Volksglaube im antiken Christentum

Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Volksglaube im antiken Christentum

Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
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Volksglaube im antiken Christentum

Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
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Biblische Frauenfiguren in der Spätantike

Biblische Frauenfiguren in der Spätantike von Dayton,  Hellen, Dayton,  John, de Groot,  Christiana, Demura,  Miyako, Doerfler,  Maria E., Felber,  Anneliese, Fischer,  Irmtraud, Greschat,  Katharina, Hunt,  Hannah, Kurek-Chomycz,  Dominika, Martinez Maza,  Clelia, Navarro Puerto,  Mercedes, Pillinger,  Renate, Rotondo,  Arianna, Simonelli,  Cristina, Siquans,  Agnethe, Synek,  Eva, Valerio,  Adriana, Vinzent,  Markus
Bibeltexte und biblische Gestalten spielen in den Schriften der Kirchenväter eine wichtige Rolle. Dabei stehen meist die großen Männer im Zentrum des Interesses. Dennoch kommen auch die biblischen Frauen, von Sara und Hagar bis Maria, nicht zu kurz. Sie sind Mütter, Prophetinnen, Lehrerinnen und vieles mehr. Sie dienen den männlichen Autoren als Beispiele und Vorbilder für die Frauen ihrer Zeit. Die gesellschaftlichen Rollenbilder und die sich entwickelnden Strukturen der Kirche prägen den Blick auf die biblischen Frauen, und die Exegeten passen sie den herrschenden Vorstellungen und Idealen an. Die Beiträge in diesem Band zeigen, wie biblische Frauen im soziokulturellen Kontext der Spätantike präsentiert und interpretiert wurden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Biblische Frauenfiguren in der Spätantike

Biblische Frauenfiguren in der Spätantike von Dayton,  Hellen, Dayton,  John, de Groot,  Christiana, Demura,  Miyako, Doerfler,  Maria E., Felber,  Anneliese, Fischer,  Irmtraud, Greschat,  Katharina, Hunt,  Hannah, Kurek-Chomycz,  Dominika, Martinez Maza,  Clelia, Navarro Puerto,  Mercedes, Pillinger,  Renate, Rotondo,  Arianna, Simonelli,  Cristina, Siquans,  Agnethe, Synek,  Eva, Valerio,  Adriana, Vinzent,  Markus
Bibeltexte und biblische Gestalten spielen in den Schriften der Kirchenväter eine wichtige Rolle. Dabei stehen meist die großen Männer im Zentrum des Interesses. Dennoch kommen auch die biblischen Frauen, von Sara und Hagar bis Maria, nicht zu kurz. Sie sind Mütter, Prophetinnen, Lehrerinnen und vieles mehr. Sie dienen den männlichen Autoren als Beispiele und Vorbilder für die Frauen ihrer Zeit. Die gesellschaftlichen Rollenbilder und die sich entwickelnden Strukturen der Kirche prägen den Blick auf die biblischen Frauen, und die Exegeten passen sie den herrschenden Vorstellungen und Idealen an. Die Beiträge in diesem Band zeigen, wie biblische Frauen im soziokulturellen Kontext der Spätantike präsentiert und interpretiert wurden.
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Biblische Frauenfiguren in der Spätantike

Biblische Frauenfiguren in der Spätantike von Dayton,  Hellen, Dayton,  John, de Groot,  Christiana, Demura,  Miyako, Doerfler,  Maria E., Felber,  Anneliese, Fischer,  Irmtraud, Greschat,  Katharina, Hunt,  Hannah, Kurek-Chomycz,  Dominika, Martinez Maza,  Clelia, Navarro Puerto,  Mercedes, Pillinger,  Renate, Rotondo,  Arianna, Simonelli,  Cristina, Siquans,  Agnethe, Synek,  Eva, Valerio,  Adriana, Vinzent,  Markus
Bibeltexte und biblische Gestalten spielen in den Schriften der Kirchenväter eine wichtige Rolle. Dabei stehen meist die großen Männer im Zentrum des Interesses. Dennoch kommen auch die biblischen Frauen, von Sara und Hagar bis Maria, nicht zu kurz. Sie sind Mütter, Prophetinnen, Lehrerinnen und vieles mehr. Sie dienen den männlichen Autoren als Beispiele und Vorbilder für die Frauen ihrer Zeit. Die gesellschaftlichen Rollenbilder und die sich entwickelnden Strukturen der Kirche prägen den Blick auf die biblischen Frauen, und die Exegeten passen sie den herrschenden Vorstellungen und Idealen an. Die Beiträge in diesem Band zeigen, wie biblische Frauen im soziokulturellen Kontext der Spätantike präsentiert und interpretiert wurden.
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Volksglaube im antiken Christentum

Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
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Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-23
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
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Aktualisiert: 2023-06-22
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Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens

Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens von Lirsch,  Alexander, Pillinger,  Renate, Popova,  Vanja
Ziel der vorliegenden Sammelpublikation ist die vollständige Vorlage der auf heutigem bulgarischem Staatsgebiet erhaltenen bzw. dokumentierten spätantiken und frühchristlichen Mosaiken. Sie wurde von der Arbeitsgruppe Christliche Archäologie unter der früheren Leitung von Renate Pillinger gemeinsam mit Vanja Popova vom Institut für Kunstwissenschaft der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia initiiert und in Kooperation mit bulgarischen Regionalmuseen und Wissenschaftern erstellt. Die Veröffentlichung erfolgt vor dem Hintergrund der Grabungsbefunde. Analog zum bereits 1999 erschienenen Wandmalerei-Corpus ergibt sich die Reihung der einzelnen Denkmäler nach geografischen Gesichtspunkten. Zu jedem Mosaik wird jeweils der Fundort angegeben, der Fundkontext mit einer kurzen Beschreibung des zugehörigen Gebäudes oder Raumes und wer es wann freilegte. Abgehandelt werden Erhaltungszustand, Lage und Gestalt, Technik, Gliederung sowie figürliche und ornamentale Motive. Auf die ermittelten Vergleichsbeispiele folgen kurzgefasste Kommentare mit dem Versuch einer Interpretation. Am Ende jedes Beitrags steht die vollständige Bibliografie oder der Hinweis „unpubliziert“. Soweit möglich, sind Abbildungen und Pläne beigegeben. Die Grabungsbefunde legen nahe, dass die Mosaikproduktion im 6. Jahrhundert stark abnahm. Derzeit ist kein einziges Paviment bekannt, welches nach der Mitte des 6. Jahrhunderts entstanden ist. Bei den 24 auf uns gekommenen spätantiken Mosaikinschriften handelt es sich um 19 griechische und fünf lateinische. Wie in der vorangegangenen Epoche stammen die meisten Mosaike des 4. Jahrhunderts nach wie vor aus dem profanen Bereich, repräsentativen Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden (vor allem Badeanlagen). Im Zuge des aufstrebenden Christentums wandelt sich das Bild jedoch gegen Ende des Jahrhunderts zugunsten der frühchristlichen Sakralbauten, deren Bodenmosaiken nun jene der privaten Wohnkomplexe quantitativ um das Doppelte übertreffen. Waren die ersten frühchristlichen Kirchen vor allem mit Steinplattenböden versehen, so erlebt deren musivische Ausstattung in der zweiten Jahrhunderthälfte einen ungeahnten Aufschwung. Die zu dieser Zeit dominierenden streng geometrischen Kompositionen eignen sich gut als Dekor für die langrechteckigen Naoi und begleiten den Einzug des Klerus vom Kircheneingang bis zum Altar durch ihre sich rhythmisch wiederholende Bodengestaltung. Wo man in der Apsis und/oder dem Presbyterium Bodenmosaiken verlegte, sind manchmal mit dem christlichen Glauben verbundene figurale Motive ausgeführt. Ferner ist der den Klerikern vorbehaltene Bereich in mehreren Fällen mit einem Opus-sectile-Paviment bedeckt. Ab der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts kann man kaum formale und kompositorische Unterschiede zwischen Mosaiken frühchristlicher und profaner Gebäude feststellen, was in der Tätigkeit derselben Mosaikwerkstätten in beiden Bereichen begründet ist. Der Purismus der anikonisch-geometrischen Dekorationen ging aber sicherlich vor allem von den Sakralbauten aus.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens

Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens von Lirsch,  Alexander, Pillinger,  Renate, Popova,  Vanja
Ziel der vorliegenden Sammelpublikation ist die vollständige Vorlage der auf heutigem bulgarischem Staatsgebiet erhaltenen bzw. dokumentierten spätantiken und frühchristlichen Mosaiken. Sie wurde von der Arbeitsgruppe Christliche Archäologie unter der früheren Leitung von Renate Pillinger gemeinsam mit Vanja Popova vom Institut für Kunstwissenschaft der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia initiiert und in Kooperation mit bulgarischen Regionalmuseen und Wissenschaftern erstellt. Die Veröffentlichung erfolgt vor dem Hintergrund der Grabungsbefunde. Analog zum bereits 1999 erschienenen Wandmalerei-Corpus ergibt sich die Reihung der einzelnen Denkmäler nach geografischen Gesichtspunkten. Zu jedem Mosaik wird jeweils der Fundort angegeben, der Fundkontext mit einer kurzen Beschreibung des zugehörigen Gebäudes oder Raumes und wer es wann freilegte. Abgehandelt werden Erhaltungszustand, Lage und Gestalt, Technik, Gliederung sowie figürliche und ornamentale Motive. Auf die ermittelten Vergleichsbeispiele folgen kurzgefasste Kommentare mit dem Versuch einer Interpretation. Am Ende jedes Beitrags steht die vollständige Bibliografie oder der Hinweis „unpubliziert“. Soweit möglich, sind Abbildungen und Pläne beigegeben. Die Grabungsbefunde legen nahe, dass die Mosaikproduktion im 6. Jahrhundert stark abnahm. Derzeit ist kein einziges Paviment bekannt, welches nach der Mitte des 6. Jahrhunderts entstanden ist. Bei den 24 auf uns gekommenen spätantiken Mosaikinschriften handelt es sich um 19 griechische und fünf lateinische. Wie in der vorangegangenen Epoche stammen die meisten Mosaike des 4. Jahrhunderts nach wie vor aus dem profanen Bereich, repräsentativen Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden (vor allem Badeanlagen). Im Zuge des aufstrebenden Christentums wandelt sich das Bild jedoch gegen Ende des Jahrhunderts zugunsten der frühchristlichen Sakralbauten, deren Bodenmosaiken nun jene der privaten Wohnkomplexe quantitativ um das Doppelte übertreffen. Waren die ersten frühchristlichen Kirchen vor allem mit Steinplattenböden versehen, so erlebt deren musivische Ausstattung in der zweiten Jahrhunderthälfte einen ungeahnten Aufschwung. Die zu dieser Zeit dominierenden streng geometrischen Kompositionen eignen sich gut als Dekor für die langrechteckigen Naoi und begleiten den Einzug des Klerus vom Kircheneingang bis zum Altar durch ihre sich rhythmisch wiederholende Bodengestaltung. Wo man in der Apsis und/oder dem Presbyterium Bodenmosaiken verlegte, sind manchmal mit dem christlichen Glauben verbundene figurale Motive ausgeführt. Ferner ist der den Klerikern vorbehaltene Bereich in mehreren Fällen mit einem Opus-sectile-Paviment bedeckt. Ab der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts kann man kaum formale und kompositorische Unterschiede zwischen Mosaiken frühchristlicher und profaner Gebäude feststellen, was in der Tätigkeit derselben Mosaikwerkstätten in beiden Bereichen begründet ist. Der Purismus der anikonisch-geometrischen Dekorationen ging aber sicherlich vor allem von den Sakralbauten aus.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens

Corpus der spätantiken und frühchristlichen Mosaiken Bulgariens von Lirsch,  Alexander, Pillinger,  Renate, Popova,  Vanja
Ziel der vorliegenden Sammelpublikation ist die vollständige Vorlage der auf heutigem bulgarischem Staatsgebiet erhaltenen bzw. dokumentierten spätantiken und frühchristlichen Mosaiken. Sie wurde von der Arbeitsgruppe Christliche Archäologie unter der früheren Leitung von Renate Pillinger gemeinsam mit Vanja Popova vom Institut für Kunstwissenschaft der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia initiiert und in Kooperation mit bulgarischen Regionalmuseen und Wissenschaftern erstellt. Die Veröffentlichung erfolgt vor dem Hintergrund der Grabungsbefunde. Analog zum bereits 1999 erschienenen Wandmalerei-Corpus ergibt sich die Reihung der einzelnen Denkmäler nach geografischen Gesichtspunkten. Zu jedem Mosaik wird jeweils der Fundort angegeben, der Fundkontext mit einer kurzen Beschreibung des zugehörigen Gebäudes oder Raumes und wer es wann freilegte. Abgehandelt werden Erhaltungszustand, Lage und Gestalt, Technik, Gliederung sowie figürliche und ornamentale Motive. Auf die ermittelten Vergleichsbeispiele folgen kurzgefasste Kommentare mit dem Versuch einer Interpretation. Am Ende jedes Beitrags steht die vollständige Bibliografie oder der Hinweis „unpubliziert“. Soweit möglich, sind Abbildungen und Pläne beigegeben. Die Grabungsbefunde legen nahe, dass die Mosaikproduktion im 6. Jahrhundert stark abnahm. Derzeit ist kein einziges Paviment bekannt, welches nach der Mitte des 6. Jahrhunderts entstanden ist. Bei den 24 auf uns gekommenen spätantiken Mosaikinschriften handelt es sich um 19 griechische und fünf lateinische. Wie in der vorangegangenen Epoche stammen die meisten Mosaike des 4. Jahrhunderts nach wie vor aus dem profanen Bereich, repräsentativen Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden (vor allem Badeanlagen). Im Zuge des aufstrebenden Christentums wandelt sich das Bild jedoch gegen Ende des Jahrhunderts zugunsten der frühchristlichen Sakralbauten, deren Bodenmosaiken nun jene der privaten Wohnkomplexe quantitativ um das Doppelte übertreffen. Waren die ersten frühchristlichen Kirchen vor allem mit Steinplattenböden versehen, so erlebt deren musivische Ausstattung in der zweiten Jahrhunderthälfte einen ungeahnten Aufschwung. Die zu dieser Zeit dominierenden streng geometrischen Kompositionen eignen sich gut als Dekor für die langrechteckigen Naoi und begleiten den Einzug des Klerus vom Kircheneingang bis zum Altar durch ihre sich rhythmisch wiederholende Bodengestaltung. Wo man in der Apsis und/oder dem Presbyterium Bodenmosaiken verlegte, sind manchmal mit dem christlichen Glauben verbundene figurale Motive ausgeführt. Ferner ist der den Klerikern vorbehaltene Bereich in mehreren Fällen mit einem Opus-sectile-Paviment bedeckt. Ab der zweiten Hälfte des 4. Jahrhunderts kann man kaum formale und kompositorische Unterschiede zwischen Mosaiken frühchristlicher und profaner Gebäude feststellen, was in der Tätigkeit derselben Mosaikwerkstätten in beiden Bereichen begründet ist. Der Purismus der anikonisch-geometrischen Dekorationen ging aber sicherlich vor allem von den Sakralbauten aus.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Volksglaube im antiken Christentum

Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Volksglaube im antiken Christentum

Volksglaube im antiken Christentum von Bausi,  Alessandro, Bruns,  Peter, Camplani,  Alberto, Dehandschutter,  Boudewijn, Dresken-Weiland,  Jutta, Dünzl,  Franz, Durst,  Michael, Gianotto,  Claudio, Greschat,  Katharina, Grieser,  Heike, Hainthaler,  Theresia, Heid,  Stefan, Herz,  Peter, Hoffmann,  Andreas, Klauck,  Hans-Josef, Kochanek,  Piotr, Mali,  Franz, Markschies,  Christoph, Merkt,  Andreas, Metzdorf,  Christina, Neymeyr,  Ulrich, Pillinger,  Renate, Reiser,  Marius, Rist,  Josef, Roux,  Renato, Schmitz,  Helga, Schöllgen,  Georg, Scholten,  Clemens, Seeliger,  Hans Reinhard, Stritzky,  Maria von, Vliet,  Jacques van der, Wischmeyer,  Wolfgang, Zeller,  Dieter
Der vorliegende Referenzband zum Themenbereich ›Antikes Christentum‹ versammelt eine Reihe von einschlägigen Beiträgen namhafter Autoren und Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen der Theologie und Philosophie. Aus unterschiedlicher Perspektive werden alle wesentlichen Facetten der Volksfrömmigkeit in der Antike dargestellt. Damit spiegelt der Band das wachsende Interesse der Forschung an den frühen Entwicklungen im Christentum, die nicht zuletzt für das Verständnis der späteren Entwicklung unabdingbar sind. Mit Beiträgen von Heinzgerd Brakmann, Alessandro Bausi, Peter Bruns, Boudewijn Dehandschutter, Jutta Dresken-Weiland, Franz Dünzl, Michael Durst, Stephen Emmel, Alfons Fürst, Wilhelm Geerlings, Claudio Gianotto, Katharina Greschat, Heike Grieser, Raban von Haehling, Theresia Hainthaler, Stefan Heid, Peter Herz, Roland Kany, Hans-Josef Klauck, Piotr Kochanek, Franz Mali, Andreas Merkt, Christina Metzdorf, Gisela Muschiol, Renate Pillinger, Günther Prinzing, Rudolf Prokschi, Marius Reiser, Josef Rist, René Roux, Sofia Schaten, Helga Schmitz, Georg Schöllgen, Clemens Scholten, Reinhard Seeliger, Barbara von Stritzky, Jacques van der Vliet, Wolfgang Wischmeyer, Gregor Wurst.
Aktualisiert: 2023-06-13
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