Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-27
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Aktualisiert: 2023-05-24
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Aktualisiert: 2023-04-06
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Aus den Tiefen des Hades
Das schrille Klingeln riss Randall Pearce aus dem Schlaf.
Er fluchte. Mehr über sich selbst, weil er über seinem Schreibtisch eingeschlafen war. Er stöhnte und stemmte sich hoch.
Wieder klingelte es.
Erst langsam wurde ihm bewusst, dass jemand die Türglocke betätigt hatte. Sein Blick fiel auf die Armbanduhr, die neben dem Stapeln Papiere lag, den er bearbeitet hatte.
Es war bereits eine Minute vor Mitternacht ...
2. Teil eines Zweiteilers
Aktualisiert: 2019-06-17
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Der Mann nahm einen letzten, tiefen Zug von der Zigarette, bevor er sie fallen ließ und mit seinem Stiefel zerdrückte. Er summte leise vor sich hin und nahm das Fernglas in beide Hände.
An den meisten Orten der Welt wäre es zu dieser späten Stunde längst stockfinster. Hier, in einer der einsamsten Regionen des hohen Nordens, gab es in dieser Jahreszeit keine Nacht. Obwohl die Mitternachtssonne von dichten Wolken verdeckt wurde, spendete sie genügend Licht, um die Umrisse der einsamen Siedlung aus der Dunkelheit zu reißen. Inzwischen hatten sich die Augen des Mannes an den seltsamen, geradezu surrealen Schein gewöhnt.
Er blieb im Schutz der Baracke verborgen - im Gegensatz zu der einsamen Gestalt, die sich die wetterbedingt düsterste Stunde des Tages ausgesucht hatte, um scheinbar unbemerkt die Siedlung betreten zu können ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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McBrides Rache
Kathy lachte. "Was soll das werden? Wo führst du mich noch überall hin?"
"Warte es ab. Vertrau mir, es wird dir gefallen."
"Okay."
Die Fünfzehnjährige hatte daran noch so ihre Zweifel, aber schließlich siegte ihre Abenteuerlust. Sie mochte Donnie, der gerne den Kleingangster spielte, aber in Wahrheit sehr sensibel war. Und sie war froh, wieder jemanden zu haben, mit dem sie reden und Zeit verbringen konnte. Die letzten Monate, vor allem der Umzug nach Perth, waren hart für sie gewesen. Sie hatte ihr gesamtes soziales Umfeld zurücklassen müssen. Wieder mal.
Kathy streifte die Erinnerung daran ab und folgte Donnie durch die düstere Gasse. Dunstschwaden quollen aus den Gullydeckeln hervor und gaben der regenfeuchten Straße eine unheimliche Aura ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Angriff auf die Traumzeit
Als ihn der sanfte Windstoß traf, atmete Richard Freeman tief durch. Sein Blick glitt von der Oberfläche des kleinen Sees zu den Wipfeln der Eukalyptusbäume, die ihn wie eine schützende Mauer umgaben. Eigentlich wirkte alles völlig natürlich, und es war fast paranoid, dass der Luftzug sofort düstere Gedanken in ihm aufkommen ließ.
Seit Monaten ging etwas vonstatten, das von den meisten Menschen in Australien unbemerkt blieb. Vor allem, weil die Welt, die davon betroffen war, für diese Leute nur ein Fantasiegebilde war. Und selbst unter denjenigen, in deren Glaube dieser Ort tief verwurzelt war, gab es nur wenige, die sie jemals betreten hatten. Richard Freeman zählte zu den wenigen Auserwählten. Nur den Clever Men, weisen Männern, die Außenstehende als Schamanen bezeichnet hätten, war es vorbehalten, die geistige Reise in diese Dimension anzutreten ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Ich war am Ende!
Das grausame Schicksal, das die Conollys ereilt hatte, würde sich nie mehr rückgängig machen lassen. So viele Abenteuer hatte ich gemeinsam mit Bill durchgestanden - meinem besten Freund. Mit ihm war ich all die Jahre durch dick und dünn gegangen.
Und jetzt?
Ich spürte eine so gewaltige Müdigkeit. War das wirklich das Ende?
Aktualisiert: 2019-06-17
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Atlantis war dem Untergang geweiht.
Nur wenige wussten die Zeichen, die dieser mit Magie angefüllte Kontinent aussandte, richtig zu deuten. Seit Wochen regnete es ununterbrochen. Selbst kleine Bäche hatten sich zu reißenden Fluten entwickelt und ganze Dörfer mit sich gerissen.
Tausende Menschen, Mutationen und andere Wesen hatten bereits ihr Leben verloren. Doch das war nur ein Vorspiel. Das wahre Grauen stand den Bewohnern von Atlantis erst bevor ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Tatjana Müller blieb wie angewurzelt stehen. "Jenny!", rief sie aufgeregt. "Komm, das musst du dir ansehen!"
Jennifer Malwitz beschleunigte ihre Schritte. Es dauerte nicht lange, bis sie erkannte, warum Tatjana stehen geblieben war. Nur wenige Meter vor ihnen lag das Ufer eines kleinen Waldsees.
Jennifer stockte. Das konnte nicht sein! Sie kannte die Karte dieses Waldes genau, und sie waren auch schon auf dem Hinweg hier vorbeigekommen. Sie war ganz sicher - an dieser Stelle durfte es keinen See geben!
Aktualisiert: 2019-06-17
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"Es geht wieder los", murmelte die Gestalt. Vorsichtig strich sie über den dunklen Einband eines Buches, das vor ihr auf dem Schreibtisch lag. Die Ahnung, dass es zurückkehrte, hatte sie schon seit einigen Tagen befallen. Über die Jahre hatte sich ihre Wahrnehmung darauf sensibilisiert, die kleinsten Zeichen richtig zu deuten. Gewissheit hatte ihr aber erst ein besonderer Gegenstand gegeben, den sie noch in der Innentasche ihres Jacketts verborgen hielt.
In dem kleinen Büro hatte sich eine fast schon tropische Hitze angestaut. Der abgestandene Zigarettenqualm tat sein Übriges dafür, dass die Luft für einen Menschen kaum zu atmen war. Aber das war auch nicht nötig. Denn die Gestalt, die hinter dem Tisch saß, war kein Mensch, sondern ein Dämon ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Plötzlich war das Feuer da! Wie aus dem Nichts schossen die Flammen aus dem Kornfeld in die Höhe. Eduard Müller schrie auf, geriet ins Straucheln und fiel hin. Die Hitze, die die Flammen ausstrahlten, war unerträglich. Fast hatte er das Gefühl, als wären die Feuerzungen bereits auf seine Haut übergesprungen.
Unwillkürlich zuckte er zusammen. Er hatte nicht gesehen, wo die Gestalt hergekommen war, aber plötzlich stand sie vor ihm. Ein dunkles, schattenhaftes Wesen mit langen, wehenden Haaren und einem weiten Kleid baute sich nur wenige Meter vor ihm auf.
Die Schattenfrau war gekommen! Und sie war nicht allein ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Drei Schussechos donnerten durch das Bankgebäude. Das geschäftige Treiben der Angestellten und Kunden gefror augenblicklich. Entsetzt starrten sie auf die drei maskierten Gestalten, die mit ihren Gewehren im Anschlag die Schalterhalle stürmten.
Zwei Wachleute hielten sich in der Halle auf. Einer von ihnen war ein breitschultriger, leicht übergewichtiger Mensch, der zweite ein Pantherdämon. Seine dunklen Barthaare vibrierten, während er sich aus seiner starren Haltung löste und seine Waffe zog.
Der Dämon reagierte viel zu langsam. Noch ehe er auf die Räuber anlegen konnte, geriet er selbst unter Feuer. Dünne Rauchfäden lösten sich aus den Gewehren der drei Männer, während sich ihre Geschosse mit brachialer Gewalt in die behaarte, von einer Fantasieuniform verhüllte Brust gruben ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Er hatte das Gefühl, als würde etwas langsam nach seinem Bewusstsein greifen. Wie aus dem Nichts erschienen auf den leeren Plätzen neben ihm merkwürdige Wesen.
Skelette! Lebende Skelette. Und allmählich wurde ihm klar, dass man ihn reingelegt hatte. Er befand sich keineswegs in Sicherheit, wie man ihm hatte weismachen wollen. Er war geradewegs auf dem Weg in die Hölle. Und als er versuchte, zu entkommen, griffen die Skelette an ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Sina lag am Boden und war starr vor Schmerzen. Die Welt um sie herum war nur noch ein verschwommener Fleck. Sie spürte mit jeder Faser, wie langsam das Leben aus ihrem Körper rann.
"Sina! Sina!"
Wie aus weiter Ferne drangen die Rufe an ihre Ohren. Die junge Frau stöhnte. Ein Gesicht geriet in ihr Blickfeld. Es gehörte einem Mann, etwa in ihrem Alter. Nur langsam klärte sich ihre Sicht. Sina wollte etwas sagen, doch ihr Kopf war so leer. Die Schmerzen waren einfach unerträglich.
Mit aller Kraft hob sie ihre Arme an. Die Haut war über und über mit Blut besudelt. Die junge Frau glaubte, in Flammen zu stehen, so sehr wühlten sich die Schmerzen durch ihr Innerstes. Drei Kugeln hatten sie getroffen. Wenn kein Wunder mehr geschah, würde sie die nächsten Minuten nicht überstehen ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Travan betrachtete die Flaschen, Spritzen und Lederbeutel, alle mit Blut gefüllt. In einem Fass ringelten sich hunderte Egel, die noch prall mit Lebenssaft gefüllt waren.
Die Stimmung war aufgeheizt, und auch Travan bekam das zu spüren. Wieder stieg diese unbändige Wut in ihm auf. In Anwesenheit der anderen Junkies schien sie sich noch weiter zu potenzieren. Nur mit Mühe konnte er sich zumindest noch einigermaßen unter Kontrolle halten. Lange würde das aber nicht funktionieren. Er brauchte Blut! Jetzt!
Da schallten plötzlich irre Schreie durch die Halle, und Travan spürte, wie nie gekannte Energien auf ihn übertraten. Er wusste überhaupt nicht mehr, was er tat, wo er war und vor allem wer er war.
Oder doch? Ja, da gab es eine Stimme. Sie war er, und er war sie. Und genau diese Stimme sagte ihm, dass er nun ein neues Ziel hatte. Zunächst waren das die Menschen und Dämonen, die sich an den Egeln labten und nichts von dem grausamen Schicksal ahnten, das ihnen bevorstand ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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"Du willst schon gehen, Jimmy?"
Jim Conway lächelte den bärtigen Mann hinter dem Tresen an. "Nicht ich, Clint. Wir." Er deutete auf die blonde Frau neben sich.
Lara, die Angesprochene, lächelte ebenfalls und winkte dem Barkeeper etwas verlegen zu.
"Ich verstehe", erwiderte Clint und nickte.
Jim Conway griff nach seiner Brieftasche, doch der Barkeeper hob die Hand. "Vergiss es, das geht auf mich. Der alten Zeiten willen. Ich bin froh, dass du den Tod deines Vaters langsam überwunden hast. Vielleicht kannst du deinen Dreißigsten ja endlich nachfeiern. Mach dir noch eine schöne Nacht."
"Danke", sagte Jim nur und nickte Clint zu.
Der grauhaarige Barkeeper war der beste Freund seines Vaters gewesen, der nach einem schweren Autounfall vor zwei Wochen nur noch einmal kurz aufgewacht war, bevor er für immer die Augen geschlossen hatte. Das Gespräch, das Jim damals mit ihm geführt hatte, ging ihm bis heute nicht aus dem Kopf ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Er war blutüberströmt, und dennoch kämpfte er weiter. Nicht zuletzt für seine Tochter. Er musste sie um jeden Preis beschützen. In seiner Schulter klaffte eine gewaltige Wunde. Der Blutverlust raubte ihm langsam die Sinne. Auch seine Finger waren blutverschmiert, sodass er das Eisenrohr kaum festhalten konnte.
Die Bestie brüllte ihn an, schleuderte einen Stuhl zur Seite und kam ein weiteres Mal in die Höhe. Wieder schrie er auf und schlug zu. Das Rohr fuhr durch die Luft und krachte gegen den Kopf des Untiers. Stöhnend taumelte es zur Seite, doch der Mann setzte sofort nach. Wieder ließ er seine Schlagwaffe auf den hässlichen Schädel niederfahren ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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Wie aus dem Nichts erschien die Gestalt mitten auf der Fahrbahn!
Reena Michaels schrie auf und trat aufs Bremspedal. Die Reifen des Jeep Cherokee quietschten, doch irgendwie schaffte sie es, den Wagen zum Stehen zu bringen. Dabei würgte sie jedoch den Motor ab.
Das Herz der Dreiunddreißigjährigen pochte so laut wie nie zuvor. Mit schreckgeweiteten Augen starrte sie auf den Mann, der vom Scheinwerferlicht aus der Finsternis der Nacht gerissen wurde ...
Aktualisiert: 2019-06-17
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