Die Studie hat Kants Transzendentale Deduktion der Kategorien zum Gegenstand. Sie enthält eine Erörterung von deren Voraussetzungen und eine Analyse des ausgeführten Arguments in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der kategorialen Einheit menschlicher Erfahrung. Untersucht wird insbesondere die Annahme Kants, dass die durch Kategorien geregelte Einheit aller Wahrnehmungen in einer Erfahrung eine notwendige Konsequenz der Identität des erkennenden Subjekts ist. Dabei zeigt sich, dass die von Kant als Einheitsprinzip in Anspruch genommene Spontaneität des Selbstbewusstseins nicht ausreicht, um die Einheit der Erfahrung zu begründen. Entgegen dem herkömmlichen Verständnis der Kategoriendeduktion muss die Einheit der menschlichen Anschauung von Raum und Zeit als grundsätzliche und von der Einheit des Selbstbewusstseins unabhängige Prämisse in den Argumentationsgang aufgenommen werden. Bei der Durchführung der Argumentation hat sich der Autor von dem Gedanken leiten lassen, dass es möglich sein müsste, die Kette von Argumenten, die Kant auf knapp 30 Seiten vorträgt, in einer Weise darzustellen, die verständlich macht, warum Kant glauben konnte, auf so wenig Raum alles Nötige gesagt zu haben. Dabei wurde das Ziel verfolgt von der grundlegenden Struktur des Arguments nicht durch unnötiges Beiwerk abzulenken.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Studie hat Kants Transzendentale Deduktion der Kategorien zum Gegenstand. Sie enthält eine Erörterung von deren Voraussetzungen und eine Analyse des ausgeführten Arguments in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der kategorialen Einheit menschlicher Erfahrung. Untersucht wird insbesondere die Annahme Kants, dass die durch Kategorien geregelte Einheit aller Wahrnehmungen in einer Erfahrung eine notwendige Konsequenz der Identität des erkennenden Subjekts ist. Dabei zeigt sich, dass die von Kant als Einheitsprinzip in Anspruch genommene Spontaneität des Selbstbewusstseins nicht ausreicht, um die Einheit der Erfahrung zu begründen. Entgegen dem herkömmlichen Verständnis der Kategoriendeduktion muss die Einheit der menschlichen Anschauung von Raum und Zeit als grundsätzliche und von der Einheit des Selbstbewusstseins unabhängige Prämisse in den Argumentationsgang aufgenommen werden. Bei der Durchführung der Argumentation hat sich der Autor von dem Gedanken leiten lassen, dass es möglich sein müsste, die Kette von Argumenten, die Kant auf knapp 30 Seiten vorträgt, in einer Weise darzustellen, die verständlich macht, warum Kant glauben konnte, auf so wenig Raum alles Nötige gesagt zu haben. Dabei wurde das Ziel verfolgt von der grundlegenden Struktur des Arguments nicht durch unnötiges Beiwerk abzulenken.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Studie hat Kants Transzendentale Deduktion der Kategorien zum Gegenstand. Sie enthält eine Erörterung von deren Voraussetzungen und eine Analyse des ausgeführten Arguments in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der kategorialen Einheit menschlicher Erfahrung. Untersucht wird insbesondere die Annahme Kants, dass die durch Kategorien geregelte Einheit aller Wahrnehmungen in einer Erfahrung eine notwendige Konsequenz der Identität des erkennenden Subjekts ist. Dabei zeigt sich, dass die von Kant als Einheitsprinzip in Anspruch genommene Spontaneität des Selbstbewusstseins nicht ausreicht, um die Einheit der Erfahrung zu begründen. Entgegen dem herkömmlichen Verständnis der Kategoriendeduktion muss die Einheit der menschlichen Anschauung von Raum und Zeit als grundsätzliche und von der Einheit des Selbstbewusstseins unabhängige Prämisse in den Argumentationsgang aufgenommen werden. Bei der Durchführung der Argumentation hat sich der Autor von dem Gedanken leiten lassen, dass es möglich sein müsste, die Kette von Argumenten, die Kant auf knapp 30 Seiten vorträgt, in einer Weise darzustellen, die verständlich macht, warum Kant glauben konnte, auf so wenig Raum alles Nötige gesagt zu haben. Dabei wurde das Ziel verfolgt von der grundlegenden Struktur des Arguments nicht durch unnötiges Beiwerk abzulenken.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Welche Bedingungen lassen Völker gerecht und friedlich zusammenleben? Unter welchen Umständen sind Kriege gerechtfertigt? Welche Leitlinien müssen gegeben sein für Organisationen, die eine gerechte Gesellschaft von Völkern mit gleichen Rechten herzustellen vermögen? In acht Grundsätzen für eine gerechte internationale Ordnung entwickelt der amerikanische Philosoph John Rawls einen hypothetischen "Vertrag der Gesellschaft der Völker". Das jüngste Buch von John Rawls ist nach A Theory of Justice 1971, dt. 1975) und Political Liberalism (1993, dt. 1998) ein weiteres wichtiges Werk des bedeutenden amerikanischen Philosophen. Die Originalausgabe (The Law of Peoples, 1999) hat zu heftigen Kontroversen geführt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Welche Bedingungen lassen Völker gerecht und friedlich zusammenleben? Unter welchen Umständen sind Kriege gerechtfertigt? Welche Leitlinien müssen gegeben sein für Organisationen, die eine gerechte Gesellschaft von Völkern mit gleichen Rechten herzustellen vermögen? In acht Grundsätzen für eine gerechte internationale Ordnung entwickelt der amerikanische Philosoph John Rawls einen hypothetischen "Vertrag der Gesellschaft der Völker". Das jüngste Buch von John Rawls ist nach A Theory of Justice 1971, dt. 1975) und Political Liberalism (1993, dt. 1998) ein weiteres wichtiges Werk des bedeutenden amerikanischen Philosophen. Die Originalausgabe (The Law of Peoples, 1999) hat zu heftigen Kontroversen geführt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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"Demokratische Systeme sind auch dann, wenn sie den grundrechtlichen Forderungen politischer Gerechtigkeit genügen, kritikwürdig und reformbedürftig, solange es ihnen nicht gelingt, allen Bürgern gerechte Anteile an den gesellschaftlich produzierten Reichtümern zu sichern." Bei den Auseinandersetzungen um Arbeitsmarktpolitik, Steuerpolitik, Erziehungspolitik, Meinungs- und Willensfreiheit steht auch Grundsätzlicheres zur Debatte: Was verstehen wir unter "sozialer Gerechtigkeit"? In Gerechtfertigte Ungleichheiten werden die Grundzüge einer Theorie sozialer Gerechtigkeit entwickelt. Es handelt sich um eine egalitäre Theorie, die soziale Ungleichheit ausdrücklich zulässt, diese aber an das Vorliegen bestimmter öffentlicher Rechtfertigungsgründe bindet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das Handbuch der Politischen Philosophie und Sozialphilosophie bietet eine umfassende, differenzierte und zugleich kompakte Darstellung der beiden Sachgebiete, die im deutschsprachigen Raum bisher so nicht vorhanden war. Es vereint Einträge zu Sachthemen und zu Personen. Die Sachthemen sind so angelegt, dass sie einen thematischen Bereich erschließen und dabei wissenschaftliche Einzelerkenntnisse und Probleme in größere Zusammenhänge einordnen. Alphabetische Stichwort- und Personenverzeichnisse gewährleisten größtmögliche Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit zu Fragestellungen der Benutzer. Das Handbuch richtet sich neben Philosophenund Philosophinnenan eine politisch interessierte Öffentlichkeit sowie an Personen aus Politik, Verwaltung und Publizistik.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Es gibt keine Gesellschaft, die nicht von der modernen Wissenschaft und ihren Folgen betroffen wäre. Es besteht auch keine ernsthafte Hoffnung, dass sich die weltweiten Herausforderungen wie Klima, Ungleichheit oder Migration ohne wissenschaftliche Forschung und Reflexion bewältigen ließen. Jede Gesellschaft und jede Regierung sind daher auf die Wissenschaft angewiesen. Für Demokratien stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Politik und Wissenschaft allerdings noch einmal in besonderer Weise, erscheint die Wissenschaft dort doch als etwas, das alle angeht und über das deswegen öffentlich verhandelt werden muss. Der Band 'Öffentliche Vernunft? Die Wissenschaft in der Demokratie' widmet sich der Frage, mit welchen Schwierigkeiten sich die Idealvorstellung eines öffentlichen und vernunftgeleiteten Diskurses über die Relevanz wissenschaftlicher Ergebnisse in modernen Demokratien konfrontiert sieht. Anhand so unterschiedlicher Fragestellungen wie den Problemen wissenschaftlicher Politikberatung, dem Verhältnis von Wissenschaft und medialer Öffentlichkeit, den Möglichkeiten und Grenzen einer citizen science und der Rolle von Ethik und Politik in der Universität eröffnen die versammelten Beiträge neue Perspektiven auf das komplexe Verhältnis von Wissenschaft, Politik und medialer und nicht-medialer Öffentlichkeit.
Aktualisiert: 2023-05-29
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"Demokratische Systeme sind auch dann, wenn sie den grundrechtlichen Forderungen politischer Gerechtigkeit genügen, kritikwürdig und reformbedürftig, solange es ihnen nicht gelingt, allen Bürgern gerechte Anteile an den gesellschaftlich produzierten Reichtümern zu sichern." Bei den Auseinandersetzungen um Arbeitsmarktpolitik, Steuerpolitik, Erziehungspolitik, Meinungs- und Willensfreiheit steht auch Grundsätzlicheres zur Debatte: Was verstehen wir unter "sozialer Gerechtigkeit"? In Gerechtfertigte Ungleichheiten werden die Grundzüge einer Theorie sozialer Gerechtigkeit entwickelt. Es handelt sich um eine egalitäre Theorie, die soziale Ungleichheit ausdrücklich zulässt, diese aber an das Vorliegen bestimmter öffentlicher Rechtfertigungsgründe bindet.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Die „open access" Reihe versteht sich als offenes Diskussionsforum zu öffentlichkeitsrelevanten (Wissenschafts)politischen Themen für Wissenschaftler, Philosophen und Politiker. Thematischer Schwerpunkt der Reihe ist die Rolle der Wissenschaft und der Wissenschaftspolitik in der modernen, demokratischen Gesellschaft. Die Bände – Monographien und Sammelbände –, die in der Reihe erscheinen, richten sich nicht nur an „Insider" sondern vor allem an ein breiteres Publikum von allgemein politisch interessierten BürgerInnen.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Die Studie hat Kants Transzendentale Deduktion der Kategorien zum Gegenstand. Sie enthält eine Erörterung von deren Voraussetzungen und eine Analyse des ausgeführten Arguments in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der kategorialen Einheit menschlicher Erfahrung. Untersucht wird insbesondere die Annahme Kants, dass die durch Kategorien geregelte Einheit aller Wahrnehmungen in einer Erfahrung eine notwendige Konsequenz der Identität des erkennenden Subjekts ist. Dabei zeigt sich, dass die von Kant als Einheitsprinzip in Anspruch genommene Spontaneität des Selbstbewusstseins nicht ausreicht, um die Einheit der Erfahrung zu begründen. Entgegen dem herkömmlichen Verständnis der Kategoriendeduktion muss die Einheit der menschlichen Anschauung von Raum und Zeit als grundsätzliche und von der Einheit des Selbstbewusstseins unabhängige Prämisse in den Argumentationsgang aufgenommen werden. Bei der Durchführung der Argumentation hat sich der Autor von dem Gedanken leiten lassen, dass es möglich sein müsste, die Kette von Argumenten, die Kant auf knapp 30 Seiten vorträgt, in einer Weise darzustellen, die verständlich macht, warum Kant glauben konnte, auf so wenig Raum alles Nötige gesagt zu haben. Dabei wurde das Ziel verfolgt von der grundlegenden Struktur des Arguments nicht durch unnötiges Beiwerk abzulenken.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Die Studie hat Kants Transzendentale Deduktion der Kategorien zum Gegenstand. Sie enthält eine Erörterung von deren Voraussetzungen und eine Analyse des ausgeführten Arguments in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der kategorialen Einheit menschlicher Erfahrung. Untersucht wird insbesondere die Annahme Kants, dass die durch Kategorien geregelte Einheit aller Wahrnehmungen in einer Erfahrung eine notwendige Konsequenz der Identität des erkennenden Subjekts ist. Dabei zeigt sich, dass die von Kant als Einheitsprinzip in Anspruch genommene Spontaneität des Selbstbewusstseins nicht ausreicht, um die Einheit der Erfahrung zu begründen. Entgegen dem herkömmlichen Verständnis der Kategoriendeduktion muss die Einheit der menschlichen Anschauung von Raum und Zeit als grundsätzliche und von der Einheit des Selbstbewusstseins unabhängige Prämisse in den Argumentationsgang aufgenommen werden. Bei der Durchführung der Argumentation hat sich der Autor von dem Gedanken leiten lassen, dass es möglich sein müsste, die Kette von Argumenten, die Kant auf knapp 30 Seiten vorträgt, in einer Weise darzustellen, die verständlich macht, warum Kant glauben konnte, auf so wenig Raum alles Nötige gesagt zu haben. Dabei wurde das Ziel verfolgt von der grundlegenden Struktur des Arguments nicht durch unnötiges Beiwerk abzulenken.
Aktualisiert: 2023-05-21
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Die Studie hat Kants Transzendentale Deduktion der Kategorien zum Gegenstand. Sie enthält eine Erörterung von deren Voraussetzungen und eine Analyse des ausgeführten Arguments in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der kategorialen Einheit menschlicher Erfahrung. Untersucht wird insbesondere die Annahme Kants, dass die durch Kategorien geregelte Einheit aller Wahrnehmungen in einer Erfahrung eine notwendige Konsequenz der Identität des erkennenden Subjekts ist. Dabei zeigt sich, dass die von Kant als Einheitsprinzip in Anspruch genommene Spontaneität des Selbstbewusstseins nicht ausreicht, um die Einheit der Erfahrung zu begründen. Entgegen dem herkömmlichen Verständnis der Kategoriendeduktion muss die Einheit der menschlichen Anschauung von Raum und Zeit als grundsätzliche und von der Einheit des Selbstbewusstseins unabhängige Prämisse in den Argumentationsgang aufgenommen werden. Bei der Durchführung der Argumentation hat sich der Autor von dem Gedanken leiten lassen, dass es möglich sein müsste, die Kette von Argumenten, die Kant auf knapp 30 Seiten vorträgt, in einer Weise darzustellen, die verständlich macht, warum Kant glauben konnte, auf so wenig Raum alles Nötige gesagt zu haben. Dabei wurde das Ziel verfolgt von der grundlegenden Struktur des Arguments nicht durch unnötiges Beiwerk abzulenken.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Aktualisiert: 2023-05-17
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