Handbuch Bauwerksprüfung – E-Book (PDF)

Handbuch Bauwerksprüfung – E-Book (PDF) von Auer,  Olli, Baron,  Thomas, Bohlander,  Jürgen, de Witt,  Nicole, Gehlen,  Balthasar, Gunkel,  Oliver, Happel,  Lothar, Höhne,  Michael, Holst,  Ralph, Holste,  Karsten, Hortmanns,  Michael, Kahlmeier,  Heinrich, Kampen,  Andrea, Lieblang,  Peter, Longen,  Daniel, Melzwig,  Nicholas, Mertens,  Martin, Morgenthal,  Guido, Müller-Braune,  Frederic, Nolden,  Jürgen, Pier,  Paul, Prehn,  Wolfgang, Rösler,  Sebastian, Saager,  Robert, Sobania,  Christian, Stoppok,  Michael, Taffe,  Alexander
Das „Handbuch Bauwerksprüfung“ erläutert die aktuellen technischen und rechtlichen Regelungen zur Bauwerksprüfung im Bestand und vermittelt das nötige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Zustandsprüfung . Die Neuauflage zeigt typische Schwachstellen und Schadensursachen und erläutert anhand von zahlreichen Fallbeispielen und mehr als 680 Fotos und Zeichnungen wie bei der konkreten Prüfung vor Ort und der anschließenden Bewertung inkl. Instandsetzungsempfehlungen vorzugehen ist. Darüber hinaus werden Organisation und Ablauf der Prüfungen sowie die verschiedenen Prüfmethoden praxisnah und anwendungsorientiert dargestellt. Ergänzt wird das Handbuch durch praktische Hinweise zu Ausschreibung, Kosten und Qualitätssicherung, zu typischen „Fallstricken“ sowie zu Haftungsfragen. Musterprüfberichte, Beispiele und Checklisten helfen bei der Planung, Organisation und Durchführung von eigenen Bauwerksprüfungen von Hochbauten und Verkehrsbauwerken. Neu in der 2. Auflage: • komplette Überarbeitung der Kapitel zur Bauwerksprüfung im Hochbau und Prüfverfahren • Prüfung von Turm- und mastartigen Ingenieurbauwerken sowie Schornsteinen • Befunde an Nagelplattenkonstruktionen • Bauwerksmonitoring als unterstützende Maßnahme in der Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen • Brückeninspektionen mithilfe von Multibeam-Sonar- und Laserscan • Bauwerksprüfung unter Wasser • Bildbasierte Bauwerksprüfung und digitale Zustandsdokumentation Aus dem Inhalt: • Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen (DIN 1076, RI-EBW-PRÜF, Leitfaden OSA u. a.) • Bauwerksprüfung im Hochbau (RBBau, RÜV, Hinweise der ARGEBAU für die Überprüfung der Standsicherheit, VDI 6200 u. a.) • Baustoffspezifische Schadensursachen • Prüfverfahren • Software • Arbeitssicherheit • Ausschreibung, Vergabe und Honorar • Anhang mit Musterprüfberichten und Formularen zur Begehung bzw. regelmäßigen Überprüfung nach VDI 6200 Ihre Vorteile: • Das praxisorientierte Handbuch vermittelt das notwendige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Bauwerksprüfungen im Bestand. • Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis helfen beim Erkennen von Schäden, Mängeln und deren Ursachen und erleichtern deren Bewertung sowie die Einschätzung des Gefährdungspotenzials. • Das Handbuch liefert praktische Arbeitshilfen und Vorlagen, z. B. Formulare und Checklisten zur Bauwerksprüfung, Musterprüfberichte usw. – auch zum Download.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Handbuch Bauwerksprüfung – E-Book (PDF)

Handbuch Bauwerksprüfung – E-Book (PDF) von Auer,  Olli, Baron,  Thomas, Bohlander,  Jürgen, de Witt,  Nicole, Gehlen,  Balthasar, Gunkel,  Oliver, Happel,  Lothar, Höhne,  Michael, Holst,  Ralph, Holste,  Karsten, Hortmanns,  Michael, Kahlmeier,  Heinrich, Kampen,  Andrea, Lieblang,  Peter, Longen,  Daniel, Melzwig,  Nicholas, Mertens,  Martin, Morgenthal,  Guido, Müller-Braune,  Frederic, Nolden,  Jürgen, Pier,  Paul, Prehn,  Wolfgang, Rösler,  Sebastian, Saager,  Robert, Sobania,  Christian, Stoppok,  Michael, Taffe,  Alexander
Das „Handbuch Bauwerksprüfung“ erläutert die aktuellen technischen und rechtlichen Regelungen zur Bauwerksprüfung im Bestand und vermittelt das nötige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Zustandsprüfung . Die Neuauflage zeigt typische Schwachstellen und Schadensursachen und erläutert anhand von zahlreichen Fallbeispielen und mehr als 680 Fotos und Zeichnungen wie bei der konkreten Prüfung vor Ort und der anschließenden Bewertung inkl. Instandsetzungsempfehlungen vorzugehen ist. Darüber hinaus werden Organisation und Ablauf der Prüfungen sowie die verschiedenen Prüfmethoden praxisnah und anwendungsorientiert dargestellt. Ergänzt wird das Handbuch durch praktische Hinweise zu Ausschreibung, Kosten und Qualitätssicherung, zu typischen „Fallstricken“ sowie zu Haftungsfragen. Musterprüfberichte, Beispiele und Checklisten helfen bei der Planung, Organisation und Durchführung von eigenen Bauwerksprüfungen von Hochbauten und Verkehrsbauwerken. Neu in der 2. Auflage: • komplette Überarbeitung der Kapitel zur Bauwerksprüfung im Hochbau und Prüfverfahren • Prüfung von Turm- und mastartigen Ingenieurbauwerken sowie Schornsteinen • Befunde an Nagelplattenkonstruktionen • Bauwerksmonitoring als unterstützende Maßnahme in der Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen • Brückeninspektionen mithilfe von Multibeam-Sonar- und Laserscan • Bauwerksprüfung unter Wasser • Bildbasierte Bauwerksprüfung und digitale Zustandsdokumentation Aus dem Inhalt: • Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen (DIN 1076, RI-EBW-PRÜF, Leitfaden OSA u. a.) • Bauwerksprüfung im Hochbau (RBBau, RÜV, Hinweise der ARGEBAU für die Überprüfung der Standsicherheit, VDI 6200 u. a.) • Baustoffspezifische Schadensursachen • Prüfverfahren • Software • Arbeitssicherheit • Ausschreibung, Vergabe und Honorar • Anhang mit Musterprüfberichten und Formularen zur Begehung bzw. regelmäßigen Überprüfung nach VDI 6200 Ihre Vorteile: • Das praxisorientierte Handbuch vermittelt das notwendige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Bauwerksprüfungen im Bestand. • Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis helfen beim Erkennen von Schäden, Mängeln und deren Ursachen und erleichtern deren Bewertung sowie die Einschätzung des Gefährdungspotenzials. • Das Handbuch liefert praktische Arbeitshilfen und Vorlagen, z. B. Formulare und Checklisten zur Bauwerksprüfung, Musterprüfberichte usw. – auch zum Download.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Handbuch Bauwerksprüfung – mit E-Book

Handbuch Bauwerksprüfung – mit E-Book von Auer,  Olli, Baron,  Thomas, Bohlander,  Jürgen, de Witt,  Nicole, Gehlen,  Balthasar, Gunkel,  Oliver, Happel,  Lothar, Höhne,  Michael, Holst,  Ralph, Holste,  Karsten, Hortmanns,  Michael, Kahlmeier,  Heinrich, Kampen,  Andrea, Lieblang,  Peter, Longen,  Daniel, Melzwig,  Nicholas, Mertens,  Martin, Morgenthal,  Guido, Müller-Braune,  Frederic, Nolden,  Jürgen, Pier,  Paul, Prehn,  Wolfgang, Rösler,  Sebastian, Saager,  Robert, Sobania,  Christian, Stoppok,  Michael, Taffe,  Alexander
Das „Handbuch Bauwerksprüfung“ erläutert die aktuellen technischen und rechtlichen Regelungen zur Bauwerksprüfung im Bestand und vermittelt das nötige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Zustandsprüfung . Die Neuauflage zeigt typische Schwachstellen und Schadensursachen und erläutert anhand von zahlreichen Fallbeispielen und mehr als 680 Fotos und Zeichnungen wie bei der konkreten Prüfung vor Ort und der anschließenden Bewertung inkl. Instandsetzungsempfehlungen vorzugehen ist. Darüber hinaus werden Organisation und Ablauf der Prüfungen sowie die verschiedenen Prüfmethoden praxisnah und anwendungsorientiert dargestellt. Ergänzt wird das Handbuch durch praktische Hinweise zu Ausschreibung, Kosten und Qualitätssicherung, zu typischen „Fallstricken“ sowie zu Haftungsfragen. Musterprüfberichte, Beispiele und Checklisten helfen bei der Planung, Organisation und Durchführung von eigenen Bauwerksprüfungen von Hochbauten und Verkehrsbauwerken. Neu in der 2. Auflage: • komplette Überarbeitung der Kapitel zur Bauwerksprüfung im Hochbau und Prüfverfahren • Prüfung von Turm- und mastartigen Ingenieurbauwerken sowie Schornsteinen • Befunde an Nagelplattenkonstruktionen • Bauwerksmonitoring als unterstützende Maßnahme in der Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen • Brückeninspektionen mithilfe von Multibeam-Sonar- und Laserscan • Bauwerksprüfung unter Wasser • Bildbasierte Bauwerksprüfung und digitale Zustandsdokumentation Aus dem Inhalt: • Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen (DIN 1076, RI-EBW-PRÜF, Leitfaden OSA u. a.) • Bauwerksprüfung im Hochbau (RBBau, RÜV, Hinweise der ARGEBAU für die Überprüfung der Standsicherheit, VDI 6200 u. a.) • Baustoffspezifische Schadensursachen • Prüfverfahren • Software • Arbeitssicherheit • Ausschreibung, Vergabe und Honorar • Anhang mit Musterprüfberichten und Formularen zur Begehung bzw. regelmäßigen Überprüfung nach VDI 6200 Ihre Vorteile: • Das praxisorientierte Handbuch vermittelt das notwendige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Bauwerksprüfungen im Bestand. • Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis helfen beim Erkennen von Schäden, Mängeln und deren Ursachen und erleichtern deren Bewertung sowie die Einschätzung des Gefährdungspotenzials. • Das Handbuch liefert praktische Arbeitshilfen und Vorlagen, z. B. Formulare und Checklisten zur Bauwerksprüfung, Musterprüfberichte usw. – auch zum Download.
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Handbuch Bauwerksprüfung

Handbuch Bauwerksprüfung von Auer,  Olli, Baron,  Thomas, Bohlander,  Jürgen, de Witt,  Nicole, Gehlen,  Balthasar, Gunkel,  Oliver, Happel,  Lothar, Höhne,  Michael, Holst,  Ralph, Holste,  Karsten, Hortmanns,  Michael, Kahlmeier,  Heinrich, Kampen,  Andrea, Lieblang,  Peter, Longen,  Daniel, Melzwig,  Nicholas, Mertens,  Martin, Morgenthal,  Guido, Müller-Braune,  Frederic, Nolden,  Jürgen, Pier,  Paul, Prehn,  Wolfgang, Rösler,  Sebastian, Saager,  Robert, Sobania,  Christian, Stoppok,  Michael, Taffe,  Alexander
Das „Handbuch Bauwerksprüfung“ erläutert die aktuellen technischen und rechtlichen Regelungen zur Bauwerksprüfung im Bestand und vermittelt das nötige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Zustandsprüfung . Die Neuauflage zeigt typische Schwachstellen und Schadensursachen und erläutert anhand von zahlreichen Fallbeispielen und mehr als 680 Fotos und Zeichnungen wie bei der konkreten Prüfung vor Ort und der anschließenden Bewertung inkl. Instandsetzungsempfehlungen vorzugehen ist. Darüber hinaus werden Organisation und Ablauf der Prüfungen sowie die verschiedenen Prüfmethoden praxisnah und anwendungsorientiert dargestellt. Ergänzt wird das Handbuch durch praktische Hinweise zu Ausschreibung, Kosten und Qualitätssicherung, zu typischen „Fallstricken“ sowie zu Haftungsfragen. Musterprüfberichte, Beispiele und Checklisten helfen bei der Planung, Organisation und Durchführung von eigenen Bauwerksprüfungen von Hochbauten und Verkehrsbauwerken. Neu in der 2. Auflage: • komplette Überarbeitung der Kapitel zur Bauwerksprüfung im Hochbau und Prüfverfahren • Prüfung von Turm- und mastartigen Ingenieurbauwerken sowie Schornsteinen • Befunde an Nagelplattenkonstruktionen • Bauwerksmonitoring als unterstützende Maßnahme in der Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen • Brückeninspektionen mithilfe von Multibeam-Sonar- und Laserscan • Bauwerksprüfung unter Wasser • Bildbasierte Bauwerksprüfung und digitale Zustandsdokumentation Aus dem Inhalt: • Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen (DIN 1076, RI-EBW-PRÜF, Leitfaden OSA u. a.) • Bauwerksprüfung im Hochbau (RBBau, RÜV, Hinweise der ARGEBAU für die Überprüfung der Standsicherheit, VDI 6200 u. a.) • Baustoffspezifische Schadensursachen • Prüfverfahren • Software • Arbeitssicherheit • Ausschreibung, Vergabe und Honorar • Anhang mit Musterprüfberichten und Formularen zur Begehung bzw. regelmäßigen Überprüfung nach VDI 6200 Ihre Vorteile: • Das praxisorientierte Handbuch vermittelt das notwendige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Bauwerksprüfungen im Bestand. • Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis helfen beim Erkennen von Schäden, Mängeln und deren Ursachen und erleichtern deren Bewertung sowie die Einschätzung des Gefährdungspotenzials. • Das Handbuch liefert praktische Arbeitshilfen und Vorlagen, z. B. Formulare und Checklisten zur Bauwerksprüfung, Musterprüfberichte usw. – auch zum Download.
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Handbuch Bauwerksprüfung

Handbuch Bauwerksprüfung von Auer,  Olli, Baron,  Thomas, Bohlander,  Jürgen, de Witt,  Nicole, Gehlen,  Balthasar, Gunkel,  Oliver, Happel,  Lothar, Höhne,  Michael, Holst,  Ralph, Holste,  Karsten, Hortmanns,  Michael, Kahlmeier,  Heinrich, Kampen,  Andrea, Lieblang,  Peter, Longen,  Daniel, Melzwig,  Nicholas, Mertens,  Martin, Morgenthal,  Guido, Müller-Braune,  Frederic, Nolden,  Jürgen, Pier,  Paul, Prehn,  Wolfgang, Rösler,  Sebastian, Saager,  Robert, Sobania,  Christian, Stoppok,  Michael, Taffe,  Alexander
Das „Handbuch Bauwerksprüfung“ erläutert die aktuellen technischen und rechtlichen Regelungen zur Bauwerksprüfung im Bestand und vermittelt das nötige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Zustandsprüfung . Die Neuauflage zeigt typische Schwachstellen und Schadensursachen und erläutert anhand von zahlreichen Fallbeispielen und mehr als 680 Fotos und Zeichnungen wie bei der konkreten Prüfung vor Ort und der anschließenden Bewertung inkl. Instandsetzungsempfehlungen vorzugehen ist. Darüber hinaus werden Organisation und Ablauf der Prüfungen sowie die verschiedenen Prüfmethoden praxisnah und anwendungsorientiert dargestellt. Ergänzt wird das Handbuch durch praktische Hinweise zu Ausschreibung, Kosten und Qualitätssicherung, zu typischen „Fallstricken“ sowie zu Haftungsfragen. Musterprüfberichte, Beispiele und Checklisten helfen bei der Planung, Organisation und Durchführung von eigenen Bauwerksprüfungen von Hochbauten und Verkehrsbauwerken. Neu in der 2. Auflage: • komplette Überarbeitung der Kapitel zur Bauwerksprüfung im Hochbau und Prüfverfahren • Prüfung von Turm- und mastartigen Ingenieurbauwerken sowie Schornsteinen • Befunde an Nagelplattenkonstruktionen • Bauwerksmonitoring als unterstützende Maßnahme in der Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen • Brückeninspektionen mithilfe von Multibeam-Sonar- und Laserscan • Bauwerksprüfung unter Wasser • Bildbasierte Bauwerksprüfung und digitale Zustandsdokumentation Aus dem Inhalt: • Bauwerksprüfung für Ingenieurbauwerke im Zuge von Straßen und Wegen (DIN 1076, RI-EBW-PRÜF, Leitfaden OSA u. a.) • Bauwerksprüfung im Hochbau (RBBau, RÜV, Hinweise der ARGEBAU für die Überprüfung der Standsicherheit, VDI 6200 u. a.) • Baustoffspezifische Schadensursachen • Prüfverfahren • Software • Arbeitssicherheit • Ausschreibung, Vergabe und Honorar • Anhang mit Musterprüfberichten und Formularen zur Begehung bzw. regelmäßigen Überprüfung nach VDI 6200 Ihre Vorteile: • Das praxisorientierte Handbuch vermittelt das notwendige Fachwissen zur sicheren und kompetenten Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Bauwerksprüfungen im Bestand. • Zahlreiche Fallbeispiele aus der Praxis helfen beim Erkennen von Schäden, Mängeln und deren Ursachen und erleichtern deren Bewertung sowie die Einschätzung des Gefährdungspotenzials. • Das Handbuch liefert praktische Arbeitshilfen und Vorlagen, z. B. Formulare und Checklisten zur Bauwerksprüfung, Musterprüfberichte usw. – auch zum Download.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Bauen im Bestand

Bauen im Bestand von Brundiers,  Andreas, Eßmann,  Frank, Gänßmantel,  Jürgen, Geburtig,  Gerd, Hebeisen,  Gero, Hunstock,  Ralf, Meyer,  Arnt, Spirgatis,  Rainer
Durch unsachgemäß ausgeführte Außenabdichtungen oder fehlenden Schutz vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit, Niederschlag oder Wind kommt es bei Bestandsbauten oft zu Schäden an der Bausubstanz. Die Folge sind erhöhte Instandhaltungskosten. Mit dem Titel "Außenabdichtungen" erhalten Fachleute eine profunde Zusammenstellung aller relevanten Informationen zur Bauwerksabdichtung. Alle anfallenden Arbeiten werden mit Hilfe zahlreicher Fotos und Prinzip-Skizzen anschaulich erläutert. Zusätzliche Leistungsverzeichnisse, Protokolle zur Qualitätssicherung und Aufmaßregeln runden den Inhalt ab. Die zweite Auflage wurde vor dem Hintergrund der neuesten Abdichtungsnormen DIN 18531 bis 18535 überarbeitet und um die neuen Festlegungen zu PMBC und FPD erweitert.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 3

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 3 von Geburtig,  Gerd
Der dritte Band der Beuth-Praxis-Reihe "Baulicher Brandschutz im Bestand" enthält neben einer Auswahl von historischen TGL weitere wichtige Vorschriften für Bestandsbauwerke, die zwischen 1963 und 1990 auf dem Gebiet der ehemaligen DDR errichtet wurden. Er bietet Unterstützung bei der Erarbeitung von Brandschutzkonzepten für DDR-Bestandsbauwerke und bei der Beantragung von Abweichungen. Inzwischen stehen auch bei baulicher Anlagen, die nach 1989 errichtet bzw. saniert wurden, Sanierungen und Umbauten an. Deshalb wurde die zweite Auflage nicht nur aktualisiert, sondern auch um relevante Dokumente aus der "Nachwendezeit" erweitert. Dazu gehören z. B. das Gesetz über die Bauordnung 1990, das in den neu entstandenen Bundesländern als Vorlage für die jeweilige Landesbauordnung diente, sowie der dazugehörige Runderlass zum Brandschutz in bestehenden Hochhäusern aus "DDR-Zeit". Diese Dokumente haben besondere Bedeutung für den Nachweis eines Bestandsschutzes und für die Überprüfung der damals geltenden und einzuhaltenden Vorschriften. In Verbindung mit Band 1, der die Grundlagen der brandschutztechnischen Beurteilung vorhandener Bausubstanz enthält, und Band 2 mit einer Auswahl von historischen Normteilen der DIN 4102 ab 1934 steht ein umfangreiches Nachschlagewerk zum Brandschutz für bestehende Bauwerke zur Verfügung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 3

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 3 von Geburtig,  Gerd
Der dritte Band der Beuth-Praxis-Reihe "Baulicher Brandschutz im Bestand" enthält neben einer Auswahl von historischen TGL weitere wichtige Vorschriften für Bestandsbauwerke, die zwischen 1963 und 1990 auf dem Gebiet der ehemaligen DDR errichtet wurden. Er bietet Unterstützung bei der Erarbeitung von Brandschutzkonzepten für DDR-Bestandsbauwerke und bei der Beantragung von Abweichungen. Inzwischen stehen auch bei baulicher Anlagen, die nach 1989 errichtet bzw. saniert wurden, Sanierungen und Umbauten an. Deshalb wurde die zweite Auflage nicht nur aktualisiert, sondern auch um relevante Dokumente aus der "Nachwendezeit" erweitert. Dazu gehören z. B. das Gesetz über die Bauordnung 1990, das in den neu entstandenen Bundesländern als Vorlage für die jeweilige Landesbauordnung diente, sowie der dazugehörige Runderlass zum Brandschutz in bestehenden Hochhäusern aus "DDR-Zeit". Diese Dokumente haben besondere Bedeutung für den Nachweis eines Bestandsschutzes und für die Überprüfung der damals geltenden und einzuhaltenden Vorschriften. In Verbindung mit Band 1, der die Grundlagen der brandschutztechnischen Beurteilung vorhandener Bausubstanz enthält, und Band 2 mit einer Auswahl von historischen Normteilen der DIN 4102 ab 1934 steht ein umfangreiches Nachschlagewerk zum Brandschutz für bestehende Bauwerke zur Verfügung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 3

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 3 von Geburtig,  Gerd
Der dritte Band der Beuth-Praxis-Reihe "Baulicher Brandschutz im Bestand" enthält neben einer Auswahl von historischen TGL weitere wichtige Vorschriften für Bestandsbauwerke, die zwischen 1963 und 1990 auf dem Gebiet der ehemaligen DDR errichtet wurden. Er bietet Unterstützung bei der Erarbeitung von Brandschutzkonzepten für DDR-Bestandsbauwerke und bei der Beantragung von Abweichungen. Inzwischen stehen auch bei baulicher Anlagen, die nach 1989 errichtet bzw. saniert wurden, Sanierungen und Umbauten an. Deshalb wurde die zweite Auflage nicht nur aktualisiert, sondern auch um relevante Dokumente aus der "Nachwendezeit" erweitert. Dazu gehören z. B. das Gesetz über die Bauordnung 1990, das in den neu entstandenen Bundesländern als Vorlage für die jeweilige Landesbauordnung diente, sowie der dazugehörige Runderlass zum Brandschutz in bestehenden Hochhäusern aus "DDR-Zeit". Diese Dokumente haben besondere Bedeutung für den Nachweis eines Bestandsschutzes und für die Überprüfung der damals geltenden und einzuhaltenden Vorschriften. In Verbindung mit Band 1, der die Grundlagen der brandschutztechnischen Beurteilung vorhandener Bausubstanz enthält, und Band 2 mit einer Auswahl von historischen Normteilen der DIN 4102 ab 1934 steht ein umfangreiches Nachschlagewerk zum Brandschutz für bestehende Bauwerke zur Verfügung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 4

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 4 von Geburtig,  Gerd
In diesem Buch beschreibt der Autor die spezifischen normativen Reglungen für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse sowie für Türen in Fahrschächten mit feuerbeständigen Wänden. Damit können Anwender sowohl bei der Erarbeitung eines Brandschutzkonzeptes als auch auf der Baustelle einen sicheren Abgleich mit den zur Errichtungszeit geltenden Vorschriften vornehmen und ggf. den rechtmäßigen Verbleib in einem Bestandsgebäude bestimmen. Diese Zusammenstellung setzt die die bisherige Sammlung bauzeitlicher Vorschriften und Normen fort und ist als ergänzendes Nachschlagewerk für bestehende Bauwerke gedacht. Es können ebenfalls angemessene Maßnahmen für Feuerschutzabschlüsse festgelegt werden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 4

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 4 von Geburtig,  Gerd
In diesem Buch beschreibt der Autor die spezifischen normativen Reglungen für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse sowie für Türen in Fahrschächten mit feuerbeständigen Wänden. Damit können Anwender sowohl bei der Erarbeitung eines Brandschutzkonzeptes als auch auf der Baustelle einen sicheren Abgleich mit den zur Errichtungszeit geltenden Vorschriften vornehmen und ggf. den rechtmäßigen Verbleib in einem Bestandsgebäude bestimmen. Diese Zusammenstellung setzt die die bisherige Sammlung bauzeitlicher Vorschriften und Normen fort und ist als ergänzendes Nachschlagewerk für bestehende Bauwerke gedacht. Es können ebenfalls angemessene Maßnahmen für Feuerschutzabschlüsse festgelegt werden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 4

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 4 von Geburtig,  Gerd
In diesem Buch beschreibt der Autor die spezifischen normativen Reglungen für Feuer- und Rauchschutzabschlüsse sowie für Türen in Fahrschächten mit feuerbeständigen Wänden. Damit können Anwender sowohl bei der Erarbeitung eines Brandschutzkonzeptes als auch auf der Baustelle einen sicheren Abgleich mit den zur Errichtungszeit geltenden Vorschriften vornehmen und ggf. den rechtmäßigen Verbleib in einem Bestandsgebäude bestimmen. Diese Zusammenstellung setzt die die bisherige Sammlung bauzeitlicher Vorschriften und Normen fort und ist als ergänzendes Nachschlagewerk für bestehende Bauwerke gedacht. Es können ebenfalls angemessene Maßnahmen für Feuerschutzabschlüsse festgelegt werden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 1

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 1 von Geburtig,  Gerd
Die Beuth-Praxis-Reihe "Baulicher Brandschutz im Bestand" befasst sich mit Brandschutzkonzepten mit Bezug auf historische Vorschriften und Regelwerke. Der erste Band "Brandschutztechnische Beurteilung vorhandener Bausubstanz" liegt in vierter, überarbeiteter Auflage vor. Er berücksichtigt neben aktuellen juristischen Entwicklungen (u. a. der BGH-Beschluss zur Abweichung von brandschutztechnischen Normen für Neubauten bei der Sanierung von Bestandsbauten) auch neue Erkenntnisse zur Beurteilung von Natursteinwänden, Stützen, Decken und Türen. Neu ist ein Abschnitt zu Glasbausteinen. Der Band bietet dem Anwender optimale Unterstützung bei der Erarbeitung von speziellen Brandschutzkonzepten für Bestandsbauwerke und bei der Beantragung von Abweichungen. (Mit Checkliste für die brandschutztechnische Bestandsaufnahme von Bestandsgebäuden).
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 2

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 2 von Geburtig,  Gerd
Da die Nachfrage nach geeigneten Kriterien für die brandschutztechnische Beurteilung bestehender Gebäudeteile ständig zunimmt, hat sich der Autor intensiv mit den historischen deutschen Brandschutz-Standards ab der Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Er erörtert Möglichkeiten für die Bezugnahme auf heutige Bestimmungen des bautechnischen Brandschutzes sowie auf einschlägige Standards und schließt damit die Lücke zur aktuellen DIN 4102-4 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen". Der zweite Band der fünfbändigen Reihe "Baulicher Brandschutz im Bestand" enthält die historischen Normfassungen der DIN 4102, die für eine Beurteilung bestehender Gebäude ab 1934 wichtig sind.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 2

Baulicher Brandschutz im Bestand: Band 2 von Geburtig,  Gerd
Da die Nachfrage nach geeigneten Kriterien für die brandschutztechnische Beurteilung bestehender Gebäudeteile ständig zunimmt, hat sich der Autor intensiv mit den historischen deutschen Brandschutz-Standards ab der Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigt. Er erörtert Möglichkeiten für die Bezugnahme auf heutige Bestimmungen des bautechnischen Brandschutzes sowie auf einschlägige Standards und schließt damit die Lücke zur aktuellen DIN 4102-4 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen". Der zweite Band der fünfbändigen Reihe "Baulicher Brandschutz im Bestand" enthält die historischen Normfassungen der DIN 4102, die für eine Beurteilung bestehender Gebäude ab 1934 wichtig sind.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Bauen im Bestand

Bauen im Bestand von Dahmen,  Björn, Engel,  Jens, Eßmann,  Frank, Gänßmantel,  Jürgen, Geburtig,  Gerd, Hebeisen,  Gero, Hunstock,  Ralf, Meyer,  Arnt, Spirgatis,  Rainer, Thümler,  Ingo
Nicht immer ist es möglich, bei einer Sanierung erdberührtes Mauerwerk freizulegen und von außen abzudichten. Eine Innenabdichtung sollte aber grundsätzlich nur dann erfolgen, wenn die Außenabdichtung aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist. Das komplexe Feld der Innenabdichtungen wird im aktuellen Band der Reihe "Bauen im Bestand"ausführlich beschrieben: Der gesamte Bereich der Innenabdichtungen wird auf dem neusten Stand der Entwicklung betrachtet. Die Schwerpunkte sind: Anwendung und Grenzen von Kellerinnenabdichtungen; Untersuchungen zur Schadensfindung; Raumseitige Abdichtungen erdberührter Bauteile; Maßnahmen zur Qualitätssicherung; Arbeitszeitrichtwerte; Aufmaßregeln. Das Buch richtet sich an Bauplaner und Architekten in der Bauwerkserhaltung, Sanierungsspezialisten in Bauplanung und Ausführung, Bauingenieure, Techniker in der Denkmalpflege, Angestellte in Bauämtern, Sachverständige, Gutachter, Energieberater, Hersteller und Verarbeiter von Bauprodukten sowie Mitarbeiter in Fachverbänden und Bibliotheken.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Bauen im Bestand

Bauen im Bestand von Dahmen,  Björn, Engel,  Jens, Eßmann,  Frank, Gänßmantel,  Jürgen, Geburtig,  Gerd, Hebeisen,  Gero, Hunstock,  Ralf, Meyer,  Arnt, Spirgatis,  Rainer, Thümler,  Ingo
Nicht immer ist es möglich, bei einer Sanierung erdberührtes Mauerwerk freizulegen und von außen abzudichten. Eine Innenabdichtung sollte aber grundsätzlich nur dann erfolgen, wenn die Außenabdichtung aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist. Das komplexe Feld der Innenabdichtungen wird im aktuellen Band der Reihe "Bauen im Bestand"ausführlich beschrieben: Der gesamte Bereich der Innenabdichtungen wird auf dem neusten Stand der Entwicklung betrachtet. Die Schwerpunkte sind: Anwendung und Grenzen von Kellerinnenabdichtungen; Untersuchungen zur Schadensfindung; Raumseitige Abdichtungen erdberührter Bauteile; Maßnahmen zur Qualitätssicherung; Arbeitszeitrichtwerte; Aufmaßregeln. Das Buch richtet sich an Bauplaner und Architekten in der Bauwerkserhaltung, Sanierungsspezialisten in Bauplanung und Ausführung, Bauingenieure, Techniker in der Denkmalpflege, Angestellte in Bauämtern, Sachverständige, Gutachter, Energieberater, Hersteller und Verarbeiter von Bauprodukten sowie Mitarbeiter in Fachverbänden und Bibliotheken.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg

Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg von Gniechwitz,  Timo, Herrmann,  Joachim, Kempe,  Markus, Paare,  Klaus, Schulze,  Thorsten, Walberg,  Dietmar
Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg – Untersuchung zum aktuellen Wohngebäudebestand und Wohnungsneubau in Hamburg auf Basis einer fundierten, repräsentativen Gebäudetypologie und Umsetzungsbetrachtung zu bautechnischen Modernisierungs- und Neubauvarianten in Verbindung mit verschiedenen, zielorientierten Sanierungs- und Entwicklungspfaden für den Hamburger Wohngebäudebestand bis 2045 Hamburg beschreitet mit der vorliegenden Machbarkeitsstudie einen neuen – und in dieser Art einzigartigen – Weg, die Konsequenzen der Transforma-tion der Wohngebäudebestände bis hin zum klimaneutralen Wohnen 2045 tatsächlich zu Ende zu denken. Es geht eben nicht nur um technische Fragen und ökonomische Auswirkun-gen, sondern um viel mehr: Wann geschieht was? Wer muss für was zahlen und wer kann sich was leisten? Wie sind die Wohnfolgekosten? Wo sind die Synergie-Effekte? Wie kann man Skalierung und eine sinnvolle Wärmever-sorgung organisieren? Welche Rolle spielt die Freie und Hansestadt Ham-burg, wenn es um Fernwärmeversorgung oder um die Initiierung und Mode-ration von Quartierslösungen geht? Mit welchen grauen Emissionen ist für Konstruktionsmodernisierung oder Neubau zu rechnen und welche operati-ven Emissionen sind damit dauerhaft verbunden? Von Beginn an war klar, dass ein wesentlicher Teil unserer gutachterlichen Arbeit darin bestand, Grundlagen beispielsweise für die Befragung der Hamburgerinnen und Hamburger zu den aktuellen Wohngebäudezustän-den, für Typen- und Referenzgebäude, für energetische Modernisierungsva-rianten, für zukünftige Zielstandards sowie für die Struktur des Mengenge-rüstes zum Hamburger Wohngebäudebestand anzulegen, um hierdurch für die Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Gutachterbüros das Funda-ment für deren wertvolle fachliche Expertise zu legen. Abschließend wurden auf diesen Ergebnissen praxisorientierte Sanierungs-szenarien und Stufenpläne aufgebaut, was es ermöglichte auf dieser Basis zum einen Kapazitäten und zum anderen Hebelwirkungen und letztlich auch die Sinnhaftigkeit von Maßnahmen und Handlungsoptionen abzuprü-fen. Für die politische Rahmengestaltung der gesamtstädtischen Strategie und auch für die Ausgestaltung der aktuellen und künftigen Förderangebote, mussten ebenfalls Grundlagen geschaffen werden. Die koordinierende Leistung der ARGE eV für die beteiligten Gutachterbüros, den an dieser Stelle ausdrücklich Dank für die hervorragende Zusammenarbeit und hohe Fachlichkeit gezollt werden muss, rundete unsere Tätigkeiten im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie ab. Eines zeigt sich in jedem Fall: Die Erreichung der Klimaschutzziele im Be-reich Wohngebäude in Hamburg wird eine große Herausforderung – einma-lig in der Dimension und Zielstellung –, die es nötig macht genau zu überle-gen, wann man etwas tut, bevor man Fehlallokationen auslöst oder in hekti-sche Betriebsamkeit verfällt und damit möglicherweise das klimaneutrale Wohnen 2045 in Hamburg gefährdet. Ein Leitsatz lässt sich ebenfalls herauslesen: Viele kleinere und mittlere Maßnahmen insbesondere in Verbindung mit Quartierslösungen bringen – sowohl aus ökonomischer Sicht als auch bei Bewertung deren Technik und Effizienz – erheblich mehr als der Versuch Gebäude einzeln zu (über-)optimieren. Letzteres führt zu keinem sinnvollen Ergebnis, überfordert Han-delnde als auch Mieterinnen und Mieter und ist nicht konsequent zu Ende gedacht – das zeigen auch die Ergebnisse der abschließenden Bewertun-gen zu grauen Emissionen durch das Büro Werner Sobek – und im Grund-satz eher klimaschädlich als klimaförderlich. Wir wünschen uns, dass die gemeinsame Arbeit der beteiligten Gutachter-büros einschließlich der eigenen jetzt auf allen Ebenen fachlich diskutiert wird und auch Kenntnisse und Erkenntnisse prägt, die in anderen Städten aber auch in anderen Bundesländern für deren Zielstellung der Transforma-tion der Wohngebäudebestände in Richtung Klimaneutralität verwendet werden können.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg

Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg von Gniechwitz,  Timo, Herrmann,  Joachim, Kempe,  Markus, Paare,  Klaus, Schulze,  Thorsten, Walberg,  Dietmar
Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg – Untersuchung zum aktuellen Wohngebäudebestand und Wohnungsneubau in Hamburg auf Basis einer fundierten, repräsentativen Gebäudetypologie und Umsetzungsbetrachtung zu bautechnischen Modernisierungs- und Neubauvarianten in Verbindung mit verschiedenen, zielorientierten Sanierungs- und Entwicklungspfaden für den Hamburger Wohngebäudebestand bis 2045 Hamburg beschreitet mit der vorliegenden Machbarkeitsstudie einen neuen – und in dieser Art einzigartigen – Weg, die Konsequenzen der Transforma-tion der Wohngebäudebestände bis hin zum klimaneutralen Wohnen 2045 tatsächlich zu Ende zu denken. Es geht eben nicht nur um technische Fragen und ökonomische Auswirkun-gen, sondern um viel mehr: Wann geschieht was? Wer muss für was zahlen und wer kann sich was leisten? Wie sind die Wohnfolgekosten? Wo sind die Synergie-Effekte? Wie kann man Skalierung und eine sinnvolle Wärmever-sorgung organisieren? Welche Rolle spielt die Freie und Hansestadt Ham-burg, wenn es um Fernwärmeversorgung oder um die Initiierung und Mode-ration von Quartierslösungen geht? Mit welchen grauen Emissionen ist für Konstruktionsmodernisierung oder Neubau zu rechnen und welche operati-ven Emissionen sind damit dauerhaft verbunden? Von Beginn an war klar, dass ein wesentlicher Teil unserer gutachterlichen Arbeit darin bestand, Grundlagen beispielsweise für die Befragung der Hamburgerinnen und Hamburger zu den aktuellen Wohngebäudezustän-den, für Typen- und Referenzgebäude, für energetische Modernisierungsva-rianten, für zukünftige Zielstandards sowie für die Struktur des Mengenge-rüstes zum Hamburger Wohngebäudebestand anzulegen, um hierdurch für die Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Gutachterbüros das Funda-ment für deren wertvolle fachliche Expertise zu legen. Abschließend wurden auf diesen Ergebnissen praxisorientierte Sanierungs-szenarien und Stufenpläne aufgebaut, was es ermöglichte auf dieser Basis zum einen Kapazitäten und zum anderen Hebelwirkungen und letztlich auch die Sinnhaftigkeit von Maßnahmen und Handlungsoptionen abzuprü-fen. Für die politische Rahmengestaltung der gesamtstädtischen Strategie und auch für die Ausgestaltung der aktuellen und künftigen Förderangebote, mussten ebenfalls Grundlagen geschaffen werden. Die koordinierende Leistung der ARGE eV für die beteiligten Gutachterbüros, den an dieser Stelle ausdrücklich Dank für die hervorragende Zusammenarbeit und hohe Fachlichkeit gezollt werden muss, rundete unsere Tätigkeiten im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie ab. Eines zeigt sich in jedem Fall: Die Erreichung der Klimaschutzziele im Be-reich Wohngebäude in Hamburg wird eine große Herausforderung – einma-lig in der Dimension und Zielstellung –, die es nötig macht genau zu überle-gen, wann man etwas tut, bevor man Fehlallokationen auslöst oder in hekti-sche Betriebsamkeit verfällt und damit möglicherweise das klimaneutrale Wohnen 2045 in Hamburg gefährdet. Ein Leitsatz lässt sich ebenfalls herauslesen: Viele kleinere und mittlere Maßnahmen insbesondere in Verbindung mit Quartierslösungen bringen – sowohl aus ökonomischer Sicht als auch bei Bewertung deren Technik und Effizienz – erheblich mehr als der Versuch Gebäude einzeln zu (über-)optimieren. Letzteres führt zu keinem sinnvollen Ergebnis, überfordert Han-delnde als auch Mieterinnen und Mieter und ist nicht konsequent zu Ende gedacht – das zeigen auch die Ergebnisse der abschließenden Bewertun-gen zu grauen Emissionen durch das Büro Werner Sobek – und im Grund-satz eher klimaschädlich als klimaförderlich. Wir wünschen uns, dass die gemeinsame Arbeit der beteiligten Gutachter-büros einschließlich der eigenen jetzt auf allen Ebenen fachlich diskutiert wird und auch Kenntnisse und Erkenntnisse prägt, die in anderen Städten aber auch in anderen Bundesländern für deren Zielstellung der Transforma-tion der Wohngebäudebestände in Richtung Klimaneutralität verwendet werden können.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg

Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg von Gniechwitz,  Timo, Herrmann,  Joachim, Kempe,  Markus, Paare,  Klaus, Schulze,  Thorsten, Walberg,  Dietmar
Klimaneutrales Wohnen 2045 in Hamburg – Untersuchung zum aktuellen Wohngebäudebestand und Wohnungsneubau in Hamburg auf Basis einer fundierten, repräsentativen Gebäudetypologie und Umsetzungsbetrachtung zu bautechnischen Modernisierungs- und Neubauvarianten in Verbindung mit verschiedenen, zielorientierten Sanierungs- und Entwicklungspfaden für den Hamburger Wohngebäudebestand bis 2045 Hamburg beschreitet mit der vorliegenden Machbarkeitsstudie einen neuen – und in dieser Art einzigartigen – Weg, die Konsequenzen der Transforma-tion der Wohngebäudebestände bis hin zum klimaneutralen Wohnen 2045 tatsächlich zu Ende zu denken. Es geht eben nicht nur um technische Fragen und ökonomische Auswirkun-gen, sondern um viel mehr: Wann geschieht was? Wer muss für was zahlen und wer kann sich was leisten? Wie sind die Wohnfolgekosten? Wo sind die Synergie-Effekte? Wie kann man Skalierung und eine sinnvolle Wärmever-sorgung organisieren? Welche Rolle spielt die Freie und Hansestadt Ham-burg, wenn es um Fernwärmeversorgung oder um die Initiierung und Mode-ration von Quartierslösungen geht? Mit welchen grauen Emissionen ist für Konstruktionsmodernisierung oder Neubau zu rechnen und welche operati-ven Emissionen sind damit dauerhaft verbunden? Von Beginn an war klar, dass ein wesentlicher Teil unserer gutachterlichen Arbeit darin bestand, Grundlagen beispielsweise für die Befragung der Hamburgerinnen und Hamburger zu den aktuellen Wohngebäudezustän-den, für Typen- und Referenzgebäude, für energetische Modernisierungsva-rianten, für zukünftige Zielstandards sowie für die Struktur des Mengenge-rüstes zum Hamburger Wohngebäudebestand anzulegen, um hierdurch für die Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Gutachterbüros das Funda-ment für deren wertvolle fachliche Expertise zu legen. Abschließend wurden auf diesen Ergebnissen praxisorientierte Sanierungs-szenarien und Stufenpläne aufgebaut, was es ermöglichte auf dieser Basis zum einen Kapazitäten und zum anderen Hebelwirkungen und letztlich auch die Sinnhaftigkeit von Maßnahmen und Handlungsoptionen abzuprü-fen. Für die politische Rahmengestaltung der gesamtstädtischen Strategie und auch für die Ausgestaltung der aktuellen und künftigen Förderangebote, mussten ebenfalls Grundlagen geschaffen werden. Die koordinierende Leistung der ARGE eV für die beteiligten Gutachterbüros, den an dieser Stelle ausdrücklich Dank für die hervorragende Zusammenarbeit und hohe Fachlichkeit gezollt werden muss, rundete unsere Tätigkeiten im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie ab. Eines zeigt sich in jedem Fall: Die Erreichung der Klimaschutzziele im Be-reich Wohngebäude in Hamburg wird eine große Herausforderung – einma-lig in der Dimension und Zielstellung –, die es nötig macht genau zu überle-gen, wann man etwas tut, bevor man Fehlallokationen auslöst oder in hekti-sche Betriebsamkeit verfällt und damit möglicherweise das klimaneutrale Wohnen 2045 in Hamburg gefährdet. Ein Leitsatz lässt sich ebenfalls herauslesen: Viele kleinere und mittlere Maßnahmen insbesondere in Verbindung mit Quartierslösungen bringen – sowohl aus ökonomischer Sicht als auch bei Bewertung deren Technik und Effizienz – erheblich mehr als der Versuch Gebäude einzeln zu (über-)optimieren. Letzteres führt zu keinem sinnvollen Ergebnis, überfordert Han-delnde als auch Mieterinnen und Mieter und ist nicht konsequent zu Ende gedacht – das zeigen auch die Ergebnisse der abschließenden Bewertun-gen zu grauen Emissionen durch das Büro Werner Sobek – und im Grund-satz eher klimaschädlich als klimaförderlich. Wir wünschen uns, dass die gemeinsame Arbeit der beteiligten Gutachter-büros einschließlich der eigenen jetzt auf allen Ebenen fachlich diskutiert wird und auch Kenntnisse und Erkenntnisse prägt, die in anderen Städten aber auch in anderen Bundesländern für deren Zielstellung der Transforma-tion der Wohngebäudebestände in Richtung Klimaneutralität verwendet werden können.
Aktualisiert: 2023-06-16
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