Erzählt wird, gebrochen in bittere Ironie, das Leben eines Mannes namens Jakob Simonis von ihm selbst, der, frisch von der Universität gekommen, verheiratet und Vater eines kleinen Sohnes, als stellen- und damit arbeitsloser Gymnasiallehrer zu so etwas wie einem Hausmann geworden ist. Seine Frau Gisela arbeitet für den Unterhalt der Familie, sie ist Lehrerin an einer Grundschule. Alle Versuche, den langsam verzweifelnden Mann auf gute Gedanken zu bringen und seine Hoffnung, irgendwann doch zu einer Anstellung zu kommen, zu stärken, müssen scheitern, weil alle seine Versuche, eine Stelle zu finden, fehlschlagen. An einem schönen Tag findet man ihn tot unter einer Eisenbahnbrücke am Rande des Eifelstädtchens Daun. Ein Unfall? Selbstmord?
Walter Schenker gelingt es, das innere Drama deutlich werden zu lassen, das sich in der Monotonie dieses arbeitslosen Lebens fast lautlos, aber unerbittlich vollzieht. Zugleich ist dieser seltsam spannende Roman ein Roman der Eifel, eine Liebeserklärung an Land und Leute seiner Region, die hier mit der Magie der Erzählkunst beschworen wird. Ein Roman also, der den Leser auf vielfache Weise gefangen nimmt, fesselt und auch nach der Lektüre nicht loslässt.
"Eifel" wurde von Marcel Reich-Ranicki als Fortsetzungsroman in der FAZ angenommen und vom SWR-Fernsehen verfilmt.
Aktualisiert: 2023-03-08
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Es ist einerseits ein normaler Werktag, nämlich Mittwoch, der 15. März 2006, ein Tag kurz vor dem Beginn der Leipziger Buchmesse, und es sind andererseits die Iden des März, ein Datum, an dem sich einst Caesars Schicksal vollendete und für den jungen Werther die Leiden ihren Anfang nahmen. Zugleich ist dies für eine Reihe von Autorinnen und Autoren ein Moment ihres Lebens, den sie in einem mehr oder weniger kurzen Tagebuchtext festgehalten haben. Hier wird Interesse geweckt und vielleicht sogar Neugier befriedigt: was haben kreative Menschen an einem ganz bestimmten Tag getan – sei es Alltägliches und Banales, sei es Bedeutsames und Wichtiges. Der eine hört noch rasch den Anrufbeantworter ab, die andere feilt an ihrem neuen Prosatext, 'das Buch als Stimme, der Text als Körper', und jemand lobt 'diese Reduktion des ausufernd Diarischen auf einen Punkt, einen Tag', denn es sei die Absage an die große Confession. Wenn man dann noch eine 'Vorfrühlingsbedrückung' in der Form eines Email-Austausches über einen Bettenkauf sozusagen hautnah miterleben kann, dann sind aus den altrömischen 'Iden' tatsächlich amüsante 'Identitäten' geworden.
Aktualisiert: 2022-07-05
Autor:
Susanne Beckenkamp,
Monika-Katharina Böss,
Harald Braem,
Wolfgang Diehl,
Astrid Dinges,
Christa Estenfeld,
Manfred Etten,
Heiner Feldhoff,
Gerd Forster,
Simone Frieling,
Peer Leonard Galle,
Sigfrid Gauch,
Heinz G Hahs,
Annegret Held,
Sylvia Heß,
Frank Hoffmann,
Wilma JungPrael,
Christoph Justinger,
Wolfgang Hermann Körner,
Jürgen Kross,
Rita Kupfer,
Werner Laubscher,
Barbara-Marie Mundt,
Maryvonne Myller,
Wolfgang Ohler,
Minnie Maria Rembe,
Wendel Schäfer,
Walter Schenker,
Wolfgang Schömel,
Artur Schütt,
Lutz Stehl,
Klaus Wiegerling,
Irina Wittmer
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Die Anthologie 'Vorkehrungen' versucht nicht einen repräsentativen Querschnitt durch die rheinland-pfälzische Literaturlandschaft zu legen. Sie bietet eine subjektive Auswahl von einundzwanzig Schriftstellerinnen und Schriftstellern, ausschließlich Prosa, eine Auswahl, die mehrere Generationen vereint, alle im Lande lebend, schreibend, und die einem roten Faden folgt.
Thomas Krämer
Aktualisiert: 2022-07-06
Autor:
Ulrich Bergmann,
Monika Böss,
Christa Estenfeld,
Armin Peter Faust,
Peer Leonard Galle,
Dietmar Gaumann,
Sarah Alina Grosz,
Heinz G Hahs,
Ernst Heimes,
Clara Herborn,
Wolfgang Körner ,
Thomas Krämer,
Verena Mahlow,
Jörg Matheis,
Klaus-Dieter Regenbrecht,
Inge Reitz-Sbresny,
Wendel Schäfer,
Walter Schenker,
Norbert Scheuer,
Petra Urban,
Klaus Wiegerling,
Irina Wittmer
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"Es macht Spaß, Schuhhändler zu sein, und wenn ich mich, was vorkommt, ärgere, rede ich mir den Spaß wieder ein."
Der Besitzer des Schuhgeschäfts "Zum roten Stiefel" in Solothurn erzählt sein Leben. Er lässt sich von seinen Erinnerungen tragen und treiben, und aus einem "Gefühl von Vergänglichkeit" heraus schreibt er auf, was ihn gerade beschäftigt, was ihn einmal beschäftigt hat: Tradition, Fortschritt, Krieg, Konkurrenz, Pubertät, Kunst, Ehe, Affären, Markt und Kapital, elf Kapitel im Ganzen.
Hellwach registriert er, was um ihn herum geschieht in der Schweizer Kleinstadt und was sich verändert in der weiten Welt. In der eigenen Lebensgeschichte zeigen sich die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten fünfzig Jahre. Aus der Erfahrungswelt des Schuhhändlers heraus kommt er immer wieder zu verblüffenden Einsichten.
Alles wird aus einer mittleren Distanz erzählt und geht einem gerade dadurch nahe. Es wird erzählt mit einer gelassenen Direktheit, zuweilen mit einem spöttisch-ironischen Unterton. Dieser Mann will niemandem gefallen, auch sich selber nicht. Er macht sich nichts vor, macht auch denen nichts vor, die ihm nahe stehen.
Die Sprache ist präzise, sachlich, hat nie etwas Gesuchtes, ist locker und leicht. Und dabei geht es in dem, was gesagt wird, nicht nur um leidige Kleinigkeiten des Alltags, sondern mitunter auch um Schweres und Schwieriges.
Wird hier aus einem Schuhhändler ein überzeugender Autor, oder versetzt sich der Autor überzeugend in die Rolle eines Schuhhändlers hinein? Wie dem auch sei, wer das Buch liest, liest es mit Vergnügen und Gewinn.
Aktualisiert: 2022-04-14
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Erzählt wird, gebrochen in bittere Ironie, das Leben eines Mannes namens Jakob Simonis von ihm selbst, der, frisch von der Universität gekommen, verheiratet und Vater eines kleinen Sohnes, als stellen- und damit arbeitsloser Gymnasiallehrer zu so etwas wie einem Hausmann geworden ist. Seine Frau Gisela arbeitet für den Unterhalt der Familie, sie ist Lehrerin an einer Grundschule. Alle Versuche, den langsam verzweifelnden Mann auf gute Gedanken zu bringen und seine Hoffnung, irgendwann doch zu einer Anstellung zu kommen, zu stärken, müssen scheitern, weil alle seine Versuche, eine Stelle zu finden, fehlschlagen. An einem schönen Tag findet man ihn tot unter einer Eisenbahnbrücke am Rande des Eifelstädtchens Daun. Ein Unfall? Selbstmord?
Walter Schenker gelingt es, das innere Drama deutlich werden zu lassen, das sich in der Monotonie dieses arbeitslosen Lebens fast lautlos, aber unerbittlich vollzieht. Zugleich ist dieser seltsam spannende Roman ein Roman der Eifel, eine Liebeserklärung an Land und Leute seiner Region, die hier mit der Magie der Erzählkunst beschworen wird. Ein Roman also, der den Leser auf vielfache Weise gefangen nimmt, fesselt und auch nach der Lektüre nicht loslässt.
»Eifel« wurde von Marcel Reich-Ranicki als Fortsetzungsroman in der FAZ angenommen und vom SWR-Fernsehen verfilmt.
Aktualisiert: 2023-04-15
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1968 hing ein Poster mit den Worten "Visit beautiful Vietnam" an der Wand der Wohnung vom jungen Walter Schenker. Fast genau ein halbes Jahrhundert später machte er den Traum wahr und reiste nach Vietnam.
Der Beitrag des 1943 in Solothurn geborenen Schriftstellers zum Jahr 1968 waren seine Solothurner Geschichten, die ihn schlagartig zum Enfant terrible stempelten. Er war dann Autor bei Rowohlt und Ammann. Sein Roman "Eifel" wurde verfilmt.
1976 erwog man seinetwegen in Solothurn einen Radikalenerlass. 1984 entließ ihn die Uni Trier als Professor. 1989 geriet er gar unter polizeilichen Terrorverdacht. Walter Schenker ist nicht vorbestraft. Seit 1974 lebt er, verheiratet mit Brigitte Hamaekers, die 2015 gestorben ist, in Trier.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Anaxagoras, ehemals Orakelpriester zu Delphi, nunmehr Insasse des Seniorenheims "Elysium" draußen vor Athen, blickt auf sein bewegtes Leben zurück. Er erzählt von der goldenen Zeit in Athen, die vorbei ist, von den Persern, vom Nacktturnen im Gymnasium, von der blutigen Chirurgenpraxis seines Vaters, vom Unterricht bei Chloe im Eroscenter, von den Zärtlichkeiten des väterlichen Freunds im Kriegszelt, von seiner Eheschließung und der damit vollzogenen Fusion einer Öl- und einer Weinfirma, von der Hetäre Kleopatra, von seiner Orakeltätigkeit in Delphi und von seiner Flucht in die Volksrepublik Sparta...
Die Alltäglichkeiten des klassischen Altertums, so wie sie in diesen Aufzeichnungen des Anaxagoras berichtet werden, ähneln irgendwie unserer Gegenwart...
Aber Anaxagoras sagt, die Akropolis sehe aus wie ein Schutthaufen. Und aus Schutt baut Walter Schenker seine Erzählwelt. Schutt der Geschichte: das sind Wörter wie "Eros", "Gymnasium", "Demokratie", das sind all die Klischees, die so bequem und fast unmerklich unsere Gegenwart deuten, weil sie als geschichtlich tradiert über die Zweifel erhaben scheinen, und mit denen gründlich abgerechnet wird.
Schenkers Roman erschien erstmals 1981, zur Zeit also der "Zürcher Jugendunruhen". Der "Tages-Anzeiger" Zürich sah damals eine Verwandtschaft zwischen dem Anarchisten Anaxagoras und jener Bewegung.
Aktualisiert: 2022-04-20
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Kann Bildung sozialen Aufstieg schaffen?
Trocken und auch genüsslich berichtet Walt Joe Gifter, im Slum vom englischen Blackstone geboren, über die Stationen seines Aufstiegs bis zum Ruf als Professor an die Universität Hongkong.
Die Geschichte eines präzis geplanten und exakt absolvierten Aufstiegs?
Während er höher klettert, Stufe um Stufe, und sich gleichzeitig immer mehr von seiner Familie, seinen Freunden, seiner Frau entfernt, verwandelt sich der Musterschüler und Karrieremacher nach und nach, gleichsam unter den Augen des verblüfften Lesers, in einen gefühllosen, kalt berechnenden Zyniker, bis er schließlich nur noch seinen privaten Gelüsten lebt.
Die Geschichte einer perfekten Anpassung also. Eine doppelbödige Geschichte: Gifters unaufhaltsamer Weg in die Isolierung spiegelt alltägliche Wirklichkeit. Und während wir, fasziniert und abgestoßen, dieses Porträt eines scheinbar "exotischen" Aufsteigers betrachten, erkennen wir darin die Gesellschaft der Angepassten unserer Zeit wieder.
Aktualisiert: 2022-04-15
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Dies ist ein politischer und erotischer Deutschland-Roman. Die Heldin, während des Krieges in Königsberg geboren, erinnert sich, Jahre vor dem Fall der Mauer, an ihre Lebensstationen, die sie kreuz und quer durch Deutschland verschlagen haben. Während sich ihre Mutter nach der verlorenen ostpreußischen Heimat sehnt, sind Gudruns Gedanken anders fixiert, doch findet sie wiederum kaum Verständnis bei ihren Kindern. Gudrun zieht ihre Lebensbilianz illusionslos. Aber stolz ist sie die Königin ihrer Träume und träumt im getrennten Deutschland sogar von einer deutschen Wiedervereinigung.
Aktualisiert: 2022-04-16
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„Die Droge ermöglicht Assoziationsketten, die im Wortsinn irrwitzig erscheinen, luzide Gedankengänge von Länge, aus denen das Objekt des Denkens entschwindet, schließlich die Vorstellung, vom Atomtod oder Erde als einem ästhetischen Schauspiel, das niemanden betrifft. Das einzige Ziel dieses Schreibens ist das Schreiben selbst, ob wohl das ich sich vom Stil des ‚nouveau roman‘ distanziert. ‚Es war eine schöne Reise‘ – Und ein gut geschriebenes Buch, das sich jeder Sinngebung oder Interpretation durch den Leser in den Trip entzieht.“
Jürg Scheuzger in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG
Aktualisiert: 2022-04-17
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Mit den Objektbereichen «Medienkonsum» und «Sprachverhalten» werden zwei Forschungskomplexe in eine neue Fragestellung zusammengeführt, nämlich die soziologische Medienforschung und die linguistische Theorie schichten- und gruppenspezifischen Sprachgebrauchs. Die Erhebung basiert auf der Exploration von rund 4000 Informanten an 19 Erhebungsorten, deren Auswahl nach Schicht, Geschlecht, Generation und Ortsansässigkeit gewichtet ist und die in der Totalen den Durchschnitt der Bevölkerung in der Bundesrepublik repräsentiert. Die Auswertung mittels EDV erfolgt aufgrund der Signifikanzen nach den erhobenen sozialen Zugehörigkeiten sowie nach der demographischen Typik der einzelnen Erhebungsorte.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Ein Stück über die Flüchtlinge (boat people) aus Vietnam – vor über 30 Jahren gut genug für einen Theaterskandal – heute brandaktuell beziehbar auf die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer.
Hier das Bühnenskript mit einem dokumentarischen Anhang über den Berner Theaterskandal von 1981.
Aktualisiert: 2019-03-20
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"Porta Nigra" ist kein Heimatroman. Das Wahrzeichen der Stadt Trier dient vielmehr als sinnstiftendes Leitmotiv, das die weltlichen und religiösen Erfahrungen des Helden zusammenhält. Dieser, ein Diakon in Trier, ist größenwahnsinnig. Er rechnet mit dem Nobelpreis für Literatur und tagträumt von einer wahrhaft katholischen Revolution.
Ein bunter Bilderbogen tut sich auf von Benedikt XVI. über James Bond bis zu Heino. Sinn und Gegensinn brechen sich in einer Ironie, die zum einen auf vergnügliche Weise unterhält, hinter der aber zum anderen die strenge Absicht spürbar wird, eine Mystik anzusprechen, die auch mit dem Lastwagen befahren werden kann.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Walter Schenker lädt uns zu einer Geschichtenreise in das mittelalterliche Zürich, zu einem historischen Roman, der das Rätsel der Manessischen Liederhandschrift erkundet – mit unserer Sprache. Die Welt, die der Leser dabei entdeckt, ist gar nicht so fern: Entkleidet man das Mittelalter vom Firnis unserer Bildung, erblickt man eine bunte, spontane Welt.
Aktualisiert: 2022-04-17
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Dann traf ich ihn zufällig, wo ich ihm sonst nie begegnet bin: oberhalb der Nordmannpassage. Der Himmel war grau, es hat nicht geregnet. Er freute sich, winkte und lachte, als er mich – er kam von der Straßenseite – hinter all den Velos entdeckte. Ja, mein Manuskript habe er erhalten und auch gelesen – aber er könne es "ihm" doch nicht zumuten. Er lächelte schelmisch, wir zwinkerten uns zu. Fiel ich aus allen Wolken? Nein. Das lag nicht nur am verhaltenen Charme, mit dem er es mir gesagt hatte, es lag vor allem am für mich schmeichelhaften Ausdruck des Nicht-Zumutbaren. Ja, darauf war ich stolz: ich wollte unzumutbare Texte schreiben.
Der Band enthält die versehentlich erhalten gebliebene Lyrik und Prosa aus der Jugendzeit von Walter Schenker sowie den Bericht "Das Buch Bichsel".
Aktualisiert: 2019-03-20
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Ein Lesebuch über die Stadt Solothurn.
Aktualisiert: 2020-12-29
Autor:
Urs Altermatt,
Gerald Barth,
Erhard von Büren,
Ernst Burren,
Silvano Cerutti,
Sami Daher,
Fritz Dinkelmann,
Felix Epper,
Aktekin Ferhan,
Daniel Gaberell,
Christina Gasser,
Armin Heusser,
Urs Jaeggi,
Brigitte Jud,
Rolf Max Kully,
Natalie Marrer,
Herbert Meier,
Elisabeth Pfluger,
Chris von Rohr,
Gisela Rudolf,
Walter Schenker,
Jan Schneider,
Reto Stampfli,
Franco Supino,
Peter von Sury,
Peter Weibel,
Max Wild
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Ein Schriftsteller erinnert sich auf einer Reise durch Schleswig-Holstein an seinen Onkel Walter, den Stolz der Familie, der 1929/1930 in Kiel studiert hat und vor der Geburt des Erzählers verstorben ist. In der Familie zu Hause in Solothurn hat dieser Onkel Spuren hinterlassen, Fotos, selbstgemalte Bilder, Schulhefte. Onkel Walter, das war seit der Kindheit die Summe dieser Spuren, die er jetzt, als Schriftsteller, zu einer traurig-leisen Liebesgeschichte ausformt. Ein Roman also von Liebe und Tod, wechselnd zwischen Tatsächlichem und Erfundenem.
Aktualisiert: 2022-04-17
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Das Jugendwerk von Walter Schenker aus dem Jahr 1968 mit einem dokumentarischen Anhang.
"Der Autor erzählt uns Geschichten um die Bewohner einer schweizerischen Kleinstadt mit großer Vergangenheit (Ambassadorenstadt) so frech, witzig, angriffig und spannend – letztlich aber so ehrlich, dass selbst der Hofdichter Solothurns, Peter Bichsel, von einem beachtlichen Wurf spricht."
EMMENTALER BLATT 1970
Der Historiker German Vogt vermerkt 2006: "Das Buch von Walter Schenker erregte bei seinem Erscheinen 1969 großes Aufsehen in Solothurn."
Aktualisiert: 2022-04-15
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