Für den österreichischen Alpinismus bedeutete die Jahreswende 2011/2012 sowohl einen Hoch- als auch einen Tiefpunkt. Hochpunkt war Ende August 2011, als die Öberösterreicherin Gerlinde Kaltenbrunner als erste Frau, alle 14 Achttausender ohne Sauerstoffgerät bestieg. Tiefpunkt war Anfang März 2012, als der Steirer Gerfried Göschl bei dem Versuch, als erster Mensch einen Achttausender im Winter über eine neue Route zu besteigen und zu überschreiten, starb.
Gerfried Göschl war eine Ausnahmeerscheinung im Höhenbergsteigen - und zwar nicht allein aufgrund seiner Leistungen, sondern vor allem wegen seiner Persönlichkeit und Kreativität. Von Beginn seiner Laufbahn als Bergsteiger trug er den persönlichen Nutzen und Wert des Bergsteigens nach außen und gab ihn weiter: Kindern vermittelte der ausgebildete Pädagoge über das Bergsteigen Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Als Expeditionsorganisator schaffte er es, in dem häufig von Egozentrikern und Einzelkämpfern dominierten Feld des Spitzenalpinismus schlagkräftige Teams zu formieren, in denen jeder entsprechend seiner Stärken optimal wirken konnte. Damit lieferte er ein Beispiel für wahrhaftige Führungsarbeit, dessen Vorbildwirkung weit über das Bergsteigen hinaus reicht.
In den zehn Jahren seiner Laufbahn als Höhenbergsteiger bestieg Gerfried Göschl sieben Achttausender ohne Sauerstoffgerät - darunter als fünfter Österreicher und erster Steirer den Mount Everest (8848 m), den höchsten Berg der Welt. Unter seiner Expeditionsleitung konnten sich fast 40 Bergsteiger den Traum von einem der welthöchsten Gipfel erfüllen. Höhepunkt war 2009 die Erstbegehung des landschaftlich großartigen Nordwestsporns am gefürchteten Nanga Parbat (8125 m). Gerfried Göschls zu früher Tod beim Versuch der ersten Winterüberschreitung des Hidden Peak (8080 m) im Karakorum bedeutete den Verlust eines Alpinisten mit zahllosen Ideen - und dem Potential, das österreichische Höhenbergsteigen in eine neue Zukunft zu führen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Für den österreichischen Alpinismus bedeutete die Jahreswende 2011/2012 sowohl einen Hoch- als auch einen Tiefpunkt. Hochpunkt war Ende August 2011, als die Öberösterreicherin Gerlinde Kaltenbrunner als erste Frau, alle 14 Achttausender ohne Sauerstoffgerät bestieg. Tiefpunkt war Anfang März 2012, als der Steirer Gerfried Göschl bei dem Versuch, als erster Mensch einen Achttausender im Winter über eine neue Route zu besteigen und zu überschreiten, starb.
Gerfried Göschl war eine Ausnahmeerscheinung im Höhenbergsteigen - und zwar nicht allein aufgrund seiner Leistungen, sondern vor allem wegen seiner Persönlichkeit und Kreativität. Von Beginn seiner Laufbahn als Bergsteiger trug er den persönlichen Nutzen und Wert des Bergsteigens nach außen und gab ihn weiter: Kindern vermittelte der ausgebildete Pädagoge über das Bergsteigen Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Als Expeditionsorganisator schaffte er es, in dem häufig von Egozentrikern und Einzelkämpfern dominierten Feld des Spitzenalpinismus schlagkräftige Teams zu formieren, in denen jeder entsprechend seiner Stärken optimal wirken konnte. Damit lieferte er ein Beispiel für wahrhaftige Führungsarbeit, dessen Vorbildwirkung weit über das Bergsteigen hinaus reicht.
In den zehn Jahren seiner Laufbahn als Höhenbergsteiger bestieg Gerfried Göschl sieben Achttausender ohne Sauerstoffgerät - darunter als fünfter Österreicher und erster Steirer den Mount Everest (8848 m), den höchsten Berg der Welt. Unter seiner Expeditionsleitung konnten sich fast 40 Bergsteiger den Traum von einem der welthöchsten Gipfel erfüllen. Höhepunkt war 2009 die Erstbegehung des landschaftlich großartigen Nordwestsporns am gefürchteten Nanga Parbat (8125 m). Gerfried Göschls zu früher Tod beim Versuch der ersten Winterüberschreitung des Hidden Peak (8080 m) im Karakorum bedeutete den Verlust eines Alpinisten mit zahllosen Ideen - und dem Potential, das österreichische Höhenbergsteigen in eine neue Zukunft zu führen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Achttausender: Einem breiten Publikum gelten sie noch immer als Inbegriff für die größte Herausforderung im Bergsteigen. In den Medien dominieren dagegen Schlagzeilen von Massenbesteigungen und Unfällen geführter „Höhen-Touristen“. In diesem verwirrenden Spannungsfeld liefert „Herausforderung 8000er“ eine längst überfällige Gesamtbetrachtung des alpinistischen Status quo der welthöchsten Gipfel.
Der reich bebilderte Band (Lizenzausgabe des 2012 erschienenen englischen Originaltitels: On Top of the World. The New Millennium) dokumentiert die bergsteigerischen Highlights und Entwicklungen an allen 14 Achttausendern im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Darüber hinaus liefert das Buch überraschende neue Einblicke in die Geschichte früherer Besteigungen und es zeigt, dass heute an den Achttausendern zwei Welten nebeneinander existieren: Während einige der höchsten Berge der Welt inzwischen auch für Normalbergsteiger erreichbar sind, findet eine Handvoll Alpinisten an ihnen noch immer Raum für Pionierleistungen im absoluten Grenzbereich.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Aufgewachsen am Sonnleitenhof in Saalfelden, beginnt Peter Wörgötter schon in jungen Jahren mit dem Skibergsteigen. Neben seiner beruflichen Karriere als Versicherungskaufmann ist er mit der Bergrettung und dem Alpenverein auf den höchsten und schwierigsten Bergen der Alpen unterwegs. Es folgen zahlreiche Auslandsreisen und Hochgebirgs-Expeditionen rund um den Globus.
1977 gelingt ihm am Lhotse im Everest-Massiv sein erster 8000er-Gipfelsieg. Als erster Mensch der Welt unternimmt er 1981 am Manaslu, dem achthöchsten Berg der Welt, eine Skiabfahrt – fast 4 000 Höhenmeter bergab, und das ohne künstlichen Sauerstoff. Insgesamt kommt Wörgötter auf fünf 8000er. Seine spannende Lebensgeschichte ist für ihn eng mit einem guten Schutzengel verbunden.
Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde!
- Vom Salzburger Pinzgau aus rund um den Globus
- Einblicke ins Extrembergsteigen früherer Zeiten
Aktualisiert: 2023-05-31
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Für den österreichischen Alpinismus bedeutete die Jahreswende 2011/2012 sowohl einen Hoch- als auch einen Tiefpunkt. Hochpunkt war Ende August 2011, als die Öberösterreicherin Gerlinde Kaltenbrunner als erste Frau, alle 14 Achttausender ohne Sauerstoffgerät bestieg. Tiefpunkt war Anfang März 2012, als der Steirer Gerfried Göschl bei dem Versuch, als erster Mensch einen Achttausender im Winter über eine neue Route zu besteigen und zu überschreiten, starb.
Gerfried Göschl war eine Ausnahmeerscheinung im Höhenbergsteigen - und zwar nicht allein aufgrund seiner Leistungen, sondern vor allem wegen seiner Persönlichkeit und Kreativität. Von Beginn seiner Laufbahn als Bergsteiger trug er den persönlichen Nutzen und Wert des Bergsteigens nach außen und gab ihn weiter: Kindern vermittelte der ausgebildete Pädagoge über das Bergsteigen Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Als Expeditionsorganisator schaffte er es, in dem häufig von Egozentrikern und Einzelkämpfern dominierten Feld des Spitzenalpinismus schlagkräftige Teams zu formieren, in denen jeder entsprechend seiner Stärken optimal wirken konnte. Damit lieferte er ein Beispiel für wahrhaftige Führungsarbeit, dessen Vorbildwirkung weit über das Bergsteigen hinaus reicht.
In den zehn Jahren seiner Laufbahn als Höhenbergsteiger bestieg Gerfried Göschl sieben Achttausender ohne Sauerstoffgerät - darunter als fünfter Österreicher und erster Steirer den Mount Everest (8848 m), den höchsten Berg der Welt. Unter seiner Expeditionsleitung konnten sich fast 40 Bergsteiger den Traum von einem der welthöchsten Gipfel erfüllen. Höhepunkt war 2009 die Erstbegehung des landschaftlich großartigen Nordwestsporns am gefürchteten Nanga Parbat (8125 m). Gerfried Göschls zu früher Tod beim Versuch der ersten Winterüberschreitung des Hidden Peak (8080 m) im Karakorum bedeutete den Verlust eines Alpinisten mit zahllosen Ideen - und dem Potential, das österreichische Höhenbergsteigen in eine neue Zukunft zu führen.
Aktualisiert: 2023-05-24
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Aufgewachsen am Sonnleitenhof in Saalfelden, beginnt Peter Wörgötter schon in jungen Jahren mit dem Skibergsteigen. Neben seiner beruflichen Karriere als Versicherungskaufmann ist er mit der Bergrettung und dem Alpenverein auf den höchsten und schwierigsten Bergen der Alpen unterwegs. Es folgen zahlreiche Auslandsreisen und Hochgebirgs-Expeditionen rund um den Globus.
1977 gelingt ihm am Lhotse im Everest-Massiv sein erster 8000er-Gipfelsieg. Als erster Mensch der Welt unternimmt er 1981 am Manaslu, dem achthöchsten Berg der Welt, eine Skiabfahrt – fast 4 000 Höhenmeter bergab, und das ohne künstlichen Sauerstoff. Insgesamt kommt Wörgötter auf fünf 8000er. Seine spannende Lebensgeschichte ist für ihn eng mit einem guten Schutzengel verbunden.
Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde!
- Vom Salzburger Pinzgau aus rund um den Globus
- Einblicke ins Extrembergsteigen früherer Zeiten
Aktualisiert: 2023-05-18
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Faszination und Demut zugleich empfindet jeder, der die monumentale Landschaft und deren freundliche und tief religiöse Bewohner besucht. Die Berge des Solo Khumbu bilden dabei die Kulisse für einen der spektakulärsten Plätze dieser Welt, überragt von der "Muttergöttin der Erde", dem Mount Everest.
Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Faszination und Demut zugleich empfindet jeder, der die monumentale Landschaft und deren freundliche und tief religiöse Bewohner besucht. Die Berge des Solo Khumbu bilden dabei die Kulisse für einen der spektakulärsten Plätze dieser Welt, überragt von der "Muttergöttin der Erde", dem Mount Everest.
Premium Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen, hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) mit hochwertigen Materialien.
14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | stabiler Papprücken hinten | 1 transparente Schutzfolie
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Aktualisiert: 2023-05-14
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Faszination und Demut zugleich empfindet jeder, der die monumentale Landschaft und deren freundliche und tief religiöse Bewohner besucht. Die Berge des Solo Khumbu bilden dabei die Kulisse für einen der spektakulärsten Plätze dieser Welt, überragt von der "Muttergöttin der Erde", dem Mount Everest.
Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten
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Aktualisiert: 2023-05-14
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Vom Gipfelstürmer zum Grenzgänger – Reinhold Messner hat sein alpines Lebenswerk zusammengefasst. Für diesen einzigartigen Text-Bild-Band hat der Bergsteiger seine Tagebücher geöffnet und nie veröffentlichtes Fotomaterial herausgesucht. Es ist die Bilanz eines Lebens der Extreme. Der alpinistische Superstar und letzte große Abenteurer unserer Zeit lässt uns teilhaben an den kleinen Schritten, die ihn Stück für Stück in bewundernswerter Konsequenz zu dem gemacht haben, der er heute ist. "Alle seine Gipfel" liegen in den heimatlichen Dolomiten, den Westalpen, in Südamerika, Kanada, Afrika, Neuguinea und vor allem im Himalaya.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Für den österreichischen Alpinismus bedeutete die Jahreswende 2011/2012 sowohl einen Hoch- als auch einen Tiefpunkt. Hochpunkt war Ende August 2011, als die Öberösterreicherin Gerlinde Kaltenbrunner als erste Frau, alle 14 Achttausender ohne Sauerstoffgerät bestieg. Tiefpunkt war Anfang März 2012, als der Steirer Gerfried Göschl bei dem Versuch, als erster Mensch einen Achttausender im Winter über eine neue Route zu besteigen und zu überschreiten, starb.
Gerfried Göschl war eine Ausnahmeerscheinung im Höhenbergsteigen - und zwar nicht allein aufgrund seiner Leistungen, sondern vor allem wegen seiner Persönlichkeit und Kreativität. Von Beginn seiner Laufbahn als Bergsteiger trug er den persönlichen Nutzen und Wert des Bergsteigens nach außen und gab ihn weiter: Kindern vermittelte der ausgebildete Pädagoge über das Bergsteigen Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Als Expeditionsorganisator schaffte er es, in dem häufig von Egozentrikern und Einzelkämpfern dominierten Feld des Spitzenalpinismus schlagkräftige Teams zu formieren, in denen jeder entsprechend seiner Stärken optimal wirken konnte. Damit lieferte er ein Beispiel für wahrhaftige Führungsarbeit, dessen Vorbildwirkung weit über das Bergsteigen hinaus reicht.
In den zehn Jahren seiner Laufbahn als Höhenbergsteiger bestieg Gerfried Göschl sieben Achttausender ohne Sauerstoffgerät - darunter als fünfter Österreicher und erster Steirer den Mount Everest (8848 m), den höchsten Berg der Welt. Unter seiner Expeditionsleitung konnten sich fast 40 Bergsteiger den Traum von einem der welthöchsten Gipfel erfüllen. Höhepunkt war 2009 die Erstbegehung des landschaftlich großartigen Nordwestsporns am gefürchteten Nanga Parbat (8125 m). Gerfried Göschls zu früher Tod beim Versuch der ersten Winterüberschreitung des Hidden Peak (8080 m) im Karakorum bedeutete den Verlust eines Alpinisten mit zahllosen Ideen - und dem Potential, das österreichische Höhenbergsteigen in eine neue Zukunft zu führen.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Vom Gipfelstürmer zum Grenzgänger – Reinhold Messner hat sein alpines Lebenswerk zusammengefasst. Für diesen einzigartigen Text-Bild-Band hat der Bergsteiger seine Tagebücher geöffnet und nie veröffentlichtes Fotomaterial herausgesucht. Es ist die Bilanz eines Lebens der Extreme. Der alpinistische Superstar und letzte große Abenteurer unserer Zeit lässt uns teilhaben an den kleinen Schritten, die ihn Stück für Stück in bewundernswerter Konsequenz zu dem gemacht haben, der er heute ist. "Alle seine Gipfel" liegen in den heimatlichen Dolomiten, den Westalpen, in Südamerika, Kanada, Afrika, Neuguinea und vor allem im Himalaya.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Aufgewachsen am Sonnleitenhof in Saalfelden, beginnt Peter Wörgötter schon in jungen Jahren mit dem Skibergsteigen. Neben seiner beruflichen Karriere als Versicherungskaufmann ist er mit der Bergrettung und dem Alpenverein auf den höchsten und schwierigsten Bergen der Alpen unterwegs. Es folgen zahlreiche Auslandsreisen und Hochgebirgs-Expeditionen rund um den Globus.
1977 gelingt ihm am Lhotse im Everest-Massiv sein erster 8000er-Gipfelsieg. Als erster Mensch der Welt unternimmt er 1981 am Manaslu, dem achthöchsten Berg der Welt, eine Skiabfahrt – fast 4 000 Höhenmeter bergab, und das ohne künstlichen Sauerstoff. Insgesamt kommt Wörgötter auf fünf 8000er. Seine spannende Lebensgeschichte ist für ihn eng mit einem guten Schutzengel verbunden.
Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde!
- Vom Salzburger Pinzgau aus rund um den Globus
- Einblicke ins Extrembergsteigen früherer Zeiten
Aktualisiert: 2023-05-10
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Aufgewachsen am Sonnleitenhof in Saalfelden, beginnt Peter Wörgötter schon in jungen Jahren mit dem Skibergsteigen. Neben seiner beruflichen Karriere als Versicherungskaufmann ist er mit der Bergrettung und dem Alpenverein auf den höchsten und schwierigsten Bergen der Alpen unterwegs. Es folgen zahlreiche Auslandsreisen und Hochgebirgs-Expeditionen rund um den Globus.
1977 gelingt ihm am Lhotse im Everest-Massiv sein erster 8000er-Gipfelsieg. Als erster Mensch der Welt unternimmt er 1981 am Manaslu, dem achthöchsten Berg der Welt, eine Skiabfahrt – fast 4 000 Höhenmeter bergab, und das ohne künstlichen Sauerstoff. Insgesamt kommt Wörgötter auf fünf 8000er. Seine spannende Lebensgeschichte ist für ihn eng mit einem guten Schutzengel verbunden.
Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde!
- Vom Pinzgau aus rund um den Globus
- Einblicke ins Extrembergsteigen früherer Zeiten
Aktualisiert: 2023-05-09
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Die Achttausender: Einem breiten Publikum gelten sie noch immer als Inbegriff für die größte Herausforderung im Bergsteigen. In den Medien dominieren dagegen Schlagzeilen von Massenbesteigungen und Unfällen geführter „Höhen-Touristen“. In diesem verwirrenden Spannungsfeld liefert „Herausforderung 8000er“ eine längst überfällige Gesamtbetrachtung des alpinistischen Status quo der welthöchsten Gipfel.
Der reich bebilderte Band (Lizenzausgabe des 2012 erschienenen englischen Originaltitels: On Top of the World. The New Millennium) dokumentiert die bergsteigerischen Highlights und Entwicklungen an allen 14 Achttausendern im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Darüber hinaus liefert das Buch überraschende neue Einblicke in die Geschichte früherer Besteigungen und es zeigt, dass heute an den Achttausendern zwei Welten nebeneinander existieren: Während einige der höchsten Berge der Welt inzwischen auch für Normalbergsteiger erreichbar sind, findet eine Handvoll Alpinisten an ihnen noch immer Raum für Pionierleistungen im absoluten Grenzbereich.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Ein Bergsteigerleben in Extremen
Aufgewachsen am Sonnleitenhof in Saalfelden, beginnt Peter Wörgötter schon in jungen Jahren mit dem Skibergsteigen. Neben seiner beruflichen Karriere als Versicherungskaufmann ist er mit der Bergrettung und dem Alpenverein auf den höchsten und schwierigsten Bergen der Alpen unterwegs. Es folgen zahlreiche Auslandsreisen und Hochgebirgs-Expeditionen rund um den Globus.
1977 gelingt ihm am Lhotse im Everest-Massiv sein erster 8000er-Gipfelsieg. Als erster Mensch der Welt unternimmt er 1981 am Manaslu, dem achthöchsten Berg der Welt, eine Skiabfahrt – fast 4 000 Höhenmeter bergab, und das ohne künstlichen Sauerstoff. Insgesamt kommt Wörgötter auf fünf 8000er. Seine spannende Lebensgeschichte ist für ihn eng mit einem guten Schutzengel verbunden.
Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde!
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Aktualisiert: 2023-05-08
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Aufgewachsen am Sonnleitenhof in Saalfelden, beginnt Peter Wörgötter schon in jungen Jahren mit dem Skibergsteigen. Neben seiner beruflichen Karriere als Versicherungskaufmann ist er mit der Bergrettung und dem Alpenverein auf den höchsten und schwierigsten Bergen der Alpen unterwegs. Es folgen zahlreiche Auslandsreisen und Hochgebirgs-Expeditionen rund um den Globus.
1977 gelingt ihm am Lhotse im Everest-Massiv sein erster 8000er-Gipfelsieg. Als erster Mensch der Welt unternimmt er 1981 am Manaslu, dem achthöchsten Berg der Welt, eine Skiabfahrt – fast 4 000 Höhenmeter bergab, und das ohne künstlichen Sauerstoff. Insgesamt kommt Wörgötter auf fünf 8000er. Seine spannende Lebensgeschichte ist für ihn eng mit einem guten Schutzengel verbunden.
Gehen Sie auf Weltreise mit einem Extrembergsteiger und begleiten Sie ihn auf die höchsten Gipfel der Erde!
- Vom Pinzgau aus rund um den Globus
- Einblicke ins Extrembergsteigen früherer Zeiten
Aktualisiert: 2023-05-08
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Faszination und Demut zugleich empfindet jeder, der die monumentale Landschaft und deren freundliche und tief religiöse Bewohner besucht. Die Berge des Solo Khumbu bilden dabei die Kulisse für einen der spektakulärsten Plätze dieser Welt, überragt von der "Muttergöttin der Erde", dem Mount Everest.
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2022-04-24
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Faszination und Demut zugleich empfindet jeder, der die monumentale Landschaft und deren freundliche und tief religiöse Bewohner besucht. Die Berge des Solo Khumbu bilden dabei die Kulisse für einen der spektakulärsten Plätze dieser Welt, überragt von der "Muttergöttin der Erde", dem Mount Everest.
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2022-04-24
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Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
PREMIUM-LINIE mit Kunstdrucken im Hochglanzformat in Museumsqualität. Stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand
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Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen.
Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material.
Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden.
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Aktualisiert: 2022-04-24
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