Der moderne Staat, seine Werte und das Christentum

Der moderne Staat, seine Werte und das Christentum von Brämer,  Georg
In Deutschland gibt es keine konsequente Trennung von Staat und Kirche. Zwar ist der Staat zu einer religiös-weltanschaulichen Neutralität gehalten. Doch genießen hierzulande die beiden christlichen Großkirchen eine Sonderstellung. Um diese zu rechtfertigen, haben sich nicht nur die Kirchen, sondern auch weite Teile von Politik, Literatur und Rechtsprechung auf eine Formel festgelegt: Die Werte von Staat und Gesellschaft hätten ihre Wurzeln im Christentum. Und weil der Staat nicht indifferent gegenüber seinen eigenen Grundlagen sein könne, dürfe er die Kirchen auch nach Belieben fördern. Der Wahrheitsgehalt dieser Behauptung ist aber alles andere als gesichert. Tatsächlich ist vieles an ihr streitbar. Kann der Staat überhaupt eigene Werte haben? Auf welche Werte kann er sich beziehen? Auch inwieweit die Werte des modernen Staates tatsächlich vom Christentum stammen, ist fraglich. Wie sozial vorbildlich kann z.B. eine Religion sein, die das Gebot der Nächstenliebe zum obersten Prinzip erklärt, sich aber offen zur Sklaverei bekennt? Darf man das kirchliche Inquisitionsverfahren zum Vorreiter moderner rechtsstaatlicher Prinzipien erklären? Die Strafverfolgung von Amts wegen und die Wahrheitsermittlung im Rahmen eines Beweisverfahrens gehen darauf zurück. Und doch führte dieses kirchliche Verfahren in die Folterkammern und Scheiterhaufen der Inquisition. Das Aufzeigen solcher Widersprüchlichkeiten schafft ein Verständnis dafür, dass sich die Frage nach dem christlichen Ursprung der Werte nicht einfach mit ja oder nein beantworten lässt. Es verdeutlicht auch die Schwierigkeit, aus der widersprüchlichen europäischen Geschichte einzelne Stücke herauszubrechen und diese dann zu einer vermeintlichen kulturellen Einheit zu idealisieren.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Physische und kognitive Leistungsdeterminanten für Senioren

Physische und kognitive Leistungsdeterminanten für Senioren von Grässler,  Bernhard
In Anbetracht des demographischen Wandels ist eine absolute Zunahme an neurodegenerativen Erkrankungen innerhalb der Bevölkerung zu verzeichnen. Bisher fehlen medikamentöse Therapien, um Erkrankungen wie Alzheimer-Krankheit nachhaltig zu verhindern oder gar zu heilen. Untersuchungen konnten belegen, dass ein gesunder Lebensstil die kognitive Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen kann. Aus diesem Grund ist die frühzeitige Erkennung von kognitiven Leistungseinbußen eine wichtige Voraussetzung, um das Setzen dieser – nicht-medikamentösen – Maßnahmen zu fördern. Damit kann der Verlauf von demenziellen Erkrankungen zumindest verzögert oder dessen Schweregrad vermindert werden. In dieser Studie beschäftigt sich der Autor mit zwei potentiellen Indikatoren: ultralangsamen Gehirnströme (Direct Current bzw. DC Potential) und Herzfrequenzvariabilität (HRV). Das DC Potential ist ein Indikator für den Funktionszustand des Zentralnervensystems. Es steht daher mit Erkrankungen des Zentralnervensystems in Zusammenhang. Die HRV beschreibt die zeitlichen Schwankungen der Herzfrequenz. Sie reflektiert den Funktionszustand des autonomen Nervensystems. Außerdem korreliert deren Abnahme positiv mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Es gibt eindeutige Hinweise, dass sie auch mit dem kognitiven Funktionszustand in Verbindung steht. In der Untersuchung wurden zum ersten Mal beide physiologischen Messgrößen mit der kognitiven Leistungsfähigkeit korreliert. 207 Probanden im Alter von 60 bis 85 Jahren nahmen an dieser Studie teil. Dieses Buch liefert fundierte theoretische Einblicke in die Zusammenhänge zwischen physiologischen und kognitiven Funktionen. Der aktuelle Forschungsstand zur vorliegenden Thematik wird umfangreich und verständlich dargestellt. Die Diskussion der Ergebnisse liefert detaillierte Einblicke und stellt die Weichen für weitere Untersuchungen in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld.
Aktualisiert: 2019-04-04
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EURASIA – Schriften der Gesellschaft für Asiatische Philosophie

EURASIA – Schriften der Gesellschaft für Asiatische Philosophie von Schneider,  Helmut
Das „Jahrbuch für Asiatische Philosophie“ widmet sich der Erforschung und Vermittlung der Asiatischen Philosophie in ihrem Kernbereich, vor allem also der indischen, chinesischen und japanischen Philosophie samt ihren Ausläufern und Einflußzonen z.B. in Tibet und Korea. Die geographische Einheit Asiens und Eurasiens als Kontinent wird hier trotz aller Gegensätze auch als kulturelle und geistige Einheit gesehen. Der zugrundegelegte weite Philosophiebegriff umfaßt alle Denksysteme in ihren kulturellen Ausprägungen und Verflechtungen.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Paradigmenwechsel in der Fremdsprachendidaktik

Paradigmenwechsel in der Fremdsprachendidaktik von Kenné,  Augustin, Massock,  Georges, Nyemb,  Bertin
Germanistik und Deutsch als Fremdsprache in Afrika blicken auf eine lange Entwicklung zurück. Die jeweiligen Fachvertreter/innen erarbeiten immer wieder neue Ansätze und Verfahren, die sich in der Lehrpraxis als sehr fruchtbar erweisen. So hinterfragt der dieser Band Konzeptionen des DaF-Unterrichts und Germanistikstudiums im afrikanischen Kontext und entwirft aufschlussreiche Perspektiven. Die Beiträge, die alle Teilgebiete abdecken, legen in exemplarischer Weise dar, wie Deutschlernende im schulischen und universitären Unterricht an den Erwerb von Kompetenzen herangeführt werden können. Die Beitragenden plädieren für einen bewussten Paradigmenwechsel in der Praxis des Lehrens und Lernens des Deutschen im postkolonialen Afrika.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Emotionen in der Trainer-Athlet-Kommunikation

Emotionen in der Trainer-Athlet-Kommunikation von Blank,  Uwe
Die Kommunikation zwischen Trainern und Athleten im Spitzensport wird in hohem Maße von Emotionen geprägt. Das Werk trägt dieser Beobachtung Rechnung und geht der Frage nach, welche Funktionen und Folgen Emotionen für das Gelingen der Trainer-Athlet-Kommunikation haben. Um solche sozialen Funktionen und Folgen von Emotionen theoretisch zu konstruieren, wird das systemtheoretische Modell der Trainer-Athlet-Kommunikation um den Aspekt der Emotionen erweitert, indem Emotionen in ihrer Bedeutung für die Selektionen der Kommunikation reflektiert und die Funktionen und Folgen von Emotionen für die Bewältigung zentraler kommunikativer Anforderungen – Verständigung, Steuerung und Konfliktregulierung – herausgearbeitet werden. Auf Basis dieser theoretischen Überlegungen erfolgt eine qualitative Reanalyse von Video- und Interviewdaten aus Forschungsprojekten zur Sozialkompetenz von Trainerinnen und Trainern im Spitzensport. Wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist der Hinweis auf die Komplexität und die Schwierigkeit des kommunikativen Umgangs mit Emotionen, der ein hohes Maß an Beobachtungs- und Reflexionsfähigkeit erfordert. Erst die Fokussierung des komplexen Zusammenspiels von Bewusstsein und Kommunikation verdeutlicht dies und ermöglicht es zudem, Emotionen einer funktional ausgerichteten Analyse zu unterziehen und Hinweise zum erfolgreichen kommunikativen Umgang mit Emotionen zu geben.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Kognitive Leistungsfaktoren von Handballtorhütern

Kognitive Leistungsfaktoren von Handballtorhütern von Schurr,  Alexander
Die Leistung eines Handballtorhüters ist oftmals spielentscheidend. Determiniert wird sie durch unterschiedliche komplexe Leistungsfaktoren, die im Rahmen der Talentsichtung gemessen wer-den sollten. Zu ihnen zählen u. a. die konditionellen Fähigkeiten, für die bereits etablierte Diagnostiken in der Sportpraxis angewendet werden. Auf psychologischer Ebene stellen die kognitiven Fähigkeiten, wie etwa die Antizipation, einen weiteren bedeutsamen Faktor dar. Diese werden bis dato entweder überhaupt nicht oder ausschließlich subjektiv über Trainereinschätzungen bewertet. Deshalb ist die Konzeption kognitiver Diagnostiken für Torhüter sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus sportpraktischer Perspektive relevant. Eine solche Diagnostik muss zum einen den Ansprüchen der wissenschaftlichen Gütekriterien gerecht werden, zum anderen in der Praxis auch ökonomisch durchführbar sein. Ziel der Arbeit war die Konzeption und Evaluation einer kognitiven Leistungsdiagnostik hinsichtlich der Antizipationsfähigkeit von Handballtorhütern. Die Arbeit besteht aus zwei zentralen Säulen (theoretischer und empirischer Teil) und untersucht im Rahmen der Expertiseforschung die Antizipationsleistung von Handballtorhütern unterschiedlicher Spielstärken unter Verwendung verschiedener experimenteller Methoden. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen der Antizipation dargelegt. Es folgt die Aufarbeitung des empirischen Forschungsstandes zur Erfassung der Antizipation bei Handballtorhütern sowie die Kapitel zur Expertiseforschung und Vorsatzuntersuchung. Die empirische Studie gliedert sich in drei Teilstudien, die mit der Temporal Occlusion Technik zur Analyse der Antizipationskorrektheit, der Reaktionszeitmessung zur Erfassung der Antizipationsleistung und einer experimentellen Interventionsstudie zur Wirkung der Vorsatzbildung mit drei methodischen Designs drei unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte untersuchen. Die dafür entworfene Diagnostik wird zunächst testtheoretisch geprüft. Darauf aufbauend wird die Antizipationsleistung hinsichtlich relevanter personenbedingter Unterschiede sowie treatmentbedingter Differenzen analysiert. Die Ergebnisse legen hypothesenkonform dar, dass Experten sowohl bei der Antizipationskorrektheit, als auch bei der Antizipationsleistung signifikant bessere Leistungen erbringen als Novizen. Entgegen der Annahme hat jedoch die Erfahrung keinen signifikanten Einfluss auf die Antizipation. Zudem veranschaulicht die Vorsatzuntersuchung, dass Torhüter aus beiden Leistungsgruppen gleichermaßen von einer Vorsatzbildung profitieren.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Phraseologismen in Wirtschaftstexten

Phraseologismen in Wirtschaftstexten von Kalaš,  Filip, Lišková,  Danuša
Sind Sie schon mal ins Fettnäpfchen getreten, wenn Sie ein Phraseologismus benutzt haben? Keine Angst, Sie haben keinen Dachschaden. Der Hund liegt anderswo begraben. Man erkennt ein Phraseologismus nur selten auf Anhieb. Diese Publikation bereitet Ihnen den Boden vor, sodass Sie guter Dinge sein werden, dass Ihnen jemand den Vorhang zurückzieht. Wir gewähren Ihnen einen Blick unter die Haube. Und das in 13 Sprachen. Wir begnügten uns nicht mit dem Beifahrersitz. 150 Phraseologismen werden auf Herz und Nieren geprüft und das, was gestern völlig im Dunkeln lag, liegt heute auf der Hand. Wir haben aus der Wirtschaftssprache, der dieses Phänomen auch seinen Stempel aufgedrückt hat, die Rosinen herausgepickt, um Ihnen unter die Arme greifen zu können, damit Sie die Benutzung der Phraseologismen nicht in die Klemme bringt und damit Sie Ihre mit dieser Erscheinung geschmückten Äußerungen mit dem Inhalt unter einen Hut bringen können. So gelingt es Ihnen, mit einer Klappe mehrere Fliegen zu schlagen. Wir haben jede Redewendung auf die Goldwaage gelegt, damit Sie dieses Phänomen der Sprache in den Griff bekommen und damit Ihre Neugier an Fahrt gewinnt. Ob wir eine gute Wahl getroffen haben, steht auf einem anderen Blatt. Wir lassen Sie aber nicht im Regen stehen und werden alle Register ziehen, damit unser Sammelband Schule macht, um die weiteren komparativen Analysen in Schwung zu bringen. Nur der, der über den Tellerrand hinausblickt und eine Fremdsprache in allen ihren Facetten im Griff haben möchte, bekommt keine kalten Füße. Wir sind uns dessen bewusst, dass unsere Publikation nur ein Tropfen auf den heiβen Stein ist, aber die Forschung in dieser Richtung ist schon auf dem Vormarsch. Hoffentlich geht die Rechnung auf. Wir werden uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen und springen für Sie in die Bresche und werden weitere Phraseologismen unter die Lupe nehmen.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg

Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg von Kessler,  Daniel
Der Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg beschäftigt die Forschung schon seit vielen Jahren. Gerade in unserer globalisierten Wirtschaft spielen sog. „weiche Faktoren“, aus denen sich die Unternehmenskultur vorwiegend zusammensetzt, eine immer größer werdende Rolle. Stakeholder der Unternehmen, so bspw. Kunden, Mitarbeiter oder NGOs werden kritischer und hinterfragen gezielt die Art und Weise des Wirtschaftens. Unternehmen stehen heute genau vor diesen Problemen und erhoffen sich Antworten darauf, inwiefern die Unternehmenskultur mit ihren vorwiegend „weichen Faktoren“ greif- und messbar gemacht werden kann und inwiefern ein Zusammenhang zwischen der Kultur eines Unternehmens und seinem Erfolg besteht. Dieser Frage nimmt sich die die Untersuchung an. Ziel ist es, einen wesentlichen Erklärungsbeitrag zum Zusammenhang von Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg zu leisten. Der Fokus liegt dabei zunächst auf der Darstellung der Funktions- und Wirkungsweise der Unternehmenskultur im Generellen, bevor spezifische Messinstrumente zur Erfassung der Unternehmenskultur analysiert werden. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet, die dazu dienen sollen ein möglichst einheitliches und umfassendes Messmodell zu entwickeln. Es werden unterschiedliche Dimensionen der Unternehmenskultur analysiert, die, auf Basis existierender Modelle, zu einem Gesamtmodell zusammengefasst werden. Besonders hervorzuheben ist hierbei der Versuch Nachhaltigkeitsaspekte auch als Dimension der Unternehmenskultur zu verankern. Methodisch fußt die empirische Analyse des Zusammenhangs von Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg primär auf Kurzfallstudien und Regressionsanalysen. Die Erkenntnisse daraus münden in theoretischen und praktischen Implikationen, die es Unternehmen ermöglichen sollen gezielt unternehmenskulturelle Aspekte anzugehen, um dadurch nachhaltig erfolgreicher wirtschaften zu können.
Aktualisiert: 2019-04-04
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Lean Personalmanagement

Lean Personalmanagement von Schlichtenmayer,  Christian
Bei Unternehmen besteht ein breites Interesse daran, einen schlanken Personalmanagement-Ansatz zu etablieren. Eine Vielzahl von Unternehmen hält es für unabdingbar, auf die veränderten Anforderungen an das Personalmanagement zu reagieren. Diese Veränderungen betreffen auch das deutsche Großunternehmen der Metallindustrie, das im Zentrum dieser Dissertation steht. Als Unternehmen der Zulieferindustrie sieht man sich einem großen und internationalen Wettbewerb um Marktanteile, Kosten und Kunden ausgesetzt. Das Personalmanagement gerät ebenso wie andere Unternehmensfunktionen in Zugzwang, sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Diesen Entwicklungen folgt die vorliegende Fallstudie. Sie beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Einführung des „Lean Management“ in das Personalmanagement. „Lean Personalmanagement“ hat das Ziel, die Arbeit im Rahmen des Personalmanagements effizienter, besser und kundenorientierter zu gestalten sowie gleichzeitig mehr Freiräume für Ideen und Innovationen der Mitarbeiter zu schaffen. Es wird der Versuch unternommen, den aktuellen und umfangreichen Herausforderungen des Personalmanagements zu begegnen. Die Grundlage bilden Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis und Erkenntnisse aus der Literatur sowie deren Reflexion, die das „Lean Management“-Konzept durch den „Faktor Mensch“ ergänzen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden Ziele, Denkweisen, Prinzipien und Unterprinzipien entwickelt, die im Rahmen des „Lean Management“-Konzeptes vorgegeben sind. Abschließend liegt ein theoretisch und praktisch ausgewogenes schlankes Personalmanagement-Modell vor. Es zeichnet sich dadurch aus, dass die Ausgangssituation soziologisch beschrieben und analysiert wurde, die Besonderheiten bzw. Schwächen sowohl des Personalmanagements als auch des „Lean Management“ aus Sicht der Organisationssoziologie Berücksichtigung finden und betriebswirtschaftliche Handlungsanleitungen die neue Konzeption des „Lean Personalmanagement” veranschaulichen.
Aktualisiert: 2019-04-04
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