Bilder vom Jahrtausendende

Bilder vom Jahrtausendende von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Torres,  Catalina, Westermann,  Judith
Die Reihe "Die Filme der HFF München" stellt ausgewählte Produktionen der Hochschule für Fernsehen und Film in München seit ihrer Eröffnung im Jahre 1967 vor. Der dritte Band präsentiert die Filme der 1990er Jahre, als sich die HFF München an ihrem Standort in Giesing etablierte und der neue Studiengang "Produktion und Medienwirtschaft" zusehends erstarkte. Die Filme werden in Herstellung und Ästhetik professioneller, "Look" wird zum festen Begriff und Erfolg zur hofierten Größe. Student*innen wie Katja von Garnier, Christian Becker, Peter Thorwarth oder Dennis Gansel geben in diesen Jahren mit ihren Filmen dem deutschen (Komödien-)Kino der 1990er Jahre entscheidende Impulse. Zugleich gibt es in dieser Zeit der großen politischen Umbrüche, die in München oft mit Verzögerung und nicht immer deutlich spürbar wurden, im Schatten der großen Erfolgsfilme eher dokumentarisch orientierte Produktionen, die sich auf vielfältige Art und Weise mit zeitgenössischen Themen wie Identität, Krieg oder Nationalität beschäftigen.
Aktualisiert: 2020-11-30
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Bilder vom Jahrtausendende

Bilder vom Jahrtausendende von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Torres,  Catalina, Westermann,  Judith
Die Reihe "Die Filme der HFF München" stellt ausgewählte Produktionen der Hochschule für Fernsehen und Film in München seit ihrer Eröffnung im Jahre 1967 vor. Der dritte Band präsentiert die Filme der 1990er Jahre, als sich die HFF München an ihrem Standort in Giesing etablierte und der neue Studiengang "Produktion und Medienwirtschaft" zusehends erstarkte. Die Filme werden in Herstellung und Ästhetik professioneller, "Look" wird zum festen Begriff und Erfolg zur hofierten Größe. Student*innen wie Katja von Garnier, Christian Becker, Peter Thorwarth oder Dennis Gansel geben in diesen Jahren mit ihren Filmen dem deutschen (Komödien-)Kino der 1990er Jahre entscheidende Impulse. Zugleich gibt es in dieser Zeit der großen politischen Umbrüche, die in München oft mit Verzögerung und nicht immer deutlich spürbar wurden, im Schatten der großen Erfolgsfilme eher dokumentarisch orientierte Produktionen, die sich auf vielfältige Art und Weise mit zeitgenössischen Themen wie Identität, Krieg oder Nationalität beschäftigen.
Aktualisiert: 2020-12-08
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Bernd Eichinger

Bernd Eichinger von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Liptay,  Fabienne, Wende,  Johannes
Die Beiträge des Hefts schärfen den Blick auf "den anderen" Bernd Eichinger: den Verleiher, den Regisseur und nicht zuletzt den Drehbuchautor, der sich stets gegen die Trennung von Filmhandwerk und Filmkunst wandte. Bernd Eichinger (1949-2011) prägte in den letzten Jahrzehnten das Bild des Produzenten in Deutschland maßgeblich. Bereits mit "Christiane F." (1981), den er als seinen "ersten richtigen Film" bezeichnete, stieß er nicht nur deutschlandweit auf Resonanz. Produktionen wie "Die unendliche Geschichte" (1984), "Der Name der Rose" (1986), "Das Geisterhaus" (1993), "Der Untergang" (2004) oder "Der Baader Meinhof Komplex" (2008), unter denen die beiden letzteren als deutsche Beiträge für einen Oscar nominiert wurden, zielten von Anfang an auf einen internationalen Markt. Für das "andere Schaffen" Bernd Eichingers stehen zudem seine höchst unterschiedlichen Filme, darunter auch Comic- und Games-Adaptionen wie "Werner - Beinhart!" (1990), "Der Bewegte Mann" (1994) oder die Reihe "Resident Evil".
Aktualisiert: 2020-03-14
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Bernd Eichinger

Bernd Eichinger von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Liptay,  Fabienne, Wende,  Johannes
Die Beiträge des Hefts schärfen den Blick auf "den anderen" Bernd Eichinger: den Verleiher, den Regisseur und nicht zuletzt den Drehbuchautor, der sich stets gegen die Trennung von Filmhandwerk und Filmkunst wandte. Bernd Eichinger (1949-2011) prägte in den letzten Jahrzehnten das Bild des Produzenten in Deutschland maßgeblich. Bereits mit "Christiane F." (1981), den er als seinen "ersten richtigen Film" bezeichnete, stieß er nicht nur deutschlandweit auf Resonanz. Produktionen wie "Die unendliche Geschichte" (1984), "Der Name der Rose" (1986), "Das Geisterhaus" (1993), "Der Untergang" (2004) oder "Der Baader Meinhof Komplex" (2008), unter denen die beiden letzteren als deutsche Beiträge für einen Oscar nominiert wurden, zielten von Anfang an auf einen internationalen Markt. Für das "andere Schaffen" Bernd Eichingers stehen zudem seine höchst unterschiedlichen Filme, darunter auch Comic- und Games-Adaptionen wie "Werner - Beinhart!" (1990), "Der Bewegte Mann" (1994) oder die Reihe "Resident Evil".
Aktualisiert: 2020-03-14
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Bernd Eichinger

Bernd Eichinger von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Liptay,  Fabienne, Wende,  Johannes
Die Beiträge des Hefts schärfen den Blick auf "den anderen" Bernd Eichinger: den Verleiher, den Regisseur und nicht zuletzt den Drehbuchautor, der sich stets gegen die Trennung von Filmhandwerk und Filmkunst wandte. Bernd Eichinger (1949-2011) prägte in den letzten Jahrzehnten das Bild des Produzenten in Deutschland maßgeblich. Bereits mit "Christiane F." (1981), den er als seinen "ersten richtigen Film" bezeichnete, stieß er nicht nur deutschlandweit auf Resonanz. Produktionen wie "Die unendliche Geschichte" (1984), "Der Name der Rose" (1986), "Das Geisterhaus" (1993), "Der Untergang" (2004) oder "Der Baader Meinhof Komplex" (2008), unter denen die beiden letzteren als deutsche Beiträge für einen Oscar nominiert wurden, zielten von Anfang an auf einen internationalen Markt. Für das "andere Schaffen" Bernd Eichingers stehen zudem seine höchst unterschiedlichen Filme, darunter auch Comic- und Games-Adaptionen wie "Werner - Beinhart!" (1990), "Der Bewegte Mann" (1994) oder die Reihe "Resident Evil".
Aktualisiert: 2020-03-14
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Tatort als Fernsehgeschichte

Tatort als Fernsehgeschichte von Früh,  Judith
Die Geschichte des TATORT erschöpft sich nicht in seiner Funktion als historisches Dokument (west-)deutscher Gesellschaftsgeschichte. Diese Perspektive, unbesehen ihrer Plausibilität, führt an der medialen Spezifik des Fernsehens vorbei. Denn es ist in erster Linie das Medium selbst, das die Geschichte des TATORT schreibt: Sei es durch die häufige Wiederholung von Klassikern wie TAXI NACH LEIPZIG, DUISBURG-RUHRORT oder FRAU BU LACHT, sei es durch die zunehmende Veröffentlichung von TATORT-Folgen auf DVD oder durch mediale Kontexte und Praktiken wie Publikationen, Fan-Foren und Social Media. Im selben Maße, wie das Fernsehen die Geschichte des TATORT ermöglicht, indem es sie sichtbar macht, belässt es jedoch auch große Teile davon im Verborgenen: Mit Ausnahme der kanonisierten Klassiker werden viele TATORT-Folgen, die älter sind als zehn Jahre, als zu wenig formatiert, zu unansehnlich oder schlicht zu ‚unmodern‘ in den Archiven belassen und keiner Wiederholung mehr zugeführt. Die historische Tiefenerschließung des TATORT findet nicht mehr im Programm statt, sondern aufgrund der starken, oft nostalgisch besetzten Nachfrage nach alten, selten wiederholten Folgen seitens der Zuschauer und Fans, auf DVD. Übrig bleibt dennoch eine TATORT-Geschichte mit Lücken. Wie diese aussieht, wird in diesem Band beschrieben.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Hochschule für Fernsehen und Film 50 Jahre 50 Filme

Hochschule für Fernsehen und Film 50 Jahre 50 Filme von Ahrens,  Juliane A., Früh,  Judith, Westermann,  Judith
2017 feiert die Hochschule für Fernsehen und Film München 50-jähriges Jubiläum. Ihre Film-Stunde Null beginnt im Jahr 1967 mit dem „ersten Film“, Regisseur und Inhalt unbekannt. Einziges Vermächtnis: eine Filmdose, ein paar Filmschnipsel. Von da beginnt die filmische Reise der Hochschule durch die wilden 1970er Jahre in Schwabing hin zu ihrem Erwachsenwerden zwischen Autorenfilm und Mainstreamkomödie in Giesing bis zum Sprung in das architektonische Rampenlicht mit dem Umzug in das Münchener Museumsviertel. Diese Publikation wagt es, anhand von 50 Filmen und 50 Perspektiven eine individuelle Filmhochschulgeschichte zu schreiben: pro Jahr ein Film, pro Film ein Kommentar von Absolventinnen und Absolventen. Eine Filmhochschulgeschichte, die niemals vollständig und erst recht nicht repräsentativ sein kann. Eine „unverschämte“ Auswahl also, die einen ahnen lässt: Die HFF und ihre Filme schreiben weit mehr als diese eine Geschichte.
Aktualisiert: 2020-02-01
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Bernd Eichinger

Bernd Eichinger von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Liptay,  Fabienne, Wende,  Johannes
Die Beiträge des Hefts schärfen den Blick auf "den anderen" Bernd Eichinger: den Verleiher, den Regisseur und nicht zuletzt den Drehbuchautor, der sich stets gegen die Trennung von Filmhandwerk und Filmkunst wandte. Bernd Eichinger (1949-2011) prägte in den letzten Jahrzehnten das Bild des Produzenten in Deutschland maßgeblich. Bereits mit "Christiane F." (1981), den er als seinen "ersten richtigen Film" bezeichnete, stieß er nicht nur deutschlandweit auf Resonanz. Produktionen wie "Die unendliche Geschichte" (1984), "Der Name der Rose" (1986), "Das Geisterhaus" (1993), "Der Untergang" (2004) oder "Der Baader Meinhof Komplex" (2008), unter denen die beiden letzteren als deutsche Beiträge für einen Oscar nominiert wurden, zielten von Anfang an auf einen internationalen Markt. Für das "andere Schaffen" Bernd Eichingers stehen zudem seine höchst unterschiedlichen Filme, darunter auch Comic- und Games-Adaptionen wie "Werner - Beinhart!" (1990), "Der Bewegte Mann" (1994) oder die Reihe "Resident Evil".
Aktualisiert: 2023-03-14
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Bilder aus der Zeit dazwischen

Bilder aus der Zeit dazwischen von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Torres,  Catalina
Die Buchreihe "Die Filme der HFF München" lädt dazu ein, die Produktionen der Hochschule für Fernsehen und Film in München zu entdecken. Nicht nur die Filme selbst werden visuell ansprechend dokumentiert, auch ehemalige Studenten kommen ausführlich zu Wort – darunter namhafte Absolventen wie Bernd Eichinger, Doris Dörrie, Dominik Graf, Roland Emmerich, Caroline Link, Sönke Wortmann oder Nico Hofmann. Sie ermöglichen es, eine kleine und vielfältige "Oral History" der HFF und ihrer Filme zu schreiben. Der zweite Band präsentiert die Filme der 1980er Jahre, als die "Kinder des Autorenfilms" erwachsen wurden. In dieser Zeit zwischen dem Gestern der "wilden" 1968er Generation und dem Heute, wie wir es kennen, entstehen die unterschiedlichsten Filme – bildgewaltig, persönlich, ironisch, skurril, bewegend. Sie zeugen mit ihren "Bildern aus der Zeit dazwischen" zugleich von der letzten Hochphase des Zelluloids.
Aktualisiert: 2020-11-25
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Bilder wilder Jahre

Bilder wilder Jahre von Früh,  Judith, Krützen,  Michaela, Simon,  Helen, Torres,  Catalina
Die Buchreihe "Die Filme der HFF München" lädt dazu ein, die Produktionen der HFF München zu entdecken. Erstmals ist nachzuvollziehen, welche Filme an dieser renommierten Hochschule entstanden sind; erstmals ist nachzulesen, was heute so berühmte Film- und Fernsehschaffende wie Doris Dörrie, Dominik Graf, Bernd Eichinger, Michael Schanze und Wim Wenders über ihre Filme und ihre Ausbildung an der HFF zu sagen haben. Der erste Band "Bilder wilder Jahre" umfasst die Zeit der wilden und politisch brisanten 1960er und 1970er Jahre, die zusammenfallen mit den Gründungs- und Selbstfindungsjahren der HFF. Die Filme und Dokumente von den damaligen Studenten zeugen von einem bewegten Prozess. Nicht wenige heute vergessene filmische Juwelen entstanden zwischen 1967–1979, die der Band "Bilder wilder Jahre" hier erstmals präsentiert.
Aktualisiert: 2020-11-25
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