SINN UND FORM 2/2022

SINN UND FORM 2/2022 von Adorno,  Theodor W., Dieckmann,  Friedrich, Feßmann,  Meike, Hambitzer,  Ulrich M., Hulpe,  Marius, Iljašenko,  Marie, Janz,  Marlies, Kempker,  Kerstin, Labatut,  Benjamín, Lenya,  Lotte, Neumann,  Peter, Oswald,  Stephan, Prabala-Joslin,  Avrina, Reichl,  Veronika, Reinert,  Bastian, Schiffner,  Sabine, Schlaffer,  Hannelore, Schmölders,  Claudia, Schulz,  Nils B, Wandelère,  Frédéric, Ziebritzki,  Henning
Sinn und Form 2/2022 INHALTSVERZEICHNIS BENJAMÍN LABATUT / Die tote Stadt 149 MARIE ILJAŠENKO / Aerodynamik. Gedichte 158 NILS B. SCHULZ / Auf verlorenem Posten. Überlegungen zu einer existentiellen Grundstimmung 161 PETER NEUMANN / Alles stürzt gemeinsam. Gedichte 178 THEODOR W. ADORNO, LOTTE LENYA / »Ich habe die Hosen voll, wenn ›ich an Deutschland denke in der Nacht‹«. Briefwechsel. Mit einer Vorbemerkung von Jens Rosteck 180 FRIEDRICH DIECKMANN / Ausdruck als Befreiung. Schuberts Schulze-Lieder 196 MARIUS HULPE / Rosige Hand. Gedichte 212 VERONIKA REICHL / Die Hummeln summen lauter. Katherina liest Clarice Lispector 215 BASTIAN REINERT / Ein Wort, dem man noch trauen könnte. Gedichte 220 HENNING ZIEBRITZKI / Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und Thomas Kling 223 FRÉDÉRIC WANDELÈRE / Geheimnis des Regens. Gedichte 236 HANNELORE SCHLAFFER / Liebe vor dem Sündenfall oder Das Paradies im Roman 238 MARLIES JANZ / Die Frau, bei der sämtliche Standpunkte verfehlt sind. Walter Serners »Tigerin« im Kontext der Moderne 248 SABINE SCHIFFNER / Immer geben nur die Armen. Gedichte 255 KERSTIN KEMPKER / Fußnote 8 258 AVRINA PRABALA-JOSLIN / Das Paradox der uneigentlichen Archive 265 MEIKE FESSMANN / Zsófia Bán oder Die Nordwestpassage der Imagination 269 CLAUDIA SCHMÖLDERS / Wer war Carl Czerny? Nachrichten von Grete Wehmeyer 273 ULRICH M. HAMBITZER / Die heilige Seuche. Meditationen zu einem Gedicht von Stefan George 276 STEPHAN OSWALD / Das Grabmal als Merkzeichen. August von Goethes Tod in Rom 278 ANMERKUNGEN 284 EINGESANDTE BÜCHER 287 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
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SINN UND FORM 3/2022

SINN UND FORM 3/2022 von Abdollahi,  Ali, Cather,  Willa, Dabrowski,  Tadeusz, Darsow,  Kurt, Hettche,  Thomas, Katkus,  Laurynas, Kieseritzky,  Ingomar von, Killert,  Gabriele Helen, Koepsell,  Kornelia, Krüger,  Michael, Lenz,  Nina, Noll,  Chaim, Reichl,  Veronika, Rühmkorf ,  Peter, Rundell,  Katherine, Tkaczyszyn-Dycki,  Eugeniusz, Zeller,  Michael
Sinn und Form 3/2022 WILLA CATHER / Eine zufällige Begegnung S.293 KORNELIA KOEPSELL / Klage um Dostojewski. Gedichte S.309 INGOMAR VON KIESERITZKY / Der Jenseits-Baedeker S.316 THOMAS HETTCHE / Männer sind sinkende Sterne. Tübinger Poetikvorlesung 2021 S.325 LAURYNAS KATKUS / Auf der Rolltreppe gegen die Laufrichtung. Gedichte S.338 VERONIKA REICHL / Der doppelte Kompaß S.341 ALI ABDOLLAHI / Der gebrochene Blick. Gedichte S.346 MICHAEL KRÜGER / Meine israelischen Dichter S.350 NINA LENZ / Salamander. Gedichte S.370 PETER RÜHMKORF, KURT DARSOW / Träume ausgeklinkt. Briefwechsel 1996 / 97. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow S.372 TADEUSZ DĄBROWSKI / Wie ein Komet am Himmel. Gedichte S.391 TADEUSZ DĄBROWSKI, ADAM ZAGAJEWSKI / Demut und Geheimnis. Ein Gespräch über polnische Dichtung, Bewunderung und Phantasie S.393 EUGENIUSZ TKACZYSZYN-DYCKI / Lieder und Ziegel. Gedichte S.403 GABRIELE HELEN KILLERT / Hypochondrie und Ironie. Uneigentliches Leiden und uneigentliches Sprechen im Werk von Adolf Muschg S.406 CHAIM NOLL / »Aus barer organischer Bedürftigkeit«. Die Wüste als Indikator menschlicher Intelligenz S.419 MICHAEL ZELLER / Alter europäischer Boden. Der ukrainische Erzähler Wladimir Korolenko S.423 KATHERINE RUNDELL / Der Lemur S.428 ANMERKUNGEN S.430 www.sinn-und-form.de
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SINN UND FORM 3/2022

SINN UND FORM 3/2022 von Abdollahi,  Ali, Cather,  Willa, Dabrowski,  Tadeusz, Darsow,  Kurt, Hettche,  Thomas, Katkus,  Laurynas, Kieseritzky,  Ingomar von, Killert,  Gabriele Helen, Koepsell,  Kornelia, Krüger,  Michael, Lenz,  Nina, Noll,  Chaim, Reichl,  Veronika, Rühmkorf ,  Peter, Rundell,  Katherine, Tkaczyszyn-Dycki,  Eugeniusz, Zeller,  Michael
Sinn und Form 3/2022 WILLA CATHER / Eine zufällige Begegnung S.293 KORNELIA KOEPSELL / Klage um Dostojewski. Gedichte S.309 INGOMAR VON KIESERITZKY / Der Jenseits-Baedeker S.316 THOMAS HETTCHE / Männer sind sinkende Sterne. Tübinger Poetikvorlesung 2021 S.325 LAURYNAS KATKUS / Auf der Rolltreppe gegen die Laufrichtung. Gedichte S.338 VERONIKA REICHL / Der doppelte Kompaß S.341 ALI ABDOLLAHI / Der gebrochene Blick. Gedichte S.346 MICHAEL KRÜGER / Meine israelischen Dichter S.350 NINA LENZ / Salamander. Gedichte S.370 PETER RÜHMKORF, KURT DARSOW / Träume ausgeklinkt. Briefwechsel 1996 / 97. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow S.372 TADEUSZ DĄBROWSKI / Wie ein Komet am Himmel. Gedichte S.391 TADEUSZ DĄBROWSKI, ADAM ZAGAJEWSKI / Demut und Geheimnis. Ein Gespräch über polnische Dichtung, Bewunderung und Phantasie S.393 EUGENIUSZ TKACZYSZYN-DYCKI / Lieder und Ziegel. Gedichte S.403 GABRIELE HELEN KILLERT / Hypochondrie und Ironie. Uneigentliches Leiden und uneigentliches Sprechen im Werk von Adolf Muschg S.406 CHAIM NOLL / »Aus barer organischer Bedürftigkeit«. Die Wüste als Indikator menschlicher Intelligenz S.419 MICHAEL ZELLER / Alter europäischer Boden. Der ukrainische Erzähler Wladimir Korolenko S.423 KATHERINE RUNDELL / Der Lemur S.428 ANMERKUNGEN S.430 www.sinn-und-form.de
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SINN UND FORM 2/2022

SINN UND FORM 2/2022 von Adorno,  Theodor W., Dieckmann,  Friedrich, Feßmann,  Meike, Hambitzer,  Ulrich M., Hulpe,  Marius, Iljašenko,  Marie, Janz,  Marlies, Kempker,  Kerstin, Labatut,  Benjamín, Lenya,  Lotte, Neumann,  Peter, Oswald,  Stephan, Prabala-Joslin,  Avrina, Reichl,  Veronika, Reinert,  Bastian, Schiffner,  Sabine, Schlaffer,  Hannelore, Schmölders,  Claudia, Schulz,  Nils B, Wandelère,  Frédéric, Ziebritzki,  Henning
Sinn und Form 2/2022 INHALTSVERZEICHNIS BENJAMÍN LABATUT / Die tote Stadt 149 MARIE ILJAŠENKO / Aerodynamik. Gedichte 158 NILS B. SCHULZ / Auf verlorenem Posten. Überlegungen zu einer existentiellen Grundstimmung 161 PETER NEUMANN / Alles stürzt gemeinsam. Gedichte 178 THEODOR W. ADORNO, LOTTE LENYA / »Ich habe die Hosen voll, wenn ›ich an Deutschland denke in der Nacht‹«. Briefwechsel. Mit einer Vorbemerkung von Jens Rosteck 180 FRIEDRICH DIECKMANN / Ausdruck als Befreiung. Schuberts Schulze-Lieder 196 MARIUS HULPE / Rosige Hand. Gedichte 212 VERONIKA REICHL / Die Hummeln summen lauter. Katherina liest Clarice Lispector 215 BASTIAN REINERT / Ein Wort, dem man noch trauen könnte. Gedichte 220 HENNING ZIEBRITZKI / Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und Thomas Kling 223 FRÉDÉRIC WANDELÈRE / Geheimnis des Regens. Gedichte 236 HANNELORE SCHLAFFER / Liebe vor dem Sündenfall oder Das Paradies im Roman 238 MARLIES JANZ / Die Frau, bei der sämtliche Standpunkte verfehlt sind. Walter Serners »Tigerin« im Kontext der Moderne 248 SABINE SCHIFFNER / Immer geben nur die Armen. Gedichte 255 KERSTIN KEMPKER / Fußnote 8 258 AVRINA PRABALA-JOSLIN / Das Paradox der uneigentlichen Archive 265 MEIKE FESSMANN / Zsófia Bán oder Die Nordwestpassage der Imagination 269 CLAUDIA SCHMÖLDERS / Wer war Carl Czerny? Nachrichten von Grete Wehmeyer 273 ULRICH M. HAMBITZER / Die heilige Seuche. Meditationen zu einem Gedicht von Stefan George 276 STEPHAN OSWALD / Das Grabmal als Merkzeichen. August von Goethes Tod in Rom 278 ANMERKUNGEN 284 EINGESANDTE BÜCHER 287 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
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Sprachkino

Sprachkino von Reichl,  Veronika
Sprachkino untersucht die höchst komplexe Beziehung zwischen Sprachlichkeit und Bildlichkeit. Inwiefern kann das Bild Gegenstände abstrakter Sprache repräsentieren? Und, umgekehrt, auf welcher Ebene hat sogar die abstrakteste, etwa philosophische Sprache etwas Bildhaftes? Diese Fragen sind nicht nur relevant für Kunst und Design. Sie betreffen das Verhältnis zwischen visueller Welterfahrung und Sprache, das für unser Denken konstitutiv ist. Mit Verweis auf linguistische, zeichen- und bildtheoretische Konzepte beschreibt Veronika Reichl die formale Konstruktion von Bedeutung in der Sprache (insbesondere im Satz) sowie die unterschiedlichen Formen von Bildlichkeit in der Philosophie. Ihre empirische Untersuchung besteht darin, Ausschnitte aus philosophischen Originaltexten in Animationsfilm zu „übersetzen“. Das gestalterische Arbeiten wird also als ein Forschungswerkzeug eingesetzt, mit dem verschiedene Bezugsweisen von Zeichen in Film und abstraktem Text sichtbar gemacht werden können. Die auf diese Weise entstandenen Filme liegen auf DVD bei. Anhand von Reichls praktischer Forschung lässt sich nachvollziehen, welche Aspekte der theoretischen Sprache in einer bildlich/filmischen Darstellung aufgerufen werden können und welche nicht. Die Arbeit insgesamt zeigt so auf, warum das asymmetrische Verhältnis der Natur von bildlichen Informationen und visuellen Metaphern sich bei einer „Übersetzung“ nie ganz auflöst – immer bleibt ein paradoxer Rest –, zugleich aber doch die Grundlage aller Sinnproduktion und des Gefühls des Denkens stellt. Sprachkino basiert auf einer Doktorarbeit im Fach Philosophie, die im Rahmen der Kooperation von Merz Akademie Stuttgart mit der University of Portsmouth entstanden ist. Dr. Veronika Reichl wurde 1973 in den USA geboren. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Merz Akademie in Stuttgart und erwarb den Master of Arts in European Media. Nach einigen Jahren als freie Texterin und Konzepterin in Berlin promovierte sie im Fach Philosophie. 2003 war Veronika Reichl Preisträgerin des Open Mike, internationaler Literaturwettbewerb junger deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
Aktualisiert: 2023-05-22
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Das Gefühl zu denken

Das Gefühl zu denken von Reichl,  Veronika
Jeder echte Lesende kennt das Gefühl: Plötzlich wird man mitgerissen in eine neue, unbekannte Welt. Oder es dämmert einem langsam eine Wahrheit, deren Existenz man zuvor noch nicht einmal erahnte, die einen aber im Kern des Seins berührt. Ausgelöst wird diese Empfindung durch ein Buch, einen Autor, einen Satz vielleicht nur, der das Leben in ganz neue Verhältnisse setzt. Diesen existenziellen Erweckungserlebnissen und Wendepunkten beim Lesen von Theorie geht Veronika Reichl in ihren aus unzähligen Interviews und Gesprächen destillierten Erzählungen nach: Wie fühlt es sich an, Judith Butler oder Slavoj Žižek zu lesen? Muss man schweigen, um Hegel verstehen zu können? Wie kommt man in die Derrida-Spannung? Hilft Kant dabei, die frei fließenden Phänomene anzuhalten? Reichls brillante Erzählungen aus Fiktion und Dokumentation bilden ein Archipel des Wissens und Fühlens, eine Universalgeschichte der Philosophie ebenso wie eine Leseanleitung und Selbstanalyse. Humorvoll und genau, überraschend und genial erzählt sie von Denkerfahrungen, vom Schmerz des Lesens, vom Umgang mit dem Nichtverstehen und davon, wie das Lesen das Leben berührt und für immer verändert.
Aktualisiert: 2023-05-17
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Das Gefühl zu denken

Das Gefühl zu denken von Reichl,  Veronika
Jeder echte Lesende kennt das Gefühl: Plötzlich wird man mitgerissen in eine neue, unbekannte Welt. Oder es dämmert einem langsam eine Wahrheit, deren Existenz man zuvor noch nicht einmal erahnte, die einen aber im Kern des Seins berührt. Ausgelöst wird diese Empfindung durch ein Buch, einen Autor, einen Satz vielleicht nur, der das Leben in ganz neue Verhältnisse setzt. Diesen existenziellen Erweckungserlebnissen und Wendepunkten beim Lesen von Theorie geht Veronika Reichl in ihren aus unzähligen Interviews und Gesprächen destillierten Erzählungen nach: Wie fühlt es sich an, Judith Butler oder Slavoj Žižek zu lesen? Muss man schweigen, um Hegel verstehen zu können? Wie kommt man in die Derrida-Spannung? Hilft Kant dabei, die frei fließenden Phänomene anzuhalten? Reichls brillante Erzählungen aus Fiktion und Dokumentation bilden ein Archipel des Wissens und Fühlens, eine Universalgeschichte der Philosophie ebenso wie eine Leseanleitung und Selbstanalyse. Humorvoll und genau, überraschend und genial erzählt sie von Denkerfahrungen, vom Schmerz des Lesens, vom Umgang mit dem Nichtverstehen und davon, wie das Lesen das Leben berührt und für immer verändert.
Aktualisiert: 2023-04-25
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Das Gefühl zu denken

Das Gefühl zu denken von Reichl,  Veronika
Jeder echte Lesende kennt das Gefühl: Plötzlich wird man mitgerissen in eine neue, unbekannte Welt. Oder es dämmert einem langsam eine Wahrheit, deren Existenz man zuvor noch nicht einmal erahnte, die einen aber im Kern des Seins berührt. Ausgelöst wird diese Empfindung durch ein Buch, einen Autor, einen Satz vielleicht nur, der das Leben in ganz neue Verhältnisse setzt. Diesen existenziellen Erweckungserlebnissen und Wendepunkten beim Lesen von Theorie geht Veronika Reichl in ihren aus unzähligen Interviews und Gesprächen destillierten Erzählungen nach: Wie fühlt es sich an, Judith Butler oder Slavoj Žižek zu lesen? Muss man schweigen, um Hegel verstehen zu können? Wie kommt man in die Derrida-Spannung? Hilft Kant dabei, die frei fließenden Phänomene anzuhalten? Reichls brillante Erzählungen aus Fiktion und Dokumentation bilden ein Archipel des Wissens und Fühlens, eine Universalgeschichte der Philosophie ebenso wie eine Leseanleitung und Selbstanalyse. Humorvoll und genau, überraschend und genial erzählt sie von Denkerfahrungen, vom Schmerz des Lesens, vom Umgang mit dem Nichtverstehen und davon, wie das Lesen das Leben berührt und für immer verändert.
Aktualisiert: 2023-04-25
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SINN UND FORM 3/2022

SINN UND FORM 3/2022 von Abdollahi,  Ali, Cather,  Willa, Dabrowski,  Tadeusz, Darsow,  Kurt, Hettche,  Thomas, Katkus,  Laurynas, Kieseritzky,  Ingomar von, Killert,  Gabriele Helen, Koepsell,  Kornelia, Krüger,  Michael, Lenz,  Nina, Noll,  Chaim, Reichl,  Veronika, Rühmkorf ,  Peter, Rundell,  Katherine, Tkaczyszyn-Dycki,  Eugeniusz, Zeller,  Michael
Sinn und Form 3/2022 WILLA CATHER / Eine zufällige Begegnung S.293 KORNELIA KOEPSELL / Klage um Dostojewski. Gedichte S.309 INGOMAR VON KIESERITZKY / Der Jenseits-Baedeker S.316 THOMAS HETTCHE / Männer sind sinkende Sterne. Tübinger Poetikvorlesung 2021 S.325 LAURYNAS KATKUS / Auf der Rolltreppe gegen die Laufrichtung. Gedichte S.338 VERONIKA REICHL / Der doppelte Kompaß S.341 ALI ABDOLLAHI / Der gebrochene Blick. Gedichte S.346 MICHAEL KRÜGER / Meine israelischen Dichter S.350 NINA LENZ / Salamander. Gedichte S.370 PETER RÜHMKORF, KURT DARSOW / Träume ausgeklinkt. Briefwechsel 1996 / 97. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow S.372 TADEUSZ DĄBROWSKI / Wie ein Komet am Himmel. Gedichte S.391 TADEUSZ DĄBROWSKI, ADAM ZAGAJEWSKI / Demut und Geheimnis. Ein Gespräch über polnische Dichtung, Bewunderung und Phantasie S.393 EUGENIUSZ TKACZYSZYN-DYCKI / Lieder und Ziegel. Gedichte S.403 GABRIELE HELEN KILLERT / Hypochondrie und Ironie. Uneigentliches Leiden und uneigentliches Sprechen im Werk von Adolf Muschg S.406 CHAIM NOLL / »Aus barer organischer Bedürftigkeit«. Die Wüste als Indikator menschlicher Intelligenz S.419 MICHAEL ZELLER / Alter europäischer Boden. Der ukrainische Erzähler Wladimir Korolenko S.423 KATHERINE RUNDELL / Der Lemur S.428 ANMERKUNGEN S.430 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-03-07
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SINN UND FORM 2/2022

SINN UND FORM 2/2022 von Adorno,  Theodor W., Dieckmann,  Friedrich, Feßmann,  Meike, Hambitzer,  Ulrich M., Hulpe,  Marius, Iljašenko,  Marie, Janz,  Marlies, Kempker,  Kerstin, Labatut,  Benjamín, Lenya,  Lotte, Neumann,  Peter, Oswald,  Stephan, Prabala-Joslin,  Avrina, Reichl,  Veronika, Reinert,  Bastian, Schiffner,  Sabine, Schlaffer,  Hannelore, Schmölders,  Claudia, Schulz,  Nils B, Wandelère,  Frédéric, Ziebritzki,  Henning
Sinn und Form 2/2022 INHALTSVERZEICHNIS BENJAMÍN LABATUT / Die tote Stadt 149 MARIE ILJAŠENKO / Aerodynamik. Gedichte 158 NILS B. SCHULZ / Auf verlorenem Posten. Überlegungen zu einer existentiellen Grundstimmung 161 PETER NEUMANN / Alles stürzt gemeinsam. Gedichte 178 THEODOR W. ADORNO, LOTTE LENYA / »Ich habe die Hosen voll, wenn ›ich an Deutschland denke in der Nacht‹«. Briefwechsel. Mit einer Vorbemerkung von Jens Rosteck 180 FRIEDRICH DIECKMANN / Ausdruck als Befreiung. Schuberts Schulze-Lieder 196 MARIUS HULPE / Rosige Hand. Gedichte 212 VERONIKA REICHL / Die Hummeln summen lauter. Katherina liest Clarice Lispector 215 BASTIAN REINERT / Ein Wort, dem man noch trauen könnte. Gedichte 220 HENNING ZIEBRITZKI / Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und Thomas Kling 223 FRÉDÉRIC WANDELÈRE / Geheimnis des Regens. Gedichte 236 HANNELORE SCHLAFFER / Liebe vor dem Sündenfall oder Das Paradies im Roman 238 MARLIES JANZ / Die Frau, bei der sämtliche Standpunkte verfehlt sind. Walter Serners »Tigerin« im Kontext der Moderne 248 SABINE SCHIFFNER / Immer geben nur die Armen. Gedichte 255 KERSTIN KEMPKER / Fußnote 8 258 AVRINA PRABALA-JOSLIN / Das Paradox der uneigentlichen Archive 265 MEIKE FESSMANN / Zsófia Bán oder Die Nordwestpassage der Imagination 269 CLAUDIA SCHMÖLDERS / Wer war Carl Czerny? Nachrichten von Grete Wehmeyer 273 ULRICH M. HAMBITZER / Die heilige Seuche. Meditationen zu einem Gedicht von Stefan George 276 STEPHAN OSWALD / Das Grabmal als Merkzeichen. August von Goethes Tod in Rom 278 ANMERKUNGEN 284 EINGESANDTE BÜCHER 287 www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-03-07
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Im Schaum dieser Sprache: Hegel lesen

Im Schaum dieser Sprache: Hegel lesen von Potsch,  Sandra, Reichl,  Veronika
Wie fühlt es sich an, Hegel heute zu lesen? Warum ist es dringend? Was tun seine Denkfiguren mit uns? Warum ärgert Hegel uns manchmal so sehr? Hegel zu lesen ist anstrengend, manchmal zermürbend. Ein direkter Zugang scheint allen versperrt und doch ist es für einige Menschen eine intensive, hochpersönliche und manchmal sogar beglückende Erfahrung. Davon erzählt dieser Band in Erzählungen, Zeichnungen und Zitaten. Er entstand anlässlich der Sonderausstellung ›Idealismusschmiede in der Philosophen-WG. Hegel, Hölderlin und ihre Tübinger Studienjahre‹ im Museum Hölderlinturm Tübingen.
Aktualisiert: 2021-05-27
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Sprachkino

Sprachkino von Reichl,  Veronika
Sprachkino untersucht die höchst komplexe Beziehung zwischen Sprachlichkeit und Bildlichkeit. Inwiefern kann das Bild Gegenstände abstrakter Sprache repräsentieren? Und, umgekehrt, auf welcher Ebene hat sogar die abstrakteste, etwa philosophische Sprache etwas Bildhaftes? Diese Fragen sind nicht nur relevant für Kunst und Design. Sie betreffen das Verhältnis zwischen visueller Welterfahrung und Sprache, das für unser Denken konstitutiv ist. Mit Verweis auf linguistische, zeichen- und bildtheoretische Konzepte beschreibt Veronika Reichl die formale Konstruktion von Bedeutung in der Sprache (insbesondere im Satz) sowie die unterschiedlichen Formen von Bildlichkeit in der Philosophie. Ihre empirische Untersuchung besteht darin, Ausschnitte aus philosophischen Originaltexten in Animationsfilm zu „übersetzen“. Das gestalterische Arbeiten wird also als ein Forschungswerkzeug eingesetzt, mit dem verschiedene Bezugsweisen von Zeichen in Film und abstraktem Text sichtbar gemacht werden können. Die auf diese Weise entstandenen Filme liegen auf DVD bei. Anhand von Reichls praktischer Forschung lässt sich nachvollziehen, welche Aspekte der theoretischen Sprache in einer bildlich/filmischen Darstellung aufgerufen werden können und welche nicht. Die Arbeit insgesamt zeigt so auf, warum das asymmetrische Verhältnis der Natur von bildlichen Informationen und visuellen Metaphern sich bei einer „Übersetzung“ nie ganz auflöst – immer bleibt ein paradoxer Rest –, zugleich aber doch die Grundlage aller Sinnproduktion und des Gefühls des Denkens stellt. Sprachkino basiert auf einer Doktorarbeit im Fach Philosophie, die im Rahmen der Kooperation von Merz Akademie Stuttgart mit der University of Portsmouth entstanden ist. Dr. Veronika Reichl wurde 1973 in den USA geboren. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Merz Akademie in Stuttgart und erwarb den Master of Arts in European Media. Nach einigen Jahren als freie Texterin und Konzepterin in Berlin promovierte sie im Fach Philosophie. 2003 war Veronika Reichl Preisträgerin des Open Mike, internationaler Literaturwettbewerb junger deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
Aktualisiert: 2021-07-06
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