Im Mittelpunkt dieses Buches steht die systematisierte Dokumentation von 65 Forschungsprojekten, die auf der Jahrestagung 2006 der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DOS) am 17./18. November 2006 in Würzburg "Empirie und Theorie in der Sozialen Arbeit. Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für die Theorieentwicklung und die Praxis" vorgetragen worden sind.
In den Forschungsprojekten werden Themen quer durch die Bereiche der Sozialen Arbeit untersucht; ihre Dokumentation stellt beispielhafte Modelle für Forschung und Lehre der Sozialen Arbeit dar. Handlungsmodelle werden ebenso dargestellt und untersucht wie die Wirkung und Qualität Sozialer Arbeit. In Essays werden die beschriebenen Forschungsprojekte hinsichtlich ihres Beitrags zur Grundlagen- und Evaluationsforschung, zur Sozialberichterstattung, zur Theorieentwicklung, zum Umgang mit Moral und Ethik, zur Entwicklung von Verfahren, zur Praxis der Sozialen Arbeit und hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Qualität als Forschungsprojekte analysiert und kommentiert.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Vergleichende Analysen zur demografischen Alterung und Situation alter Menschen, innovative Praxisprojekte zur Versorgung älterer Bürgerinnen und Bürger sowie politische Artikulationen aus polnischer, tschechischer und deutscher Sicht zusammenzuführen, war Anliegen einer Fachtagung, durchgeführt vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Zittau/Görlitz, dem Hochschul-Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumordnung (TRAWOS) sowie dem Verein für grenzüberschreitende soziale Arbeit (GÜSA e.V.). Die Tagungsbeiträge sind überwiegend in diesem Band zusammengestellt. Gemeinsam ist ihnen eine ressourcenorientierte Sicht auf ältere Menschen. Deutlich wird dabei, dass der demografische Wandel eine produktive Kraft für Innovationen, ein Motor regionalwirtschaftlicher Entwicklung – «Pensionopolis» eine Chance für die Entwicklung der Europastadt Görlitz/Zgorzelec sein kann.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Innovative Wege zur Eindämmung häuslicher Gewalt in der Euroregion Neiße zu entwickeln, war neben der Ermittlung des Iststands Anliegen einer Fachtagung des TRAWOS-Instituts der Hochschule Zittau/Görlitz und des GÜSA e.V. Die ungebrochene Relevanz des Themas äußert sich in der unvermindert hohen Anzahl von in Frauenhäusern Schutz suchenden Frauen und Kindern. In keinem der drei Länder gelang es bisher, das Ausmaß häuslicher Gewalt zu reduzieren, Gewalt an Frauen und Kindern stellt in jedem dieser Länder ein brisantes Problem dar. Während das Hilfesystem in Deutschland im europäischen Vergleich am besten ausgebaut ist, steht man in Polen und Tschechien eher am Anfang. Gleichwohl gibt es auch hier innovative Ansätze zur Eindämmung häuslicher Gewalt. Neben Beratungsstellen, Frauenhäusern, Täterprogrammen und Öffentlichkeitskampagnen das Gemeinwesen in Hilfe- und Kontrollmaßnahmen einzubinden, stellt eine wünschenswerte Entwicklung dar. Alle Beiträge werden auch in polnischer und tschechischer Übersetzung wiedergegeben.
Aktualisiert: 2022-12-06
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In diesem Sammelband wird das Studium der Sozialarbeit in Tschechien, Polen und Deutschland dargestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Aspekten der Entwicklung ihrer Professionalität. Unter Ausbildung zur Professionalität wird eine Ausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage verstanden, die bestimmten, in diesem Band dargestellten Qualitätsanforderungen genügt. Aufgezeigt werden unterschiedliche Entwicklungswege in den drei Ländern. Die Kenntnis dieser Unterschiede ist ebenso bedeutsam für die Europäisierung der Sozialarbeit, wie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Sozialer Arbeit ein fundiertes Wissen um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beteiligten Länder erfordert.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Das Projekt «Grenzüberschreitende Vernetzung Sozialer Arbeit in der Euroregion Neisse» (GÜSA) bringt deutsche, polnische und tschechische Vertreter und Vertreterinnen sozialer Berufe zusammen und vernetzt grenzüberschreitende Kontakte in verschiedenen Handlungsfeldern. GÜSA moderiert und managt mehrere trinationale Arbeitsgruppen, für die es auch Weiterbildungsveranstaltungen durchführt. Die Publikation beschreibt Prozeß, Schwierigkeiten, Erfolge und Perspektiven dieses innovativen Ansatzes grenzüberschreitender Vernetzung Sozialer Arbeit. Befunde der Bestandsaufnahme sozialer Probleme und grenzüberschreitender Aktivitäten in der Grenzregion sind komprimiert aufbereitet. Eine Typologie der AkteurInnen grenzüberschreitender Zusammenarbeit veranschaulicht deren Motivationslagen und Hintergründe, GÜSA-Weiterbildung unter anderem im Bereich interkultureller Sozialarbeit wird vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Vergleichende Analysen zur demografischen Alterung und Situation alter Menschen, innovative Praxisprojekte zur Versorgung älterer Bürgerinnen und Bürger sowie politische Artikulationen aus polnischer, tschechischer und deutscher Sicht zusammenzuführen, war Anliegen einer Fachtagung, durchgeführt vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Zittau/Görlitz, dem Hochschul-Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumordnung (TRAWOS) sowie dem Verein für grenzüberschreitende soziale Arbeit (GÜSA e.V.). Die Tagungsbeiträge sind überwiegend in diesem Band zusammengestellt. Gemeinsam ist ihnen eine ressourcenorientierte Sicht auf ältere Menschen. Deutlich wird dabei, dass der demografische Wandel eine produktive Kraft für Innovationen, ein Motor regionalwirtschaftlicher Entwicklung – «Pensionopolis» eine Chance für die Entwicklung der Europastadt Görlitz/Zgorzelec sein kann.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Aktualisiert: 2020-03-02
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Dieses Lehrbuch ist das Erste, das Sozialforschung auf die Belange Sozialer Arbeit bezieht. Die eng an der Praxis Sozialer Arbeit orientierte Darstellung zentraler Methoden markiert die Besonderheit des Werkes. Gebrochen wird mit der üblichen Tradition der Ausschließlichkeit, entweder über qualitative oder quantitative Methoden zu schreiben. In der Gegenüberstellung beider Ansätze werden ihre generellen Unterschiede, aber auch Möglichkeiten ihrer Kombination deutlich. Somit wird die Entscheidung für die «richtige» Methode nicht als dogmatischer Imperativ vorweggenommen, sondern als gegenstandsangemessene Wahl charakterisiert. Der Vorteil der vorgenommenen Auswahl der wichtigsten Methoden der Sozialarbeitsforschung liegt in ihrer direkten Rückkopplung an den Forschungsalltag Sozialer Arbeit: Empirische Forschungsprojekte, Beispiele für Methoden und Instrumente veranschaulichen Anwendungen und Verfahrensschritte der qualitativen und quantitativen Methoden. Verbunden mit konstruktiven Anregungen für Praxis, Lehre und Forschung bietet dieses Grundlagenwerk ein unentbehrliches methodisches Handwerkszeug sowohl für Studierende als auch für DozentInnen und PraktikerInnen Sozialer Arbeit.
Aktualisiert: 2023-04-08
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Wie der Zusammenbruch der DDR, der Zusammenschluss Deutschlands und die folgenden tief greifenden Transformationsprozesse von den Frauen jener Generationslagen, welche die DDR mit aufbauten, erlebt und verarbeitet wurden, ist Thema dieser Studie.
Mit dem politischen Umbruch veränderte sich die Lage der ostdeutschen Frauen schlagartig. Arbeitslosigkeit, Umschulungen, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Vorruhestandsregelungen prägten und prägen seither die Erwerbssituation vieler älterer Frauen. Wer den Arbeitsplatz nicht verlor, konnte sich seiner nicht sicher sein. Langzeitarbeitslosigkeit verstärkt soziale Ungleichheit. Im Zeitraffer auf wenige Jahre komprimiert werden gesellschaftliche Entwicklungsprozesse erfahren, die im Westen Deutschlands jahrzehntelang adaptiert werden konnten.
Mittels Fallvergleichen und mit „Originalton“ unterlegt analysieren die Autoren ein vielfältiges „Material“. Sie arbeiten Haltungen zum DDR-System, zur Wende und Nachwendezeit sowie Probleme heraus, die Transformationsprozesse individuell und alltagsweltlich spürbar werden lassen. So entstehen differenzierte Zeitzeugnisse. Eine zentrale Frage ist, wie die befragten Frauen meinen, sich angesichts dieser tief greifenden gesellschaftlichen Veränderungen selbst verändert zu haben und welche Rolle dabei das Älterwerden für sie spielt.
Das besondere Forschungsinteresse gilt jenen Gruppen von Frauen, die zur Zeit der Erhebung im Jahr 2001 zwischen 55 und 60 sowie 61 und 70 Jahre alt waren. Als Vergleichsgruppe dienen die über 71-Jährigen, da sie sich 1990 bereits im Ruhestand befanden und mit dem Rentenbezug über ein gesichertes Einkommen verfügten.
Aktualisiert: 2023-01-02
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