Die Studie analysiert den Wandel der Organisation und der Politik der IG Chemie-Papier-Keramik seit den siebziger Jahren. Als Leitimpulse dieses Wandels gelten das Auslaufen des Wachstums-Vollbeschäftigungs-Automatismus der bundesdeutschen Wirtschaftswundergesellschaft, die Politisierung industrieller Produktion durch eine gesellschaftlich breitenwirksame Ökologiekritik und die mit der Entwicklung zur Angestelltengesellschaft verbundenen gewerkschaftlichen Rekrutierungsprobleme. Die Aufnahme und Verarbeitung dieser Probleme durch die IG Chemie-Papier-Keramik erfolgt im Sinne einer branchenzentrierten Industriepolitik, die auf branchenwirtschaftliche Kooperation anstelle konflikthafter Interessendurchsetzung als zentrales Vertretungsmittel setzt. Diese Politik bildet eine Variante einer allgemeinen Tendenz, die branchenübergreifenden gewerkschaftspolitischen Positionen dauerhaft die Substanz entzieht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Studie analysiert den Wandel der Organisation und der Politik der IG Chemie-Papier-Keramik seit den siebziger Jahren. Als Leitimpulse dieses Wandels gelten das Auslaufen des Wachstums-Vollbeschäftigungs-Automatismus der bundesdeutschen Wirtschaftswundergesellschaft, die Politisierung industrieller Produktion durch eine gesellschaftlich breitenwirksame Ökologiekritik und die mit der Entwicklung zur Angestelltengesellschaft verbundenen gewerkschaftlichen Rekrutierungsprobleme. Die Aufnahme und Verarbeitung dieser Probleme durch die IG Chemie-Papier-Keramik erfolgt im Sinne einer branchenzentrierten Industriepolitik, die auf branchenwirtschaftliche Kooperation anstelle konflikthafter Interessendurchsetzung als zentrales Vertretungsmittel setzt. Diese Politik bildet eine Variante einer allgemeinen Tendenz, die branchenübergreifenden gewerkschaftspolitischen Positionen dauerhaft die Substanz entzieht.
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Mit zehn leitenden Wirtschaftsfunktionären der DDR haben die Autoren im Jahre 1993 ausführliche Gespräche geführt. Ziel war es, die Struktur der Entscheidungsprozesse zu erkunden, die informellen Beziehungen und die Kriterien der Willensbildung zu analysieren. Ausgewählt wurden zwei Mitglieder des Politbüros (Günter Mittag und Harry Tisch), zwei Mitglieder des Wirtschaftssekretariats des ZK der SED (Claus Krömke und Christa Bertag), zwei Mitglieder der Staatlichen Plankommission (Gerhard Schürer und Siegfried Wenzel), der Leiter des Bereichs "Kommerzielle Koordinierung" (Alexander Schalck-Golodkowski), zwei Mitglieder des Ministerrates (Wolfgang Rauchfuß und Günther Wyschofsky) und zwei Generaldirektoren von Kombinaten (Wolfgang Biermann und Christa Bertag). Hinzu trat der Direktor des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED, Helmut Koziolek. Diese Gespräche vermitteln ein eindringliches Bild der Kontaktstrukturen, Willensbildung, Entscheidungsfindung und Anpassungszwänge, die die Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsführung der DDR bestimmt haben. Die Beiträge der Autoren erschließen diese Dokumente durch Einzelanalysen und Darstellungen des historischen Kontextes."
(...) ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich wohltuend von zahlreichen 'Schnellschüssen' zur DDR-Geschichte abhebt."
Deutschlandradio, 21.4.1996
"(...) Die hier publizierten Gespräche vermitteln ein drastisches Bild der Machtkämpfe hinter den Kulissen, der Entscheidungsstrukturen und Anpassungszwänge im Planungsgefüge, das sich unseren gewohnten Vorstellungen absolut verschließt. Insofern ist dies ein umfassendes Buch. Es schließt mit einem ausführlichen Abschnitt, in dem die Autoren, alle vier sind Wissenschaftler, die Gespräche analysieren und in einen historischen Zusammenhang stellen."
Süddeutsche Zeitung, 7.1.1997
Aktualisiert: 2023-07-02
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Mit zehn leitenden Wirtschaftsfunktionären der DDR haben die Autoren im Jahre 1993 ausführliche Gespräche geführt. Ziel war es, die Struktur der Entscheidungsprozesse zu erkunden, die informellen Beziehungen und die Kriterien der Willensbildung zu analysieren. Ausgewählt wurden zwei Mitglieder des Politbüros (Günter Mittag und Harry Tisch), zwei Mitglieder des Wirtschaftssekretariats des ZK der SED (Claus Krömke und Christa Bertag), zwei Mitglieder der Staatlichen Plankommission (Gerhard Schürer und Siegfried Wenzel), der Leiter des Bereichs "Kommerzielle Koordinierung" (Alexander Schalck-Golodkowski), zwei Mitglieder des Ministerrates (Wolfgang Rauchfuß und Günther Wyschofsky) und zwei Generaldirektoren von Kombinaten (Wolfgang Biermann und Christa Bertag). Hinzu trat der Direktor des Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED, Helmut Koziolek. Diese Gespräche vermitteln ein eindringliches Bild der Kontaktstrukturen, Willensbildung, Entscheidungsfindung und Anpassungszwänge, die die Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsführung der DDR bestimmt haben. Die Beiträge der Autoren erschließen diese Dokumente durch Einzelanalysen und Darstellungen des historischen Kontextes."
(...) ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich wohltuend von zahlreichen 'Schnellschüssen' zur DDR-Geschichte abhebt."
Deutschlandradio, 21.4.1996
"(...) Die hier publizierten Gespräche vermitteln ein drastisches Bild der Machtkämpfe hinter den Kulissen, der Entscheidungsstrukturen und Anpassungszwänge im Planungsgefüge, das sich unseren gewohnten Vorstellungen absolut verschließt. Insofern ist dies ein umfassendes Buch. Es schließt mit einem ausführlichen Abschnitt, in dem die Autoren, alle vier sind Wissenschaftler, die Gespräche analysieren und in einen historischen Zusammenhang stellen."
Süddeutsche Zeitung, 7.1.1997
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Fall der Berliner Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 leitete das Ende der DDR ein und bildete den Ausgangspunkt für die staatliche Einheit Deutschlands. Zugleich wirkte er als Fanal für die Revolutionen in Mittel- und Osteuropa und beschleunigte den Zerfall des sowjetischen Imperiums und der Sowjetunion. War der Fall der Mauer ein Zufall? Weder die Führung der SED noch das Ministerium für Staatssicherheit hatte diese Grenzöffnung jedenfalls gewollt noch gar geplant; die Regierungen in Ost und West waren fassungslos. Eingebettet in den historischen Kontext untersucht der Autor die Ereignisse des 9. November 1989. Gestützt auf zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen und unmittelbar Beteiligten sowie auf die Auswertung umfangreichen Dokumentenmaterials rekonstruiert der Autor den Fall der Mauer in allen Einzelheiten. Er untersucht die Entscheidungsprozesse im Partei- und Staatsapparat der DDR und entschlüsselt das Durcheinander der Einzelhandlungen am 9. November 1989. Dabei wird deutlich, daß die Mauer gegen alle Absichten und Planungen der politischen Akteure fiel. Die spannende Darstellung und der umfangreiche Dokumenten- und erweiterte Interviewteil lassen den Leser teilhaben am Fall der Mauer als einem zentralen, symbolträchtigen Ereignis deutscher Geschichte von welthistorischer Bedeutung.
"(...) Mit der überzeugenden Erklärung für den Mauerfall und der Auswahl interessanter, z. T. noch nicht edierter Quellen, ist das vorliegende Buch für all diejenigen 'Pflichtlektüre', die sich mit der deutschen Geschichte befassen."
Annotierte Bibliographie für die politische Bildung, 25.02.97
"(...) Hertles Studie fasziniert durch die Fülle und die Qualität seiner Quellen. Neben Akten aus den heute erreichbaren Archiven der SED, des Innenministeriums und der Staatssicherheit wertete der Autor das einschlägige Schrifttum aus, Monographien, Memoiren, Dokumentationen, Zeitungsartikel, ferner Hörfunk-
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Fall der Berliner Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 leitete das Ende der DDR ein und bildete den Ausgangspunkt für die staatliche Einheit Deutschlands. Zugleich wirkte er als Fanal für die Revolutionen in Mittel- und Osteuropa und beschleunigte den Zerfall des sowjetischen Imperiums und der Sowjetunion. War der Fall der Mauer ein Zufall? Weder die Führung der SED noch das Ministerium für Staatssicherheit hatte diese Grenzöffnung jedenfalls gewollt noch gar geplant; die Regierungen in Ost und West waren fassungslos. Eingebettet in den historischen Kontext untersucht der Autor die Ereignisse des 9. November 1989. Gestützt auf zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen und unmittelbar Beteiligten sowie auf die Auswertung umfangreichen Dokumentenmaterials rekonstruiert der Autor den Fall der Mauer in allen Einzelheiten. Er untersucht die Entscheidungsprozesse im Partei- und Staatsapparat der DDR und entschlüsselt das Durcheinander der Einzelhandlungen am 9. November 1989. Dabei wird deutlich, daß die Mauer gegen alle Absichten und Planungen der politischen Akteure fiel. Die spannende Darstellung und der umfangreiche Dokumenten- und erweiterte Interviewteil lassen den Leser teilhaben am Fall der Mauer als einem zentralen, symbolträchtigen Ereignis deutscher Geschichte von welthistorischer Bedeutung.
"(...) Mit der überzeugenden Erklärung für den Mauerfall und der Auswahl interessanter, z. T. noch nicht edierter Quellen, ist das vorliegende Buch für all diejenigen 'Pflichtlektüre', die sich mit der deutschen Geschichte befassen."
Annotierte Bibliographie für die politische Bildung, 25.02.97
"(...) Hertles Studie fasziniert durch die Fülle und die Qualität seiner Quellen. Neben Akten aus den heute erreichbaren Archiven der SED, des Innenministeriums und der Staatssicherheit wertete der Autor das einschlägige Schrifttum aus, Monographien, Memoiren, Dokumentationen, Zeitungsartikel, ferner Hörfunk-
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Der Fall der Berliner Mauer in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 leitete das Ende der DDR ein und bildete den Ausgangspunkt für die staatliche Einheit Deutschlands. Zugleich wirkte er als Fanal für die Revolutionen in Mittel- und Osteuropa und beschleunigte den Zerfall des sowjetischen Imperiums und der Sowjetunion. War der Fall der Mauer ein Zufall? Weder die Führung der SED noch das Ministerium für Staatssicherheit hatte diese Grenzöffnung jedenfalls gewollt noch gar geplant; die Regierungen in Ost und West waren fassungslos. Eingebettet in den historischen Kontext untersucht der Autor die Ereignisse des 9. November 1989. Gestützt auf zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen und unmittelbar Beteiligten sowie auf die Auswertung umfangreichen Dokumentenmaterials rekonstruiert der Autor den Fall der Mauer in allen Einzelheiten. Er untersucht die Entscheidungsprozesse im Partei- und Staatsapparat der DDR und entschlüsselt das Durcheinander der Einzelhandlungen am 9. November 1989. Dabei wird deutlich, daß die Mauer gegen alle Absichten und Planungen der politischen Akteure fiel. Die spannende Darstellung und der umfangreiche Dokumenten- und erweiterte Interviewteil lassen den Leser teilhaben am Fall der Mauer als einem zentralen, symbolträchtigen Ereignis deutscher Geschichte von welthistorischer Bedeutung.
"(...) Mit der überzeugenden Erklärung für den Mauerfall und der Auswahl interessanter, z. T. noch nicht edierter Quellen, ist das vorliegende Buch für all diejenigen 'Pflichtlektüre', die sich mit der deutschen Geschichte befassen."
Annotierte Bibliographie für die politische Bildung, 25.02.97
"(...) Hertles Studie fasziniert durch die Fülle und die Qualität seiner Quellen. Neben Akten aus den heute erreichbaren Archiven der SED, des Innenministeriums und der Staatssicherheit wertete der Autor das einschlägige Schrifttum aus, Monographien, Memoiren, Dokumentationen, Zeitungsartikel, ferner Hörfunk-
Aktualisiert: 2023-07-02
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Alles streng geheim: Jahrelang sammelten Agenten des Bundesnachrichtendienstes mit vollem Ernst politische Witze aus der DDR, werteten sie aus und reichten eine Auswahl davon sogar an den Bundeskanzler weiter, versehen mit dem Stempel »Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch«. Die Herausgeber der Witzesammlung berichten in ihrer Einleitung davon, wie politische Witze als Stimmungsbarometer für die Lage im real existierenden Sozialismus dienten. Sie informieren zugleich darüber, wie hart Witzerzähler in den frühen Jahren der DDR mit Gefängnis bestraft wurden. Und trotzdem: Je näher das Ende des Arbeiter- und Bauernstaates rückte, umso schonungsloser wurden Honecker und Genossen vom eigenen Volk ausgelacht.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Alles streng geheim: Jahrelang sammelten Agenten des Bundesnachrichtendienstes mit vollem Ernst politische Witze aus der DDR, werteten sie aus und reichten eine Auswahl davon sogar an den Bundeskanzler weiter, versehen mit dem Stempel »Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch«. Die Herausgeber der Witzesammlung berichten in ihrer Einleitung davon, wie politische Witze als Stimmungsbarometer für die Lage im real existierenden Sozialismus dienten. Sie informieren zugleich darüber, wie hart Witzerzähler in den frühen Jahren der DDR mit Gefängnis bestraft wurden. Und trotzdem: Je näher das Ende des Arbeiter- und Bauernstaates rückte, umso schonungsloser wurden Honecker und Genossen vom eigenen Volk ausgelacht.
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Alles streng geheim: Jahrelang sammelten Agenten des Bundesnachrichtendienstes mit vollem Ernst politische Witze aus der DDR, werteten sie aus und reichten eine Auswahl davon sogar an den Bundeskanzler weiter, versehen mit dem Stempel »Verschlußsache - Nur für den Dienstgebrauch«. Die Herausgeber der Witzesammlung berichten in ihrer Einleitung davon, wie politische Witze als Stimmungsbarometer für die Lage im real existierenden Sozialismus dienten. Sie informieren zugleich darüber, wie hart Witzerzähler in den frühen Jahren der DDR mit Gefängnis bestraft wurden. Und trotzdem: Je näher das Ende des Arbeiter- und Bauernstaates rückte, umso schonungsloser wurden Honecker und Genossen vom eigenen Volk ausgelacht.
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Aktualisiert: 2023-06-30
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Aktualisiert: 2023-06-22
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