Gesundheitsreport 2019

Gesundheitsreport 2019 von Hildebrandt,  Susanne, Marschall,  Jörg, Nolting,  Hans-Dieter, Storm,  Andreas
Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten. Alte und neue Süchte im Betrieb Den Schwerpunkt des Reports bildet eine aktuelle Bestandsaufnahme, welche Rolle alte und neue Süchte in unserer hochflexiblen und erfolgsorientierten Arbeitswelt spielen. Zu den klassischen Süchten gehören Alkohol und Tabak. Bezüglich beider Stoffe hat sich im Blick auf die letzten Jahrzehnte jedoch sehr viel getan. Der sichtbare Alkoholkonsum während der Arbeit ist weitgehend verschwunden. Und auch das Rauchen in Büros und Arbeitsstätten ist eine Seltenheit geworden. Doch welches Bild zu den klassischen Süchten zeigen die Kassendaten bei Arbeitsunfähigkeit oder in der ambulanten und stationären Behandlung? Spielen Medikamentensucht oder neue Süchte, wie der E- Zigarettenkonsum, oder Verhaltensabhängigkeiten, wie die Mediensucht bzw. internetbezogene Süchte, heute eine Rolle in der Arbeitswelt? Auch eine breit angelegte Bevölkerungsbefragung gibt Antworten auf diese Fragen und komplettiert die Bestandsaufnahme.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Was Ärzte über die Digitalisierung des Gesundheitswesens denken

Was Ärzte über die Digitalisierung des Gesundheitswesens denken von Schachinger,  Alexander, Storm,  Andreas
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist aktuell eines der wichtigsten Themen der deutschen Gesundheitspolitik. Derzeit werden wesentliche Weichenstellungen vorbereitet und entschieden. In diesem Buch beziehen zahlreiche Akteure und Entscheider aus dem Gesundheitswesen Stellung und formulieren Positionen zur Debatte über die digitale Zukunft unseres Gesundheitswesens: So beschreibt Dr. Thomas Kriedel, Mitglied im Vorstand der KBV, was es braucht, damit Mediziner die Digitalisierung zu ihrem Thema machen. Dr. Ilona Köster-Steinebach und Marcel Weigand vom Aktionsbündnis Patientensicherheit beschreiben die Anforderungen in Bezug auf die Sicherheit von Patienten im digitalen Kontext. Gerlinde Bendzuck, Vorsitzende der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V., stellt klar, welche Erwartungen chronisch Kranke an ein digitales Gesundheitswesen haben und verdeutlicht, welche Mehrwerte digitale Lösungen für Patienten schaffen können. Im Mittelpunkt dieses Buches steht eine gemeinsame Befragung der DAK-Gesundheit und der Ärzte Zeitung von 2300 Ärztinnen und Ärzten. Befragt wurden sie unter anderem zur aktuellen Verbreitung sowie zur Nutzenbewertung digitaler Versorgungslösungen. Außerdem bewerteten sie konkrete Versorgungsszenarien. Durchgeführt wurde die Studie von Dr. Alexander Schachinger (EPatient RSD GmbH). „Wir müssen die Digitalisierung vom Patienten her denken. Sie dient einem klaren Ziel: Die Dinge sollen für Patienten, für Ärzte, Krankenhäuser, Pflegedienste, Therapeuten und auch die Krankenkassen einfacher, schneller, unkomplizierter und vor allem für Patienten transparenter werden“, so Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit. „Ärzte sind in ihrer Mehrheit keine Technik-Verweigerer, aber viele brauchen einen Anstoß, um sich auf eine neue Technik einzulassen und dann auch ihre Vorteile für sich zu nutzen“, sagt Hauke Gerlof, stellvertretender Chefredakteur der Ärzte Zeitung.
Aktualisiert: 2019-01-30
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Pflegereport 2018

Pflegereport 2018 von Klie,  Thomas, Storm,  Andreas
Die Rahmenbedingungen für Pflegebedürftige sind in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Ob ein gelingendes Leben mit Pflegebedürftigkeit möglich ist, hängt vielfach vom Wohnort ab und davon, in welche örtliche Pflege- und Sorgekultur die auf Pflege angewiesene Menschen und ihre Angehörigen eingebettet sind. Vielerorts reichen die Unterstützungsangebote nicht aus, wenn der Pflegedarf eines Menschen steigt. Der Pflegereport 2018 der DAK-Gesundheit fokussiert daher die regionalen und örtlichen Rahmenbedingungen sowohl für Angehörige als auch für die Pflegebedürftigen selbst. Hierzu wurde eine umfangreiche Bevölkerungsumfrage durchgeführt, die wie die Auswertung der GKV-Routinedaten regionale Bedingungen aufzeigt und mitberücksichtigt. Regionale Infrastrukturanalysen, Fokusgruppen und qualitative Interviews mit Versicherten sowie Good Practice Beispiele komplettieren die Untersuchung.
Aktualisiert: 2018-12-14
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Kinder- und Jugendreport 2018

Kinder- und Jugendreport 2018 von Batram,  Manuel, Damm,  Oliver, Greiner,  Wolfgang, Scholz,  Stefan, Storm,  Andreas, Witte,  Julian
Wie steht es um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland? Wie bzw. in welchem Umfang nehmen jüngere Menschen Versorgungsleistungen in Anspruch? Gibt es dabei strukturelle Unterschiede in Abhängigkeit von Alter oder Geschlecht? Fragen, zu deren Beantwortung der DAK Kinder- und Jugendreport strukturierte Antworten liefert. Das Thema Familiengesundheit steht dabei im Mittelpunkt des ersten DAK Kinder- und Jugendreportes. Betrachtet werden innerfamiliäre Zusammenhänge in der gesundheitlichen Versorgung sowie im Erkrankungsgeschehen. Neben dem Einfluss des sozioökonomischen Status der Eltern und der gesundheitlichen Lage von Kindern und Jugendlichen werden auch Erkrankungshäufigkeiten und -wahrscheinlichkeiten im familiären Kontext beleuchtet. Die vorliegenden Analysen greifen dabei auf Daten von rund 600.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren zurück und bieten damit einer der bislang umfangreichsten Untersuchungen zur Kindes- und Jugendgesundheit in Deutschland. "Mit dem ersten DAK Kinder- und Jugendreport wollen wir dazu beitragen, die gesundheitliche Situation von jungen Menschen besser zu verstehen, um daraus auch Anregungen für eine sachgerechtere und zielgruppenspezifischere Versorgung abzuleiten", so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. "Eine fortlaufende Analyse von GKV-Daten kann dazu beitragen, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärker in den Vordergrund der gesundheitspolitischen Diskussion zu rücken, denn viele versorgungspolitische Herausforderungen des späteren Alters gehen auf Versäumnisse im Jugendalter zurück", so Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Mitautor des Reportes.
Aktualisiert: 2019-02-13
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Versorgungsreport Diabetes mellitus

Versorgungsreport Diabetes mellitus von Deckenbach,  Bernd, Nolting,  Hans-Dieter, Storm,  Andreas, Tisch,  Thorsten, Zich,  Karsten
Rollt ein „Diabetes -Tsunami“ über Deutschland hinweg? Fakt ist jedenfalls, dass die Erkrankungshäufigkeit jährlich neue Höchststände erreicht. Lag vor 70 Jahren die Häufigkeit für Typ-2-Diabetes noch bei unter einem Prozent, erreicht sie heute in einigen Regionen Deutschlands 15 Prozent und mehr. Dabei lässt sich bei rechtzeitiger Intervention die Ausbildung eines Typ-2-Diabetes – im Gegensatz zum Typ 1 – in vielen Fällen vermeiden. Hier lohnt ein Blick über die Grenzen, in Länder, die sowohl bereits nationale Diabetes-Strategien aufgestellt, als auch entsprechende Handlungsprogramme zur Prävention des Typ-2-Diabetes aufgelegt haben und damit deutlich weiter sind als wir. Vor diesem Hintergrund untersucht der vierte Versorgungsreport der DAK-Gesundheit, wie effektiv Präventionsmaßnahmen bei Hochrisiko-Gruppen – also Menschen mit gestörtem Zucker-Stoffwechsel (Prädiabetes) – sind und welchen gesundheitlichen Nutzen eine frühzeitigere optimierte Intervention für die Betroffenen bringen kann. Ferner werden umfangreiche Analysen zur aktuellen Versorgungssituation von Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 vorgestellt. „Die Ergebnisse des vierten DAK-Versorgungsreports unterstreichen eindrucksvoll, welches Potenzial ein Nationaler Diabetes-Plan für Deutschland haben könnte. Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung und des Bewegungsverhaltens der gesamten Bevölkerung, sollten gezielte Programme für Menschen angeboten werden, die ein besonders hohes Risiko für die Entwicklung eines Diabetes haben. Das hier vorgestellte Konzept stützt sich auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, dass durch Gewichtsabnahme und Lebensstiländerung ein bereits gestörter Zucker-Stoffwechsel wieder normalisiert und eine Diabeteserkrankung vermieden werden kann. Der Einsatz von digitalen Beratungs- und Unterstützungsansätzen erleichtert es, den Versicherten ein solches wirksames Versorgungskonzept bei Prädiabetes anzubieten“, so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Aktualisiert: 2019-03-07
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Versorgungsreport Diabetes Mellitus

Versorgungsreport Diabetes Mellitus von Deckenbach,  Bernd, Nolting,  Hans-Dieter, Storm,  Andreas, Tisch,  Thorsten, Zich,  Karsten
Rollt ein Diabetes-Tsunami über Deutschland hinweg? Fakt ist jedenfalls, dass die Erkrankungshäufigkeit jährlich neue Höchststände erreicht. Lag vor 70 Jahren die Häufigkeit für Typ-2-Diabetes noch bei unter einem Prozent, erreicht sie heute in einigen Regionen Deutschlands 15 Prozent und mehr. Dabei ist Typ-2-Diabetes im Gegensatz zum Typ 1 durchaus revidierbar, sagen Experten. Hier lohnt ein Blick über die Grenzen in Länder, die sowohl bereits nationale Diabetes-Strategien aufgestellt als auch entsprechende Handlungsprogramme aufgelegt haben und damit deutlich weiter sind als wir. Vor diesem Hintergrund untersucht der vierte Versorgungsreport der DAK-Gesundheit, wie effektiv Präventionsmaßnahmen, wie die allgemeine Verbesserung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens bei Hochrisiko-Gruppen, also Menschen mit gestörtem Zucker-Stoffwechsel, sind und welchen gesundheitlichen Nutzen eine frühzeitigere optimierte Intervention für die Betroffenen bringen kann. „Die Ergebnisse des vierten Versorgungsreports machen deutlich, dass die Versorgung von bereits Erkrankten verbesserungsfähig ist. Sie unterstreichen eindrucksvoll, wie wichtig ein nationaler Diabetes-Plan für Deutschland ist. Darüber hinaus würdigen wir neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, dass es nicht nur möglich ist, den Ausbruch der Krankheit zu verhindern, sondern dass es sogar gelingen kann, einen Typ 2-Diabetes zu heilen. Denn immer mehr Studien zeigen, dass durch Gewichtsabnahme und Lebensstiländerung der Zucker-Stoffwechsel wieder normalisiert werden kann oder zumindest so stark verbessert wird, dass man z.B. kein Insulin mehr benötigt“, so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Aktualisiert: 2018-07-31
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AMNOG-Report 2018

AMNOG-Report 2018 von Greiner,  Wolfgang, Storm,  Andreas, Witte,  Julian
Mit der Fortsetzung der großen Koalition aus CDU, CSU und SPD ist auch über das Jahr 2018 von stabilen Rahmenbedingungen in der Arzneimittelversorgung auszugehen. Das AMNOG hat sich in den vergangenen Jahren, trotz einiger gesetzlicher Korrekturen – zum Beispiel die Aufhebung des Bestandsmarktaufrufes mit dem 14. SGBV Änderungsgesetz oder die nun vorgesehene Einführung eines Arztinformationssystems (AIS) – als trag- und konsensfähige Lösung zur Preisregulierung des patentgeschützten Marktsegmentes erwiesen. Eine umfassende Reform der frühen Nutzenbewertung in der kommenden Legislaturperiode ist also nicht zu erwarten und im Koalitionsvertrag auch nicht vorgesehen. Gleichwohl gibt es genügend Anlass für weitere fachliche wie politische Debatten. Es ist zu erwarten, dass es dabei insbesondere um die Fortsetzung des Pharmadialogs, die Einführungsphase des Arztinformationssystems, eine gesetzliche Klarstellung zur Mischpreisbildung sowie um eine harmonisierte europäische Nutzenbewertung gehen wird. Im inzwischen vierten AMNOG-Report werden diese Themen aufgegriffen, um so einen objektivierenden und wissenschaftlich fundierten Beitrag für die anstehenden Diskussionen sowie zur Weiterentwicklung der Nutzenbewertung in Deutschland zu leisten. „Mit dem Arztinformationssystem steht sieben Jahre nach Einführung des AMNOG eine zentrale Weichenstellung für die Zukunft der Nutzenbewertung an. Entscheidend wird sein, ob das AIS neben einem Informations- auch einem Steuerungszweck dienen soll. Auf eine wissenschaftliche Begleitung und Evaluation sollte jedoch in keinem Fall verzichtet werden.“ Prof. Dr. Wolfgang Greiner und Julian Witte, Autoren des Reports
Aktualisiert: 2019-02-13
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Gesundheitsreport 2018

Gesundheitsreport 2018 von Hildebrandt,  Susanne, Marschall,  Jörg, Nolting,  Hans-Dieter, Sörensen,  Jelena, Storm,  Andreas, Tisch,  Thorsten, Zich,  Karsten
Schon im ersten Gesundheitsreport der DAK, der über das Jahr 1998 berichtete, wurde festgestellt, dass Rückenschmerz mit 6,5 Prozent die wichtigste Einzeldiagnose am Krankenstand ist. Auch 20 Jahre später sind kaum weniger Fehltage aufgrund von Rückenschmerzen im Betrieb zu verzeichnen. Etwa jeder zwanzigste Berufstätige ist wenigstens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen krankgeschrieben. Die Bedeutung von Rückenleiden für das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen geht zwar tendenziell leicht zurück. Der Rückgang ist jedoch so gering, dass wir im DAK-Gesundheitsreport 2018 die Frage stellen: Warum verursachen Rückenleiden trotz massiver Präventionsbemühungen und einer sich wandelnden Arbeitswelt noch immer so viele Fehltage? Gibt der Wandel der Arbeitswelt mit immer weniger körperlichen Belastungen nicht Veranlassung, eine größere Abnahme der Zahl der Rückenleiden zu erwarten? Den Analysen des DAK Gesundheitsreports zum Schwerpunktthema ist eine ausführliche Beschreibung des Krankheitsgeschehens in der Arbeitswelt vorangestellt. Ambulante Versorgungsdaten werden hinzugezogen, um die große Bedeutung von Rückenleiden für das medizinische Versorgungssystem darzustellen. Und diverse Fragenstellungen zur Versorgungssituation im stationären Bereich werden anhand der Analyse der stationären Behandlungsdaten beantwortet. Eine umfangreiche Befragung der Beschäftigten erfasst zudem die körperlichen und psychischen Arbeitsbelastungen und -ressourcen sowie Aspekte der privaten Lebensführung.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Versorgungsreport Multimorbidität im Alter

Versorgungsreport Multimorbidität im Alter von Deckenbach,  Bernd, Nolting,  Hans-Dieter, Storm,  Andreas, Tisch,  Thorsten
Im dritten Versorgungsreport der DAK-Gesundheit geht es um multimorbide geriatrische Patienten. Derzeit werden multimorbide Patienten mit Teilhabeeinschränkungen meist erst nach einem akuten Ereignis, wie Sturz oder Schlaganfall, medizinisch versorgt. Dies erfolgt überwiegend im stationären Umfeld, also in geriatrischen Fachabteilungen von Krankenhäusern oder geriatrischen Rehabilitationskliniken. Häufig wird keine vollständige Rekonvaleszenz erreicht. Die Gebrechlichkeit schreitet schneller voran, der Hilfebedarf steigt, es kommt zu mehr Pflegefällen sowie weiteren medizinischen Eingriffen und folglich zu Mehrkosten für das Gesundheitssystem. Das wirft die grundsätzliche Frage auf, ob ältere multimorbide Patienten bereits vor einem stationär behandlungsbedürftigen „Auslöseereignis“ durch ein spezialisiertes ambulantes Angebot besser versorgt werden können. Lassen sich durch eine derartige Multimorbiditätsversorgung mit präventiven Maßnahmen stationäre Behandlungen vermeiden? Und wie stark würde sich dadurch die Lebensqualität der Patienten verbessern? Als Antwort auf diese Fragen entwickelt die DAK-Gesundheit ein präventives Versorgungskonzept mit möglichst niedrigschwelligen Maßnahmen. Es soll den Abbau funktioneller Fähigkeiten verhindern und der Neuentstehung oder Verschlimmerung von Krankheit und Behinderung sowie damit verbundenen Krankenhaus- und Pflegeheimaufenthalten entgegenwirken. „Wie können wir ältere Menschen durch eine gezielte Ergänzung der Versorgung länger gesund erhalten und Multimorbidität hinauszögern? Diese Fragestellung beleuchten wir mit dem aktuellen Versorgungsreport“, so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Aktualisiert: 2019-02-13
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Neuordnung der Kassenaufsicht

Neuordnung der Kassenaufsicht von Storm,  Andreas, Thüsing,  Gregor, Wille,  Eberhard
Die Problematik der geteilten Kassenaufsicht und der damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Krankenkassen gewann in jüngster Zeit an politischer Relevanz. Mögliche Wettbewerbsverzerrungen können für einzelne Krankenkassen auf der Einnahmenseite zu finanziellen Einbußen und auf der Leistungsseite zu Nachteilen hinsichtlich ihrer Positionierung bzw. Attraktivität für die Versicherten führen. Mehrere Krankenkassen, insbesondere die Ersatzkassen, erheben daher die Forderung, eine einheitliche Aufsichtspraxis über alle Krankenkassen sicherzustellen. In diesem Kontext möchte die DAK-Gesundheit die Frage klären, auf welchen ökonomischen sowie juristisch zulässigen Wegen durch Steigerung der Wettbewerbsneutralität und Effizienz der Kassenaufsicht in der GKV faire Wettbewerbsbedingungen hergestellt werden können. Die Gutachter beantworten die Fragen in getrennten Schritten unter ökonomischen und juristischen Aspekten. Während bei der ökonomischen Betrachtung der Abbau von Wettbewerbsverzerrungen und Effizienzverlusten im Mittelpunkt steht, befasst sich der juristische Teil mit den verfassungs- und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und legt dabei die Möglichkeiten und Grenzen einer optimierten Kassenaufsicht dar. „Als es noch über 1000 Krankenkassen gab, war die Arbeitsteilung zwischen dem Bundesversicherungsamt und den Aufsichtsbehörden der Länder durchaus sachgerecht. Angesichts von heute nur noch gut 100 Kassen und aufgrund der gestiegenen aufsichtsrechtlichen Anforderungen durch den Gesundheitsfonds ist die geteilte Zuständigkeit nicht mehr effizient und führt zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen.“ so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Aktualisiert: 2019-02-13
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