Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-05-20
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Aktualisiert: 2023-05-15
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Aktualisiert: 2023-04-15
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Wenn Arbeit die Quelle von Vermögensbildung und Eigentum ist, warum ist die Masse der hart arbeitenden Menschen dann arm? Proudhon geht dieser Frage nach und kommt schon im ersten Teil der Denkschrift zu der Schlußfolgerung:
Eigentum ist Diebstahl! Diese These wird im vorliegendem zweiten Teil überzeugend begründet und aufgezeigt, welche Maßnahmen die Politik ergreifen müßte um einen Ausgleich in der Gesellschaft zu erzielen.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) war einer der bedeutendsten - und umstrittensten - gesellschaftspolitischen Denker seiner Zeit, der seine zahlreichen Schriften immer auch als geistige Mittel im Kampf um die Befreiung der «arbeitenden Klassen» aus der Unterwerfung unter staatliche und wirtschaftliche Herrschaft verstand. Aus diesen Schriften wird für Pierre Ansart eine Soziologie erkennbar, die sich als Theorie der Gruppengesellschaft ansprechen läßt und politisch auf eine dezentralisierte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung abzielt. Proudhons Staat, Wirtschaft und Gesellschaft umfassender Föderalismus eröffnet Perspektiven für umfassende und tiefgreifende evolutionäre Reformen der gegenwärtigen Industriegesellschaften auf ihrem Weg ins dritte Jahrtausend.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Pierre-Joseph Proudhon (1809 - 1865) hat seine "Theorie der Steuer" 1860 als Preisschrift für einen Wettbewerb eingereicht, den der Staatsrat des schweizerischen Kantons Waadt ausgeschrieben hatte. In diesem wissenschaftlich und politisch ausgerichteten Werk erörtert er die Vorstellung von Steuer als einem am Äquivalenzprinzip orientierten Tausch zwischen dem Leistungsanbieter Staat und dem Leistungsnachfrager Steuerzahler. Darüber hinaus trägt er Gedanken zu einer Steuerreform vor mit dem Ziel möglichst ausgeglichener Vermögensverhältnisse als entscheidendem Beitrag zur Entwicklung einer auf das Prinzip der Gegenseitigkeit gegründeten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Mit seiner "Théorie de l'impôt" "begründet" Proudhon ein neuartiges "steuerpolitisches Dogma", das "für die weitere steuerpolitische Diskussion durchaus wegweisend" sein kann (Dirk Löhr).
Aktualisiert: 2021-09-28
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Das Föderative Prinzip ist für Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) ein im weitesten Sinne des Wortes politischer Grundsatz der Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Er hat zum Inhalt die institutionelle Verwirklichung von Selbstbestimmung, Gegenseitigkeit, Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Gruppen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Umsetzung des Föderativen Prinzips in diesen drei großen Bereichen öffentlichen Lebens durch eine wachsende Zahl von «Föderalisten» - die Proudhon in ihrer Gesamtheit als die «Partei der Revolution» bezeichnet - zielt auf politische Teilhabe der Menschen in allen sie jeweils betreffenden Angelegenheiten im Rahmen überschaubarer Gruppen auf örtlicher Ebene bis hin zu größten Zusammenschlüssen zur Lösung kontinentaler - ja, heute, globaler Probleme.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) hat „Les Majorats littéraires“ zum ersten Mal 1862 veröffentlicht. Diese Schrift beinhaltet seinen Beitrag zu der damaligen Debatte über das geistige Eigentum sowie über dessen wirtschafts-, sozial- und kulturpolitische Aspekte. Die „Literarischen Majorate“ haben nicht nur in Frankreich sofort ein lebhaftes Echo hervorgerufen. Eine bereits 1862 in Leipzig anonym erschienene
deutsche Übersetzung deutet darauf hin, dass dieses Werk auch im Ausland schon früh auf Interesse gestoßen ist. Und einer der heute maßgebenden Experten in Fragen des geistigen Eigentums, Dr. jur. Albrecht Götz von Olenhusen, bezeichnet Proudhons Schrift als „eine bemerkenswerte Stimme“, durch welche die „Diskussion auf der Seite des linken Spektrums eine elegant geschriebene, facettenreiche
Erweiterung“ erfahren hat.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) wird gemeinhin als einer der geistigen Väter des Anarchismus angesehen. In seiner detaillierten und gut dokumentierten Studie untersucht Bernard Voyenne die Entwicklung von Proudhons Gesellschaftskritik und seine Vorstellungen über eine gerechte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Eines seiner Ergebnisse ist: Proudhons Konzept des Föderalismus geht über einen anfänglichen Anarchismus weit hinaus. Es verbindet eine wissenschaftlich fundierte Analyse sozioökonomischer Prozesse mit einer philosophisch-politischen Lehre von der Entwicklung neuer, am Leitbild der sich in überschaubaren Gruppen engagierenden Person ausgerichteter staatlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Strukturen.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum liegt mit der Proudhon-Bibliographie eine Sammlung von Werken Proudhons sowie von Werken über Proudhon in einer Vielzahl europäischer und aussereuropäischer Sprachen für einen Zeitraum vom ersten Drittel des 19. Jahrhunderts bis in die achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts vor. Sie soll der auch hierzulande Pierre-Joseph Proudhon (1809 - 1865) nicht mehr völlig ignorierenden sozialwissenschaftlichen Forschung als gut zu handhabendes Werkzeug dienen. Es ist geplant, diesem Band zu gegebener Zeit Nachtragsbände folgen zu lassen.
Aktualisiert: 2023-04-11
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In seiner "Theorie des Eigentums" (1866) unterzieht Pierre-Joseph Proudhon das kapitalistische Eigentum einer wissenschaftlichen und politischen Grundsatzkritik. Deren Aktualität erweist sich besonders da, wo er es als Instrument wachsender wirtschaftlicher und politischer Macht und als Gegenstand immer schärferer innergesellschaftlicher Konflikte charakterisiert. Mit dieser Kritik verbindet Proudhon sein Konzept einer sozial orientierten Organisation des Eigentums in "einer auf dem Reziprozitätsprinzip basierenden Ökonomie" (Gerhard Senft), das mit vorliegender Übersetzung zur Diskussion gestellt wird.
Aktualisiert: 2021-09-28
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Mit dem dritten - «Die Einheitspresse» betitelten - Teil liegt Pierre-Joseph Proudhons Werk «Über das Föderative Prinzip und die Notwendigkeit, die Partei der Revolution wieder aufzubauen» (1863), zum ersten Mal insgesamt in deutscher Sprache vor. Hier befaßt sich der Frühsozialist und Föderalist Proudhon mit der - auch heute noch aktuellen - Grundsatzfrage nach der Möglichkeit der Bildung einer kritischen öffentlichen Meinung durch Druckmedien in einem auf politischen Konformismus hin wirkenden einheitsstaatlichen System. Selbst Zeitungsgründer und journalistisch tätig, hat er in diesem Spätwerk in Erkenntnis des eminent politischen Charakters der Presse als Mittel gesellschaftlicher Bewußtseinsbildung - mit dem französischen Zeitungswesen im Rahmen des von ihm scharf kritisierten zentralistischen Zweiten Kaiserreichs als «Fallbeispiel» - die These der strukturellen Entsprechung zwischen Medien sowie staats-, wirtschafts- und gesellschaftspolitischem System aufgestellt. Vor diesem Hintergrund vertritt er in «Die Einheitspresse» die politische Auffassung, daß erst eine föderalistisch organisierte Ordnung mit Selbstverwaltung und Teilhabe der Menschen in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat von der lokalen über die regionale und nationale bis hin zur europäischen Ebene einen medialen Informations- und Meinungspluralismus als unverzichtbare Voraussetzung für kritische Urteilsbildung aufgeklärter Bürger gewährleistet.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Das Föderative Prinzip ist für Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) ein im weitesten Sinne des Wortes politischer Grundsatz der Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Es hat zum Inhalt die institutionelle Verwirklichung von Selbstbestimmung, Gegenseitigkeit, Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Gruppen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Umsetzung des Föderativen Prinzips in diesen drei grossen Bereichen öffentlichen Lebens durch eine wachsende Zahl von «Föderalisten» - die Proudhon in ihrer Gesamtheit als die «Partei der Revolution» bezeichnet - zielt auf politische Teilhabe der Menschen an allen sie jeweils betreffenden Angelegenheiten im Rahmen überschaubarer Gruppen auf örtlicher Ebene bis hin zu grössten Zusammenschlüssen zur Lösung kontinentaler - ja, heute, globaler Probleme.
Aktualisiert: 2019-12-19
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