Himmel und Hölle

Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft. Sie zeigen die wirkliche Matrix, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen, und gehen uns heute noch genauso an wie Swedenborgs Zeitgenossen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Himmel und Hölle

Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft. Sie zeigen die wirkliche Matrix, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen, und gehen uns heute noch genauso an wie Swedenborgs Zeitgenossen.
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Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft. Sie zeigen die wirkliche Matrix, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen, und gehen uns heute noch genauso an wie Swedenborgs Zeitgenossen.
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Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft. Sie zeigen die wirkliche Matrix, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen, und gehen uns heute noch genauso an wie Swedenborgs Zeitgenossen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Himmel und Hölle

Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft. Sie zeigen die wirkliche Matrix, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen, und gehen uns heute noch genauso an wie Swedenborgs Zeitgenossen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Himmel und Hölle

Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
"Es gäbe zwei Orte, wo alle Wünsche in ihre eigene Erfüllung übergehen: den Himmel und die Hölle." Franz Josef Czernin Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft, welche die 'wirkliche' Matrix zeigen, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen. Swedenborgs Korrespondenzlehre einer Spiegelbeziehung von Himmel und Hölle beeinflusste bedeutende Künstler und Philosophen der damaligen Zeit - darunter William Blake, Arthur Schopenhauer, Anton Webern, Charles Baudelaire oder Paul Gauguin - und wirkt bis in die heutige Zeit hinein. Heute erinnert man sich kaum mehr an Swedenborg als den großen Naturwissenschaftler und Universalgelehrten, sondern als den verschrobenen Solitär der abendländischen Literatur und Mystik. Seine gerade durch ihre Akribie und Systematik so provozierend wie berauschend wirkende Beschreibung von Himmel und Hölle sorgte damals wie heute für viel Unverständnis. Doch ist die kritizistische Lesart nur eine unter vielen möglichen. Swedenborgs Darstellung der Geisterwelt ist gleichfalls ein Werk von außerordentlicher poetischer Kraft und subtiler Psychologie und es verwundert daher nicht, dass dieser eigenwillige Geist gerade in der späteren Rezeption einen enormen Einfluss auf Denker und Künstler wie August Strindberg, Goethe, Dostojewskij, Joseph Beuys oder Jorge Luis Borges ausgeübt hat.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Himmel und Hölle

Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
"Es gäbe zwei Orte, wo alle Wünsche in ihre eigene Erfüllung übergehen: den Himmel und die Hölle." Franz Josef Czernin Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft, welche die 'wirkliche' Matrix zeigen, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen. Swedenborgs Korrespondenzlehre einer Spiegelbeziehung von Himmel und Hölle beeinflusste bedeutende Künstler und Philosophen der damaligen Zeit - darunter William Blake, Arthur Schopenhauer, Anton Webern, Charles Baudelaire oder Paul Gauguin - und wirkt bis in die heutige Zeit hinein. Heute erinnert man sich kaum mehr an Swedenborg als den großen Naturwissenschaftler und Universalgelehrten, sondern als den verschrobenen Solitär der abendländischen Literatur und Mystik. Seine gerade durch ihre Akribie und Systematik so provozierend wie berauschend wirkende Beschreibung von Himmel und Hölle sorgte damals wie heute für viel Unverständnis. Doch ist die kritizistische Lesart nur eine unter vielen möglichen. Swedenborgs Darstellung der Geisterwelt ist gleichfalls ein Werk von außerordentlicher poetischer Kraft und subtiler Psychologie und es verwundert daher nicht, dass dieser eigenwillige Geist gerade in der späteren Rezeption einen enormen Einfluss auf Denker und Künstler wie August Strindberg, Goethe, Dostojewskij, Joseph Beuys oder Jorge Luis Borges ausgeübt hat.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Über Tremulationen

Über Tremulationen von Hartmann,  Christian, Melachroinakes,  Elisabeth, Nivelnkötter,  Theresa, Swedenborg,  Emanuel
Emanuel Swedenborg (¬ 1688 – 1772) ist der deutschsprachigen Leserschaft bisher fast ausschließlich aufgrund seiner esoterischen bzw. theologischen Schriften bekannt. Nur Wenige wissen, dass er bis in seine späten 50er auch als wissenschafftlicher Universalgelehrter in Europa hoch geschätzt war, wobei er stets die Versöhnung zwischen Naturwissenschaft und Geist suchte. Daher ging er bereits früh von zwei sich einander entsprechenden und stets interagierenden Sphären aus – einer himmlischen und einer irdischen.Um das Wesen und die Interaktion dieser Sphären besser verstehen zu können, hielt Swedenborg das minutiöse Verständnis von Anatomie und Physiologie für essenziell. Sein faszinierendes Frühwerk ‚Über Tremulationen’ belegt dabei, wie er bereits ¬¬ wellenförmige Phänomene unterschiedlichster Ausprägung als Schlüssel zur o.a. Interaktion, jeglicher Sinneswahrnehmung und sogar des Lebens an sich einschätzt. Schlüsselmedien bilden hierbei gespannte Membranen, Knochen, das Blutkrieslauf- und das Nervensystem, sowie das Fließen der Körperflüssigkeiten. Damit begründet Swedenborg ein neues physiologisches Denken, das die Fundamente der Osteopathie, v.a. der Kraniosakralen und Biodynamischen Osteopathie entscheidend prägen sollte.‚Über Tremulation’ basiert auf der englischen Übersetzung ‚On Tremulation’ von C.Th. Odhner aus dem Jahr 1899.
Aktualisiert: 2022-07-07
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Über Tremulationen

Über Tremulationen von Hartmann,  Christian, Melachroinakes,  Elisabeth, Nivelnkötter,  Theresa, Swedenborg,  Emanuel
Emanuel Swedenborg (¬ 1688 – 1772) ist der deutschsprachigen Leserschaft bisher fast ausschließlich aufgrund seiner esoterischen bzw. theologischen Schriften bekannt. Nur Wenige wissen, dass er bis in seine späten 50er auch als wissenschafftlicher Universalgelehrter in Europa hoch geschätzt war, wobei er stets die Versöhnung zwischen Naturwissenschaft und Geist suchte. Daher ging er bereits früh von zwei sich einander entsprechenden und stets interagierenden Sphären aus – einer himmlischen und einer irdischen.Um das Wesen und die Interaktion dieser Sphären besser verstehen zu können, hielt Swedenborg das minutiöse Verständnis von Anatomie und Physiologie für essenziell. Sein faszinierendes Frühwerk ‚Über Tremulationen’ belegt dabei, wie er bereits ¬¬ wellenförmige Phänomene unterschiedlichster Ausprägung als Schlüssel zur o.a. Interaktion, jeglicher Sinneswahrnehmung und sogar des Lebens an sich einschätzt. Schlüsselmedien bilden hierbei gespannte Membranen, Knochen, das Blutkrieslauf- und das Nervensystem, sowie das Fließen der Körperflüssigkeiten. Damit begründet Swedenborg ein neues physiologisches Denken, das die Fundamente der Osteopathie, v.a. der Kraniosakralen und Biodynamischen Osteopathie entscheidend prägen sollte.‚Über Tremulation’ basiert auf der englischen Übersetzung ‚On Tremulation’ von C.Th. Odhner aus dem Jahr 1899.
Aktualisiert: 2022-07-18
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De Cerebro

De Cerebro von Fenzl,  Annelise, Hartmann,  Christian, Swedenborg,  Emanuel
Im Alter von 48 Jahren, nach Jahren des Selbststudiums in der Anatomie und Physiologie des Menschen, reiste Emanuel Swedenborg 1736 zu ausgedehnten Sektions-Studien nach Paris. Nach dem zweijährigen Aufenthalt ging er nach Venedig, um eine umfassende Studienarbeit über das Gehirn zu verfassen. Sein erklärtes Ziel hierbei war die Interaktion zwischen Selbigem und der Seele zu lokalisieren. Das 1738 verfasste und zu Lebzeiten Swedenborgs unveröffentlichte Venedig Manuskript” ist in vielerlei Hinsicht bahnbrechend und wegweisend: Zunächst befasst sich Swedenborg, sich von spezifischen bis hin zu allgemeinen Prinzipien steigernd, mit der Macht der Induktion und des Nachdenkens. Hier beschreibt er die Beseeltheit bzw. die innere Bewegung des Gehirns, sowie die vorhersehbaren Bewegungen der Membranen, insbesondere der Dura mater und der zu ihr sekundären Bewegung der Schädelknochen. In anderen Abschnitten findet man eine geniale Interpretation der endokrinen Neurophysiologie und die zentrale Rolle des Kortex als Antriebsmotor. Kaum ein Werk beleuchtet die wissenschaftlichen Grundfesten von Swedenborgs einzigartiger Annäherung an die Wirklichkeit besser als „De Cerebro”. Geradezu atemberaubend spannt er einen Bogen von der Anatomie über die allgemeine Naturphilosophie bis hin zur Metaphysik. Seine einzigartig holistische Betrachtungsweise macht die Abhandlung zu einem Meilenstein der Medizingeschichte, dessen umfassende Würdigung noch aussteht Nachweislich maßgeblichen Einfluss hatte „De Cerebro” in seiner englischen Übersetzung auf den Entdecker der Kranialen bzw. Kraniosakralen Osteopathie, W.G. Sutherland (1873-1954). Hier nur zwei von unzähligen Beobachtungen in diesem Zusammenhang: „Die Dura Mater verbindet auch die Bewegungen des Herzens, oder den Puls seiner Arterien mit der Bewegung des Gehirns, d.h. der belebenden Kraft seiner Fasern, denn sie vibriert unter der zweifachen Bewegung: der einen pulsatorischen, die sie von ihren eigenen Arterien erhält, und der zweiten, ausdehnenden und zusammenziehenden Bewegung, die sie vom Gehirn her an sich hat.“ „Folgende drei Punkte außerhalb des Gehirns sind die ruhigsten von allen, nämlich der Punkt der Crista ethmmoidaleis (Crista galli), die Sella equina und die Pars tubercularis (ossis occipitalis).“ Oder zu jenem Bereich der modernen Anatomie, der „Dynamische Morphologie“ bezeichnet wird: „Deshalb kann man das Gehirn auch gemeinsames Geflecht des Körpers nennen, jenes zeigt sich nämlich zunächst mit seinen Substanzen, die den Ort des Zweckes enthalten, das Übrige folgt der Reihe nach. Damit der Bau, der von Ihnen begründet wird mit der Absichten der Seele übereinstimmt, bereitet es zunächst die Fasern aus. In diesen Fasern betreibt das Gehirn auch die vermittelnde Ursache, damit die Seele nach ihrem Urbild, ihrer Eingebung und hervorragenden Gestalt die Zwecke erfasst und in den Organismus schickt, in dem dann, gleichsam wie in einer Figur oder einem Gemälde, deren Urbild dargestellt wird.” Es könnten noch Hunderte weiterer Zitate aus „De Cerebro” angeführt werden, die belegen, dass Swedenborg seiner Zeit in der Gehirnforschung um Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte voraus war. Geradezu eine Offenbarung für jene Mediziner und Therapeuten, die den Mensch als Vereinigung eines körperlichen UND eines spirituellen Wesens begreifen! Aber auch ein unermesslicher Schatz für alle andern - "klassisch denkenden" - Vertreter der medizinsichen und paramedizinsichen Professionen.
Aktualisiert: 2022-07-07
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De Cerebro

De Cerebro von Fenzl,  Annelise, Hartmann,  Christian, Swedenborg,  Emanuel
Im Alter von 48 Jahren, nach Jahren des Selbststudiums in der Anatomie und Physiologie des Menschen, reiste Emanuel Swedenborg 1736 zu ausgedehnten Sektions-Studien nach Paris. Nach dem zweijährigen Aufenthalt ging er nach Venedig, um eine umfassende Studienarbeit über das Gehirn zu verfassen. Sein erklärtes Ziel hierbei war die Interaktion zwischen Selbigem und der Seele zu lokalisieren. Das 1738 verfasste und zu Lebzeiten Swedenborgs unveröffentlichte Venedig Manuskript” ist in vielerlei Hinsicht bahnbrechend und wegweisend: Zunächst befasst sich Swedenborg, sich von spezifischen bis hin zu allgemeinen Prinzipien steigernd, mit der Macht der Induktion und des Nachdenkens. Hier beschreibt er die Beseeltheit bzw. die innere Bewegung des Gehirns, sowie die vorhersehbaren Bewegungen der Membranen, insbesondere der Dura mater und der zu ihr sekundären Bewegung der Schädelknochen. In anderen Abschnitten findet man eine geniale Interpretation der endokrinen Neurophysiologie und die zentrale Rolle des Kortex als Antriebsmotor. Kaum ein Werk beleuchtet die wissenschaftlichen Grundfesten von Swedenborgs einzigartiger Annäherung an die Wirklichkeit besser als „De Cerebro”. Geradezu atemberaubend spannt er einen Bogen von der Anatomie über die allgemeine Naturphilosophie bis hin zur Metaphysik. Seine einzigartig holistische Betrachtungsweise macht die Abhandlung zu einem Meilenstein der Medizingeschichte, dessen umfassende Würdigung noch aussteht Nachweislich maßgeblichen Einfluss hatte „De Cerebro” in seiner englischen Übersetzung auf den Entdecker der Kranialen bzw. Kraniosakralen Osteopathie, W.G. Sutherland (1873-1954). Hier nur zwei von unzähligen Beobachtungen in diesem Zusammenhang: „Die Dura Mater verbindet auch die Bewegungen des Herzens, oder den Puls seiner Arterien mit der Bewegung des Gehirns, d.h. der belebenden Kraft seiner Fasern, denn sie vibriert unter der zweifachen Bewegung: der einen pulsatorischen, die sie von ihren eigenen Arterien erhält, und der zweiten, ausdehnenden und zusammenziehenden Bewegung, die sie vom Gehirn her an sich hat.“ „Folgende drei Punkte außerhalb des Gehirns sind die ruhigsten von allen, nämlich der Punkt der Crista ethmmoidaleis (Crista galli), die Sella equina und die Pars tubercularis (ossis occipitalis).“ Oder zu jenem Bereich der modernen Anatomie, der „Dynamische Morphologie“ bezeichnet wird: „Deshalb kann man das Gehirn auch gemeinsames Geflecht des Körpers nennen, jenes zeigt sich nämlich zunächst mit seinen Substanzen, die den Ort des Zweckes enthalten, das Übrige folgt der Reihe nach. Damit der Bau, der von Ihnen begründet wird mit der Absichten der Seele übereinstimmt, bereitet es zunächst die Fasern aus. In diesen Fasern betreibt das Gehirn auch die vermittelnde Ursache, damit die Seele nach ihrem Urbild, ihrer Eingebung und hervorragenden Gestalt die Zwecke erfasst und in den Organismus schickt, in dem dann, gleichsam wie in einer Figur oder einem Gemälde, deren Urbild dargestellt wird.” Es könnten noch Hunderte weiterer Zitate aus „De Cerebro” angeführt werden, die belegen, dass Swedenborg seiner Zeit in der Gehirnforschung um Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte voraus war. Geradezu eine Offenbarung für jene Mediziner und Therapeuten, die den Mensch als Vereinigung eines körperlichen UND eines spirituellen Wesens begreifen! Aber auch ein unermesslicher Schatz für alle andern - "klassisch denkenden" - Vertreter der medizinsichen und paramedizinsichen Professionen.
Aktualisiert: 2022-07-21
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Himmel und Hölle

Himmel und Hölle von Hube,  Hans-Jürgen, Swedenborg,  Emanuel
"Es gäbe zwei Orte, wo alle Wünsche in ihre eigene Erfüllung übergehen: den Himmel und die Hölle." Franz Josef Czernin Mit verblüffender sprachlicher Präzision und der systematischen Genauigkeit eines Naturforschers legt der große Mystiker des Abendlandes eine tiefgründige Beschreibung der jenseitigen Welt vor, die der Realität stets ganz nah bleibt und dabei doch unerwartete, utopische Räume von faszinierender Schönheit schafft, welche die 'wirkliche' Matrix zeigen, in der wir unseren Platz im Diesseits wie im Jenseits einnehmen. Swedenborgs Korrespondenzlehre einer Spiegelbeziehung von Himmel und Hölle beeinflusste bedeutende Künstler und Philosophen der damaligen Zeit - darunter William Blake, Arthur Schopenhauer, Anton Webern, Charles Baudelaire oder Paul Gauguin - und wirkt bis in die heutige Zeit hinein. Heute erinnert man sich kaum mehr an Swedenborg als den großen Naturwissenschaftler und Universalgelehrten, sondern als den verschrobenen Solitär der abendländischen Literatur und Mystik. Seine gerade durch ihre Akribie und Systematik so provozierend wie berauschend wirkende Beschreibung von Himmel und Hölle sorgte damals wie heute für viel Unverständnis. Doch ist die kritizistische Lesart nur eine unter vielen möglichen. Swedenborgs Darstellung der Geisterwelt ist gleichfalls ein Werk von außerordentlicher poetischer Kraft und subtiler Psychologie und es verwundert daher nicht, dass dieser eigenwillige Geist gerade in der späteren Rezeption einen enormen Einfluss auf Denker und Künstler wie August Strindberg, Goethe, Dostojewskij, Joseph Beuys oder Jorge Luis Borges ausgeübt hat.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Swedenborgs Bildungsreise

Swedenborgs Bildungsreise von Noack,  Thomas, Swedenborg,  Emanuel
Emanuel Swedenborg – damals hieß er noch Swedberg – war von 1710 bis 1715 erstmals auf Reisen. Es war nach dem Abschluss seiner akademischen Studien die Bildungsreise. Von ihr haben sich acht Briefe und eine kurze Beschreibung aus dem Jahr 1739 erhalten. Diese Quellen werden hier in einer deutschen Übersetzung veröffentlicht. Ihnen ist eine Einführung von Thomas Noack vorangestellt, die das Ganze der Bildungsreise unter sachlichen Gesichtspunkten zusam¬men¬fasst und ergänzende Informationen gibt.
Aktualisiert: 2016-12-07
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Die wahre christliche Religion

Die wahre christliche Religion von Grob,  Heinz, Horn,  Friedemann, Swedenborg,  Emanuel
Wenn es eine systematische Gesamtdarstellung der neukirchlichen Theologie gibt, dann ist es dieses Werk. Im Titel heißt es, dass es die ganze Theologie der neuen Kirche enthält. Und tatsächlich wird der Leser in vier-zehn Kapiteln von der Gotteslehre bis zur Eschatologie geführt. Wer sich also einen gründlichen Überblick über Swedenborgs Theologie verschaffen will, dem ist dieses Werk dringend zu empfehlen. Allerdings hat die neuere Swedenborgforschung außerdem herausgearbeitet, dass dieses Werk neben der systematisch-theologischen auch eine apologetische Absicht verfolgt. Denn in den letzten Lebensjahren Swedenborgs setzte der Abwehrkampf der evangelischen Kirche gegen das neue Lehrsystem ein. Swedenborg selbst blieb zwar dank seiner guten Beziehungen weitgehend verschont, dafür traf die Wut des apokalyptischen »Drachens« – Sweden-borg versteht darunter die Kirchen der Reformationszeit – aber umso heftiger seine frühen Anhänger in Schweden. Vor diesem Hintergrund wird es verständlich, dass in der »wahren christlichen Religion« beispielsweise ein Kapitel über »die Zurechnung« zu finden ist.
Aktualisiert: 2016-12-09
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Bürger beider Welten

Bürger beider Welten von Swedenborg,  Emanuel
Dichter und Weise, Religionsstifter und Mystiker haben im Laufe der Menschheitsgeschichte einen kostbaren Schatz an Gedanken und Unterweisungen überliefert, für die meisten von uns viel zu viel, um alles zu lesen. Die Reihe „Goldene Mitte“ möchte Kostproben aus dem vielfältigen Menü anbieten, die für manchen Leser vielleicht einen Anreiz bilden, sich ausführlicher in das Werk eines der Großen im Geiste zu vertiefen. Oder suchen Sie ein winziges Geschenk, um einen lieben Menschen so einfach zwischendurch eine persönliche Freude zu bereiten? - Inzwischen ist die Reihe auf 33 Hefte angewachsen. Jedes Heft passt in einen gewöhnlichen C6 Briefumschlag und kostet weniger als eine Tasse Kaffee.
Aktualisiert: 2020-02-07
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Religiöse Grundlagen des Neuen Zeitalters

Religiöse Grundlagen des Neuen Zeitalters von Horn,  Friedemann, Swedenborg,  Emanuel
Die Auslegung der Bibel soll zu einer Lehre bzw. einer Theologie führen. Auch Swedenborg wollte eine systemantische Zusammenfassung der Einsichten schaffen, die sich ihm aus seinem intensiven Studium der Bibel erschlossen hatten. Seine erste diesbezügliche Veröf-fentlichung erschien 1758 unter dem Titel »Das neue Jerusalem«. Im Swedenborg Verlag ist sie unter dem Ti-tel »Religiöse Grundlagen des neuen Zeitalters« erhältlich. Dieses Werk bietet im wesentlichen dreiundzwanzig kurze Kapitel über wichtige Stichworte der christlichen Glaubenslehre. Das Material stammt größtenteils aus den »Himmlischen Geheimnissen«, was sich auch darin zeigt, dass sich an jedes Kapitel Verweise auf dieses umfangreiche Werk anschließen. Dieser erste Systematisierungsversuch steht also noch ganz im Bannkreis der »Himmlischen Geheimnisse«. Dem heutigen Leser bieten die »Religiösen Grundlagen« eine schnellen Überblick über wesentliche Gedanken der neukirchlichen Theologie.
Aktualisiert: 2016-12-09
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Über das weiße Pferd und das Wort

Über das weiße Pferd und das Wort von Swedenborg,  Emanuel
Das weiße Pferd wird im 19. Kapitel der Johannesoffenbarung erwähnt. Für Swedenborg ist es ein zentrales Symbol, denn es bedeutet das Wort Gottes in seiner Lichtgestalt oder, wie Swedenborg sich ausdrückt, in seinem geistigen oder inneren Sinn. Daher befasst sich das Werk hauptsächlich mit dem Thema der göttlichen Offenbarung und ihrer Notwendigkeit für den Menschen. Es ist eine Zusammenfassung von Swedenborgs Schriftverständnis mit zahllosen Verweisen auf die »Himmlischen Geheimnisse«, dem bibelexegetischen Hauptwerk Swedenborgs.
Aktualisiert: 2018-07-10
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