen (unter ihnen u. a. Naomi Achternbusch, Luisa Francia, Gabi Geist, Werner Herzog, Elfriede Jelinek, Luise Kinseher, Klaus Lemke und Volker Schlöndorff).
Aktualisiert: 2023-05-31
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Der Filmemacher, Schriftsteller und Maler Herbert Achternbusch gilt nicht nur als Meister der Komik und des Absurden in bester Nachfolge eines Karl Valentin, sondern auch als ebenso radikaler wie unerbittlicher Kommentator gesellschaftlicher Entwicklungen und Widersprüche – häufig zum Missfallen von Kirche und Politik, die von Achternbusch immer wieder scharf ins Visier genommen wurden. So löste sein Film »Das Gespenst «wegen Blasphemie-Vorwürfen einen bundesweiten Skandal aus, bereits zugesagte Filmförderungsgelder wurden dem Filmemacher verweigert und in München formierten sich über 1.000 katholische Pfadfinder zu einer Sühneprozession, um für den Sünder Achternbusch um Vergebung zu beten.
Der widerspruchsfreudige Geist und der unvergleichliche Wortwitz (»Du hast keine Chance, aber nutze sie«) dieses »großen Universalkünstlers zwischen Schmerz und außergewöhnlichem Humor« (Franz Xaver Karl) sind festgehalten in zahlreichen Interviews, Filmaufnahmen und Gesprächen, die Zeugnis ablegen von Denken, Leben und Werk eines »der wildesten Geister Bayerns« (Percy Adlon).
Die Interviews und Selbstaussagen von Herbert Achternbuschs werden erstmals in einer Publikation versammelt und begleitet von zahlreichen Fotografien, Plakaten, Gemälden und Zeichnungen sowie Erinnerungen und Nachrufen von Freund*innen und Wegbegleiter*innen (unter ihnen u. a. Naomi Achternbusch, Luisa Francia, Gabi Geist, Werner Herzog, Elfriede Jelinek, Luise Kinseher, Klaus Lemke und Volker Schlöndorff).
Aktualisiert: 2023-05-30
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Herbert Achternbusch Daphne von AndechsMarcus Braun LernberichtOliver Czeslik gaddafi rocktGesine Danckwart ArschkarteHelmut Krausser Haltestelle. Geister.Falk Richter PEACERoland Schimmelpfennig Push Up 1-3Marlene Streeruwitz Sapporo.Moritz von Uslar FreundeRobert Woelfl Kommunikation der SchweineUlrich Zaum Himmelsleiter
Aktualisiert: 2023-05-26
Autor:
Herbert Achternbusch,
Marcus Braun,
Uwe B. Carstensen,
Oliver Czeslik,
Gesine Danckwart,
Helmut Krausser,
Stefanie von Lieven,
Falk Richter,
Roland Schimmelpfennig,
Marlene Streeruwitz,
Moritz von Uslar,
Robert Woelfl,
Ulrich Zaum
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»Die Einsicht der Einsicht« enthält sämtliche Theaterstücke Herbert Achternbuschs von 1978–1995.
Wie zu einem Familientreffen sind in diesem Band die Figuren aus seinen Stücken zusammengekommen. Und selten erschien die Sammlung und Verbindung verschiedener Texte, die immerhin eine Arbeitsspanne von fast zwei Jahrzehnten umfassen, so aufschlußreich und gewinnbringend für jeden Einzeltext. Die Gestalten sind einander wie aus dem Gesicht geschnitten, sie zerreißen sich ihr Maul ganz dicht vor dem Leser, um sich dann wieder sich selbst zuzuwenden, sich gegenseitig ans Messer zu liefern, sich in Grund und Boden zu reden.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-05-11
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»Wohin?« ist ein weiterer Teil des wirklichkeits- und wahrheitsgierigen »Romans eines Lebens«, den Herbert Achternbusch seit seiner ersten Veröffentlichung schreibt. Er wird ergänzt durch die wichtigsten Film- und Theatertexte, die parallel dazu entstanden sind (»Wohin?« und »Heilt Hitler!«).
Aktualisiert: 2023-05-10
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»Das Ambacher Exil« ist ein weiterer Teil des wirklichkeits- und wahrheitsgierigen »Romans eines Lebens«, den Herbert Achternbusch seit seiner ersten Veröffentlichung schreibt, und zugleich die innere und äußere Topographie eines Landes, das den südlichen Teil der Bundesrepublik schmückt. Neben dem Roman »Ambach« faßt der Band weitere fünf Arbeiten des Autors zusammen, die Gedichtbände »Arsch mit Ohren« und »Föhnchel«, das Kinderbuch »Die Würstelbude«, das Theaterstück »Linz« sowie den Filmtext »Punch Drunk«.
Aktualisiert: 2023-05-10
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»Die Einsicht der Einsicht« enthält sämtliche Theaterstücke Herbert Achternbuschs von 1978–1995.
Wie zu einem Familientreffen sind in diesem Band die Figuren aus seinen Stücken zusammengekommen. Und selten erschien die Sammlung und Verbindung verschiedener Texte, die immerhin eine Arbeitsspanne von fast zwei Jahrzehnten umfassen, so aufschlußreich und gewinnbringend für jeden Einzeltext. Die Gestalten sind einander wie aus dem Gesicht geschnitten, sie zerreißen sich ihr Maul ganz dicht vor dem Leser, um sich dann wieder sich selbst zuzuwenden, sich gegenseitig ans Messer zu liefern, sich in Grund und Boden zu reden.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2023-05-11
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