Juvena, Venus, Goldfisch – die Geschichte der Bademode wurde maßgeblich in Chemnitz geschrieben. Zahlreiche Pioniere der Bademodenindustrie kamen aus Chemnitz und Umgebung und erlangten mit ihren Marken und ihren Werbekampagnen deutschlandweite Bekanntheit. Viele dieser Unternehmen gehörten jüdischen Familien. Jürgen Nitsche begibt sich auf die Spuren ihrer Mode, ihrer Firmen und der Badekultur in Chemnitz und der Region.
Im Mittelpunkt stehen dabei die jüdischen Unternehmerfamilien Goeritz, Fischer und Franck, die mit ihren Schutzmarken „Venus“, „Goldfisch“ und „Juvena“ die Welt der Bademode in Deutschland und darüber hinaus eroberten. Sie waren oftmals ihrer Zeit voraus, indem sie frühzeitig auf moderne Werbung setzten. So gewannen die Brüder Goeritz namhafte Reklamekünstler (z. B. Walter Trier), Maler (z. B. Joseph Oppenheimer), Schriftsteller (z. B. Joachim Ringelnatz) und Fotografen, um ihre Waren landesweit bekannt zu machen. Die Familie Franck setzte auf Preisrätsel und warb mit prominenten Persönlichkeiten, wie z. B. Leni Riefenstahl, und bekannten Models für ihre Mode.
Jürgen Nitsche legt mit diesem Buch ein bislang weitgehend verschüttetes und zugleich schillerndes Kapitel der Chemnitzer Industrie-, Mode- und Kulturgeschichte frei und bewahrt es vor dem Vergessen.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken mit Aufstellerfunktion.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Daher verwenden wir ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik.
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Das Buch „Vom Bikini zum Burkini – Bademode zwischen Enthüllen und Verhüllen“ – enthält folgende Inhaltsbeispiele:
• Erfindung des Bikinis
• Bikinikörper
• Bikini und Mode
• Bond- Bikini
• Bikini und Badeanzug
• Erfindung des Burkinis
• Burkinis im Schwimmunterricht
• Burkiniverbot
Aktualisiert: 2023-04-01
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Juvena, Venus, Goldfisch – die Geschichte der Bademode wurde maßgeblich in Chemnitz geschrieben. Zahlreiche Pioniere der Bademodenindustrie kamen aus Chemnitz und Umgebung und erlangten mit ihren Marken und ihren Werbekampagnen deutschlandweite Bekanntheit. Viele dieser Unternehmen gehörten jüdischen Familien. Jürgen Nitsche begibt sich auf die Spuren ihrer Mode, ihrer Firmen und der Badekultur in Chemnitz und der Region.
Im Mittelpunkt stehen dabei die jüdischen Unternehmerfamilien Goeritz, Fischer und Franck, die mit ihren Schutzmarken „Venus“, „Goldfisch“ und „Juvena“ die Welt der Bademode in Deutschland und darüber hinaus eroberten. Sie waren oftmals ihrer Zeit voraus, indem sie frühzeitig auf moderne Werbung setzten. So gewannen die Brüder Goeritz namhafte Reklamekünstler (z. B. Walter Trier), Maler (z. B. Joseph Oppenheimer), Schriftsteller (z. B. Joachim Ringelnatz) und Fotografen, um ihre Waren landesweit bekannt zu machen. Die Familie Franck setzte auf Preisrätsel und warb mit prominenten Persönlichkeiten, wie z. B. Leni Riefenstahl, und bekannten Models für ihre Mode.
Jürgen Nitsche legt mit diesem Buch ein bislang weitgehend verschüttetes und zugleich schillerndes Kapitel der Chemnitzer Industrie-, Mode- und Kulturgeschichte frei und bewahrt es vor dem Vergessen.
Aktualisiert: 2023-04-30
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Aktualisiert: 2022-04-22
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Aktualisiert: 2022-01-14
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
Die analoge Fotografie als originales Exponat steht im Mittelpunkt der Ausstellung und rückt neu in den Blick des Betrachters. Die Aufnahmen bekannter und berühmter Fotografen ihrer Zeit belegen den hohen Qualitätsanspruch der BIZ und bieten den Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Sehvergnügen.
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2022-01-14
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Die Ausstellung rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein-Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein-Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt. Sie dokumentiert den Einzug der Fotografie in die Zeitungswelt und die damit verbundene Entwicklung von modernen Zeitungspublikationen, die ihre Wirkungsmacht und ihren Publikumserfolg in wachsendem Maße über Bilder erzielten.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die originalen Fotografien aus dem Bestand von ullstein bild: Werke namhafter Fotografen wie Georg und Otto Haeckel, Philipp Kester, Martin Munkacsi, Felix H. Man, Erich Salomon, Yva, Max Ehlert oder Rosemarie Clausen. Der historisch gewachsene, einzigartige Bestand ermöglicht Einblicke sowohl in die Geschichte der Fotografie, der Presse und des Verlages als auch in die Zeitgeschichte mehrerer Epochen.
Ausgehend vom Zeitschriften-"Flaggschiff" des Ullstein-Verlages, der "Berliner Illustrirten Zeitung", stellt die Ausstellung die fotografischen Bilderwelten einer der erfolgreichsten Publikumszeitschriften des Verlages vor. Das Massenblatt mit einer zeitweiligen Auflage von über 2 Millionen Exemplaren war Marktführer und erreichte breiteste Schichten der Bevölkerung. Die BIZ steht in der Ausstellung stellvertretend für die Geburt des neuen Mediums der Illustrierten und ihren Umgang mit der Fotografie; ein Medium, das Sehgewohnheiten prägte und visuelle Sehnsüchte der Leser bediente.
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