Jost Bürgi (1552–1632), geboren im sanktgallischen Lichtensteig, zog es früh in die weite Welt, und er sollte bald massgeblich an den epochalen wissenschaftlichen und weltanschaulichen Umbrüchen der Frühen Neuzeit mitwirken. Sein Weg führte ihn nach Kassel zum Landgrafen Wilhelm IV. und an den Hof des Kaisers Rudolf II. in Prag, beides grosse Förderer der Wissenschaften. Bürgi baute nicht nur die genauesten Uhren, raffiniertesten astronomischen Winkelmessgeräte und schönsten mechanischen Himmelsgloben, er erfand auch die Logarithmusrechnung und kooperierte mit den namhaftesten Wissenschaftlern wie Johannes Kepler.
Dieses Buch entstand im Rahmen der ersten grossen musealen Bürgi-Sonderausstellung und in enger Zusammenarbeit des Kulturmuseums St. Gallen mit führenden Wissenschaftshistorikern. Es beleuchtet eine der spannendsten Zeiten der europäischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Mittendrin im Geschehen: Jost Bürgi aus dem Toggenburg.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Jost Bürgi (1552–1632), geboren im sanktgallischen Lichtensteig, zog es früh in die weite Welt, und er sollte bald massgeblich an den epochalen wissenschaftlichen und weltanschaulichen Umbrüchen der Frühen Neuzeit mitwirken. Sein Weg führte ihn nach Kassel zum Landgrafen Wilhelm IV. und an den Hof des Kaisers Rudolf II. in Prag, beides grosse Förderer der Wissenschaften. Bürgi baute nicht nur die genauesten Uhren, raffiniertesten astronomischen Winkelmessgeräte und schönsten mechanischen Himmelsgloben, er erfand auch die Logarithmusrechnung und kooperierte mit den namhaftesten Wissenschaftlern wie Johannes Kepler.
Dieses Buch entstand im Rahmen der ersten grossen musealen Bürgi-Sonderausstellung und in enger Zusammenarbeit des Kulturmuseums St. Gallen mit führenden Wissenschaftshistorikern. Es beleuchtet eine der spannendsten Zeiten der europäischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Mittendrin im Geschehen: Jost Bürgi aus dem Toggenburg.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Jost Bürgi (1552–1632), geboren im sanktgallischen Lichtensteig, zog es früh in die weite Welt, und er sollte bald massgeblich an den epochalen wissenschaftlichen und weltanschaulichen Umbrüchen der Frühen Neuzeit mitwirken. Sein Weg führte ihn nach Kassel zum Landgrafen Wilhelm IV. und an den Hof des Kaisers Rudolf II. in Prag, beides grosse Förderer der Wissenschaften. Bürgi baute nicht nur die genauesten Uhren, raffiniertesten astronomischen Winkelmessgeräte und schönsten mechanischen Himmelsgloben, er erfand auch die Logarithmusrechnung und kooperierte mit den namhaftesten Wissenschaftlern wie Johannes Kepler.
Dieses Buch entstand im Rahmen der ersten grossen musealen Bürgi-Sonderausstellung und in enger Zusammenarbeit des Kulturmuseums St. Gallen mit führenden Wissenschaftshistorikern. Es beleuchtet eine der spannendsten Zeiten der europäischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte. Mittendrin im Geschehen: Jost Bürgi aus dem Toggenburg.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Die astronomische Monumentaluhr in der St.-Nikolai-Kirche in Stralsund wurde am 6. Dezember 1394 geweiht, und damit ist sie die älteste Uhr dieser Art im Ostseeraum. Die Beiträge dieses Bandes gehen auf Vorträge eines Symposiums am 6. und 7. Dezember 2019 in Stralsund zurück. Behandelt wird die Geschichte der Zeitmessung in den Hansestädten, die Ganggenauigkeit astronomischer Uhren, deren Zifferblattgestaltung wie auch das kulturhistorische und geistesgeschichtliche Programm der Stralsunder Uhr. Die Themen umfassen weiterhin die elektronische Simulation der Stralsunder Uhr, mittelalterliche Glocken in Mecklenburg-Vorpommern, Untersuchungen der Datierung der Stendaler Uhr und einen Hinweis zur einstigen Existenz einer astronomischen Uhr in der Marienkirche Stargard.
Aktualisiert: 2022-03-17
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Als begehbares, immersives Modell des Kosmos gewährte das Projektionsplanetarium zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals die Erfahrung einer vollkommen technisch durchdrungenen Natur.
In den Jahren 1919 bis 1925 wurde in den Jenaer Zeiss-Werken ein kuppelförmiges Gebäude erfunden, das für seine Besucher den natürlichen Eindruck von Fixsternen und Planeten aus einer Projektion von Lichtpunkten und einer komplexen Überlagerung von Drehbewegungen hervorgehen ließ: das Projektionsplanetarium. Damit trat der entgötterte und in seinen Erscheinungen allein den Gesetzen von Newtons Mechanik folgende Sternenhimmel, an dem die Transzendentalphilosophie Kants die Autonomie des Erkenntnissubjekts exemplifiziert hatte, ins Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit ein. Als Simulation des raum-zeitlichen Umweltbezugs des Menschen wurde das Projektionsplanetarium zu einem Ort, an dem mitten im städtischen Alltag Natur als Produkt medialer Prozesse hervortrat und zugleich ästhetisch der Übergang in neue technische Umwelten eingeübt werden konnte.
Aktualisiert: 2023-04-24
Autor:
Ulrike Bergermann,
Arianna Borrelli,
Anthony Cook,
Hans-Liudger Dienel,
Richard D. Easton,
Wolfgang Ernst,
Boris Goesl,
Gabriele Gramelsberger,
Durs Grünbein,
Stephan Günzel,
Hans-Christian von Herrmann,
Tim Florian Horn,
Susanne Hüttemeister,
Joachim Krausse,
Michael Kuhmann,
David McConville,
Ludwig Meier,
Sven Messerschmidt,
Jürgen Mittelstraß,
Günther Oestmann,
Kohei Suzuki,
Friedrich Ulfers,
Hans-Christian von Herrmann
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Als begehbares, immersives Modell des Kosmos gewährte das Projektionsplanetarium zu Beginn des 20. Jahrhunderts erstmals die Erfahrung einer vollkommen technisch durchdrungenen Natur.
In den Jahren 1919 bis 1925 wurde in den Jenaer Zeiss-Werken ein kuppelförmiges Gebäude erfunden, das für seine Besucher den natürlichen Eindruck von Fixsternen und Planeten aus einer Projektion von Lichtpunkten und einer komplexen Überlagerung von Drehbewegungen hervorgehen ließ: das Projektionsplanetarium. Damit trat der entgötterte und in seinen Erscheinungen allein den Gesetzen von Newtons Mechanik folgende Sternenhimmel, an dem die Transzendentalphilosophie Kants die Autonomie des Erkenntnissubjekts exemplifiziert hatte, ins Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit ein. Als Simulation des raum-zeitlichen Umweltbezugs des Menschen wurde das Projektionsplanetarium zu einem Ort, an dem mitten im städtischen Alltag Natur als Produkt medialer Prozesse hervortrat und zugleich ästhetisch der Übergang in neue technische Umwelten eingeübt werden konnte.
Aktualisiert: 2023-04-24
Autor:
Ulrike Bergermann,
Arianna Borrelli,
Anthony Cook,
Hans-Liudger Dienel,
Richard D. Easton,
Wolfgang Ernst,
Boris Goesl,
Gabriele Gramelsberger,
Durs Grünbein,
Stephan Günzel,
Hans-Christian von Herrmann,
Tim Florian Horn,
Susanne Hüttemeister,
Joachim Krausse,
Michael Kuhmann,
David McConville,
Ludwig Meier,
Sven Messerschmidt,
Jürgen Mittelstraß,
Günther Oestmann,
Kohei Suzuki,
Friedrich Ulfers,
Hans-Christian von Herrmann
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In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Heinrich Johann Kessels einer der bedeutendsten Präzisionsuhrmacher außerhalb Englands. Er arbeitete bei Abraham Louis Breguet in Paris und ließ sich anschließend in Altona nieder. Unter den Astronomen seiner Zeit war Kessels wohlbekannt und er belieferte zahlreiche Observatorien in Europa und Amerika mit seinen Pendeluhren und Chronometern. Neben zerstreuten biographischen Angaben und etlichen Briefen haben sich auch
einige Erzeugnisse seiner Werkstatt bis zum heutigen Tage erhalten, die zu den großen Raritäten der Uhrmacherkunst zählen. Für die vorliegende Biographie wurden zahlreiche, bislang unbekannte Originalquellen herangezogen und erstmals ein Werkverzeichnis erstellt.
Aktualisiert: 2020-01-24
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Das in der Spätantike entstandene Astrolabium war in europäischen Ländern bis in das 17. Jahrhundert hinein in Gebrauch. Es besteht aus der Kombination zweier hauptsächlicher Komponenten: Auf der Vorderseite bilden eine drehbare Sternkarte mit dem Tierkreis und ein Koordinatennetz für den Beobachterstandort eine Art graphischen Computer. Die Rückseite mit Gradskala, Kalender und einem mit Absehen versehenen Lineal stellt ein Visierinstrument zur Messung von Winkeln über dem Horizont dar. Entsprechend der gemessenen Höhe der Sonne oder eines Sterns wird die drehbare Sternkarte auf der Vorderseite eingestellt, und sodann liefert das Instrument eine Fülle von Zeitangaben und astronomischen Informationen. Damit lässt sich eine Vielzahl astronomischer, astrologischer und geodätischer Problemstellungen auf mechanischem Wege ohne Rechnungen lösen. Das Buch bietet neben einer historischen Einführung Erläuterungen zur geometrischen Konstruktion dieses astronomischen Universalinstruments. Weiterhin wird auf die Anwendung des Astrolabiums bei Zifferblättern astronomischer Uhren eingegangen.
Aktualisiert: 2021-07-07
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Aktualisiert: 2021-01-06
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