Netzwerke der Nonnen

Netzwerke der Nonnen von Bülters,  Timo, Lähnemann,  Henrike, Schlotheuber,  Eva, Schultz-Balluff,  Simone, Stenzig,  Philipp, Trettin,  Philipp, Vosding,  Lena, Wareham,  Edmund, Winters,  Konstantin
Die Briefbücher des Benediktinerinnenklosters Lüne stellen eine reiche Quelle für spätmittelalterliche Frömmigkeit, Gelehrsamkeit und Kommunikationsnetzwerke dar. Die Frauen erzählen lebendig vom Alltag und Festtag im Kloster, vom Verhältnis zum Propst, den Familien oder den Lüner Ratsherren bis zu geistlichen Freundschaften mit Frauen aus den Nachbarkonventen. Als eine Besonderheit sind nicht nur Briefe der Ämterinhaberinnen sondern aller Konventsmitglieder bis zu den Klosterschülerinnen überliefert. Nicht zuletzt kann erstmals das Ringen mit den aufkommenden reformatorischen Gedanken aus der Binnenperspektive einer Benediktinerinnengemeinschaft erfasst werden. Die Edition umfasst über 450 Briefe, die auf Lateinisch, Niederdeutsch und in einer charakteristischen Mischsprache verfasst wurden. Sie erschließt den sozialen, sprachlichen, historischen und rhetorischen Kontext der gelehrten Nonnen und ihre Kommunikationsnetzwerke. Die Lüner Briefbücher erweitern das Korpus der im Spätmittelalter von Frauen selbständig verfassten Texte erheblich. Dabei formten die Nonnen eine auf ihre Bedürfnisse angepasste Sprache, die ihren Klosteralltag und ihre religiösen Ziele angemessen zum Ausdruck bringen konnte.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Netzwerke der Nonnen

Netzwerke der Nonnen von Bülters,  Timo, Lähnemann,  Henrike, Schlotheuber,  Eva, Schultz-Balluff,  Simone, Stenzig,  Philipp, Trettin,  Philipp, Vosding,  Lena, Wareham,  Edmund, Winters,  Konstantin
Die Briefbücher des Benediktinerinnenklosters Lüne stellen eine reiche Quelle für spätmittelalterliche Frömmigkeit, Gelehrsamkeit und Kommunikationsnetzwerke dar. Die Frauen erzählen lebendig vom Alltag und Festtag im Kloster, vom Verhältnis zum Propst, den Familien oder den Lüner Ratsherren bis zu geistlichen Freundschaften mit Frauen aus den Nachbarkonventen. Als eine Besonderheit sind nicht nur Briefe der Ämterinhaberinnen sondern aller Konventsmitglieder bis zu den Klosterschülerinnen überliefert. Nicht zuletzt kann erstmals das Ringen mit den aufkommenden reformatorischen Gedanken aus der Binnenperspektive einer Benediktinerinnengemeinschaft erfasst werden. Die Edition umfasst über 450 Briefe, die auf Lateinisch, Niederdeutsch und in einer charakteristischen Mischsprache verfasst wurden. Sie erschließt den sozialen, sprachlichen, historischen und rhetorischen Kontext der gelehrten Nonnen und ihre Kommunikationsnetzwerke. Die Lüner Briefbücher erweitern das Korpus der im Spätmittelalter von Frauen selbständig verfassten Texte erheblich. Dabei formten die Nonnen eine auf ihre Bedürfnisse angepasste Sprache, die ihren Klosteralltag und ihre religiösen Ziele angemessen zum Ausdruck bringen konnte.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Netzwerke der Nonnen

Netzwerke der Nonnen von Bülters,  Timo, Lähnemann,  Henrike, Schlotheuber,  Eva, Schultz-Balluff,  Simone, Stenzig,  Philipp, Trettin,  Philipp, Vosding,  Lena, Wareham,  Edmund, Winters,  Konstantin
Die Briefbücher des Benediktinerinnenklosters Lüne stellen eine reiche Quelle für spätmittelalterliche Frömmigkeit, Gelehrsamkeit und Kommunikationsnetzwerke dar. Die Frauen erzählen lebendig vom Alltag und Festtag im Kloster, vom Verhältnis zum Propst, den Familien oder den Lüner Ratsherren bis zu geistlichen Freundschaften mit Frauen aus den Nachbarkonventen. Als eine Besonderheit sind nicht nur Briefe der Ämterinhaberinnen sondern aller Konventsmitglieder bis zu den Klosterschülerinnen überliefert. Nicht zuletzt kann erstmals das Ringen mit den aufkommenden reformatorischen Gedanken aus der Binnenperspektive einer Benediktinerinnengemeinschaft erfasst werden. Die Edition umfasst über 450 Briefe, die auf Lateinisch, Niederdeutsch und in einer charakteristischen Mischsprache verfasst wurden. Sie erschließt den sozialen, sprachlichen, historischen und rhetorischen Kontext der gelehrten Nonnen und ihre Kommunikationsnetzwerke. Die Lüner Briefbücher erweitern das Korpus der im Spätmittelalter von Frauen selbständig verfassten Texte erheblich. Dabei formten die Nonnen eine auf ihre Bedürfnisse angepasste Sprache, die ihren Klosteralltag und ihre religiösen Ziele angemessen zum Ausdruck bringen konnte.
Aktualisiert: 2023-03-02
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Die Chronik des Klosters Lüne über die Jahre 1481-1530

Die Chronik des Klosters Lüne über die Jahre 1481-1530 von Stenzig,  Philipp
Im Kloster Lüne bei Lüneburg führte die Annahme der Bursfelder Reform im Jahre 1481 nicht nur zu einer geistlichen und künstlerischen Blütezeit, sondern auch zu einem Aufschwung der Schriftlichkeit, der bis zur Durchsetzung der lutherischen Reformation durch den Lüneburger Herzog Ernst I. anhalten sollte. Die gebildeten Nonnen redigierten liturgische Ordines und Statuten und sammelten ihre Korrespondenz. Sie führten ein (fragmentarisch erhaltenes) Tagebuch, aus dem sie im Jahre 1530, als die neue Zeit schon ihre langen Schatten vorauszuwerfen begonnen hatte, eine lateinische Klosterchronik schöpften, mit der sie noch einmal das historische Gedächtnis ihrer Gemeinschaft für die Nachwelt festhalten und ihre Wertschätzung für ihre von der monastischen Reformbewegung inspirierte Praxis dokumentieren wollten. Diese wichtige Quelle liegt nun erstmals als durchgängig kommentierter Volltext vor; dabei werden ausgewählte Passagen mit ihren Vorlagen aus den erhaltenen Tagebuchfragmenten konfrontiert.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Die Chronik des Klosters Lüne über die Jahre 1481-1530

Die Chronik des Klosters Lüne über die Jahre 1481-1530 von Stenzig,  Philipp
Im Kloster Lüne bei Lüneburg führte die Annahme der Bursfelder Reform im Jahre 1481 nicht nur zu einer geistlichen und künstlerischen Blütezeit, sondern auch zu einem Aufschwung der Schriftlichkeit, der bis zur Durchsetzung der lutherischen Reformation durch den Lüneburger Herzog Ernst I. anhalten sollte. Die gebildeten Nonnen redigierten liturgische Ordines und Statuten und sammelten ihre Korrespondenz. Sie führten ein (fragmentarisch erhaltenes) Tagebuch, aus dem sie im Jahre 1530, als die neue Zeit schon ihre langen Schatten vorauszuwerfen begonnen hatte, eine lateinische Klosterchronik schöpften, mit der sie noch einmal das historische Gedächtnis ihrer Gemeinschaft für die Nachwelt festhalten und ihre Wertschätzung für ihre von der monastischen Reformbewegung inspirierte Praxis dokumentieren wollten. Diese wichtige Quelle liegt nun erstmals als durchgängig kommentierter Volltext vor; dabei werden ausgewählte Passagen mit ihren Vorlagen aus den erhaltenen Tagebuchfragmenten konfrontiert.
Aktualisiert: 2022-12-22
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Intertheatralität

Intertheatralität von Blum,  Gerd, Brauner,  Christina, Dorn,  Lydia Rosía, Ernst,  Ulrich, Kemper,  Angelika, Linnemann,  Dorothee, Meier,  Christel, Meyer,  Heinz, Schock,  Flemming, Segelken,  Barbara, Stenmans,  Anna, Stenzig,  Philipp, Werner,  Elke Anna, Zhang-Klee,  Eva
Schon in der Antike wurde das Theater in Metaphern und Vergleichen auf Phänomene und Probleme der Lebenswelt und Politik bezogen; doch erst in Spätmittelalter und Früher Neuzeit – der Epoche der Neuinstitution des Theaters selbst – griff die Idee und konkrete Vorstellung des Theaters auf nahezu alle Bereiche der Wirklichkeit aus: vom Weltmodell über das religiöse und politische Zeremoniell, die Wissenschaften, die Künste bis zur individuellen Lebenspraxis. Diese gesellschaftliche Omnipräsenz und wechselseitige Sinnstiftung aus dem Theaterkonzept in der vormodernen Kultur ist hier als ›Intertheatralität‹ eingeführt; sie wird in diesem Band in gründlichen Einzelstudien vergleichend für verschiedene soziale Kontexte entsprechend den vielfältigen Interferenzen zwischen der Lebenswelt und der Theateridee vorgeführt und überschreitet damit deutlich den bisherigen Forschungsstand. Schließlich wird an umfangreichem Material gezeigt, wie auch das Theater als prominentes Medium der Autoreferenz der Gesellschaft seine eigenen Funktionen in Selbstbeschreibung und Selbstkritik differenziert reflektiert.
Aktualisiert: 2020-06-25
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Botschafterzeremoniell am Papsthof der Renaissance

Botschafterzeremoniell am Papsthof der Renaissance von Stenzig,  Philipp
Diese Arbeit legt erstmals den des päpstlichen Zeremonienmeisters Paris de Grassi († 1528) im Druck vor, worin dieser das Zeremoniell der Huldigungsgesandtschaften an der Kurie und die eigentliche vor Papst und Kardinälen im Consistorium normiert. Mit Belegen aus dem de Grassis.
Aktualisiert: 2021-12-21
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