Meine vierzig Bischofsjahre

Meine vierzig Bischofsjahre von Köck,  Inge, Lefebvre,  Marcel
Erinnerungen, Dokumente und Zeugnisse, Briefe aus erster Hand geben einen authentischen Einblick in das Wirken und Wesen Erzbischof Lefebvres. „Inmitten unzähliger Angriffe, Verleumdungen und Ehrabschneidungen, die sein bischöfliches Herz nicht seinetwegen, sondern der Kirche wegen martern, erfüllt er unerschrocken die Pflicht eines katholischen Bischofs. Tröstend, aufrichtend, wiederaufbauend durcheilt er als unermüdlicher Missionar noch heute die verschiedenen Länder, stärkt die Brüder im Glauben, weckt Priester- und Ordensberufungen."
Aktualisiert: 2020-10-06
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Richtlinien für Seminaristen

Richtlinien für Seminaristen von Köck,  Inge, Lefebvre,  Marcel, Schmidberger,  Franz, Steinhart,  Ferdinand
Die Zusammenstellung dieser Richtlinien und Predigten erfolgte vor allem nach religiösen, theologischen, und ekklesiologischen Gesichtspunkten. Die Priester der Priesterbruderschaft werden für ihren ständigen, dreidimensionalen Frontkämpfereinsatz ganz im Sinne des Geistes, wie er in dieser historiographischen Dokumentation dargestellt ist, ausgebildet. Auch Laien sollten sich hiermit geistlich bewaffnen.
Aktualisiert: 2020-10-06
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Geistlicher Wegweiser

Geistlicher Wegweiser von Köck,  Inge, Lefebvre,  Marcel, Schmidberger,  Franz, Steinhart,  Ferdinand
Der Sonderdruck III, der 'Geistliche Wegweiser' von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre ist zweifellos ein Meisterwerk leichtverständlicher Einfachheit und definitorischer Klarheit und als kurze umfassende Darstellung der gesamten Religion und Theologie schon für sich allein ein hervorragendes Betrachtungsbuch für Predigt und private Meditation.
Aktualisiert: 2020-10-06
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Das Geheimnis unseres Herrn Jesus Christus

Das Geheimnis unseres Herrn Jesus Christus von Lefebvre,  Marcel
Oft verschleiert unter großmächtig klingenden Worthülsen wurde in den vergangenen Jahrzehnten selbst von berufenen Theologen die Wahrheit angetastet, dass Jesus Christus „Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott“ ist, „gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater.“ Gegen diese Neuauflage uralter christologischer Irrtümer wendet sich S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre in den vorliegenden 29 Predigten und Betrachtungen. Sein Verdienst ist es, ganz konkret die Folgerungen, die sich aus dieser Wahrheit ergeben, zu Ende zu denken. Von der Gottheit Jesu Christi führt eine gerade Linie zum Königtum Jesu Christi! Hinter seinen Ausführungen steht die Absicht des bischöflichen Hirten, eine Tür zum ewigen Leben zu öffnen, denn so spricht der Herr: „Das ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, erkennen, und den du gesandt hast, Jesus Christus!“ (Joh 17,3). Wer ihn erkennt, der findet den Weg, die Wahrheit und das Leben (vgl. Joh 14,6).
Aktualisiert: 2020-05-16
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Sie haben Ihn entthront

Sie haben Ihn entthront von Lefebvre,  Marcel
Was sagt das kirchliche Lehramt über die schlimmste und schädlichste Irrlehre der Neuzeit, über den atheistischen Liberalismus und den liberalen Katholizismus? Das II.Vatikanische Konzil "ist das 1789 der Kirche", erklärte Kardinal Suenens. Das Grundprinzip von 1789 aber war die Säkularisierung der Gesellschaft, die Entthronung Unseres Herrn Jesus Christus im öffentlichen Raum. Diesen laizistischen Geist hat das II.Vatikanum, das bewußt kein dogmatisches Konzil sein wollte, übernommen, indem es auch den anderen Religionsgemeinschaften die volle Freiheit der Entfaltung in der Öffentlichkeit als ein natürliches Recht zuerkannte. Wie Papst Benedikt XVI. wiederholt betont hat, beansprucht die Kirche daher "keinerlei Bevorzugung" mehr. Das heißt, die Rechte Jesu Christi zu verraten, die er als Gottmensch - als unser Schöpfer und Erlöser - objektiv über alle Menschen, Völker und Nationen besitzt. Ihm ist alle Gewalt gegeben im Himmel "und auf Erden"! (Mt.28,18) - Fast zwei Jahrhunderte hindurch hat die Kirche unablässig die Rechte des Christkönigs verteidigt, als Grundlage eines friedvollen und gerechten Gemeinwesens und den Liberalkatholizimus sanktioniert. "Es ist unvernünftig, dem Irrtum und der Wahrheit das gleiche Recht zuerkennen zu wollen", so Papst Leo XIII. - Pius XI. hat im gleichen Sinn durch den Syllabus die aus der Revolution hervorgegangene liberale Weltsicht unwiderruflich verworfen, indem er verurteilte: "Der Papst kann und muß sich mit dem Fortschritt, dem Liberalismus und der modernen Zivilisation versöhnen und abfinden" (Satz Nr.80 des Syllabus). Genau dies hat sich auf dem II. Vatikanischen Konzil vollzogen. Das Konzil, so sagt Joseph Ratzinger offen, war ein "Anti-Syllabus". Angesichts der Lage des Glaubens wird es täglich dringender, die Unterweisungen der vorkonziliaren Päpste zum Liberalismus wieder ins Licht zu heben und die Kontinuität des heutigen Lehramts mit der Tradition wieder herzustellen. Es ist unmöglich, daß die liberalen Prinzipien, die über so lange Zeit von den Päpsten verurteilt wurden, vom heutigen Lehramt als gut und rechtmäßig verkündet werden. An solchen Widersprüchen geht die Kirche zugrunde. Sie müssen korrigiert werden. Dem dienen diese Ausführungen des mutigsten Verteidigers der katholischen Wahrheit in der 2.Hälfte des XX.Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2021-06-21
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Das Opfer unserer Altäre

Das Opfer unserer Altäre von Lefebvre,  Marcel
Dieses Buch bietet erstmals in deutscher Sprache eine Zusammenschau der Predigtta¨tigkeit des großen Verteidigers des u¨berlieferten Messritus, Msgr. Marcel Lefebvre (1905-1991), u¨ber das hl.Messopfer. Die weltweite Verteidigung der bedrohten Messe stand in den letzten Jahrzehnten seines Lebens im Mittelpunkt seines Wirkens. Mit welcher Liebe und glaubens- starken Tiefe er wahrhaft ein Lehrer dieses Geheimnisses unseres Glaubens war, leuchtet hier auf jeder Seite auf.Er war zutiefst davon u¨berzeugt, daß das Meßopfer das lebenspendende Herz der Kirche ist und daß sich darum die bewiesenermaßen vom pro- testantischen Geist getragene nachkonziliare Liturgiereform zersto¨rerisch auf das Leben der Kirche auswirken wu¨rde, wie sich inzwischen hinla¨ng- lich gezeigt hat. Eine erste Za¨sur in dieser Entwicklung hat Papst Benedikt XVI. mit seinem Motu proprio Summorum pontificum vom 07.07.2007 zur Rehabilitierung des u¨berlieferten Messopfers gesetzt. Jetzt geht es nach den Worten von Msgr. Lefebvre darum, „dem heiligen Meßopfer den Platz zuru¨ckzugeben, der ihm zukommt, der ihm gebu¨hrt, den es allezeit in der Geschichte der Kirche und in der Lehre der Kirche eingenommen hat.“Das Buch teilt sich deutlich in zwei Abschnitte: im ersten Teil findet sich eine Darlegung der tiefen Schau, die Msgr. Lefebvre auf das heilige Meß- opfer hatte. Dabei wird mehr geboten, als nur eine schlichte Erkla¨rung des Ritus; seine Ausfu¨hrungen sind eine Einladung zum Gebet und zur Be- trachtung dieses großen Geheimnisses unseres Glaubens. Im zweiten Teil werden sodann die schwerwiegenden Einwa¨nde aufgefu¨hrt, die Msgr. Le- febvre gegen die Neue Messordnung und die ihr zugrundeliegende Theo- logie formuliert hat. Auch diese sind ganz von der Liebe fu¨r das Kreuzes- opfer und fu¨r das Meßopfer, das dieses sakramental auf unseren Alta¨ren fortsetzt, gepra¨gt.
Aktualisiert: 2020-10-06
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Die priesterliche Heiligkeit

Die priesterliche Heiligkeit von Lefebvre,  Marcel
„Wenn wir den Weg der Heiligkeit verlassen, verlieren wir den Grund unseres Daseins.“Es war ein lang ersehnter Paukenschlag, als Papst Be- nedikt XVI. 2009 allen Priestern weltweit den heiligen Pfarrer von Ars als Leitbild vor Augen gestellt hat, denn die Kirche besitzt nur eine Zukunft, wie es u.a. auch der hl.Papst Pius X. vor 100 Jahren lichtklar so formuliert hat: „Nur durch Heiligkeit werden wir Priester unserer go¨ttlichen Berufung wu¨rdig. Wir sind u¨berzeugt, daß sich unsere Hoffnung auf Erfolg und Zukunft der Reli gion hauptsa¨chlich auf diese Voraussetzung stu¨tzen.“Von diesem Ideal war auch S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre zutiefst u¨berzeugt. Am Ende seines Leben schrieb er: „Ich war immer von dem Wunsch beseelt, den Weg zu weisen zur wahren Heiligkeit des Priesters nach den Grundprinzipien der katholischen Lehre, denn wenn wir den Weg der Heiligkeit verlassen, verlieren wir den Grund unseres Daseins.“Im vorliegenden Werk sind hierzu ausgewa¨hlte Auszu¨ge aus 123 Predigten, 82 Vortra¨gen, zehn Briefen und vier Bu¨chern von Mgr. Lefebvre aus der Zeit von 1938 bis 1991 thematisch geordnet. Seine Ausfu¨hrungen sind eine unerscho¨pf- liche Quelle der Betrachtung u¨ber das Wesen des katholischen Priestertums und u¨ber die Tugenden, die der Priester besitzen muß, um seine Mission im Schoß der Kirche und in der Welt erfu¨llen zu ko¨nnen. - Immer wieder mu¨nden sie aber in dem einen Punkt: „Am Altar ist der Priester ein zweiter Christus. Als von Gott Gesandter muß der Priester sein inneres Leben vor allem dadurch na¨hren, daß er das hl. Meßopfer gewissermaßen zur ‚Sonne‘ seines Tages macht.“Dies ist ein Buch, das angesichts der Krise des Priestertums in die rettende Rich- tung weist, weil es erschreckend neu wieder so u¨ber den Priester spricht, wie die Kirche ihn immer gewollt hat und wie die Gla¨ubigen ihn immer ersehnt haben, nur war dieses Denken u¨ber ein halbes Jahrhundert verschu¨ttet. - Ein Pla¨doyer, u¨berall in der Priesterausbildung zur Kontinuita¨t mit der Tradition zuru¨ckzukehren.
Aktualisiert: 2020-10-06
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Das Geheimnis Jesus Christi

Das Geheimnis Jesus Christi von Lefebvre,  Marcel
Oft verschleiert unter großma¨chtig klingenden Worthu¨lsen wurde in den vergangenen Jahrzehnten selbst von berufenen Theologen die Wahrheit angetastet, dass Jesus Christus „Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott“ ist, „gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater.“Gegen diese Neuauflage uralter christologischer Irrtu¨mer wendet sich S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre in den vorliegenden 29 Predigten und Betrachtungen. Sein Verdienst ist es, ganz konkret die Folgerun- gen, die sich aus dieser Wahrheit ergeben, zu Ende zu denken. Von der Gottheit Jesu Christi fu¨hrt eine gerade Linie zum Ko¨nigtum Jesu Christi!Hinter seinen Ausfu¨hrungen steht die Absicht des bischo¨flichen Hirten, eine Tu¨r zum ewigen Leben zu o¨ffnen, denn so spricht der Herr: „Das ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wah- ren Gott, erkennen, und den du gesandt hast, Jesus Christus!“ (Joh 17,3). Wer ihn erkennt, der findet den Weg, die Wahrheit und das Leben (vgl. Joh 14,6).
Aktualisiert: 2020-10-06
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Jesus Christus – König auch in unserer Zeit.

Jesus Christus – König auch in unserer Zeit. von Lefebvre,  Marcel
Erzbischof Marcel Lefebvre (1904 – 1991) war ein eifriger Verteidiger des sozialen Königtums Jesu Christi. Dieses Buch vereint in sich eine Anzahl seiner Vorträge und Predigten, die sowohl seine große Liebe zum Herrn, also auch seine innige Sehnsucht, Ihn überall herrschen zu sehen, offenbaren. Diesen Geist hat er seiner Priesterbruderschaft St. Pius X. zutiefst einprägen wollen, sodass sie eine Stimme sei für heute und morgen, die nicht ruht, zu bekennen: Jesus Christus ist der Herr!
Aktualisiert: 2020-10-06
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Offener Brief an die ratlosen Katholiken

Offener Brief an die ratlosen Katholiken von Lefebvre,  Marcel
Tiefgründende Analysen der auf dem Konzil vorgetragenen neuen Lehren führen hin zu praktischen Handreichungen für Klerus und Volk, wie man es vermeiden kann, am Abriß der Kirche mitschuldig zu werden. Marcel Lefebvre entlarvt die 'neue Religion', die sich seit dem 2. Vatikanum in der Kirche Gottes festgesetzt hat: Wie katholisch ist die neue Lehre, v.a. in Bezug auf die Liturgie, die Sakramente, die neuen Katechismen, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit etc. wirklich? Und wie muß man sich als echter Katholik demgegenüber verhalten?
Aktualisiert: 2020-10-06
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Angeklagter oder Richter

Angeklagter oder Richter von Lefebvre,  Marcel
Erzbischof Lefebvre richtete seit den Anfängen der Priesterbruderschaft St. Pius X. für die Ausbildung seiner Seminaristen ein besonderes Unterrichtsfach für das erste Studienjahr ein: Dokumente des Lehramts. Dieses Buch, enthält seine Vorlesungen, die er in diesem Fach in den Jahren 1979 bis 1982 gehalten hat. Nacheinander werden die wichtigsten päpstlichen Lehrentscheidungen der letzten drei Jahrhunderte besprochen, insofern sie sich warnend gegen die Feinde der Kirche bzw. gegen die Irrtümer der Moderne gerichtet haben, als da sind die geheimen Gesellschaften, der Liberalismus, der Modernismus, der Sozialismus, der Kommunismus.
Aktualisiert: 2022-02-09
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Hirtenbriefe

Hirtenbriefe von Lefebvre,  Marcel
Vor der Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X. im Jahre 1970 hatte Mgr. Marcel Lefebvre schon eine beeindruckende kirchliche Laufbahn als Afrika-Missionar hinter sich. Diese Sammlung von Hirtenbriefen und pastoralen Anweisungen aus der Zeit ab seiner Bischofsweihe geben Zeugnis von seinem Seeleneifer, seiner pastoralen Umsichtigkeit in der Organisation des Apostolates, sowie von seinem übernatürlichen Gebetsgeist, mit dem er sein ganzes Wirken befruchtete.Marcel Lefebvre (1905-1991) wurde am 12.Juni 1947 von Papst Pius XII. zum Apostolischen Vikar von Dakar ernannt, ein Jahr spa¨ter zum apostolischen Delegaten für das ganze französischsprachige Afrika. 1955 erfolgte die Ernennung zum ersten Erzbischof von Dakar. Er entfaltete eine außerordentliche Missionstätigkeit: als Apostolischer Delegat erhöhte er die Anzahl der Bistu¨mer seines Wirkungsbereiches von 34 auf 62 und gründete und leitete auf Anordnung Pius XII. vier Bischofskonferenzen. Gegen Ende des Pontifikats Pius XII. war Erzbischof Lefebvre eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Kirche. 1962 kehrte er auf Wunsch des Papstes nach Frankreich zurück. Am 2.August des Jahres wurde er zum Generaloberen der Väter vom Hl.Geist gewählt, die damals 5300 Mitglieder zählten, unter ihnen 60 Bischöfe. Kurz darauf wurde das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet, das einen verhängnisvollen Bruch mit der Tradition in die Kirche hineintrug. Marcel Lefebvre war einer der führenden Köpfe des Widerstands.Im Rückblick bemerkt der Erzbischof: „Ich zweifle nicht, daß man in diesen Briefen eine völlige Gradlinigkeit des Denkens und Handelns erkennen kann, unter dem Einfluß des Geistes der Wahrheit. Pius XII. ermutigte mich und unterstützte mich, wohingegen mich seit Johannes XXIII. die Päpste verurteilen. Gott verändert sich nicht. Mögen auch wir uns nicht verändern, sondern stark im Glauben bleiben!“
Aktualisiert: 2020-10-06
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Ich klage das Konzil an!

Ich klage das Konzil an! von Lefebvre,  Marcel
Seine Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre war Mitglied der Vorbereitungskommission des 2. Vatikanischen Konzils und ein sehr aktiver Teilnehmer an der Kirchenversammlung. „Ich klage das Konzil an!“ dokumentiert die Interventionen, die er während der einzelnen Sitzungsperioden des Konzils offiziell eingereicht hat. Sie zeigen mit Klarheit, daß auf dem Konzil „dank eines wahren Komplottes der an den Ufern des Rheins residierenden Kardinäle liberale und modernistische Richtungen. zum Durchbruch gekommen sind“. – Wie ist es der Kirche bekommen? Heute wird immer offenbarer: Seine „Einwendungen“ haben - eben weil sie in den zeitlosen Prinzipien der katholischen Lehre fest begründet sind - fast prophetisch das Ausbleiben des vielbeschworenen „neuen Frühlings“ und die furchtbare Kirchenkrise angekündigt. Kann sein Wort der Kirche heute den richtigen Weg weisen? Selbst kritischen Beobachtern der von ihm gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. wird die Lektüre seiner Interventionen ein neues Verständnis der Konzilstexte eröffnen. Ein unverzichtbarer Beitrag zur neuen aktuellen Diskussion über das letzte Konzil.
Aktualisiert: 2020-10-06
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