Urlaubsküsse – Immer wieder Mallorca

Urlaubsküsse – Immer wieder Mallorca von Tippner,  Thomas
2017: Die Lobby eines Hotels war wie eine Traumfabrik. Hier trafen sich fröhliche, ausgelassene Menschen, die Pläne schmiedeten, die sich berieten und sich ausmalten, wie es sein würde, wenn sie nach Palma fuhren, durch die großen Rundbögen der La Seu gingen und sich wie erschlagen vorkommen würden, wenn sie die ehrwürdigen, hoch aufragenden Mauern des alten Bischofssitzes sahen. Oder wenn sie darüber fachsimpelten, ob sie es schaffen würden, den Puig Major de Son Torrella zu besteigen, der in fast 1500 Meter Höhe aufragte. Eingebettet von dem Serra de Tramuntana und einer atemberaubenden schönen Landschaft, an der er sich die letzten Male immer gar nicht hatte sattsehen können. Wir uns nicht sattsehen konnten, dachte er mit einem bitteren Beigeschmack und versuchte den in seiner Brust aufsteigenden Seufzer nicht zu laut über seine Lippen kommen zu lassen. Es genügte, wie er fand, dass er die letzten drei Nächte schon nicht gut eingeschlafen war, weil ihm seine düsteren Gedanken nicht in Ruhe ließen und er deshalb aussah wie eine Leiche auf zwei Beinen. Dann sollte seine Trübsinnigkeit ihm wenigstens nicht den Anblick der Hotellobby zerstören. Nicht so, wie sie alles und jeden bisher niedergerungen und erdrückt hatte, was er imstande war, zu fühlen und zu lieben. Er wusste ja selbst, es war albern, wenn er der Vergangenheit nachtrauerte. Immerhin war er ein Teil davon. Die Erinnerung, wie glücklich er einst gewesen war, als sie das erste Mal hierher gekommen waren, war Grund genug, sich zu freuen und sich auf die Schulter zu klopfen. Er hatte es damals geschafft - oder etwa nicht? Louisa hatte sich in ihn verliebt, er hatte sein Abitur bestanden und eine glorreiche, goldene und verheißungsvoll klingende Zukunft hatte sich vor ihm ausgebreitet. Er hatte alles in der Hand gehabt. Glück. Zuversicht …
Aktualisiert: 2023-05-11
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Du hast mich nie gewollt

Du hast mich nie gewollt von Tippner,  Thomas
Nancy war eine von vielen. Eine, die Sebastian schnell wieder vergessen hatte. Eine der Frauen, die ihn sein ganzes Leben lang schon begleiteten. Sie tauchten auf, ähnlich einem Sonnenstrahl, der es schaffte, dunkle Wolken für einen kurzen Augenblick zu vertreiben. Dafür da, um einem das Gefühl zu geben, Wärme genießen zu können. Eine Abwechslung, die man wohlwollend in Kauf nahm. Sebastian tat es … immer wieder. Er liebte es, sich mit jungen attraktiven Frauen zu treffen, sie zu umgarnen und ihnen einen kurzen Blick in das Leben zu gönnen, das sie allein nicht erreichen würden. Ein Leben, das für sie alle Träume in sich trug, die aber sofort drohten zu zerplatzen, wenn sie nicht anfingen, selbst an sich zu arbeiten. Das taten die wenigsten. Zu Sebastians Glück. Sie waren viel zu schnell von seinen charmanten Worten beeindruckt und von dem nach außen getragenen Wohlstand. Er wollte ihnen einen Blick in seine Welt gewähren und sie so hoffen lassen, selbst Teil seines Universums sein zu können. Sie waren so blöd, so leichtgläubig und naiv. Nancy hatte Glück gehabt, dass sie das ganze Pfingstwochenende mit ihm hatte verbringen dürfen. Auch wenn sie ihn bereits nach dem zweiten Abend massiv gelangweilt hatte, hatte er sie trotzdem nicht mit einem fadenscheinigen Argument wieder nach Hause geschickt. Nancy war zu so viel mehr fähig als die anderen Frauen. Sie setzte, zu Sebastians Freude, eigene Ideen im Bett um. Sie hatte sich von ihm nicht den Schneid abkaufen lassen. Jetzt, wo er müden Schrittes in das geräumige Wohnzimmer trat, an dessen Wand ein überdimensionaler Flachbildfernseher hing, sah er sie auf der Couch sitzen. Nichts weiter als ein weißes, langes Hemd über ihrer üppigen Oberweite, das bis hinunter zu ihrem Po reichte und den Ansatz ihrer langen Beine dadurch unterstrich. Sie war äußerst nett anzusehen. Selbst am frühen Morgen umspielten ihre blonden Locken beinahe zärtlich ihr zart geschnittenes und weiches Gesicht, in dem Sebastian ohne philosophisch klingen zu wollen, immer etwas Kindliches erkannte. Sie war ausgesprochen schön, sie hatte weiche, porzellanweiße Haut und dazu einen roten, liebreizenden Mund, dessen Lippen schmal, aber nicht verkniffen waren. Wenn sie lachte, offenbarte sich ihre ganze Schönheit uneingeschränkt. Das Einzige, was ihn an ihr störte, war der oft ins Leere gerichtete Blick. Lukas, sein bester Freund, der gestern Abend kurz vorbeigekommen war, um mit ihm dem sonntäglichen Angelausflug zu besprechen, hatte spaßeshalber gesagt: "Licht ist an! Aber niemand ist zu Hause." Beide hatten über den Scherz lange gelacht. Laut und ausgiebig. So gehässig und hinterhältig, dass Sebastian seinem besten Freund irgendwann auf die Schulter klopfen und sagte: "Der war gut. Der war wirklich richtig gut!" "So bin ich halt", hatte Lukas abwinkend gesagt und dann der freundlich lächelnden Nancy zu gewinkt, die seinen Gruß freudestrahlend erwiderte. Beinahe so, als freue sie sich darüber, dass man sie wahrnahm. Eben die Naivität war es, die Sebastian – zu seiner Verwunderung - an ihr faszinierte. Nancy wurde dadurch unberechenbar. Er, der immer alles ganz genau plante, sich alles stets zurechtlegte und das Talent besaß, seine ausgedachten Pläne wie Inspirationen aussehen zu lassen, war begeistert und erschrocken zugleich, wenn er Nancy reden hörte. Begeistert deshalb, weil er genau wusste, was sie sich in ihrer beschränkten Denkweise ausmalte. Sie redete von banalen Dingen, als habe sie sich darüber ernsthafte und tiefgehende Gedanken gemacht. Besonders dann, wenn sie mit Frau Hartmann zusammen war, um ihr bei der Dekoration der Räume zu helfen. Erschrocken war Sebastian aus dem gleichen Grund. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Nancy das meinte, was sie sagte. Zum Beispiel, dass sie ernsthaft in Erwägung zog, nach Florida reisen zu wollen, weil es dort keine Insekten gab.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Geister Schocker CD 109: Atoll der Dämonen

Geister Schocker CD 109: Atoll der Dämonen von Tippner,  Thomas
Kurz bevor das Flugzeug abstürzt und auf dem Meer zerschellt, glaubt keiner der Insassen mehr daran mit dem Leben davon zu kommen. Doch das unfassbare geschieht. Die Passagiere überleben den Absturz und stranden und auf einer einsamen Insel. Schnell wird ihnen jedoch klar, dass hier Unerklärliches vor sich geht. Dämonische Kräfte bedrohen sie und der eine oder andere wünscht sich insgeheim, beim Flugzeugabsturz ums Leben gekommen zu sein ...
Aktualisiert: 2023-04-13
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Der Mops, der Osterhase spielte

Der Mops, der Osterhase spielte von Bionda,  Alisha, Kassner,  Stefan S., Lewis,  Cat, Nani,  G. L. M., Tippner,  Thomas
Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht. (Friedrich von Bodelschwingh) Stefan S. Kassner, Cat Lewis, G. L. M. Nani und Thomas Tippner unterhalten die Leser auf sehr unterschiedliche Weise zum Thema Ostern und Osterhase. Mit der Titelnovelle von Stefan. S. Kassner
Aktualisiert: 2023-03-20
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Rose

Rose von Tippner,  Thomas
Immer wieder plagen Ray kurze Erinnerungslücken. So scheinen ihm Tage abhanden zu kommen, oder Personen altern viel zu schnell. In all seiner Aufregung findet er dennoch etwas Ruhe. Da ist Rose, aus dem Pearl Inn, die ihm immer auf so liebevolle, auf so vertraute Art und Weise zublinzelt. So wie … Wer hatte es damals auch so getan? Die seltsame Frau, die Ray immer wieder begegnet, das Gesicht hinter einem Buch verborgen? Oder doch jemand anderes? Ray weiß nur eins, Rose ist ähnlich wie seine einzige große Liebe! Rose
Aktualisiert: 2022-04-30
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Du hast mich nie gewollt

Du hast mich nie gewollt von Tippner,  Thomas
Nancy war eine von vielen. Eine, die Sebastian schnell wieder vergessen hatte. Eine der Frauen, die ihn sein ganzes Leben lang schon begleiteten. Sie tauchten auf, ähnlich einem Sonnenstrahl, der es schaffte, dunkle Wolken für einen kurzen Augenblick zu vertreiben. Dafür da, um einem das Gefühl zu geben, Wärme genießen zu können. Eine Abwechslung, die man wohlwollend in Kauf nahm. Sebastian tat es … immer wieder. Er liebte es, sich mit jungen attraktiven Frauen zu treffen, sie zu umgarnen und ihnen einen kurzen Blick in das Leben zu gönnen, das sie allein nicht erreichen würden. Ein Leben, das für sie alle Träume in sich trug, die aber sofort drohten zu zerplatzen, wenn sie nicht anfingen, selbst an sich zu arbeiten. Das taten die wenigsten. Zu Sebastians Glück. Sie waren viel zu schnell von seinen charmanten Worten beeindruckt und von dem nach außen getragenen Wohlstand. Er wollte ihnen einen Blick in seine Welt gewähren und sie so hoffen lassen, selbst Teil seines Universums sein zu können. Sie waren so blöd, so leichtgläubig und naiv. Nancy hatte Glück gehabt, dass sie das ganze Pfingstwochenende mit ihm hatte verbringen dürfen. Auch wenn sie ihn bereits nach dem zweiten Abend massiv gelangweilt hatte, hatte er sie trotzdem nicht mit einem fadenscheinigen Argument wieder nach Hause geschickt. Nancy war zu so viel mehr fähig als die anderen Frauen. Sie setzte, zu Sebastians Freude, eigene Ideen im Bett um. Sie hatte sich von ihm nicht den Schneid abkaufen lassen. Jetzt, wo er müden Schrittes in das geräumige Wohnzimmer trat, an dessen Wand ein überdimensionaler Flachbildfernseher hing, sah er sie auf der Couch sitzen. Nichts weiter als ein weißes, langes Hemd über ihrer üppigen Oberweite, das bis hinunter zu ihrem Po reichte und den Ansatz ihrer langen Beine dadurch unterstrich. Sie war äußerst nett anzusehen. Selbst am frühen Morgen umspielten ihre blonden Locken beinahe zärtlich ihr zart geschnittenes und weiches Gesicht, in dem Sebastian ohne philosophisch klingen zu wollen, immer etwas Kindliches erkannte. Sie war ausgesprochen schön, sie hatte weiche, porzellanweiße Haut und dazu einen roten, liebreizenden Mund, dessen Lippen schmal, aber nicht verkniffen waren. Wenn sie lachte, offenbarte sich ihre ganze Schönheit uneingeschränkt. Das Einzige, was ihn an ihr störte, war der oft ins Leere gerichtete Blick. Lukas, sein bester Freund, der gestern Abend kurz vorbeigekommen war, um mit ihm dem sonntäglichen Angelausflug zu besprechen, hatte spaßeshalber gesagt: "Licht ist an! Aber niemand ist zu Hause." Beide hatten über den Scherz lange gelacht. Laut und ausgiebig. So gehässig und hinterhältig, dass Sebastian seinem besten Freund irgendwann auf die Schulter klopfen und sagte: "Der war gut. Der war wirklich richtig gut!" "So bin ich halt", hatte Lukas abwinkend gesagt und dann der freundlich lächelnden Nancy zu gewinkt, die seinen Gruß freudestrahlend erwiderte. Beinahe so, als freue sie sich darüber, dass man sie wahrnahm. Eben die Naivität war es, die Sebastian – zu seiner Verwunderung - an ihr faszinierte. Nancy wurde dadurch unberechenbar. Er, der immer alles ganz genau plante, sich alles stets zurechtlegte und das Talent besaß, seine ausgedachten Pläne wie Inspirationen aussehen zu lassen, war begeistert und erschrocken zugleich, wenn er Nancy reden hörte. Begeistert deshalb, weil er genau wusste, was sie sich in ihrer beschränkten Denkweise ausmalte. Sie redete von banalen Dingen, als habe sie sich darüber ernsthafte und tiefgehende Gedanken gemacht. Besonders dann, wenn sie mit Frau Hartmann zusammen war, um ihr bei der Dekoration der Räume zu helfen. Erschrocken war Sebastian aus dem gleichen Grund. Er konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Nancy das meinte, was sie sagte. Zum Beispiel, dass sie ernsthaft in Erwägung zog, nach Florida reisen zu wollen, weil es dort keine Insekten gab.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Urlaubsküsse – Immer wieder Mallorca

Urlaubsküsse – Immer wieder Mallorca von Tippner,  Thomas
2017: Die Lobby eines Hotels war wie eine Traumfabrik. Hier trafen sich fröhliche, ausgelassene Menschen, die Pläne schmiedeten, die sich berieten und sich ausmalten, wie es sein würde, wenn sie nach Palma fuhren, durch die großen Rundbögen der La Seu gingen und sich wie erschlagen vorkommen würden, wenn sie die ehrwürdigen, hoch aufragenden Mauern des alten Bischofssitzes sahen. Oder wenn sie darüber fachsimpelten, ob sie es schaffen würden, den Puig Major de Son Torrella zu besteigen, der in fast 1500 Meter Höhe aufragte. Eingebettet von dem Serra de Tramuntana und einer atemberaubenden schönen Landschaft, an der er sich die letzten Male immer gar nicht hatte sattsehen können. Wir uns nicht sattsehen konnten, dachte er mit einem bitteren Beigeschmack und versuchte den in seiner Brust aufsteigenden Seufzer nicht zu laut über seine Lippen kommen zu lassen. Es genügte, wie er fand, dass er die letzten drei Nächte schon nicht gut eingeschlafen war, weil ihm seine düsteren Gedanken nicht in Ruhe ließen und er deshalb aussah wie eine Leiche auf zwei Beinen. Dann sollte seine Trübsinnigkeit ihm wenigstens nicht den Anblick der Hotellobby zerstören. Nicht so, wie sie alles und jeden bisher niedergerungen und erdrückt hatte, was er imstande war, zu fühlen und zu lieben. Er wusste ja selbst, es war albern, wenn er der Vergangenheit nachtrauerte. Immerhin war er ein Teil davon. Die Erinnerung, wie glücklich er einst gewesen war, als sie das erste Mal hierher gekommen waren, war Grund genug, sich zu freuen und sich auf die Schulter zu klopfen. Er hatte es damals geschafft - oder etwa nicht? Louisa hatte sich in ihn verliebt, er hatte sein Abitur bestanden und eine glorreiche, goldene und verheißungsvoll klingende Zukunft hatte sich vor ihm ausgebreitet. Er hatte alles in der Hand gehabt. Glück. Zuversicht …
Aktualisiert: 2023-02-13
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Tochterherz

Tochterherz von Tippner,  Thomas
Sie möchte nichts anderes, als gesehen werden. Nur einmal. Kira fragt sich nicht zum ersten Mal, was sie falsch gemacht hat. Liegt es an ihr? Vielleicht an ihrer Art? Oder liegt es doch an ihrer schwer kranken Schwester? Kira weiß nicht mehr weiter, und versucht alles, damit ihr Vater sie endlich einmal sieht - ohne dass es ihr gelingt. Dann entdeckt sie, dass man ihn eifersüchtig machen kann.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Tochterherz

Tochterherz von Tippner,  Thomas
Sie möchte nichts anderes, als gesehen werden. Nur einmal. Kira fragt sich nicht zum ersten Mal, was sie falsch gemacht hat. Liegt es an ihr? Vielleicht an ihrer Art? Oder liegt es doch an ihrer schwer kranken Schwester? Kira weiß nicht mehr weiter, und versucht alles, damit ihr Vater sie endlich einmal sieht - ohne dass es ihr gelingt. Dann entdeckt sie, dass man ihn eifersüchtig machen kann.
Aktualisiert: 2019-04-02
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Das Ende der Welt

Das Ende der Welt von Tippner,  Thomas, ZYX Music GmbH & Co. KG
Die Menschen verändern sich. Sie werden aggressiver, streitsüchtiger. Keiner merkt, was der Erde katastrophales bevorsteht. Niemand? Nur Professor Challanger hat eine vage Ahnung. Und als er seine Freunde zu sich ruft, um sie noch einmal wiederzusehen, ahnt keiner, dass es das letzte Mal sein wird, dass sie sich lebend begegnen werden. Denn es steht bevor: Das Ende der Welt
Aktualisiert: 2019-06-21
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Die Tür in der Mauer

Die Tür in der Mauer von Tippner,  Thomas, ZYX Music GmbH & Co. KG
Die Tür In der Mauer nach H.G. Wells Bearbeitet von T. Tippner Gelesen von M.E. Holzmann „Eines Abends, es war vor gut drei Monaten, erzählte mir Lionel Wallace in einem vertraulichen Gespräch von der Tür in der Mauer.“ Mit diesen Worten beginnt eine der einfühlsamsten und ehrlichsten Geschichten, die HG Wells jemals verfasst hat. Hier beschreibt er die Sehnsucht eines erfolgreichen Mannes endlich den Frieden zu finden, nachdem er schon so lange sucht. Er begegnet der Tür wieder und wieder und jedes Mal scheint sie ihn mehr denn je zu locken. Irgendwann wird er sie betreten. Irgendwann … und für immer aus unserer Welt verschwinden.
Aktualisiert: 2019-06-21
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Der Zauberladen

Der Zauberladen von Tippner,  Thomas, ZYX Music GmbH & Co. KG
Der Zauberladen nach H.G. Wells Bearbeitet von T. Tippner Gelesen von M.E. Holzmann Es gibt ihn … … diesen einen, diesen unvergesslichen Ort. Da, wo Kinderaugen leuchten, wo Wünsche Wahrheit werden. Versteckt, verborgen vor den Augen der Egoisten, auf einem Hinterhof liegend. Es gibt ihn … … diesen einen, diesen verzauberten Platz, wo es echte Magie gibt. Betreten Sie ihn ruhig – denn er wird sie verzaubern. Er, dieser kleine Zauberladen
Aktualisiert: 2019-06-21
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Die vergessene Welt

Die vergessene Welt von Tippner,  Thomas, ZYX Music GmbH & Co. KG
Die Vergessene Welt nach A.C. Doyle Bearbeitet von T. Tippner Gelesen von M.E. Holzmann Als der junge Journalist Edward Malone das erste Mal von Professor Challanger hört, ist er sich sicher – der Mann ist ein ausgemachter Spinner. Immer wieder besteht er darauf, obwohl die ganze Fachwelt das Gegenteil behauptet, die Brücke von der modernen Zeit in die Vergangenheit schlagen zu können, wo die Menschen noch nicht die Krone der Schöpfung war. Dann aber, als er Challanger interviewt und von dem merkwürdige Beweisstücke präsentiert bekommt, ist seine Neugier doch geweckt und Malone wischt alle Bedenken beiseite und entschließt sich, den kauzigen Professor zu begleiten … … auf eine Reise in die vergessene Welt.
Aktualisiert: 2019-06-21
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Der Blick zurück

Der Blick zurück von Tippner,  Thomas
Die erste Liebe im Leben ist die schönste Erfahrung, die ein Mensch machen kann. Gordon Heller wundert sich, als seine große Liebe aus Schulzeiten plötzlich wieder emotional bei ihm auftaucht, und er an nichts anderes mehr denken kann, als sie mal wiederzusehen. Ist sie denn noch das, was er damals in ihr sah? Gordon will es herausfinden und weiß plötzlich nicht mehr, wohin er gehört - in sein heutiges Leben oder in die Vergangenheit.
Aktualisiert: 2022-05-04
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