Hildesheimer Kalender 2020

Hildesheimer Kalender 2020 von Abromeit,  Sven, Bürig,  Ewald, Finke,  Jutta, Germer,  Andrea, Gerstenberg,  Bruno, Grimme,  Hermann, Gronau,  Veronika, Häger,  Hartmut, Heineke,  Karl-Heinz, Jürgens,  Birgit, Klimmt,  Günter, Koch,  Jens, Köster,  Fredy, Kronenberg,  Axel Christoph, Lukas,  Michael, Maciejewski,  Walter, Olms,  W. Georg, Pflaumann,  Ingrid, Picker,  Gerlinde, Pollich-Post,  Claudia, Spiekermann,  Antje, Tapmeyer,  Hildegard, Tast,  Hans-Jürgen, Urban,  Elke, Vahlbruch,  Werner, Vogt,  Gabriele, Ziss,  Christa-Maria
Liebe Leserinnen und Leser! »Fuit Hildesia!« – Hildesheim ist nicht mehr, so leitete Domkapitular Hermann Seeland (1868 – 1954) seine 1947 erschienene Dokumentation »Zerstörung und Untergang Alt-Hildesheims« ein und stellte weiter fest: »… das alte Hildesheim mit seiner reichen unübertrefflichen Holzarchitektur, seinen trauten Straßenbildern und seinen stillen Winkeln ist dahin – für immer, unersetzlich, unwiderruflich.« 25 Jahre nach der Zerstörung der Stadt am 22. März 1945 zog Hans Trolldenier (1906 – 1993) im Editorial »Eine neue Stadt entstand« des Hildesheimer Heimat-Kalenders 1970 das Fazit: »Und heute? Zwischen 1950 und 1965 entstand eine neue Stadt mit bald 100 000 Einwohnern. ... Das neue moderne Hildesheim besitzt weniger Farbe. Es ist dafür dynamischer. Und seine Bewohner können glücklich sein.« Zum 50. Jahrestag der Zerstörung 1995 gab unser Verlag den Band »Hildesheim lebt. Zerstörung und Wiederaufbau« von Meno Aden (1935 – 2001) heraus. Dr. Bruno Gerstenberg formulierte in seinem Vorwort die Frage: »Hildesheim hatte sich von einem ›Nürnberg des Nordens‹, wie es einst genannt worden war, zu einem ›Pompeji des Nordens‹ verändert. Heute nach fast 50 Jahren gehen die Gedanken zurück. Der Wiederaufbau hat stattgefunden, aber ist er auch gelungen?« Im März kommenden Jahres wird der Untergang »Alt-Hildesheims« nun 75 Jahre zurückliegen. Der 22. März bleibt ein Schicksalsdatum der Stadt, aber die Aussage »Hildesheim lebt« hat sich zwischenzeitlich mehr als bewahrheitet. Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025 zeugt von neuem Selbstbewußtsein und Verständnis für das eigene Herkommen, vielleicht auch vom oben beschriebenen »Glück« der Bewohnerinnen und Bewohner … Wir beginnen den Reigen der Titelthemen dieser Ausgabe mit den bislang nicht veröffentlichten Erinnerungen von Hermann Grimme an die Ereignisse des Jahres 1945 (ab Seite 18). Und Karl-Heinz Heineke zeigt uns ab Seite 34 in »Case-No. 12-2823 Bad Salzdetfurth« einen weiteren Aspekt der Luftkriegsgeschichte der Region. Ingrid Pflaumann schließt ab Seite 46 ihre Stadtteil-Geschichten mit dem Viertel rund um das Hagentor ab, dem hochaktuellen Thema »bezahlbares Wohnen« widmet sich Hildegard Tapmeyer ab Seite 64 und berichtet über die Entstehung der Stadtrandsiedlung Glockensteinfeld. Mit der Gewissensfrage »Gehst Du zur Schaper oder zur Kreitz?« leitet Elke Urban ihre Erinnerungen an eine legendäre Hildesheimer Gymnastikschule ein (ab Seite 84) und »Neue und alte Gesichter« stellt Birgit Jürgens ab Seite 96 vor. Von den vielen anderen historischen und aktuellen Fragen, die Hildesheimer Kalender behandelt werden, möchte ich noch besonders die Aufsätze »Es begann mit einem Hospital der UN« über die Geschichte der Lungenheilstätte Diekholzen (ab Seite 105) und »Hildesheim als Filmkulisse« (ab Seite 201) ihrer Aufmerksamkeit empfehlen. Wir hoffen, dass Ihnen auch die Kalenderausgabe 2020 wieder interessanten und reichhaltigen Lesestoff bietet! In diesem Sinne grüßt Sie Ihr Sven Abromeit
Aktualisiert: 2020-06-30
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Transkulturelle Pflege am Lebensende

Transkulturelle Pflege am Lebensende von Urban,  Elke
Dieses Buch wendet sich nicht nur an Personen, die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Kulturen vor und während des Sterbens betreuen, sondern auch an Berufsgruppen, die mit dem Umgang mit Verstorbenen betraut sind. 17 verschiedene Glaubensrichtungen und Kulturen werden vorgestellt und der Umgang mit ihnen in ATLs aufgeteilt. Das Buch enthält ausführliche Übersetzungen in sieben verschiedenen Sprachen für besonders im Pflegealltag häufig gebrauchte Wörter und Sätze. Es informiert zudem über verschiedene Bestattungsarten. In der 2. Auflage werden zwei weitere Kulturen vorgestellt. Zudem wurde jedes Kapitel durch Informationen über den Umgang mit Arzneimitteln ergänzt. "Bei diesem Buch handelt es sich um ein wertvolles Nachschlagewerk, das in keiner Fachbibliothek von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Palliativstationen fehlen sollte." (Marie-Luise Heuser und Elke Schlüter, Der Wegbegleiter 1/2012)
Aktualisiert: 2019-07-26
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Transkulturelle Pflege am Lebensende

Transkulturelle Pflege am Lebensende von Urban,  Elke
Dieses Buch wendet sich nicht nur an Personen, die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Kulturen vor und während des Sterbens betreuen, sondern auch an Berufsgruppen, die mit dem Umgang mit Verstorbenen betraut sind. 17 verschiedene Glaubensrichtungen und Kulturen werden vorgestellt und der Umgang mit ihnen in ATLs aufgeteilt. Das Buch enthält ausführliche Übersetzungen in sieben verschiedenen Sprachen für besonders im Pflegealltag häufig gebrauchte Wörter und Sätze. Es informiert zudem über verschiedene Bestattungsarten. In der 2. Auflage werden zwei weitere Kulturen vorgestellt. Zudem wurde jedes Kapitel durch Informationen über den Umgang mit Arzneimitteln ergänzt. "Bei diesem Buch handelt es sich um ein wertvolles Nachschlagewerk, das in keiner Fachbibliothek von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Palliativstationen fehlen sollte." (Marie-Luise Heuser und Elke Schlüter, Der Wegbegleiter 1/2012)
Aktualisiert: 2019-07-26
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Transkulturelle Pflege am Lebensende

Transkulturelle Pflege am Lebensende von Urban,  Elke
Dieses Buch wendet sich nicht nur an Personen, die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Kulturen vor und während des Sterbens betreuen, sondern auch an Berufsgruppen, die mit dem Umgang mit Verstorbenen betraut sind. 17 verschiedene Glaubensrichtungen und Kulturen werden vorgestellt und der Umgang mit ihnen in ATLs aufgeteilt. Das Buch enthält ausführliche Übersetzungen in sieben verschiedenen Sprachen für besonders im Pflegealltag häufig gebrauchte Wörter und Sätze. Es informiert zudem über verschiedene Bestattungsarten. In der 2. Auflage werden zwei weitere Kulturen vorgestellt. Zudem wurde jedes Kapitel durch Informationen über den Umgang mit Arzneimitteln ergänzt. "Bei diesem Buch handelt es sich um ein wertvolles Nachschlagewerk, das in keiner Fachbibliothek von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Palliativstationen fehlen sollte." (Marie-Luise Heuser und Elke Schlüter, Der Wegbegleiter 1/2012)
Aktualisiert: 2019-07-26
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Voneinander lernen

Voneinander lernen von Urban,  Elke
Dieses Buch zeigt einen Teil der Arbeit des »Schulmuseums – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig«. Es befasst sich mit den Veränderungen im gesellschaftlichen Verständnis der Pädagogik während und nach der deutschen Wiedervereinigung 1989/90. Besonderes Augenmerk gilt der Vereinnahmung des Bildungswesens durch die SED während der DDR-Zeit und der Reflexion der unterschiedlichen Schulsysteme in Ost- und Westdeutschland durch ihre Protagonisten. Denn mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereinigung können beide Seiten noch immer viel voneinander lernen, wenn alte Vorurteile aufgebrochen werden. Aus dem Inhalt: Elke Urban: Lehrerinnen und Lehrer im Gespräch. Ein Erfahrungsaustausch Elke Urban: Heimatkunde 1985. Historisches Klassenzimmer als Theaterbühne Elke Urban: Zivilcourage heute. Heimatkunde 1985. Ein Nachgespräch Elke Urban: Heimatkunde in der DDR-Schule Dieter Schulz: Erziehung zur Selbsttätigkeit. Eine Rückschau in die pädagogische Zukunft Frank-Michael Kuhlemann: Glaube und Religion im Geschichtsunterricht. Von der Notwendigkeit einer perspektivischen Erweiterung des historischen Lernens Frank Richter: Stadtgespräche. Politische Bildung als Seelsorge? Frank Schenker/?Björn Uhrig: Schullandschaft als Reformlandschaft. Jenaer Erfahrungen Gottfried Böhme: Das west-östliche Klassenzimmer Elke Urban: 2017 – Eine Zwischenbilanz
Aktualisiert: 2020-12-12
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Als wir in die Schule gingen / Die Familie im Schulbuch

Als wir in die Schule gingen / Die Familie im Schulbuch von Haaker,  Sven, Reinelt,  Peggy, Urban,  Elke
Wie wird das Thema "Familie" in der Grundschule behandelt. Von Südostasien bis Nordamerika, von Norwegen bis Südafrika reicht die private Fibelsammlung, die in der Ausstellung "Die Familie im Schulbuch" im Leipziger Schulmuseum gezeigt wird. In 100 Fibeln aus 50 Ländern mit unterschiedlichen Gesellschaftssystemen wird das Thema "Familie" auf ganz verschiedene Weise aufgegriffen. In diesen ersten Lesebüchern werden den jüngsten Schulkindern über Jahrzehnte familiäre Werte und Rollen mit einprägsamen Bildern vermittelt. Doch entsprechen diese Fibelillustrationen der Wirklichkeit oder sollen sie lediglich einem Erziehungsziel dienen? Sind die Bilder ihrer Zeit voraus oder hinken sie alten Stereotypen hinterher? Bestätigt der Text die Abbildung oder wird das Bild durch den Kommentar anders deutbar? Diese Zusammenstellung ist eine Einladung zum Nachdenken und Vergleichen, und wenn dabei mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet werden, zeigt dies die Aktualität des Themas in unserer sich wandelnden globalen Gesellschaft.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Transkulturelle Pflege am Lebensende

Transkulturelle Pflege am Lebensende von Urban,  Elke
Dieses Buch wendet sich nicht nur an Personen, die Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Kulturen vor und während des Sterbens betreuen, sondern auch an Berufsgruppen, die mit dem Umgang mit Verstorbenen betraut sind. 17 verschiedene Glaubensrichtungen und Kulturen werden vorgestellt und der Umgang mit ihnen in ATLs aufgeteilt. Das Buch enthält ausführliche Übersetzungen in sieben verschiedenen Sprachen für besonders im Pflegealltag häufig gebrauchte Wörter und Sätze. Es informiert zudem über verschiedene Bestattungsarten. In der 2. Auflage werden zwei weitere Kulturen vorgestellt. Zudem wurde jedes Kapitel durch Informationen über den Umgang mit Arzneimitteln ergänzt. "Bei diesem Buch handelt es sich um ein wertvolles Nachschlagewerk, das in keiner Fachbibliothek von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hospizen und Palliativstationen fehlen sollte." (Marie-Luise Heuser und Elke Schlüter, Der Wegbegleiter 1/2012)
Aktualisiert: 2019-07-04
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Leipziger Schulen im Aufbruch zur Demokratie 1989

Leipziger Schulen im Aufbruch zur Demokratie 1989 von Urban,  Elke
Schon lange vor 1989 haben vor allem Mütter und Väter hierzulande über andere Schulen und eine andere Pädagogik nachgedacht, als wir sie von der DDR kannten. Visionen und Träume fanden im Herbst 1989 plötzlich eine Chance, realisiert zu werden. Groß genug war der Leidensdruck an der DDR-Schule mit ihren Zwängen und Ungerechtigkeiten. Eine nie gekannte Gründerlust konnte sich ausbreiten. Sie fiel nicht vom Himmel, sie wurde auch nicht vom Westen importiert. Es gab aber genügend Menschen in Ost und West, die lange vorher von diesem Moment geträumt hatten. Freiheit und Verantwortung traten an die Stelle von Ohnmacht und Anpassung. Dieser geistige Aufbruch fand in der Leipziger »Initiative Freie Pädagogik« seinen Höhepunkt. Freiheit für alle Schulen wurde in der Leipziger Erklärung vom April 1990 gefordert. Schulchancengleichheit versprach die Sächsische Verfassung in ihrem Bildungsartikel. Was ist bis heute daraus geworden? Neue pädagogische Wege gemeinsam gehen zu können, beflügelte schließlich auch das Voneinanderlernen zwischen Ost und West. Es lohnt sich, den Quellen nach einem Vierteljahrhundert noch einmal auf den Grund zu gehen, vor allem für die Schule der Zukunft.
Aktualisiert: 2020-12-12
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