Macht kritisch

Macht kritisch von Schwöbel,  Hans-Peter
Behutsam und zielstrebig tastet sich Hans-Peter Schwöbel an Themen heran und analysiert sie systematisch, tiefgründig und vielschichtig. Mit wachem Geist blickt er auf Probleme der Zeit, erkennt Widersprüche und vermag scheinbar Unverständliches zu entschlüsseln. Und dabei die Hoffnung nicht zu verlieren. (Rosi Israel, Journalistin) Schwöbel ist ein streitbarer Geist. Er vertritt Thesen, die einer großen Bevölkerungsgruppe, die sich selbst als weltoffen und liberal einordnet, nicht schmecken dürften. (Michael Kochendörfer, Weinheimer Nachrichten / Odenwälder Zeitung) Scharf analysiert der Soziologe, unbarmherzig abstrahiert er seine Erkenntnisse und feinfühlig verleiht er ihnen sprachliches Format. Das hat Schwöbel bekannt gemacht. (Badische Neueste Nachrichten) Er überrascht durch die Freisetzung der in der Sprache verborgenen Kernenergie. (DIE ZEIT)
Aktualisiert: 2023-03-14
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Fluchtkulturen

Fluchtkulturen von Schwöbel,  Hans-Peter
Kulturen sind Deutungs-, Interpretations-, Verstehens- und Verständigungshorizonte. Sie umhüllen uns, verbinden uns, trennen uns und schlagen in uns Wurzeln. So sind nicht nur Sprache, Glaube, Alltagsbrauchtum, Tradition, Bildung, Wissenschaft, professionelles und alltägliches Gewusst-Wie, Philosophie, Medizin, Erinnern, Vergessen und vieles mehr kulturell geprägt, sondern auch Gefühle, Gewissen, Impulse, Verhaltenswahrscheinlichkeiten und Verantwortungsbereitschaft. Kulturen sind komplexe, dynamische Gestalten, die wir gerne mit den Worten Charakter und Mentalität umschreiben. Kulturen sind individuelle und kollektive Verfassungen von Geist und Gemüt. Als Sozialwissenschaftler, Pädagoge und Schriftsteller arbeite ich seit Jahrzehnten für eine offene, tolerante, multikulturelle Gesellschaft. Multikulturell verstanden als Vielfalt im Sinne der oben exemplarisch genannten Felder. Diese Vielfalt muss heute verbunden, geschützt und gestärkt werden durch Aufklärung, Demokratie, Rechtsstaat, Toleranz und wechselseitige Achtung. Es ist aber ein lebensgefährlicher Irrtum, sich multikulturelle Gesellschaften uferlos und unbeschützt vorzustellen. Neben Offenheit, Mobilität, Vielfalt und Toleranz, braucht jede Gesellschaft auch Stabilität, Verlässlichkeit, Kontinuität, Grenzen und Achtung vor dem weltlichen Recht. Achtung vor Frauen; Lust auf Aufklärung und Wissenschaft. Dies Gewebe müssen wir täglich neu schaffen und festigen. Wehe, auch nur eine Glaubensgemeinschaft stellt ihre »Gewissheiten«, ihre »Allwissenheit«, ihr »Gottesgnadentum«, ihr »Heiliges Buch«, ihren »Alleinerlösungsanspruch« über die Ideen der anderen und die weltliche Verfassung. Wehe, es entstehen auch nur größere Minderheiten, die Demokratie und Rechtsstaat verachten und Solidarsysteme missbrauchen. Zur Zerstörung von Demokratie, Solidargemeinschaft und Rechtsstaat bedarf es keiner statistischen Mehrheiten.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit

Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit von Schwöbel,  Hans-Peter
Hans-Peter Schwöbels Buch trägt den gleichen poetischen Titel wie das erste der hier veröffentlichten Essays: Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit. Ich war ursprünglich dagegen, diesen Titel als Buchtitel zu verwenden, da er viel zu lang sei, da ihn kein Mensch verstehen, geschweige behalten könne. Aber dann habe ich mich darangemacht, dieses Essay zu lektorieren. Lektorieren heißt: lesen, lesen und nochmal lesen, damit etwas Erlesenes entsteht. Dabei wandelten sich meine ursprünglichen Vorbehalte gegen den Buchtitel in die Überzeugung: Ja, so muss das Buch heißen, genau so und nicht anders. Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit besiegelt den glücklichen Bund von lebendigem Geist und Schönheit der Sprache. Ich kenne nur wenige Menschen, die so lebendig schreiben können wie Hans-Peter Schwöbel. In seinen Essays verpackt er Geschenke, deren Wert wir nicht auf den ersten Blick erkennen, da er sich dem Leser erst allmählich erschließt, sich erst nach und nach entfaltet.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Schwöbels Wache

Schwöbels Wache von Schwöbel,  Hans-Peter
„Die Welt als eine Erfindung aufzufassen, heißt, sich als ihren Erzeuger zu begreifen; es entsteht Verantwortung für ihre Existenz.“ Heinz von Foerster, der dies sagt, ist Kybernetiker und Konstruktivist. An ihn habe ich beim Lesen der Essays von Hans-Peter Schwöbel denken müssen. Beide Denker brechen Lanzen für die Toleranz, kennen aber sehr wohl den Abgrund, der zwischen Toleranz und Gleichgültigkeit liegt, ein Abgrund, in den man aus Blindheit leicht stürzen kann, wenn dieser Unterschied eingeebnet wird. Wer meint, der Islam gehöre zu Deutschland, der überlege sich gut, ob er nicht den Ast der Freiheit abzusägen beginnt, auf dem er sitzt und ob er die brutalen bluttriefenden Kreuzzüge, zu denen der Koran ohne Unterlass aufruft, als verfassungsmäßig geschützte Unternehmungen begrüßen möchte. Wer solche Überlegungen heute laut auszusprechen wagt, wird naserümpfend in die finstere Ecke der Fremdenfeindlichkeit gestellt, vor allem von denen, die den Wert der Freiheit wohl zusehr schätzen wissen, aber keine Notwendigkeit sehen, diese gegen ihre erklärten Feinde zu verteidigen. Hans-Peter Schwöbel begreift wie Arthur Schopenhauer die Welt als „Vorstellung“, wie Immanuel Kant die Welt als „Erscheinung“, wie Edmund Husserl und die Gestaltpsychologen als „Anschauung“ und wie all diese Denker als geistige, schöpferische Leistung. Daher plädiert er für Toleranz, aber nicht für die Duldung von Intoleranz. Wollte man Hans-Peter Schwöbels Lanzen für die Freiheit, seine Essays und Plädoyers mit einem Satz zusammenfassen – müsste man die aphoristische Verdichtung wählen, die Susanna Martinez gelungen ist: "Sich die Welt vorstellen, heißt / auch: sich vor die Welt stellen".
Aktualisiert: 2023-01-03
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Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit

Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit von Schwöbel,  Hans-Peter
Hans-Peter Schwöbels Buch trägt den gleichen poetischen Titel wie das erste der hier veröffentlichten Essays: Vom Fleisch der ewigen Vergänglichkeit. Es besiegelt den glücklichen Bund von lebendigem Geist und Schönheit der Sprache. Ich kenne nur wenige Menschen, die so lebendig schreiben können wie Hans-Peter Schwöbel. In seinen Essays verpackt er Geschenke, deren Wert wir nicht auf den ersten Blick erkennen, da er sich dem Leser erst allmählich erschließt, sich erst nach und nach entfaltet. Dabei geht es nicht durchweg friedlich zu. Schwöbel kann sehr wohl das Schwert ziehen und verteidigen, was wert ist, verteidigt zu werden; Schwöbel kann durchaus Deutsch reden, wie er es in Deutsch reden! dann auch tut. Mir haben Sätze wie die folgenden sehr gefallen, denn sie helfen den aufrechten Gang üben: „Es gibt keinen humanitären Imperativ, der gebietet, Tunichtgute aus aller Welt aufzunehmen. Spätestens mit den Sexualkrawallen in Köln und anderen deutschen Städten wurde klar, dass in etlichen erkennbaren Fällen nicht Schutzbedürftige zu uns, sondern Invasoren über uns kommen.“ – „Der Mensch ist ein Tier, das Geschäfte macht; kein anderes Tier tut dies – kein Hund tauscht Knochen mit einem anderen“, sagt Adam Smith. Im fiktiven Dialog mit ihm würde Hans-Peter Schwöbel vermutlich antworten: „Und kein Hund ist so dumm, die erfreulichen Knochen-Vorräte der Hundewelt ohne Rücksicht und ohne Verstand auszubeuten, bis sie erschöpft sind.“ Das Handlungsfeld der Ökonomie bedarf weiser, vorausschauender Leitung und Lenkung durch die Wissenschaft der Ökologie. Wir müssen die verkehrte und selbstzerstörerische Trennung von Gewinnmaximierung durch Ökonomie auf der einen und Schadensbegrenzung durch Ökologie auf der anderen Seite überwinden, denn nichts ist so ökonomisch wie eine gute Ökologie. Das alles wird kaum gelingen ohne die Pflege unserer wichtigsten Ressource, unseres Humanpotentials, das ist der selbstbewusste Mensch, der sich nicht durch Werbung, durch Ablenkung und Zerstreuung infantilisieren lässt. Für diese Neubesinnung brauchen wir den gebildeten und sich bildenden Menschen, der über sich und seine Stellung im Kosmos nachdenkt. Dazu brauchen wir Menschen, denenm es darum zu tun ist, die Schöpfung zu bewahren, Menschen, welche die Schöpfung als Schöpfung begreifen und nicht als „Um-Welt“, die ihrem Ego als Tummelplatz zu dienen hat. – Sitzt man Hans-Peter Schwöbel im Gespräch gemütlich gegenüber, meint man einen gesetzten, in sich ruhenden Menschen vor sich zu haben. In Wahrheit ist er aber ein ruheloser Geist, den man nicht zu bewegen braucht, da er unentwegt in Bewegung ist, der die Bewegung sucht und natürlich auch findet. Schickt man ihm ein Buch zur Rezension, so will er sofort wissen, was in diesem Buch steht, er liest sich fest, setzt sich mit dem Inhalt auseinander und ehe man sich versieht, schreibt er darüber ein Essay. So ist es geschehen mit Eckart Koellreutters Plädoyer gegen den Materialismus. Hans-Peter Schwöbel und Eckart Koellreutter opponieren gegen materialistisches und reduktionistisches Denken wegen der immanenten Geistlosigkeit dieser Ansätze. Eckart Koellreutters Buch heißt Von der Seele geschrieben, seiner Auseinandersetzung mit ihm gab gab Hans-Peter Schwöbel den Titel: Von der Seele geantwortet. – Achtung – Rücksichtnahme – Vertrauen – Kooperation heißt der nächste Beitrag, in dem der Umgangsstil beschrieben wird, den Menschen in einer kooperativen, erfolgreichen Gesellschaft pflegen. Dank dieses Umgangsstils konnten in Deutschland die „Glanzstücke kooperativer Kultur“ in Gestalt der Integrations- und Vereinigungsleistungen nach 1945 und nach 1989 vollbracht werden. – Als ich in einem Telefongespräch zum ersten Mal Hans-Peter Schwöbels Vorstellung eines verletzlichen Gottes, eines Deus vulnerabilis, vernahm, hat es mich elektrisiert und mein Inneres schaudert immer noch bei diesem Gedanken. Ein Gott, den ich verletzen kann! Ein Gott, den ich quälen kann! Ein Gott, den ich sogar töten kann! Das ist ein Gott, der mir nahe ist! Das ist ein Gott, der in mir ist! Das ist ein Gott, für den ich verantwortlich bin! Nach diesem Telefonat habe ich in meiner Bibliothek ein Kreuz aufgehängt, welches für mich wieder einen Sinn bekommen hat: das Leiden Gottes ist mein Leiden, sein Schmerz ist mein Schmerz, seine Auferstehung ist meine Auferstehung. Mit dem Entwurf des Deus vulnerabilis hat Hans-Peter Schwöbel ein Fenster zu meiner Seele geöffnet, durch das wieder jene Hilaritas hereinströmen kann, die zu den großen Vorzügen des Christentums gehört: „Ich bin getauft!“ – „Die Welt als eine Erfindung aufzufassen, heißt, sich als ihren Erzeuger zu begreifen; es entsteht Verantwortung für ihre Existenz.“ Heinz von Foerster, der dies sagt, ist Kybernetiker und Konstruktivist. An ihn habe ich beim Lesen der Essays von Hans-Peter Schwöbel denken müssen. Beide Denkererk brechen Lanzen für die Toleranz, kennen aber sehr wohl den Abgrund, der zwischen Toleranz und Gleichgültigkeit liegt, ein Abgrund, in den man aus Blindheit leicht stürzen kann, wenn dieser Unterschied eingeebnet wird. Wer meint, der Islam gehöre zu Deutschland, der überlege sich gut, ob er nicht den Ast der Freiheit abzusägen beginnt, auf dem er sitzt und ob er die brutalen bluttriefenden Kreuzzüge, zu denen der Koran ohne Unterlass aufruft, als verfassungsmäßig geschützte Unternehmungen begrüßen möchte. Wer solche Überlegungen heute laut auszusprechen wagt, wird naserümpfend in die finstere Ecke der Fremdenfeindlichkeit gestellt, vor allem von denen, die den Wert der Freiheit wohl zusehr schätzen wissen, aber keine Notwendigkeit sehen, diese gegen ihre erklärten Feinde zu verteidigen. Hans-Peter Schwöbel begreift wie Arthur Schopenhauer die Welt als „Vorstellung“, wie Immanuel Kant die Welt als „Erscheinung“, wie Edmund Husserl und die Gestaltpsychologen als „Anschauung“ und wie all diese Denker als geistige, schöpferische Leistung. Daher plädiert er für Toleranz, aber nicht für die Duldung von Intoleranz. Müsste ich Hans-Peter Schwöbels Lanzen für die Freiheit, seine Essays und Plädoyers mit einem Satz zusammenfassen – ich würde die aphoristische Verdichtung wählen, die Susanna Martinez gelungen ist: „Sich die Welt vorstellen, heißt auch: sich vor die Welt stellen“. (Prof. Dr. mult. Kurt Guss in seinem Vorwort zu diesem Buch.)
Aktualisiert: 2021-07-07
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Licht Ernten

Licht Ernten von Schwöbel,  Hans-Peter
Licht ernten – ein Naturerlebnis Täglich ernten wir Licht mit unseren Augen, unseren Haaren, unserer Haut. Wenn die Sonne untergegangen ist, ernten wir Licht mit Lippen, Zunge und Gaumen aus unserem Wein. Licht ernten – eine geistige Erfahrung Musik und Tanz, Malerei und Skulptur, Speisen und Wein, Fotografie und Literatur, Spielen, Denken und Lachen können unsere Erlebnisfähigkeit vertiefen und erhellen. Licht, im Sinne von Aufklärung (engl. Enlightment) ernten wir besonders mit der Sichel des geschliffenen Wortes. Zeit ist unendlich. Licht ist unendlich. Wir sind endlich. Zeit- und Lichternten erleuchten unsere Endlichkeit.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Dem Meer an der Küste gleich

Dem Meer an der Küste gleich von Martinez,  Susanna, Schwöbel,  Hans-Peter
Brilliante Knappheit Die Präzision der Erkenntnis, das ist das Faszinierende an Susanna Martinez, vermag sie mit sprachlicher Brillianz in auf das Knappste reduzierte Verse umzusetzen. Ihre philosophische Neigung, den Dingen auf den Grund zu gehen, den Worten in ihrer eigentlichen Bedeutung nachzuforschen, hat sie zu tiefgründigen Erkenntnissen geführt. Mit dem gezielten Einsatz von Doppeldeutigkeiten erreicht sie ihre Zuhörer auf mehreren Ebenen. „Beim aufeinander Zugehen werden unsere Behinderungen sichtbar“ - eine frappante Balance aus feiner Nuancierung und der Aufrechterhaltung durchgehender Spannung... MANNHEIMER MORGEN
Aktualisiert: 2020-02-18
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