Seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor über 70 Jahren gelten Menschenrechte als zentrale normative Leitidee der internationalen Politik. Gleichwohl steht das globale Menschenrechtsregime spätestens seit den 1990er-Jahren in der Kritik. Können die Menschenrechte wirklich als universale Rechte verstanden werden? Wie sollte mit der gegenwärtigen Wiederkehr konservativer, den Nationalstaat aufwertender politischer Praktiken und mit dem Konflikt um kulturelle Vormachtstellungen umgegangen werden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Jörn Knobloch,
Raimund Krämer,
Günther Maihold,
Tomasz Morozowski,
Andreas Nix,
Daniela Ringkamp,
Nils Schmid,
Dieter Segert,
Angela Unkrüer,
Alberto Vettese,
Christoph Sebastian Widdau,
Thomas Zelt
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Seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor über 70 Jahren gelten Menschenrechte als zentrale normative Leitidee der internationalen Politik. Gleichwohl steht das globale Menschenrechtsregime spätestens seit den 1990er-Jahren in der Kritik. Können die Menschenrechte wirklich als universale Rechte verstanden werden? Wie sollte mit der gegenwärtigen Wiederkehr konservativer, den Nationalstaat aufwertender politischer Praktiken und mit dem Konflikt um kulturelle Vormachtstellungen umgegangen werden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Jörn Knobloch,
Raimund Krämer,
Günther Maihold,
Tomasz Morozowski,
Andreas Nix,
Daniela Ringkamp,
Nils Schmid,
Dieter Segert,
Angela Unkrüer,
Alberto Vettese,
Christoph Sebastian Widdau,
Thomas Zelt
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Seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor über 70 Jahren gelten Menschenrechte als zentrale normative Leitidee der internationalen Politik. Gleichwohl steht das globale Menschenrechtsregime spätestens seit den 1990er-Jahren in der Kritik. Können die Menschenrechte wirklich als universale Rechte verstanden werden? Wie sollte mit der gegenwärtigen Wiederkehr konservativer, den Nationalstaat aufwertender politischer Praktiken und mit dem Konflikt um kulturelle Vormachtstellungen umgegangen werden?
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Jörn Knobloch,
Raimund Krämer,
Günther Maihold,
Tomasz Morozowski,
Andreas Nix,
Daniela Ringkamp,
Nils Schmid,
Dieter Segert,
Angela Unkrüer,
Alberto Vettese,
Christoph Sebastian Widdau,
Thomas Zelt
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Europa müsse auch die Sprache der Macht lernen und eigene Muskeln aufbauen, so die neue EU-Präsidentin von der Leyen. Ihre Antwort auf die Frage „Quo vadis, EU?“ ist damit ziemlich klar. Die Antworten, die im Thema dieses Heftes gegeben werden, sind andere. Es geht um Realitätssinn, wenn es um die Bilanz und die Voraussetzungen für die weitere Integration geht; es geht um einen Perspektivwechsel, wenn es um die soziale, ökologische und friedenspolitische Verantwortung des Projektes EU geht, und es geht um den nötigen Blick in die Geschichte.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
A. Anonymus,
Vladislav Belov,
André Brie,
Erhard Crome,
Sevim Dagdelen,
Claire Demesmay,
Petra Erler,
Gunter Görner,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Norbert Hagemann,
Raimund Krämer,
Wulf Lapins,
Holger Politt,
Sabine Ruß-Sattar,
Dieter Segert,
Michael Staack
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Wie steht es um die Grande Nation? Welche Veränderungen gibt es im politischen Gefüge? Welche sozialen Folgen hat die wirtschaftlich schwierige Lage? Wie sind die Beziehungen zu den afrikanischen Staaten, in denen sich das Konzept der Grandeur noch sehr stark spiegelt? Und wie steht es um das Verhältnis zum Nachbarn (und Konkurrenten) Deutschland? Weiterhin im Heft: die neuerlichen polnischen Forderungen nach Reparationen in Höhe von mehr als einer Billion Euro, die deutsch-namibischen Beziehungen und der deutsch-deutsche Grundlagenvertrag von 1972.
Aktualisiert: 2022-12-08
Autor:
Erhard Crome,
Ottmar Ette,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Kate Hudson,
Raimund Krämer,
Jean-Pierre Masseret,
Henning Melber,
John P. Neelsen,
Haiyan Ren,
Werner Ruf,
Stefan Seidendorf,
Bernhard Stahl,
Klaus-Heinrich Standke,
Dmitrij Trenin
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Autoritäre Lösungen sind heute eine weit verbreitete politische Antwort auf die politischen Herausforderungen. Unser Thema gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen des Autoritären in Asien, Afrika und Lateinamerika, die mit dem Begriff des Populismus erfasst werden (Philippinen, Brasilien, Türkei, Westafrika). In der Analyse geht es um den Balanceakt Ankaras im Ukrainekrieg und die Entwicklung in Afghanistan seit der Machtübernahme durch die Taliban. Weiterhin: Nach den Wahlen in Kolumbien, Dänemarks neue Politik im Ostseeraum.
Aktualisiert: 2022-08-04
Autor:
Birgül Demirtaş,
Achim Engelberg,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Georges Hallermayer,
Ralf Havertz,
Aysuda Kölemen,
Raimund Krämer,
Ralf J. Leiteritz,
John P. Neelsen,
Solveig Richter,
Thomas Ruttig,
Wolfgang Schwarz,
Hubert Thielicke,
Andrew Woods,
Thomas Zelt
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Trotz stetiger Verbesserungen bleibt das Ziel der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern für das Jahr 2022 eine Utopie. Schlimmer noch: Weltweit sind Angriffe auf bereits Erreichtes zu verzeichnen, bis hin zur Rücknahme erkämpfter Rechte. Die Beiträge im Thema illustrieren diese Entwicklung, indem sie sich antifeministische Bewegungen, dem Gender Care Gap, dem Widerstand afghanistanischer Frauen gegen die Taliban und der polnischen Abtreibungsgesetzgebung widmen. Weitere Themen im Heft: der neue chilenische Präsident, Landhunger in Brasilien und die Krise in Kasachstan uvm.
Aktualisiert: 2023-02-23
Autor:
Hannes Bahrmann,
Sergej Birjukow,
Erhard Crome,
Zuzanna Dąbrowska,
Nazeela Elmi,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Anne Klinnert,
Dinara Rakhimzhanova,
Lucas Reinehr,
Ann-Kathrin Rothermel,
Klaus Frhr. von der Ropp,
Achim Wahl
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Der Feminismus zielt auf einen grundlegenden Wandel der sozialen Ordnung und der Geschlechterverhältnisse, um Gleichberechtigung, Menschenwürde und Selbstbestimmung für alle sicherzustellen. Diese Werte stehen weltweit unter Beschuss und während der Corona-Pandemie lassen sich etwa Rückschritte bei der Geschlechtergerechtigkeit beobachten. Im Thema diskutieren Autorinnen aus der Türkei, den USA und Deutschland wie feministische Politiken den Umgang mit der Pandemie positiv beeinflussen und wie sie zu einer besseren Post-COVID-19-Welt beitragen können.
Aktualisiert: 2021-03-11
Autor:
Roland Benedikter,
Tsafrir Cohen,
Birgül Demirtaş,
Gerhard Drekonja-Kornat,
Cynthia Enloe,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Ekrem Eddy Güzeldere,
Vladimir Handl,
Eliška Hrušková,
Margret Karsch,
Anne Klinnert,
Wulf Lapins,
Barbara Mittelhammer,
Adam Rendl,
Burcu Özdemir Sarıgil,
Walter Schilling,
Marie Staňková,
Enes Veljij,
Ctirad Ženka
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Mit dieser Publikation wird eine Bilanz von 30 Jahren deutscher Außenpolitik gezogen. Zu Wort kommen sowohl deutsche Autoren als auch Autoren aus Russland, den USA und China, Frankreich, Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn, Litauen und der Türkei. Sie bilanzieren unterschiedlich die vergangenen drei Jahrzehnte Außenpolitik der „Berliner Republik“ und diskutieren die Rolle Deutschlands in Europa und der Welt.
Aktualisiert: 2023-01-29
Autor:
Vladislav Belov,
Erhard Crome,
Algis Davidavičius,
Hartmut Elsenhans,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Vladimir Handl,
Agata Kałabunowska,
Lutz Kleinwächter,
Joachim Krueger,
Klaus Larres,
Tamás Levente Molnár,
Alain Rouy,
Wolfram Wallraf,
Chen Zhuangying
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Vor 30 Jahren formierte sich die Visegrád-Gruppe. Heute gibt es zwischen Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei ein dichtes Netz an Beziehungen. Die Gruppe mischt zugleich in der EU kräftig mit, wenn es um Haushalt oder Flüchtlinge geht. Junge Autorinnen und Autoren aus diesem Raum diskutieren im Heft über diese Gruppe. Im WeltBlick geht es zwei Mal um Belarus. In der Analyse wird die machtpolitische Perspektiven Russlands diskutiert. Im Kommentar warnt Erhard Crome vor voreiligen Hoffnungen im Hinblick auf einen Präsidenten Joe Biden.
Aktualisiert: 2020-12-10
Autor:
Marcin Chruściel,
Erhard Crome,
Hartmut Elsenhans,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Georges Hallermayer,
Ralf Havertz,
Pavlína Janebová,
Valery Karbalevich,
Barbara Kelemen,
Raimund Krämer,
Mikhail Polianskii,
Michael Richter,
Walter Schilling,
Wicke van den Broek
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„Global denken, lokal handeln“ – der Leitspruch der Nachhaltigkeitsdebatte hat an Aktualität nichts eingebüßt. Das globale Denken hat dabei durchaus sichtbare Ergebnisse geliefert: die 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (SDGs) liefern die Blaupause für einen ambitionierten Umbau der gesellschaftlichen Strukturen und Denkweisen, die auf Dauer in eine Sackgasse führen. Im Denken ist sich die Weltgemeinschaft weitgehend einig, beim lokalen Handeln stauen sich jedoch die Probleme. Die Zwischenbilanz dieser Agenda der Vereinten Nationen fällt mau aus, Änderungen finden zu langsam und zu zögerlich statt, die Beharrungskräfte erweisen sich als stärker. Bis 2030 sollen die SDGs erreicht werden, doch die Staaten dieser Welt ruhen sich auf dieser Frist aus, die noch in weiter Ferne zu liegen scheint und angesichts alltäglicher Probleme verblasst. Ob die regelmäßige Berichterstattung die Verantwortlichen aufrüttelt, ob einzelne Vorreiter die Transformation beschleunigen? Es bleibt zu hoffen, trotz aller Skepsis angesichts der derzeitigen Lage.
Aktualisiert: 2020-07-18
Autor:
Marianne Beisheim,
Frank Biermann,
Zha Daojiong,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Ralf Havertz,
Christian Hey,
Thomas Hickmann,
Markus Lederer,
Jens Marquardt,
S.E. Jaime Kardinal Ortega y Alamino,
Shamail Shahid Qureshi,
Sabine Ruß-Sattar,
Sandra Schwindenhammer,
Dieter Segert,
Sabine Weiland,
Yann Wernert
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In den Debatten um eine neue Weltordnung kommt dem Raum zwischen Lissabon und Wladiwostok eine besondere Bedeutung zu. Als „eurasischer Raum“ steht er im Fokus sowohl unterschiedlicher Akteure der globalen Politik als auch strategischer Debatten in vielen Ländern, einschließlich Deutschlands. Chinas „Neue Seidenstraße“-Initiative und die Diskussionen dazu sind ein Beispiel des Ringens um diesen Raum. Angesichts der wirtschaftlichen und institutionellen Dynamiken einerseits und der vorhandenen politischen und militärischen Differenzen andererseits hat die Neuordnung Eurasiens erheblichen Einfluss auf die globale internationale Lage.
Aktualisiert: 2023-01-29
Autor:
Alberto Acosta,
Zhuangying Chen,
Erhard Crome,
Hans-Joachim Gießmann,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Georges Hallermayer,
Lutz Kai / Kleinwächter Kleinwächter,
Raimund Krämer,
Hans-Jochen Luhmann,
Stefan Peters,
Bulat Sultanow,
Hubert Thielicke,
Wolfram Wallraf
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Europa müsse auch die Sprache der Macht lernen und eigene Muskeln aufbauen, so die neue EU-Präsidentin von der Leyen. Ihre Antwort auf die Frage „Quo vadis, EU?“ ist damit ziemlich klar. Die Antworten, die im Thema dieses Heftes gegeben werden, sind andere. Es geht um Realitätssinn, wenn es um die Bilanz und die Voraussetzungen für die weitere Integration geht; es geht um einen Perspektivwechsel, wenn es um die soziale, ökologische und friedenspolitische Verantwortung des Projektes EU geht, und es geht um den nötigen Blick in die Geschichte.
Aktualisiert: 2020-06-30
Autor:
A. Anonymus,
Vladislav Belov,
André Brie,
Erhard Crome,
Sevim Dagdelen,
Claire Demesmay,
Petra Erler,
Gunter Görner,
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Norbert Hagemann,
Raimund Krämer,
Wulf Lapins,
Holger Politt,
Sabine Ruß-Sattar,
Dieter Segert,
Michael Staack
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Seit der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor über 70 Jahren gelten Menschenrechte als zentrale normative Leitidee der internationalen Politik. Gleichwohl steht das globale Menschenrechtsregime spätestens seit den 1990er-Jahren in der Kritik. Können die Menschenrechte wirklich als universale Rechte verstanden werden? Wie sollte mit der gegenwärtigen Wiederkehr konservativer, den Nationalstaat aufwertender politischer Praktiken und mit dem Konflikt um kulturelle Vormachtstellungen umgegangen werden?
Aktualisiert: 2020-01-17
Autor:
Zuhal Yeşilyurt Gündüz,
Jörn Knobloch,
Raimund Krämer,
Günther Maihold,
Tomasz Morozowski,
Andreas Nix,
Daniela Ringkamp,
Nils Schmid,
Dieter Segert,
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