Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
Arbeit an sich selbst, also den eigenen Fehlern, Unzulänglichkeiten, Arbeit an der Schönheit des eigenen Körpers (für uns? Für andere?). Beziehungsarbeit. Arbeit an der Sexualität. Trauerarbeit. Traumarbeit (Freud).
So viel Arbeit in allen Lebensbereichen!
Aktualisiert: 2023-06-29
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Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
Arbeit an sich selbst, also den eigenen Fehlern, Unzulänglichkeiten, Arbeit an der Schönheit des eigenen Körpers (für uns? Für andere?). Beziehungsarbeit. Arbeit an der Sexualität. Trauerarbeit. Traumarbeit (Freud).
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Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
Arbeit an sich selbst, also den eigenen Fehlern, Unzulänglichkeiten, Arbeit an der Schönheit des eigenen Körpers (für uns? Für andere?). Beziehungsarbeit. Arbeit an der Sexualität. Trauerarbeit. Traumarbeit (Freud).
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Klassenarbeiten schreiben, Deutschaufsätze, mit Kreide auf die Tafel, Gedichte, Einkaufszettel, Briefe ans Finanzamt, Romane schreiben, Postkarten, E-Mails, SMS und Liebesbriefe schreiben.; Schreiben begleitet uns durchs Leben, ungefähr seit dem Alter von sechs Jahren. Davon handelt dieses opulente Buch zum günstigen Specialpreis! auch geht es um Schreiblust und -qual, Schreibwerkzeuge, das Löschen und die Frage: seit wann und warum schreiben Sie? Viele Bilder, u.a. Schreibtische von zeitgenössischen Autorinnen. .Angefangen beim witzig-nachdenklichen Vorwort der Herausgeberinnen, über Annette Berrs mitreißendes Essay zu den Qualen des Nicht-Schreiben-Könnens und den Leiden, wenn es dann doch geht, Corinna Waffenders Bekenntnissen über das Schreiben als Sucht, Dagmar Fedderkes ernstzunehmenden Warnungen: “Vorsicht mit der Fiktion, nicht leichtfertig erfinden!“ bis hin zu Britta Langes Abhandlung Löschen (und Korrigieren). Die Geschichte des Tintenkillers, der keine, aber auch wirklich nicht mehr die allerkleinste Frage zu diesem brisanten Thema offen lässt. Und natürlich noch viele, viele weitere Beiträge […], sie alle machen dieses Konkursbuch Nr. 44 zu einem absoluten Muss für alle, die selber Schreiben […] und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr für diejenigen, die gerne lesen.“ siegessaeule
Aktualisiert: 2023-05-16
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Klassenarbeiten schreiben, Deutschaufsätze, mit Kreide auf die Tafel, Gedichte, Einkaufszettel, Briefe ans Finanzamt, Romane schreiben, Postkarten, E-Mails, SMS und Liebesbriefe schreiben.; Schreiben begleitet uns durchs Leben, ungefähr seit dem Alter von sechs Jahren. Davon handelt dieses opulente Buch zum günstigen Specialpreis! auch geht es um Schreiblust und -qual, Schreibwerkzeuge, das Löschen und die Frage: seit wann und warum schreiben Sie? Viele Bilder, u.a. Schreibtische von zeitgenössischen Autorinnen. .Angefangen beim witzig-nachdenklichen Vorwort der Herausgeberinnen, über Annette Berrs mitreißendes Essay zu den Qualen des Nicht-Schreiben-Könnens und den Leiden, wenn es dann doch geht, Corinna Waffenders Bekenntnissen über das Schreiben als Sucht, Dagmar Fedderkes ernstzunehmenden Warnungen: “Vorsicht mit der Fiktion, nicht leichtfertig erfinden!“ bis hin zu Britta Langes Abhandlung Löschen (und Korrigieren). Die Geschichte des Tintenkillers, der keine, aber auch wirklich nicht mehr die allerkleinste Frage zu diesem brisanten Thema offen lässt. Und natürlich noch viele, viele weitere Beiträge […], sie alle machen dieses Konkursbuch Nr. 44 zu einem absoluten Muss für alle, die selber Schreiben […] und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr für diejenigen, die gerne lesen.“ siegessaeule
Aktualisiert: 2023-05-16
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Wer hat auf dem Schrottplatz Näpfe mit Futter aufgestellt, um die streunenden Katzen anzulocken? Und warum? Justus, Peter und Bob haben einen Verdacht ...
Aktualisiert: 2023-05-10
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Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
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Aktualisiert: 2023-05-09
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Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
Arbeit an sich selbst, also den eigenen Fehlern, Unzulänglichkeiten, Arbeit an der Schönheit des eigenen Körpers (für uns? Für andere?). Beziehungsarbeit. Arbeit an der Sexualität. Trauerarbeit. Traumarbeit (Freud).
So viel Arbeit in allen Lebensbereichen!
Aktualisiert: 2023-05-05
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Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
Arbeit an sich selbst, also den eigenen Fehlern, Unzulänglichkeiten, Arbeit an der Schönheit des eigenen Körpers (für uns? Für andere?). Beziehungsarbeit. Arbeit an der Sexualität. Trauerarbeit. Traumarbeit (Freud).
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Aktualisiert: 2023-05-05
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Ein unerträglich heißer Sommer in Berlin. Wochenlang anhaltende Hitze, die Kleidung klebt am Körper, die Leute werden allmählich gereizt. Isabel Keppler lebt – inzwischen als rechtmäßige Mieterin – in ihrer Souterrainwohnung in der Kreuzberger Katzbachstraße. Dort lassen sich die Temperaturen einigermaßen aushalten. Als Gegenleistung für ihr Schweigen erhielt sie zwei Jahre zuvor Geld von Matthias Baumann. Inzwischen hat sie es natürlich längst ausgegeben. Sie will Nachschub. Spätestens im Herbst wird sie die gleiche Summe noch einmal einfordern.
Zeitgleich will ihr neuer Arbeitskollege Oliver sie unbedingt kennenlernen. Dafür würde er alles tun. Oliver hat ein finanzielles Problem anderer Art. Er lebt über seine Verhältnisse und hat Schulden, die er verdrängt. Sein Gläubiger bedroht ihn, steht vor seiner Wohnungstür und lauert ihm auch bei der Arbeit auf. Er stellt ihn vor Isabel bloß, was für Oliver das Schlimmste daran ist.
Oliver fühlt sich anderen überlegen und schnell gekränkt. Er lebt in seiner eigenen, sehr speziellen Welt. Er ist der Ansicht, das Leben müsse ihm das bieten, was ihm zusteht – andere bekommen es doch auch. Auf Isabel wird er zusehends wütend, weil sie ihn trotz seiner Bemühungen ignoriert.
Die Neuberlinerin Antonia will ihre ungute Vergangenheit in einer anderen Stadt endlich hinter sich lassen, am liebsten gar nicht mehr daran erinnert werden. Sie freundet sich gleichzeitig mit Isabel und Oliver an, ohne dass die beiden etwas davon wissen. Mit Oliver verbindet sie ein Geheimnis, wovon er jedoch nichts ahnt. Sie befürchtet die ganze Zeit, dass er dahinterkommt.
Isabel blendet aus, dass Erpressungen meistens schiefgehen und sie sich auf gefährliches Terrain begibt, indem sie Matthias Baumann zu sehr reizt. Antonia denkt, dass Oliver ein ziemlich seltsamer, aber harmloser Typ ist und das Schlimmste, was er anrichten könnte, Unordnung in seiner sterilen Wohnung wäre. Oliver hat eigene Vorstellungen von der Wirklichkeit, die von denen anderer stark abweichen. Proportional zu den Temperaturen wird er immer zorniger. Es brodelt in ihm. So will er sich nicht behandeln lassen.
Und noch bevor dieser Sommer zu Ende geht, spitzt sich die Lage zu – für alle Beteiligten.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Arbeit begleitet uns das ganze Leben. Das Arbeitspaket aus zwei einander ergänzenden Büchern: Mein lesbisches Auge 22 mit autobiografischen Geschichten und Bildern, u.a. von Butches in Berufskleidung. LKW-Fahrerinnen, Motorradwerkstätten, Antiquariate, Bedienungen im Café, das speziell von Lesben mit Beziehungsproblemen frequentiert wird, Bettwarenverkäuferinnen, das Jonglieren zwischen Brotjob auf der einen und Herzenstätigkeit auf der anderen Seite.
Und Konkursbuch 58: Eine interessante Reise durch unterschiedliche Arbeitsbiografien. Dazu kommen Sachtexte, Essays, Anekdoten,Philosophisches, Interviews, Literarisches.
Es geht um harte Jobs, das Leben im Homeoffice, auf Baustellen, in der Schule, der Praxis einer Ärztin, in der Vertriebsdirektion einer Bank, um die Welt einer Industriedesignerin und die der Musik und vieles mehr – und auch um Müßiggang und Faulsein. Ist Freizeit das Gegenteil von Arbeit?
Schon in der Schule fängt es an. Arbeit nicht nur als Beruf, Job, Erwerbstätigkeit, sondern auch um die viele andere Arbeit im Leben, die nicht unbedingt mit Entlohnung verbunden ist, wie zum Beispiel Fürsorgearbeit (Kinder, alte Eltern, Partner*innen), oder auch um Arbeit im übertragenen Sinn: die am eigenen Körper und Sein, der Identität, an und in der Liebesbeziehung. (Ein Autor vermutet, dass dies alles nur in Ermangelung besserer Wörter auch „Arbeit“ genannt wird). So viel Arbeit in allen Lebensbereichen!
„Als Familienoberhaupt stand meinem Vater auch die meiste Redezeit zur Verfügung, und die nutzte er ausgiebig, um sich zum Thema ‚Arbeit‘ auszulassen. Was ich sofort verstand: Er war der einzige Mensch auf der Welt, der wirklich richtig arbeitete. Sein Bruder hingegen hatte die Arbeit nicht erfunden, und sein Schwager wusste gar nicht, was Arbeit ist. Von seiner Schwester wollte er nicht reden, die war, als der liebe Gott die Arbeit verteilt hat, nämlich sofort auf die Toilette geflüchtet. ...“
(aus dem Beitrag von Peter Buschkow)
Aktualisiert: 2023-01-12
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Arbeit (von germ. arapi: Mühsal,Plage) nimmt einen Großteil unserer Lebenszeit ein. Schon in der Schule geht es los mit „Klassenarbeiten“. Oder – zumindest früher – auch „Strafarbeiten“. Was, warum und auf welche Weise arbeiten wir? Ist Arbeit notwendiger Lebensinhalt, Berufung (Beruf), oder allein Mittel zum Zweck? Menschen aus ganz unterschiedlichen Arbeitswelten geben konkrete Einblicke. Dazu Essays, Interviews, Sachtexte und Bilder rund um das Thema.
Ist Arbeit einfach nur das Gegenteil von Freizeit? Macht Freizeit (Hobbys) auch Arbeit? Selbstständige Arbeit. Selbstausbeutung. Hausarbeit. Fürsorgearbeit, oftmals unbezahlt und nach wie vor weiblich. Work-Life-Balance. Plötzliche Arbeitsunfähigkeit, wie fühlt sich das an? Oder Renten-/Pensionseintritt (und trotzdem weiterarbeiten). Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, psychische Erkrankungen, Selbstentwertung … Sich für seine Arbeit schämen. Das während der Pandemie berühmt gewordene Homeoffice. Angesichts der Geflüchteten aus der Ukraine zurzeit hochaktuell: Ehrenamtliche Arbeit. Ohne sie könnte eine Gesellschaft kaum existieren. Begriffe für Arbeit (gibt es in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft noch die „Maloche“?): Beschäftigung. Tätigkeit. Schaffen. Job. „Job“ häufig mit abwertendem Unterton: „Ich erledige jetzt meinen Job“ oder „Ich mache nur meinen Job“. »Ihr da oben, wir da unten«.
Arbeit an sich selbst, also den eigenen Fehlern, Unzulänglichkeiten, Arbeit an der Schönheit des eigenen Körpers (für uns? Für andere?). Beziehungsarbeit. Arbeit an der Sexualität. Trauerarbeit. Traumarbeit (Freud).
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Aktualisiert: 2023-01-12
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Isabel Keppler schlägt sich mit mehreren ungeliebten Jobs durch. Sie ist schroff und menschenfeindlich, andere Leute sind ihr herzlich egal. Ihre Liebesbeziehungen sind nie von langer Dauer. Der starke Autoverkehr in der Kreuzberger Katzbachstraße macht sie wahnsinnig. Und auch die wirren Geschichten, die ihr eine verrückte alte Schachtel aufdrängt; ihr Gesellschaft zu leisten ist einer ihrer Jobs. Eines Tages bittet ein Bekannter Isabel um einen Gefallen. Sie kann ihm seine Bitte nicht abschlagen, da er ihr Vermieter und sie von ihm abhängig ist. Das, was zunächst langweilig und vor allem lästig erscheint – sie soll den Kursleiter eines Workshops bespitzeln –, wird unmerklich immer bedrohlicher und entwickelt sich schließlich zu einer echten Gefahr.
Auf der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur November und Dezember 2021.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Isabel Keppler schlägt sich mit mehreren ungeliebten Jobs durch. Sie ist schroff und menschenfeindlich, andere Leute sind ihr herzlich egal. Ihre Liebesbeziehungen sind nie von langer Dauer. Der starke Autoverkehr in der Kreuzberger Katzbachstraße macht sie wahnsinnig. Und auch die wirren Geschichten, die ihr eine verrückte alte Schachtel aufdrängt; ihr Gesellschaft zu leisten ist einer ihrer Jobs. Eines Tages bittet ein Bekannter Isabel um einen Gefallen. Sie kann ihm seine Bitte nicht abschlagen, da er ihr Vermieter und sie von ihm abhängig ist. Das, was zunächst langweilig und vor allem lästig erscheint – sie soll den Kursleiter eines Workshops bespitzeln –, wird unmerklich immer bedrohlicher und entwickelt sich schließlich zu einer echten Gefahr.
Auf der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur November und Dezember 2021.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Die Autorinnen erzählen von ihrer Kindheit und Jugend und den Gegenden, in denen sie aufgewachsen sind, im Ruhrgebiet, im Emsland, in einem niederbayerischen Dorf, in Stuttgart, in Frankfurt-Rödelheim und Herten, in Frankfurt-Fechenheim, in Halle/Saale, in Ostberlin, in Wien, in Slowenien (damals noch Titos Jugoslawien – davon erzählt die Autorin Suzana Tratnik), in Norditalien, Illinois, auf Teneriffa und in Japan (Yoko Tawada) und von vielen Orten mehr.
Das Buch ist gleichermaßen für alle spannend, für queere und weniger queere Menschen, denn wir alle sind irgendwo aufgewachsen (und hassen oder lieben es). Die Orte unserer Herkunft prägen uns, ob wir wollen oder nicht. Sie haben sich in unser Gedächtnis eingeschrieben. Durch unzählige Bilder, Gerüche, Töne, Erinnerungen. Manche der Autorinnen hassen sie, sind so früh wie möglich auf und davon, andere sind immer noch dort oder in der Nähe geblieben, und wiederum andere kehren nach Umwegen in die Region ihrer Herkunft zurück. Eine Art »Reiseführer« in die Kindheit und Jugend und in Regionen Deutschlands und der Welt. Mit vielen Fotos.
»Das Buch besteht aus lauter kleinen ›Coming-of-Age-Romanen‹, die so spannend sind, dass sich die Leser*innen eine ganze Weile damit aufs Sofa zurückziehen möchten.«
Aktualisiert: 2021-12-05
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Ein opulentes Lesebuch mit Essays und Sachtexten, persönlichen Gedanken, Lebensberichten, Erzählungen, Spukgeschichten, Gesprächen mit Menschen unterschiedlichen Alters, Gedichten, Bildern und einem Theaterstück, das Sie durchs Buch begleitet. Für uns ist Tod ein großes Lebensthema. Wie leben wir mit der Sterblichkeit?
Es geht u.a. um: Kindheit und erste Begegnungen mit dem Tod. Rituale. Nach dem Tod. Grabsprüche. Jenseitsvorstellungen.Trauer. Todesfantasien. Angst. Mord im Krimi. Tod in der Literatur. Eros und Thanatos. Suizid. Krieg. Alleine. Medizinisches. Unsterbliche Seelen. Geister. Trauerreden und Nachrufe. Tod und Sprache. Testamente.
Zur Zeit wird viel über die Fragilität des Lebens und das Sterben nachgedacht, Corona hat das "ewige" Thema bewusster gemacht. Alle Ausgaben vom kulturellen Jahrbuch "Konkursbuch" sind zugleich zeitbezogen und zeitlos.
Beiträge u.v. a. von: Ulrike Pfeil, Hannah Zufall, Alf Mayer, Dorothea Keuler, Xenia Hausner, Marie-Luise Kling-de Lazzer, Jürgen Jonas, Regina Nössler, Axel Schock, Kirsten Reimers, Thomas Wörtche, Torsten Flüh. Herausgegeben von Claudia Gehrke und Stephanie Sellier.
Aktualisiert: 2023-03-14
Autor:
Torsten Flüh,
Claudia Gehrke,
Jürgen Jonas,
Dorothea Keuler,
Henrike Lang,
Alf Mayer,
Regina Nössler,
Ulrike Pfeil,
Kirsten Reimers,
Axel Schock,
Stephanie Sellier,
Thomas Wörtche,
Hannah Zufall
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Eine erotisches Roadmovie aus Amerika. Genderübergreifende Sex-Geschichten. Daddy-Butches, die ihre Girls in Truck-Stops nehmen, feurige Rendez-Vous mit College-Professorinnen u.v.a. Doch diese Erzählungen gehen aus den „klassisch“-amerikanischen Erotik-Settings hinaus in die Tiefe. '. Sie schreibt ungeheuer stark und phantasievoll, rau, explizit, auf wunderbare Weise irritierend und beunruhigend.' Rezensenten in den USA verglichen sie mit Djuna Barnes, Jeanette Winterson und William S. Burroughs oder nannten ihre Geschichten einen 'wet-dream' und 'multidimensional' (Susie Bright).
Aktualisiert: 2020-01-01
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Alles ist gut. Berauschend. Die große Liebe, sexuell und emotional. Doch schleichend macht sich der Wunsch nach immer mehr Nähe breit …
Die schüchterne, unsichere Sabine, Anfang zwanzig, träumt von Constanze. Constanze ist bei allen beliebt und nimmt Sabine zunächst nicht wahr. Einige Monate des vergeblichen Schwärmens vergehen und dann, endlich, wird Constanze auf sie aufmerksam. Die beiden jungen Studentinnen verlieben sich ineinander. Doch aus Liebe wird bald Obsession. Immer mehr fühlt sich Sabine bedrängt und kontrolliert. Die Beklemmung wächst, der siebte Himmel verdunkelt sich.
Viele Jahre später lasten die Schatten der Vergangenheit auf Sabines aufkeimender Liebe zu Anna. Was geschah damals mit Constanze, kann sich Sabine endgültig von ihr lösen und hat ihre Liebe zu Anna eine Chance?
In ihrem neuen Roman verwischt Regina Nössler subtil die Grenzen zwischen romantischer Liebesgeschichte und Beziehungsthriller.
Aktualisiert: 2020-01-01
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sabel, vom Spiel der Liebe bitter enttäuscht, führt im Hinterhaus einer Berliner Zweizimmerwohnung ein Schattendasein, als sie die wohlhabende Johanna kennenlernt. Im ersten gemeinsamen Urlaub auf der Ferieninsel Madeira meint es das Glück mit den beiden ungleichen Frauen gut, zögerlich traut Isabel wieder zärtlichen Gefühlen. Doch dann wird sie von der dunklen Seite ihrer Vergangenheit eingeholt: Plötzlich taucht die totgeglaubte Agnes vor ihren Augen auf, eine längst ad acta gelegte Affäre scheint mehr zu wissen, als ihr lieb ist, und dann steht auch noch Johannas Ex vor der Tür. Zu viele Figuren beanspruchen im Monopoly des Lebens den Platz an der Sonne, und einmal mehr baut Isabel auf die extravaganten Straßen: Sie führen an den Rand der höchsten Steilküste Europas, direkt in die Tiefe.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die Pubertät ist die Zeit, in der die Verwandtschaft peinlich und das eigene Leben um einiges schwieriger wird. Diese Erfahrung muss auch die vierzehnjährige Katja machen, die eigentlich lieber schon sechzehn wäre und somit, in ihrer Vorstellung, schön und frei. Geplagt von ihren Selbstzweifeln, ersten sexuellen Erfahrungen, und die unerreichbar erscheinende Liebe zu ihrer besten Freundin, versucht Katja sich und der Welt zu beweisen. Doch es läuft gar nicht so, wie sie möchte: In der Schule sieht es schlecht aus, sie ist introvertierter als sie gerne wäre und das Mädchen in das sie so sehr verliebt ist, lässt sie ein Wechselbad der Gefühle durchleben. Ihr Badezimmerspiegel avanciert zu einem ständigen Ratgeber, in dem sie sich mit einer Mischung aus Faszination, Ekel und ein kleines bisschen Selbstliebe, betrachtet, während ihre Kalender zu fürsorglichen Seelsorgern und Begleitern werden.
Dieses Buch ist mehr als eine Coming- Out Geschichte; sie reißt die Leser mit in die Zeit der eigenen Pubertät und Peinlichkeiten und lässt sie mitfiebern, wenn Regina Nössler ihre Heldin, pointiert, selbstironisch und beeinflusst von eigenen Erfahrungen, auf eine aufregende Reise in die unerwartende Welt des Erwachsenwerdens schickt.
Aktualisiert: 2020-12-30
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