Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der österreichischen Provinz legen die Herausgeber eine Festschrift vor, in der salvatorianisches Leben und Wirken im Laufe eines Jahrhunderts nachgezeichnet wird.
Aktualisiert: 2023-06-22
Autor:
Stefanie Adam,
Maximilian Aichern OSB,
Hermann Brugger,
Hermine Buchsbaum,
Michael De Werd,
János Fehéregházy,
Doris Fries,
Matthias Fuchs,
Sr. Bonaventura Fürhacker SDS,
Gregor Grasser,
Thomas Hinterhofer,
Markus Holzweber,
Christa Jakob,
Rupert Klieber,
Martin Kolozs,
Lukas Korosec,
Irene Kubiska-Scharl,
Klara Langthaler-Kränkl,
Anna Matschl,
Karin Mayer,
Sr. Ulrike Musick SDS,
Robert Passini,
Dieter Peczar,
P. Erhard Rauch SDS,
Sr. Christine Rod MC,
Martin Roos,
kLAUDIA Straub,
P. Leo Thenner SDS,
Petra Trsichler,
Otto Urban,
P. Agustín Van Baelen SDS,
P. Peter van Meijl SDS,
Peter van Meijl,
Sr. Carmen Maria Weiss SDS
> findR *
Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der österreichischen Provinz legen die Herausgeber eine Festschrift vor, in der salvatorianisches Leben und Wirken im Laufe eines Jahrhunderts nachgezeichnet wird.
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Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der österreichischen Provinz legen die Herausgeber eine Festschrift vor, in der salvatorianisches Leben und Wirken im Laufe eines Jahrhunderts nachgezeichnet wird.
Aktualisiert: 2023-06-14
Autor:
Stefanie Adam,
Maximilian Aichern OSB,
Hermann Brugger,
Hermine Buchsbaum,
Michael De Werd,
János Fehéregházy,
Doris Fries,
Matthias Fuchs,
Sr. Bonaventura Fürhacker SDS,
Gregor Grasser,
Thomas Hinterhofer,
Markus Holzweber,
Christa Jakob,
Rupert Klieber,
Martin Kolozs,
Lukas Korosec,
Irene Kubiska-Scharl,
Klara Langthaler-Kränkl,
Anna Matschl,
Karin Mayer,
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Robert Passini,
Dieter Peczar,
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Sr. Christine Rod MC,
Martin Roos,
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Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der österreichischen Provinz legen die Herausgeber eine Festschrift vor, in der salvatorianisches Leben und Wirken im Laufe eines Jahrhunderts nachgezeichnet wird.
Aktualisiert: 2023-06-14
Autor:
Stefanie Adam,
Maximilian Aichern OSB,
Hermann Brugger,
Hermine Buchsbaum,
Michael De Werd,
János Fehéregházy,
Doris Fries,
Matthias Fuchs,
Sr. Bonaventura Fürhacker SDS,
Gregor Grasser,
Thomas Hinterhofer,
Markus Holzweber,
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Rupert Klieber,
Martin Kolozs,
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Klara Langthaler-Kränkl,
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Spannend, humorvoll und wunderbar leichthändig.
In der Champagne sterben unter dubiosen Umständen Mitglieder bekannter Winzerfamilien. Der eigenwillige Trauerredner Bendix Kaldevin schöpft Verdacht: Hier ist etwas faul. Seine Nachforschungen führen ihn quer durch die Region Grand Est mit ihren Weinbergen, urigen Dörfern, himmlischen Getränken und köstlichen Menüs – und weit zurück in die Vergangenheit. Auf einmal erscheinen die Todesfälle in einem anderen Licht, und Bendix droht in einem Verwirrspiel aus Habgier und Rache selbst in eine mörderische Falle zu geraten.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Verschwörung in Zeeland
In Vlissingen sorgt ein Doppelmord für Schlagzeilen. Ein Verdächtiger ist schnell ausgemacht: der ehemalige Kapitän Jakob Bokma. Um sich zu entlasten, begibt er sich quer durch Zeeland auf Spurensuche – bis er auf einen zweifachen Mord aus den 1930er Jahren stößt, der frappierende Ähnlichkeit mit den aktuellen Vorkommnissen aufweist. Als er schließlich selbst in den Fokus der Täter gerät und seine Familie bedroht wird, muss Bokma bis zum Äußersten gehen und sich den Geistern seiner eigenen Vergangenheit stellen.
Aktualisiert: 2023-04-20
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Unbekanntes Zeeland
Wen die Sehnsucht nach Inseln, Sand und Meer packt, ist hier richtig. Doch Zeeland ist noch mehr als Meer. Dieses Buch führt selbst Zeeland-Kenner an Orte, die sie staunen lassen und erzählt Geschichten von 111 ungewöhnlichen Häusern und Plätzen, Kirchen und Tempeln, Dünen und Poldern, Küsten und Stränden, Häfen und Schiffen, Cafés und Coffeeshops, Antikmärkten und Muschelbänken. Und natürlich vom Meer.
Aktualisiert: 2023-04-20
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Verschwörung in Zeeland
In Vlissingen sorgt ein Doppelmord für Schlagzeilen. Ein Verdächtiger ist schnell ausgemacht: der ehemalige Kapitän Jakob Bokma. Um sich zu entlasten, begibt er sich quer durch Zeeland auf Spurensuche – bis er auf einen zweifachen Mord aus den 1930er Jahren stößt, der frappierende Ähnlichkeit mit den aktuellen Vorkommnissen aufweist. Als er schließlich selbst in den Fokus der Täter gerät und seine Familie bedroht wird, muss Bokma bis zum Äußersten gehen und sich den Geistern seiner eigenen Vergangenheit stellen.
Aktualisiert: 2023-04-20
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Spannend, humorvoll und wunderbar leichthändig.
In der Champagne sterben unter dubiosen Umständen Mitglieder bekannter Winzerfamilien. Der eigenwillige Trauerredner Bendix Kaldevin schöpft Verdacht: Hier ist etwas faul. Seine Nachforschungen führen ihn quer durch die Region Grand Est mit ihren Weinbergen, urigen Dörfern, himmlischen Getränken und köstlichen Menüs – und weit zurück in die Vergangenheit. Auf einmal erscheinen die Todesfälle in einem anderen Licht, und Bendix droht in einem Verwirrspiel aus Habgier und Rache selbst in eine mörderische Falle zu geraten.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Spannend, humorvoll und wunderbar leichthändig.
In der Champagne sterben unter dubiosen Umständen Mitglieder bekannter Winzerfamilien. Der eigenwillige Trauerredner Bendix Kaldevin schöpft Verdacht: Hier ist etwas faul. Seine Nachforschungen führen ihn quer durch die Region Grand Est mit ihren Weinbergen, urigen Dörfern, himmlischen Getränken und köstlichen Menüs – und weit zurück in die Vergangenheit. Auf einmal erscheinen die Todesfälle in einem anderen Licht, und Bendix droht in einem Verwirrspiel aus Habgier und Rache selbst in eine mörderische Falle zu geraten.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Als Gott zum ersten Mal großen Durst hatte, schickte er Pierre Pérignon auf die Erde und ließ ihn ein Getränk brauen, das ihn Sterne sehen ließ: Champagner: Ohne Dom Pérignon, den erfindungsreichen Mönch aus Hautvillers, wäre das französische Nationalgetränk kaum vorstellbar. Und auch die Champagne nicht. Sie zählt mit ihrer lieblichen, hügeligen Landschaft, den traditionsreichen Weinbergen, alten Weingütern, herrschaftlichen Residenzen, den alten Straßen und Kirchen und kleinen Dörfern zu den schönsten und noch unentdeckten Regionen Frankreichs – eine Landschaft voller Überraschungen und Historie. Dieses Buch führt selbst Champagner-Kenner an Orte, die sie staunen lassen und erzählt Geschichten von 111 ungewöhnlichen Orten. Und natürlich vom Champagner.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Um es gleich zu sagen: Kaum etwas wird mehr überschätzt als gute Redner. Zwar wirken sie auf das Publikum fabelhaft, aber oft können sie leider nichts anderes als gut reden. Gleichzeitig wird nichts so unterschätzt wie die Kunst der Rede. Denn die Mehrheit aller Reden, die wir serviert bekommen, ist schrecklich langweilig.
Eine gute Rede zu schreiben geht nicht, ohne die Erfahrung zu haben, wie man eine Rede hält. Insofern gilt: Redenschreiben ist Redenhalten. Und dann geschieht das Typische: Wenn wir die Rede schreiben, überkommt uns eine Gehirnlähmung. Wir quälen uns. Verenden im keuschen Zustand der Ungeschriebenheit.
Dieses Buch will Sie ermutigen und inspirieren. Wer jemals vor Ideenlosigkeit schwitzend vor seinem nackten Rede-Manuskript saß, soll dieses Buch zur Hand nehmen. Und wer sich einfach nur locker machen will, ebenfalls. Es wird dem Leser nicht die Arbeit des Redenschreibens abnehmen. Aber es soll ihm den Einstieg in die Gedankenwelt der Rede erleichtern, so daß der Text wie von selbst aus seiner Hand fließt und das Martin Luther zugeschriebene Wort »Tritt fest auf – mach’s Maul auf – hör bald auf« zu seinem Motto wird.
Aktualisiert: 2021-04-30
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Mögen die Intrigen beginnen
Jan Wellem ist Düsseldorfs lässigster Kurfürst, seine Medici-Ehe war spektakulär, seine Liebe zur Kunst beeinflusst die Stadt am Rhein bis heute. In Martin Roos‘ Roman spielt er die Hauptrolle – auch wenn er schon lange tot ist: Ein Porträt des Kurfürsten hängt im Schönheitssalon von Jean-Baptist Dänzer-Valotti, einem Experten für jede Art der Körperpflege. Hier geht die Düsseldorfer Schickeria ein und aus: Eveline Ginsterfing zu Mayer-Träsch, eine temperamentvolle und manchmal aufbrausende alte Dame, der umtriebige Geigenbogenhändler Anselm Bohlscheid, das ehemalige Model Fanta Silberling, der Schönheitschirurg Doktor Wilhelm Armin Host – sie alle lassen sich zupfen, ölen und massieren und tauschen bei einem Trittenheimer Altärchen den neuesten Klatsch und Tratsch aus.
Erstaunlicherweise beginnen sich immer mehr Besucher für das bisher weitgehend unbeachtete Gemälde des Kurfürsten Jan Wellem zu interessieren. Ist es doch ein kostbares Original? Wie kommt es an diesen Ort und in den Besitz der Familie Dänzer-Valotti? Mitten im Start-Trubel der Tour de France verschwindet dann das Bild. Und plötzlich dreht sich alles um einen illegitimen Nachfahren des doch eigentlich kinderlosen Kurfürsten. Das Gemälde wird zum wichtigsten Zeugen, und Jean-Baptist Dänzer-Valotti unfreiwillig zum Detektiv in eigener Sache. Martin Roos entwirft ein amüsantes Bild des heutigen rheinischen Lebens. „Jan Wellem im Salon“ ist ein Roman, der zwischen Bluff und Botox, Geld und Gier, Charme und Champagner dem berühmten Sohn der Stadt ein literarisches Denkmal setzt.
Aktualisiert: 2021-10-06
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Der heilige Gerhard (ungarisch: Gellért), dessen Persönlichkeit und Werk schon wiederholt gewürdigt wurden, ist eine der bedeutendsten Gestalten der frühen ungarischen Kirche. Sein entscheidender Anteil an der Bekehrung der Ungarn und damit an der Festigung der lateinischen Kirche im Südosten des neugegründeten Staatswesens König Stephans I. wird von keinem der Historiker angezweifelt.
Die Bedeutung des hl. Gerhard hat in der Verehrung und Anhänglichkeit des ungarischen Volkes ihren schönsten Ausdruck gefunden. Nicht minder sind ihm verbundenen die Donauschwaben, die mit seinem irdischen Leben zwar nicht in unmittelbaren Zusammenhang gebracht werden können, die aber zum Teil heute noch in den Landstrichen leben, die ihm als Bischof anvertraut waren, und die sich daher unter seinem besonderen Schutz wissen; ebenso jene Donauschwaben, die im Westen oder anderswo in der Welt eine neue Bleibe gefunden haben. Auf diese Verbundenheit ist es zurückzuführen, dass so manche kirchliche Einrichtung der südostdeutschen Katholiken im hl. Gerhard ihren Schutzpatron verehrt, so z. B. das
Gerhardswerk, das Gerhardsforum, beides Laienorganisationen der Donauschwaben, und das Südostdeutsche Priesterwerk.
Die Aufgabe, der wir uns hier stellen wollen, ist, die Frage nach Gestalt und Werk des hl. Gerhard von Csanád (Tschanad), wie er auch genannt wird, zu beantworten. Als Menschen des 21. Jahrhunderts trennt uns ein ganzes Jahrtausend von ihm, daher kann eine solche Frage weder gestellt, noch beantwortet werden, ohne ein gewisses Risiko einzugehen. Gilt es doch, die im Laufe der Zeit gewachsenen und auf uns gekommenen Vorstellungen anhand der kritisch gesichteten Quellen von neuem zu prüfen und sie gegebenenfalls auch zu korrigieren. Wie wir sehen werden, lohnt es sich, dieses Risiko einzugehen und sich einer solchen Aufgabe zu stellen.
Darüber hinaus soll vorliegende Arbeit auch ein bescheidener Beitrag zu den Anfängen der Diözese darstellen, für die Gerhard im Auftrag des Königs die Grundstrukturen gelegt und der er als erster Bischof bis zur Hingabe seines Lebens, bis zum Martyrium, gedient hat.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Um es gleich zu sagen: Kaum etwas wird mehr überschätzt als gute Redner. Zwar wirken sie auf das Publikum fabelhaft, aber oft können sie leider nichts anderes als gut reden. Gleichzeitig wird nichts so unterschätzt wie die Kunst der Rede. Denn die Mehrheit aller Reden, die wir serviert bekommen, ist schrecklich langweilig.
Eine gute Rede zu schreiben geht nicht, ohne die Erfahrung zu haben, wie man eine Rede hält. Insofern gilt: Redenschreiben ist Redenhalten. Und dann geschieht das Typische: Wenn wir die Rede schreiben, überkommt uns eine Gehirnlähmung. Wir quälen uns. Verenden im keuschen Zustand der Ungeschriebenheit.
Dieses Buch will Sie ermutigen und inspirieren. Wer jemals vor Ideenlosigkeit schwitzend vor seinem nackten Rede-Manuskript saß, soll dieses Buch zur Hand nehmen. Und wer sich einfach nur locker machen will, ebenfalls. Es wird dem Leser nicht die Arbeit des Redenschreibens abnehmen. Aber es soll ihm den Einstieg in die Gedankenwelt der Rede erleichtern, so daß der Text wie von selbst aus seiner Hand fließt und das Martin Luther zugeschriebene Wort »Tritt fest auf – mach’s Maul auf – hör bald auf« zu seinem Motto wird.
Aktualisiert: 2021-01-27
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Mögen die Intrigen beginnen
Jan Wellem ist Düsseldorfs lässigster Kurfürst, seine Medici-Ehe war spektakulär, seine Liebe zur Kunst beeinflusst die Stadt am Rhein bis heute. In Martin Roos‘ Roman spielt er die Hauptrolle – auch wenn er schon lange tot ist: Ein Porträt des Kurfürsten hängt im Schönheitssalon von Jean-Baptist Dänzer-Valotti, einem Experten für jede Art der Körperpflege. Hier geht die Düsseldorfer Schickeria ein und aus: Eveline Ginsterfing zu Mayer-Träsch, eine temperamentvolle und manchmal aufbrausende alte Dame, der umtriebige Geigenbogenhändler Anselm Bohlscheid, das ehemalige Model Fanta Silberling, der Schönheitschirurg Doktor Wilhelm Armin Host – sie alle lassen sich zupfen, ölen und massieren und tauschen bei einem Trittenheimer Altärchen den neuesten Klatsch und Tratsch aus.
Erstaunlicherweise beginnen sich immer mehr Besucher für das bisher weitgehend unbeachtete Gemälde des Kurfürsten Jan Wellem zu interessieren. Ist es doch ein kostbares Original? Wie kommt es an diesen Ort und in den Besitz der Familie Dänzer-Valotti? Mitten im Start-Trubel der Tour de France verschwindet dann das Bild. Und plötzlich dreht sich alles um einen illegitimen Nachfahren des doch eigentlich kinderlosen Kurfürsten. Das Gemälde wird zum wichtigsten Zeugen, und Jean-Baptist Dänzer-Valotti unfreiwillig zum Detektiv in eigener Sache. Martin Roos entwirft ein amüsantes Bild des heutigen rheinischen Lebens. „Jan Wellem im Salon“ ist ein Roman, der zwischen Bluff und Botox, Geld und Gier, Charme und Champagner dem berühmten Sohn der Stadt ein literarisches Denkmal setzt.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Inhaltsverzeichnis zu Band I, 3b/1: Vom Absolutismus bis zur Aufteilung, 1890-1914
1.3. Die alte Diözese Csanád, Teil 3, Vom Absolutismus bis zur Aufteilung, 1851-1923 (Fortsetzung)
3. Auf dem Gipfel: Aus der Zeit des Bischofs Dessewffy, 1890-1907
4. Mehr als nur ein Zwischenspiel: Aus der Zeit des Bischofs Csernoch, 1908-1911
5. Ruhr vor dem Sturm: Aus der Zeit des Bischofs Glattfelder, 1911-1914
Anmerkungen, Bildnachweis, Register (Personennamen, Ortsnamen, Sachnamen)
Zum ersten Mal wird hier ein Werk vorgelegt, das die Geschichte des alten, durch König Stephan den Heiligen von Ungarn begründeten Bistums Csanád und seiner Nachfolgediözesen Szeged-Csanád, Groß-Betschkerek (Zenjanin) und Temeswar (Timisoara) behandelt.
Eingebettet in die Struktur der Kirche Ungarns, später der Österreich-Ungarischen Monarchie, durchlebte das Bistum Höhen und Tiefen des Geschichtsweges beider Reiche. Begründet 1030, erhielt das Bistum zum ersten Bischof die Persönlichkeit eines Heiligen, Gerhards von Venedig, später Gerhard von Csanád genannt. Zeiten des Aufbaus und der Blüte waren gefolgt von solchen der Zerstörung durch die Kumanen, Tataren und zum Schluß durch die Türken. Im 18. und 19. Jahrhundert folgte ein bisher nicht gekannter Aufschwung durch die Neubesiedlung mit Deutschen, Ungarn, Bulgaren, Kroaten, Böhmen und Slowaken. Seit der Türkenzeit aber wird das Gros der Bevölkerung von den orthodoxen Rumänen und Serben gestellt. Am Vorabend des Ersten Weltkrieges hielten sich Katholiken und Orthodoxe fast die Waage.
Durch den Friedensschluß von Trianon wurde das Bistum auf drei Länder aufgeteilt: Bei Ungarn verblieb der kleinste Teil, der in Szegedin seinen neuen Bischofssitz erhielt; zu dem neuen Staat der Serben-Kroaten-Slowenen, dem späteren Jugoslawien und heutigen Serbien, kamen 64 Pfarreien, deren Zentrum in Groß-Betschkerek eingerichtet wurde; zu Rumänien kam der größte Teil des Bistums mit Temeswar, wo seit 1730 der Bischof von Csanád residierte. Inzwischen sind alle drei Sprengel eigenständige Diözesen, die zwar getrennt, doch jeder die Zeiten des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkrieges wie des Kommunismus durchlebt hat und nun nach neuen, gangbaren Wegen in Seelsorge und Alltag sucht.
Das Werk ist auf zwei ungleiche Bände aufgeteilt. Der erste Band umfaßt die ersten neunhundert Jahre des Bistums und ist in drei Teilbände gegliedert:
l. Die Zeit von der Gründung bis zum Ende der Türkenzeit, 1030 bis 1718, bis zum Frieden von Passarowitz;
2. Die Zeit vom Barock bis zur Revolution von 184811849, die für die Ungarn ein Freiheitskampf war, 1718 bis 1850;
3. Die Zeit vom Absolutismus bis zur Aufteilung der Diözese im Anschluß an Trianon, 1850 bis 1923, da der Bischof seinen Sitz nach Szegedin verlegen mußte.
Der zweite Band umfaßt die Zeit ab 1923, von der Aufteilung des Bistums, bis in unsere Tage, wobei die drei Schwesterdiözesen zwar gesondert behandelt werden, doch in einem einzigen Band vereint sind. Damit betonen wir zugleich ihre Zusammengehörigkeit.
Das Konzept des Gesamtwerkes gründet auf dem gesammelten Bildmaterial, so daß der jeweils gegenübergestellte Text lediglich als Kommentar dazu erscheinen kann. Eine kurze Einführung, die dem Gesamtwerk wie auch jedem einzelnen Kapitel vorangestellt ist, sichert dem Leser die notwendige Zusammenschau und den Überblick. Anmerkungen, Bildnachweis und ein dreifaches Register schließen jeden Teilband ab.
Der Verfasser, geboren 1942 im Bistum kam 1962 zum Studium der Theologie nach Deutschland und war hier fast zwei Jahrzehnte in der Pfarrseelsorge tätig; 1990 nach Rumänien zurückgekehrt, war er zunächst Ordinariatskanzler und ist seit 1999 Bischof der Diözese Temeswar.
Aktualisiert: 2016-09-15
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Vor einiger Zeit erschien der zweite Band der von Bischof Martin Roos (Temeswar) verfass-ten umfangreichen Reihe Erbe und Auftrag zur Geschichte der katholischen Kirche des Ba-nats. Davon erschien nun der zweite Band, der die Geschichte der alten Csanáder Diözese in der Zeit 1718-1850 untersucht. Der fast 600 Seiten umfassende Band ist mit vielen Dokumen-ten, Fotos, Karten (Dr. Franz von Klimstein) und Urkunden sehr reich bestückt. Fazit: ein sehr interessantes und spannendes Buch nicht für Historiker und Forscher sondern auch für jeden Interessierten an europäischer Geschichte.
Der neue Anfang im Bistum Csanád nach der Türkenzeit glich in vielem den Anfängen, wie Bischof Gerhard sie seinerzeit vorgefunden hat. Nur wenige Gläubige hatten die anderthalb Jahrhunderte der osmanisch-muslimischen Besetzung und deren Gräuel überlebt, geordnete Pfarreien gab es kaum, Diözesanpriester fast gar keine.
Der Bischof von Csanád residierte zunächst in Szegedin, das eigentlich zum Erzbistum Kalot-scha gehörte und um dessen Besitz sich aufgrund eines Lesefehlers in einer mittelalterlichen Urkunde der Primas des Landes mit verschiedenen Bischöfen, vor allem mit dem von Csanád, heftig stritt.
Das Banat wurde nach dem Friedensschluss von Passarowitz unmittelbar dem Kaiser unter-stellt und kam erst 1778 an Ungarn zurück. Zunächst war auch die Jurisdiktion des Bischofs von Csanád umstritten und die kaiserliche Verwaltung versuchte im Banat ein eigenes, von Csanád unabhängiges Bistum Temeswar zu errichten.
Das Banat selbst wurde zum Einwanderungsland. Zu den wenigen Katholiken kamen solche verschiedener Volkszugehörigkeiten wie Deutsche aus den verschiedenen Teilen des Kaiser-reiches, ebenso aber auch Spanier, Italiener, zu denen sich später noch Bulgaren, Ungarn, Böhmen und Slowaken gesellten. Scharenweise strömten auch Orthodoxe in das Bistum: Ru-mänen und Serben, die damals schon die absolute Mehrheit der Bewohner stellten und ihre eigene Hierarchie hatten. Zwar war die katholische Kirche so etwas wie eine Staatskirche, doch war das nicht immer von Vorteil. Evangelische und Reformierte kamen erst durch Jo-seph II. in das Banat, in den anderen Teil der Diözese schon früher.
Durch die Josephinischen Gesetze und durch die Französische Revolution veranlasst, entwi-ckelten die verschiedenen Völkerschaften des Bistums in 19. Jahrhundert - allen voran die Ungarn, gefolgt von den Serben und Rumänen - ein immer stärkeres Nationalbewusstsein, dessen erste Eskalierung in die Zeit der Revolution von 1848/1849 fällt. Für die Zukunft ein denkbar schlechtes Omen.
Die Episkopate der einzelnen Bischöfe aus dieser Zeit gelten allgemein als sehr positiv und segensreich und dehnten sich oft über zwei-drei Jahrzehnte hin aus. Es war im Großen und Ganzen eine Zeit des Friedens und des steten Aufbaus.
Im Strudel der Revolution von 1848/1849 geriet auch ein Teil des jüngeren Klerus in den Sog der Ereignisse, aber auch Bischof Lonovics selber, den die ungarische Revolutionsregierung zum Erzbischof von Erlau erhoben hatte. Er musste demissionieren und fiel für längere Zeit in kaiserliche Ungnade. Ein radikaler Neuanfang war um 1849/1850 fällig geworden.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Stefan George wird in seiner Rolle als Ästhet, Führer und Prophet als ein mit allen rhetorischen Techniken vertrauter Dichter dargestellt, dem es gelang, aus einer Gruppe dichtungsbeflissener Literaten einen Kreis begeisterter und gläubiger Jünger zu machen. Mit seiner zur Drucktype stilisierten Handschrift, der Vor-Lesung als Medium exklusiver Kommunikation des Kreises und mit seinen publizistischen Strategien versucht George die Aufmerksamkeit des Lesers durch Mittel auf sich zu lenken, die Distanz und Werbung zugleich erreichen sollten. Ganz entgegen seiner Technikverachtung zeigt er sich gegenüber dem neuen Medium der Fotografie nicht nur aufgeschlossen, sondern instrumentalisiert es zur charismatischen Selbstinszenierung, des ästhetischen Kultes und der Propaganda. Im Kontext der Nachkriegszeit, der Weimarer Republik und schließlich des Dritten Reiches entwickelt jedoch Georges Vision eines 'neuen Reiches' eine unheilvolle Dynamik. Die Anstrengungen vieler seiner Anhänger wurde gespeist aus der Sehnsucht nach wirklichem politischen Leben, nach einem sinnvoll 'gewebten' Dasein. Aber ihre Bemühungen blieben ästhetische Gestaltungen dieser Sehnsucht, rhetorische Begleitaffekte zu den politischen Vorgängen und letztlich Fluchtbewegungen.
Stefan George wird in seiner Rolle als Ästhet, Führer und Prophet als ein mit allen rhetorischen Techniken vertrauter Dichter dargestellt, dem es gelang, aus einer Gruppe dichtungsbeflissener Literaten einen Kreis begeisterter und gläubiger Jünger zu machen. Mit seiner zur Drucktype stilisierten Handschrift, der Vor-Lesung als Medium exklusiver Kommunikation des Kreises und mit seinen publizistischen Strategien versucht George die Aufmerksamkeit des Lesers durch Mittel auf sich zu lenken, die Distanz und Werbung zugleich erreichen sollten. Ganz entgegen seiner Technikverachtung zeigt er sich gegenüber dem neuen Medium der Fotografie nicht nur aufgeschlossen, sondern instrumentalisiert es zur charismatischen Selbstinszenierung, des ästhetischen Kultes und der Propaganda. Im Kontext der Nachkriegszeit, der Weimarer Republik und schließlich des Dritten Reiches entwickelt jedoch Georges Vision eines 'neuen Reiches' eine unheilvolle Dynamik. Die Anstrengungen vieler seiner Anhänger wurde gespeist aus der Sehnsucht nach wirklichem politischen Leben, nach einem sinnvoll 'gewebten' Dasein. Aber ihre Bemühungen blieben ästhetische Gestaltungen dieser Sehnsucht, rhetorische Begleitaffekte zu den politischen Vorgängen und letztlich Fluchtbewegungen.
Aktualisiert: 2020-05-27
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