Tatorte der Vergangenheit

Tatorte der Vergangenheit von Madea,  Burkhard, Rosendahl,  Wilfried
Archäologie und Rechtsmedizin - zwei gänzlich unterschiedliche Disziplinen, könnte man meinen. Doch die Forensik kennt eine Vielzahl von Methoden, die den Archäologen weitreichende Erkenntnisse über längst vergangene Geschehnisse an die Hand geben. Dieser Band stellt sie anhand von Fallbeispielen von der Altsteinzeit bis zum II. Weltkrieg anschaulich vor.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Im Rampenlicht

Im Rampenlicht von Krock,  Andreas, Lind,  Christoph, Rosendahl,  Wilfried, Siede,  Irmgard, Wiegand,  Hermann
Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim beherbergen eines der nur fünf Theatermuseen Deutschlands, zugleich eines der ältesten. In Mannheim entstand nur drei Jahre nach dem Teutschen Nationaltheater in Wien 1779 eine zweite nationale Schaubühne. Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen bedeutende Stücke der Musik- und Theatergeschichte Mannheims.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Im Rampenlicht

Im Rampenlicht von Krock,  Andreas, Lind,  Christoph, Rosendahl,  Wilfried, Siede,  Irmgard, Wiegand,  Hermann
Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim beherbergen eines der nur fünf Theatermuseen Deutschlands, zugleich eines der ältesten. In Mannheim entstand nur drei Jahre nach dem Teutschen Nationaltheater in Wien 1779 eine zweite nationale Schaubühne. Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen bedeutende Stücke der Musik- und Theatergeschichte Mannheims.
Aktualisiert: 2023-06-06
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Altsteinzeit von A bis Z

Altsteinzeit von A bis Z von Fiedler,  Lutz, ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Das ›Lexikon der Altsteinzeit‹ richtet sich an Studierende und Fachleute, die in unterschiedlicher Weise mit der Entwicklung des Menschen und seiner Kultur Berührungspunkte finden, sowie an alle diejenigen, die ein näheres Interesse an der Altsteinzeit haben. Es soll eine Hilfe dafür sein, sich abseits der Flut von Informationen aus dem Internet und deren nicht immer überprüfbarer Herkunft mit Begriffen der urgeschichtlichen Archäologie vertraut zu machen. Das Stichwortverzeichnis enthält neben den gewohnten Begriffen aus der Urgeschichtsarchäologie und ihrem engeren Umfeld andere der allgemeinen Kulturanthropologie, die in der archäologischen Literatur auftauchen und dort nicht immer eindeutig benutzt werden. Sie werden hier in besonders gekennzeichneten Texten erläutert oder diskutiert. Dieses Lexikon stellt somit ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Altsteinzeit dar.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Altsteinzeit von A bis Z

Altsteinzeit von A bis Z von Fiedler,  Lutz, ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Das ›Lexikon der Altsteinzeit‹ richtet sich an Studierende und Fachleute, die in unterschiedlicher Weise mit der Entwicklung des Menschen und seiner Kultur Berührungspunkte finden, sowie an alle diejenigen, die ein näheres Interesse an der Altsteinzeit haben. Es soll eine Hilfe dafür sein, sich abseits der Flut von Informationen aus dem Internet und deren nicht immer überprüfbarer Herkunft mit Begriffen der urgeschichtlichen Archäologie vertraut zu machen. Das Stichwortverzeichnis enthält neben den gewohnten Begriffen aus der Urgeschichtsarchäologie und ihrem engeren Umfeld andere der allgemeinen Kulturanthropologie, die in der archäologischen Literatur auftauchen und dort nicht immer eindeutig benutzt werden. Sie werden hier in besonders gekennzeichneten Texten erläutert oder diskutiert. Dieses Lexikon stellt somit ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Altsteinzeit dar.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Altsteinzeit von A bis Z

Altsteinzeit von A bis Z von Fiedler,  Lutz, ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Das ›Lexikon der Altsteinzeit‹ richtet sich an Studierende und Fachleute, die in unterschiedlicher Weise mit der Entwicklung des Menschen und seiner Kultur Berührungspunkte finden, sowie an alle diejenigen, die ein näheres Interesse an der Altsteinzeit haben. Es soll eine Hilfe dafür sein, sich abseits der Flut von Informationen aus dem Internet und deren nicht immer überprüfbarer Herkunft mit Begriffen der urgeschichtlichen Archäologie vertraut zu machen. Das Stichwortverzeichnis enthält neben den gewohnten Begriffen aus der Urgeschichtsarchäologie und ihrem engeren Umfeld andere der allgemeinen Kulturanthropologie, die in der archäologischen Literatur auftauchen und dort nicht immer eindeutig benutzt werden. Sie werden hier in besonders gekennzeichneten Texten erläutert oder diskutiert. Dieses Lexikon stellt somit ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Altsteinzeit dar.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Altsteinzeit von A bis Z

Altsteinzeit von A bis Z von Fiedler,  Lutz, ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Das ›Lexikon der Altsteinzeit‹ richtet sich an Studierende und Fachleute, die in unterschiedlicher Weise mit der Entwicklung des Menschen und seiner Kultur Berührungspunkte finden, sowie an alle diejenigen, die ein näheres Interesse an der Altsteinzeit haben. Es soll eine Hilfe dafür sein, sich abseits der Flut von Informationen aus dem Internet und deren nicht immer überprüfbarer Herkunft mit Begriffen der urgeschichtlichen Archäologie vertraut zu machen. Das Stichwortverzeichnis enthält neben den gewohnten Begriffen aus der Urgeschichtsarchäologie und ihrem engeren Umfeld andere der allgemeinen Kulturanthropologie, die in der archäologischen Literatur auftauchen und dort nicht immer eindeutig benutzt werden. Sie werden hier in besonders gekennzeichneten Texten erläutert oder diskutiert. Dieses Lexikon stellt somit ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Altsteinzeit dar.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Kinderträume

Kinderträume von Lind,  Christoph, Rosendahl,  Wilfried
Was uns Puppenstuben über die Kindheit und das Leben um 1900 erzählen Puppenstuben und Kaufmannsläden faszinieren Jung und Alt durch ihren Detailreichtum. Als Bühnen idealisierter historischer Lebenswelten laden diese Miniaturen zu spannenden Entdeckungen ein. Und sie beinhalten mehr „Realität“, als es zunächst scheint. Insbesondere seit dem 19. Jahrhundert erfüllte sich im Spiel mit Puppenstuben der Traum von Kindern, in die Rolle von Erwachsenen zu schlüpfen. Und diese wiederum führten die Heranwachsenden mit dem Spielzeug an ihre späteren Aufgaben heran: Dazu gehörten die traditionellen Geschlechterrollen „Mädchen – Hausfrau“ und „Junge – Soldat“ ebenso wie Vorratshaltung, Speisezubereitung, der Umgang mit Küchengeräten, Handel oder Verkauf. An Kaufläden und Drogerien ist nicht nur eine zeittypische Warenauswahl abzulesen, die dem gehobenen Bedarf bürgerlicher Haushalte entsprach. Sie geben uns über die angebotenen Marken und Produkte hinaus auch Auskunft über gesellschaftliche Themen wie Hygiene, Gesundheit, Industrialisierung, Standesunterschiede und Kolonialismus. Der Katalog zur Ausstellung „Kinderträume“ zeigt eine umfangreiche Auswahl historischer Puppenküchen und Kaufmannsläden aus einer hochkarätigen Privatsammlung. Mit zahlreichen historischen Spielzeugminiaturen und Originalobjekten zeichnet die Schau ein facettenreiches Bild von Spielen, Lernen und Leben um 1900 nach.
Aktualisiert: 2023-05-04
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BUGA23

BUGA23 von Mandel,  Gerhard, Mardo,  Thommy, Ragge,  Peter W., Rietschel,  Gerhard, Rosendahl,  Wilfried
Einmal aufgeschlagen, führt dieses Buch mitten hinein in die hindernisreiche Historie dieser anderen Gartenschau. Es zieht in den Bann mit prachtvollen Bildern – ohne Bildband zu sein. Es stellt kritische Fragen zu drängenden Zukunftsaufgaben und reißt Antworten an, die vertieft werden müssen. Es ist ein freundlicher Begleiter auf den BUGA-Pfaden und auf der Suche nach einer lebenswerten Stadt in Zeiten des Klimawandels. Klappe auf – reinlesen!
Aktualisiert: 2023-03-30
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Mannheimer Geschichtsblätter 44/2022

Mannheimer Geschichtsblätter 44/2022 von Buderer,  Hans-Jürgen, Kreutz,  Wilhelm, Nieß,  Ulrich, Rosendahl,  Wilfried, Wigand,  Hermann
Suchte man für die Aufsätze des aktuellen Bandes der „Mannheimer Geschichtsblätter“ eine gemeinsame Überschrift, so könnte diese – in Anlehnung an den nach dem Zweiten Weltkrieg erweiterten Namen des „Mannheimer Altertumsvereins von 1859“ – Beiträge zur Geschichte Mannheims und der ehemaligen Kurpfalz lauten. Bedeutende Persönlichkeiten der Quadratestadt rücken dabei Vera Kim Kiefer, Rudolf O. Large und Peter Koppenhöfer in den Blickpunkt. Hervorzuheben ist die „historische Kurzgeschichte“ der Kaiserslauterer Schülerin, Vera Kim Kiefer, die für ihre quellennahe und quellengesättigte Erzählung über die Mannheimer Flugpionierin Else Kocher einen Preis der Körber-Stiftung erhielt, ebenso wie Rudolf O. Larges Biographie des Unternehmers, Kommunalpolitikers und Freimaurers Heinrich Hartmann oder die kritische Studie Peter Koppenhöfers zur rasanten Karriere Friedrich Engelhorns. In Mannheim fand zudem der „Tote vom Lindenhof“ seinen Begräbnisplatz, den das Archäologenteam um Klaus Wirth detailliert analysiert und hier produzierte – wie Jutta Neuhaus berichtet – Ludwig Bissinger sein Mineralwasser. Simon John thematisiert die erfolgreiche Städtepartnerschaft zwischen Mannheim sowie Swansea und Maike Sambaß referiert die Ergebnisse der 2. Tagung des Arbeitskreises „Junge Regionalforschung“. Den Objekten der Reiss-Engelhorn-Museen widmen sich Irmgard Siede, die das dort ausgestellte Wedgwood-Steingut vorstellt, Claudia Braun, die den Verbleib der Sammlung von Prof. Dr. Klaus Parlasca in Mannheim würdigt sowie Oussounou Abdel-Aziz Sandja, der das Digitalisierungsprojekt des Sammlungsguts aus kolonialen Kontexten erläutert. Kuratorin Viola Skiba nimmt mit ihren Ausführungen Bezug auf die große Sonderausstellung, „Die Normannen“, die das Mannheimer Museum in Kooperation mit dem Museumsverband „Réunion des Musées Métropolitains“ in Rouen erarbeitete. Mit der Quadratestadt auf vielfältige Weise verbunden sind zudem die beiden Jubilare, Eleonore Kopsch und Prof. Dr. Hans-Erhard Lessing, deren Lebenswerk Hermann Wiegand würdigt. Ulrich Nieß hebt in seinem an Helga Koch erinnernden Nachruf ihr großes Engagement für und ihre Verbundenheit mit dem MARCHIVUM hervor. Die ehemalige Kurpfalz bzw. der pfalz-simmernschen Zweig der Wittelsbacher rückt zum einen in den Mittelpunkt der von Hermann Wiegand vorgestellten, weithin vergessenen „Totenrede auf Kurfürst Karl Ludwig“ aus der Feder von Johann Friedrich Mieg, einem Spross der bedeutenden reformierten Theologenfamilie Heidelbergs und Straßburgs. Zum anderen analysiert Eleonore Kopsch anlässlich des 300. Geburtstags der Liselotte von der Pfalz die unterschiedlichen Charaktere der Duchesse d‘Orléans und ihres Bruders, Carls II., des letzten Kurfürsten aus dem Hause Pfalz-Simmern. Ulla Hofmann schließlich erinnert an den in Heidelberg geborenen Otto Haas-Heye, den Großvater der mit Herzog Max Emanuel verheirateten Herzogin Elisabeth in Bayern. Innerhalb des thematischen Rahmens verbleiben – zumindest teilweise – die Ausführungen von Wilhelm Kreutz, zum einen seine Rezension von Lothar Meinzers Studie zu den politischen Anfängen Helmut Kohls in Ludwigshafen, zum anderen seine Beantwortung der Frage, ob es tatsächlich zwei Wege der Emanzipation gegeben habe, einen deutschen und einen französischen, den vor allem in der napoleonischen Ära die links des Rheins lebenden Juden nicht nur der vormaligen Kurpfalz mitgehen mussten.
Aktualisiert: 2023-03-07
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schnappschuss

schnappschuss von FRIEDLAND,  Sarah Nelly, ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Begleitheft zur gleichnamigen Sonderausstellung im kelten römer museum manching 16. November 2017 bis 8. April 2018 Das Leben im alten Rom ist Vergangenheit? Nein – Rom lebt! In der Schule nicht nur lernen, sondern auch Schabernack treiben, als Kämpfer in der Arena stehen oder mit den Legionären marschieren, heute gibt es neue und andere Möglichkeiten, in die Welt der Römer einzutauchen. Die Begleitbroschüre zu einer ganz neuartigen und ungewöhnlichen Ausstellung enthält in einer speziellen Maltechnik angefertigte Bilder mit überraschendem 3D-Effekt. Szenen aus dem täglichen Leben von Römerinnen und Römern, ob Geschichten aus der Küche, von Festabenden, aus dem Alltag der Legionäre oder von Schiffsbeladungen im Hafen – die Römerzeit wird plötzlich auf besondere Art und Weise lebendig. Es bleibt keine Frage, wie die Bürger des Römischen Reiches ihr Leben meisterten, unbeantwortet: Ein Besuch beim Zahnarzt oder auch des öffentlichen Stillen Örtchens zeigen überraschend, dass vieles, was im heutigen Leben notwendig ist, auch damals schon zu den wichtigen Alltagsgegenständen gehörte. Und sei es das Xyluspongium – die Toilettenbürste. Passend zu den Bildern und ihren Geschichten schlagen Repliken von archäologischen Funden eine Brücke in die tatsächliche Vergangenheit. Kurze Texte verbinden die Objekte mit den Bildern und laden ein, sich interaktiv und kreativ zu beteiligen. Fotografieren ist in der Ausstellung ausdrücklich erwünscht, ja ein Muss! Der Besucher posiert mit dem Dargestellten und ein Foto dieser Szene macht die Illusion der Zeitreise perfekt. Dieser Begleitband ist ein Regiebuch und der Leser ist der Hauptdarsteller.
Aktualisiert: 2023-01-12
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Herzklopfen

Herzklopfen von Günther,  Eva-Maria, Prod'Hom,  Chantal, Rosendahl,  Wilfried
Glaskunst weltbekannter Künstler von Marc Chagall bis Toots Zynsky Das „Who is Who“ der modernen Glaskunst findet sich vereint im Buch zur Ausstellung "Herzklopfen" im Museum Peter & Traudl Engelhornhaus. Denn „Herzklopfen“ hatte das Sammler-Ehepaar Peter und Traudl Engelhorn bei jeder Neuerwerbung, seit es sich in den 1960er Jahren von zeitgenössischer Glaskunst begeistern ließ. Nun werden ausgewählte Objekte aus dieser vielfältigen Sammlung präsentiert und zugleich ein Überblick über die Entwicklung dieser Kunstform gegeben. Es sind rund vierzig Arbeiten namhafter internationaler Künstlerinnen und Künstler vertreten – von Marc Chagall bis Toots Zynsky. Zum Spektrum zählen frühe Werke der Fucina degli Angeli/Venedig genauso wie Objekte der Studioglasbewegung in Europa, Japan und den USA sowie aktuelle Arbeiten. Gezeigt werden spontan erworbene Werke aber auch zentrale Positionen bedeutender Künstlerpersönlichkeiten aus der ganzen Welt. Die Schau erzählt damit eine kurze Geschichte der zeitgenössischen Glaskunst. „Herzklopfen“ ist die Eröffnungsausstellung im neuen Museum Peter & Traudl Engelhornhaus, das ab 2023 das Museumviertel der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim bereichert. Das neue Ausstellungshaus widmet sich schwerpunktmäßig den Themen Glaskunst und Fotografie.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Mensch, Natur, Klima

Mensch, Natur, Klima von Darga,  Robert, Döppes,  Doris, ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Eine Reise in die Eiszeit mit der ganzen Familie – mit unseren Büchern kein Problem. Wie wäre es, eine Deutschlandsafari in der Zeit vor etwa 35.000 Jahren zu unternehmen? Begegnen Sie in „EISZEIT“ den Eiszeitriesen auf Augenhöhe, lassen Sie sich zeigen, wie und was man jagte und kochte, welche Abendunterhaltung zur Verfügung stand, wie man sich bettete oder was die schönsten Souvenirs waren. Coole Geschichten, Wissenswertes und Spannendes über die Welt der letzten Eiszeit in Europa. Auch heute lassen sich noch vielfältige Spuren der Eiszeit in ganz Deutschland entdecken. „EisZeitReise Deutschland“ ist ein Reiseführer in den Klimawandel der Vergangenheit, der zu Eiszeitgärten und Museen, zu bedeutenden Höhlen- und Freilandfundstellen, in Alpen- und Flusstäler, ins Tiefland und in Gebirge, zu Seen und an die Küste begleitet. Ein Geschenk für die ganze Familie zum gemeinsamen Lesen und Erleben.
Aktualisiert: 2023-01-25
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Mannheimer Geschichtsblätter 43/2022

Mannheimer Geschichtsblätter 43/2022 von Buderer,  Hans-Jürgen, Kreutz,  Wilhelm, Nieß,  Ulrich, Rosendahl,  Wilfried, Wiegand,  Hermann
Der neue Band der „Mannheimer Geschichtsblätter“ trägt seinen Namen zurecht: Fast alle Beiträge thematisieren Aspekte der Geschichte der Quadratestadt, ausgenommen die Ausführungen Mahsa Öztürks zu einem Menit-Gegengewicht, dem Teil eines Halsschmucks aus der Zeit von Pharao Osorkon I., und Ralf Richard Wagners zur kurpfälzischen „Sommerhauptstadt“ Schwetzingen. So führen Gaёlle und Wilfried Rosendahl nicht nur in die jüngere Erd- und Klimageschichte dieses „einzigartigen Orts“ ein, sondern verweisen auch auf den Mannheimer Naturforscher Karl Friedrich Schimper, den ‚Erfinder‘ des Begriffs „Eiszeit“, und die Ausstellung „Eiszeit-Safari“ der Reiss-Engelhorn-Museen. Friedrich Teutsch fragt in seinem durch zahlreiche Pläne und Grundrisse anschaulichen Beitrag zu den sogenannten „T-Häusern“ nach der Kontinuität der Bebauung von der Zitadelle Friedrichsburg zur künftigen Oberstadt sowie deren Bewohner. Thomas Throckmorton stellt ein Crowdsourcingprojekt des MARCHIVUM vor, das sich an engagierte Ehrenamtliche widmet: Sie sollen die mittlerweile digitalisierten Theaterzettel und -programme des Nationaltheaters inhaltlich erschließen und die Ergebnisse in eine Datenbank einpflegen. Dem langen 19. Jahrhundert widmen sich mehrere Autorinnen und Autoren: Peter Koppenhöfer und Hans-Erhard Lessing präsentieren neue (Quellen-)Funde zum Bürger Karl Drais, dem Mannheimer Erfinder – nicht nur – der bis heute mit seinem Namen verbundenen Laufmaschine, der „Draisine“. Christoph Hamann schildert die Geschichte der bürgerlichen Familie Wilhelm Joachims, eines Kammerdieners oder Sekretärs des Grafen von Sickingen. In den Mittelpunkt rückt er das Leben des 1811 in Mannheim geborenen ältesten Sohns, Georg Jacobi, der nach seiner Schulzeit im Vereinigten Lyceum der Quadratestadt und seinem Studium in Freiburg als Gymnasiallehrer bzw. -professor tätig war. Revue passieren lässt Sebastian Parzer das Leben einer der letzten Zeuginnen von Mannheims zweitem „goldenen Zeitalter“, Marie Engelhorn. Die Ehefrau des Sohns des BASF-Mitgründers Friedrich Engelhorn und späteren Alleininhabers der Firma Böhringer und Söhne führte nicht nur einen ebenso kinderreichen wie herrschaftlichen Haushalt, sondern engagierte sich in zahlreichen sozialen Einrichtungen der Quadratestadt, bevor sie im Zweiten Weltkrieg nach Feldafing an den Starnberg See übersiedelte, wo sie 1953 verstarb. Julia Dworatzek lenkt den Blick auf ein Mannheimer Puppenhaus aus der Zeit der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert, der sog. „Belle Epoque“, welches das damalige Ideal häuslichen Lebens exemplarisch widerspiegelt. Mannheimer Opfern des „Zeitalters der Extreme“ (Eric Hobsbawn) widmet sich zum einen Hans-Dieter Graf mit seiner Spurensuche nach dem in Mannheim geborenen jüdischen Schauspieler Richard Hirsch, der 1938 in die USA emigrierte und 1945 als Captain der US-Armee nach Berlin zurückkehrte. Zum anderen entreißen Jutta Neuhaus und Klaus Wirth mit ihrer Recherche nach der Herkunft einer Flasche die jüdische Familie Max Baer Söhne und deren Mannheimer „Transitkellerei“ dem Vergessen. Darüber hinaus dokumentiert Luisa van der Does das Schicksal der während des Zweiten Weltkriegs nach Mannheim verschleppten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, deren Arbeitskraft nahezu alle Firmen der Quadratestadt ausbeuteten. Last but not least stellt Harald Stockert die neue stadtgeschichtliche Ausstellung im MARCHIVUM vor, in der die 400 Jahre seit der Stadtgründung an Rhein und Neckar multimedial präsentiert und vielfach multimedial in Szene gesetzt werden.
Aktualisiert: 2022-08-24
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Die Normannen – Set

Die Normannen – Set von Jaspert,  Nikolas, Rosendahl,  Wilfried, Schneidmüller,  Bernd, Skiba,  Viola
Ein wissenschaftlicher Aufsatzband und ein reich illustrierter Katalog mit etwa 350 Exponaten präsentieren ein faszinierendes Thema, das wie kaum ein anderes Regionen, Nationen, Kulturen und Traditionen verbindet: die Normannen. Beide Bände präsentieren die normannische Welt des 8. bis 13. Jahrhunderts, die von Skandinavien nach Osteuropa und über das westliche Europa bis ans Mittelmeer reichte, in ihrer gesamten Fülle.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Mannheimer Geschichtsblätter 42/2021

Mannheimer Geschichtsblätter 42/2021 von Buderer,  Hans-Jürgen, Kreutz,  Wilhelm, Nieß,  Ulrich, Rosendahl,  Wilfried, Wiegand,  Hermann
Seit 1.700 Jahren leben Juden im deutschen Sprachraum, allen voran in Köln, der ältesten jüdischen Gemeinde nördlich der Alpen, oder in den drei SchUM-Städten am Rhein – Schpira/ Speyer, Warmaisa/Worms und Magenza/Mainz. In Mannheim sind erste jüdische Einwohner nach der zweiten Stadtgründung ab 1660 sowie vor allem nach der dritten Stadtgründung zu Beginn des 18. Jahrhunderts nachweisbar. Welchen Stempel sie im 19. und frühen 20. Jahrhundert dem wirtschaftlichen, sozialen und künstlerischen Leben der Quadratestadt aufdrückten, erhellen fünf Beiträge. So gibt Bernhard Purin in seinen Ausführungen, die auf einem wieder entdeckten Inventar Theodor Harburgers vom Ende der 1920er Jahre fußen, einen anschaulichen Überblick über die – meist verschollenen – kunstvollen Ritualgegenstände der Mannheimer Synagogen und der Beerdigungsbruderschaft. Raimund Gründler schildert ausgehend von der bedeutenden Mäzenin Helene Hecht, den Emanzipations- und Akkulturationsprozess des jüdischen Bürgertums in Mannheim seit dem 17. Jahrhundert sowie seinen kaum zu überschätzenden Beitrag zum Aufstieg der Banken- und Handelsstadt an Rhein und Neckar, aber auch die Qualen ihrer Vertreibung und Vernichtung. Barbara Becker zeichnet das für das jüdische Großbürgertum charakteristische Familienleben am Beispiel Leopold Ladenburgs und seiner Frau Delphine, geb. Picard, detailliert nach und rückt neben ihrem wirtschaftlichen und sozialen Engagement besonders die Impulse in den Blick, die das Musikleben Mannheims der Familie verdankte. Simon Herold analysiert in seinen Ausführungen die bislang wenig erforschte, 1900 von den Ärzten Dr. Julius Moses und Dr. Simon Felsenthal gegründete Zionistische Ortsgruppe Mannheims, die ab Mitte der 1920er Jahre und verstärkt nach 1933 die Auswanderung nach Palästina förderte. Claude W. Sui zeichnet Leben und Werk des Fotografen, Fotohistorikers und -sammlers Helmut Gernsheim en Detail nach, der bis 1936 in der Bayerischen Staatslehranstalt für Lichtbildwesen in München, danach in der englischen bzw. australischen Emigration arbeitete und dessen Nachlass heute die Curt-Engelhorn-Stiftung verwaltet. Stephanie Herrmann rundet das Bild der Familie mit ihrer Darstellung des Lebenswerks von Alison Gernsheim, der Ehefrau Helmuts, ab, die sich der viktorianischen Mode sowie der Medizinfotografie widmete. Diesen thematischen Schwerpunkt ergänzen zum einen die Beiträge von Philipp Gros zur Schiffsdarstellung auf einer Halsamphore der Antikensammlung der rem, von Stefanie Zesch zur anthropologischen Untersuchung mittelalterlicher Skelettfunde auf dem Scharhof, von Eva-Maria Günther zur Glasbildhauerin Jutta Cluny und von Irmgard Siede, deren Thesen Patrick J. Greary’s Publikation „Am Anfang waren die Frauen“ anregte. Zum anderen berichten Michael Konrad über Restaurierungsprojekte, Harald Stockert sowie Eric Veyel über das Projekt „Mannheimer historische Projekte online“ im MARCHIVUM und Ulrich Nieß würdigt in seinem Nachruf das Engagement Dr. Udo Biellers im Freundeskreis von Stadtarchiv und MARCHIVUM. Nicht zuletzt setzt Patrick Schlarb seine im letzten Band begonnenen Ausführungen über edle Branntweine aus der Kurpfalz fort und Gerhard Schwinge widmet sich dem 200. Jahrestag der Gründung der Badischen Union, der Vereinigung von lutherischen und reformiert-calvinistischen Gemeinden im Großherzogtum Baden. Hermann Wiegand schließlich rezensiert die erste Biographie der vor rund 300 Jahren geborenen Kurfürstin Charlotte von Hessen-Kassel, der ersten Gemahlin Kurfürst Karl Ludwigs, und – last but not least – stellt ein Beitrag die 2021 ausgezeichneten jungen Regionalforscher und die Preisträgerin des Franz-Schnabel-Preises des MAV vor.
Aktualisiert: 2023-03-30
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Im Rampenlicht

Im Rampenlicht von Krock,  Andreas, Lind,  Christoph, Rosendahl,  Wilfried, Siede,  Irmgard, Wiegand,  Hermann
Die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim beherbergen eines der nur fünf Theatermuseen Deutschlands, zugleich eines der ältesten. In Mannheim entstand nur drei Jahre nach dem Teutschen Nationaltheater in Wien 1779 eine zweite nationale Schaubühne. Die Reiss-Engelhorn-Museen zeigen bedeutende Stücke der Musik- und Theatergeschichte Mannheims.
Aktualisiert: 2023-04-20
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EISZEIT

EISZEIT von ROSENDAHL,  Gaëlle, Rosendahl,  Wilfried
Auge in Auge mit Mammut & Co Wie wäre es, mit unseren Ahnen der jüngeren Altsteinzeit gemeinsam ein Jahr in der Zeit von vor 40.000 bis vor 15.000 Jahren zu verbringen? In der Ausstellung und mit dem dazugehörigen Katalog begeben wir uns auf eine Zeitreise in die letzte Eiszeit und begegnen dort einer in vielerlei Hinsicht überraschenden und vielfältigen Lebenswelt. Ausgewählte Originalfunde, spektakuläre Rekonstruktionen, imposante Skelette und vieles mehr laden ein, diese längst vergangene Zeit kennenzulernen und das Alltagsleben in einer ganz anderen Umwelt zu entdecken. Ein besonderes Highlight sind die Skelettreste des „Mannes von Neuessing“, einem der bedeutendsten Funde eines eizeitlichen Jägers in Deutschland, und die neuesten Ergebnisse ihrer Erforschung. Erfahren Sie darüber hinaus mehr über Eiszeitalter und Eiszeiten, was diese sind, wann es sie gab und was es für unsere Zukunft bedeutet, wenn der Mensch aus einer Warmzeit eine Heißzeit macht.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Die Welt am Oberrhein

Die Welt am Oberrhein von Herrmann,  Stephanie, Rosendahl,  Wilfried, Sui,  Claude W.
Zeitgeschichtlicher Rückblick aus den 1960er Jahren Robert Häusser arbeitete von 1961 bis 1965 für ein einmaliges Langzeitprojekt, währenddessen eindrucksvolle Aufnahmen von Burgen, Schlössern, Städten, aber auch der Berufsstände oder des ländlichen und urbanen Alltagslebens entlang des Oberrheins entstanden. Zahlreiche dieser Aufnahmen werden nun erstmalig in einer Ausstellung und dem Begleitband der Öffentlichkeit präsentiert. In seiner unverkennbaren Handschrift, die stilbildend für die deutsche Fotografie und nachfolgende Fotografengenerationen wurde, setzte Häusser Motive in Szene, die er sowohl auf deutscher als auch auf elsässischer und schweizerischer Seite wählte. Im digitalen Zeitalter sind seine Aufnahmen nicht nur einmalige historische Dokumente, welche die Prosperität in Wirtschaft und Forschung der 1960er Jahre widerspiegeln. Sie zeigen auch einen politischen und gesellschaftlichen Wandel auf, der die Brücken für ein vereintes Europa langsam wachsen lässt. Robert Häusser gilt heute als Klassiker der Moderne. Er gehört zu den wenigen international anerkannten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit. 1995 wurde er mit dem Hasselblad Award, dem sogenannten Nobelpreis der Fotografie ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-02-09
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EisZeitReise Deutschland

EisZeitReise Deutschland von Darga,  Robert, Döppes,  Doris, Rosendahl,  Wilfried
Mammuts im Museum, Findlinge im Garten und Kunstwerke in Höhlen Das jüngste Eiszeitalter begann vor 2,6 Millionen Jahren. Die zahlreichen Kalt- und Warmzeiten dieser immer noch andauernden Epoche haben in Deutschland vielfältige und interessante Spuren zu den Themen Klima, Umwelt und Mensch der Vergangenheit hinterlassen. Dieses handliche Buch präsentiert Orte, an denen man diese Spuren entdecken kann. Es begleitet zu Eiszeitgärten und Museen, führt zu bedeutenden Höhlen- und Freilandfundstellen. Kurze Texte und Bilder informieren über Funde, Fundstellen und Landschaftsgeschichte. Beispiele aus dem Inhalt: Siegsdorf, Mammut und Museum/Bayern; Vogelherd und Lonetal für das UNESCO Welterbe Eiszeithöhlen/Baden-Württemberg; Glockenbuckel und eiszeitliche Dünen/Hessen; Eifelmaare als Klimaarchiv/Rheinland-Pfalz; Neandertal und Museum/Nordrhein-Westfalen; Weimar-Ehringsdorf, Travertin und Urmenschen/Thüringen; Rübeländer Höhlen und Eiszeitfauna/Sachsen-Anhalt; Schöninger Speere und Paläon/Niedersachsen; Märkische Schweiz, Eiszeitgarten Buckow/Brandenburg; Eiszeitlandschaft Müritz, Großer Stein/Mecklenburg-Vorpommern; Ahrensburger Tunneltal und Rentierjäger/Schleswig Holstein
Aktualisiert: 2023-04-16
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