Basel, Oktober 1943. Gaston Dreher, ein Franzose, der in Basel aufgewachsen ist, flüchtet in die Schweiz und stellt in der Stadt, die er als seine Heimat betrachtet, einen Asylantrag. Als Jude ist er im besetzten Frankreich in Lebensgefahr. Doch weder die Basler noch die eidgenössischen Behörden sind bereit, dem Gefährdeten Schutz zu gewähren. Seine Vergangenheit wird ihm zum Verhängnis: Am 2. Dezember 1943 wird er bei Genf über die Grenze geschafft und im April 1944 in Auschwitz ermordet.
Antonia Schmidlin und Hermann Wichers erzählen eine eindrückliche Lebensgeschichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vielfältige Quellen, unter anderem Vormundschaftsakten, Krankenakten, psychiatrische Gutachten und Gerichtsakten aus schweizerischen, französischen und deutschen Archiven, gewähren einen detaillierten, oftmals berührenden Einblick in ein Leben, in dem die europäische Geschichte greifbar wird. Seit 2021 erinnert ein Stolperstein in Basel an Gaston Dreher.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Basel, Oktober 1943. Gaston Dreher, ein Franzose, der in Basel aufgewachsen ist, flüchtet in die Schweiz und stellt in der Stadt, die er als seine Heimat betrachtet, einen Asylantrag. Als Jude ist er im besetzten Frankreich in Lebensgefahr. Doch weder die Basler noch die eidgenössischen Behörden sind bereit, dem Gefährdeten Schutz zu gewähren. Seine Vergangenheit wird ihm zum Verhängnis: Am 2. Dezember 1943 wird er bei Genf über die Grenze geschafft und im April 1944 in Auschwitz ermordet.
Antonia Schmidlin und Hermann Wichers erzählen eine eindrückliche Lebensgeschichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vielfältige Quellen, unter anderem Vormundschaftsakten, Krankenakten, psychiatrische Gutachten und Gerichtsakten aus schweizerischen, französischen und deutschen Archiven, gewähren einen detaillierten, oftmals berührenden Einblick in ein Leben, in dem die europäische Geschichte greifbar wird. Seit 2021 erinnert ein Stolperstein in Basel an Gaston Dreher.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Basel, Oktober 1943. Gaston Dreher, ein Franzose, der in Basel aufgewachsen ist, flüchtet in die Schweiz und stellt in der Stadt, die er als seine Heimat betrachtet, einen Asylantrag. Als Jude ist er im besetzten Frankreich in Lebensgefahr. Doch weder die Basler noch die eidgenössischen Behörden sind bereit, dem Gefährdeten Schutz zu gewähren. Seine Vergangenheit wird ihm zum Verhängnis: Am 2. Dezember 1943 wird er bei Genf über die Grenze geschafft und im April 1944 in Auschwitz ermordet.
Antonia Schmidlin und Hermann Wichers erzählen eine eindrückliche Lebensgeschichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vielfältige Quellen, unter anderem Vormundschaftsakten, Krankenakten, psychiatrische Gutachten und Gerichtsakten aus schweizerischen, französischen und deutschen Archiven, gewähren einen detaillierten, oftmals berührenden Einblick in ein Leben, in dem die europäische Geschichte greifbar wird. Seit 2021 erinnert ein Stolperstein in Basel an Gaston Dreher.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die emsländische Presse unter dem Hakenkreuz: Selbstanpassung und Resistenz im katholischen Mileu von Wilfried Hinrichs
Beobachtungen zur Agrargeschichte der Herrlichkeit Papenburgs im Absolutismus von Ingeborg Hermeling
Kriegsende und Revolution: die Gründungsphase der Weimarer Republik im Altkreis Meppen 1918/19 von Hermann Wichers unter Mitarbeit von Klaus Wessels
Aktualisiert: 2022-10-05
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Basel, Oktober 1943. Gaston Dreher, ein Franzose, der in Basel aufgewachsen ist, flüchtet in die Schweiz und stellt in der Stadt, die er als seine Heimat betrachtet, einen Asylantrag. Als Jude ist er im besetzten Frankreich in Lebensgefahr. Doch weder die Basler noch die eidgenössischen Behörden sind bereit, dem Gefährdeten Schutz zu gewähren. Seine Vergangenheit wird ihm zum Verhängnis: Am 2. Dezember 1943 wird er bei Genf über die Grenze geschafft und im April 1944 in Auschwitz ermordet.
Antonia Schmidlin und Hermann Wichers erzählen eine eindrückliche Lebensgeschichte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vielfältige Quellen, unter anderem Vormundschaftsakten, Krankenakten, psychiatrische Gutachten und Gerichtsakten aus schweizerischen, französischen und deutschen Archiven, gewähren einen detaillierten, oftmals berührenden Einblick in ein Leben, in dem die europäische Geschichte greifbar wird. Seit 2021 erinnert ein Stolperstein in Basel an Gaston Dreher.
Aktualisiert: 2022-07-31
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Die Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft und der Zweite Weltkrieg prägten von 1933 bis 1945 das Leben in der Grenzregion Basel massgeblich. Das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden und lokalen Unternehmen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat wird seit vielen Jahren intensiv erforscht und diskutiert und beschäftigt die Menschen bis heute.
Die Publikation versammelt Themenbeiträge von zwölf Autorinnen und Autoren, die einer breiten Leserschaft in kompakter Form Einblicke in den aktuellen Wissensstand zu Basel in den Jahren des Nationalsozialismus bieten. Dreissig attraktiv bebilderte Kurzbeiträge vertiefen einzelne Aspekte: Sie greifen persönliche Schicksale auf, rücken geografische und moralische Grenzfälle ins Zentrum und regen zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.
Aktualisiert: 2022-12-03
Autor:
Marc Fehlmann,
Alexandra Heini,
Ulrike Jehle-Schulte Strathaus,
Guido Koller,
Georg Kreis,
Patrick Kury,
Catrina Langenegger,
Thomas Maissen,
Patrick Moser,
Marc Perrenoud,
Erik Petry,
Gregor Spuhler,
Esther Tisa Francini,
Hermann Wichers
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Der heutige Basler Münsterbau feiert 2019 sein 1000-Jahr-Jubiläum. Er geht auf den am 11. Oktober 1019 im Beisein von Kaiser Heinrich II. geweihten frühromanischen Bau zurück, welcher den karolingischen Vorgängerbau aus dem 9. Jahrhundert ersetzte. Zahlreiche Ereignisse prägten die Geschichte des Münsters, etwa das Erdbeben 1356, die Reformation 1529 oder auch die umfassenden Innenrenovationen 1852–1857. Der Band 118 der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde ist diesem Münsterjubiläum gewidmet. Er vereinigt zehn Beiträge, die sich unter historischem, kunstgeschichtlichem oder archäologischem Blickwinkel verschiedenen Aspekten der Geschichte des Basler Münsters widmen.
Aktualisiert: 2022-12-03
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Aktualisiert: 2019-10-30
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Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB), 1880 gegründet, wurde im letzten Jahr 125 Jahre alt. Aus diesem Anlass erzählt eine unabhängige Gruppe von Historikerinnen und Historikern seine Geschichte neu: keine brave Festschrift, sondern ein kritischer und selbstkritischer Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Anstrengung und Kampf für bessere soziale Bedingungen, für bessere Arbeitsverhältnisse, für ein besseres Leben der arbeitenden Bevölkerung.
Ein Geschichts- und Geschichtenbuch für alle, die sich für Sozial- und Alltagsgeschichte und für die Geschichten der 'gewöhnlichen Leute' in der Schweiz interessieren. Geschrieben in einer Sprache, die nicht nur von Spezialisten und Funktionären verstanden wird, sondern auch von den Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern selber.
Mit einem chronologischen Bericht von Bernard Degen, thematischen Aufsätzen zu zeitlich übergreifenden Problemen, zahlreichen exemplarischen Geschichten, persönlichen Erlebnissen und unterhaltenden Miniaturen: die erste Schweizer Arbeiter- und Arbeiterinnengeschichte seit dem Ende des Kalten Krieges – mit historischem Bildmaterial illustriert von Roland Gretler, dem Bildarchivar der Arbeiterbewegung.
Aktualisiert: 2019-02-28
Autor:
Gérald Arlettaz,
Silvia Arlettaz,
Max Baumann,
Regula Bochsler,
Valérie Boillat,
Markus Bürgi,
Bernard Degen,
Marianne Enckell,
Annette Frei Berthoud,
Dan Gallin,
Pasquale Genasci,
Roalnd Gretler,
Roland Gretler,
Ursula Häberlin,
Charles Heimberg,
Annette Hug,
Elisabeth Joris,
Stefan Keller,
Mario König,
Ildiko Kovacs,
Michael Mueller,
Marc Perrenoud,
Gabriele Rossi,
Bernhard Schär,
Beatrice Schumacher,
Renato Simoni,
Jean Steinauer,
Albert Tanner,
Nelly Valsangiacomo,
Hermann Wichers,
Adrian Zimmermann,
Rolf Zimmermann
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Die Geschichte Basels reicht weit in die vorchristliche Vergangenheit zurück. Nachdem 1006 Kaiser Heinrich II. Basel als Faustpfand erhielt, gehörte die Stadt zum Reich. Mittelpunkt der Bischofsstadt war das Münster, das heute noch ein Wahrzeichen der Stadt ist. Das 14. Jahrhundert brachte der Stadt zahlreiche Krisen, u. a. 1356 ein großes Erdbeben, das samt Feuer weite Teile der Stadt zerstörte. Ab 1400 erwarb die Stadt ein Territorium, das die Verbindung zum schweizerischen Mittelland gewährleistete. Zur Sicherung seiner politischen Autonomie und territorialen Integrität trat Basel 1501 überraschend der Eidgenossenschaft bei. Als sich 1529 die Reformation in der Stadt durchsetzte, verlor der Basler Bischof endgültig seinen Einfluss. Lange ungeklärt blieb Basels rechtliches Verhältnis zum Reich,erst 1648 erreichte der Basler Bürgermeister Johann Rudolf Wettstein die reichsrechtliche Anerkennung der Basler Unabhängigkeit. 1833 konstituieren sich Stadt und umliegendes Territorium in zwei gesonderte Kantone. Neben der chemisch-pharmazeutischen Industrie, die heute das Bild der Stadt prägt, ist für Basel ihre Lage als Grenzstadt mit ihren vielfältigen wirtschaftlichen, aber auch sozialen und kulturellen Beziehungen zu den Grenzregionen in beiden Nachbarländern bestimmend.
Aktualisiert: 2020-02-26
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BZGA 2015
Die Beiträge des aktuellen Bandes der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde sind thematisch breit gestreut. Im Zentrum stehen Arbeiten zu den anthropologischen und sozialhistorischen Forschungen zum Spitalfriedhof St. Johann sowie zur Frage, wo und unter welchen Umständen in Basel Münzen geprägt wurden.
Gerhard Hotz, Noemi Boenzli und Barbara Orland beleuchten, welche Aussagen sich aus den auf dem Spitalfriedhof gesicherten Skeletten und den entsprechenden Krankenakten des Basler Bürgerspitals im Staatsarchiv zu Schmerzerfahrungen im 19. Jahrhundert gewinnen lassen. Die weltweit einzigartige Quellenlage erlaubt, die Beschreibung von Krankheiten mit Skelettbefunden zu vergleichen. Bei der ärztlichen Diagnose spielte die Schmerzbenennung durch die Patienten eine wichtige Rolle. Das Krankheitsbild von Skeletten ergänzt und vertieft die Erkenntnisse, korrigiert sie aber auch immer wieder. Ein weiterer Beitrag beschreibt die digitale Erfassung der Volkszählung von 1850. Deren Zielsetzung ist die Erweiterung der Datengrundlagen für eine Demografiegeschichte Basels im 19. Jahrhundert.
Christoph Matt widmet sich der Münzgeschichte Basels. Er begibt sich dabei auf eine Spurensuche nach den Orten/Gebäuden in der Stadt, an denen vom Mittelalter bis zur Restaurationszeit Münzen geprägt wurden. Nicht immer lässt sich dies schlüssig nachweisen, manche Spuren erweisen sich als falsche Fährte, andere bieten überraschende Erkenntnisse zu einem bisher wenig beachteten Thema. Michael Matzke ordnet die Befunde Matts in die Geschichte der Münzprägung in Basel ein, wobei er für weitergehende Forschungen plädiert.
Weitere Artikel bieten ein breit gefächertes Spektrum an Themen: Stefan Hess untersucht Basels Stadtpersonifikationen, Elisabeth Ziemer befasst sich mit der Vernetzung deutschsprachiger Gelehrtengesellschaften am Beispiel des Basler Münsterschatzes, Benedikt Pfister und Thomas Brückner gehen der Frage nach, ob das Schweizer Kreuz dem Symbol des Roten Kreuzes Pate gestanden hat, Daniel Zürcher präsentiert die Ergebnisse seiner Masterarbeit über die Haltung der Basler Gewerkschaften zur Arbeitsimmigration von 1960 bis 1981.
Aktualisiert: 2019-10-30
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