Die Akuttherapie von COVID-19-Patienten ist im zweiten Jahr zwar Alltag, aber immer noch keine evidenzbasierte Routine
geworden. Tagtäglich thematisieren die Medien neue Gefahren der Pandemie und mögliche Grenzen der intensivmedizinischen
Versorgung von Patienten mit COVID-19.
Während die Rufe nach zusätzlichen Beatmungsgeräten und Intensivbetten zwischenzeitlich nahezu verstummt sind, ist
die Gewährleistung einer ausreichenden Verfügbarkeit von ÄrztInnen und Pflegekräften mit umfangreicher Erfahrung in
der Betreuung beatmeter Patienten nicht einfacher geworden. Damit besteht der Zwang, ärztliche und pflegerische MitarbeiterInnen
ohne oder mit geringerer intensivmedizinischer Kompetenz einzusetzen. Neue Erkenntnisse, aktualisierte
Leitlinien und pathophysiologische Erkenntnisse machen die Notwendigkeit einer Überarbeitung und Erweiterung der
ersten Auflage notwendig. Diese zweite Auflage eignet sich für Quereinsteiger aus anderen Fachdisziplinen ebenso wie
für erfahrene intensivmedizinische Fachkräfte: Pflegende, ÄrztInnen und AtmungstherapeutInnen.
Die Kombination aus unmittelbar anwendbaren Standard Operating Procedures (SOP) und ergänzenden Informationen
soll Lösungsansätze für die Intensivbehandlung in schwierigen Zeiten bereitstellen. Im Spagat zwischen aktuellen intensivmedizinischen
Erkenntnissen, einer Vielzahl von COVID-19-Patienten und der inhomogenen Zielgruppe haben die
Autoren Vorschläge für die wichtigsten Diagnostikschritte und Maßnahmen entwickelt. Dabei soll das Manual weder
Lehrbücher noch Leitlinien ersetzen.
Die Autoren beschreiben nicht einen einzig möglichen Weg einer guten intensivmedizinischen Versorgung. Mit klarem
Fokus auf die Beatmungstherapie wird ein breites Spektrum an intensivmedizinischen Arbeitsweisen in Form von Algorithmen
leicht verständlich dargestellt.
Aktualisiert: 2021-04-30
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Die Akuttherapie von COVID-19-Patienten ist im zweiten Jahr zwar Alltag, aber immer noch keine evidenzbasierte Routine
geworden. Tagtäglich thematisieren die Medien neue Gefahren der Pandemie und mögliche Grenzen der intensivmedizinischen
Versorgung von Patienten mit COVID-19.
Während die Rufe nach zusätzlichen Beatmungsgeräten und Intensivbetten zwischenzeitlich nahezu verstummt sind, ist
die Gewährleistung einer ausreichenden Verfügbarkeit von ÄrztInnen und Pflegekräften mit umfangreicher Erfahrung in
der Betreuung beatmeter Patienten nicht einfacher geworden. Damit besteht der Zwang, ärztliche und pflegerische MitarbeiterInnen
ohne oder mit geringerer intensivmedizinischer Kompetenz einzusetzen. Neue Erkenntnisse, aktualisierte
Leitlinien und pathophysiologische Erkenntnisse machen die Notwendigkeit einer Überarbeitung und Erweiterung der
ersten Auflage notwendig. Diese zweite Auflage eignet sich für Quereinsteiger aus anderen Fachdisziplinen ebenso wie
für erfahrene intensivmedizinische Fachkräfte: Pflegende, ÄrztInnen und AtmungstherapeutInnen.
Die Kombination aus unmittelbar anwendbaren Standard Operating Procedures (SOP) und ergänzenden Informationen
soll Lösungsansätze für die Intensivbehandlung in schwierigen Zeiten bereitstellen. Im Spagat zwischen aktuellen intensivmedizinischen
Erkenntnissen, einer Vielzahl von COVID-19-Patienten und der inhomogenen Zielgruppe haben die
Autoren Vorschläge für die wichtigsten Diagnostikschritte und Maßnahmen entwickelt. Dabei soll das Manual weder
Lehrbücher noch Leitlinien ersetzen.
Die Autoren beschreiben nicht einen einzig möglichen Weg einer guten intensivmedizinischen Versorgung. Mit klarem
Fokus auf die Beatmungstherapie wird ein breites Spektrum an intensivmedizinischen Arbeitsweisen in Form von Algorithmen
leicht verständlich dargestellt.
Aktualisiert: 2021-03-31
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Das Manual stellt die wichtigsten Informationen zur Intensivbehandlung von COVID-19-Patienten bereit: für Ärztinnen/Ärzte und Pflegende aus der Intensivmedizin und anderen Fachbereichen. Das Manual zeigt gangbare - jedoch nicht einzig mögliche - Lösungswege für die häufigsten Problemstellungen. Der Schwerpunkt liegt bei übersichtlichen Standard Operating Procedures (SOP), die in einem umfangreichen Anhang im Detail konkretisiert werden. Damit eignet sich das Manual auch für Fachkräfte, die ohne spezifisch intensivmedizinisches Hintergrundwissen arbeiten müssen. Hinweise, Warnungen und Verlinkungen per QR-Codes unterstützen bei schnellen Entscheidungen. Der Band ist gegliedert in: Beatmung, Begleitversorgung, Monitoring und spezielle Krankenbeobachtung, Management schwieriger Situationen, Anhang.
Aktualisiert: 2021-12-07
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Das Manual stellt die wichtigsten Informationen zur Intensivbehandlung von COVID-19-Patienten bereit: für Ärztinnen/Ärzte und Pflegende aus der Intensivmedizin und anderen Fachbereichen. Das Manual zeigt gangbare - jedoch nicht einzig mögliche - Lösungswege für die häufigsten Problemstellungen. Der Schwerpunkt liegt bei übersichtlichen Standard Operating Procedures (SOP), die in einem umfangreichen Anhang im Detail konkretisiert werden. Damit eignet sich das Manual auch für Fachkräfte, die ohne spezifisch intensivmedizinisches Hintergrundwissen arbeiten müssen. Hinweise, Warnungen und Verlinkungen per QR-Codes unterstützen bei schnellen Entscheidungen. Der Band ist gegliedert in: Beatmung, Begleitversorgung, Monitoring und spezielle Krankenbeobachtung, Management schwieriger Situationen, Anhang.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Das Manual stellt die wichtigsten Informationen zur Intensivbehandlung von COVID-19-Patienten bereit: für Ärztinnen/Ärzte und Pflegende aus der Intensivmedizin und anderen Fachbereichen. Das Manual zeigt gangbare - jedoch nicht einzig mögliche - Lösungswege für die häufigsten Problemstellungen. Der Schwerpunkt liegt bei übersichtlichen Standard Operating Procedures (SOP), die in einem umfangreichen Anhang im Detail konkretisiert werden. Damit eignet sich das Manual auch für Fachkräfte, die ohne spezifisch intensivmedizinisches Hintergrundwissen arbeiten müssen. Hinweise, Warnungen und Verlinkungen per QR-Codes unterstützen bei schnellen Entscheidungen. Der Band ist gegliedert in: Beatmung, Begleitversorgung, Monitoring und spezielle Krankenbeobachtung, Management schwieriger Situationen, Anhang.
Aktualisiert: 2020-12-07
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Die elektrische Impedanztomografie hat sich in den letzten Jahren sowohl im Bereich der Soft- als auch der Hardware soweit weiterentwickelt, dass sie das Forschungsstadium verlassen hat und in der klinischen Routine im Bereich der Intensivmedizin eingesetzt wird. Die großen Probleme wie un-zureichende Rechenleistung, Druckgeschwüre durch starre Elektrodengür¬tel und aufwändige Auswertung der bildhaften Informationen sind so weit gelöst, dass die Systeme auch von unerfahrenen Anwendern zielführend verwendet werden können.
Um diese Technik herstellerunabhängig sinnvoll einzusetzen zu können, erfordert es einen Konsensus der Begrifflichkeiten, damit Ergebnisse ver¬ständlich, vergleichbar, und im klinischen Einsatz reproduzierbar werden.
Die TREND (TRanslational EIT developmeNt stuDy group) Gruppe unter der Federführung von Frau Prof. Frerichs hat in einer herausragenden Über¬sichtsarbeit als „Nebenprodukt“ eine Terminologie erarbeitet, welche die für die EIT zugehörigen Begriffe vereinheitlicht. Damit auch dem deutschspra¬chigen Anwender diese einheitliche Terminologie zur Verfügung steht, ha¬ben wir diese übersetzt und redaktionell nachbearbeitet.
Die Autoren hoffen, dass dies das Lesen von Fachartikeln erleichtert und die bessere Verwendung der unterschiedlichen EIT-Systeme unterstützt.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Mit der elektrischen Impedanztomografie steht erstmalig eine bettseitige Methode zur Verfügung, mit der die regionale Lungenfunktion nichtinvasiv und ohne Strahlenbelastung zuverlässig bestimmt werden kann. Im Gegensatz zu anderen medizinischen Bildgebungsverfahren werden bei der EIT Körperfunktionen anstelle von Körperstrukturen dargestellt. Die Echtzeitbilder, sowie die EIT-basierten speziellen Lungenfunktionsparameter, unterstützen den Kliniker bei der regelmäßigen Evaluation der veränderlichen Lungensituation und der Anpassung der Beatmung an die individuellen Bedürfnisse des Patienten. Sie unterstützt somit die Umsetzung der lungenprotektiven Beatmung, der therapeutischen Lagerung und des Weanings.
Mit dem vorliegenden Werk wollen wir Sie, liebe Leser, bei der Interpretation der reichhaltigen EIT-Informationen unterstützen. Anhand von einfachen Entscheidungsdiagrammen wird schrittweise und nachvollziehbar die Beurteilung der funktionellen Bildgebung beschrieben und mögliche Ursachen für die jeweiligen Befunde sowie entsprechende Therapiemaßnahmen aufgezeigt. Vielfältige Grafiken und ergänzende Informationen unterstützen das Verständnis.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Die elektrische Impedanztomografie hat sich in den letzten Jahren sowohl im Bereich der Soft- als auch der Hardware soweit weiterentwickelt, dass sie das Forschungsstadium verlassen hat und in der klinischen Routine im Bereich der Intensivmedizin eingesetzt wird. Die großen Probleme wie un-zureichende Rechenleistung, Druckgeschwüre durch starre Elektrodengür¬tel und aufwändige Auswertung der bildhaften Informationen sind so weit gelöst, dass die Systeme auch von unerfahrenen Anwendern zielführend verwendet werden können.
Um diese Technik herstellerunabhängig sinnvoll einzusetzen zu können, erfordert es einen Konsensus der Begrifflichkeiten, damit Ergebnisse ver¬ständlich, vergleichbar, und im klinischen Einsatz reproduzierbar werden.
Die TREND (TRanslational EIT developmeNt stuDy group) Gruppe unter der Federführung von Frau Prof. Frerichs hat in einer herausragenden Über¬sichtsarbeit als „Nebenprodukt“ eine Terminologie erarbeitet, welche die für die EIT zugehörigen Begriffe vereinheitlicht. Damit auch dem deutschspra¬chigen Anwender diese einheitliche Terminologie zur Verfügung steht, ha¬ben wir diese übersetzt und redaktionell nachbearbeitet.
Die Autoren hoffen, dass dies das Lesen von Fachartikeln erleichtert und die bessere Verwendung der unterschiedlichen EIT-Systeme unterstützt.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Mit der elektrischen Impedanztomografie steht erstmalig eine bettseitige Methode zur Verfügung, mit der die regionale Lungenfunktion nichtinvasiv und ohne Strahlenbelastung zuverlässig bestimmt werden kann. Im Gegensatz zu anderen medizinischen Bildgebungsverfahren werden bei der EIT Körperfunktionen anstelle von Körperstrukturen dargestellt. Die Echtzeitbilder, sowie die EIT-basierten speziellen Lungenfunktionsparameter, unterstützen den Kliniker bei der regelmäßigen Evaluation der veränderlichen Lungensituation und der Anpassung der Beatmung an die individuellen Bedürfnisse des Patienten. Sie unterstützt somit die Umsetzung der lungenprotektiven Beatmung, der therapeutischen Lagerung und des Weanings.
Mit dem vorliegenden Werk wollen wir Sie, liebe Leser, bei der Interpretation der reichhaltigen EIT-Informationen unterstützen. Anhand von einfachen Entscheidungsdiagrammen wird schrittweise und nachvollziehbar die Beurteilung der funktionellen Bildgebung beschrieben und mögliche Ursachen für die jeweiligen Befunde sowie entsprechende Therapiemaßnahmen aufgezeigt. Vielfältige Grafiken und ergänzende Informationen unterstützen das Verständnis.
Aktualisiert: 2019-01-09
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