Nach einem Notruf erwarten wir schnelle Hilfe, wo auch immer sich der Notfall ereignet. Doch nichts im Ablauf eines Rettungseinsatzes ist selbstverständlich, das komplexe Zusammenspiel von Kommunikation, Technik und Berufsgruppen hat eine wechselhafte Entstehungsgeschichte.
Das vorliegende Buch beschreibt den Beginn der zivilen Rettung im 18. Jahrhundert und erzählt davon, wie heutige Standards entstanden sind und sich stetig weiterentwickeln. Gerettet wird in und aus jedem Element – im Wasser, an Land, aus der Luft –, weshalb die Hafenstadt Hamburg für eine Untersuchung aller drei Einsatzgebiete besonders geeignet ist. Den Rahmen der Entwicklungen bilden die bewegte Geschichte Europas und eine heute kaum noch überschaubare Anzahl von Gesetzen.
Die Autorin versucht in diesem Buch erstmals, die Geschichte des Rettungsdienstes eines Landes zu Wasser, zu Land und aus der Luft in seiner Gesamtheit nachzuzeichnen und sozial-, medizin- und technikgeschichtlich einzuordnen.
Aktualisiert: 2022-07-01
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Nach einem Notruf erwarten wir schnelle Hilfe, wo auch immer sich der Notfall ereignet. Doch nichts im Ablauf eines Rettungseinsatzes ist selbstverständlich, das komplexe Zusammenspiel von Kommunikation, Technik und Berufsgruppen hat eine wechselhafte Entstehungsgeschichte.
Das vorliegende Buch beschreibt den Beginn der zivilen Rettung im 18. Jahrhundert und erzählt davon, wie heutige Standards entstanden sind und sich stetig weiterentwickeln. Gerettet wird in und aus jedem Element – im Wasser, an Land, aus der Luft –, weshalb die Hafenstadt Hamburg für eine Untersuchung aller drei Einsatzgebiete besonders geeignet ist. Den Rahmen der Entwicklungen bilden die bewegte Geschichte Europas und eine heute kaum noch überschaubare Anzahl von Gesetzen.
Die Autorin versucht in diesem Buch erstmals, die Geschichte des Rettungsdienstes eines Landes zu Wasser, zu Land und aus der Luft in seiner Gesamtheit nachzuzeichnen und sozial-, medizin- und technikgeschichtlich einzuordnen.
Aktualisiert: 2022-07-01
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Vorwort Dr. Airwing S.
Am 25. Juli 1945 wird Erwin Stolpe in Rosenheim geboren. Zur Schule geht er nach Umzug der Familie in Stuttgart. Eineinhalb Jahre seiner Schulzeit verbringt er in England. Nach dem Abitur in Stuttgart nimmt er das Studium der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München auf, das er 1972 mit dem Examen abschließt. 1973 tritt Dr. Stolpe als Medizinischer Assistent in der Neurologie des Städtischen Krankenhauses München-Harlaching in das Berufsleben ein. Ende 1973 wechselt er in dieser Funktion in die Chirurgische Abteilung, wo er im Jahre 1974 unter Prof. Erich Kugel eine feste Stelle als Assistenzarzt erhält.
Hier gibt es die ersten Berührungen zum Rettungshubschrauber. 1975 übernimmt er die Vertretung von Dr. Hans Burghart an der Station 'Christoph 1'. Im Jahr 1980 schließt Dr. Stolpe seine Ausbildung zum Facharzt der Chirurgie ab. Im Dezember des gleichen Jahres wird er Nachfolger von Dr. Burghart als Leitender Hubschrauberarzt. Diese Funktion hat er nun seit 25 Jahren inne.
Dr. Stolpe hat in den mehr als 30 Jahren seiner Tätigkeit für die Luftrettung Meilensteine gesetzt. Am Anfang stand der verbesserte Einsatznutzen der „S“-Version der BO 105. Danach war er maßgeblich an der Einführung der Hubschraubertypen BK 117, EC 135 und EC 145 beteiligt. Die Konzeption der medizinischen Ausrüstung dieser Baumuster trägt seine Handschrift.
Besonders stark widmet er sich der wissenschaftlichen Analyse der Luftrettungseinsätze. Schon sehr früh erkennt er die Notwendigkeit der Qualitätssicherung. Seine Ideen haben Einfluss auf die Gründung des ANR bei der Uni München. Seine Expertise ist gefragt im Deutschen und Europäischen Normenausschuss sowie in den medizinischen Fachgesellschaften DGU, AG Notfall- und Intensivmedizin und DIVI, Sektion Rettungswesen und Katastrophenmedizin. Dr. Stolpe betreut eine große Zahl von Doktorarbeiten zur Luftrettung und bildet Ärzte und Rettungsassistenten nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem Ausland als Hospitanten an der Rettungshubschrauber-Station 'Christoph 1' aus. Daran schließt sich meist die Begleitung der Implementierung von Luftrettungssystemen in den entsprechenden Ländern an.
Der profunde Rat Dr. Stolpes wird geschätzt bei den Entscheidern in vielen Bereichen. Vor allem bei Ministerien, insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, beim Rettungszweckverband München, bei den Hilfsorganisationen und der Feuerwehr.
Die Industrie – an der Spitze Eurocopter – hat eine Vielzahl seiner Anregungen zur Weiterentwicklung der Rettungshubschraubertechnologie aufgegriffen.
Ohne die Mitwirkung von Dr. Stolpe hätten die AIRMED-Kongresse nicht das hohe Niveau und die weltweite Anerkennung gefunden. Beim ADAC hat Dr. Stolpe die „RTH-Fachtagungen“ mitgeprägt und leitet die jährlich stattfindenden Zusammenkünfte der Leitenden RTH-Ärzte der ADAC-Stationen. Dr. Stolpe gehört dem ADAC-Ärztekollegium an. Seit vielen Jahren unterstützt er die Geschäftsführung der ADAC-Luftrettung GmbH als medizinischer Leiter.
Im Europäischen Verband für Luftrettung und Ambulanzflugwesen (EHAC) ist Dr. Stolpe Mitglied des Vorstands. In dieser Funktion leitet er die EHAC Working Group der Medical Directors.
Dr. Stolpe ist verheiratet, hat drei inzwischen erwachsene Kinder und lebt in Seeshaupt.
Alle guten Wünsche zum 60. und weiterhin viel Schaffenskraft.
Gerhard Kugler 2006
Aktualisiert: 2023-02-02
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Aktualisiert: 2023-02-02
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ADACOPTER
Gerhard Kugler, ehemaliger Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC-Luftrettung GmbH, gestaltete die Luftrettung in Deutschland – von den pionierhaften Anfängen in der zweiten Hälfte der 60er Jahre bis zu dem heute in der ganzen Welt anerkannten System der 'Christoph'-Rettungshubschrauber. Als talentierter Zeichner hat er in diesem Buch in 155 ausgewählten Cartoons seine Erinnerungen an eine überaus interessante berufliche Laufbahn festgehalten.Die Bilder bringen mit Ironie und Humor Hintergründiges zum Vorschein und sind phantasievoll-analytische Interpretationen von Situationen aus allen Bereichen der Luftrettung: von der Medizin über Flugzeugtechnik, Kostenproblemen, Management, Gesundheitspolitik bis hin zu europäischen Aspekten. Gerade komplexe Zusammenhänge werden durch Karikaturen verständlich – und auch menschliche Lebenserfahrung spiegelt sich darin wider.
Aktualisiert: 2023-02-02
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'Christoph' Kalender-Edition 2014
Aus vielen hundert eingesandten Bildern wurden die eindrucksvollsten Motive aus der Arbeit der ADAC Luftrettung für diesen Kalender ausgewählt. Eine bebilderte Seite verdeutlicht die über 40jährige Entwicklungsgeschichte der ADAC Luftrettung und gibt Informationen über die Luftrettung. Die aktuelle Stützpunktkarte zeigt die Standorte der öffentlich-rechtlichen Luftrettung. Der ADAC gilt als Gründer, Pionier und Motor der Luftrettung in Deutschland. Mit der Indienststellung des ersten zivilen und ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers 'Christoph' am 1. November 1970 in München-Harlaching initiierte der ADAC den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes. Heute ist der ADAC an über 35 Stationen (davon einer in Suben/Österreich zusammen mit dem ÖAMTC und einer in Groningen / Niederlande mit UMCG /MAA) mit mehr als 50 Rettungs- und Intensivtransporthubschraubern vertreten und führt bei fünf Standorten des Katastrophenschutzes auch die Verwaltung durch. Im Jahr 2013 kommt Augsburg als 36. Station der ADAC Luftrettung hinzu.
Aktualisiert: 2023-02-02
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1 bebilderte Seite Historisches und Informationen ADAC-Luftrettung. Stützpunktkarte Luftrettung.
Aktualisiert: 2023-02-02
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'Christoph' Kalender-Edition 2013
Aus vielen hundert eingesandten Bildern wurden die eindrucksvollsten Motive aus der Arbeit der ADAC Luftrettung für diesen Kalender ausgewählt. Eine bebilderte Seite verdeutlicht die über 40jährige Entwicklungsgeschichte der ADAC Luftrettung und gibt Informationen über die Luftrettung. Die aktuelle Stützpunktkarte zeigt die Standorte der öffentlich-rechtlichen Luftrettung. Der ADAC gilt als Gründer, Pionier und Motor der Luftrettung in Deutschland. Mit der Indienststellung des ersten zivilen und ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers 'Christoph' am 1. November 1970 in München-Harlaching initiierte der ADAC den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes. Heute ist der ADAC an über 35 Stationen (davon einer in Suben/Österreich zusammen mit dem ÖAMTC und einer in Groningen / Niederlande mit UMCG /MAA) mit mehr als 50 Rettungs- und Intensivtransporthubschraubern vertreten und führt bei fünf Standorten des Katastrophenschutzes auch die Verwaltung durch. Im Jahr 2013 kommt Augsburg als 36. Station der ADAC Luftrettung hinzu.
Aktualisiert: 2023-02-02
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"Christoph" Kalender-Edition 2012
Aus vielen hundert eingesandten Bildern wurden die eindrucksvollsten Motive aus der Arbeit der ADAC Luftrettung für diesen Kalender ausgewählt. Eine bebilderte Seite verdeutlicht die über 40jährige Entwicklungsgeschichte der ADAC Luftrettung und gibt Informationen über die Luftrettung. Die aktuelle Stützpunktkarte zeigt die Standorte der öffentlich-rechtlichen Luftrettung. Der ADAC gilt als Gründer, Pionier und Motor der Luftrettung in Deutschland. Mit der Indienststellung des ersten zivilen und ständig einsatzbereiten Rettungshubschraubers 'Christoph' am 1. November 1970 in München-Harlaching initiierte der ADAC den Ausbau des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes. Heute ist der ADAC an über 34 Stationen (davon einer in Suben/Österreich zusammen mit dem ÖAMTC und einer in Groningen / Niederlande mit UMCG /MAA) mit mehr als 50 Rettungs- und Intensivtransporthubschraubern vertreten und führt bei fünf Standorten des Katastrophenschutzes auch die Verwaltung durch.
Aktualisiert: 2023-02-02
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Jubiläumsausgabe 20 Jahre ADAC-Stationsatlas
Vorwort Ausgabe 2008/2009
Als der ADAC im Jahre 1988/1989 seine ersten „Rettungshubschrauber-Informationen“ veröffentlichte, war dies auch Anbeginn und Erfüllung seiner Informationspflicht im Luftrettungswesen – so wie die seit 1973 regelmäßig veranstalteten Luftrettungsfachtagungen und Kongressberichte. In diesen früheren Zeiten war der „Stationsatlas“ noch eine elementare „Pilotenhilfe“ hinsichtlich Anflug an das Krankenhaus, Funkverkehr, Betanken und Orientierung. Dieser erste gebundene Stationsatlas beschrieb die RTH-Stationen von 'Christoph' 1–31 und 41–45, also damals 36 RTH-Stützpunkte des öffentlich-rechtlichen Luftrettungsdienstes; in der neuen Ausgabe 2008/2009 sind es 74 Standortbeschreibungen.
Heute sieht man den inzwischen stattgefundenen – und offensichtlich noch nicht abgeschlossenen – Wandel im System der Luftrettung allein schon an der Vielzahl neuer Hubschrauberstationen und -namen, auch im so genannten „Interhospitaltransferbereich“ oder auch möglicher Mischfunktionen wie Dual-Use-Auftrag und vielfachen Betreiberwechsel in Deutschland durch den Rückzug des Bundes, vor allem in den Jahren 2005 bis 2006 – und neuen ADAC-Stationen.
Die herausragende Bedeutung des Helikopters in der Notfallversorgung zeigt sich bei inzwischen weit über 1,4 Millionen Einsätzen seit Beginn der Statistiken im Jahre 1970. Damit ist die Luftrettung ein unverzichtbarer und ebenso unumstritten innovationsfähiger Bestandteil des Rettungswesens.
Die gemeinnützige ADAC-Luftrettung GmbH legt mit dieser Publikation – nicht nur als Pionier und Initiator der Luftrettung, sondern auch als zukunftsorientierter Partner der Notfallmedizin – eine neue Ausgabe des „Stationsatlas“ auf, die das System öffentlich-rechtlicher Luftrettung mit seiner Vielzahl von Hubschrauberstationen, Trägern und Betreibern beinhaltet. Diesmal auch wieder mit den Basisdaten von 'Christophorus'-Rettungshubschraubern in Österreich. Und insgesamt mit aktuellen Bildern und Daten von Hubschraubern, Standorten, Landeplätzen, Leitstellen, modernsten Hangaranlagen und dem im Juni 2008 in Betrieb genommenen ADAC-Standort im Bundesland Brandenburg 'Christoph 39' – Perleberg, womit der an sich letzte „weiße Fleck“ in der Standortkarte in der Geschichte der Luftrettung geschlossen wurde.
An sich ist der „Stationsatlas“ immer noch ein unverzichtbares Arbeitsmittel für Piloten und Rettungsteams – vor allem auch aus dem benachbarten Ausland –, er hat allerdings auch weiteste Verwendung und Interesse bei Leitstellen, Hilfsorganisationen, Kliniken, Behörden, Ministerien, Krankenkassen, wissenschaftlichen Einrichtungen und unterschiedlichsten Medien und vielen anderen Mitwirkenden im weit verzweigten und komplexen System der Luftrettung gefunden. Wobei gute Information auch die entscheidende Basis für Weiterentwicklung und vernetztes Denken und Handeln ist.
Allen Mitwirkenden an der Erstellung sei hier nochmals herzlichst gedankt und besonders dem Verlag Werner Wolfsfellner, der wieder über umfangreiche und auch sensible Datenerhebungen und Recherchen den „Stationsatlas“ mit vielen Tausenden von Einzeldaten in eine einheitliche und ansprechende Form zu bringen vermochte.
Call for 'Christoph' ('Christoph – bitte kommen!') ist der bedeutsame Untertitel und dergestalt auch auf der ganzen Welt bekannt. Möge dieser neue ADAC-Stationsatlas in seiner Informationsvielfalt über 'Christoph'-Rettungshubschrauber zur weiteren Entwicklung der Luftrettung und Versorgung der uns anvertrauten Notfallpatienten eine wertvolle Hilfestellung sein und regen Gebrauch finden.
Friedrich Rehkopf (Geschäftsführer)
Susanne Matzke-Ahl (Geschäftsführerin)
ADAC-Luftrettung GmbH, Gemeinnützige Gesellschaft
Aktualisiert: 2023-02-02
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