Die schwarze Kladde von Liesel,  Hünichen

Die schwarze Kladde

Sozialarbeit im Trümmerland – 1948–1951

Der heutige Generation ist weitgehend unbekannt, dass Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg zwölf Millionen Flüchtlinge aufnehmen musste, acht Millionen entfielen auf den westlichen Teil. Sie kamen aus Schlesien, aus dem Sudetenland oder aus Ostpreussen und fanden Unterkunft in Waschküchen, Ställen und Scheunen. In den Familien fehlten Väter und Ernährer. Die waren gefallen oder noch in Gefangenschaft. Es gab auch Kinder, die einer Vergewaltigung entstammten – ein Tabu dieser Zeit. Mütter mit Kleinkindern besaßen nicht das Notwendigste und werdende Mütter waren ohne Hilfe.
Das Kriegsende war nicht das Ende der Not. Die Städte mit den ausgebrannten Häuser-Skeletten zeigten nur äußere Verluste. – Hildesheim war ein Beispiel. Dort hatte der Katholischen Fürsorgeverein sich die Aufgabe gegeben, Hilfe zu leisten und zu vermitteln. Mit den Notizen aus ihrer »Schwarzen Kladde« macht die als Fürsorgerin arbeitende Autorin die schicksalsträchtigen Sozialfälle der Nachkriegszeit deutlich.

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Die Publikation Die schwarze Kladde - Sozialarbeit im Trümmerland – 1948–1951 von ist bei Kadera-Verlag erschienen. Die Publikation ist mit folgenden Schlagwörtern verschlagwortet: Flüchtlinge,, Hildesheim, HWG, Kriegskinder, Nachkriegszeit, Sozialarbeit, Sozialfälle, Trümmerstädte, Vergewaltigung. Weitere Bücher, Themenseiten, Autoren und Verlage finden Sie hier: https://buch-findr.de/sitemap_index.xml . Auf Buch FindR finden Sie eine umfassendsten Bücher und Publikationlisten im Internet. Sie können die Bücher und Publikationen direkt bestellen. Ferner bieten wir ein umfassendes Verzeichnis aller Verlagsanschriften inkl. Email und Telefonnummer und Adressen. Die Publikation kostet in Deutschland 12 EUR und in Österreich 12.4 EUR Für Informationen zum Angebot von Buch FindR nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!