Identitäten im Konflikt

Identitäten im Konflikt von Benz,  Wolfgang, Kretzschmar,  Katharina
»Nakba« bedeutet »Katastrophe« und bezeichnet aus arabischer Sicht die erste Eskalation des Konflikts zwischen Juden und Palästinensern 1948. Wer den heutigen Nahostkonflikt verstehen will, muss auch die Bedeutung der Nakba als wichtigen Bestandteil des palästinensischen Selbstverständnisses und die damit verbundene intergenerationelle Weitergabe von Erinnerungen berücksichtigen. Den Einfluss dieses Erbes auf die sogenannte dritte Generation untersucht Katharina Kretzschmar interdisziplinär anhand ausführlicher biografischer Interviews mit Palästinensern aus Israel, der Westbank und dem Gazastreifen. Ihre Interviewpartner gehören der Generation an, die die Zukunft des Nahen Ostens maßgeblich mitgestalten wird. Mit einem Vorwort von Wolfgang Benz.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Eigenbilder – Fremdbilder – Identitäten

Eigenbilder – Fremdbilder – Identitäten von Gehl,  Katerina, Roth,  Klaus, Spiritova,  Marketa
Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime dominierten im östlichen Europa positive Vorstellungen von »Europa« bzw. der EU und des »Westens«. Heute verbreiten sich in wachsendem Maße neue Feind- und Freundbilder: Es sind zunehmend negativ besetzte Bilder der Minderheiten, der Migranten, der benachbarten Nationen ebenso wie auch der EU und allgemein des »Westens«. Der Band zielt auf diesen zentralen Aspekt der Beziehungen zwischen »Ost« und »West« in Europa ab und beleuchtet die in den europäischen Gesellschaften verbreiteten Eigen- und Fremdbilder sowie die dort (neu) formierten Identitäten der Individuen und Gesellschaften.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Science Slam

Science Slam von Stimm,  Maria
Vielfältige Formen der Wissenschaftskommunikation haben sich etabliert - darunter der »Science Slam« als ein Format, welches aktuelle Ansprüche an den Bereich abbildet. Als Forschungsgegenstand dient es Maria Stimm dazu, zwei bisher eher für sich stehende Bereiche zu verschränken: Wissenschaftskommunikation und Erwachsenenbildung. Die Studie arbeitet die zentrale Bedeutung heraus, die die Begegnung der Wissensstrukturen für die Wissenschaftskommunikation hat, und stellt das Konzept der Lernkulturen vor, welches eine didaktische Positionsbeschreibung des Veranstaltungsformats für die Erwachsenenbildung bietet. Die spezifische Lernkultur des »Science Slam« wird dabei analytisch über den innovativen Ansatz des »Da-Zwischens« herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Gemeinwohlorientiert und innovativ?

Gemeinwohlorientiert und innovativ? von Hirsch,  Anja
Unternehmensnahe Stiftungen treten zunehmend als gemeinwohlorientierte Finanziers politischer Bildung auf und fördern hierbei auch innovative Formate, die sich an »benachteiligte Jugendliche« richten. Bisher ist nur wenig bekannt, wie diese Stiftungen mit Unternehmensinteressen verflochten sind und welches Verständnis von Mündigkeit ihrer Bildungsarbeit zugrunde liegt. Basierend auf kritisch-emanzipativen Gesellschafts- und Bildungstheorien zeigt Anja Hirsch, wie sich die Verbundenheit mit Unternehmen auf Programme unternehmensnaher Stiftungen auswirken kann und wie auch vermeintlich innovative Formate der politischen Jugendbildung Ungleichheitsverhältnisse reproduzieren.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Zeitschrift für Medienwissenschaft 21

Zeitschrift für Medienwissenschaft 21
Die Zeitschrift für Medienwissenschaft steht für eine kulturwissenschaftlich orientierte Medienwissenschaft, die Untersuchungen zu Einzelmedien aufgreift und durchquert, um nach politischen Kräften und epistemischen Konstellationen zu fragen. Sie stellt Verbindungen zu internationaler Forschung ebenso her wie zu verschiedenen Disziplinen und bringt unterschiedliche Schreibweisen und Textformate, Bilder und Gespräche zusammen, um der Vielfalt, mit der geschrieben, nachgedacht und experimentiert werden kann, Raum zu geben. Selbstfahrende Autos, humanoide Roboter, adaptive Nanodrohnen oder smarte Supermärkte - KI hat als Technologie, Konzept und soziotechnisches Gefüge Konjunktur. Heft 21 der Zeitschrift für Medienwissenschaft fragt nach dem Verhältnis von Medien und KI - nach der Intelligenz unserer Medien/Umgebungen und den Medien künstlicher Intelligenzen. Welche Medien brauch(t)en künstliche Intelligenzen? Warum kann oder muss eine Kritik der KI mit einer Kritik des neoliberalen Kapitalismus und seines Gesellschaftsmodells verzahnt sein? Wie können die Ansätze der Medienwissenschaft genutzt werden, um den 'bias' (race, gender, class) von KI-Systemen und -Praktiken zu analysieren?
Aktualisiert: 2019-06-06
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Science Slam

Science Slam von Stimm,  Maria
Vielfältige Formen der Wissenschaftskommunikation haben sich etabliert - darunter der »Science Slam« als ein Format, welches aktuelle Ansprüche an den Bereich abbildet. Als Forschungsgegenstand dient es Maria Stimm dazu, zwei bisher eher für sich stehende Bereiche zu verschränken: Wissenschaftskommunikation und Erwachsenenbildung. Die Studie arbeitet die zentrale Bedeutung heraus, die die Begegnung der Wissensstrukturen für die Wissenschaftskommunikation hat, und stellt das Konzept der Lernkulturen vor, welches eine didaktische Positionsbeschreibung des Veranstaltungsformats für die Erwachsenenbildung bietet. Die spezifische Lernkultur des »Science Slam« wird dabei analytisch über den innovativen Ansatz des »Da-Zwischens« herausgearbeitet.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Die Kommunikation und ihre Technologien

Die Kommunikation und ihre Technologien von Deiters,  Wolfgang, Geisler,  Stefan, Hörner,  Fernand, Knaup,  Anna Katharina
Vom Brief zur Mail, vom Telegraphen zu Twitter: Neue digitale Technologien induzieren neue Formen der Kommunikation. Damit einher geht nicht selten eine Änderung der Ansprache und Erreichbarkeit von Zielgruppen. Die Beiträger_innen des Bandes gehen diesen Veränderungen nach und untersuchen, welche Auswirkungen die enorme Schnelligkeit im Technologiewechsel auf unsere Kommunikation hat.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Im Namen der Emanzipation

Im Namen der Emanzipation von Opratko,  Benjamin
Was macht das Bild von Muslim_innen als rückständige und bedrohliche Andere so anschlussfähig? Welche gesellschaftlichen Widersprüche und Konflikte werden in antimuslimischen Diskursen verarbeitet? Benjamin Opratko untersucht das scheinbare Paradox eines Rassismus, der im Namen der Emanzipation artikuliert wird. Seine hegemonietheoretische Analyse zeigt: Der antimuslimische Rassismus übersetzt die Unsicherheit darüber, ob die Emanzipationskämpfe nach 1968 tatsächlich gewonnen wurden, in die Vorstellung, dass Muslim_innen das Errungene bedrohen. In diesem Mythos repräsentieren muslimische Andere eine überwunden geglaubte Vergangenheit. Ihre Abwertung im Namen der Emanzipation entpuppt sich als historizistischer Rassismus.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Die Kommunikation und ihre Technologien

Die Kommunikation und ihre Technologien von Deiters,  Wolfgang, Geisler,  Stefan, Hörner,  Fernand, Knaup,  Anna Katharina
Vom Brief zur Mail, vom Telegraphen zu Twitter: Neue digitale Technologien induzieren neue Formen der Kommunikation. Damit einher geht nicht selten eine Änderung der Ansprache und Erreichbarkeit von Zielgruppen. Die Beiträger_innen des Bandes gehen diesen Veränderungen nach und untersuchen, welche Auswirkungen die enorme Schnelligkeit im Technologiewechsel auf unsere Kommunikation hat.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Die Bonner Republik Band 2: 1960-1975 – Aufbrüche vor und nach »1968«

Die Bonner Republik Band 2: 1960-1975 – Aufbrüche vor und nach »1968« von Cepl-Kaufmann,  Gertrude, Grande,  Jasmin, Rosar,  Ulrich, Wiener,  Jürgen
Die Bonner Republik ist als Zeit des Wiederaufbaus und beginnender Prosperität in das regionale, politisch-nationale und kulturelle Gedächtnis der Bundesrepublik Deutschland eingegangen. Teil dieses Bildes ist auch die Vorstellung einer spezifisch rheinischen Disposition und die daraus resultierenden positiven Einflüsse auf die Identitätsbildung der Bundesrepublik. In diesem zweiten Band der Trilogie zur Bonner Republik stehen die 1960er- und 1970er-Jahre mit dem zentralen Kulminationsbegriff »1968« im Fokus. Die Beiträger_innen reflektieren Projekte und Debatten aus Architektur, Literatur, Kunst, Öffentlichkeit und der Universitätsgeschichte im Verhältnis zur Region.
Aktualisiert: 2019-06-06
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