Der Staat hat die politische Moderne wie keine andere Institution und Ordnungsidee geprägt. Als eine Herrschaftsformation, die sich ständig an die Umweltbedingungen anpasst, ist ihm die Funktionalität des Wandels quasi institutionell in die Wiege gelegt. Dennoch ist der Nationalstaat im Prozess der Globalisierung und Europäisierung als Entgrenzung von Herrschaftsräumen der große Verlierer geworden: Legitimations-, Souveränitäts- und Steuerungsprobleme sind die Folge.
Der Band erfasst den Staatswandel auf politik- und verwaltungswissenschaftlicher, geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und öffentlich-rechtlicher Ebene. Dabei behandeln die Beiträge exemplarisch Politikfelder wie Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung und bieten so ein breites Forum interdisziplinärer Staatsforschung.
Inhalt
Einführung – Staat im Wandel. Rüdiger Voigt zum 65. Geburtstag
I. Konzeptualisierung und Systematisierung von Staatswandel
Ralf Walkenhaus: Entwicklungslinien moderner Staatlichkeit. Konzeptualisierungsprobleme des Staatswandels
Peter Nahamowitz: Themenkonjunkturen der Politikwissenschaft als Indikatoren für nachhaltige Veränderungen der Staatlichkeit in Deutschland? Zugleich ein Nachruf auf die ökonomische Globalisierung
II. Staatliche Steuerung in einzelnen Politikfeldern
Nicolai Dose: Der informierende Staat: Information als Instrument staatlicher Steuerung
Lutz R. Reuter: Zum Wandel des staatlichen Handelns im Bildungswesen
Helmuth Schulze-Fielitz: Staatliche Wissenschaftssteuerung als organisations- und verfahrensrechtliche Aufgabe
Dietrich Fürst: Der Beitrag der Regionalplanung zur nachhaltigen Entwicklung. Eine steuerungstheoretische Perspektive
Erhard Treutner: Staat und nachhaltige Entwicklung. Zur Bedeutung staatlicher Steuerung für Prozesse nachhaltiger Entwicklung
III. Einzelaspekte
Emanual Richter: Zur Rekonstruktion der Kategorie „Nachhaltigkeit“
Stefan Machura: Der Einfluss der Parteien auf die dritte Gewalt
Axel Görlitz / Oliver Sigrist: Des Staates neue Kleider. Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite der Verwaltungsreformkonzepte
Peter Nitschke: Die Reterritorialisierung Europas auf subnationaler Identitätsebene. Überlegungen zu einer Rekonstruktion der Theorie des „politischen Raumes“
Klaus A. Ziegert: Weltgesellschaft und Nationalstaat im 21. Jahrhundert. Eine rechtssoziologische Analyse
Michael Staack: Multilateralismus, Unilateralismus und das Völkerrecht. Deutschland und die „Bush-Revolution“
IV. Historische Bezüge
Otwin Massing: Der (europäische) Präambelgott. Fetisch, sakralisierende Überhöhung oder Skandalon? Über den Atavismus politischer Symbolsprache in „modernen“ Staaten
Rainer S. Elkar: Die Meister des Staates. Vom Scheitern und von der Aktualität des Korporatismus
Walter Demel: Verwaltung in China und Japan aus der Sicht des frühneuzeitlichen Europa
Georg-Christoph von Unruh: Widerstandsrecht und Widerstandspflicht
Verzeichnis der Publikationen von Rüdiger Voigt Verzeichnis der Doktoranden und Habilitanden von Rüdiger Voigt Verzeichnis der Autoren
Aktualisiert: 2023-06-15
> findR *
Der Staat hat die politische Moderne wie keine andere Institution und Ordnungsidee geprägt. Als eine Herrschaftsformation, die sich ständig an die Umweltbedingungen anpasst, ist ihm die Funktionalität des Wandels quasi institutionell in die Wiege gelegt. Dennoch ist der Nationalstaat im Prozess der Globalisierung und Europäisierung als Entgrenzung von Herrschaftsräumen der große Verlierer geworden: Legitimations-, Souveränitäts- und Steuerungsprobleme sind die Folge.
Der Band erfasst den Staatswandel auf politik- und verwaltungswissenschaftlicher, geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und öffentlich-rechtlicher Ebene. Dabei behandeln die Beiträge exemplarisch Politikfelder wie Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung und bieten so ein breites Forum interdisziplinärer Staatsforschung.
Inhalt
Einführung – Staat im Wandel. Rüdiger Voigt zum 65. Geburtstag
I. Konzeptualisierung und Systematisierung von Staatswandel
Ralf Walkenhaus: Entwicklungslinien moderner Staatlichkeit. Konzeptualisierungsprobleme des Staatswandels
Peter Nahamowitz: Themenkonjunkturen der Politikwissenschaft als Indikatoren für nachhaltige Veränderungen der Staatlichkeit in Deutschland? Zugleich ein Nachruf auf die ökonomische Globalisierung
II. Staatliche Steuerung in einzelnen Politikfeldern
Nicolai Dose: Der informierende Staat: Information als Instrument staatlicher Steuerung
Lutz R. Reuter: Zum Wandel des staatlichen Handelns im Bildungswesen
Helmuth Schulze-Fielitz: Staatliche Wissenschaftssteuerung als organisations- und verfahrensrechtliche Aufgabe
Dietrich Fürst: Der Beitrag der Regionalplanung zur nachhaltigen Entwicklung. Eine steuerungstheoretische Perspektive
Erhard Treutner: Staat und nachhaltige Entwicklung. Zur Bedeutung staatlicher Steuerung für Prozesse nachhaltiger Entwicklung
III. Einzelaspekte
Emanual Richter: Zur Rekonstruktion der Kategorie „Nachhaltigkeit“
Stefan Machura: Der Einfluss der Parteien auf die dritte Gewalt
Axel Görlitz / Oliver Sigrist: Des Staates neue Kleider. Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite der Verwaltungsreformkonzepte
Peter Nitschke: Die Reterritorialisierung Europas auf subnationaler Identitätsebene. Überlegungen zu einer Rekonstruktion der Theorie des „politischen Raumes“
Klaus A. Ziegert: Weltgesellschaft und Nationalstaat im 21. Jahrhundert. Eine rechtssoziologische Analyse
Michael Staack: Multilateralismus, Unilateralismus und das Völkerrecht. Deutschland und die „Bush-Revolution“
IV. Historische Bezüge
Otwin Massing: Der (europäische) Präambelgott. Fetisch, sakralisierende Überhöhung oder Skandalon? Über den Atavismus politischer Symbolsprache in „modernen“ Staaten
Rainer S. Elkar: Die Meister des Staates. Vom Scheitern und von der Aktualität des Korporatismus
Walter Demel: Verwaltung in China und Japan aus der Sicht des frühneuzeitlichen Europa
Georg-Christoph von Unruh: Widerstandsrecht und Widerstandspflicht
Verzeichnis der Publikationen von Rüdiger Voigt Verzeichnis der Doktoranden und Habilitanden von Rüdiger Voigt Verzeichnis der Autoren
Aktualisiert: 2023-06-07
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Der Staat hat die politische Moderne wie keine andere Institution und Ordnungsidee geprägt. Als eine Herrschaftsformation, die sich ständig an die Umweltbedingungen anpasst, ist ihm die Funktionalität des Wandels quasi institutionell in die Wiege gelegt. Dennoch ist der Nationalstaat im Prozess der Globalisierung und Europäisierung als Entgrenzung von Herrschaftsräumen der große Verlierer geworden: Legitimations-, Souveränitäts- und Steuerungsprobleme sind die Folge.
Der Band erfasst den Staatswandel auf politik- und verwaltungswissenschaftlicher, geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und öffentlich-rechtlicher Ebene. Dabei behandeln die Beiträge exemplarisch Politikfelder wie Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung und bieten so ein breites Forum interdisziplinärer Staatsforschung.
Inhalt
Einführung – Staat im Wandel. Rüdiger Voigt zum 65. Geburtstag
I. Konzeptualisierung und Systematisierung von Staatswandel
Ralf Walkenhaus: Entwicklungslinien moderner Staatlichkeit. Konzeptualisierungsprobleme des Staatswandels
Peter Nahamowitz: Themenkonjunkturen der Politikwissenschaft als Indikatoren für nachhaltige Veränderungen der Staatlichkeit in Deutschland? Zugleich ein Nachruf auf die ökonomische Globalisierung
II. Staatliche Steuerung in einzelnen Politikfeldern
Nicolai Dose: Der informierende Staat: Information als Instrument staatlicher Steuerung
Lutz R. Reuter: Zum Wandel des staatlichen Handelns im Bildungswesen
Helmuth Schulze-Fielitz: Staatliche Wissenschaftssteuerung als organisations- und verfahrensrechtliche Aufgabe
Dietrich Fürst: Der Beitrag der Regionalplanung zur nachhaltigen Entwicklung. Eine steuerungstheoretische Perspektive
Erhard Treutner: Staat und nachhaltige Entwicklung. Zur Bedeutung staatlicher Steuerung für Prozesse nachhaltiger Entwicklung
III. Einzelaspekte
Emanual Richter: Zur Rekonstruktion der Kategorie „Nachhaltigkeit“
Stefan Machura: Der Einfluss der Parteien auf die dritte Gewalt
Axel Görlitz / Oliver Sigrist: Des Staates neue Kleider. Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite der Verwaltungsreformkonzepte
Peter Nitschke: Die Reterritorialisierung Europas auf subnationaler Identitätsebene. Überlegungen zu einer Rekonstruktion der Theorie des „politischen Raumes“
Klaus A. Ziegert: Weltgesellschaft und Nationalstaat im 21. Jahrhundert. Eine rechtssoziologische Analyse
Michael Staack: Multilateralismus, Unilateralismus und das Völkerrecht. Deutschland und die „Bush-Revolution“
IV. Historische Bezüge
Otwin Massing: Der (europäische) Präambelgott. Fetisch, sakralisierende Überhöhung oder Skandalon? Über den Atavismus politischer Symbolsprache in „modernen“ Staaten
Rainer S. Elkar: Die Meister des Staates. Vom Scheitern und von der Aktualität des Korporatismus
Walter Demel: Verwaltung in China und Japan aus der Sicht des frühneuzeitlichen Europa
Georg-Christoph von Unruh: Widerstandsrecht und Widerstandspflicht
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Aktualisiert: 2023-06-01
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Der Staat hat die politische Moderne wie keine andere Institution und Ordnungsidee geprägt. Als eine Herrschaftsformation, die sich ständig an die Umweltbedingungen anpasst, ist ihm die Funktionalität des Wandels quasi institutionell in die Wiege gelegt. Dennoch ist der Nationalstaat im Prozess der Globalisierung und Europäisierung als Entgrenzung von Herrschaftsräumen der große Verlierer geworden: Legitimations-, Souveränitäts- und Steuerungsprobleme sind die Folge.
Der Band erfasst den Staatswandel auf politik- und verwaltungswissenschaftlicher, geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und öffentlich-rechtlicher Ebene. Dabei behandeln die Beiträge exemplarisch Politikfelder wie Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung und bieten so ein breites Forum interdisziplinärer Staatsforschung.
Inhalt
Einführung – Staat im Wandel. Rüdiger Voigt zum 65. Geburtstag
I. Konzeptualisierung und Systematisierung von Staatswandel
Ralf Walkenhaus: Entwicklungslinien moderner Staatlichkeit. Konzeptualisierungsprobleme des Staatswandels
Peter Nahamowitz: Themenkonjunkturen der Politikwissenschaft als Indikatoren für nachhaltige Veränderungen der Staatlichkeit in Deutschland? Zugleich ein Nachruf auf die ökonomische Globalisierung
II. Staatliche Steuerung in einzelnen Politikfeldern
Nicolai Dose: Der informierende Staat: Information als Instrument staatlicher Steuerung
Lutz R. Reuter: Zum Wandel des staatlichen Handelns im Bildungswesen
Helmuth Schulze-Fielitz: Staatliche Wissenschaftssteuerung als organisations- und verfahrensrechtliche Aufgabe
Dietrich Fürst: Der Beitrag der Regionalplanung zur nachhaltigen Entwicklung. Eine steuerungstheoretische Perspektive
Erhard Treutner: Staat und nachhaltige Entwicklung. Zur Bedeutung staatlicher Steuerung für Prozesse nachhaltiger Entwicklung
III. Einzelaspekte
Emanual Richter: Zur Rekonstruktion der Kategorie „Nachhaltigkeit“
Stefan Machura: Der Einfluss der Parteien auf die dritte Gewalt
Axel Görlitz / Oliver Sigrist: Des Staates neue Kleider. Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite der Verwaltungsreformkonzepte
Peter Nitschke: Die Reterritorialisierung Europas auf subnationaler Identitätsebene. Überlegungen zu einer Rekonstruktion der Theorie des „politischen Raumes“
Klaus A. Ziegert: Weltgesellschaft und Nationalstaat im 21. Jahrhundert. Eine rechtssoziologische Analyse
Michael Staack: Multilateralismus, Unilateralismus und das Völkerrecht. Deutschland und die „Bush-Revolution“
IV. Historische Bezüge
Otwin Massing: Der (europäische) Präambelgott. Fetisch, sakralisierende Überhöhung oder Skandalon? Über den Atavismus politischer Symbolsprache in „modernen“ Staaten
Rainer S. Elkar: Die Meister des Staates. Vom Scheitern und von der Aktualität des Korporatismus
Walter Demel: Verwaltung in China und Japan aus der Sicht des frühneuzeitlichen Europa
Georg-Christoph von Unruh: Widerstandsrecht und Widerstandspflicht
Verzeichnis der Publikationen von Rüdiger Voigt Verzeichnis der Doktoranden und Habilitanden von Rüdiger Voigt Verzeichnis der Autoren
Aktualisiert: 2023-06-01
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Der Staat hat die politische Moderne wie keine andere Institution und Ordnungsidee geprägt. Als eine Herrschaftsformation, die sich ständig an die Umweltbedingungen anpasst, ist ihm die Funktionalität des Wandels quasi institutionell in die Wiege gelegt. Dennoch ist der Nationalstaat im Prozess der Globalisierung und Europäisierung als Entgrenzung von Herrschaftsräumen der große Verlierer geworden: Legitimations-, Souveränitäts- und Steuerungsprobleme sind die Folge.
Der Band erfasst den Staatswandel auf politik- und verwaltungswissenschaftlicher, geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und öffentlich-rechtlicher Ebene. Dabei behandeln die Beiträge exemplarisch Politikfelder wie Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung und bieten so ein breites Forum interdisziplinärer Staatsforschung.
Inhalt
Einführung – Staat im Wandel. Rüdiger Voigt zum 65. Geburtstag
I. Konzeptualisierung und Systematisierung von Staatswandel
Ralf Walkenhaus: Entwicklungslinien moderner Staatlichkeit. Konzeptualisierungsprobleme des Staatswandels
Peter Nahamowitz: Themenkonjunkturen der Politikwissenschaft als Indikatoren für nachhaltige Veränderungen der Staatlichkeit in Deutschland? Zugleich ein Nachruf auf die ökonomische Globalisierung
II. Staatliche Steuerung in einzelnen Politikfeldern
Nicolai Dose: Der informierende Staat: Information als Instrument staatlicher Steuerung
Lutz R. Reuter: Zum Wandel des staatlichen Handelns im Bildungswesen
Helmuth Schulze-Fielitz: Staatliche Wissenschaftssteuerung als organisations- und verfahrensrechtliche Aufgabe
Dietrich Fürst: Der Beitrag der Regionalplanung zur nachhaltigen Entwicklung. Eine steuerungstheoretische Perspektive
Erhard Treutner: Staat und nachhaltige Entwicklung. Zur Bedeutung staatlicher Steuerung für Prozesse nachhaltiger Entwicklung
III. Einzelaspekte
Emanual Richter: Zur Rekonstruktion der Kategorie „Nachhaltigkeit“
Stefan Machura: Der Einfluss der Parteien auf die dritte Gewalt
Axel Görlitz / Oliver Sigrist: Des Staates neue Kleider. Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite der Verwaltungsreformkonzepte
Peter Nitschke: Die Reterritorialisierung Europas auf subnationaler Identitätsebene. Überlegungen zu einer Rekonstruktion der Theorie des „politischen Raumes“
Klaus A. Ziegert: Weltgesellschaft und Nationalstaat im 21. Jahrhundert. Eine rechtssoziologische Analyse
Michael Staack: Multilateralismus, Unilateralismus und das Völkerrecht. Deutschland und die „Bush-Revolution“
IV. Historische Bezüge
Otwin Massing: Der (europäische) Präambelgott. Fetisch, sakralisierende Überhöhung oder Skandalon? Über den Atavismus politischer Symbolsprache in „modernen“ Staaten
Rainer S. Elkar: Die Meister des Staates. Vom Scheitern und von der Aktualität des Korporatismus
Walter Demel: Verwaltung in China und Japan aus der Sicht des frühneuzeitlichen Europa
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Der Staat hat die politische Moderne wie keine andere Institution und Ordnungsidee geprägt. Als eine Herrschaftsformation, die sich ständig an die Umweltbedingungen anpasst, ist ihm die Funktionalität des Wandels quasi institutionell in die Wiege gelegt. Dennoch ist der Nationalstaat im Prozess der Globalisierung und Europäisierung als Entgrenzung von Herrschaftsräumen der große Verlierer geworden: Legitimations-, Souveränitäts- und Steuerungsprobleme sind die Folge.
Der Band erfasst den Staatswandel auf politik- und verwaltungswissenschaftlicher, geschichtswissenschaftlicher, soziologischer und öffentlich-rechtlicher Ebene. Dabei behandeln die Beiträge exemplarisch Politikfelder wie Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Bildung, Wissenschaft und Verwaltung und bieten so ein breites Forum interdisziplinärer Staatsforschung.
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I. Konzeptualisierung und Systematisierung von Staatswandel
Ralf Walkenhaus: Entwicklungslinien moderner Staatlichkeit. Konzeptualisierungsprobleme des Staatswandels
Peter Nahamowitz: Themenkonjunkturen der Politikwissenschaft als Indikatoren für nachhaltige Veränderungen der Staatlichkeit in Deutschland? Zugleich ein Nachruf auf die ökonomische Globalisierung
II. Staatliche Steuerung in einzelnen Politikfeldern
Nicolai Dose: Der informierende Staat: Information als Instrument staatlicher Steuerung
Lutz R. Reuter: Zum Wandel des staatlichen Handelns im Bildungswesen
Helmuth Schulze-Fielitz: Staatliche Wissenschaftssteuerung als organisations- und verfahrensrechtliche Aufgabe
Dietrich Fürst: Der Beitrag der Regionalplanung zur nachhaltigen Entwicklung. Eine steuerungstheoretische Perspektive
Erhard Treutner: Staat und nachhaltige Entwicklung. Zur Bedeutung staatlicher Steuerung für Prozesse nachhaltiger Entwicklung
III. Einzelaspekte
Emanual Richter: Zur Rekonstruktion der Kategorie „Nachhaltigkeit“
Stefan Machura: Der Einfluss der Parteien auf die dritte Gewalt
Axel Görlitz / Oliver Sigrist: Des Staates neue Kleider. Demokratie- und Rechtsstaatsdefizite der Verwaltungsreformkonzepte
Peter Nitschke: Die Reterritorialisierung Europas auf subnationaler Identitätsebene. Überlegungen zu einer Rekonstruktion der Theorie des „politischen Raumes“
Klaus A. Ziegert: Weltgesellschaft und Nationalstaat im 21. Jahrhundert. Eine rechtssoziologische Analyse
Michael Staack: Multilateralismus, Unilateralismus und das Völkerrecht. Deutschland und die „Bush-Revolution“
IV. Historische Bezüge
Otwin Massing: Der (europäische) Präambelgott. Fetisch, sakralisierende Überhöhung oder Skandalon? Über den Atavismus politischer Symbolsprache in „modernen“ Staaten
Rainer S. Elkar: Die Meister des Staates. Vom Scheitern und von der Aktualität des Korporatismus
Walter Demel: Verwaltung in China und Japan aus der Sicht des frühneuzeitlichen Europa
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Aktualisiert: 2023-03-14
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