Kunst im Salzkammergut · III, [2] : Landschaftsbilder – Bildlandschaften

Kunst im Salzkammergut · III, [2] : Landschaftsbilder – Bildlandschaften von Altenburg,  Franz-Josef, Angerer-Niketa,  Walter, Baie,  Josef, Bauer,  Christine, Bless,  Markus, Deisenhammer,  Friedolin, Dewitt,  Zos, Dick,  Inge, Eder,  Peter, Egelkraut,  Hans, Florey,  Hans, Frömel,  Gerhard, Gröger von Meurs,  Marie-José, Grossmayer,  Ottilie, Gyrcizka,  Evelyn, Hain,  Alois, Hain,  Gabriele, Hillingrathner,  Friederike, Höllwarth,  Ines, Holzbauer,  Siegfried, Jaeg,  Paul, Kienesberger,  Hans, Lacher,  Peter, Linschinger,  Franz, Linschinger,  Josef, Mara,  Ulrike, Mayer,  Annemarie, Moser,  Christine, Moser,  Gerhard Carl, Mueller,  Gerhard, Mühlegger-Buck,  Sabine, Muthofer,  Ben, Netolitzky,  Eva, Panuschka,  Wolfgang, Patoczka,  Günter, Pilz,  Heinz, Pütz,  Peter, Reisenbichler,  Ferdinand, Reiter,  Erwin, Reiter,  Rieke, Riedl,  Franz, Ritterbusch-Nauwerck,  Barbara, Seidl-Reiter,  Edda, Seyfried,  Siglinde, Steinberg,  Kurt, Traugott,  Maria Treml, Treml,  Maria, Treml,  Markus, Viehböck,  Waltrud, Wallinger,  Konrad, Weigl,  Gerhard, Weilbuchner,  Johannes, Wiesauer-Reiterer,  Heliane, Zednik,  Heidi
[Hrsg. zur Ausstellung in der Kammerhofgalerie der Stadt Gmunden vom 6. Juli bis 3. August 2008 anlässlich des 80jährigen Bestehens der Künstlergilde Salzkammergut im Rahmen der OÖ. Landesausstellung Salzkammergut – Künstlergilde Salzkammergut 1928–2008.] Die Künstlergilde Salzkammergut gründete sich am 5.5.1928, wurde aber erst Mitte Juni 1928 von der oberösterreichischen Landesregierung bestätigt. Zweck dieser Vereinigung war die ideelle und materiel­le Förderung der heimischen bildenden Kunst. 1945. Dieses Jahr war vor allem in politischen Berei­chen die Stunde null. Auf die bildende Kunst Österreichs zurückblickend muss man ab 1945 von einer Vor­kriegskontinuität mit Brüchen, allenfalls mit Zä­­suren, sprechen. 1947 erfolgte die Gründung der Öster­reichischen Sektion des Internationalen Art Clubs. In Wien tummelten sich daraufhin (seit 1951 im legendären Strohkoffer) gleichermaßen Vertreter der Abstraktion und solche, die sich mit dem Surrealismus auseinandersetzen. Dennoch halten jene Maler, Musiker, Dichter und Schauspieler, die bereits als Protagonisten im Austrofaschismus und Nationalsozialismus gewirkt hatten, bis in die sechziger Jahre hinein die Stellung. In Oberösterreich war die Situation der bildenden Kunst nach dem Krieg gar von Provinzialismus und Stagnation beherrscht. Bezeichnenderweise kam es 1947 in der eben gegründeten Neuen Galerie der Stadt Linz bei Ausstellungen Art Club und Klassiker des Kubismus zu Ablehnungsreaktionen, die eine Eröffnung unter Polizeischutz nötig machten: … man rief nach Verboten, Heimatkünstler fühlten sich betroffen und skandalisiert und unternahmen ›Schritte‹. Dann kommt 1968. Das Jahr ist Magie. Die Geburt einer neuen Generation, Acid Rock und freie Liebe, weltweite Vietnam-Demos als Institutionskritik der freien Zivilgesellschaft. Hierzulande – in Gesellschafts­politik wie Kunstszene – bringt 1968 vor allem eines: die Abrechnung. Einen radikalen Bruch mit der Tradition der Vergangenheit. Otto Breicha wählt die Maler/Innen Wolfgang Herzig, Kurt Kocherscheidt, Peter Pongratz, Franz Ringel, Robert Zeppel-Sperl und Martha Jungwirth für die Ausstellung Wirklichkeiten in die Wiener Secession. Eine Periode der künstlerischen Sterilität ist in Wien zu Ende gegangen. Nach den Manierismen der Abstraktion, der gewöhnlichen Mit­telmäßigkeit und des surrealen Vegetarismus wirkt die Schau zupackend, vital, raffiniert, unbekümmert, strotzend vor Farbe, schreibt dazu der Wiener Kunstkritiker Alfred Schmeller, der bald darauf Werner Hofmanns Nachfolger als Direktor des Museums des 20. Jahrhunderts wird …
Aktualisiert: 2020-11-19
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Warum musste Jesus sterben?

Warum musste Jesus sterben? von Eder,  Peter
Das Erlösungsbedürfnis des Menschen ist nicht auszurotten. Dafür sorgen die Tatsachen. Wer glaubt noch an ein vom Menschen zu schaffendes Paradies? Der "moderne" Mensch freilich tut sich mit der den katholischen und den evangelischen Christen gemeinsamen Erlösungslehre von der stellvertretenden Genugtuung Christi vielfach schwer. Sie scheint ihm mit der Humanität, wie er sie versteht, kaum vereinbar; und er nimmt eher eine Theologie (und eine Religion) ohne Gott hin als eine Religion ohne Humanität. In der vorliegenden Schrift wird ein Verständnis der christlichen Erlösungslehre aufgezeigt, das auch für den kritischen Menschen der Gegenwart annehmbar sein müsste, wenn er grundsätzlich bereit ist, anzuerkennen, dass die Erlösung nur von Gott her kommen kann. In Sprache und Stil ist der Verfasser (mit Erfolg) bemüht, sein Buch über die theologische Fachwelt hinaus für weitere Kreise lesbar zu machen, ohne dass die wissenschaftliche Strenge und Zuverlässigkeit darunter leidet.
Aktualisiert: 2020-12-04
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Hans Jörg Tschom – Architektur leben

Hans Jörg Tschom – Architektur leben von Baumann-Cox,  Susanne, Eder,  Peter, Schröttner,  Andrea
In Lehre, Theorie und Praxis versucht das Buch die Intentionen des Verfassers widerzuspiegeln. Missstände werden aufgegriffen, neue Wege sollen vor allem im Bereich des sozialen Wohnbaus mit Bezug auf Gesundheits- und Sozialwesen sowie gesellschaftsstrukturelle Veränderungen im medialen Zeitalter eröffnet werden. Ein ausführliches Interview mit dem Autor im ersten Teil des Buches bildet die Grundlage für die Dokumentation ausgewählter Bauten, Projekte und Wettbewerbe, die im zweiten Teil gegliedert in Wohnen, Sozialbauten, private und öffentliche Bauten mittels Grundrissdarstellungen, Abbildungen und Theorieansätzen dargestellt sind. 10 Gastbeiträge zur Person des Architekten runden im dritten Teil diese ambitionierte Monografie ab. Vor allem auch Studierenden und an Architektur Interessierten möchte das Buch die Faszination Architektur im Allgemeinen und die des Wohnbaus im Speziellen vermitteln. „Architektur zu leben ist die beste Art zu leben.“ Hans Jörg Tschom
Aktualisiert: 2018-07-12
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