Dieses Open-Access-Buch bringt die Daten des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 für einen Vergleich der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen zusammen. Der Freiwilligensurvey wurde 2019 zum fünften Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Die Ziele der vorliegenden Auswertung sind eine aktuelle Bestandsaufnahme des freiwilligen Engagements und weiterer Formen zivilgesellschaftlichen Handelns in den einzelnen Bundesländern sowie eine Darstellung zentraler Entwicklungen im Zeitverlauf seit 1999. Des Weiteren wurden erstmals landesspezifische Charakteristika und die individuellen Kontexte und Umfeldbedingungen von freiwilligen Engagement analysiert.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Dieses Open-Access-Buch bringt die Daten des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 für einen Vergleich der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen zusammen. Der Freiwilligensurvey wurde 2019 zum fünften Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Die Ziele der vorliegenden Auswertung sind eine aktuelle Bestandsaufnahme des freiwilligen Engagements und weiterer Formen zivilgesellschaftlichen Handelns in den einzelnen Bundesländern sowie eine Darstellung zentraler Entwicklungen im Zeitverlauf seit 1999. Des Weiteren wurden erstmals landesspezifische Charakteristika und die individuellen Kontexte und Umfeldbedingungen von freiwilligen Engagement analysiert.
Aktualisiert: 2023-07-03
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20 Jahre nach der deutschen Einigung handeln die Menschen in Ostdeutschland immer noch unter dem Einfluss der Ost-West-Differenz und anhaltender Unsicherheit. Das Buch zeichnet die Entwicklungslinien des Einigungsprozesses sowie den internationalen Kontext seit 1989/90 bis heute nach. Es bündelt die Erträge des Forschungsverbunds »Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch«
der Universitäten Jena und Halle, der weltweit einzigen Großforschung, die sich über zehn Jahre interdisziplinär und vergleichend entlang der Themen Eliten, Arbeit, Regionalität und Partizipation der Transformationsforschung widmete.
Aktualisiert: 2023-05-14
Autor:
Jens Aderhold,
Anita Bagus,
Christiane Becker,
Michael Beetz,
Johann Behrens,
Almuth Berg,
Heinrich Best,
Karl Friedrich Bohler,
Alexandra Böhm,
Melanie Booth,
Elisabeth Bublitz,
Tanja Bürgel,
Mirka Burkert,
Michael Corsten,
Klaus Doerre,
Tina Dönninger,
Anna Engelstädter,
Steffen Fleischer,
Tobias Franzheld,
Michael Fritsch,
Ronald Gebauer,
Susanne Gerstenberg,
Holle Grünert,
Katrin Harm,
Tine Haubner,
Bruno Hildenbrand,
Everhard Holtmann,
Tobias Jaeck,
Thomas Ketzmerick,
Kristine Khachatryan,
Christoph Köhler,
Wolfhard Kohte,
Adrienne Krappidel,
Alexandra Krause,
Gero Langer,
Stephan Lessenich,
Ralph-Elmar Lungwitz,
Burkart Lutz,
Kai Marquardsen,
Bernd Martens,
Katrin Parthier,
Rebecca Plassa,
Christian Rademacher,
Matthias Reitzle,
Dietmer Remy,
Anna Richter,
Helmut Rosa,
Maik Runberger,
Alina Rusakova,
Axel Salheiser,
Karin Scherschel,
Karen Schierhorn,
Yvonne Schindele,
Rudi Schmidt,
Steffen Schmidt,
Rainer K Silbereisen,
Martin J. Tomasik,
Silke van Dyk,
Lars Vogel,
Dietmer Wetzel,
Ingo Wiekert,
Torsten Winkler,
Michael Wyrwich
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Dieses Open-Access-Buch bringt die Daten des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 für einen Vergleich der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen zusammen. Der Freiwilligensurvey wurde 2019 zum fünften Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Die Ziele der vorliegenden Auswertung sind eine aktuelle Bestandsaufnahme des freiwilligen Engagements und weiterer Formen zivilgesellschaftlichen Handelns in den einzelnen Bundesländern sowie eine Darstellung zentraler Entwicklungen im Zeitverlauf seit 1999. Des Weiteren wurden erstmals landesspezifische Charakteristika und die individuellen Kontexte und Umfeldbedingungen von freiwilligen Engagement analysiert.
Aktualisiert: 2023-05-11
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20 Jahre nach der deutschen Einigung handeln die Menschen in Ostdeutschland immer noch unter dem Einfluss der Ost-West-Differenz und anhaltender Unsicherheit. Das Buch zeichnet die Entwicklungslinien des Einigungsprozesses sowie den internationalen Kontext seit 1989/90 bis heute nach. Es bündelt die Erträge des Forschungsverbunds »Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch«
der Universitäten Jena und Halle, der weltweit einzigen Großforschung, die sich über zehn Jahre interdisziplinär und vergleichend entlang der Themen Eliten, Arbeit, Regionalität und Partizipation der Transformationsforschung widmete.
Aktualisiert: 2023-05-11
Autor:
Jens Aderhold,
Anita Bagus,
Christiane Becker,
Michael Beetz,
Johann Behrens,
Almuth Berg,
Heinrich Best,
Karl Friedrich Bohler,
Alexandra Böhm,
Melanie Booth,
Elisabeth Bublitz,
Tanja Bürgel,
Mirka Burkert,
Michael Corsten,
Klaus Doerre,
Tina Dönninger,
Anna Engelstädter,
Steffen Fleischer,
Tobias Franzheld,
Michael Fritsch,
Ronald Gebauer,
Susanne Gerstenberg,
Holle Grünert,
Katrin Harm,
Tine Haubner,
Bruno Hildenbrand,
Everhard Holtmann,
Tobias Jaeck,
Thomas Ketzmerick,
Kristine Khachatryan,
Christoph Köhler,
Wolfhard Kohte,
Adrienne Krappidel,
Alexandra Krause,
Gero Langer,
Stephan Lessenich,
Ralph-Elmar Lungwitz,
Burkart Lutz,
Kai Marquardsen,
Bernd Martens,
Katrin Parthier,
Rebecca Plassa,
Christian Rademacher,
Matthias Reitzle,
Dietmer Remy,
Anna Richter,
Helmut Rosa,
Maik Runberger,
Alina Rusakova,
Axel Salheiser,
Karin Scherschel,
Karen Schierhorn,
Yvonne Schindele,
Rudi Schmidt,
Steffen Schmidt,
Rainer K Silbereisen,
Martin J. Tomasik,
Silke van Dyk,
Lars Vogel,
Dietmer Wetzel,
Ingo Wiekert,
Torsten Winkler,
Michael Wyrwich
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Dieses Open-Access-Buch bringt die Daten des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 für einen Vergleich der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen zusammen. Der Freiwilligensurvey wurde 2019 zum fünften Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Die Ziele der vorliegenden Auswertung sind eine aktuelle Bestandsaufnahme des freiwilligen Engagements und weiterer Formen zivilgesellschaftlichen Handelns in den einzelnen Bundesländern sowie eine Darstellung zentraler Entwicklungen im Zeitverlauf seit 1999. Des Weiteren wurden erstmals landesspezifische Charakteristika und die individuellen Kontexte und Umfeldbedingungen von freiwilligen Engagement analysiert.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Dieses Open-Access-Buch bringt die Daten des Deutschen Freiwilligensurveys 2019 für einen Vergleich der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen zusammen. Der Freiwilligensurvey wurde 2019 zum fünften Mal im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Die Ziele der vorliegenden Auswertung sind eine aktuelle Bestandsaufnahme des freiwilligen Engagements und weiterer Formen zivilgesellschaftlichen Handelns in den einzelnen Bundesländern sowie eine Darstellung zentraler Entwicklungen im Zeitverlauf seit 1999. Des Weiteren wurden erstmals landesspezifische Charakteristika und die individuellen Kontexte und Umfeldbedingungen von freiwilligen Engagement analysiert.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Halle an der Saale zählt laut einer aktuellen deutschlandweiten Studie neben Rostock und Potsdam zu den Städten mit dem stärksten Anstieg von sozialer Segregation. Ein Prozess, der sich vor allem in ostdeutschen Großstädten manifestiert hat. Als eine Hauptursache werden, die für Ostdeutschland typischen, vergleichsweise riesigen Großwohnsiedlungen in Plattenbauweise gesehen, welche meistens an den Rändern der Stadt liegen. Diese haben in den letzten Jahren neben einem exorbitanten Einwohner- auch einen enormen Imageverlust zu beklagen. In der ehemaligen DDR lebten nach dem Mauerfall fast 25 Prozent der Bevölkerung in der „Platte“, in Westdeutschland waren es zu diesem Zeitpunkt gerade mal zwei Prozent.
In der Saalestadt existieren mit Halle-Neustadt, der Silberhöhe, Heide-Nord und der Südstadt gleich mehrere Wohnquartiere dieser Art. Hinzu kommt, dass Halle im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Großstädten im zweiten Weltkrieg kaum zerstört wurde, nur etwa 5 Prozent des Wohnraumes waren hier nach Kriegsende zerstört, in Dresden und Magdeburg waren das bis zu 95 Prozent. Dadurch blieben die alten Stadtstrukturen bis heute größtenteils erhalten, während beispielsweise in anderen Städten vorher einheitlich geprägte Quartiere nach dem Wiederaufbau eine stark unterschiedliche Bebauungsstruktur aufwiesen, welche einer Segregation später entgegen wirkte. Die vorliegende Untersuchung geht den Fragen nach: Inwieweit Segregation in Halle stattgefunden hat, ob diese Prozesse zu einer Polarisierung innerhalb der Stadt geführt haben, ob sich Auswirkungen von Segregation auf individuelle Einstellungsmuster zeigen und letztlich ob diese „segregierten“ Stadtviertel Menschen unterschiedlich prägen und sozialisieren können?
Um diese Fragen zu beantworten werden die Einwohnerumfragen von Halle, welche seit 1993 regelmäßig durchgeführt werden, analysiert und ausgewertet. Da die Daten auch auf der kleinräumlichen Ebene der Stadtviertel repräsentativ sind können stadtviertelspezifische Entwicklungen der letzten 25 Jahre untersucht werden. Dazu zählen auch Prozesse, welche auf mögliche Segregations- und Gentrifizierungstendenzen innerhalb der Stadt schließen lassen.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Dreißig Jahre nach dem Systemumbruch in der DDR und nach der »Wiedervereinigung« weisen die politischen Einstellungen – speziell die Beweggründe und Formen politischer Partizipation – in Ost- und Westdeutschland neben weitreichenden Gemeinsamkeiten auch gravierende Unterschiede auf: Die Teilnahme an Wahlen wird – im Osten stärker als im Westen – zunehmend vom Willen geleitet, Protest kundzutun. Überdies ist in strukturschwachen Regionen politische Unzufriedenheit weiter verbreitet als in stabilen Lebensumfeldern. Anhand umfangreicher, lokal erhobener Daten über Einstellungen zur Politik in Ost und West konstatiert dieses Buch eine neue Neigung, die Demokratie zur Protestarena umzudeuten, die unser parlamentarisches System in einer ganz neuen Größenordnung herausfordert.
Aktualisiert: 2023-03-20
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20 Jahre nach der deutschen Einigung handeln die Menschen in Ostdeutschland immer noch unter dem Einfluss der Ost-West-Differenz und anhaltender Unsicherheit. Das Buch zeichnet die Entwicklungslinien des Einigungsprozesses sowie den internationalen Kontext seit 1989/90 bis heute nach. Es bündelt die Erträge des Forschungsverbunds »Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch«
der Universitäten Jena und Halle, der weltweit einzigen Großforschung, die sich über zehn Jahre interdisziplinär und vergleichend entlang der Themen Eliten, Arbeit, Regionalität und Partizipation der Transformationsforschung widmete.
Aktualisiert: 2023-04-02
Autor:
Jens Aderhold,
Anita Bagus,
Christiane Becker,
Michael Beetz,
Johann Behrens,
Almuth Berg,
Heinrich Best,
Karl Friedrich Bohler,
Alexandra Böhm,
Melanie Booth,
Elisabeth Bublitz,
Tanja Bürgel,
Mirka Burkert,
Michael Corsten,
Klaus Doerre,
Tina Dönninger,
Anna Engelstädter,
Steffen Fleischer,
Tobias Franzheld,
Michael Fritsch,
Ronald Gebauer,
Susanne Gerstenberg,
Holle Grünert,
Katrin Harm,
Tine Haubner,
Bruno Hildenbrand,
Everhard Holtmann,
Tobias Jaeck,
Thomas Ketzmerick,
Kristine Khachatryan,
Christoph Köhler,
Wolfhard Kohte,
Adrienne Krappidel,
Alexandra Krause,
Gero Langer,
Stephan Lessenich,
Ralph-Elmar Lungwitz,
Burkart Lutz,
Kai Marquardsen,
Bernd Martens,
Katrin Parthier,
Rebecca Plassa,
Christian Rademacher,
Matthias Reitzle,
Dietmer Remy,
Anna Richter,
Helmut Rosa,
Maik Runberger,
Alina Rusakova,
Axel Salheiser,
Karin Scherschel,
Karen Schierhorn,
Yvonne Schindele,
Rudi Schmidt,
Steffen Schmidt,
Rainer K Silbereisen,
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