Sinn und Form 2/2022
INHALTSVERZEICHNIS
BENJAMÍN LABATUT / Die tote Stadt 149
MARIE ILJAŠENKO / Aerodynamik. Gedichte 158
NILS B. SCHULZ / Auf verlorenem Posten. Überlegungen zu einer existentiellen Grundstimmung 161
PETER NEUMANN / Alles stürzt gemeinsam. Gedichte 178
THEODOR W. ADORNO, LOTTE LENYA / »Ich habe die Hosen voll, wenn ›ich an Deutschland denke in der Nacht‹«. Briefwechsel. Mit einer Vorbemerkung von Jens Rosteck 180
FRIEDRICH DIECKMANN / Ausdruck als Befreiung. Schuberts Schulze-Lieder 196
MARIUS HULPE / Rosige Hand. Gedichte 212
VERONIKA REICHL / Die Hummeln summen lauter. Katherina liest Clarice Lispector 215
BASTIAN REINERT / Ein Wort, dem man noch trauen könnte. Gedichte 220
HENNING ZIEBRITZKI / Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und Thomas Kling 223
FRÉDÉRIC WANDELÈRE / Geheimnis des Regens. Gedichte 236
HANNELORE SCHLAFFER / Liebe vor dem Sündenfall oder Das Paradies im Roman 238
MARLIES JANZ / Die Frau, bei der sämtliche Standpunkte verfehlt sind. Walter Serners »Tigerin« im Kontext der Moderne 248
SABINE SCHIFFNER / Immer geben nur die Armen. Gedichte 255
KERSTIN KEMPKER / Fußnote 8 258
AVRINA PRABALA-JOSLIN / Das Paradox der uneigentlichen Archive 265
MEIKE FESSMANN / Zsófia Bán oder Die Nordwestpassage der Imagination 269
CLAUDIA SCHMÖLDERS / Wer war Carl Czerny? Nachrichten von Grete Wehmeyer 273
ULRICH M. HAMBITZER / Die heilige Seuche. Meditationen zu einem Gedicht von Stefan George 276
STEPHAN OSWALD / Das Grabmal als Merkzeichen. August von Goethes Tod in Rom 278
ANMERKUNGEN 284
EINGESANDTE BÜCHER 287
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Theodor W. Adorno,
Friedrich Dieckmann,
Meike Feßmann,
Ulrich M. Hambitzer,
Marius Hulpe,
Marie Iljašenko,
Marlies Janz,
Kerstin Kempker,
Benjamín Labatut,
Lotte Lenya,
Peter Neumann,
Stephan Oswald,
Avrina Prabala-Joslin,
Veronika Reichl,
Bastian Reinert,
Sabine Schiffner,
Hannelore Schlaffer,
Claudia Schmölders,
Nils B Schulz,
Frédéric Wandelère,
Henning Ziebritzki
> findR *
Sinn und Form 3/2022
WILLA CATHER / Eine zufällige Begegnung S.293
KORNELIA KOEPSELL / Klage um Dostojewski. Gedichte S.309
INGOMAR VON KIESERITZKY / Der Jenseits-Baedeker S.316
THOMAS HETTCHE / Männer sind sinkende Sterne. Tübinger Poetikvorlesung 2021 S.325
LAURYNAS KATKUS / Auf der Rolltreppe gegen die Laufrichtung. Gedichte S.338
VERONIKA REICHL / Der doppelte Kompaß S.341
ALI ABDOLLAHI / Der gebrochene Blick. Gedichte S.346
MICHAEL KRÜGER / Meine israelischen Dichter S.350
NINA LENZ / Salamander. Gedichte S.370
PETER RÜHMKORF, KURT DARSOW / Träume ausgeklinkt. Briefwechsel 1996 / 97. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow S.372
TADEUSZ DĄBROWSKI / Wie ein Komet am Himmel. Gedichte S.391
TADEUSZ DĄBROWSKI, ADAM ZAGAJEWSKI / Demut und Geheimnis. Ein Gespräch über polnische Dichtung, Bewunderung und Phantasie S.393
EUGENIUSZ TKACZYSZYN-DYCKI / Lieder und Ziegel. Gedichte S.403
GABRIELE HELEN KILLERT / Hypochondrie und Ironie. Uneigentliches Leiden und uneigentliches Sprechen im Werk von Adolf Muschg S.406
CHAIM NOLL / »Aus barer organischer Bedürftigkeit«. Die Wüste als Indikator menschlicher Intelligenz S.419
MICHAEL ZELLER / Alter europäischer Boden. Der ukrainische Erzähler Wladimir Korolenko S.423
KATHERINE RUNDELL / Der Lemur S.428
ANMERKUNGEN S.430
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Ali Abdollahi,
Willa Cather,
Tadeusz Dabrowski,
Kurt Darsow,
Thomas Hettche,
Laurynas Katkus,
Ingomar von Kieseritzky,
Gabriele Helen Killert,
Kornelia Koepsell,
Michael Krüger,
Nina Lenz,
Chaim Noll,
Veronika Reichl,
Peter Rühmkorf ,
Katherine Rundell,
Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki,
Michael Zeller
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Sinn und Form 3/2022
WILLA CATHER / Eine zufällige Begegnung S.293
KORNELIA KOEPSELL / Klage um Dostojewski. Gedichte S.309
INGOMAR VON KIESERITZKY / Der Jenseits-Baedeker S.316
THOMAS HETTCHE / Männer sind sinkende Sterne. Tübinger Poetikvorlesung 2021 S.325
LAURYNAS KATKUS / Auf der Rolltreppe gegen die Laufrichtung. Gedichte S.338
VERONIKA REICHL / Der doppelte Kompaß S.341
ALI ABDOLLAHI / Der gebrochene Blick. Gedichte S.346
MICHAEL KRÜGER / Meine israelischen Dichter S.350
NINA LENZ / Salamander. Gedichte S.370
PETER RÜHMKORF, KURT DARSOW / Träume ausgeklinkt. Briefwechsel 1996 / 97. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow S.372
TADEUSZ DĄBROWSKI / Wie ein Komet am Himmel. Gedichte S.391
TADEUSZ DĄBROWSKI, ADAM ZAGAJEWSKI / Demut und Geheimnis. Ein Gespräch über polnische Dichtung, Bewunderung und Phantasie S.393
EUGENIUSZ TKACZYSZYN-DYCKI / Lieder und Ziegel. Gedichte S.403
GABRIELE HELEN KILLERT / Hypochondrie und Ironie. Uneigentliches Leiden und uneigentliches Sprechen im Werk von Adolf Muschg S.406
CHAIM NOLL / »Aus barer organischer Bedürftigkeit«. Die Wüste als Indikator menschlicher Intelligenz S.419
MICHAEL ZELLER / Alter europäischer Boden. Der ukrainische Erzähler Wladimir Korolenko S.423
KATHERINE RUNDELL / Der Lemur S.428
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Ali Abdollahi,
Willa Cather,
Tadeusz Dabrowski,
Kurt Darsow,
Thomas Hettche,
Laurynas Katkus,
Ingomar von Kieseritzky,
Gabriele Helen Killert,
Kornelia Koepsell,
Michael Krüger,
Nina Lenz,
Chaim Noll,
Veronika Reichl,
Peter Rühmkorf ,
Katherine Rundell,
Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki,
Michael Zeller
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Sinn und Form 2/2022
INHALTSVERZEICHNIS
BENJAMÍN LABATUT / Die tote Stadt 149
MARIE ILJAŠENKO / Aerodynamik. Gedichte 158
NILS B. SCHULZ / Auf verlorenem Posten. Überlegungen zu einer existentiellen Grundstimmung 161
PETER NEUMANN / Alles stürzt gemeinsam. Gedichte 178
THEODOR W. ADORNO, LOTTE LENYA / »Ich habe die Hosen voll, wenn ›ich an Deutschland denke in der Nacht‹«. Briefwechsel. Mit einer Vorbemerkung von Jens Rosteck 180
FRIEDRICH DIECKMANN / Ausdruck als Befreiung. Schuberts Schulze-Lieder 196
MARIUS HULPE / Rosige Hand. Gedichte 212
VERONIKA REICHL / Die Hummeln summen lauter. Katherina liest Clarice Lispector 215
BASTIAN REINERT / Ein Wort, dem man noch trauen könnte. Gedichte 220
HENNING ZIEBRITZKI / Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und Thomas Kling 223
FRÉDÉRIC WANDELÈRE / Geheimnis des Regens. Gedichte 236
HANNELORE SCHLAFFER / Liebe vor dem Sündenfall oder Das Paradies im Roman 238
MARLIES JANZ / Die Frau, bei der sämtliche Standpunkte verfehlt sind. Walter Serners »Tigerin« im Kontext der Moderne 248
SABINE SCHIFFNER / Immer geben nur die Armen. Gedichte 255
KERSTIN KEMPKER / Fußnote 8 258
AVRINA PRABALA-JOSLIN / Das Paradox der uneigentlichen Archive 265
MEIKE FESSMANN / Zsófia Bán oder Die Nordwestpassage der Imagination 269
CLAUDIA SCHMÖLDERS / Wer war Carl Czerny? Nachrichten von Grete Wehmeyer 273
ULRICH M. HAMBITZER / Die heilige Seuche. Meditationen zu einem Gedicht von Stefan George 276
STEPHAN OSWALD / Das Grabmal als Merkzeichen. August von Goethes Tod in Rom 278
ANMERKUNGEN 284
EINGESANDTE BÜCHER 287
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Theodor W. Adorno,
Friedrich Dieckmann,
Meike Feßmann,
Ulrich M. Hambitzer,
Marius Hulpe,
Marie Iljašenko,
Marlies Janz,
Kerstin Kempker,
Benjamín Labatut,
Lotte Lenya,
Peter Neumann,
Stephan Oswald,
Avrina Prabala-Joslin,
Veronika Reichl,
Bastian Reinert,
Sabine Schiffner,
Hannelore Schlaffer,
Claudia Schmölders,
Nils B Schulz,
Frédéric Wandelère,
Henning Ziebritzki
> findR *
Sprachkino untersucht die höchst komplexe Beziehung zwischen Sprachlichkeit und Bildlichkeit. Inwiefern kann das Bild Gegenstände abstrakter Sprache repräsentieren? Und, umgekehrt, auf welcher Ebene hat sogar die abstrakteste, etwa philosophische Sprache etwas Bildhaftes? Diese Fragen sind nicht nur relevant für Kunst und Design. Sie betreffen das Verhältnis zwischen visueller Welterfahrung und Sprache, das für unser Denken konstitutiv ist.
Mit Verweis auf linguistische, zeichen- und bildtheoretische Konzepte beschreibt Veronika Reichl die formale Konstruktion von Bedeutung in der Sprache (insbesondere im Satz) sowie die unterschiedlichen Formen von Bildlichkeit in der Philosophie. Ihre empirische Untersuchung besteht darin, Ausschnitte aus philosophischen Originaltexten in Animationsfilm zu „übersetzen“. Das gestalterische Arbeiten wird also als ein Forschungswerkzeug eingesetzt, mit dem verschiedene Bezugsweisen von Zeichen in Film und abstraktem Text sichtbar gemacht werden können. Die auf diese Weise entstandenen Filme liegen auf DVD bei.
Anhand von Reichls praktischer Forschung lässt sich nachvollziehen, welche Aspekte der theoretischen Sprache in einer bildlich/filmischen Darstellung aufgerufen werden können und welche nicht.
Die Arbeit insgesamt zeigt so auf, warum das asymmetrische Verhältnis der Natur von bildlichen Informationen und visuellen Metaphern sich bei einer „Übersetzung“ nie ganz auflöst – immer bleibt ein paradoxer Rest –, zugleich aber doch die Grundlage aller Sinnproduktion und des Gefühls des Denkens stellt.
Sprachkino basiert auf einer Doktorarbeit im Fach Philosophie, die im Rahmen der Kooperation von Merz Akademie Stuttgart mit der University of Portsmouth entstanden ist.
Dr. Veronika Reichl wurde 1973 in den USA geboren. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Merz Akademie in Stuttgart und erwarb den Master of Arts in European Media. Nach einigen Jahren als freie Texterin und Konzepterin in Berlin promovierte sie im Fach Philosophie. 2003 war Veronika Reichl Preisträgerin des Open Mike, internationaler Literaturwettbewerb junger deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
Aktualisiert: 2023-05-22
> findR *
Jeder echte Lesende kennt das Gefühl: Plötzlich wird man mitgerissen in eine neue, unbekannte Welt. Oder es dämmert einem langsam eine Wahrheit, deren Existenz man zuvor noch nicht einmal erahnte, die einen aber im Kern des Seins berührt. Ausgelöst wird diese Empfindung durch ein Buch, einen Autor, einen Satz vielleicht nur, der das Leben in ganz neue Verhältnisse setzt. Diesen existenziellen Erweckungserlebnissen und Wendepunkten beim Lesen von Theorie geht Veronika Reichl in ihren aus unzähligen Interviews und Gesprächen destillierten Erzählungen nach: Wie fühlt es sich an, Judith Butler oder Slavoj Žižek zu lesen? Muss man schweigen, um Hegel verstehen zu können? Wie kommt man in die Derrida-Spannung? Hilft Kant dabei, die frei fließenden Phänomene anzuhalten?
Reichls brillante Erzählungen aus Fiktion und Dokumentation bilden ein Archipel des Wissens und Fühlens, eine Universalgeschichte der Philosophie ebenso wie eine Leseanleitung und Selbstanalyse. Humorvoll und genau, überraschend und genial erzählt sie von Denkerfahrungen, vom Schmerz des Lesens, vom Umgang mit dem Nichtverstehen und davon, wie das Lesen das Leben berührt und für immer verändert.
Aktualisiert: 2023-05-17
> findR *
Jeder echte Lesende kennt das Gefühl: Plötzlich wird man mitgerissen in eine neue, unbekannte Welt. Oder es dämmert einem langsam eine Wahrheit, deren Existenz man zuvor noch nicht einmal erahnte, die einen aber im Kern des Seins berührt. Ausgelöst wird diese Empfindung durch ein Buch, einen Autor, einen Satz vielleicht nur, der das Leben in ganz neue Verhältnisse setzt. Diesen existenziellen Erweckungserlebnissen und Wendepunkten beim Lesen von Theorie geht Veronika Reichl in ihren aus unzähligen Interviews und Gesprächen destillierten Erzählungen nach: Wie fühlt es sich an, Judith Butler oder Slavoj Žižek zu lesen? Muss man schweigen, um Hegel verstehen zu können? Wie kommt man in die Derrida-Spannung? Hilft Kant dabei, die frei fließenden Phänomene anzuhalten?
Reichls brillante Erzählungen aus Fiktion und Dokumentation bilden ein Archipel des Wissens und Fühlens, eine Universalgeschichte der Philosophie ebenso wie eine Leseanleitung und Selbstanalyse. Humorvoll und genau, überraschend und genial erzählt sie von Denkerfahrungen, vom Schmerz des Lesens, vom Umgang mit dem Nichtverstehen und davon, wie das Lesen das Leben berührt und für immer verändert.
Aktualisiert: 2023-04-25
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Jeder echte Lesende kennt das Gefühl: Plötzlich wird man mitgerissen in eine neue, unbekannte Welt. Oder es dämmert einem langsam eine Wahrheit, deren Existenz man zuvor noch nicht einmal erahnte, die einen aber im Kern des Seins berührt. Ausgelöst wird diese Empfindung durch ein Buch, einen Autor, einen Satz vielleicht nur, der das Leben in ganz neue Verhältnisse setzt. Diesen existenziellen Erweckungserlebnissen und Wendepunkten beim Lesen von Theorie geht Veronika Reichl in ihren aus unzähligen Interviews und Gesprächen destillierten Erzählungen nach: Wie fühlt es sich an, Judith Butler oder Slavoj Žižek zu lesen? Muss man schweigen, um Hegel verstehen zu können? Wie kommt man in die Derrida-Spannung? Hilft Kant dabei, die frei fließenden Phänomene anzuhalten?
Reichls brillante Erzählungen aus Fiktion und Dokumentation bilden ein Archipel des Wissens und Fühlens, eine Universalgeschichte der Philosophie ebenso wie eine Leseanleitung und Selbstanalyse. Humorvoll und genau, überraschend und genial erzählt sie von Denkerfahrungen, vom Schmerz des Lesens, vom Umgang mit dem Nichtverstehen und davon, wie das Lesen das Leben berührt und für immer verändert.
Aktualisiert: 2023-04-25
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WILLA CATHER / Eine zufällige Begegnung S.293
KORNELIA KOEPSELL / Klage um Dostojewski. Gedichte S.309
INGOMAR VON KIESERITZKY / Der Jenseits-Baedeker S.316
THOMAS HETTCHE / Männer sind sinkende Sterne. Tübinger Poetikvorlesung 2021 S.325
LAURYNAS KATKUS / Auf der Rolltreppe gegen die Laufrichtung. Gedichte S.338
VERONIKA REICHL / Der doppelte Kompaß S.341
ALI ABDOLLAHI / Der gebrochene Blick. Gedichte S.346
MICHAEL KRÜGER / Meine israelischen Dichter S.350
NINA LENZ / Salamander. Gedichte S.370
PETER RÜHMKORF, KURT DARSOW / Träume ausgeklinkt. Briefwechsel 1996 / 97. Mit einer Vorbemerkung von Kurt Darsow S.372
TADEUSZ DĄBROWSKI / Wie ein Komet am Himmel. Gedichte S.391
TADEUSZ DĄBROWSKI, ADAM ZAGAJEWSKI / Demut und Geheimnis. Ein Gespräch über polnische Dichtung, Bewunderung und Phantasie S.393
EUGENIUSZ TKACZYSZYN-DYCKI / Lieder und Ziegel. Gedichte S.403
GABRIELE HELEN KILLERT / Hypochondrie und Ironie. Uneigentliches Leiden und uneigentliches Sprechen im Werk von Adolf Muschg S.406
CHAIM NOLL / »Aus barer organischer Bedürftigkeit«. Die Wüste als Indikator menschlicher Intelligenz S.419
MICHAEL ZELLER / Alter europäischer Boden. Der ukrainische Erzähler Wladimir Korolenko S.423
KATHERINE RUNDELL / Der Lemur S.428
ANMERKUNGEN S.430
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Aktualisiert: 2023-03-07
Autor:
Ali Abdollahi,
Willa Cather,
Tadeusz Dabrowski,
Kurt Darsow,
Thomas Hettche,
Laurynas Katkus,
Ingomar von Kieseritzky,
Gabriele Helen Killert,
Kornelia Koepsell,
Michael Krüger,
Nina Lenz,
Chaim Noll,
Veronika Reichl,
Peter Rühmkorf ,
Katherine Rundell,
Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki,
Michael Zeller
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Sinn und Form 2/2022
INHALTSVERZEICHNIS
BENJAMÍN LABATUT / Die tote Stadt 149
MARIE ILJAŠENKO / Aerodynamik. Gedichte 158
NILS B. SCHULZ / Auf verlorenem Posten. Überlegungen zu einer existentiellen Grundstimmung 161
PETER NEUMANN / Alles stürzt gemeinsam. Gedichte 178
THEODOR W. ADORNO, LOTTE LENYA / »Ich habe die Hosen voll, wenn ›ich an Deutschland denke in der Nacht‹«. Briefwechsel. Mit einer Vorbemerkung von Jens Rosteck 180
FRIEDRICH DIECKMANN / Ausdruck als Befreiung. Schuberts Schulze-Lieder 196
MARIUS HULPE / Rosige Hand. Gedichte 212
VERONIKA REICHL / Die Hummeln summen lauter. Katherina liest Clarice Lispector 215
BASTIAN REINERT / Ein Wort, dem man noch trauen könnte. Gedichte 220
HENNING ZIEBRITZKI / Was ist es, das Gedichte schreibt? Zu Peter Huchel und Thomas Kling 223
FRÉDÉRIC WANDELÈRE / Geheimnis des Regens. Gedichte 236
HANNELORE SCHLAFFER / Liebe vor dem Sündenfall oder Das Paradies im Roman 238
MARLIES JANZ / Die Frau, bei der sämtliche Standpunkte verfehlt sind. Walter Serners »Tigerin« im Kontext der Moderne 248
SABINE SCHIFFNER / Immer geben nur die Armen. Gedichte 255
KERSTIN KEMPKER / Fußnote 8 258
AVRINA PRABALA-JOSLIN / Das Paradox der uneigentlichen Archive 265
MEIKE FESSMANN / Zsófia Bán oder Die Nordwestpassage der Imagination 269
CLAUDIA SCHMÖLDERS / Wer war Carl Czerny? Nachrichten von Grete Wehmeyer 273
ULRICH M. HAMBITZER / Die heilige Seuche. Meditationen zu einem Gedicht von Stefan George 276
STEPHAN OSWALD / Das Grabmal als Merkzeichen. August von Goethes Tod in Rom 278
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EINGESANDTE BÜCHER 287
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Aktualisiert: 2023-03-07
Autor:
Theodor W. Adorno,
Friedrich Dieckmann,
Meike Feßmann,
Ulrich M. Hambitzer,
Marius Hulpe,
Marie Iljašenko,
Marlies Janz,
Kerstin Kempker,
Benjamín Labatut,
Lotte Lenya,
Peter Neumann,
Stephan Oswald,
Avrina Prabala-Joslin,
Veronika Reichl,
Bastian Reinert,
Sabine Schiffner,
Hannelore Schlaffer,
Claudia Schmölders,
Nils B Schulz,
Frédéric Wandelère,
Henning Ziebritzki
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Wie fühlt es sich an, Hegel heute zu lesen? Warum ist es dringend? Was tun seine Denkfiguren mit uns? Warum ärgert Hegel uns manchmal so sehr?
Hegel zu lesen ist anstrengend, manchmal zermürbend. Ein direkter Zugang scheint allen versperrt und doch ist es für einige Menschen eine intensive, hochpersönliche und manchmal sogar beglückende Erfahrung. Davon erzählt dieser Band in Erzählungen, Zeichnungen und Zitaten. Er entstand anlässlich der Sonderausstellung ›Idealismusschmiede in der Philosophen-WG. Hegel, Hölderlin und ihre Tübinger Studienjahre‹ im Museum Hölderlinturm Tübingen.
Aktualisiert: 2021-05-27
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Sprachkino untersucht die höchst komplexe Beziehung zwischen Sprachlichkeit und Bildlichkeit. Inwiefern kann das Bild Gegenstände abstrakter Sprache repräsentieren? Und, umgekehrt, auf welcher Ebene hat sogar die abstrakteste, etwa philosophische Sprache etwas Bildhaftes? Diese Fragen sind nicht nur relevant für Kunst und Design. Sie betreffen das Verhältnis zwischen visueller Welterfahrung und Sprache, das für unser Denken konstitutiv ist.
Mit Verweis auf linguistische, zeichen- und bildtheoretische Konzepte beschreibt Veronika Reichl die formale Konstruktion von Bedeutung in der Sprache (insbesondere im Satz) sowie die unterschiedlichen Formen von Bildlichkeit in der Philosophie. Ihre empirische Untersuchung besteht darin, Ausschnitte aus philosophischen Originaltexten in Animationsfilm zu „übersetzen“. Das gestalterische Arbeiten wird also als ein Forschungswerkzeug eingesetzt, mit dem verschiedene Bezugsweisen von Zeichen in Film und abstraktem Text sichtbar gemacht werden können. Die auf diese Weise entstandenen Filme liegen auf DVD bei.
Anhand von Reichls praktischer Forschung lässt sich nachvollziehen, welche Aspekte der theoretischen Sprache in einer bildlich/filmischen Darstellung aufgerufen werden können und welche nicht.
Die Arbeit insgesamt zeigt so auf, warum das asymmetrische Verhältnis der Natur von bildlichen Informationen und visuellen Metaphern sich bei einer „Übersetzung“ nie ganz auflöst – immer bleibt ein paradoxer Rest –, zugleich aber doch die Grundlage aller Sinnproduktion und des Gefühls des Denkens stellt.
Sprachkino basiert auf einer Doktorarbeit im Fach Philosophie, die im Rahmen der Kooperation von Merz Akademie Stuttgart mit der University of Portsmouth entstanden ist.
Dr. Veronika Reichl wurde 1973 in den USA geboren. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Merz Akademie in Stuttgart und erwarb den Master of Arts in European Media. Nach einigen Jahren als freie Texterin und Konzepterin in Berlin promovierte sie im Fach Philosophie. 2003 war Veronika Reichl Preisträgerin des Open Mike, internationaler Literaturwettbewerb junger deutschsprachiger Autorinnen und Autoren.
Aktualisiert: 2021-07-06
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