Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-06-30
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-06-30
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Kreller porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-06-02
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-05-19
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-05-19
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-05-16
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-05-12
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-03-02
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Gesundheitspolitik in der Demokratie: Das Bundesministerium für Gesundheitswesen in den 1960er und 1970er Jahren.
Im Herbst 1961 – zwölf Jahre nach Entstehung der Bundesrepublik – wurde das Bundesministerium für Gesundheitswesen (BMGes) gegründet. Lutz Kreller und Franziska Kuschel untersuchen erstmals auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses »verspäteten« bundesdeutschen Gesundheitsressorts von den Anfängen bis Mitte der 1970er Jahre.
Sie analysieren die Biografien leitender Beamtinnen und Beamten des BMGes und deren im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und während des »Dritten Reiches« geprägtes Selbstverständnis. Zudem zeigen Kreller und Kuschel den maßgeblichen Einfluss des BMGes bei der Gestaltung zentraler gesundheitspolitischer Themen der 1960er und 1970er Jahre auf: etwa der Reform des ärztlichen Standes- und Zulassungswesens, des Gesetzes zur freiwilligen eugenisch indizierten Sterilisation, der Krebsbekämpfung, der Nikotinprävention und dem Verbraucherschutz.
Welche Rolle spielte dabei die Hypothek der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus? Welche Faktoren bestimmten die Neuausrichtung der Bonner Gesundheitspolitik? Wie gestaltete sich der Entwicklungsprozess einer Gesundheitspolitik unter den Bedingungen der liberal-parlamentarischen Demokratie?
Aktualisiert: 2023-04-21
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Intellektueller, Sozialdemokrat, Stalinist: Lutz Maeke porträtiert die ambivalente Persönlichkeit Carl Steinhoffs.
Carl Steinhoff (1892-1981) machte in der Weimarer Republik als preußischer Spitzenbeamter Karriere. 1933 wurde der promovierte Jurist als SPD-Mitglied aus allen öffentlichen Ämtern entfernt. 1945 avancierte Steinhoff, der während des »Dritten Reiches« zurückgezogen gelebt hatte, in der Sowjetischen Besatzungszone zum Ministerpräsidenten Brandenburgs und wurde DDR-Innenminister.
Lutz Maeke fragt in seinem Buch nach Prägungen und nach Motiven von Steinhoffs beruflichem Engagement vor und nach 1945. Dabei ordnet er dessen Biografie zum einen in die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie ein und betrachtet sie zum anderen im Kontext einer in der frühen DDR betriebenen Instrumentalisierung bürgerlich-liberaler Politiker der Weimarer Republik.
Der Autor fördert nicht nur neue Details der Biografie Steinhoffs zutage, sondern ergänzt auch die Hintergründe seiner Entlassung als Innenminister 1952 um neue Facetten. Insgesamt leistet Maekes Buch einen profunden Beitrag zur Geschichte der Elitenkontinuität zwischen der Weimarer Republik und der frühen DDR.
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