Schrifttexte sind nicht alles – Archivarbeit erschließt eine Vielfalt weiterer Medien
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Anja Dreschke,
Tobias Ebbrecht-Hartmann,
Heike Gfrereis,
Carolyn Hamilton,
Wolfgang Hesse,
Ludolf Kuchenbuch,
Britta Lange,
Alf Lüdtke,
Tobias Nanz,
Dietmar Schmidt,
Martin Zillinger
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Reenactments als Medienpraktiken des Wiederaufführens, Nacherlebens und Reaktualisierens sind nie »bloße« Wiederholungen dokumentierter oder fiktionaler Ereignisse, sondern stets kreativ-produktive Medienaneignungen, die ihrerseits neue mediale Formen schaffen. Am Beispiel von Verfahren der bildenden Kunst, des Theaters und des Films, anhand populärkultureller Praktiken der Geschichtsaneignung und des Literaturtourismus und anhand von Reinszenierungen in der Alltagsinteraktion geht der Band der Frage nach, welche Bedeutung dem Rekurs auf mediale Repräsentationen (Filme, Bücher, Computerspiele) zukommt. Mit Beiträgen aus der Ethnologie, der Kultur-, der Medien-, der Geschichts- und der Literaturwissenschaft sowie der Linguistik.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Reenactments als Medienpraktiken des Wiederaufführens, Nacherlebens und Reaktualisierens sind nie »bloße« Wiederholungen dokumentierter oder fiktionaler Ereignisse, sondern stets kreativ-produktive Medienaneignungen, die ihrerseits neue mediale Formen schaffen. Am Beispiel von Verfahren der bildenden Kunst, des Theaters und des Films, anhand populärkultureller Praktiken der Geschichtsaneignung und des Literaturtourismus und anhand von Reinszenierungen in der Alltagsinteraktion geht der Band der Frage nach, welche Bedeutung dem Rekurs auf mediale Repräsentationen (Filme, Bücher, Computerspiele) zukommt. Mit Beiträgen aus der Ethnologie, der Kultur-, der Medien-, der Geschichts- und der Literaturwissenschaft sowie der Linguistik.
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-16
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Aktualisiert: 2023-06-09
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Reenactments als Medienpraktiken des Wiederaufführens, Nacherlebens und Reaktualisierens sind nie »bloße« Wiederholungen dokumentierter oder fiktionaler Ereignisse, sondern stets kreativ-produktive Medienaneignungen, die ihrerseits neue mediale Formen schaffen. Am Beispiel von Verfahren der bildenden Kunst, des Theaters und des Films, anhand populärkultureller Praktiken der Geschichtsaneignung und des Literaturtourismus und anhand von Reinszenierungen in der Alltagsinteraktion geht der Band der Frage nach, welche Bedeutung dem Rekurs auf mediale Repräsentationen (Filme, Bücher, Computerspiele) zukommt. Mit Beiträgen aus der Ethnologie, der Kultur-, der Medien-, der Geschichts- und der Literaturwissenschaft sowie der Linguistik.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Reenactments als Medienpraktiken des Wiederaufführens, Nacherlebens und Reaktualisierens sind nie »bloße« Wiederholungen dokumentierter oder fiktionaler Ereignisse, sondern stets kreativ-produktive Medienaneignungen, die ihrerseits neue mediale Formen schaffen. Am Beispiel von Verfahren der bildenden Kunst, des Theaters und des Films, anhand populärkultureller Praktiken der Geschichtsaneignung und des Literaturtourismus und anhand von Reinszenierungen in der Alltagsinteraktion geht der Band der Frage nach, welche Bedeutung dem Rekurs auf mediale Repräsentationen (Filme, Bücher, Computerspiele) zukommt. Mit Beiträgen aus der Ethnologie, der Kultur-, der Medien-, der Geschichts- und der Literaturwissenschaft sowie der Linguistik.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Als Kölner Stamme bezeichnen sich rund 80 Vereine aus Köln und Umgebung, die in ihrer Freizeit historische Lebenswelten ihnen ›fremder‹ Kulturen nachahmend darstellen. Sie verkleiden sich als Dschingis Khan oder Attila und widmen einen Großteil ihrer Freizeit der Herstellung aufwendiger Kostüme. Solche Reenactments als Praktiken des Verkörperns, Verortens und Vergegenwärtigens vergangener Ereignisse haben sich während der letzten Jahrzehnte zu einer populären Freizeitbeschäftigung entwickelt.
Anja Dreschke hat für ihre medienethnografischen Forschung die Kölner Stamme über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet und ist der Frage nachgegangen, wie sich mediale Repräsentationen und Imaginationen vom ›Anderen‹ in ihren Reenactments spiegeln, die mehr über das ›Eigene‹ als über das ›Fremde‹ auszusagen scheinen. Ihr Dokumentarfilm »Die Stämme von Köln« (D 2010, 90 Min.) steht im Zentrum der Publikation und wird durch Texte und Fotografien kommentiert, reflektiert und erweitert. So gelingt der Autorin eine dichte Beschreibung der Kölner Stämme zwischen künstlerischer Forschung und experimenteller Ethnografie.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Als Kölner Stamme bezeichnen sich rund 80 Vereine aus Köln und Umgebung, die in ihrer Freizeit historische Lebenswelten ihnen ›fremder‹ Kulturen nachahmend darstellen. Sie verkleiden sich als Dschingis Khan oder Attila und widmen einen Großteil ihrer Freizeit der Herstellung aufwendiger Kostüme. Solche Reenactments als Praktiken des Verkörperns, Verortens und Vergegenwärtigens vergangener Ereignisse haben sich während der letzten Jahrzehnte zu einer populären Freizeitbeschäftigung entwickelt.
Anja Dreschke hat für ihre medienethnografischen Forschung die Kölner Stamme über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet und ist der Frage nachgegangen, wie sich mediale Repräsentationen und Imaginationen vom ›Anderen‹ in ihren Reenactments spiegeln, die mehr über das ›Eigene‹ als über das ›Fremde‹ auszusagen scheinen. Ihr Dokumentarfilm »Die Stämme von Köln« (D 2010, 90 Min.) steht im Zentrum der Publikation und wird durch Texte und Fotografien kommentiert, reflektiert und erweitert. So gelingt der Autorin eine dichte Beschreibung der Kölner Stämme zwischen künstlerischer Forschung und experimenteller Ethnografie.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Als Kölner Stamme bezeichnen sich rund 80 Vereine aus Köln und Umgebung, die in ihrer Freizeit historische Lebenswelten ihnen ›fremder‹ Kulturen nachahmend darstellen. Sie verkleiden sich als Dschingis Khan oder Attila und widmen einen Großteil ihrer Freizeit der Herstellung aufwendiger Kostüme. Solche Reenactments als Praktiken des Verkörperns, Verortens und Vergegenwärtigens vergangener Ereignisse haben sich während der letzten Jahrzehnte zu einer populären Freizeitbeschäftigung entwickelt.
Anja Dreschke hat für ihre medienethnografischen Forschung die Kölner Stamme über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet und ist der Frage nachgegangen, wie sich mediale Repräsentationen und Imaginationen vom ›Anderen‹ in ihren Reenactments spiegeln, die mehr über das ›Eigene‹ als über das ›Fremde‹ auszusagen scheinen. Ihr Dokumentarfilm »Die Stämme von Köln« (D 2010, 90 Min.) steht im Zentrum der Publikation und wird durch Texte und Fotografien kommentiert, reflektiert und erweitert. So gelingt der Autorin eine dichte Beschreibung der Kölner Stämme zwischen künstlerischer Forschung und experimenteller Ethnografie.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Tobias Ebbrecht-Hartmann,
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Aktualisiert: 2023-05-12
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