Der literaturdidaktische Diskurs ist von unterschiedlichen Annahmen über Stärken und Schwächen verschiedener Gesprächstypen bestimmt, systematisch empirisch erforscht sind diese bislang allerdings nicht. Diesem Forschungsdesiderat widmet sich das Forschungsprojekt „Ästhetische Kommunikation im Literaturunterricht“ (ÄSKIL), in dem diese Untersuchung zu verorten ist. Auf Basis der Theorie der ästhetischen Erfahrung und der ‚Literary Literacy’ wurde ein operationalisierbares Modell ‚Ästhetische Kommunikation im Literaturunterricht’ entwickelt, das die Zusammenhänge zweier Grundtypen literarischer Gespräche und der durch sie initiierten spezifischen Affordanzen mit literarästhetischen Verstehens- und Erfahrungsprozessen heuristisch abbildet und das in einer videographiegestützten Vergleichsstudie mit Treatment- und Kontrollgruppen (N = 699 Schüler*innen in 34 Gymnasialklassen der 10. Jahrgangsstufe) mit quantitativen und qualitativen Methoden empirisch untersucht worden ist.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Anknüpfend an Deutsche Selbstbilder in den Medien: Film 1945 bis zur Gegenwart widmet sich dieser Band insbesondere Gesellschaftsentwürfen, Identitäts- und Sinnkonstrukten in der deutschsprachigen Literatur und Film des 21. Jahrhunderts. Ausgehend von Deutschlandbildern der Popliteratur der 1990er Jahre werden die Entwicklungen gegenwärtig zentraler Narrative am Beispiel von Generationenbildern, den Konzeptionen von Gender, Sex, Beziehungen und individuellem 'Glück' in Literatur und TV-Filmen, von Norm und Verbrechen im Regionalkrimi, von Heimat(en) im Globalisierungskontext oder von 'Deutschland' als einem Werbekommunikat aufgezeigt. Die Beiträge spüren dabei auch der Frage nach, inwiefern die ästhetische Kommunikation der seit 1989 kulturell konstatierten postideologischen Sinnkrise gegenwärtig mit neuen Werte- und Sinnstiftungen begegnet bzw. derartige Bemühungen weiterhin zeichenhaft destruiert.
Beiträge von Jan-Oliver Decker, Holger Grevenbrock, Dennis Gräf, Stephanie Großmann, Stefan Halft, Martin Hennig, Matthias Herz, Ingo Irsigler, Krystyna Jabłońska, Peter Klimczak, Steffi Krause, Martin Nies, Christer Petersen und Ingold Zeisberger.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Der literaturdidaktische Diskurs ist von unterschiedlichen Annahmen über Stärken und Schwächen verschiedener Gesprächstypen bestimmt, systematisch empirisch erforscht sind diese bislang allerdings nicht. Diesem Forschungsdesiderat widmet sich das Forschungsprojekt „Ästhetische Kommunikation im Literaturunterricht“ (ÄSKIL), in dem diese Untersuchung zu verorten ist. Auf Basis der Theorie der ästhetischen Erfahrung und der ‚Literary Literacy’ wurde ein operationalisierbares Modell ‚Ästhetische Kommunikation im Literaturunterricht’ entwickelt, das die Zusammenhänge zweier Grundtypen literarischer Gespräche und der durch sie initiierten spezifischen Affordanzen mit literarästhetischen Verstehens- und Erfahrungsprozessen heuristisch abbildet und das in einer videographiegestützten Vergleichsstudie mit Treatment- und Kontrollgruppen (N = 699 Schüler*innen in 34 Gymnasialklassen der 10. Jahrgangsstufe) mit quantitativen und qualitativen Methoden empirisch untersucht worden ist.
Aktualisiert: 2023-04-27
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Der literaturdidaktische Diskurs ist von unterschiedlichen Annahmen über Stärken und Schwächen verschiedener Gesprächstypen bestimmt, systematisch empirisch erforscht sind diese bislang allerdings nicht. Diesem Forschungsdesiderat widmet sich das Forschungsprojekt „Ästhetische Kommunikation im Literaturunterricht“ (ÄSKIL), in dem diese Untersuchung zu verorten ist. Auf Basis der Theorie der ästhetischen Erfahrung und der ‚Literary Literacy’ wurde ein operationalisierbares Modell ‚Ästhetische Kommunikation im Literaturunterricht’ entwickelt, das die Zusammenhänge zweier Grundtypen literarischer Gespräche und der durch sie initiierten spezifischen Affordanzen mit literarästhetischen Verstehens- und Erfahrungsprozessen heuristisch abbildet und das in einer videographiegestützten Vergleichsstudie mit Treatment- und Kontrollgruppen (N = 699 Schüler*innen in 34 Gymnasialklassen der 10. Jahrgangsstufe) mit quantitativen und qualitativen Methoden empirisch untersucht worden ist.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Anknüpfend an Deutsche Selbstbilder in den Medien: Film 1945 bis zur Gegenwart widmet sich dieser Band insbesondere Gesellschaftsentwürfen, Identitäts- und Sinnkonstrukten in der deutschsprachigen Literatur und Film des 21. Jahrhunderts. Ausgehend von Deutschlandbildern der Popliteratur der 1990er Jahre werden die Entwicklungen gegenwärtig zentraler Narrative am Beispiel von Generationenbildern, den Konzeptionen von Gender, Sex, Beziehungen und individuellem 'Glück' in Literatur und TV-Filmen, von Norm und Verbrechen im Regionalkrimi, von Heimat(en) im Globalisierungskontext oder von 'Deutschland' als einem Werbekommunikat aufgezeigt. Die Beiträge spüren dabei auch der Frage nach, inwiefern die ästhetische Kommunikation der seit 1989 kulturell konstatierten postideologischen Sinnkrise gegenwärtig mit neuen Werte- und Sinnstiftungen begegnet bzw. derartige Bemühungen weiterhin zeichenhaft destruiert.
Beiträge von Jan-Oliver Decker, Holger Grevenbrock, Dennis Gräf, Stephanie Großmann, Stefan Halft, Martin Hennig, Matthias Herz, Ingo Irsigler, Krystyna Jabłońska, Peter Klimczak, Steffi Krause, Martin Nies, Christer Petersen und Ingold Zeisberger.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat.
Aktualisiert: 2023-03-14
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Die Evaluierung von Methoden der Ästhetischen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht ist Ziel dieser Arbeit. Konkret wird die Entwicklung der Sprech- und Vortragskompetenz von Teilnehmern eines Deutschkurses qualitativ und im Umfeld von beobachtet. Fazit: Kreative, ganzheitliche Methoden der Ästhetischen Kommunikation sind sinnvoll!
Aktualisiert: 2020-09-01
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Stilmittel gelten vielen als pedantischer Formelkram mit einer befremdlichen Terminologie, die man – im Namen des wissenschaftlichen Zunftzwangs – auswendig lernen müsste. Hier geht es – anders als in den einschlägigen Lexika – nun weniger um zu paukende Kenntnis-Vermittlung als um ansprechende Verständnis-Erschließung, erprobt in sechs wiederholten Seminaren an der Freien Universität Berlin. Beim Schreiben hatte ich die engagierte und kritische Mitarbeit junger Leute vor mir, weniger die akademische Begriffshuberei und den von Hofmannsthal gekennzeichneten Typus des „Literaturverwalters“. Überaus zahlreiche stimulierende Beispiele zeigen die Wirkungskraft von Sprache und Literatur, bei motivierender Lesbarkeit. Nachprüfbare philologische Korrektheit ist dabei selbstverständlich. Geboten wird vieles, was zur Analyse und Interpretation gebrauchssprachlicher und literarischer Texte vonnöten und von Nutzen ist, zumal die Kenntnis eines wesentlichen Bestandes an stilprägenden Funktionsträgern. Angeboten wird somit ein reichbestückter und wohlsortierter Werkzeugkasten für Sprachliebhaber und (werdende) Mitglieder der schreibenden Zunft, und zwar in Gestalt eines Kaleidoskops von 45 Monographien, die jeweils für sich zu lesen sind, z.B. der Rhythmus, das Metrum, der Reim, die Lautmalerei, das Symbol, die Metapher, die Satire, der Humor, die Ironie, die Pointe...
Aktualisiert: 2023-01-16
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Die Evaluierung von Methoden der Ästhetischen Kommunikation im Fremdsprachenunterricht ist Ziel dieser Arbeit. Konkret wird die Entwicklung der Sprech- und Vortragskompetenz von Teilnehmern eines Deutschkurses qualitativ und im Umfeld von beobachtet. Fazit: Kreative, ganzheitliche Methoden der Ästhetischen Kommunikation sind sinnvoll!
Aktualisiert: 2023-04-06
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Aus dem Blickwinkel einer interdisziplinär ausgerichteten Kommunikationswissenschaft untersucht Gerrit Jöns-Anders, inwieweit Intuition oder Kalkül handlungsrelevante Selektionskriterien für Komponisten darstellen. Es zeigt sich, dass Produzenten ästhetischer Medienangebote diese grundsätzlich im Wissen um Nutzererwartungen und damit auch im Wissen um Hoch- und Niedrigkonventionalität materialisieren und dass dies entscheidende Auswirkungen auf die klassischen Determinanten ästhetischer Theorien hat.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Das Werk Georgij V. Artobolevskijs lädt ein interessiertes Fachkollegium ein, sich mit einer bedeutsamen Erscheinung russischer Vortragskunst auseinanderzusetzen. Artobolevskij (1898-1943), Kunsttheoretiker und Regisseur, genoss als Vortragskünstler hohe Popularität und galt als „Stimme der Literatur“ in Russland. Er war vertraut mit den sprachtheoretischen Arbeiten S. I. Bernštejns und L. V. Šcerbas, war bekannt mit Dichtern wie V. V. Majakovskij und mit Theaterleuten wie A. I. Švarc und K. S. Stanislavskij. Artobolevskij begann schon früh, Artikel und Materialien zur Vortragskunst zu verfassen. Fragmente aus seinem unvollendeten „Lehrbuch für Vortragskünstler“ (1959) und spätere Beiträge sind in dem Band „Vortragskunst“ in russischer Sprache 1978 erschienen (Artobolevskij, G. V. 1978: Chudožestvennoe ctenie. Herausgegeben v. K. A. Lubenskaja. Moskva).
Das für den ethnopoetischen Vergleich wichtige Werk Artobolevskijs wird nun erstmals in deutscher Sprache von Henner Barthel, Universitätsprofessor für Sprechwissenschaft in Landau (Pfalz), herausgegeben, kommentiert und mit einem Vorwort versehen. Die auf der russischen Ausgabe von 1978 beruhende freie Übertragung in das Deutsche fertigte die Muttersprachlerin Kristine Langenstein in Zusammenarbeit mit dem Herausgeber an. Nathalie Baumeister überarbeitete die Übertragung mit dem Herausgeber für die Drucklegung.
Aktualisiert: 2019-11-07
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Anknüpfend an Deutsche Selbstbilder in den Medien: Film 1945 bis zur Gegenwart widmet sich dieser Band insbesondere Gesellschaftsentwürfen, Identitäts- und Sinnkonstrukten in der deutschsprachigen Literatur und Film des 21. Jahrhunderts. Ausgehend von Deutschlandbildern der Popliteratur der 1990er Jahre werden die Entwicklungen gegenwärtig zentraler Narrative am Beispiel von Generationenbildern, den Konzeptionen von Gender, Sex, Beziehungen und individuellem ‚Glück’ in Literatur und TV-Filmen, von Norm und Verbrechen im Regionalkrimi, von Heimat(en) im Globalisierungskontext oder von ‚Deutschland’ als einem Werbekommunikat aufgezeigt. Die Beiträge spüren dabei auch der Frage nach, inwiefern die ästhetische Kommunikation der seit 1989 kulturell konstatierten postideologischen Sinnkrise gegenwärtig mit neuen Werte- und Sinnstiftungen begegnet bzw. derartige Bemühungen weiterhin zeichenhaft destruiert.
Aktualisiert: 2020-07-17
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Aktualisiert: 2022-06-14
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