Ein Mann in den "besten Jahren" beschreibt sein rückwärtiges Handicap: ein Lendenwirbelsyndrom. Die dadurch hervorgerufenen Schmerzen lassen ihn fast an der Welt und sich selbst verzweifeln. Zum Glück heißt der Mann jedoch Tilman Spengler und hat einen bissigen Humor. So dürfen wir ihn zum Orthopäden, zum Naturheiler, zur Bundeswehr und an andere extreme Orte begleiten. Tilman Spengler, Jahrgang 1947, Autor von "Der Maler in Peking" und "Lenins Hirn", liest selbst. Man hört, dass es ihm Spaß macht.(Laufzeit: 1h 30)
Aktualisiert: 2023-07-01
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-07-01
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-07-01
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
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Ein Mann in den "besten Jahren" beschreibt sein rückwärtiges Handicap: ein Lendenwirbelsyndrom. Die dadurch hervorgerufenen Schmerzen lassen ihn fast an der Welt und sich selbst verzweifeln. Zum Glück heißt der Mann jedoch Tilman Spengler und hat einen bissigen Humor. So dürfen wir ihn zum Orthopäden, zum Naturheiler, zur Bundeswehr und an andere extreme Orte begleiten. Tilman Spengler, Jahrgang 1947, Autor von "Der Maler in Peking" und "Lenins Hirn", liest selbst. Man hört, dass es ihm Spaß macht.(Laufzeit: 1h 30)
Aktualisiert: 2023-06-01
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-06-01
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
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Ein Mann in den "besten Jahren" beschreibt sein rückwärtiges Handicap: ein Lendenwirbelsyndrom. Die dadurch hervorgerufenen Schmerzen lassen ihn fast an der Welt und sich selbst verzweifeln. Zum Glück heißt der Mann jedoch Tilman Spengler und hat einen bissigen Humor. So dürfen wir ihn zum Orthopäden, zum Naturheiler, zur Bundeswehr und an andere extreme Orte begleiten. Tilman Spengler, Jahrgang 1947, Autor von "Der Maler in Peking" und "Lenins Hirn", liest selbst. Man hört, dass es ihm Spaß macht.(Laufzeit: 1h 30)
Aktualisiert: 2023-05-19
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-05-17
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-05-17
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-05-16
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-05-16
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Wer hat sie erschaffen, diese geheimnisvollen Krieger aus Terrakotta, Soldaten einer unterirdischen Armee, die während der chinesischen Kulturrevolution das Licht der Welt erblickten?
Aufregend, fundiert und voller verrückter Einfälle schreibt Tilman Spengler, profunder Chinakenner und begnadeter Erzähler, über den russischen Kunsthistoriker und Lebenskünstler Leo Zwirn. Diesen verbannt das Schicksal in ein von allen Lebensgeistern verlassenes Museum tief in der chinesischen Provinz, das bald darauf von den Roten Garden als "rückwärtsgewandt" angegriffen und zerstört werden soll.
Spengler schreibt über den virtuosen Umgang mit der Wahrheit, die hohe Kunst des Fälschens, über die Vertreibung fanatischer Rotgardistinnen durch entschlossene Kinderfrauen und nicht zuletzt über den "Stählernen Wu", jenen beinharten Parteikader und unfreiwilligen Drahtzieher bei der "Erschaffung" der bald weltberühmten Terrakotta-Armee von Xi'an.
Ein aufregender, komischer, mit viel Wissen erzählter Roman über China, die Kulturrevolution – und eine Ode an die subversive Kreativität.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Wer hat sie erschaffen, diese geheimnisvollen Krieger aus Terrakotta, Soldaten einer unterirdischen Armee, die während der chinesischen Kulturrevolution das Licht der Welt erblickten?
Aufregend, fundiert und voller verrückter Einfälle schreibt Tilman Spengler, profunder Chinakenner und begnadeter Erzähler, über den russischen Kunsthistoriker und Lebenskünstler Leo Zwirn. Diesen verbannt das Schicksal in ein von allen Lebensgeistern verlassenes Museum tief in der chinesischen Provinz, das bald darauf von den Roten Garden als "rückwärtsgewandt" angegriffen und zerstört werden soll.
Spengler schreibt über den virtuosen Umgang mit der Wahrheit, die hohe Kunst des Fälschens, über die Vertreibung fanatischer Rotgardistinnen durch entschlossene Kinderfrauen und nicht zuletzt über den "Stählernen Wu", jenen beinharten Parteikader und unfreiwilligen Drahtzieher bei der "Erschaffung" der bald weltberühmten Terrakotta-Armee von Xi'an.
Ein aufregender, komischer, mit viel Wissen erzählter Roman über China, die Kulturrevolution – und eine Ode an die subversive Kreativität.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Der berühmteste Reisebericht aller Zeiten in einer prachtvollen Schmuckausgabe zum 700-Jahr-JubiläumJubiläumsedition zum Marco-Polo-Jahr 2024, in dem sich der Todestag des Autors zum 700. Mal jährt«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.» Tilman SpenglerDieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-04-06
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«Ein Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter.»
Dieses unerhört lebenspralle Buch stammt aus einer Epoche, als die Welt noch voller Wunder war. Und von diesen Wundern, die dem Abenteurer Marco Polo auf seiner Asienreise entlang der Seidenstraße begegnen, berichtet er seinen Zeitgenossen in Europa in enthusiastischer Fülle und Detailverliebtheit. So entsteht Seite um Seite ein Kultur- und Sittenbild der bereisten Städte und Reiche, die so klangvolle Namen tragen wie Catai, Sapurgan, Balc, Sindufu, Quardandan, Mien oder Bangala. Ob sagenhaft mächtige Herrscher, würdevolle Tempeltänzerinnen, stolze Palastanlagen, kostbare Geschmeide und Gerätschaften, üppig geschmückte Bogen, Köcher, Sättel und Zaumzeug, nie gesehene exotische Tiere oder heidnische Gebräuche, Marco Polos legendäres Weltbuch strotzt nur so von fantastischen Reiseeindrücken, Anekdoten und Kuriositäten. Und als Handelsreisender hat er auch ein Auge für das Postwesen, den Geldverkehr, die Organisation des öffentlichen Lebens bei Tataren, Mongolen und Chinesen.Tilman Spengler nennt Marco Polos Reisebericht in seinem Nachwort einen «Glücksfall in mehr als zweihundertdreißig meist kurzen Kapiteln, von mal abenteuerlichen, mal auch nur den Kaufmann bewegenden Vorfällen und Gegebenheiten, ein literarisches Kabinett, eine Schatzkammer aus dem späten Mittelalter». Die vorliegende deutsche Version, kundig übersetzt aus den ältesten erhaltenen Quellen, aus dem Altfranzösischen und Lateinischen (der genuesische Urtext ist verschollen), versehen mit einem exklusiven Kommentar und vielen zweckdienlichen Erläuterungen, wird als Jubiläumsedition besonders prachtvoll gesetzt und ausgestattet – ein Muss nicht nur für alle Fernreisenden.Das Einbandmotiv und die Farbtafeln aus dem Innenteil der Manesse-Jubiläumsausgabe stammen aus dem mittelalterlichen Codex Bodley 264. In Jehan de Grises historischen Miniaturen mit grandioser Farbpalette offenbart sich ein detailgenaues und vielfältiges Abbild der «Wunder der Welt».
Aktualisiert: 2023-05-03
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Wer hat sie erschaffen, diese geheimnisvollen Krieger aus Terrakotta, Soldaten einer unterirdischen Armee, die während der chinesischen Kulturrevolution das Licht der Welt erblickten?
Aufregend, fundiert und voller verrückter Einfälle schreibt Tilman Spengler, profunder Chinakenner und begnadeter Erzähler, über den russischen Kunsthistoriker und Lebenskünstler Leo Zwirn. Diesen verbannt das Schicksal in ein von allen Lebensgeistern verlassenes Museum tief in der chinesischen Provinz, das bald darauf von den Roten Garden als "rückwärtsgewandt" angegriffen und zerstört werden soll.
Spengler schreibt über den virtuosen Umgang mit der Wahrheit, die hohe Kunst des Fälschens, über die Vertreibung fanatischer Rotgardistinnen durch entschlossene Kinderfrauen und nicht zuletzt über den "Stählernen Wu", jenen beinharten Parteikader und unfreiwilligen Drahtzieher bei der "Erschaffung" der bald weltberühmten Terrakotta-Armee von Xi'an.
Ein aufregender, komischer, mit viel Wissen erzählter Roman über China, die Kulturrevolution – und eine Ode an die subversive Kreativität.
Aktualisiert: 2023-02-14
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