Bildung der Imagination (Band 3)

Bildung der Imagination (Band 3) von Fröhlich,  Sarah, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert
Körperhaft-räumliches Vorstellen ist vor allem im Bereich des Herstellens von Plastiken, Modellen, Geräten und Bauten nötig. Es ist ein wesentliches Betätigungsfeld u. a. der Arbeit von Handwerkern, Künstlern, Designern, Ingenieuren und Architekten - und oft kann der Laie die komplexen Leistungen der Raumvorstellung von Experten auf diesem Gebiet kaum begreifen. Körperhaft-räumliches Vorstellen ist signifikant verschieden vom zweidimensional-bildlichen Vorstellen. Die moderne Kognitionspsychologie hat dieses Vorstellungsfeld als einen zentralen Bereich menschlicher Intelligenz identifiziert, zerlegt und seine Komponenten mit Hilfe psychometrischer Messungen sogar zu quantifizieren versucht. Es erwies sich allerdings, dass das Vorstellen räumlicher und körperhaft-räumlicher Bezüge sehr viel komplexer ist und sich nicht wirklich in messbare Einzelkompetenzen auflösen lässt.Das vorliegende Buch ist der erste veröffentlichte Teil eines kunstpädagogischen Forschungsprojektes, das diesen Bereich des Vorstellungskönnens neu analysiert und unter dem Aspekt des Lernens thematisiert: Wie kommen Menschen dazu, körperhaft-räumlich vorzustellen? Wie kann dieses unglaublich komplexe Vorstellungskönnen erlernt werden? Wie bilden sich körperlich-räumliche Vorstellungen?Das sind Fragen, die für die Kunstpädagogik wichtig sind Doch der in diesem Buch dokumentierte interdisziplinäre Rundblick zeigt: Auch andere Wissenschaftsdisziplinen haben hierfür elaborierte Antworten und Theorien vorgelegt. Sie weisen in dieselbe Richtung: Es sind vor allem körperhafte Entwurfs-, Herstellungs- und Gestaltungsprozesse, in denen sich basale wie komplexe Vollzüge des Raumvorstellens bilden und manifestieren. Und genau in diesen operationalisierten Vollzügen wird das räumliche Vorstellen auch seit Jahrtausenden gelehrt und erlernt.Der interdisziplinäre Dialog wird im vorliegenden Band in wichtigen Aspekten zusammengefasst: 26 Autoren und Autorinnen aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern werden mit ihren Forschungen in einen engen Zusammenhang gestellt - mit überraschenden Ergebnissen. Der folgende zweite Teil der Publikation wird sich den kunstpädagogischen Konsequenzen für eine Didaktik des körperhaft-räumlichen Vorstellens widmen.Mit Beiträge von: Katja Brandenburger, Daniel Burghardt, Matthias Dietzel, Sarah Fröhlich, Ulrich Gebhard, Ulla Gohl-Völker, Hannah Groninger, Klaudia Grote, Thomas Kistemann, Markus Krüger, Michael Leibbrand, Manuela Mehl, Stefano Mileci, Monika Miller, Irene Mittelberg, Marleen Salzer, Christiane Schmidt-Maiwald, Thomas H. Schmitz, Katharina Schneider, Uta Dorothea Schönhoff, Hubert Sowa, Franz Ullrich, Albert Ultsch, Hans-Jürgen Wagner, Christof Weber, Catherine Weinmann.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Bildung der Imagination (Band 3)

Bildung der Imagination (Band 3) von Fröhlich,  Sarah, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert
Körperhaft-räumliches Vorstellen ist vor allem im Bereich des Herstellens von Plastiken, Modellen, Geräten und Bauten nötig. Es ist ein wesentliches Betätigungsfeld u. a. der Arbeit von Handwerkern, Künstlern, Designern, Ingenieuren und Architekten - und oft kann der Laie die komplexen Leistungen der Raumvorstellung von Experten auf diesem Gebiet kaum begreifen. Körperhaft-räumliches Vorstellen ist signifikant verschieden vom zweidimensional-bildlichen Vorstellen. Die moderne Kognitionspsychologie hat dieses Vorstellungsfeld als einen zentralen Bereich menschlicher Intelligenz identifiziert, zerlegt und seine Komponenten mit Hilfe psychometrischer Messungen sogar zu quantifizieren versucht. Es erwies sich allerdings, dass das Vorstellen räumlicher und körperhaft-räumlicher Bezüge sehr viel komplexer ist und sich nicht wirklich in messbare Einzelkompetenzen auflösen lässt.Das vorliegende Buch ist der erste veröffentlichte Teil eines kunstpädagogischen Forschungsprojektes, das diesen Bereich des Vorstellungskönnens neu analysiert und unter dem Aspekt des Lernens thematisiert: Wie kommen Menschen dazu, körperhaft-räumlich vorzustellen? Wie kann dieses unglaublich komplexe Vorstellungskönnen erlernt werden? Wie bilden sich körperlich-räumliche Vorstellungen?Das sind Fragen, die für die Kunstpädagogik wichtig sind Doch der in diesem Buch dokumentierte interdisziplinäre Rundblick zeigt: Auch andere Wissenschaftsdisziplinen haben hierfür elaborierte Antworten und Theorien vorgelegt. Sie weisen in dieselbe Richtung: Es sind vor allem körperhafte Entwurfs-, Herstellungs- und Gestaltungsprozesse, in denen sich basale wie komplexe Vollzüge des Raumvorstellens bilden und manifestieren. Und genau in diesen operationalisierten Vollzügen wird das räumliche Vorstellen auch seit Jahrtausenden gelehrt und erlernt.Der interdisziplinäre Dialog wird im vorliegenden Band in wichtigen Aspekten zusammengefasst: 26 Autoren und Autorinnen aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern werden mit ihren Forschungen in einen engen Zusammenhang gestellt - mit überraschenden Ergebnissen. Der folgende zweite Teil der Publikation wird sich den kunstpädagogischen Konsequenzen für eine Didaktik des körperhaft-räumlichen Vorstellens widmen.Mit Beiträge von: Katja Brandenburger, Daniel Burghardt, Matthias Dietzel, Sarah Fröhlich, Ulrich Gebhard, Ulla Gohl-Völker, Hannah Groninger, Klaudia Grote, Thomas Kistemann, Markus Krüger, Michael Leibbrand, Manuela Mehl, Stefano Mileci, Monika Miller, Irene Mittelberg, Marleen Salzer, Christiane Schmidt-Maiwald, Thomas H. Schmitz, Katharina Schneider, Uta Dorothea Schönhoff, Hubert Sowa, Franz Ullrich, Albert Ultsch, Hans-Jürgen Wagner, Christof Weber, Catherine Weinmann.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Bildung der Imagination (Band 3)

Bildung der Imagination (Band 3) von Fröhlich,  Sarah, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert
Körperhaft-räumliches Vorstellen ist vor allem im Bereich des Herstellens von Plastiken, Modellen, Geräten und Bauten nötig. Es ist ein wesentliches Betätigungsfeld u. a. der Arbeit von Handwerkern, Künstlern, Designern, Ingenieuren und Architekten - und oft kann der Laie die komplexen Leistungen der Raumvorstellung von Experten auf diesem Gebiet kaum begreifen. Körperhaft-räumliches Vorstellen ist signifikant verschieden vom zweidimensional-bildlichen Vorstellen. Die moderne Kognitionspsychologie hat dieses Vorstellungsfeld als einen zentralen Bereich menschlicher Intelligenz identifiziert, zerlegt und seine Komponenten mit Hilfe psychometrischer Messungen sogar zu quantifizieren versucht. Es erwies sich allerdings, dass das Vorstellen räumlicher und körperhaft-räumlicher Bezüge sehr viel komplexer ist und sich nicht wirklich in messbare Einzelkompetenzen auflösen lässt.Das vorliegende Buch ist der erste veröffentlichte Teil eines kunstpädagogischen Forschungsprojektes, das diesen Bereich des Vorstellungskönnens neu analysiert und unter dem Aspekt des Lernens thematisiert: Wie kommen Menschen dazu, körperhaft-räumlich vorzustellen? Wie kann dieses unglaublich komplexe Vorstellungskönnen erlernt werden? Wie bilden sich körperlich-räumliche Vorstellungen?Das sind Fragen, die für die Kunstpädagogik wichtig sind Doch der in diesem Buch dokumentierte interdisziplinäre Rundblick zeigt: Auch andere Wissenschaftsdisziplinen haben hierfür elaborierte Antworten und Theorien vorgelegt. Sie weisen in dieselbe Richtung: Es sind vor allem körperhafte Entwurfs-, Herstellungs- und Gestaltungsprozesse, in denen sich basale wie komplexe Vollzüge des Raumvorstellens bilden und manifestieren. Und genau in diesen operationalisierten Vollzügen wird das räumliche Vorstellen auch seit Jahrtausenden gelehrt und erlernt.Der interdisziplinäre Dialog wird im vorliegenden Band in wichtigen Aspekten zusammengefasst: 26 Autoren und Autorinnen aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern werden mit ihren Forschungen in einen engen Zusammenhang gestellt - mit überraschenden Ergebnissen. Der folgende zweite Teil der Publikation wird sich den kunstpädagogischen Konsequenzen für eine Didaktik des körperhaft-räumlichen Vorstellens widmen.Mit Beiträge von: Katja Brandenburger, Daniel Burghardt, Matthias Dietzel, Sarah Fröhlich, Ulrich Gebhard, Ulla Gohl-Völker, Hannah Groninger, Klaudia Grote, Thomas Kistemann, Markus Krüger, Michael Leibbrand, Manuela Mehl, Stefano Mileci, Monika Miller, Irene Mittelberg, Marleen Salzer, Christiane Schmidt-Maiwald, Thomas H. Schmitz, Katharina Schneider, Uta Dorothea Schönhoff, Hubert Sowa, Franz Ullrich, Albert Ultsch, Hans-Jürgen Wagner, Christof Weber, Catherine Weinmann.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Bildung der Imagination (Band 3)

Bildung der Imagination (Band 3) von Fröhlich,  Sarah, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert
Körperhaft-räumliches Vorstellen ist vor allem im Bereich des Herstellens von Plastiken, Modellen, Geräten und Bauten nötig. Es ist ein wesentliches Betätigungsfeld u. a. der Arbeit von Handwerkern, Künstlern, Designern, Ingenieuren und Architekten - und oft kann der Laie die komplexen Leistungen der Raumvorstellung von Experten auf diesem Gebiet kaum begreifen. Körperhaft-räumliches Vorstellen ist signifikant verschieden vom zweidimensional-bildlichen Vorstellen. Die moderne Kognitionspsychologie hat dieses Vorstellungsfeld als einen zentralen Bereich menschlicher Intelligenz identifiziert, zerlegt und seine Komponenten mit Hilfe psychometrischer Messungen sogar zu quantifizieren versucht. Es erwies sich allerdings, dass das Vorstellen räumlicher und körperhaft-räumlicher Bezüge sehr viel komplexer ist und sich nicht wirklich in messbare Einzelkompetenzen auflösen lässt.Das vorliegende Buch ist der erste veröffentlichte Teil eines kunstpädagogischen Forschungsprojektes, das diesen Bereich des Vorstellungskönnens neu analysiert und unter dem Aspekt des Lernens thematisiert: Wie kommen Menschen dazu, körperhaft-räumlich vorzustellen? Wie kann dieses unglaublich komplexe Vorstellungskönnen erlernt werden? Wie bilden sich körperlich-räumliche Vorstellungen?Das sind Fragen, die für die Kunstpädagogik wichtig sind Doch der in diesem Buch dokumentierte interdisziplinäre Rundblick zeigt: Auch andere Wissenschaftsdisziplinen haben hierfür elaborierte Antworten und Theorien vorgelegt. Sie weisen in dieselbe Richtung: Es sind vor allem körperhafte Entwurfs-, Herstellungs- und Gestaltungsprozesse, in denen sich basale wie komplexe Vollzüge des Raumvorstellens bilden und manifestieren. Und genau in diesen operationalisierten Vollzügen wird das räumliche Vorstellen auch seit Jahrtausenden gelehrt und erlernt.Der interdisziplinäre Dialog wird im vorliegenden Band in wichtigen Aspekten zusammengefasst: 26 Autoren und Autorinnen aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern werden mit ihren Forschungen in einen engen Zusammenhang gestellt - mit überraschenden Ergebnissen. Der folgende zweite Teil der Publikation wird sich den kunstpädagogischen Konsequenzen für eine Didaktik des körperhaft-räumlichen Vorstellens widmen.Mit Beiträge von: Katja Brandenburger, Daniel Burghardt, Matthias Dietzel, Sarah Fröhlich, Ulrich Gebhard, Ulla Gohl-Völker, Hannah Groninger, Klaudia Grote, Thomas Kistemann, Markus Krüger, Michael Leibbrand, Manuela Mehl, Stefano Mileci, Monika Miller, Irene Mittelberg, Marleen Salzer, Christiane Schmidt-Maiwald, Thomas H. Schmitz, Katharina Schneider, Uta Dorothea Schönhoff, Hubert Sowa, Franz Ullrich, Albert Ultsch, Hans-Jürgen Wagner, Christof Weber, Catherine Weinmann.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Gestaltungspraktische Bildung des räumlichen Vorstellens

Gestaltungspraktische Bildung des räumlichen Vorstellens von Fröhlich,  Sarah
Die Begriffe Kunstunterricht und räumliches Vorstellen werden häufig in einen Kontext gestellt, wenn dreidimensionale Gestaltungspraxen des Kunstunterrichts Gegenstand einer fachdidaktischen Analyse sind. Plastisches, skulpturales und architektonisches Gestalten, so die weitläufige Meinung, schulen das räumliche Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler. Wenn Lernende etwa Architekturmodelle bauen, erwerben sie zugleich kognitive Fähigkeiten, die als intelligenzfördernd und nützlich für fachliche Leistungen in anderen Fächern gelten. Eine so geartete funktionale Legitimationspraxis von Kunstunterricht ist grundsätzlich problematisch, aber in diesem Fall besonders, weil ihr die empirische Grundlage fehlt. Lassen sich wirklich Fördereffekte gestaltungspraktischer Aufgaben im Kunstunterricht auf das räumliche Vorstellen, so wie es kognitionspsychologisch modelliert wird, nachweisen? Und sind kognitionswissenschaftliche Raumvorstellungskonzepte auf den kunstpädagogischen Forschungskontext somit übertragbar? Ein umfangreiches Forschungssetting zur Untersuchung der körperhaft-räumlichen Gestaltungspraxis von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe I ging diesen Fragen nach und kombinierte hierzu erstmals in der kunstpädagogischen Forschungstradition kognitionspsychologisch-psychometrische Testverfahren und spezifisch kunstpädagogisch-hermeneutische Evaluationsmethoden. Dieser Mixed-Methods-Ansatz legt die Anschlussstellen zwischen dem kunstpädagogisch-gestalterischen Verständnis von körperhafter Raumvorstellung und der allgemeinen Raumvorstellung in der Entwicklungs- und Kognitionspsychologie offen. In diesem Sinne ist dieses Buch ein Beitrag zur Erforschung der körperhaft-räumlichen Vorstellungsbildung im Bereich der Kunstdidaktik und legt einen Grundstein für die Didaktik der körperhaften Raumvorstellung.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Gestaltungspraktische Bildung des räumlichen Vorstellens

Gestaltungspraktische Bildung des räumlichen Vorstellens von Fröhlich,  Sarah
Die Begriffe Kunstunterricht und räumliches Vorstellen werden häufig in einen Kontext gestellt, wenn dreidimensionale Gestaltungspraxen des Kunstunterrichts Gegenstand einer fachdidaktischen Analyse sind. Plastisches, skulpturales und architektonisches Gestalten, so die weitläufige Meinung, schulen das räumliche Vorstellungsvermögen der Schülerinnen und Schüler. Wenn Lernende etwa Architekturmodelle bauen, erwerben sie zugleich kognitive Fähigkeiten, die als intelligenzfördernd und nützlich für fachliche Leistungen in anderen Fächern gelten. Eine so geartete funktionale Legitimationspraxis von Kunstunterricht ist grundsätzlich problematisch, aber in diesem Fall besonders, weil ihr die empirische Grundlage fehlt. Lassen sich wirklich Fördereffekte gestaltungspraktischer Aufgaben im Kunstunterricht auf das räumliche Vorstellen, so wie es kognitionspsychologisch modelliert wird, nachweisen? Und sind kognitionswissenschaftliche Raumvorstellungskonzepte auf den kunstpädagogischen Forschungskontext somit übertragbar? Ein umfangreiches Forschungssetting zur Untersuchung der körperhaft-räumlichen Gestaltungspraxis von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe I ging diesen Fragen nach und kombinierte hierzu erstmals in der kunstpädagogischen Forschungstradition kognitionspsychologisch-psychometrische Testverfahren und spezifisch kunstpädagogisch-hermeneutische Evaluationsmethoden. Dieser Mixed-Methods-Ansatz legt die Anschlussstellen zwischen dem kunstpädagogisch-gestalterischen Verständnis von körperhafter Raumvorstellung und der allgemeinen Raumvorstellung in der Entwicklungs- und Kognitionspsychologie offen. In diesem Sinne ist dieses Buch ein Beitrag zur Erforschung der körperhaft-räumlichen Vorstellungsbildung im Bereich der Kunstdidaktik und legt einen Grundstein für die Didaktik der körperhaften Raumvorstellung.
Aktualisiert: 2020-01-03
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Bildung der Imagination – Das Paket

Bildung der Imagination – Das Paket von Fröhlich,  Sarah, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert
Das vorliegende Buch ist die erste systematische Darstellung der Didaktik der räumlichen Gestaltung seit vielen Jahrzehnten. Die komplexen Vorstellungs- und Könnensstrukturen der wichtigsten Domänen des körperhaft-räumlichen Gestaltens werden in vier kunstdidaktischen Beispielfeldern dargestellt: plastisches Formen, skulpturale Verfahren, konstruktives Bauen und Montieren, keramisches und textiles räumliches Gestalten. Dabei werden auf jede Domäne bezogen die je spezifischen Vorstellungs- und Darstellungsstrukturen und die daraus abgeleiteten didaktischen Strukturen aufgezeigt. In neuen und wegweisenden Unterrichts- und Lernforschungen werden Erkenntnisse vermittelt, die die bisher nur relativ ungenauen kunstpädagogischen Vorstellungen von den Lernwegen des körperhaft-räumlichen Darstellens erheblich verbreitern und vertiefen. Zusammen mit dem interdisziplinär angelegten Vorgängerband ist ein Kompendium heutiger Gestaltungsdidaktik im dreidimensionalen Bereich entstanden, das auch Brücken schlägt zwischen den freien und angewandten Künsten.
Aktualisiert: 2021-08-04
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Bildung der Imagination (Band 4)

Bildung der Imagination (Band 4) von Fröhlich,  Sarah, Sowa,  Hubert
Wie lässt sich körperhaft-räumliches Gestaltungskönnen lehren? Wer räumliche Objekte gestalten kann (Bauten, Skulpturen, Apparate, Kleidungsstücke usw.), der entwickelt dabei bestimmte räumliche Vorstellungsstrukturen. Wer dieses Können durch Lehre an andere weitergeben will, der muss fähig sein, es so zu analysieren und in Vorstellungs- und Handlungsoperationen zu zerlegen, dass es ein Lernender verstehen und nachvollziehen kann. Insofern liegt der Schlüssel zum wirksamen didaktischen Denken im Sich-selbst-Verstehen und Explizieren von Können für andere. Das vorliegende Buch ist die erste systematische Darstellung der Didaktik der räumlichen Gestaltung seit vielen Jahrzehnten. Die komplexen Vorstellungs- und Könnensstrukturen der wichtigsten Domänen des körperhaft-räumlichen Gestaltens werden in vier kunstdidaktischen Beispielfeldern dargestellt: plastisches Formen, skulpturale Verfahren, konstruktives Bauen und Montieren, keramisches und textiles räumliches Gestalten. Dabei werden auf jede Domäne bezogen die je spezifischen Vorstellungs- und Darstellungsstrukturen und die daraus abgeleiteten didaktischen Strukturen aufgezeigt. In neuen und wegweisenden Unterrichts- und Lernforschungen werden Erkenntnisse vermittelt, die die bisher nur relativ ungenauen kunstpädagogischen Vorstellungen von den Lernwegen des körperhaft-räumlichen Darstellens erheblich verbreitern und vertiefen. Zusammen mit dem interdisziplinär angelegten Vorgängerband ist ein Kompendium heutiger Gestaltungsdidaktik im dreidimensionalen Bereich entstanden, das auch Brücken schlägt zwischen den freien und angewandten Künsten.Der Band enthält Beiträge von Matthias Börner, Marisa Caccavale, Novella Castiglioni, Andreas Fries, Alexa Groll, Sarah Fröhlich, Hans Dieter Junker, Lena Hermann, Olga Kappler, Monika Miller, Karina Pauls, Susanne Reichle, Christiane Schmidt-Maiwald, Andreas Möller, Peter Schubert, Mona Sing, Hubert Sowa, Renate Stieber, Claudia Thumm, Theres Weber, Irini Zdraga.
Aktualisiert: 2021-08-04
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Bildung der Imagination / Bildung der Imagination (Band 3)

Bildung der Imagination / Bildung der Imagination (Band 3) von Fröhlich,  Sarah, Miller,  Monika, Sowa,  Hubert
Körperhaft-räumliches Vorstellen ist vor allem im Bereich des Herstellens von Plastiken, Modellen, Geräten und Bauten nötig. Es ist ein wesentliches Betätigungsfeld u. a. der Arbeit von Handwerkern, Künstlern, Designern, Ingenieuren und Architekten – und oft kann der Laie die komplexen Leistungen der Raumvorstellung von Experten auf diesem Gebiet kaum begreifen. Körperhaft-räumliches Vorstellen ist signifikant verschieden vom zweidimensional-bildlichen Vorstellen. Die moderne Kognitionspsychologie hat dieses Vorstellungsfeld als einen zentralen Bereich menschlicher Intelligenz identifiziert, zerlegt und seine Komponenten mit Hilfe psychometrischer Messungen sogar zu quantifizieren versucht. Es erwies sich allerdings, dass das Vorstellen räumlicher und körperhaft-räumlicher Bezüge sehr viel komplexer ist und sich nicht wirklich in messbare Einzelkompetenzen auflösen lässt.Das vorliegende Buch ist der erste veröffentlichte Teil eines kunstpädagogischen Forschungsprojektes, das diesen Bereich des Vorstellungskönnens neu analysiert und unter dem Aspekt des Lernens thematisiert: Wie kommen Menschen dazu, körperhaft-räumlich vorzustellen? Wie kann dieses unglaublich komplexe Vorstellungskönnen erlernt werden? Wie bilden sich körperlich-räumliche Vorstellungen?Das sind Fragen, die für die Kunstpädagogik wichtig sind Doch der in diesem Buch dokumentierte interdisziplinäre Rundblick zeigt: Auch andere Wissenschaftsdisziplinen haben hierfür elaborierte Antworten und Theorien vorgelegt. Sie weisen in dieselbe Richtung: Es sind vor allem körperhafte Entwurfs-, Herstellungs- und Gestaltungsprozesse, in denen sich basale wie komplexe Vollzüge des Raumvorstellens bilden und manifestieren. Und genau in diesen operationalisierten Vollzügen wird das räumliche Vorstellen auch seit Jahrtausenden gelehrt und erlernt.Der interdisziplinäre Dialog wird im vorliegenden Band in wichtigen Aspekten zusammengefasst: 26 Autoren und Autorinnen aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern werden mit ihren Forschungen in einen engen Zusammenhang gestellt – mit überraschenden Ergebnissen. Der folgende zweite Teil der Publikation wird sich den kunstpädagogischen Konsequenzen für eine Didaktik des körperhaft-räumlichen Vorstellens widmen.Mit Beiträge von: Katja Brandenburger, Daniel Burghardt, Matthias Dietzel, Sarah Fröhlich, Ulrich Gebhard, Ulla Gohl-Völker, Hannah Groninger, Klaudia Grote, Thomas Kistemann, Markus Krüger, Michael Leibbrand, Manuela Mehl, Stefano Mileci, Monika Miller, Irene Mittelberg, Marleen Salzer, Christiane Schmidt-Maiwald, Thomas H. Schmitz, Katharina Schneider, Uta Dorothea Schönhoff, Hubert Sowa, Franz Ullrich, Albert Ultsch, Hans-Jürgen Wagner, Christof Weber, Catherine Weinmann.
Aktualisiert: 2021-08-04
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Der Blick auf Unterricht und Lernen

Der Blick auf Unterricht und Lernen von Beck,  Birte Felicitas, Benz,  Jasmin, Friesen,  Marita Eva, Fröhlich,  Sarah, Holm,  Ute, Ilse,  Viktoria, Kuntze,  Sebastian, Müller,  Christian, Nierobisch,  Kira, Olsen,  Ralph, Scherrmann,  Alexandra, Spohn,  Birgit, Sproesser,  Ute
Forschung zum Unterricht und zum Lernen bedingt, dass bestimmte Perspektiven zu Lehr- und Lernprozessen eingenommen werden müssen. Sowohl theoretische Hintergründe für wissenschaftliche Untersuchungen zum Lernen und zum Unterricht, als auch die Nutzung bestimmter Forschungsmethoden – etwa für empirische Analysen – führen dazu, dass der Blick auf Unterricht und Lernen in bestimmter Weise fokussiert wird. Dies ermöglicht Schärfe in den gewonnenen Aussagen – muss aber immer auch vor dem Hintergrund dessen gesehen werden, dass eine Perspektive eingenommen wurde, Strukturierungen vorgenommen wurden, Komplexität ausgeblendet werden musste und die Analyse nicht völlig unabhängig von Vorwissen, Kultur, eigenen Sichtweisen und Wahrnehmungen der oder des Forschenden entstehen kann. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben, muss für den jeweiligen Forschungsansatz spätestens dann überlegt werden, wenn Implikationen für Theorieentwicklung und Praxis formuliert werden. Auch aus diesem Grunde ist die Reflexion zum einen eine Herausforderung zum Bewusst-Werden über das eigene Forschen, zum anderen eine Brücke hin zur Wissenschaftskommunikation, gerade auch im interdisziplinären Austausch. Dieser Sammelband enthält daher Beiträge von jungen (und auch erfahrenen) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Forschungsansätze skizzieren und die verwendete Forschungsmethodik reflektieren. Es stehen dabei weniger Forschungsergebnisse im Mittelpunkt als vielmehr eigene Standortbestimmungen, welcher Blick auf Unterricht und Lernen in der jeweiligen Untersuchung eingenommen wird. Auf diese Weise soll der Band zu einem disziplinübergreifenden bildungswissenschaftlichen Diskurs beitragen und der Öffentlichkeit wie auch wissenschaftlichen Fachcommunities das an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und in Kooperationen mit anderen Hochschulen vertretene forschungsmethodische Spektrum veranschaulichen.
Aktualisiert: 2019-08-18
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