Welche Bedeutung hatten soziale Erwartungen und Zwänge, Stand, Religion und Geschlecht für Bildungsgänge in der Frühen Neuzeit? Und welche Konsequenzen hatten sie für die Identitätsfindung frühneuzeitlicher Menschen? Unter diesen Leitfragen haben die Autorinnen und Autoren kollektive und individuelle Bildungsgänge rekonstruiert. Im ersten Teil des Buches werden methodologische Probleme aus historischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive erörtert, im zweiten Teil steht das Verhältnis von Institution und individuellem Bildungsgang im Zentrum. Die Beiträge im dritten Teil handeln von Bildungsgängen solcher Männer und Frauen, auf deren individuelle Erziehung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Adel besonders große Sorgfalt verwendet wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jill Bepler,
Michaela Bill-Mrziglod,
Jean-Luc Le Cam,
Willem Frijhoff,
Stephanie Hellekamps,
Silke Herweg,
Martin Holy,
Juliane Jacobi,
Katja Lißmann,
Hans-Ulrich Musolff,
Pia Schmid,
Hans Rudolf Velten
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Welche Bedeutung hatten soziale Erwartungen und Zwänge, Stand, Religion und Geschlecht für Bildungsgänge in der Frühen Neuzeit? Und welche Konsequenzen hatten sie für die Identitätsfindung frühneuzeitlicher Menschen? Unter diesen Leitfragen haben die Autorinnen und Autoren kollektive und individuelle Bildungsgänge rekonstruiert. Im ersten Teil des Buches werden methodologische Probleme aus historischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive erörtert, im zweiten Teil steht das Verhältnis von Institution und individuellem Bildungsgang im Zentrum. Die Beiträge im dritten Teil handeln von Bildungsgängen solcher Männer und Frauen, auf deren individuelle Erziehung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Adel besonders große Sorgfalt verwendet wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jill Bepler,
Michaela Bill-Mrziglod,
Jean-Luc Le Cam,
Willem Frijhoff,
Stephanie Hellekamps,
Silke Herweg,
Martin Holy,
Juliane Jacobi,
Katja Lißmann,
Hans-Ulrich Musolff,
Pia Schmid,
Hans Rudolf Velten
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Welche Bedeutung hatten soziale Erwartungen und Zwänge, Stand, Religion und Geschlecht für Bildungsgänge in der Frühen Neuzeit? Und welche Konsequenzen hatten sie für die Identitätsfindung frühneuzeitlicher Menschen? Unter diesen Leitfragen haben die Autorinnen und Autoren kollektive und individuelle Bildungsgänge rekonstruiert. Im ersten Teil des Buches werden methodologische Probleme aus historischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive erörtert, im zweiten Teil steht das Verhältnis von Institution und individuellem Bildungsgang im Zentrum. Die Beiträge im dritten Teil handeln von Bildungsgängen solcher Männer und Frauen, auf deren individuelle Erziehung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Adel besonders große Sorgfalt verwendet wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jill Bepler,
Michaela Bill-Mrziglod,
Jean-Luc Le Cam,
Willem Frijhoff,
Stephanie Hellekamps,
Silke Herweg,
Martin Holy,
Juliane Jacobi,
Katja Lißmann,
Hans-Ulrich Musolff,
Pia Schmid,
Hans Rudolf Velten
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Welche Bedeutung hatten soziale Erwartungen und Zwänge, Stand, Religion und Geschlecht für Bildungsgänge in der Frühen Neuzeit? Und welche Konsequenzen hatten sie für die Identitätsfindung frühneuzeitlicher Menschen? Unter diesen Leitfragen haben die Autorinnen und Autoren kollektive und individuelle Bildungsgänge rekonstruiert. Im ersten Teil des Buches werden methodologische Probleme aus historischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive erörtert, im zweiten Teil steht das Verhältnis von Institution und individuellem Bildungsgang im Zentrum. Die Beiträge im dritten Teil handeln von Bildungsgängen solcher Männer und Frauen, auf deren individuelle Erziehung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Adel besonders große Sorgfalt verwendet wurde.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Jill Bepler,
Michaela Bill-Mrziglod,
Jean-Luc Le Cam,
Willem Frijhoff,
Stephanie Hellekamps,
Silke Herweg,
Martin Holy,
Juliane Jacobi,
Katja Lißmann,
Hans-Ulrich Musolff,
Pia Schmid,
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Die europäischen Fürstenhöfe der Frühen Neuzeit waren nicht nur Orte der Macht, sondern auch der Kultur: Neben der Dichtung, der bildenden Kunst, der Baukunst oder Gartenarchitektur tat sich gleichfalls im Bereich Musik ein breites Handlungsfeld auf, in dem Frauen eine bislang unterschätzte Rolle spielten. Vor allem die Fürstinnen selbst prägten während der Regentschaft ihrer Gatten die höfische Kultur und wurden zu Auftraggeberinnen von Kunst und Musik. Sie komponierten selbst, sangen, spielten Instrumente oder unterhielten eigene Hofmusikkapellen. Sie dichteten, riefen Akademien ins Leben und sammelten Bücher. Der interdisziplinäre Band eröffnet neue Perspektiven auf weibliche Handlungsspielräume an den Schnittstellen von Hof- und Musikgeschichte.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Judith Aikin,
Pernille Arenfeldt,
Beatrix Bastl,
Jill Bepler,
Veronica Biermann,
Christine Fischer,
Katrin Keller,
Ute Küppers-Braun,
Helga Meise,
Ruth Müller-Lindenberg,
Susanne Rode-Breymann,
Antje Tumat,
Andreas Waczkat,
Mara R Wade,
Helen Watanabe-O'Kelly,
Michael Wenzel,
Heide Wunder
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Die europäischen Fürstenhöfe der Frühen Neuzeit waren nicht nur Orte der Macht, sondern auch der Kultur: Neben der Dichtung, der bildenden Kunst, der Baukunst oder Gartenarchitektur tat sich gleichfalls im Bereich Musik ein breites Handlungsfeld auf, in dem Frauen eine bislang unterschätzte Rolle spielten. Vor allem die Fürstinnen selbst prägten während der Regentschaft ihrer Gatten die höfische Kultur und wurden zu Auftraggeberinnen von Kunst und Musik. Sie komponierten selbst, sangen, spielten Instrumente oder unterhielten eigene Hofmusikkapellen. Sie dichteten, riefen Akademien ins Leben und sammelten Bücher. Der interdisziplinäre Band eröffnet neue Perspektiven auf weibliche Handlungsspielräume an den Schnittstellen von Hof- und Musikgeschichte.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Judith Aikin,
Pernille Arenfeldt,
Beatrix Bastl,
Jill Bepler,
Veronica Biermann,
Christine Fischer,
Katrin Keller,
Ute Küppers-Braun,
Helga Meise,
Ruth Müller-Lindenberg,
Susanne Rode-Breymann,
Antje Tumat,
Andreas Waczkat,
Mara R Wade,
Helen Watanabe-O'Kelly,
Michael Wenzel,
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Das frühneuzeitliche Herzogtum Pommern lag nicht nur geographisch am Rande des Alten Reichs, auch die historische Forschung beachtete das Herzogtum über lange Zeit nur randständig. Dies galt auch für seine Herrscher, die Dynastie der Greifen, und für deren Frauen noch mehr als für die Männer. Erfreulicherweise hat sich dies in den letzten Jahren geändert. Ausgewiesene Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen loten in diesem Band die politischen und kulturellen Handlungsräume von pommerschen und anderen Fürstinnen um 1600 aus. Sie fragen unter anderem nach den Umständen ihres politischen Selbstverständnisses und Handelns sowie nach den Repräsentationsformen frühneuzeitlicher weiblicher Herrschaftspraxis. Zentrale Figur vieler Beiträge ist Sophia Hedwig von Braunschweig-Lüneburg (1561–1631), die mit Herzog Ernst Ludwig von Pommern (1545–1592) verheiratet war. Der Band schließt eine Lücke sowohl in der Forschung zu den frühneuzeitlichen Fürstinnen allgemein als auch zur pommerschen Landesgeschichte.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Sabine Beckmann,
Jill Bepler,
Beate Bugenhagen,
Ute Essegern,
Heiner Fandrich,
Melanie Greinert,
Britta-Juliane Kruse,
Rafał Makała,
Cornelia Niekus Moore,
Pauline Puppel,
Dirk Schleinert,
Monika Schneikart,
Monika Unzeitig,
Andrea Voß,
Elisabeth Wåghäll Nivre,
Ralf-Gunnar Werlich,
Heide Wunder
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Das frühneuzeitliche Herzogtum Pommern lag nicht nur geographisch am Rande des Alten Reichs, auch die historische Forschung beachtete das Herzogtum über lange Zeit nur randständig. Dies galt auch für seine Herrscher, die Dynastie der Greifen, und für deren Frauen noch mehr als für die Männer. Erfreulicherweise hat sich dies in den letzten Jahren geändert. Ausgewiesene Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen loten in diesem Band die politischen und kulturellen Handlungsräume von pommerschen und anderen Fürstinnen um 1600 aus. Sie fragen unter anderem nach den Umständen ihres politischen Selbstverständnisses und Handelns sowie nach den Repräsentationsformen frühneuzeitlicher weiblicher Herrschaftspraxis. Zentrale Figur vieler Beiträge ist Sophia Hedwig von Braunschweig-Lüneburg (1561–1631), die mit Herzog Ernst Ludwig von Pommern (1545–1592) verheiratet war. Der Band schließt eine Lücke sowohl in der Forschung zu den frühneuzeitlichen Fürstinnen allgemein als auch zur pommerschen Landesgeschichte.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Sabine Beckmann,
Jill Bepler,
Beate Bugenhagen,
Ute Essegern,
Heiner Fandrich,
Melanie Greinert,
Britta-Juliane Kruse,
Rafał Makała,
Cornelia Niekus Moore,
Pauline Puppel,
Dirk Schleinert,
Monika Schneikart,
Monika Unzeitig,
Andrea Voß,
Elisabeth Wåghäll Nivre,
Ralf-Gunnar Werlich,
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Das frühneuzeitliche Herzogtum Pommern lag nicht nur geographisch am Rande des Alten Reichs, auch die historische Forschung beachtete das Herzogtum über lange Zeit nur randständig. Dies galt auch für seine Herrscher, die Dynastie der Greifen, und für deren Frauen noch mehr als für die Männer. Erfreulicherweise hat sich dies in den letzten Jahren geändert. Ausgewiesene Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen loten in diesem Band die politischen und kulturellen Handlungsräume von pommerschen und anderen Fürstinnen um 1600 aus. Sie fragen unter anderem nach den Umständen ihres politischen Selbstverständnisses und Handelns sowie nach den Repräsentationsformen frühneuzeitlicher weiblicher Herrschaftspraxis. Zentrale Figur vieler Beiträge ist Sophia Hedwig von Braunschweig-Lüneburg (1561–1631), die mit Herzog Ernst Ludwig von Pommern (1545–1592) verheiratet war. Der Band schließt eine Lücke sowohl in der Forschung zu den frühneuzeitlichen Fürstinnen allgemein als auch zur pommerschen Landesgeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Sabine Beckmann,
Jill Bepler,
Beate Bugenhagen,
Ute Essegern,
Heiner Fandrich,
Melanie Greinert,
Britta-Juliane Kruse,
Rafał Makała,
Cornelia Niekus Moore,
Pauline Puppel,
Dirk Schleinert,
Monika Schneikart,
Monika Unzeitig,
Andrea Voß,
Elisabeth Wåghäll Nivre,
Ralf-Gunnar Werlich,
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Welche Bedeutung hatten soziale Erwartungen und Zwänge, Stand, Religion und Geschlecht für Bildungsgänge in der Frühen Neuzeit? Und welche Konsequenzen hatten sie für die Identitätsfindung frühneuzeitlicher Menschen? Unter diesen Leitfragen haben die Autorinnen und Autoren kollektive und individuelle Bildungsgänge rekonstruiert. Im ersten Teil des Buches werden methodologische Probleme aus historischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive erörtert, im zweiten Teil steht das Verhältnis von Institution und individuellem Bildungsgang im Zentrum. Die Beiträge im dritten Teil handeln von Bildungsgängen solcher Männer und Frauen, auf deren individuelle Erziehung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Adel besonders große Sorgfalt verwendet wurde.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Jill Bepler,
Michaela Bill-Mrziglod,
Jean-Luc Le Cam,
Willem Frijhoff,
Stephanie Hellekamps,
Silke Herweg,
Martin Holy,
Juliane Jacobi,
Katja Lißmann,
Hans-Ulrich Musolff,
Pia Schmid,
Hans Rudolf Velten
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Die europäischen Fürstenhöfe der Frühen Neuzeit waren nicht nur Orte der Macht, sondern auch der Kultur: Neben der Dichtung, der bildenden Kunst, der Baukunst oder Gartenarchitektur tat sich gleichfalls im Bereich Musik ein breites Handlungsfeld auf, in dem Frauen eine bislang unterschätzte Rolle spielten. Vor allem die Fürstinnen selbst prägten während der Regentschaft ihrer Gatten die höfische Kultur und wurden zu Auftraggeberinnen von Kunst und Musik. Sie komponierten selbst, sangen, spielten Instrumente oder unterhielten eigene Hofmusikkapellen. Sie dichteten, riefen Akademien ins Leben und sammelten Bücher. Der interdisziplinäre Band eröffnet neue Perspektiven auf weibliche Handlungsspielräume an den Schnittstellen von Hof- und Musikgeschichte.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Judith Aikin,
Pernille Arenfeldt,
Beatrix Bastl,
Jill Bepler,
Veronica Biermann,
Christine Fischer,
Katrin Keller,
Ute Küppers-Braun,
Helga Meise,
Ruth Müller-Lindenberg,
Susanne Rode-Breymann,
Antje Tumat,
Andreas Waczkat,
Mara R Wade,
Helen Watanabe-O'Kelly,
Michael Wenzel,
Heide Wunder
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Das frühneuzeitliche Herzogtum Pommern lag nicht nur geographisch am Rande des Alten Reichs, auch die historische Forschung beachtete das Herzogtum über lange Zeit nur randständig. Dies galt auch für seine Herrscher, die Dynastie der Greifen, und für deren Frauen noch mehr als für die Männer. Erfreulicherweise hat sich dies in den letzten Jahren geändert. Ausgewiesene Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen loten in diesem Band die politischen und kulturellen Handlungsräume von pommerschen und anderen Fürstinnen um 1600 aus. Sie fragen unter anderem nach den Umständen ihres politischen Selbstverständnisses und Handelns sowie nach den Repräsentationsformen frühneuzeitlicher weiblicher Herrschaftspraxis. Zentrale Figur vieler Beiträge ist Sophia Hedwig von Braunschweig-Lüneburg (1561–1631), die mit Herzog Ernst Ludwig von Pommern (1545–1592) verheiratet war. Der Band schließt eine Lücke sowohl in der Forschung zu den frühneuzeitlichen Fürstinnen allgemein als auch zur pommerschen Landesgeschichte.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Sabine Beckmann,
Jill Bepler,
Beate Bugenhagen,
Ute Essegern,
Heiner Fandrich,
Melanie Greinert,
Britta-Juliane Kruse,
Rafał Makała,
Cornelia Niekus Moore,
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Monika Unzeitig,
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Der von Jill Bepler und Helga Meise herausgegebene Sammelband "Sammeln, Lesen, Übersetzen als höfische Praxis der Frühen Neuzeit" stellt eine der in jüngster Zeit erschlossenen Adelsbibliotheken der Habsburgermonarchie vor: die Bibliothek der Fürsten Eggenberg in Cesky Krumlov/Böhmisch Krumau. Das Schloss der Fürsten Rosenberg, Eggenberg und Schwarzenberg ist heute vor allem wegen seiner architektonischen Pracht und seines vollständig erhaltenen barocken Theatersaals bekannt. Es beherbergt aber auch einen bedeutenden Teil der ehemaligen fürstlichen Büchersammlungen. Die hier publizierten Tagungsbeiträge markieren den Abschluss einer von der Dorothee Wilms-Stiftung geförderten Zusammenarbeit zwischen der Herzog August Bibliothek und Buchwissenschaftlern in Ceske Budejovice/Budweis und Prag. Sie erkunden die Bestände und die Sammlungsgeschichte der Eggenberger Fürstenbibliothek im Kontext der politischen und konfessionellen Geschichte der Adelslandschaft der böhmischen Länder vom 16. bis zum frühen 18. Jahrhundert, zeichnen die Profile von Sammlern und Lesern nach und ziehen Vergleiche zu anderen Adels- und Hofbibliotheken.
Von besonderer Bedeutung für den Aufbau und den Erhalt der Bibliotheken waren die Fürstinnen. Nicht nur in Böhmisch Krumau und anderen Adelsgeschlechtern der Habsburgermonarchie engagierten sich Fürstinnen für das Buch und den sorgsamen Umgang mit ihm, sondern auch in den Territorien des Heiligen Römischen Reiches. Am Beispiel von Einzelfällen untersucht der Band ihr bibliophiles Engagement, ihre Tätigkeit als Übersetzerinnen, den Aufbau und das Schicksal ihrer Sammlungen. Die wichtigsten Quellen bilden weitgehend unbekannte Nachlassinventare und Verzeichnisse, die hier erstmals ausgewertet wurden. Die sich abzeichnende Vielfalt der kulturellen Tätigkeiten der Fürstinnen liefert so eine erste Kartierung der adeligen Bibliothekslandschaft in den deutschsprachigen Ländern der Frühen Neuzeit.
Aktualisiert: 2022-02-01
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Welche Bedeutung hatten soziale Erwartungen und Zwänge, Stand, Religion und Geschlecht für Bildungsgänge in der Frühen Neuzeit? Und welche Konsequenzen hatten sie für die Identitätsfindung frühneuzeitlicher Menschen? Unter diesen Leitfragen haben die Autorinnen und Autoren kollektive und individuelle Bildungsgänge rekonstruiert. Im ersten Teil des Buches werden methodologische Probleme aus historischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive erörtert, im zweiten Teil steht das Verhältnis von Institution und individuellem Bildungsgang im Zentrum. Die Beiträge im dritten Teil handeln von Bildungsgängen solcher Männer und Frauen, auf deren individuelle Erziehung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Adel besonders große Sorgfalt verwendet wurde.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Jill Bepler,
Michaela Bill-Mrziglod,
Jean-Luc Le Cam,
Willem Frijhoff,
Stephanie Hellekamps,
Silke Herweg,
Martin Holy,
Juliane Jacobi,
Katja Lißmann,
Hans-Ulrich Musolff,
Pia Schmid,
Hans Rudolf Velten
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Die europäischen Fürstenhöfe der Frühen Neuzeit waren nicht nur Orte der Macht, sondern auch der Kultur: Neben der Dichtung, der bildenden Kunst, der Baukunst oder Gartenarchitektur tat sich gleichfalls im Bereich Musik ein breites Handlungsfeld auf, in dem Frauen eine bislang unterschätzte Rolle spielten. Vor allem die Fürstinnen selbst prägten während der Regentschaft ihrer Gatten die höfische Kultur und wurden zu Auftraggeberinnen von Kunst und Musik. Sie komponierten selbst, sangen, spielten Instrumente oder unterhielten eigene Hofmusikkapellen. Sie dichteten, riefen Akademien ins Leben und sammelten Bücher. Der interdisziplinäre Band eröffnet neue Perspektiven auf weibliche Handlungsspielräume an den Schnittstellen von Hof- und Musikgeschichte.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Judith Aikin,
Pernille Arenfeldt,
Beatrix Bastl,
Jill Bepler,
Veronica Biermann,
Christine Fischer,
Katrin Keller,
Ute Küppers-Braun,
Helga Meise,
Ruth Müller-Lindenberg,
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