Aktualisiert: 2023-07-03
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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Januar 1945 - Januar 1946: Deutschland liegt in Trümmern, die halbe Welt ist unterwegs, um die alte oder eine neue Heimat zu finden: Mit dem letzten Zug können Rena (16), ihre zwei Brüder, die kleine Jutsch und ihre Mutter aus dem »Wartheland« im von Deutschland besetzten Polen fliehen. Sie stranden in dem norddeutschen Dorf Kewenow. Die Arbeit auf dem Feld und in den Ställen ist hart, aber wenigstens fallen keine Bomben und es gibt Kartoffeln und Kirschen. Und Rena hat Glück: Sie begegnet dem Pastorensohn Klaas, eine Liebe, die ihr die Augen öffnet. Während sich die Älteren mit ihrer Schuld auseinandersetzen müssen, sehnt Rena sich nach einem neuen, ehrlichen Leben. Ein bewegender Roman eines großen Erzählers über Kinder, die sich von den Eltern nichts mehr sagen lassen und immer mutiger werden - je größer ihre Hoffnung ist, ihren Platz in der chaotischen Nachkriegszeit zu finden.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Januar 1945 - Januar 1946: Deutschland liegt in Trümmern, die halbe Welt ist unterwegs, um die alte oder eine neue Heimat zu finden: Mit dem letzten Zug können Rena (16), ihre zwei Brüder, die kleine Jutsch und ihre Mutter aus dem »Wartheland« im von Deutschland besetzten Polen fliehen. Sie stranden in dem norddeutschen Dorf Kewenow. Die Arbeit auf dem Feld und in den Ställen ist hart, aber wenigstens fallen keine Bomben und es gibt Kartoffeln und Kirschen. Und Rena hat Glück: Sie begegnet dem Pastorensohn Klaas, eine Liebe, die ihr die Augen öffnet. Während sich die Älteren mit ihrer Schuld auseinandersetzen müssen, sehnt Rena sich nach einem neuen, ehrlichen Leben. Ein bewegender Roman eines großen Erzählers über Kinder, die sich von den Eltern nichts mehr sagen lassen und immer mutiger werden - je größer ihre Hoffnung ist, ihren Platz in der chaotischen Nachkriegszeit zu finden.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Januar 1945 - Januar 1946: Deutschland liegt in Trümmern, die halbe Welt ist unterwegs, um die alte oder eine neue Heimat zu finden: Mit dem letzten Zug können Rena (16), ihre zwei Brüder, die kleine Jutsch und ihre Mutter aus dem »Wartheland« im von Deutschland besetzten Polen fliehen. Sie stranden in dem norddeutschen Dorf Kewenow. Die Arbeit auf dem Feld und in den Ställen ist hart, aber wenigstens fallen keine Bomben und es gibt Kartoffeln und Kirschen. Und Rena hat Glück: Sie begegnet dem Pastorensohn Klaas, eine Liebe, die ihr die Augen öffnet. Während sich die Älteren mit ihrer Schuld auseinandersetzen müssen, sehnt Rena sich nach einem neuen, ehrlichen Leben. Ein bewegender Roman eines großen Erzählers über Kinder, die sich von den Eltern nichts mehr sagen lassen und immer mutiger werden - je größer ihre Hoffnung ist, ihren Platz in der chaotischen Nachkriegszeit zu finden.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Unsere jüngere Geschichte, dramatische Schicksale – und die zweite große Liebe
Der historische Roman »Der Himmel am nächsten Morgen« erzählt authentisch und wunderbar romantisch von einer Frau, die sich ihr Glück nicht nehmen lässt.
Wuppertal, 1945: Kurz vor Kriegsende entgeht die junge Lissi bei einem Bombenangriff nur knapp dem Tod. Zum Glück findet sie bei ihrer Tante und deren zwei Kindern ein neues Zuhause. Die schwere Nachkriegszeit ist geprägt von Hunger, Kälte und Wohnungsnot. Dann wird der siebzehnjährige Johann, ein Vertriebener aus Pommern, ausgerechnet in Lissis Rückzugsort einquartiert, in die versteckte Kammer unter dem Dach. Sie verliebt sich in den selbstbewussten Jungen, als dieser unerwartet an Tuberkulose erkrankt und weit weg zur Kur muss.
Wuppertal, 1979: Lissis Mann Johann stirbt bei einem Verkehrsunfall. Sie bleibt allein mit ihrer achtzehnjährigen Tochter Miriam zurück. Ein Jahr darauf meldet sich
ein alter Bekannter bei Lissi, erst jetzt erfährt dieser vom tragischen Tod seines Jugendfreundes Johann. Zu ihrer eigenen Überraschung ist sie von Georg und
seinem unkonventionellen Lebensstil fasziniert...
Ira Laudin hat sich für ihren historischen Roman von der Geschichte ihrer eigenen Familie inspirieren lassen. Ihr einfühlsamer Schreibstil macht die deutsche Nachkriegszeit erlebbar – ebenso wie den Lebensmut einer starken Frau.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Unsere jüngere Geschichte, dramatische Schicksale – und die zweite große Liebe
Der historische Roman »Der Himmel am nächsten Morgen« erzählt authentisch und wunderbar romantisch von einer Frau, die sich ihr Glück nicht nehmen lässt.
Wuppertal, 1945: Kurz vor Kriegsende entgeht die junge Lissi bei einem Bombenangriff nur knapp dem Tod. Zum Glück findet sie bei ihrer Tante und deren zwei Kindern ein neues Zuhause. Die schwere Nachkriegszeit ist geprägt von Hunger, Kälte und Wohnungsnot. Dann wird der siebzehnjährige Johann, ein Vertriebener aus Pommern, ausgerechnet in Lissis Rückzugsort einquartiert, in die versteckte Kammer unter dem Dach. Sie verliebt sich in den selbstbewussten Jungen, als dieser unerwartet an Tuberkulose erkrankt und weit weg zur Kur muss.
Wuppertal, 1979: Lissis Mann Johann stirbt bei einem Verkehrsunfall. Sie bleibt allein mit ihrer achtzehnjährigen Tochter Miriam zurück. Ein Jahr darauf meldet sich
ein alter Bekannter bei Lissi, erst jetzt erfährt dieser vom tragischen Tod seines Jugendfreundes Johann. Zu ihrer eigenen Überraschung ist sie von Georg und
seinem unkonventionellen Lebensstil fasziniert...
Ira Laudin hat sich für ihren historischen Roman von der Geschichte ihrer eigenen Familie inspirieren lassen. Ihr einfühlsamer Schreibstil macht die deutsche Nachkriegszeit erlebbar – ebenso wie den Lebensmut einer starken Frau.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Kriegsende 1945, die Rote Armee marschiert in Rostock ein. So »gold«, wie der Titel im Familienjargon ankündigt, kann es den Kempowskis also gar nicht gegangen sein. Man erlebt am eigenen Leibe oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber man ist nicht ausgebombt und hat noch etwas Geld. Zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht man nach der Katastrophe, die bürgerliche Kontinuität wiederherzustellen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Kriegsende 1945, die Rote Armee marschiert in Rostock ein. So »gold«, wie der Titel im Familienjargon ankündigt, kann es den Kempowskis also gar nicht gegangen sein. Man erlebt am eigenen Leibe oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber man ist nicht ausgebombt und hat noch etwas Geld. Zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht man nach der Katastrophe, die bürgerliche Kontinuität wiederherzustellen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Kriegsende 1945, die Rote Armee marschiert in Rostock ein. So »gold«, wie der Titel im Familienjargon ankündigt, kann es den Kempowskis also gar nicht gegangen sein. Man erlebt am eigenen Leibe oder bei Nachbarn und Freunden Elend, Hunger, Plünderungen und Gewalttätigkeiten. Aber man ist nicht ausgebombt und hat noch etwas Geld. Zwischen Trümmerschutt und Ausgangssperren, schwarzem Markt und Hamsterzügen versucht man nach der Katastrophe, die bürgerliche Kontinuität wiederherzustellen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ostpreußen im Winter 1944/45: Alles ist in Auflösung. Flüchtlingsströme wälzen sich in Richtung Westen. Nur auf dem Gutshof der von Globigs scheint die Welt noch heil zu sein. Bis auch hier die Ordnung zusammenbricht. Walter Kempowskis Meisterwerk bringt die Themen Flucht und Vertreibung, Schuld und Heimatlosigkeit in eine eindringliche, literarische Form.• Der neue Roman von Kempowski – von ihm selbst gelesen. • „Es ist sozusagen eine Endabrechnung – mit mir.“Walter Kempowski über „Alles umsonst“.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ostpreußen im Winter 1944/45: Alles ist in Auflösung. Flüchtlingsströme wälzen sich in Richtung Westen. Nur auf dem Gutshof der von Globigs scheint die Welt noch heil zu sein. Bis auch hier die Ordnung zusammenbricht. Walter Kempowskis Meisterwerk bringt die Themen Flucht und Vertreibung, Schuld und Heimatlosigkeit in eine eindringliche, literarische Form.• Der neue Roman von Kempowski – von ihm selbst gelesen. • „Es ist sozusagen eine Endabrechnung – mit mir.“Walter Kempowski über „Alles umsonst“.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ostpreußen im Winter 1944/45: Alles ist in Auflösung. Flüchtlingsströme wälzen sich in Richtung Westen. Nur auf dem Gutshof der von Globigs scheint die Welt noch heil zu sein. Bis auch hier die Ordnung zusammenbricht. Walter Kempowskis Meisterwerk bringt die Themen Flucht und Vertreibung, Schuld und Heimatlosigkeit in eine eindringliche, literarische Form.• Der neue Roman von Kempowski – von ihm selbst gelesen. • „Es ist sozusagen eine Endabrechnung – mit mir.“Walter Kempowski über „Alles umsonst“.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ein packender Nachkriegsroman, der die tragische Zerrissenheit dieser Zeit eindrucksvoll spiegelt.Drei einst unzertrennliche Brüder kehren nach dem Zweiten Weltkrieg nach Prag zurück: Joseph Benda, Besitzer der elterlichen Glashütte und während des Krieges englischer Offizier, der Arzt Karel Benda, der das Konzentrationslager überlebte, und Thomas Benda, sensibler Dichter und Essayist, der in den USA im Exil war. Nun müssen sie erfahren, wie anders alles in der Tschechoslowakei geworden ist. Die drei Brüder gehen angesichts der Wirren im Land sehr verschiedene Wege. In ihren Auseinandersetzungen und Konflikten spiegelt sich die tragische Zerrissenheit jener Zeit. Stefan Heyms aufrüttelnder Roman über die Nachkriegszeit, bei List Leipzig erstmals 1955 erschienen, endlich wieder lieferbar als Teil der digitalen Werkausgabe.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ein packender Nachkriegsroman, der die tragische Zerrissenheit dieser Zeit eindrucksvoll spiegelt.Drei einst unzertrennliche Brüder kehren nach dem Zweiten Weltkrieg nach Prag zurück: Joseph Benda, Besitzer der elterlichen Glashütte und während des Krieges englischer Offizier, der Arzt Karel Benda, der das Konzentrationslager überlebte, und Thomas Benda, sensibler Dichter und Essayist, der in den USA im Exil war. Nun müssen sie erfahren, wie anders alles in der Tschechoslowakei geworden ist. Die drei Brüder gehen angesichts der Wirren im Land sehr verschiedene Wege. In ihren Auseinandersetzungen und Konflikten spiegelt sich die tragische Zerrissenheit jener Zeit. Stefan Heyms aufrüttelnder Roman über die Nachkriegszeit, bei List Leipzig erstmals 1955 erschienen, endlich wieder lieferbar als Teil der digitalen Werkausgabe.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ein packender Nachkriegsroman, der die tragische Zerrissenheit dieser Zeit eindrucksvoll spiegelt.Drei einst unzertrennliche Brüder kehren nach dem Zweiten Weltkrieg nach Prag zurück: Joseph Benda, Besitzer der elterlichen Glashütte und während des Krieges englischer Offizier, der Arzt Karel Benda, der das Konzentrationslager überlebte, und Thomas Benda, sensibler Dichter und Essayist, der in den USA im Exil war. Nun müssen sie erfahren, wie anders alles in der Tschechoslowakei geworden ist. Die drei Brüder gehen angesichts der Wirren im Land sehr verschiedene Wege. In ihren Auseinandersetzungen und Konflikten spiegelt sich die tragische Zerrissenheit jener Zeit. Stefan Heyms aufrüttelnder Roman über die Nachkriegszeit, bei List Leipzig erstmals 1955 erschienen, endlich wieder lieferbar als Teil der digitalen Werkausgabe.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Ein Tag, der alles zerstörte. Eine Mutter, die ihr Kind verlor. Und ihr Wunsch nach Vergebung, der nie verging – eine bewegende Geschichte um Liebe, Reue und Hoffnung.Sie verlor ihre Tochter an dem Tag, an dem die Bombe fiel. Ama hatte sich mit Yuko verabredet, um mit ihr über den Mann zu sprechen, den Yuko so liebte und Ama gleichermaßen verabscheute. Doch dazu kam es nie. Ama war zu spät – und ihre Tochter und ihr Enkel tot. Ama ließ Nagasaki hinter sich, wanderte nach Amerika aus, aber der Schmerz blieb. Nie konnte sie sich verzeihen, gab sich selbst die Schuld am Tod, ja sogar am Schicksal ihrer Tochter. Sie zog sich immer mehr zurück und lebte in ihrer eigenen Welt voll Trauer und Schmerz – bis ein junger Mann an ihre Tür klopft. Er sagt, er sei Hideo, ihr totgeglaubter Enkel. Zuerst will sie ihm nicht glauben, doch dann öffnet sie ihr Herz und lässt die Hoffnung herein …
Aktualisiert: 2023-07-01
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