Zeit der vielen Einsamkeiten

Zeit der vielen Einsamkeiten von Graf,  Esther, Graf,  Nelly Z.
Sprache war Siegfried Einsteins Waffe. In politischen und literarischen Essays, in Gedichten und Erzählungen schrieb er gegen Unrecht und Verdrängung im Nachkriegsdeutschland des Vergessen–Wollens an. Zu einer Zeit, als die Bundesrepublik im Aufbau begriffen war und der Großteil der deutschen Bevölkerung die NS-Verbrechen unter den Teppich kehren wollte, gab er den Überlebenden der Schoa in Deutschland eine Stimme. Oft schlug Siegfried Einstein laute Töne an, um den Geschundenen und sozial Benachteiligten in Zeitungsartikeln und Vorträgen Sprachrohr zu sein. Seine Lyrik ist jedoch von einer zärtlichen, leisen Sprache geprägt. Denn so divergent er als Mensch war, so vielfältig war auch sein literarisches Schaffen: mahnend, aufklärerisch, polemisch, zärtlich, zynisch, poetisch und tieftraurig. Er, der die NS-Diktatur als Jugendlicher in der Schweiz in verschiedenen Arbeitslagern überlebt hatte, folgte einer Einladung deutscher Schriftstellerkollegen und kehrte zurück. Einstein fand seinen Lebensmittelpunkt in Mannheim, wo er seine außergewöhnliche Sprachbegabung als Dozent an der Abendakademie jahrzehntelang in den Dienst der Volksbildung stellte und unzählige literarische Texte verfasste. Die vorliegende Anthologie holt den in Vergessenheit geratenen Tucholsky-Preisträger zurück in das öffentliche Gedächtnis und macht seine grandiose, messerscharfe Sprachkunst einem breiten Publikum zugänglich.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Von der Welt, wie sie ist und wie sie sein könnte

Von der Welt, wie sie ist und wie sie sein könnte von Zimmermann,  Klaus
Wir leben nicht in Zeiten, die sich von großen Fragen tragen lassen. Die Fragen, die gestellt werden, beschränken ihre Reichweite auf das »Machbare«. Dafür, dass existenzielle Fragen an Gewicht und Präsenz im Alltag verloren haben, gibt es Gründe. Ein aufgeklärtes technisches Verständnis braucht keine Religion mehr. Ein gesellschaftliches Grundverständnis, das in der Individualität nicht nur den Anfangs-, sondern Ziel-und Endpunkt jeden gesellschaftlichen Verhältnisses sieht, braucht keine tragenden Begriffe. Ihm genügt die Behauptung einer »Individualität«, die im Grunde wenig mehr hat von dem, was sich als emanzipatorische Verbindung und Verbindlichkeit unter den Menschen verstehen ließe, als Suche nach kulturellen, sozialen oder moralischen geteilten Überzeugungen. Was lässt sich der Rede vom »Ende« der Geschichte, der Vernunft, der Hoffnung, der Fantasie entgegensetzen? Es ist die Besinnung auf das, was nicht untergeht: die Schönheit der Welt und des Lebens, die Erfahrung mit ihr und die Sehnsucht nach ihr. Von den Möglichkeiten und Bedingungen, unter denen Freiheit und Moral in der Welt möglich sind, von den Gegengründen und Gefahren, vom Gebrauch des Lebens in der gegebenen und einer vorgestellten Welt, von der Orientierung in ihr, kurz: vom Verhältnis des Lebens zur Welt handelt dieses Buch. Eine kritische, scharfsinnige Analyse, die nur Bruchstücke, Fragmente liefern kann – deshalb die vom Autor gewählte essayistische, aphoristische Form. Aber: es ist ein Versuch am Notwendigen.
Aktualisiert: 2019-05-09
> findR *

Immer noch Barbaren?

Immer noch Barbaren? von Ahlam, Arad Yasur,  Maya, Bacharevič,  Alhierd, Basil,  Priya, Brandt,  Lars, Cissoko,  Aya, Dündarn,  Özlem, Gomringer,  Nora, Grjasnowa,  Olga, Haratischwili,  Nino, Hilling,  Anja, John,  Elnathan, Jordan,  John, Kennedy,  A.L., Löhle,  Philipp, Lotz,  Wolfram, Lüdeking,  Karl-Heinz, Maci,  Enis, Magnusson,  Kristof, Marinic,  Jagoda, Mwanza Mujila,  Fiston, Nickel,  Eckhard, Öziri,  Necati, Pat To Yan, Rietzschel,  Lukas, Röggla,  Kathrin, Stadelmaier,  Philipp, Wajsbrot,  Cécile
Was ist das eigentlich, das Schöne? Welche Wirkung hat die Kunst auf die Entwicklung der Menschheit? Wozu überhaupt Kunst? Mit diesen (und vielen anderen) Fragestellungen müssen sich Künstler*innen immer wieder auseinandersetzen. Auch Friedrich Schiller führte diese Auseinandersetzung mit sich selbst in seiner berühmten Schrift Über die ästhetische Erziehung des Menschen, in einer Reihe von Briefen, entstanden unter dem Eindruck der Gewaltexzesse in Folge der Französischen Revolution. Schiller hatte die Revolution zunächst euphorisch begrüßt, hoffte er doch, dass sich in ihrem Zuge die Ideale der Aufklärung europaweit durchsetzen ließen. Doch statt in Frieden gemeinsam an einer demokratischen Gesellschaftsform zu arbeiten, setzte die neu gewonnene Freiheit die niedrigsten Instinkte in Schillers Zeitgenossen frei. Offensichtlich war der Mensch noch nicht reif fürs Freisein. Die Kunst, so Schillers Hoffnung, sollte den Menschen durch die »Veredelung« seines Charakters zur Freiheit befähigen. Heute sind es rassistische und nationalistische Ideologien, die unsere Freiheit und unsere liberale Gesellschaftsordnung bedrohen. Was ist in dieser Situation die Aufgabe von Kunst? Anlässlich des 20. Jubiläums der Internationalen Schillertage bat das kulturanthropologische Auseinandersetzungkulturanthropologische Auseinandersetzung Schillers kulturanthropologische Auseinandersetzung mit der Ästhetik und dem Nutzen der Kunst für unsere Zeit fortzuschreiben. Eine Autorin, ein Autor – ein Brief. Entstanden ist eine Sammlung höchst verschiedener politischer und ästhetischer Stellungnahmen, Aufrufe, Gedankenspiele, Hoffnungen und Manifeste aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln. Eine Zusammenstellung, die eine Ahnung davon gibt, welche Bedeutung Kunst heute haben kann und haben sollte. Die neuen »Briefe zur ästhetischen Erziehung des Menschen« erscheinen pünktlich zum Festivalbeginn im Juni 2019.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Heida! Heida! He!

Heida! Heida! He! von Haeusgen,  Ursula, Pils,  Holger, Rinck,  Monika
»Zwischen 1914 und 1922 schrieb Fernando Pessoa – bzw. sein Alter Ego Álvaro de Campos – unter dem Titel Der sensationistische Ingenieur gigantische Oden im raumgreifenden Stil Walt Whitmans. Er besingt Meere und Motoren, Düngemittel und Dreschmaschinen, den technischen Fortschritt und die Erbarmungslosigkeit der Beschleunigung. Die im italienischen Futurismus noch sublimierten Phantasien: hier toben sie unverstellt, blutüberströmt und manisch. Ein großer exaltierter Gesang auf die technische Entwicklung, der immer wieder in masochistischen Jubel übergeht. Im Zwiegespräch mit dem sensationistischen Ingenieur soll gefragt werden: Welche Gesänge begleiten heute die gesellschaftlichen Umbrüche, die die Digitalisierung mit sich bringt? Wer besingt die Zerstörung, wen verängstigt, wen begeistert sie?« So Monika Rinck über ihren Zwiesprachen-Autor Fernando Pessoa.
Aktualisiert: 2019-04-29
> findR *

permafrost

permafrost von Rautenberg,  Arne
Rabenschwarz, vogelfrei und nah am Schicksal sind die neuen Gedichte von Arne Rautenberg. Auf Höhe der Schneeglöckchen kreuzen sie den Gang durchs Leben – und stürzen ab: Geisterwelten tun sich auf, grinsende Fratzen. Die Schönheit von Feldlerchen und Rohrdommeln trifft jählings auf Picasso, Munch und Emily Dickinson. Gegen das Gefühl, verloren zu gehen im Großen, das diese Welt schon immer scheitern ließ, setzt Rautenberg leuchtende Zeichen: das Klein-Klein unseres Alltags und die Widerhaken des Abseitigen. Es sind Zerstörungs- und Erlösungsgedanken, dämonische Tiefen und tröstliche Nähen, die das Menschsein in der Schwebe halten – nicht umsonst hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung Rautenbergs Gedichte als »Höhepunkte aktueller Poesie« bezeichnet. Formal sind die Gedichte in permafrost zwischen Kurz- und Langgedicht angesiedelt, zwischen gereimt und ungereimt, zwischen Zuchtrose und Wildkraut. Arne Rautenberg sagt: »Wir müssen Gedichte wieder als das wahrnehmen, was sie sind: charmante, auch leicht wahnsinnige Verführungen zum Denken. Ein Blitzschlag mit offenem Ende, widerspenstig, wehrhaft und schön!«
Aktualisiert: 2019-06-06
> findR *

Sternenlichtregen

Sternenlichtregen von Amdal Telnes,  Svanhild, Auestad Danielsen,  Kristin, Baumgartner,  Walter, Bøe,  Anne, Carita Eira,  Rawdna, Erik Vold,  Jan, Fengler,  Sarah, Foynes,  Halvard, H. Bergsvåg,  Henning, Hånes,  Øivind, Haugane,  Karin, He Dong,  He Dong, Nielsen,  Ingrid, Palser-Kieser,  Claudia, Pröfrock,  Nora, Riise,  Charlotte, Rimbereid,  Øyvind, Sande,  Hans, Schjerven,  Torgeir, Selmer,  Sarah, Shafieian,  Mazdak, Sørheim,  Thor, Subey-Cramer,  Antje, Syczek ,  Daniela, von Bülow,  Christine
Anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2019 mit Gastland Norwegen erscheint die Lyrik-Anthologie Norwegen: Eine Momentaufnahme der zeitgenössischen norwegischen Lyrik mit Texten von 18 Autor*innen, die in Norwegen bereits veröffentlicht wurden. Das Feld der norwegischen Dichtung ist ungeheuer vielfältig und von großer Vitalität geprägt: Ständig kommen neue Stimmen hinzu, während Dichter*innen aus den 1970er und 1980er Jahren immer noch produktiv sind. Die vorliegende Anthologie versucht, diesem breiten Spektrum gerecht zu werden und unterschiedlichste Stimmen vorzustellen. So verschieden die Autoren dieser Ausgabe sind, so sind es auch ihre Themen.
Aktualisiert: 2019-05-16
> findR *

Haus-Rucker-Co

Haus-Rucker-Co
Haus-Rucker-Co war eine österreichische Architekten- und Künstlergruppe, die vor allem in den 1970er und 1980er Jahren im Grenzbereich zwischen Kunst und Architektur Plastiken, Installationen im öffentlichen Raum und Beiträge für eine besondere Wahrnehmung von Architektur und Stadtgestaltung mit dem Anspruch eines differenzierten und anderen Bewusstseins geschaffen hat. Ausdrücklich war damit der Anspruch nach neuen, unbekannten Bauformen, die radikal zeitgenössisch sein sollten und sich ebensolcher Materialien bedienten, verbunden. Die Aktivitäten von Haus-Rucker-Co in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren, vornehmlich utopische Architekturkonzeptionen, waren von Pop-art und Fluxus inspiriert und unter dem Titel: »Mind-Expanding-Program« ganz der Bewusstseinserweiterung gewidmet. Mit Aktionen und Installationen im öffentlichen Raum sollte die sinnliche Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit der Menschen aktiviert werden. Mit Wahrnehmungsapparaten wie dem »Mind Expander« und »Provisorischer Architektur« sollte ein neuer Ansatz in der Architektur gefunden werden und alte Häuser und unzeitgemäße Bauten weggerückt (daher der Name Rucker) werden. Die späteren Schwerpunkte der Gruppe lagen eher in der Richtung der Sozialen Plastik, mit dem Ziel, auf Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur (mit Plastikhäuten wurde die Trennung des Menschen von seiner Umwelt symbolisch dargestellt) hinzuweisen. Ziel der für den Mannheimer Kunstverein konzipierten Ausstellung ist es, das spezifische architektonische Vokabular (»Städtisches Werkzeug«) von Haus-Rucker-Co herauszustellen. Man könnte in Anbetracht der Zeichnungen und Modelle von wiederkehrenden Bausteinen sprechen, von einfachen geometrischen Grundelementen, die offenkundig als Ausgangsformen dienen. Praktische Architektur und visionäre Phantasie durchdringen sich in den Arbeiten, zeigen unkonventionelle Lösungsansätze für eine zeitgemäße Architektur auf, die gegen die Ödnis und Phantasielosigkeit städtischer Planungen steht.
Aktualisiert: 2019-05-31
> findR *

Gips Bronze Kunst

Gips Bronze Kunst von Bopp-Schumacher,  Ute
Im Katalogbuch werden fünf Künstlerinnen vorgestellt, die mit Gips und/oder Bronze arbeiten. Birgit Feil kreiert aus Kunststoff oder Beton zeitgenössische Menschenbilder, wie sie uns im Straßenbild begegnen. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten sind Tonmodelle, deren Negativform aus Gips die Künstlerin in Acrystal, Beton oder Bronze ausgießt. Annette Meincke-Nagys Köpfe, Büsten, sitzende und stehende Ganzfiguren aus Papiermaché mit feiner, leicht sandiger Oberflächentextur ziehen aufgrund ihrer Attraktivität die Blicke an. Die Bildhauerin Yvonne Roeb erstellt in aufwändigen handwerklichen Verfahren aus verschiedenen Materialien wie Gips, Wachs, Bauschaum, Thermoplast, Acrystal, Metall und Pigmenten faszinierende Objekte, die an menschliche Körperteile, Tiere, Mineralien und Pflanzen erinnern. Silvia Schreiber fertigt Gipsabgüsse von Tonmodellen. Anstelle von Bronze oder Kunststoff formt sie diese mit angefeuchtetem, farbigem Japanpapier ab und verklebt die Papierstreifen in der Form. Im Mittelpunkt von Caro Suerkempers Werk steht die weibliche Figur, bekleidet oder nackt, allein oder zu mehreren, in ekstatischer Verdrehung und emotionaler Durchdringung. Prototypisch hierfür ist die 2017 entstandene Gruppe vier selbstvergessener, verzückter Tänzerinnen aus schwerer Bronze: StilleJungFern I-IV. Mit Textbeiträgen von Ute Bopp-Schumacher.
Aktualisiert: 2019-04-15
> findR *

Gips Bronze Kunst

Gips Bronze Kunst von Bopp-Schumacher,  Ute
Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Dr.-Hanns-Simon-Stiftung wird in der Ausstellung und im gleichnamigen Katalogbuch Gips Bronze Kunst Teil 1 der bildhauerische Sammlungsbestand des Haus Beda unter verschiedenen Aspekten näher betrachtet und abgebildet. Gleichzeitig ist es ein Anliegen der Autoren, die Motivation für das kulturelle Engagement des Stiftungsgründers, Dr. Hanns Simon, vor Augen zu führen. Seine Vorstellung vom Haus Beda beschrieb er wie folgt: »Hier sollen Menschen zusammenkommen, die an geistiger Weiterentwicklung, an schöpferischem Tun, an Liebe zu den schönen Dingen interessiert sind, die durch die Begegnung mit Kunst und Musik Freude und Entspannung finden und mit dem Ausüben einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung eine Bereicherung ihres Lebens erfahren.« Unter den vom Stifter zusammengetragenen plastischen Replikaten befinden sich neben einigen Bronzen eine Reihe von Gipsabgüssen. Diese Werke stammen überwiegend von Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin. Stephanie Kaak beschreibt in Worten und Bildern, die einzigartige Atmosphäre dieser 200 Jahre alten Kunstmanufaktur, in der Gipsrepliken von der Antike bis zur Moderne entstehen, die die Schönheit und Authentizität der Originale widerspiegeln. Mit Textbeiträgen von Ute Bopp-Schumacher und Stephanie Kaak.
Aktualisiert: 2019-04-15
> findR *

Vom Dadaismus zum Surrealismus

Vom Dadaismus zum Surrealismus von Metzner,  Manfred, Soupault,  Ré
Zum 100. Geburtstag der Surrealismus-Bewegung (2019) veröffentlichen wir zwei Texte, die Dadaismus und Surrealismus im Zusammenhang zeigen. Ré Soupaults Essay Tristan Tzara, Begründer des DADA wurde am 25.12.1968 als Feature im Abendstudio des Hessischen Rundfunks gesendet, ihr Essay Wir haben uns geirrt: Die wahre Welt ist nicht, was wir geglaubt haben - Die Entstehung des Surrealismus, am 11.6.1974. Der 8. Februar 1916 gilt als das Gründungsdatum von DADA in Zürich. Hans Arp, Hugo Ball, Viking Eggeling, Richard Hülsenbeck, Marcel Janco, Hans Richter, Tristan Tzara und viele andere gründeten mitten im Ersten Weltkrieg eine Bewegung, die bis heute an Einfluß in Gesellschaft, Kunst, Film und Literatur nicht verloren hat. Im Frühjahr 1919, einige Monate nach Ende des Ersten Weltkriegs, schrieben Philippe Soupault und André Breton im Hotel Grands Hommes in Paris den ersten surrealistischen Text der Literaturgeschichte Les champs magnétiques (Die magnetischen Felder). Zusammen mit Louis Aragon – der Dichter Guillaume Apollinaire hatte die drei jungen Männer miteinander bekannt gemacht – begründeten sie die Surrealismus-Bewegung. Sie wurden die "drei Musketiere" genannt. Auch der Surrealismus hat an Aktualität nicht verloren.
Aktualisiert: 2019-03-20
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Oben: Publikationen von Das Wunderhorn

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei Das Wunderhorn was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. Das Wunderhorn hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben Das Wunderhorn

Im Weiteren finden Sie Publikationen auf band-findr-de auch von folgenden Verlagen und Editionen:

Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei Das Wunderhorn

Wie die oben genannten Verlage legt auch Das Wunderhorn besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben